Scha(n)de: Deutschland erkennt Jerusalem derzeit nicht als Hauptstadt Israels an

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Vollversammlung der Völker (UN) Foto: WikiMedia

Deutschland verleugnet Jerusalems Status als Hauptstadt Israels

Dass Deutschland Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels akzeptiert ist eine Schande für Deutschland. Das ist das dunkelste Kapitel Deutschlands nach 1939-1945.

Deutsche Politiker knicken hier vor dem materiellen Einfluss reicher arabischer Staaten im vorauseilenden Gehorsam ein. Damit vergeht sich Deutschland nach 1939-1945 erneut am Volk Gottes. Eine Ungeheuerlichkeit – denn die von Luther übersetzte Bibel lehrt ganz klar: Jerusalem ist ewige unteilbare Hauptstadt Israels.

Die von Luther übersetzte Bibel kennt Jerusalem als Hauptstadt Israels / Römer vertrieben Juden aus Israel
Das aber wollen diejenigen, die Luther noch vor wenigen Wochen feierten, nicht hören…  Fakt ist: niemals in der Menschheitsgeschichte hat es einen unabhängigen Staat Palästina gegeben. Der Name Palästina wurde 120 nach Christus zudem durch den Judenhasser  – dem  römischen Cäsaren – Hadrian eingeführt . Er benannte dieses Land so, weil die 600 Jahre zuvor von der Bildfläche verschwundenen Philister die ärgsten Feinde der Juden waren. Um den Widerstand des Volkes Israels gegen seine römische Zentralherrschaft zu bestrafen und zu brechen wurde das Land Israel und Juda dann umbenannt …  Schließlich wurden die Israelis  sogar aus ihrem seit Jahrtausenden besiedelten Land von den Römern in alle Himmelsrichtungen auf der Welt verteilt…. Das heißt – heilsgeschichtlich im Sinne der biblischen Propheten wie Hesekiel, Jesaja und auch der Offenbarung gesprochen: das römische Imperium (heilsgeschichtlicher Nachfahre ggf. EU / „römische Verträge“) hat das Volk Israel seines Landes beraubt und sie in alle Himmelsrichtungen  des römischen Weltreiches verteilt… um dort anderen Bewohnern Arabiens Platz zu lassen.

EU und Deutschland sollten Jerusalem anerkennen. An dieser Frage klärt sich die biblisch-heilsgeschichtliche Position der Nationen.

Dies sollte für die EU und Deutschland der Anlass sein, zusammen mit den USA den Status Jerusalems als Hauptstadt Israels anzuerkennen. An dieser Frage wird sich die heilsgeschichtliche Position Europas und Deutschlands entscheiden: wird Europa und Deutschland mit zu den Nationen gehören, die Israel und Jerusalem in der Endzeit verraten werden? Werden diese damit  Teil des Systems des Tieres und damit  des Antichristen sein?

Welches System ist ein antichristliches System fragt der biblisch unbeleckte Leser? Es ist ein System, dass sich systematisch an der Verleugung von Christus als Sohn Gottes beteiligt, das sich systematisch an der Beseitigung traditioneller christlicher Kultur, Werte und Lebensart beteiligt und das sich systematisch der Unterstützung Israels und Jerusalems verweigert.

Das kommunistische System war beispielsweise ein antichristliches System. Aber auch die Ideologie des radikalen Islam oder der Nationalsozialismus sind antichristliche und antisemitische Ideologien: beispielsweise haben die Nationalsozialisten mit den Islamisten (z.B. dem damaligen Mufti von Jerusalem)  in den 30er und 40er Jahren zusammengearbeitet. Der Judenvernichtung sollte zudem die Ablösung des Christentums durch die Wiederbelebung alter germanischer Götzenverehrung folgen. Interessanterweise ist der Antisemitismus bei der radikalen Linken , welche ja Religion per se als Opium für das Volk ansehen,  in Deutschland heute mindestens ebenso stark vertreten wie bei der extremen Rechten  und den radikalen Islamisten.

Noch gibt es in Europa und Deutschland die Chance, sich einer schleichenden Zuwendung zu diesem antichristlich-antijüdischen System zu entziehen. Um Klartext zu sprechen: ein von Saudis angeführter islamischer Staatenbund   arbeitet seit Jahrzehnten an einer Vernichtung allen christlichen und jüdischen Lebens im arabischen Raum. Deren Ziel ist die Schaffung eines „Haus des Islams“  – in diesem dürfen keine Christen, Juden und Ungläubige leben. Nach islamisch-wahabistischer Lehre wird nämlich erst dann Mohammed in Form des Mahdi erscheinen und dem Islam zur Weltherrschaft verhelfen.   Anschläge wie die auf das World Trade Center , die Unterstützung des Islamischen Staates, die Förderung des islamischen Terrors in westlichen und afrikanischen Staaten  gehen häufig  zurück auf Organisatoren mit Hauptquartieren in Saudi-Arabien und anderen extrem-sunnitischen Ländern.

