„Gefährliche Führerin“ – Selbst der SPIEGEL will nun ein Ende der Merkel-Ära

(www.conservo.wordpress.com)  

Von Michael Mannheimer *)

Mordrate unter Merkel um 100 Prozent gestiegen!

Ob sie geht oder nicht, ist längst egal. Denn Merkel hat Deutschland bereits unwiderruflich zerstört

Ob sie geht oder nicht, spielt im Grunde keine Rolle mehr. Merkel hat Deutschland mehr geschadet als je ein anderer Politiker.

Die Seele und das Herz Deutschlands haben selbst Hitler überlebt – und Deutschland ist, trotzdem es durch die Entführung seiner besten Wissenschaftler in die USA und die UDSSR wissenschaftlich-technologisch ausgeblutete wurde, binnen weniger Jahren erneut zu einer ökonomischen und wissenschaftlichen Weltmacht aufgestiegen.

Der Grund war, dass die von den Linken so gehassten deutschen Werte wie BILDUNG, FLEIß, GRÜNDLICHKEIT, ZUVERLÄSSIGKEIT, ZIELSTREBIGKEIT, FORSCHUNGSDRANG etc. von Hitler nie angezweifelt oder gar bekämpft wurden.Als ich 1960 eingeschult wurde, hatte meine Grundschule 100 Prozent deutsche Schüler. Als ich 1973 mein Abitur machte, gab es auf allen Gymnasien in meiner Stadt nur deutsche Schüler.

Heute ist das umgekehrt: In Grundschulen sind deutsche Kinder die Minderheit, und selbst auf den Gymnasien sind sie, dank der drastischen Senkung des Bildungsniveaus durch die Linksgrünen, dabei, zur Minderheit zu werden.

Die Mehrheit stellen Moslems, und wenn man sich in einer beliebigen deutschen Innenstadt bewegt, hat man den Eindruck, sich in Beirut zu befinden (so von einer israelischen Journalistin, die ich in Deutschland getroffen habe und ihren Urlaub wenige Tage, nachdem sie das neue Gesicht Deutschlands gesehen hat, beendete und frühzeitig zurückflog. Denn mit den islamischen Merkel-Flüchtlingen ist auch ein Geist aus der Flasche gekommen, den man in Deutschland für ausgerottet hielt:

Wir erleben dank Merkel das Aufblühen eines neuen tödlichen Antisemitismus seitens der moslemischen Neubürger, der dem Hitlers in nichts nachsteht.

Medien und Politiker machen einen großen Bogen um diesen Sachverhalt – da sie zu Recht befürchten, dass ihr Nazikeule gegen Deutsche dann wirkungslos werden würde, und dass, viel bedeutender, sich ihre ganzen Hymnen auf den Islam und die Masseneinw3anderung ins Gegenteil verkehren würden.

Jedenfalls scheint die Zeit für die „gefährlichste deutsche Politikerin aller Zeiten“ (so eine englische Zeitung) abgelaufen zu sein.

Sogar DER SPIEGEL berichtet inzwischen:

„Mit Merkel verbinden sich fast nur noch Gedanken AN EIN ENDE. Ob Große Koalition, Kooperation oder Tolerierung – es wird immer darum gehen, MERKEL LOSZUWERDEN.“ (Der Spiegel, 51/2017, S.8)

Wie ausländische Medien über Merkel berichten – und wie die deutschen Medien diese Berichte komplett ignorieren

(Titelbild des britischen Politmagazins New Stateman)

„Eines der führenden politischen Magazine Englands hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als „Europas gefährlichste Führerin“ gebrandmarkt und sie mit Adolf Hitler verglichen.“

A leading British political magazine has branded German Chancellor Angela Merkel “Europe’s most dangerous leader” and compared her to Adolf Hitler.

„Merkel zerstört Deutschland“ – „Europas gefährlichster politischer Führer“

(Quelle)

Wach auf Amerika !

„Merkels islamischer „Flüchtlings-Horror“ hat eine einst große Nation zerstört.

Hillary will 550 Prozent mehr syrische Flüchtlinge in die USA bringen – und auf diese Weise unsere große Nation ebenfalls zerstören“

(Quelle)

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Die gefährlichste Politikerin in der Geschichte Europas

„Unser Vorfahren haben die europäische Zivilisation in mehr als 1000 Jahren aufgebaut. Sie wird uns alle zurück in ein dunkles Zeitalter bringen in nur wenigen Jahren.“

(Quelle)

Unsere Städte versinken in einer wirklichen Vernichtungskriminalität.

2016 gab es knapp eine Million ausländische Tatverdächtige gemäß Polizei-Statistik (PKS). Die Mordrate ist um über 100 Prozent angestiegen. Einen Schutz gibt es nicht mehr.

Sobald unsere Feinde, Merkels Verbündete, das auch wissen, werden die Straftaten erneut explodieren. Das grausige ist, dass sich die Systempolitiker als Mittäter ohne Skrupel verdingen, also auch als Mörder. Und noch schlimmer ist es, dass Merkel von der Polizeiführung Schutz erfährt.

Wären wir noch zu 90 Prozent anständige, geistig gesunde Deutsche, hätten Bundeswehr und Polizeiführung schon längst geputscht und die Verbrecherbande von Berlin festgenommen.

Dass die Deckung der Verbrechen Merkels durch die Organe Deutschlands nicht abwegig oder gar eine „rechte Verschwörungstheorie“ ist – wie alle Informationen seitens des linken Medienkartells denunziert werden, die die Wahrheit aufzeigen – zeigt, dass die Bundesanwaltschaft über 1000 Strafanzeigen gegen Merkel pauschal abgewiesen hat (Quellen u.a  hier und hier).

Die Justiz ist – ich betone dies immer wieder – nicht unabhängig in unserm Land, von dem wir irrigerweise meinen, es sei ein demokratisches. Demokratische Länder sind an die absolute Trennung der Gewalten gebunden. Doch unsere Justiz ist der Exekutive, damit der Regierung und damit letzten Endes Merkel selbst untergeordnet.

Praktisch für diese notorische Gesetzesbrecherin. Ein Anruf aus dem Kanzleramt an den Generalbundesanwalt, die Anzeigen gegen sie betreffend, löst das Problem auf elegante Art.

Das heißt in anderen Worten, Merkel regiert unser Land wie ein absoluter Monarch, vergleichbar mit dem Sonnenkönig Ludwig XIV, der bekanntlich sagte: L’état c’est moi (Der Staat bin ich). (Der Staat bin ich).

Die Chaos-Kriminalität, der tägliche, nicht mehr unter Kontrolle zu bringende Migranten-Terror auf unseren Straßen, kam in einem Brandbrief des Mannheimer Oberbürgermeisters Peter Kurz (SPD) an die grün-schwarze Landesregierung zum Ausdruck. Es heißt im Brief:

„In Mannheim werden die Bürger von größtenteils aus Marokko stammenden Intensivtätern terrorisiert. Seit Januar es in der drittgrößten Stadt des Bundeslandes 603 Diebstähle aus Fahrradkörben die zu 90 Prozent von den jugendlichen Intensivtätern verübt wurden.“ (FAZ, 16.12.2017, S. 4)

Nichtsdestoweniger ließ Merkel ihre treuen Vasallen, den Unionsfraktionschef Kauder und den Kanzleramtsminister Altmeier (beide CDU), die allermeisten Abschiebungen formal und erfolgreich verhindern.

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Ein offenes Wort an meine Leser:

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei. Danke im Voraus! Ihr MM

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   26.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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44 Antworten zu „Gefährliche Führerin“ – Selbst der SPIEGEL will nun ein Ende der Merkel-Ära

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Die gefährlichste Politikerin in der Geschichte Europas……..

    Oder aber das willigste und gewissenloseste Werkzeug der Ostküste !

    • Aufbruch schreibt:

      Den letzten Satz möchte ich voll und ganz unterstützen. Vielleicht sollte man die Ostküste etwas präzisieren. Zu Obamas Zeiten, auch wenn Clinton an dei Macht gekommen wäre, hätte ich mit der Ostküste auch die US-Administration verbunden, die Merkel als die große Führerin Europas sahen. Für diese war der Wahlsieg Trumps ein Horror.

      Ich sehe die Auftrageber Merkels jetzt in den transatlantischen „Elite“-Zirkeln, die unter dem starken Einfluss von Soros und Genossen Deutschland und Europa mittels Massenimmigration mit Migranten fluten wollen. Nach dem Wahlsieg Trumps hätte man hoffen können, dass sich das Blatt wendet. Aber offensichtlich reichen die Arme der transatlantischen Strippenzieher bis ins Machtgefüge Washingtons. Gegen das viele Geld, das diese demokratisch nicht legitimierten Mächte aufbringen können, ist sogar der amerikanischen Präsident machtlos.

