What’s left: Vorwärts in die moralsozialistische Diktatur: DER PLAN – FOLGE 2

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans S. Mundi *)

Erinnern wir uns: Vor zwanzig Jahren trafen sich die Reichen und Mächtigen dieser Welt, um die Zukunft der Menschheit zu planen. Ein verhängnisvolles Vorhaben ging an den Start, seine Befürworter machten sich an „die Umwertung der Werte“ und alles nahm seinen Lauf. Nicht weniger als das Ende des Zeitalters der Aufklärung und unser humanistisches Erbe stehen auf dem Spiel. Wegbereiter hierfür waren ausgerechnet sämtliche Fraktionen der Linken, die nach dem Ende des Kommunismus eine neue Perspektive suchten – am Ende verloren sie hierbei den Verstand. Die Geschichte vom Plan…

Weltenwandel: Auf einer Konferenz unter dem raumgreifenden Titel „Global Brain Trust“ trafen sich vom 27. September bis zum 1. Oktober 1995 mehr als 500 führende Politiker sowie Konzern- und sonstige Wirtschaftsführer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten. Im exklusiven Fairmont-Hotel in San Francisco wurden die Anwesenden mit der vermeintlich unabwendbar heraufziehenden „Einfünftelgesellschaft“ konfrontiert. Roboter in den Werkshallen, Totalautomatisierung des Arbeitsmarktes und seiner Prozesse, vier Fünftel der Menschheit ohne Job, ohne Einkommen, ohne Perspektive. Was tun? Der Sicherheitsberater gleich mehrerer US-Präsidenten, Zbigniew Brzeziński, nannte seine programmatische Idee, die sozial Abgehängten und künftig entwurzelten Menschen zu einer Klasse neuartiger Untertanen zu formen, so: TITTYTAINMENT.Das alte römische „Brot und Spiele“ im neuen Gewand. Für eine derartige Rückführung der „menschlichen Herde“ (Platon) in umzäunte Unfreiheit und gesellschaftliche Käfighaltung, in ein Leben ohne Möglichkeiten freier Entfaltung in Wohlstand und Selbstbestimmung, benötigte man fortan starke Partner im politischen Raum. Hier ging es nicht mehr um Konzernstrategien und den Ölmarkt, um freien Welthandel und Erschließung lukrativer Märkte, hier ging um strikte Verwaltung kommender postindustrieller Brachen, „failed states“ in einstigen Wohlstandsregionen, um die Überwachung des Untergangs. Die Linke, der große Kapitalismuskritiker par excellance, lag nach dem Fall des Kommunismus (inhaltlich und substanziell) tief am Boden. Die Linken mit dem Fernziel Sozialismus/Kommunismus hatten „eine historische Niederlage“ erlitten, wie es der maoistisch geprägte Ex-KB-Stratege und spätere Vordenker der Grünen bis zu deren Einzug in den Deutschen Bundestag, Thomas Ebermann aus Hamburg, damals deutlich formulierte.

Während die „oberen Zehntausend“ also bereits knallharte Ansätze für einen Plan hatten, leckten Sozialisten aller Länder ihre Wunden – und taumelten durch einen Tsunami der Zeitgeschichte. Vor den Linken aller Fraktionen und Gruppierungen lag der Trümmerhaufen in Gestalt des Zusammenbruchs des sowjetischen Superreiches, welches Gestalten wie Lenin, Stalin, Chruschtschow, Breschnew und zuletzt Gorbatschow hervorgebracht hatte. Außerdem zog den selbst ernannten „Helden der Arbeiterklasse“ ein rasanter technologischer Wandel im Westen den ideologischen „Teppich“ unter den Füßen weg. Der so genannte „Proletarier“ an Fließband und Werkbank und sonstige soziale „Objekte“ des Zeitalters der industriellen Revolution, verschwanden vom politischen Markt.

Der Fall der DDR hinterließ zusätzlich in unseren Breitengraden tiefe Spuren im Gemüt ALLER LINKEN. Bei einem SPD-Parteitag unmittelbar nach der innerdeutschen Wende und Wiedervereinigung trauten sich die SPD-Genossen vorübergehend nicht mehr, sich noch „Genossen“ zu nennen – zu diesem Zeitpunkt wurde das Zielobjekt WÄHLER daher auch erstmals in ein NeuSprech von „den Menschen da draußen, die wir mitnehmen müssen“ umetikettiert. Doch der linke Genosse war nicht tot, er musste sich nur neu (er)finden und sich ein anderes Mäntelchen umhängen, um im lukrativen Geschäft der Berufspolitik und der Staatswirtschaft zu verbleiben. DER PLAN kam den Genossen aller Länder daher gerade recht. Nicht mehr der Arbeiter in Stadt und Land war fortan das Zielobjekt, ein neues Zeitalter brach an – wen wollte man jetzt „befreien“…?!