Um westliche Staaten politisch zu schwächen, haben Länder wie Saudi-Arabien zudem viele Öldollars in große Firmenimperien investiert: Aktienpakete bei europäischen und deutschen börsennotierten Unternehmen sollen die Politik in ihrem Abwehrkampf gegen die geplante Islamisierung Europas lähmen. Diese Lähmung funktioniert bereits sehr gut. Diese Strategie der Islamisierung Europas  wird zudem auch mit der Einwanderung von großen – zuletzt zumeist männlichen –  Populationen verfolgt.

Bereits in diesem Blog 99Thesen erschienen dazu Artikel mit entsprechenden Belegen für diese Thesen.

Jerusalem-Frage in der Bibel 

Auch diese Frage wird bereits in der ca. 2000 bis 3000 Jahre alten Schriften der Bibel behandelt. Und die Bibel warnt ausdrücklich davor, dass am „Ende der Zeiten“ die Völker sich einen Bruch heben werden an der Frage zum Status von Jerusalem. … Die Bibel warnt ebenso davor, dass, wenn die Völker von „Friede und Sicherheit jetzt“ reden, dass sie Völker sich dann kurz vor dem Abgrund befinden. Und ebenso warnt die Bibel davor, dass sich am Ende der Zeit der Antichrist auf dem Tempelberg bzw. in den Tempel setzen wird.

Jerusalem-Frage in der Vollversammlung der Völker (UN) im Jahre 2017

US-Präsident Trump hatte das bereits in 1995 beschlossene US-Gesetz, welches Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, erstmalig nicht per Unterschrift für ein halbes Jahr ausgesetzt. Trump liegt damit auf der Linie der Bibel – welche Jerusalem als heilige Stadt und als ewige unteilbare Hauptstadt Israel bezeichnet.

Nun also haben über 120 Staaten (davon ca 57 islamische) eine Resolution verfasst, die die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels verurteilt. Es befällt mich ein schauriges Gefühl und Trauer, dass Deutschland sich diesen 120 Ländern angeschlossen hat. …. Gerade nach der Schoah: das Deutschland der Reformation und das Deutschland der Lutherbibel sollten sich mit der Heilsgeschichte der Bibel stärker befassen und auseinandersetzen. Es wird dann auch nicht zum Schaden Deutschlands sein. Denn in der Bibel heißt es auch „Wer mein Volk (Israel) segnet – der ist gesegnet. Und wer mein Volk verflucht – der ist verflucht.“

Als Konservativer , als Christ und als Ordoliberaler Patriot  wünschte ich mir, dass wir unseren neuen Patriotismus verbinden mit einer Politik des Segnens gegenüber Israel.

Die USA haben zudem angekündigt, dass sie sich die Länder „merken“ werden, die sich der Verurteilungsresolution der UN anschliessen werden.  Doch nicht nur die USA werden sich die Länder merken, sondern auch der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs wird sich die Politiker und Völker merken.

Gott kommt auch gegen diese Politiker mit seinem Volk Israel zu seinem Ziel. Das hat die Geschichte des Volkes Israels eindeutig gezeigt: wie im Propheten Hesekiel (Vision der Totengebeine) und anderen angekündigt, hat Gott das Volk Israel aus allen Nationen und Himmels(Wind)richtungen wieder nach Israel zusammengeführt: Das vor 2000 Jahren verschleppte Volk Israel wurde nach der Schoah  und wird seitdem immer noch wieder neu hergestellt und belebt: die Vision des Propheten Hesekiels wurde 1948 Realität und so vollzieht sich biblische Prophetie und Heilsgeschichte vor unseren Augen.

Qumran-Rollen sind  Kulturgut Israels

Auch im Streit um die Eigentümerschaft der Qumran-Pergamente  verweigern die etablierten Politiker Deutschlands jegliche juristische Zusage, die Qumran-Rollen bei einer Ausstellung in Deutschland im Anschluss an die Ausstellung wieder an den Staat Israel zurückzugeben. Der Hintergrund: die „Palästinenser“ erheben ebenfalls Anspruch auf die in Hebräisch verfassten Dokumente.  Dadurch wurde die vor kurzem in Frankfurt angedachte Ausstellung der Qumran-Rollen verhindert. Die Niederlande haben noch vor kurzem gezeigt, dass eine solche juristisch verbindliche Rückgabe-Zusage an den Staat Israel politisch machbar ist: so wurden die Qumran-Rollen dann vom Staat Israel auch für eine Ausstellung in den Niederlanden zur Verfügung gestellt. Ohne eine solche juristisch verbindliche Rückgabezusicherung allerdings sendet der Staat Israel die Qumran-Rollen zwecks Ausstellungen verständlicherweise nicht in andere Länder.