      Was Merkel in Deuschland und Europa anrichtet, kann sie nicht alleine, sondern nur mit dem Auftrag und der Rückendeckung dieser Machtzirkel, die mit ihrer Hilfe den Kontinent mit einem Multikulturalismus überziehen wollen, der das Fundament einer Neuen Weltordnung sein soll. Identität, Kultur und Nation werden dabei nicht mehr gebraucht. Daran arbeitet Merkel. Sie samt dem Polit/Medien-Kartell muss weg, oder Deutschland ist weg.

  2. Catwoman schreibt:

    Kommentar über Merkel im cicero: „ Schwerhörig, blind, machthungrig, beratungsresitent, ohne jeden Weitblick, uneinsichtig, empathielos – diese schönen Eigenschaften gepaart mit einer perfektionierten Harmlosigkeit verkörpert Frau Merkel erfolgreich seit 12 Jahren.“

  3. greypanter schreibt:

    Habe den Artikel in mein Archiv gespeichert unter der Übeschrift:
    „Merkels Diktatur“

  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  5. MoshPit schreibt:

    Vorbehaltlos.
    Mit größter Überzeugung auch auf Google+ geteilt.

  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

  7. francomacorisano schreibt:

    Merkel taumelt schon. Bei den Bundestagswahlen bekam sie gleich zwei blaue Augen. Politisch blutet sie aus Nase und Mund. Sie ist deutlich angezählt. Schaut sie Euch doch nur an. Schlagen wir weiter kräftig zu! Sie wird zu Boden gehen und nicht wieder aufstehen.

    Je schlechter es Merkel geht, desto besser wird es Deutschland gehen!!!

  8. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Die Justiz ist – ich betone dies immer wieder – nicht unabhängig in unserm Land, von dem wir irrigerweise meinen, es sei ein demokratisches. Demokratische Länder sind an die absolute Trennung der Gewalten gebunden. Doch unsere Justiz ist der Exekutive, damit der Regierung und damit letzten Endes Merkel selbst untergeordnet.“
    Und dann besitzen unsere Politiker die Frechheit, Polen wegen der Verknüpfung von Politik und Justiz einen Vorwurf zu machen. Und was ist bei uns? Die Dreistigkeit unserer Politiker kennt keine Obergrenze!

    • Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:

      Passend dazu … haufe.de/recht/kanzleimanagement/gewaltenteilung-wie-werden-in-deutschland-richter-ausgewaehlt_222_421016.html

      • gelbkehlchen schreibt:

        Vielen Dank, Herr Hensel. Das dümmste Lieschen Müller merkt, dass die Gerichtsurteile in den letzten Jahren politisch gefärbt sind. Beispiele: Bruch des No-Bail-Out Vertrags durch Merkel, für das BVG aber alles o.k. NDR Moderator Christian Ehring an Frau Alice Weidel: „Nazischlampe“, keine Verurteilung, Türke in Hamburg: „Die Deutschen sind eine Köterrasse!“ Keine Verurteilung.
        Ich selbst stehe am 22.3.18 im Landgericht Traunstein vor Gericht (Berufung) wegen Volksverhetzung, weil ich im Prinzip Merkels Politik kritisiert habe (Flüchtlinge und Vernetzung des ÖR zur Regierung). Mir wird vorgeworfen, ich würde den Frieden in Deutschland stören. Dabei ist es genau umgekehrt, Merkel und Gefolge stören enorm den Frieden in Deutschland, sie bringen finanzielle Belastung, Terror und Kriminalität nach Deutschland. Offene Grenzen aber Betonpoller und Polizei auf den Weihnachtsmärkten. Oder der ganze Schutzaufwand am 3.10.17 in Mainz.
        Einfach pervers.

    • Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:

      Hier noch eine paar Zusammenfassungen von Werner May … https://youtu.be/ZWCITJI5e90

  9. ceterum_censeo schreibt:

    @ francomacorisano:

    Vielleicht taumelt sie schon, aber sie fällt noch nicht.

    Und gerade sind ihre willfährigsten Schranzen und Speichellecker wie die ‚A.rmselige Lusche‘ a.k.a. ‚Laschet‘ von der unseligen NRW-CDU dabei ihr weiteren Machterhalt durch Zusammenzimmern einer neuen ‚GroSSKotzz‘ zu verschaffen:

    – müsse man doch gegenüber der SPD ‚kompromissbereit sein‘ und dieser in der ‚Flüchtligsfrage‘ = weiterer ungezügelter ‚Familien‘ – Nachzug (in Deutschland, versteht sich) entgegenkommen.

    Gute Nacht!

  10. Querkopf schreibt:

    Merkel wird klar von der Ostküste, die Deutschland schon seit über 100 Jahren vernichten will, gesteuert, dafür gbt es viele Hinweise.
    Auch stimmt es, daß das Merkel das boshafteste und schädlichste Kanzler für Deutschland seit 1945 ist.
    Merkel muß schnellstens vor Gericht, bevor sie sich -wie seinerzeit Honecker- nach Südamerika in ihr dortiges Fluchtdomizil absetzt!

  11. info68 schreibt:

    Merkel mag böse sein wie Hitler, aber sie ist macht-politisch nicht Diktatorin wie er, der nicht abwählbar war. Aber ihr folgten freiwillig 90% des CDU-Parteitages und zuletzt 87% der BRD-Wähler, besonders übel dabei die von Petry-Pretzel als großes Wählerpotential ausgerufene gebildete Mittelschicht.

    Die Ostküste und die ach so bösen Linken (komisch, daß im Real-Sozialismus Zustände wie heute unmöglich waren, wären und auch in den Klassiker-Büchern nichts dergleichen steht) mögen ihre Machenschaften betreiben und einen gewissen Einfluß haben, aber seit 1975 wurde es jedes Jahr schlechter, immer vom deutschen Volk als unfähig-asozialem BRD-Wahlpöbel abgesegnet, ganz hart ab 1990 und 1998!!

    In einem mental gesunden, grund-anständigen Volk gäbe es schon mal solche ekelhaftesten Drecksgruppen wie GRÜN und PDS erst gar nicht!! Daß auch die meisten Dumpf-Bürger privat und beruflich noch okay sind, ist politisch kein Trost, keine Hilfe, denn sie tragen das Böse seit Jahrzehnten mit.

    Wer dann rumspinnt wiederholt gegen jeden Verstandund Fakt, der Sozialismus (und: was für einer??!) sei die Primärinfektion und ach so böse Linke hätten übermächtig ein zuvor gesundes Volk und Land gegen dessen Willen umgepolt, ist nicht weniger politologisch verblödet und hetzerisch-böse als die unverdrossenen Kämpfer gegen Rechts wie der Ditfurth-Fraktion, die in jedem Patrioten und Konservativen den Nazi entdecken wollen.

    Angeblich ist ja das deutsche Volk laut unserem Großgeist Mannheimer ein Haufen von 60 Mio. zu eigenem Denken, selbstbestimmten Handeln unfähiger Deppen, die beim Wählen nicht ihren Willen, ihre Haltung ausdrücken, sondern robeterhafte Handlanger, Marionetten von sie fremdbestimmenden allmächtigen Kreisen sind.

    So kann man sich auch die Welt zurechtbiegen und politisch auf ewig erfolglos bleiben in ideologischer Verbohrtheit (Eine falsche Ideologie führt zu einer falschen Praxis!) wie nicht zu wenige Neu-Patrioten, welche ihre relative, im Gesamtbild aber völlig meist minimale Bedeutung als Internet-Autoren maßlos überschätzen.

    Entscheidend sind die reale Politik und, was ein Einzel-Bürger dazu beiträgt. Intellektuelle Spinner hat es immer wieder gegeben, welche dazu unfähig waren!! Und Teilwahrheiten sind nie die ganze Wahrheit!!

    gez. info68,
    freiheitlich-demokratischer LINKS-Patriot

    • greypanter schreibt:

      Ihren Beitrag, lieber info68, fand ich durchaus inspirierend. Er erinnerte mich an Platons Höhlengleichnis (können Sie bei Wikipedia nachlesen). Sie sind ein Festgebundener, der nur die Schatten sieht und von der Realität nichts wahrnimmt. Selbst wenn man Sie aus ihrer armseligen Lage befreien würde, so hätten Sie nur den Wunsch, in ihren geistigen Kerker zurückzukehren. Bleiben Sie in Ihrer Höhle und belustigen Sie uns weiter mit Ihren Beobachtungen aus der Sicht eines Höhlenmenschen.