Ein Ende mit Schrecken: Dank der industriellen Revolution gab es den Kampf für die ganz reale „Diktatur des Proletariats“, leider mit den üblichen Nebenerscheinungen von Diktaturen wie Folter, Mord, Zensur, Rechtlosigkeit, Allmacht der Regenten, strikter Verfolgung Andersdenkender und deren systematische Eliminierung. Es führte zu geheimen Staatspolizeien, gelenkter „Demokratie“ und flächendeckend zu der von linken „Zentralkommitees der Einheitsparteien“ planmässig eingesetzter AGITATION UND PROPAGANDA (kurz: AgitProp) – wie heute noch in Nordkorea, China, Kuba und (inzwischen dort auf dem Vormarsch) in Venezuela. Das vereinte Deutschland, in denen die Linken später wieder den Zeitgeist rückerobern und wie Fettaugen auf der hegemonialen Suppe schwimmen sollten, bekam dann auch noch eine Bundeskanzlerin Merkel, die als „Fachkraft“ in der DDR genau nach derartiger Plan- und Kommandowirtschaft intensiv gearbeitet hatte. Angela Merkel blieb sich treu, auch wenn das bis heute die meisten Deutschen nicht wahrhaben wollen. AgitProp, das konnte und kann sie, damit hat sie Deutschland in ein vordemokratisches Zeitalter zurück katapultiert. Ein Zufall…?

Das Comeback der Linken kam über neue Deutungen der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Gruppierungen und sozialer Zuordnungen. Will man den Menschen ihre Grundlagen der Freiheit rauben, dann muß mit heftigem Widerstand gerechnet werden. Will man eine geistlose „Tittytainment Society“ errichten, um Aufstände in der Vierfünftel-Gesellschaft der düsteren Zukunft zu unterbinden, dann muss man „Zusammenrottungen“ und gesellschaftliche Solidarität betroffener Gruppen und der Bevölkerungen verhindern. „Teile und herrsche“ ist ein fast archaisches Prinzip gesellschaftlicher Organisation von oben durch die raffinierten großen Mächtigen. Geht es aber um den o.g. gravierenden Verfall und den zu befürchtenden Aufstand der Modernisierungsverlierer, dann muss wesentlich mehr „geteilt“ werden als bisher um weiter zu „herrschen“. Clever Strippenzieher und Think tanks setzten genau das auf die Schiene, was US-Präsidentberater und Mega-Strippenzieher Zbigniew Brzeziński gefordert hatte. Man zerteile dem Menschen das Gehirn, raube ihm ALLES! So kam es zu einem historisch beispiellosen Feldversuch an den für die Mächtigen so lästigen Primaten auf dem Erdball, der nie dagewesenen Science-fiction-Horror á la Huxley, Orwell oder Wells ins Leben rief.

Wie raubt man den Menschen nun aber den klaren Verstand und seinen genetisch vorhandenen Impuls für Freiheit und Unabhängigkeit, seine wahre soziale Ader, seinen Sinn für Zusammenhalt? Nimm ihm ALLES. Das bedeutet, zerstöre die Familie als Hort der Sicherheit und des Vertrauens für Kinder, zerstöre die Familien als kleinste Einheit des Staates und damit der konstitutiven Grundlage eines staatlichen Gemeinwesens. Raube den Menschen ihr Geschlecht und ihre Scham, schon im jüngsten Alter, behaupte, es gäbe keine Männer und keine Frauen, das seien „soziale Konstruktionen“. Stelle die Sexualität der Menschen bloß, thematisiere diese bis hinein in tiefste Obszönitäten und Pornografie, propagiere ein „Alles für Jeden“ sowie eine (sinnlos werdende) „Ehe für alle“. Verharmlose Pädophilie und sonstigen sexuellen Mißbrauch, um das Primitive im Menschen nach oben und die gewachsenen Wertvorstellungen von Anstand, Sitte und Moral nach unten zu befördern. Dabei zerstöre die Ideale eines „Mannsbildes“ und vom Bild der Frau. Der Mann werde gebrandmarkt als Chauvinist, als potentieller Vergewaltiger, als grauenvoller „Sexist“ – bis er am Ende keine Männlichkeit mehr zu zeigen wagt. Diskriminiere die naturgegebene Heterosexualität als permanenten „sexistischen“ Übergriff des Mannes, verbiete heterosexuellen Männern die Freude am Spiel mit der Sexualität und dem Flirt mit der Frau! Nehme dabei der Frau die Beziehung zum Kind, desavouiere den Begriff der „Mutter“ als rückständiges peinliches Wesen – am Ende wird es dann keine Liebe mehr geben.

Gehirnwaschanlagen müssen in allen Ländern der freien westlichen Welt aufgestellt werden. Und das war übrigens längst noch nicht ALLES! Denn generell soll den Menschen ihre IDENTITÄT geraubt werden, ihre Nation, ihre Flagge, ihre Hymnen, ihre Heimat, ihr soziales Umfeld in Tradition und gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen. Überfremde und überflute daher den bis dahin sicheren Lebensraum mit schwer bis gar nicht integrierbaren Ethnien und Kulturen aus aller Welt, die weder Bildung noch Leistungsstärke als Gut eines Einwanderers mitbringen. Schaffe Chaos und werde als oberster Mahner und Organisator solcher Verhältnisse grundlos glaubwürdig – weil man mit einem NeuSprech die Gehirne systematisch vom politischen Raum ausgehend aufweicht und verwirrt. Die Linken haben eine neue Heimat gefunden. Sie sind dabei schlimmer als üble Sekten wie Scientology geworden, sie haben einen Pakt mit dem Teufel…

P.S. Wenn Sie glauben, das alles sei zuletzt doch nur Verschwörungstheorie, dann lesen Sie die nächste Folge. DER PLAN ist ein Programm!

*) Original: http://www.journalistenwatch.com/2017/12/07/whats-left-vorwaerts-in-die-moralsozialistische-diktatur-der-plan-folge-2/
www.conservo.wordpress.com   20.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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