Die Qumran-Schriftrollen gehören einzig und allein dem Staat Israel. Zum Zeitpunkt ihrer Erstellung existierte Israel bereits zig Jahrhunderte; die Erstellung der jüdischen Dokumente fand zwischen 250 vor und 40 nach Christus statt. Sie sind in hebräisch verfasst. Es gab keinen Islam. Und es gab keine Palästinenser. Die Dokumente enthalten biblische Bücher, wie das Buch Jesaja und Habakuk. Daher sind es eindeutig kulturelle Erbstücke Israels und sollten auch als Weltkulturerbe Israels anerkannt werden.

Dass das deutsche Aussenministerium dies nicht anerkennt, ist ein Skandal erster Güte !
Ich fordere hiermit das deutsche Aussenamt auf, die Rollen vom Toten Meer eindeutig als israelisches Kulturerbe anzuerkennen und die Rückgabe rechtlich verbindlich zuzusagen.

Die Anerkennung Jerusalems ist 70 Jahre nach Staatsgründung Israels überfällig

Ebenso ist die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bald 70 Jahre nach Kriegsende und bald 70 Jahre nach der Staatsgründung Israels überfällig: Deutschland und die EU sollten Jerusalem als Hauptstadt Israels ohne weitere Bedingungen anerkennen. Schließlich bestimmen nicht die arabischen Staaten welche Stadt Israel zu seiner Hauptstadt macht – ebensowenig wie Deutschland oder die EU bestimmen, welche Stadt in der Türkei Hauptstadt werden darf…

Woher kommen die „Palästinenser“?

Woher kommen eigentlich die „Palästinenser“, die jetzt so vehement für eine eigene Hauptstadt Jerusalem kämpfen, obwohl es seit über 3000 Jahren niemals einen eigenen „Palästinenserstaat“ gab – erst Recht nicht mit Jerusalem als Hauptstadt?

Die Antwort ist verblüffend: nach der Vertreibung der Israelis durch die Römer ab dem Jahr 120 nach Christus siedelten sich Leute aus allen möglichen Nachbarländern in Israel an: überwiegend Beduinen aus den arabischen Nachbarländern. Doch selbst noch bis Anfang des 19. Jahrhunderts hinein war der Landstrich nur sehr dünn besiedelt. Noch 1876 lebten 60.000 Menschen in Jerusalem – davon 40.000 Juden, 13.000 Christen und 7.000 Muslime. Als immer mehr Juden nach „Palästina“ einwanderten und industrielle Arbeitsplätze schufen, zogen auch immer mehr Araber aus den umliegenden Ländern dorthin, um vom entstehenden Wohlstand zu profitieren…Der Zuzug der muslimischen Araber war so stark, dass Juden und Christen in die Minderheit zu geraten drohten… Doch aus bereits oben angeführten Gründen griffen dann 1949 gleich fünf bis sechs arabische Staaten den neuen Staat Israel an. Die Mission des Angriffs hieß: Die Juden ins Meer treiben. Als dies mißlang und Israel den Krieg gewann, besann man sich einer anderen Strategie: der Strategie des Terrors.  Diese Muster (Einwanderung plus Terror) übrigens können wir in Europa inzwischen selbst beobachten. Mehr dazu lesen Sie hier: Woher kommen die „Palästinenser“? 

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*) Freddy Kühne, Urenkel eines kaiserlichen Kammerdieners und einer kaiserlichen Mammsell, von 1995 bis 2012 Mitglied der CDU, Mitbegründer der AfD in Bund, Land und Kommune seit 3/2013
Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com…22.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Scha(n)de: Deutschland erkennt Jerusalem derzeit nicht als Hauptstadt Israels an

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……. Dass Deutschland Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels akzeptiert ist eine Schande für Deutschland. …….

    In diesem Falle stehe ich ausnahmsweise mal fest hinter unserer Bundeskanzlerin !

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  2. Querkopf schreibt:

    Verstehe ich nicht. „Allah selbst hat doch im Koran geschrieben“, dass Israel den Juden gehören soll. „Mutt“ man nur lesen können … und wollen.

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  4. francomacorisano schreibt:

    Jerusalem war nachweislich schon eine jüdische Stadt,
    lange bevor es den Islam überhaupt gab!!!

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