      • info68 schreibt:

        Es steht Ihnen und Euch frei, was zu widerlegen, der Falschheit zu überführen. So geht ein seriöser, fundierter Meinungsstreit. Da daß aber meist bei meinen Gegnern nicht klappt wegen deren multiplen Limitierung, kommen dann die üblichen Pöbeleien zur Person.

        Schlimmer ist dabei noch die Unfähigkeit zu bemerken (vom ach so anständigen, sich als Retter von Volk und Land gebendem Milieu), wie man sich mit seinen Sudeleien persönlich-charakterlich und politisch-geistig auf das Minus-Niveau einer Ditfurth-Hetzerin begibt!!

        +

        „Nothing will change, until the people change.“ (US-Trendforscher Gerald Celente).

        +

        „Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs“ — Arthur Müller van den Bruck

        +

        Schopenhauer zum Thema : »Apropos, ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, daß ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.«

    • conservo schreibt:

      @ info68: Ich habe Ihren Kommentar mal stehenlassen – als Beispiel für Dummheit und Borniertheit. Wie schon Ihr Deckname verrät, scheinen Sie ´68er zu sein – schuld an der Linksverseuchtheit unserer Gesellschaft und blind für die Wahrheit, Beispiel: „Im Realsozialismus waren Zustände wie heute unmöglich…“ – verbunden mit Ihrer Verehrung von PDS und Grünen. So blind wird man, wenn die Augen morgens nach hinten dreht und das Gehirn zunagelt. (Und zur Sache: Ob Pädophilie, ob Frühsexualisierung, Entwertung unserer Gesellschaftsgrundlagen, Beseitigung aller wichtigen Autoritäten in einem Volk oder ob Entwertung unserer Nation – die ´68er versuchen, unsere Gesellschaft zu zerstören. Und SIE fühlen sich von Leuten wie Mannheimer – oder mir – in dieser Absicht gestört. Pech gehabt! Wir sind stärker!

      Zugleich scheint mir auch Ihr Verstand blockiert zu sein: „…die Primärinfektion und ach so böse Linke hätten übermächtig ein zuvor gesundes Volk und Land gegen dessen Willen umgepolt, ist nicht weniger politologisch verblödet und hetzerisch-böse…“. Tolles Zitat! Damit versuchen Sie die gesamte verheerende (und wissenschaftlich absurde) „Frankfurter Schule“ in den Himmel zu heben. Funktioniert nicht, info68!

      Wie schreiben Sie ganz richtig: „… Eine falsche Ideologie führt zu einer falschen Praxis!…“ Sic!

      Und dann kotzen Sie Ihre ewige Abneigung gegen den verhaßten Michael Mannheimer aus, dem Sie geistig nicht mal das Wasser reichen können: „…Angeblich ist ja das deutsche Volk laut unserem Großgeist Mannheimer ein Haufen von 60 Mio. zu eigenem Denken, selbstbestimmten Handeln unfähiger Deppen…“ Ja, Info68, wenn es so etwas gibt, dann gehören Sie gewiß zu diesen Deppen.

      Danke für Ihren Kommentar, mit dem Sie (wiedermal) conservo niveaumäßig beleidigen.
      Schreiben Sie in Zukunft doch besser für Ihresgleichen, Indymedia & Genossen!

      • greypanter schreibt:

        Von wegen „absudeln“ und ähnlichen Ausdrücken:

        Wer im Schweinekoben grunzt, darf nicht erwarten, dass anständige Menschen sich auf ein Wettgrunzen einlassen. Als Studienobjekt gibt so ein Schweinekoben jedoch einiges her. Kommentare gibt’s zu dem Gegrunze, um Niveauunterschiede deutlich zu machen, nicht um eine nutzlose Auseinandersetzung zu führen, siehe Höhlengleichnis.

    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚freiheitlich-demokratischer LINKS-Patriot‘ – was ist denn das?

      Braucht man das oder kann das weg?

      So ein Geschwurbel!

      Vollste Zustimmung für Herrn Helmes und ‚greypanter‘!

      Und die Analyse von MM. trifft voll ins Schwarze

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wie passt das zusammen? „freiheitlich-demokratischer LINKS-Patriot“? Ich bitte um eine genauere Erklärung! Bisher sind mir die ach so antiautoritären 68er immer als autoritäre, gewalttätige Bevormunder erschienen. Siehe die 68er studentischen Demonstrationen, diese Studenten wollten die Arbeiter retten, in Wirklichkeit haben sie immer auf deren Kosten gelebt. Oder siehe die RAF. Und Patriotismus war bei den Linken immer verpönt. Eher war die Zerstörung der eigenen Gemeinschaft angesagt, wie z.B. Hass- und Hetzsprüche wie „Deutschland verrecke“ oder ausgerechnet von der Aufpasserin auf Hatespeech, Julia Schramm, der Haasspruch: „Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris Feuer frei!“. Und Ähnliches.

      • luisman schreibt:

        Ich bin nicht der 68er da oben aber man kann das schon erklaeren:
        Links-Patriot, kurz umgestellt ist ein patriotischer Linker, patriotisch = National, Linker = Sozialist, und schon wissen wir was er ist. 😀
        Auf die Frage wie das zusammen passt:
        Freiheit + Nazi = Error (steht so in meiner Mathe-Formelsammlung)

  12. Margi schreibt:

    Der MERKEL Plan ist George SOROS Plan für Europa (sub)

  13. greypanter schreibt:

    Die Primitivattacke des ersten Abschnitts bleibt ohne Beachtung. Offensichtlich hat info68 seine Fäkalvergangenheit noch nicht überwunden. Interessant ist jedoch in den folgenden Abschnitten der erstaunlich hohe Kenntnisstand über die Fehltritte der CDU in der Vergangenheit. Allerdings bringt es gar nichts, diese Zeiten wieder aufzuwärmen. Viel schlimmer ist die Gegenwart mit ihrer ungezügelten staatlichen Umverteilung. Vermögen kommt von Fleiß. Nur wenn Vermögen sich in den richtigen Händen befindet, entstehen Arbeitsplätze, welche sich im Welthandel behaupten können. Diese Tatsache lässt sich an beliebig vielen Beispielen beobachten und steht im krassen Gegensatz zu den sozialistischen Vorstellungen.

    Die Nostalgieromantik der Grünen hatte zwar eine große populistische Anziehungskraft, doch verblasst sie zusehends, weil immer mehr Menschen einsehen, dass ihr Preis unbezahlbar hoch ist. Daraus folgt die Anziehungskraft einer Gegenbewegung, welche sich in der AfD manifestiert und an die Wertevorstellung der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts anzuknüpfen versucht. Bei der Frage, welches der beste Weg in die Zukunft ist, sollte man aber auch die Erfolge des ostasiatischen Raumes genauer analysieren. Die deutsche Nabelschau verharrt in Stagnation und führt in ausweglose, venezolanische Zustände.

    Diese Zeilen sind als Anregung an info68 gedacht, die Höhle des Platons endgültig zu verlassen und den offensichtlich vorhandenen Verstand für eine unvoreingenommene Situationsbetrachtung einzusetzen.

  14. info68 schreibt:

    Super-Demokraten, edelste Konservative, echt die Rettungs-Insel für das anständige Deutschland, welche gleich beim ersten fetzigen Meinungsstreit zur Löschung = Repression (Wei beiden egschmähten Ggener von Maonstream-meiden und Machtkaste) = Unterdrückung von Fakten, Wahrheit, Gegenvortrag greifen!!

    Ihr seid nicht besser also mental als Eure verfemten Gegner, an der Macht würdet Ihr demnach ebenso (= antidemokratisch, freiheitsfeindlich!!) handeln als diese!!

  15. Friedrich P schreibt:

    Für „Merkel muss weg“ ist es im Grunde schon zu spät. Die Tat ist vollbracht, das Land auf den Kopf gestellt, das Vertrauen in unsere Demokratie erschüttert, die Werte der Aufklärung verraten. Wir müssen schauen wie wir mit dem Islam klarkommen. Die unbezahlte ökonomische Rechnung die Merkel hinterlässt wird uns noch zu schaffen machen. Das Deutschland unserer Kinder wird eben ein anderes sein. Genau darum ging es Merkel. Ich gehe davon aus, dass es keine weitere Regierung mit Merkel mehr geben wird. Das Urteil der Geschichte zur Ära Merkel wird vernichtend sein, wenn erst alles ans Licht kommt. Ich habe kein Mitleid mit den Deutschen. Duckmäuser, die nicht in der Lage sind ihre Werte, so sie überhaupt welche haben, zu verteidigen, sollten vom Angesicht der Erde verschwinden. Da du lau bist, werde ich dich ausspucken Offenbarung 3,16

  16. info68 schreibt:

    Wo -wider den Geist der GG-gesicherten Meinungs- und Informationsfreiheit- gelöscht wird an gegnerischen Texten wie bei dem dafür angeprangerten Mainstream-Milieu, wo gesudelt wird auf unterstem persönlichen Niveau (natürlich der edelste Konservatismus das!!?) und so dumm wie hinterfotzig Schein-Beweise (wie zuletzt: Links-Patriot sei = Nazi) erfunden werden, da bleibt mal schön unter Euch, in Eurer seit 1970 realpolitisch ewig erfolglosen Inzucht!! Denn in der CDU ist ja seit Kohl Euer Milieu längst zur Minigruppe geworden.

    Mit diesem verlogenen Verhalten habt Ihr bzw. Vorgänger schon die seit 1968 anhaltende kapitale Niederlage Eures Milieus eingeleitet und werdet das auch einsichtslos-verbohrt wie hier nicht dadurch wenden, daß Ihr -als wie damals- reaktionäre Fraktion des Bürgertums Euch nun (ähnlich dem Braun-Milieu) in den Patriotismus, der nur lagerübergreifend legitim ist und als Volksgemeinschaft siegen kann, einschleicht.

    1. Links ist eine legitime Strömung wie Rechts und Mitte und ist mit seiner demokratisch-freiheitlichen Abteilung (das Gegenteil gibt und gab es in allen politischen, ideologischen Lagern, nicht nur im Kommunismus!!) seit 1949 längst im Verfassungsbogen anerkannt, repräsentiert etwa durch Personen wie Leber, Börner, Schiller, zuletzt Sarrazin.

    Wer dies anzweifelt und bekämpft, ist -mal abgesehen von dem anmaßenden, dem Religionsextremismus, Nazismus und Kommunisimus ähnlichen, Monopolgetue- ein GG-widriger Verfassungsfeind, der Teile des politischen Spektrums nicht akzeptieren bis ausschalten will, ähnlich wie auf der anderen Seite die verbohrten Kämpfer gegen rechts. So, wie sich kein Rechter (= konservativ-bürgerlich-patriotisch) irgendwie entschuldigen, rechtfertigen muß für seine Hatung gegen die sich monopolistisch aufführenden Sudel-Hetzer der Anti-Rechts-Kampagne, so muß sich auch kein echter, anständiger Linker (im Sinne der emanzipativen, freiheitlich-demokratisch-sozialen Aspekte dieser Strömung, dieser Haltung zu Lebensgestaltung und Politik) irgendwie bei Leuten wie hier entschuldigen, rechtfertigen, die mit niederster Motivlage bis neurotischem Haß alles und alle Linke niedermachen möchten.

    2. Fast könnte man sogar meinen nach dem Versagen der Echt-Rechten = Konservativ-bürgerliches Polit-Milieu in und rechts von CDU/CSU: Erst wenn die Linken den Patriotismus übernehmen, wird das was, wird er sieg-fähig!!

    Und schon Schönhuber, der ja in seinem Leben das Negative im rechts-bürgerlichen Polit-Milieu reichlich kennenlernen konnte (auch das war eben keine ach so böse linke, 68er-Zersetzung, wie die CSU ihn so devot-unanständig abservierte wie später die CDU mit Merkel und Koch den Faktenverkünder Hohmann), hat sich für einen Sozialpatriotismus (anderes Wort: national-sozial!!?) ausgesprochen, und die großen Erfolge von CDU und SPD nach 1945 waren (ähnlich wie die Hitlers in seiner Erfolgsphase!) nur möglich durch deren gute Sozialpolitik, die noch gemäßigt vernünftig war und mit dem heutigen perversen Anspruchsdenken und Vollkaskozustand nichts gemeinsam hatte.

    Sozial war aber immer ein Bestandteil linker Politik. Daß die SPD das längst hinter sich gelassen hat, trägt ja zu ihrem Absturz bei, sodaß die AfD DIE NEUE ARBEITERPARTEI WERDEN KONNTE, wie es SELBST IN DER dunkelROTEN FR ZU LESEN WAR!!

    • greypanter schreibt:

      Lieber info68, Sie haben ja manchmal lichte Augenblicke, was ich gerne anerkenne. Dieses letzte Geschreibe – Sie würden es vermutlich Gesudel nennen – scheint jedoch wieder einmal Ihrer Haschpfeife zu entstammen, so primitiv und widersprüchlich ist es. Dies schreibe ich, weil wir Konservativen jeden Menschen mit Respekt behandeln, auch wenn er diesen eigentlich nicht verdient hat. Erwarten Sie jedoch nicht, dass wir uns mit diesem wirren Zeug inhaltlich auseinander setzen. Das wäre für einen im Drogenrausch befindlichen ohnehin nicht zu begreifen.

      • info68 schreibt:

        Abgesehen davon, daß jeder mm Aufmerksmkeit für Sie eigentlich schon zuviel ist:

        Wenn SIE

        (das aufgesetzte Überlegenheitsgetue ist schon echt krank, und die plumpen, geistfreien Verbalferkeleien sind persönlich unterste Schubalde; aber jeder führt sich so vor, wie er ist!!)

        das echt Konservative und Positive im Konservatismus vertreten sollten, dann aber Gute Nacht, dann ist da das Gute in der hoffnungslosen Minderheit, dann geht es eher auch heute wieder so aus wie 1968f., als die Bataillone der real Schlecht-Konservativen weggefegt wurden wegen Unfähigkeit, Verlogenheit und Lebensferne!!

        • gelbkehlchen schreibt:

          Dass damals 1967 die 68er gegen konservative Zwänge vorgegangen sind, ist für mich o.k. wie z.B. gegen die abartige, menschenfeindliche, scheinheilige Sexualmoral der katholischen Kirche, die auch dem Schöpfergott widersprochen hat (ohne Sexualität keine Menschheit)-
          Aber die angeblich antiautoritären 68er haben dafür neue Zwänge geschaffen, bevormunden die Menschen mit einer abartigen, weltfremden Ideologie, kein Stück besser als die damaligen konservativen Zwänge.
          Offensichtlich hat vieles in der Politik mit Machtinstinkt und Geltungstrieb zu tun, und mit viel Heuchelei und Doppelmoral.
          Offensichtlich ist es Menschen schon immer schwer gefallen, Fehler zuzugeben. Siehe z.B. Margot Honnecker.

  17. Pingback: Der alltägliche Einzelfall !!!! | Verbrecherjustiz

  18. info68 schreibt:

    Es hat in der eigentlichen 68er-Zeit, so 1963-72, einige gute, legitime Dinge gegeben, aber auch schon Ansätze zum Üblen wie das Revoluzzertum Dutschkes und die Wende zum Kommunismus, was man damals in pubertärer Unerfahrenheit und altersbedingten Radikalitätsphase nicht so negativ wahrnahm.

    Entscheidend ist, daß man aus Fehlern, die alle Personen und Gruppen machen, lernt und zu notwendigen Korrekturen bereit ist. Das hat immer meinen Lebensweg ebstimmt. Ich hatte dazu auch ANFANGS DER 90er EINIGE LESERBRIEFE IN DER LOKALEN UND ÜBERREGIONALEN PRESSE und bekam Kontakte ins patriotisch-konservative und rechts-nationale Lager, wo ich anfangs begeistert war, aber zunehmend -bis heute, wie hier- dann auch die Schwächen, Fehler, Negativa mitbekam.

    In allen Lagern gibt es wenig Bereitschaft, vom bisherigen starren Weg bei erkennbaren anderslautenden Fakten abzuweichen, Fehler anzuerkennen und zu korrigieren, Wahrheit, Korrektheit, Seriosität, Anstand den Vorzug zu geben! Ganz extrem ist das bei den jeweils ewiggestrigen Roten und Braunen.

    Und daß es bis heute genug 68er gibt, die -einige damals schon übel- bei GRÜN, SPD, DGB und PDS Übles tun, ganz schlimm ab 1990/98, weiß ich auch, war anfangs zutiefst enttäuscht, dann empört und bekämpfe diese Leute und Gruppen seit 1970!! Mehr geht nicht!

  19. Mario von Stafford schreibt:

    @info68……….sind Sie ein Paradebeispiel für einen vom wahren Leben enttäuschten „Konsumenten“?; nur mal so eine Frage.
    Herzlichstes Beileid, Besserung nicht in Aussicht, also aus die Maus !

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  22. Licht schreibt:

    Ich würde barfuß nach Lourdes laufen, wenn es hülfe, Merkel loszuwerden. Diese Frau wird maßlos überschätzt. Sie ist der Sargnagel für Deutschland.

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  25. Totalitäre Dummschwätzer aus Politik und öffentlichen Propagandamedien = baldiger Laternenschmuck??? schreibt:

    Adolf war auch ein ein Linksfaschist. Der Unterschied zu heute: aus National-Sozi würde International-Sozi!!!

  26. SVEN GLAUBE schreibt:

    JA Wer So etwas über dass eigene Volk Gewaltsam Gebracht haben wird, Der bzw. Das ist Die Gefährlichste Führerin der Welt ! Die kriegt dass auch Fertig dass Deutschen die Ins Ausland ausgewandert sind bzw. Geflogen sind, dass Diese Deutschen Alle auch gewaltsam Zurückgeholt werden Ins Bürgerkriegs-Land „Deutschland“ bzw. Ins Steinzeit-islam-Land „Anti-Deutschland“ So Schlechtes Traue Ich Der auch noch ZU !

    Fast Alle Kriege\Bürgerkriege in Afrika sind Religions-Kriege zwischen Christen und Moslems oder Atheisten und Moslems wie zum Beispiel in Sudan, Südsudan, Nigeria, Niger, Ruanda, Kongo, Zaire, Uganda, Angola, Liberia und Co !

    Auch der Völkermord-Krieg zwischen Hutus und Tutsis in Ruanda war auch so ein Religions-Kriege zwischen Christen und Moslems oder Atheisten und Moslems !

    Die Christlichen Tutsis und Atheistischen Tutsis wurden von den Islamischen Hutus Ermordet und Verbrannt !

    https://www.welt.de/geschichte/article126452097/Macheten-und-Sensen-Bilder-vom-Ruanda-Genozid.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda

    Überall in ganz Afrika ist Kannibalismus und Vergewaltigungen eine Aktive eingesetzt Kriegsstrategie !

    Überall in ganz Afrika ist Kannibalismus und Vergewaltigungen eine Standard-Kriegswaffen !

    Ich habe hier einmal Kopiert einige Artikel zu dem Schockierenden Schlimmisten und Beeindrucksten Völkermorden und Kriegen in Afrika !

    1.) Sudan und Südsudan

    Kriegsverbrechen und Kannibalismus und Vergewaltigungen im Südsudan angeprangert !

    http://www.dw.com/de/kriegsverbrechen-und-kannibalismus-im-s%C3%BCdsudan-angeprangert/a-18812860

    Mehr als ein Jahr wurde der Bericht zu Kriegsverbrechen im Südsudan zurückgehalten. Nun belegt das Dokument, dass alle Parteien im Bürgerkrieg mordeten, vergewaltigten und folterten.
    Experten der Afrikanischen Union (AU) haben den Bürgerkriegsparteien im Südsudan besonders grausame Kriegsverbrechen bis hin zu erzwungenem Kannibalismus vorgeworfen. In dem lange unter Verschluss gehaltenen Bericht heißt es, die Opfer aus der Volksgruppe der Nuer seien gezwungen worden, das Blut von Toten zu trinken und deren verbranntes Fleisch zu essen. Frauen seien auf brutalste Art vergewaltigt worden, betont das in Addis Abeba vorgestellte Untersuchungsdokument. Männer, Frauen und Kinder, die an Kämpfen nicht beteiligt waren, seien gefoltert, vertrieben und getötet worden.
    Die Afrikanische Union hatte die Untersuchungskommission zum Südsudan unter Leitung des nigerianischen Ex-Präsidenten Olusegun Obasanjo Ende 2013 eingesetzt. Sowohl der Regierungsarmee und verbündeten Einheiten als auch den Rebellen unter dem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar werden Grausamkeiten vorgeworfen. Machar gehört der Gruppe der Nuer an.
    Völkermord ausreichend belegt !
    In ihrem mehr als 300-seitigen Abschlussbericht sprechen die Verfasser auch von möglichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ausreichende Belege für einen Völkermord gebe es aber nicht, obwohl einige Opfer auch aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit angegriffen worden seien, heißt es.
    Die Veröffentlichung des Berichts war lange verzögert worden, weil die AU fürchtete, dass dadurch laufende Friedensgespräche behindert werden könnten. Präsident Salva Kiir und sein Rivale Machar vereinbarten im August eine friedliche Beilegung des Konflikts, doch seitdem ist der Waffenstillstand immer wieder verletzt worden.
    Die Untersuchungskommission regte einen afrikanischen Gerichtshof an, um die Verantwortlichen für die Verbrechen anzuklagen. Eine Liste mit vermeintlichen Drahtziehern der Morde und Gewalttaten soll dem Friedens- und Sicherheitsrat der AU übermittelt werden. Die Empfehlung, Kiir, Machar und andere von politischen Ämtern auszuschließen, wurde aus dem Bericht gestrichen, blieb jedoch in einer separaten Stellungnahme dazu enthalten.
    Arm trotz Grosser Ölvorkommen wegen der Kriminellen Politik der Lokalen Herrscher !
    Der Konflikt im Südsudan, der erst seit Juli 2011 unabhängig ist, hatte Ende 2013 begonnen. Präsident Kiir und Rebellenführer Machar gehören unterschiedlichen Volksgruppen an. Der Südsudan mit seinen elf Millionen Einwohnern ist trotz Ölvorkommen eines der ärmsten Länder der Welt.
    Deutschland ist mit derzeit sieben Soldaten und einem Polizisten an einer UN-Truppe zur Stabilisierung der Lage im Südsudan beteiligt. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine Fortsetzung des Einsatzes von bis zu 50 deutschen Soldaten. Der Bundestag muss dem noch zustimmen.

    2.) Ruanda, Der Brutale Völkermord-Krieg zwischen Hutus und Tutsis in Ruanda

    https://www.welt.de/geschichte/article126452097/Macheten-und-Sensen-Bilder-vom-Ruanda-Genozid.html

    Macheten und Sensen – Bilder vom Ruanda-Genozid

    1994 ermordeten radikale Hutu in Ruanda Mehr als 800000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Heute gibt es in dem afrikanischen Land sogenannte Versöhnungsdörfer, in denen Täter und Opfer Tür an Tür leben.

    Im April 1994 begann in Ruanda ein Völkermord, dem bis zu eine Million Tutsi und gemäßigte Hutu zum Opfer fielen. 20 Jahre danach gehört das Gedenken zur Staatsräson des Landes.
    Am Abend des 6. April 1994 befand sich das Flugzeug des Staatspräsidenten von Ruanda, Juvénal Habyarimana, im Anflug auf den Flughafen der Hauptstadt Kigali. Gegen 20.30 Uhr wurde die Maschine von einer Rakete getroffen. Keiner der Insassen, darunter auch der Staatschef von Burundi, überlebte den Absturz.
    Nur wenige Minuten später begannen Angehörige der Präsidentengarde, der Armee sowie Milizen mit der Ermordung von Angehörigen der Tutsi-Minderheit und oppositionellen Hutu, was für eine Vorbereitung von langer Hand spricht. Erste Todeslisten datieren von 1993. In den folgenden drei Monaten verloren bis zu eine Million Menschen, vor allem Tutsi, ihr Leben, zwei Millionen konnten sich ins benachbarte Ausland retten. Die Massaker gelten als größter Genozid der jüngeren Geschichte.
    Am 16. April 1994 erreichte das Morden Nyarubuye. In wenigen Stunden wurden 2000 Menschen niedergemetzelt. Die Glaskästen in der katholischen Kirche von Nyarubuye sind gefüllt mit Schädeln. Einige Schädel sind zerbrochen, in einige sind Löcher geschlagen worden. Hunderte Arm- und Beinknochen liegen daneben, links steht ein Tisch mit Werkzeugen: rostige Schaufeln, Sensen, Rohre, eine Machete – Werkzeuge des Völkermords.
    15 Kilometer entfernt in der Ebene haben sich Tausende Ruander im tröpfelnden Regen versammelt. Sie warten auf eine kleine Flamme, eine Flamme, die als Symbol durch das Land reist. Sie ist Teil von „Kwibuka20“, wie der Gedenkreigen heißt, mit dem Ruanda derzeit den 20. Jahrestag des Massakers begeht. „Kwibuka“ heißt „Erinnern“ auf Kinyarwanda, der offiziellen Sprache Ruandas.

    Massengrab für die Nachbarn

    Während sich die Flammenzeremonie der Stadt Kirehe nähert, erzählt Theopiste Mukanoheli der versammelten Menge von ihren Erinnerungen. Die damals 18-Jährige musste mitansehen, wie ihr Nachbar eine 3,5 Meter tiefe Grube grub, die als Massengrab diente. Sie hielt sich in der katholischen Kirche von Nyarubuye auf, als Angreifer Handgranaten in das Gotteshaus warfen. Hunderte Menschen starben, darunter auch zahlreiche Verwandte.
    Die Kirche ist wiederaufgebaut. Mike Nkuzumuwami gehört zu denjenigen, die sich um den Ziegelbau kümmern. Allein in diesem Bezirk, einer dicht bewaldeten Gebirgsregion, seien 35.000 Menschen gestorben. Nkuzumuwami kann dem Völkermord aber auch etwas Positives abgewinnen: Endlich sei die nahezu strikte Trennung zwischen Ackerbau treibenden Hutu und Vieh züchtenden Tutsi verschwunden, wobei die Charakterisierung dieser sozialen Gruppen als „Stämme“ auf die Kolonialzeit zurückgeht.
    Die heutige Regierung legt größten Wert darauf, dass sich die Menschen als Ruander sehen und nicht als Angehörige einer bestimmten Volksgruppe. Ethnische Zuschreibungen, wie sie unter der belgischen Kolonialherrschaft üblich waren, dürfen in Personalpapieren nicht mehr verwandt werden. Ihr Gebrauch in der Öffentlichkeit kann juristische Konsequenzen haben. „Seit den Tötungen hat mich keiner mehr Tutsi genannt. Und die Hutu, die an dem Völkermord beteiligt waren, bedauern ihre Taten“, sagt Nkuzumuwami.
    Staatspräsident ist seit dem Jahr 2000 Paul Kagame, Führer der von Tutsi gegründeten Ruandischen Patriotischen Front (RPF), die 1994 bereits Teile Ruandas kontrollierte. Obwohl deren Rolle während der Massaker nicht unumstritten ist, gelang es Kagame und seiner Regierung, das Land zwischen Kongo und Tansania zu einem Vorzeigestaat zu machen, dessen Infrastruktur von seinen Nachbarn beneidet wird und der sich als IT-Zentrum Ostafrikas präsentiert.

    Warum stand die Welt abseits! Kein Internationales Militärisches Eingreiffen durch USA oder UNO gegen dieses Grosse Abschlachten in diesen Völkermord-Krieg! Dass wird auch Uns bevorstehen in der Zukunft!

    Kagames Regierung hat maßgeblich zur Versöhnung in unserem Land beigetragen, sagt Eric Mahoro, Direktor der Menschenrechtsorganisation Never Again Rwanda. „Ihm war klar, dass wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzen mussten, um eine Zukunft aufzubauen.“
    Und so kommen in diesen Tagen Schulgruppen nach Nyarubuye. Sie besuchen die Kirche, das Massengrab und das Museum des Todes. Neben den Schädeln und anderen Knochen liegen auf Tischen verstaubte braune Kleidungsstücke und Schuhe. Die jüngere Generation versteht den Völkermord nicht, und die Alten wollten nicht, dass sich das Ganze noch einmal wiederholt, erklärt Mike Nkuzumuwami.
    Bis heute streiten Fachleute, Zeitzeugen und Opfer über die Hintergründe und Motive des Völkermords in Ruanda. War es der zynische Versuch der Hutu-Elite, ihre schwindende Macht zu konsolidieren? Waren es uralte Stammesgegensätze oder Konflikte um Ressourcen? War der Bürgerkrieg zwischen Zentralregierung und RPF der Auslöser? Und welche Rolle spielte die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft, die die Massaker lange ignorierte? Man habe damals versagt, hat der damals für UN-Einsätze zuständige Untergeneralsekretär Kofi Annan beizeiten zugegeben. Erst Ende Juni 1994 intervenierte Frankreich und errichtete humanitäre Zonen, in denen Tausende Flüchtlinge Aufnahme fanden.
    Unweit von Nyarubuyes Museum des Todes steht ein neugieriger Junge, der zwölfjährige Nikeyimana Obadia, und wartet darauf, dass Nkuzumuwami aufhört zu reden, damit er sich mit den Besuchern unterhalten kann. Schließlich kommen die aus einer ganz fremden Welt, einer Welt, in der die Kinder nicht in Häusern aus Stöcken und Schlamm leben, in der sie sich nicht von Maniok und Bohnen ernähren und in der sie auch nicht mit Plastikkanistern zum Gemeinschaftsbrunnen gehen müssen, um Wasser zu holen.

    Eine Ideologie namens Hutu Power oder Hutu Macht bzw. Hutu Übermacht ! Diese Hutu Power Ideologie ist eine Ideologie-Vereinigung Hutu-Nationalismus und Islam\Islamismus !

    Seine Familie rede manchmal vom Völkermord, sagt der Junge. Nikeyimana weiß, dass sein Großvater damals gestorben ist. „Das ist ganz schlimm. Ich hoffe, dass niemand so etwas tut, denn es ist ganz einfach, Leben zu zerstören.“ Bei der Zeremonie wird den Tausenden Teilnehmern auf einer großen Leinwand ein Film gezeigt. Auf Englisch erklärt ein Sprecher, dass das Gemetzel vor 20 Jahren geplant gewesen sei. Dahinter habe eine Ideologie namens Hutu Power gesteckt, die das Ziel gehabt habe, die Tutsi auszulöschen. Weil sie „Kakerlaken“ seien und „Gewürm“, wie es im Radio hieß.
    Die Flammenzeremonie zieht durch das Land und soll am 7. April in der Hauptstadt Kigali eintreffen. Das Ritual solle das Land daran erinnern, wie weit man gekommen sei, deshalb werden in dem Video auch aktuellere, positivere Bilder gezeigt, vom wirtschaftlichen Aufschwung und von Präsident Kagame, sagt Nsengiyomva Apollinaise, ein örtlicher Beamter. „Das geschieht jedes Jahr. So wird Ruandern geholfen, sich persönlich an das Geschehene zu erinnern und über die Gründe nachzudenken.“ Apollinaise hat im Völkermord Eltern und Geschwister verloren.
    Am 7. April werden Bürger aus allen Schichten und Landesteilen der Opfer von 1994 gedenken. Denn der Genozid machte keinen Klassenunterschied, fast alle in Ruanda sind bis heute auf die eine oder andere Art betroffen. Im Kigali Memorial Centre und im Nationalstadion sind Veranstaltungen mit internationalen Ehrengästen geplant. An Massaker-Gedenkstätten wie Kirchen und Schulen gibt es ebenfalls Zeremonien. Eine Woche lang dürfen keine Hochzeiten stattfinden, Nachtclubs bleiben geschlossen und alle lauten öffentlichen Treffen sind verboten.
    Offenbar hat das Leiden auf den Killing Fields Ruanda wirklich verändert.

    3.) Bürgerkriege und Völkermorde in Uganda durch RebellenAnführer Ongwen und seiner Terror-Armee in Uganda

    https://www.n-tv.de/politik/Rebellenfuehrer-Ongwen-steht-vor-Gericht-article19265201.html

    Foltern, Massenmorden und Kannibalismus – Rebellenführer Ongwen steht vor Gericht

    Die Liste der Grausamkeiten ist lang: Kinder müssen ihre Eltern töten und deren Blut trinken, Soldaten ihre Opfer kochen und essen, Zehnjährige werden vergewaltigt. Nun muss sich der ugandische Rebellenführer Ongwen in Den Haag verantworten.
    Die Geschichte von Dominic Ongwen ist die eines Opfers schrecklicher Gewalt. Und die eines Täters, der unvorstellbare Grausamkeiten verübte. Ongwen war zehn Jahre alt, als Bewaffnete ihn auf dem Weg zur Schule verschleppten und ihn zwangen, für die ugandischen LRA-Rebellen als Kindersoldat zu kämpfen. Seit Dienstag steht er als stellvertretender Anführer der „Widerstandsarmee des Herrn“ (LRA) vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.
    70 Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden ihm zur Last gelegt – so viele wie noch keinem anderen Angeklagten des Tribunals. Vergewaltigung und die Entführung von Kindern zählen dazu, die als Kindersoldaten oder Sexsklavinnen missbraucht wurden. Und die bestialische Verstümmelung und Ermordung von Zivilisten.
    Seit der selbst ernannte Prophet Joseph Kony die christlich-fundamentalistische LRA 1987 im Kampf gegen die ugandische Führung gründete, töteten die Rebellen nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 100.000 Menschen und entführten etwa 60.000 Kinder. Eines davon war Ongwen, Sohn eines Lehrerehepaars aus dem nördlichen Bezirk Gulu. Schon als Kindersoldat soll er durch seine Loyalität gegenüber Kony, seine Unerschrockenheit und sein strategisches Geschick aufgefallen sein. Schnell stieg er in den Rängen der LRA auf und leitete schließlich eine ihrer vier Brigaden.

    Kinder mussten Blut der Eltern trinken! Dass werden auch Unsere Kinder machen müssen in Zukunft!

    Kindersoldaten berichten von sadistischen Initiationsriten, die Ongwen vermutlich selbst durchlitt, bevor er andere damit quälte. Kinder mussten ihre Eltern, Geschwister und Freunde zu Tode prügeln und ihr Blut trinken. Das Kriegsverbrechertribunal beschuldigt Ongwen auch der Zwangsverheiratung und der erzwungenen Schwangerschaft – zwei Anklagepunkte, die der Strafgerichtshof zuvor noch nie erhoben hat. Während die Jungen zum Kampf gezwungen wurden, mussten Mädchen als Sexsklavinnen dienen. Ongwen soll mindestens sieben Frauen haben, von denen die jüngste bei der ersten Vergewaltigung zehn Jahre alt war.
    Das Gericht macht den 41-Jährigen auch für die Tötung von Zivilisten zwischen 2002 und 2005 in vier Lagern im Norden Ugandas verantwortlich. Augenzeugen berichten von Gewaltorgien, bei denen Menschen Lippen und Ohren abgeschnitten worden seien. Ongwen habe seinen Soldaten befohlen, ihre Opfer zu kochen und zu essen, schilderte ein Zeuge.
    Fast zehn Jahre lang fahndete der Strafgerichtshof nach Ongwen, Washington setzte fünf Millionen Dollar (4,4 Millionen Euro) Belohnung für seine Festnahme aus. Im Januar vergangenen Jahres stellte er sich schließlich einer US-Spezialeinheit in der Zentralafrikanischen Republik. Ongwen hatte sich offensichtlich mit LRA-Chef Kony überworfen, nachdem dieser einen anderen Kommandeur hingerichtet hatte.
    Die Anklage in Den Haag stützt sich in diesem ersten Prozess gegen ein Mitglied der LRA auf 74 Zeugen und 5800 Beweisstücke wie Funkmitschnitte, Fotos und Videos. Die Verteidigung will argumentieren, dass die eigene Traumatisierung als Kindersoldat Ongwen zum Mörder machte.
    Das wird die zentrale Frage des Prozesses sein: Ist jemand für Verbrechen verantwortlich, die er nie begangen hätte, wenn er nicht selbst Opfer gewesen wäre? Ongwen selbst verneint. Zu Beginn des Prozesses plädierte er auf nicht schuldig: „Im Namen Gottes“ wies er an diesem Dienstag in Den Haag alle Anschuldigungen zurück. Und er hob hervor: „Ich bin nicht die LRA. Die LRA ist Joseph Kony.“

    4.) Die Bürgerkriege, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kannibalismus in Liberia

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/kinderherzen-verspeist-general-gesteht-kannibalen-rituale-vor-dem-kampf-a-530689.html

    Die Bürgerkriege, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kannibalismus in Liberia

    Kinderherzen verspeist – General gesteht Kannibalen-Rituale vor dem Kampf

    In die Schlacht mit verspeisten Kinderherzen: Ex-Rebellengeneral Milton Blahyi gesteht grausame Details aus dem liberianischen Bürgerkrieg. Er sei wie „von einem Dämonen besessen“ gewesen.
    Berlin – Wenn er in die Schlacht zog, war er meist nackt bis auf die Schuhe. Martialisch sollte das sein; der ehemalige liberianische Rebellenführer Milton Blahyi hieß nur noch „General Butt Naked“ – in etwa „General Splitternackt“.
    Inzwischen ist der 37-Jährige zum christlichen Priester konvertiert. Und behauptet in einem Interview mit der BBC, während des Bürgerkrieges in Liberia von „einem Dämon“ besessen gewesen zu sein: Vor den Schlachten habe er Menschen geopfert, um sich die Gunst der Götter für den Sieg zu sichern. Teil der Opferzeremonien sei gewesen, „ein unschuldiges Kind zu töten und ihm das Herz herauszureißen, das dann aufgeteilt und gegessen wurde“.
    Berichte und Gerüchte über Menschenopfer und Kannibalismus im Bürgerkrieg hatte es bereits vorher gegeben, etwa in den Büchern des britischen Afrika-Forschers Stephen Ellis. Doch Blahyi ist laut BBC der erste Kriegsherr, der solche Taten öffentlich zugibt.
    Vor der Wahrheitskommission in Liberia, die Kriegsverbrechen aus dem liberianischen Bürgerkrieg untersucht, gab Blahyi an, seine Truppen hätten insgesamt etwa 20.000 Menschen getötet. Sie kämpften gegen die Milizen von Ex-Diktator Charles Taylor, der sich seit Anfang Januar vor dem Kriegstribunal in Den Haag für illegalen Waffenhandel mit Sierra Leone verantworten muss.

    Viele Millionen Tote, Gegessende, Vergewaltigte und Vertriebene Opfer ! Noch Schlimmeres Leid wird auch auf Uns selber und Unsere Kinder zu kommen dank unserer Politik von EU, UNO, SPD, GRÜNEN, CDU, CSU, Die LINKE, PDS, DKP, FDP und MLPD !

    In zwei Bürgerkriegen in dem westafrikanischen Staat kamen zwischen 1989 und 2003 etwa 250.000 Menschen ums Leben, etwa eine Million Menschen wurden aus dem Land vertrieben. In den Kämpfen versuchten Warlords, politische Macht und Rohstoffe zu erstreiten, außerdem ging es um ethnische Konflikte zwischen verschiedenen Volksgruppen. Bis heute hat sich das Land nicht von den blutigen Auseinandersetzungen erholt, die Arbeitslosigkeit ist enorm hoch und die Wirtschaft instabil. Eine etwa 15.000 Mann starke Uno-Friedenstruppe ist weiterhin in Liberia stationiert.
    Blahyis Geständnis vor der Wahrheitskommission belegt, wie im liberianischen Bürgerkrieg archaische Sitten wieder auflebten. In der Ausnahmesituation des blutigen Konflikts suchten manche Soldaten Zuflucht bei Geistern.
    Blahyi, der bereits als Elfjähriger traditionelle Priesterweihen empfangen hatte, handelte in seinen Truppen nach alten mystischen Traditionen. Er habe sogar zögerliche Mitstreiter überzeugt, dass es wichtig sei, vor Schlachten Menschenopfer zu bringen. „Sie wollten, dass ich die Rituale im Verborgenen durchführe, aber manche Opferhandlungen sollen eine Zeremonie sein, deshalb machten meine Jungs und ich das auch vor den anderen.“ Woher er die Kinder nahm, wollte Blahyi nicht sagen.
    Er habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, seine Geschichte zu erzählen, jetzt fühle er sich erleichtert, sagte Blahyi. Wenn er geständig sei und um Vergebung bitte, könne das helfen, die Wunden seines Landes zu heilen. Deshalb forderte er auch andere frühere Kriegsherren auf, über ihre Greueltaten im Bürgerkrieg zu berichten.

    Vom Kriegsherr zum Kirchen-Prediger

    Im Jahr 1996 verließ Blahyi das Militär – weil ihm in einer Schlacht Gott erschienen sei und gesagt habe, er tue Satans Werk. Danach zog der Geläuterte als christlicher Wanderprediger durch Straßen und Kirchen der liberianischen Hauptstadt Monrovia, verteilte Audiokassetten mit seinen Sermonen. „Ich predige gegen Mord und gegen Menschenopfer“, sagte Blahyi. Bei seinen Ausführungen vor der Wahrheitskommission bat er um Gnade. „Ich könnte auf dem elektrischen Stuhl landen, ich könnte gehängt werden“, – doch Vergebung sei der richtige Weg.
    In einem krisengeschüttelten Land, in dem Viele nur die Schrecken der Vergangenheit vergessen wollen, könnte er tatsächlich glimpflich davonkommen. Denn die Wahrheitskommission selbst ist kein Kriegsverbrechertribunal, sie kann niemanden verurteilen, sondern lediglich ein Gerichtsverfahren vorschlagen. Schon häufen sich die Stimmen, die einen Justizapparat fordern, der Kriegsverbrecher zur Verantwortung zieht. „Wenn jemand zugibt, mit seiner Gruppe 20.000 Menschen umgebracht zu haben, dann sollte es einen Mechanismus geben, der für Gerechtigkeit sorgt“, sagte Mulbah Morlue, Leiter eines Forums zur Errichtung eines Kriegstribunals in Liberia.
    Der ehemalige Rebellenführer Prince Johnson etwa, der heute Kongressmitglied ist, weigert sich, vor der Wahrheitskommission auszusagen. Er gilt als mitverantwortlich für die brutale Ermordung des Staatspräsidenten Samuel Doe, die auch auf einem Video festgehalten wurde. Er werde erst vor die Kommission treten, wenn jemand ihn direkt eines Verbrechens bezichtige, sagte Johnson. Was er sagen wird, scheint nach der bisherigen Arbeit der Wahrheitskommission vorhersehbar. Denn eigentlich findet jeder, ob Politiker oder General, dort immer die gleiche Begründung: Man sei „von einem Dämonen besessen gewesen“.

    US-Reporter von VICE besuchten diesen General Milton Blahyi „General Butt Naked“ machten dabei diesen Doku-Film: „The Cannibal Warlords of Liberia (Full Length Documentary)“ https://www.youtube.com/watch?v=ZRuSS0iiFyo

    5. ) Der Afrikanische Weltkrieg in den 1990er Jahren

    https://www.welt.de/politik/article232315/Der-afrikanische-Weltkrieg.html

    Die dreißigjährige Diktatur des Generals Joseph Mobutu zerstörte den von der Kolonialherschaft gebeutelten Kongo. Der Region gelang es, den Gewaltherrscher zu vertreiben – und versank im Krieg. Die anstehende Wahl läßt die Menschen jedoch auf Frieden hoffen.

    Blutige Unruhen zwangen Belgien seine Kolonie, 1960 in die Selbständigkeit zu entlassen. Das kongolesische Volk wählte den Unabhängigkeitskämpfer Patrick Lumumba zum Regierungschef. Doch kurz nach der Wahl brach ein Bürgerkrieg aus – er trieb das Land in eine mehr als dreißigjährige Diktatur.
    Nach der Wahl Patrick Lumumbas erklärten östlich gelegene Provinzen ihre Unabhängigkeit vom Bundestaat. Die chaotische Situation im Land öffnete dem General Joseph Desireé Mobutu den Weg zur Macht. Mobutu, der zuerst als Zeitungsredakteur und Sozialarbeiter sein Glück gesucht hatte, engagierte sich seit 1958 in der Unabhängigkeitsbewegung. Nach der Selbständigkeit 1960 stieg er zum Stabschef der kongolesischen Armee auf. Landesweit berühmt wurde der damals 31jährige 1960, als er Präsident Joseph Kasavubu bei der Ermordung des Regierungschefs Lumumba politisch unterstützte.
    1965, mittlerweile zum Obersten Generalleutnant aufgestiegen, schaltete er seinen Gönner Kasavubu aus. Gestützt auf die Macht des Militärs beseitigte er die Reste von Demokratie und Opposition. Er kündigte an dem Kongo zu neuem Reichtum zu verhelfen – er dachte allerdings nur an seinen eigenen Vorteil.

    Der pfeffrige, siegreiche Krieger, der Hahn, der keine Henne in Ruhe läßt

    Unmittelbar nach seinem Amtsantritt 1965 ließ der an die Macht geputschte Militär Laurent Desiré Mobutu drei mit Marmor und Jade verzierte Paläste im nördlich gelegenen Gbadolite erbauen – in Sichtweite des Schloßes des früheren belgischen König Leopold II. Im Laufe seiner Herrschaft erwarb er dutzende Paläste und Herrenhäuser in West-Europa. Mobutu, der sich stets mit einer Leopardenfellmütze fotografieren ließ, pries seine Residenzstadt als „Versailles des Urwalds“. 1970 taufte er den Kongo in Zaire um, da er den Namen als Zeichen der belgischen Gewaltherrschaft verstand.
    1972 wählte der Herrscher einen neuen Namen: Sese-Seko-Kuku-Ngbeandu-Wa-Za-Banga, übersetzt der „pfeffrige, siegreiche Krieger, der Hahn, der keine Henne in Ruhe läßt“ Die Vereinigten Staaten unterstützten Mobutu unter der Bedingung, die Rohstoffe des Kongos nicht an den Ostblock zu liefern. Seine Politik der Selbstbereicherung korrumpierte das Land und ruinierte die Wirtschaft. So fiel beispielsweise die Kupferproduktion innerhalb von zehn Jahren um 90% !

    Staatsstreich und Bürgerkriege

    Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Staaten ab 1989 kühlte sich das Verhältnis der Schutzmacht USA gegenüber Mobutu ab. Die Entwicklungshilfezahlungen wurden drastisch reduziert. 1991 versank der Kongo in einer bis heute andauernden Wirtschaftskrise, die alle Vermögen entwertete. Die Stabilität der Region wurde zudem 1994 durch Hunderttausende Flüchtlinge erschüttert, die nach dem Völkermord in Ruanda im Nachbarland Rettung suchten.
    In den östlichen Regionen formierten sich Rebellenverbände. Unter der Führung des Oppositionsführers Laurent Desiré Kabila setzten sie den mittlerweile schwer krebskranken Mobutu 1997 als Präsident ab. Kabila, der von der Sowjetunion ausgebildete wurde, war zeitweise mit 17 Frauen vermählt. Er strebte seit Jahrzehnten nach der Macht im Kongo. Ab 1965 kämpfte er als Oberbefehlshaber der Rebellen gegen die Zentralregierung Mobutu.
    Nach dem erfolgreichen Staatsstreich 1997 säuberte der designierte Präsident die Verwaltung von Mobutu loyalen Beamten. Zaire wurde wieder in Kongo umgenannt. Mobutu selbst wurde ins marokkanische Exil gedrängt, wo er kurz darauf an Prostatakrebs starb.

    Der Afrikanische Weltkrieg

    Der Machtwechsel sollte den Kongo nicht befrieden. Ruanda und Uganda unterstützen Rebellentruppen, um Kabilas Regierung zu schwächen. Sie versuchten, Kontrolle über die Gold und Diamantenvorkommen zu erlangen. Kabila wiederum bemühte sich erfolgreich um Unterstützung von Simbabwe, Angola, Namibia, Tschad und den Sudan. Als Gegenzug für ihr militärisches Engagement gegen die Rebellen versprach er ihnen den Zugang zu den Diamantenminen des Landes.
    Unter internationalen Druck garantierten die am Krieg beteiligten Länder 1999 ihre Truppen aus dem Staatsgebiet der Demokratischen Republik Kongo zurückzuziehen. Viele Rebelleneinheiten stehen aber immer noch unter Waffen. Zur Überwachung des Friedensabkommens stationiert die UN eine 17800 Mann starke Blauhelm-Truppe, die ihre Soldaten aus afrikanischen Ländern rekrutiert.
    Kämpfe zwischen verfeindeten Ethnien erschüttern bis heute die Region. Im Mai 2003 verschärfte sich im Distrikt Ituri im Nordosten des Kongo ein seit 1999 schwelender Konflikt zwischen Milizen der Hema- und Lendu-Völker. Tausende Menschen starben bei blutigen Massakern in der Distrikthauptstadt Bunia.
    Präsident Laurent Desiré Kabila fiel im Januar 2001 einem Attentat zum Opfer. Sein Sohn Joseph übernahm das Amt und stellt eine gemeinsame Regierung mit den Rebellen, dessen Führer Ministerposten besetzten.
    Die Regierung sieht ihr Ziel in der Organisation der ersten freien Wahl seit 1959, welche aber wegen den anhaltenden Kämpfen zwischen einigen Rebellenfraktionen und der Regierung immer wieder verschoben werden mußte. Die Vereinten Nationen verstehen den Kongo-Krieg als afrikanischen Weltkrieg. Bis heute werden jeden Tag 1000 Menschen Opfer der Kämpfe, die heute über vier Millionen Menschen das Leben gekostet haben.

    Die EU und Unsere Anti-Deutsche Bundesregierung Arbeiten Aktive Daran die Wiederholung dieses Afrikanischen Weltkrieg’s zu Uns nach Deutschland und Europa Schnellstens Herein zu Holen ! Dass soll Unsere Zukunft werden wenn es nach den Politiker der aller LINKEN Altparteien geht und der Bilderberger Vormündern !

    Vielen Dank für’s Lesen und Lernen !

    MfG

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