Amtsgericht München: Ali attackiert Anwalt: 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Klassenjustiz wie in der DDR

(Bild oben: Prügelopfer Dr. Rudolf King – Strafbefehl wegen „Titelmissbrauchs“, obwohl er Anwalt ist.)

Wenn ein System Täter belohnt und Opfer bestraft, so erkennt man, dass es sich um ein sozialistisches System handelt. Dies sagte Alexander Solschenizyn, russischer Dissident, Autor des „Gulgas“ und Literaturnobelpreisträger.

Ein solches System haben wir in der Berliner Republik, auch Merkel-Land genannt. Denn dieses Land hat nichts mehr gemein mit der Bonner Republik und dem Deutschland, in welchem Westdeutsche friedlich und behütet von 1945-1990 gelebt haben.

Merkel hat es geschafft, die bösen Geister aus der Flasche zu lassen – und siehe da: Binnen weniger Jahre waren dieselben Juristen und Politiker, dieselben Journalisten wie zuvor in der Bonner Republik, wie ausgewandelt. Sie dienen nun einem anderen Herrn – und kaum einer (ja, es gab welche die aufbegehrten) leistete Widerstand.

Fast alle aber beugten sich dem neuen Zeitgeist, der das genaue Gegenteil dessen, was früher belohnt wurde (Rechstreue, Bekenntnis, zu Deutschland als einem unabhängigen Staat, gleiches Recht für alle etc), im Sinne der Staatszerstörer des linkspolitischen Establishments umkehrten und nun in das Gegenteil verwandelten.

Genau so muss es gewesen sein, als Hitler 1933 an die Macht kam.

Er musste nicht viel tun, um die staatlichen Behörden und die Menschen auf die neue Zeit einzustellen. Die meisten taten dies von allein und freiwillig – weil sie nun wussten, welches neue Verhalten erwünscht, und welches unerwünscht war.

Es ist wie in einem vergangenen Ratten-Experiment: Tauschte man die beiden Tasten aus – eine, bei deren Betätigung Futter aus einer Öffnung kam, eine andere, bei deren Betätigung die Ratte einen leichten Stromstoß erhielt – lernen die Ratten blitzschnell, welche neue Taste sie zu drücken hatten.

In ihrem Buch „Banalität des Bösen“ wird dieses sozio-psychologische Phänomen von der politischen Theoretikerin Hannah Arendt ausführlich beschrieben. Sie verfasste dieses weltweit beachtete Buch anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, an welchem sie als Beobachterin teilnahm.

Unsere heutigen Merkelianer, ob in Politik, Medien, oder in der Justiz, unterscheiden sich in ihrem Verhalten nur marginal von diesem Vorzeige-Befehlsempfänger des Dritten Reichs, der sich bis zum Ende keiner persönlichen Schuld bewusst war und sich stets auf den Befehlsnotstand berief. Er tat schließlich nur das, was ihm „befohlen“, und was von ihm „erwartet“ wurde.

Rechtsbrüche, ja komplette Rechtsbeugungen sind mittlerweile Standard geworden, vor allem im Bereich der sog. politischen Justiz.

Das Bekenntnis zu Deutschland als einem souveränen Staat wird bestraft wie ein Häretiker im Mittelalter – und das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz ist einer Klassen- und Rassenjustiz gewichen:

Wer der richtigen politischen Klasse (links) angehört, ist so gut wie sicher vor staatlicher Verfolgung, selbst wenn sein Verfehlen eine schwere Straftat war.

Wer zur richtigen Rasse gehört (nichtdeutsche Einwanderer), darf hundertmal deutsche Frauen vergewaltigen – und kann sich ziemlich sicher sein, von korrupten Richtern ein ums andere Mal zu einer Bewährungsstrafe „verurteilt“ zu werden. Während ein deutscher Einzelvergewaltiger die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommt.

„Im Moment des Großen Austausches kommt der deutschen Justiz und der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft eine immer gewichtigere Rolle zu. Angesichts der drastischen “Hierarchie der Opfer“ im Merkel-Deutschland 2017 erfüllen nicht nur Täterschutz und Täterbelohnung eine staatstragende Funktion – Opfer von Migrationsstraftaten sollen zunehmend doppelt dafür bluten, dass sie zur falschen Zeit am falschen Platz waren und durch ihre provokative reine Existenz diese erst ermöglichten – wie nicht nur die Aufarbeitung zum Massenmord am Breitscheidplatz im Laufe des letzten Jahres veranschaulicht: „Inkassobescheid statt Kondolenzschreiben“ für die Hinterbliebenen der staatlich importierten Terrorattacke.“

(JOHANNES DANIELS *)

Der vorliegende Fall ist so abstrus, dass er, würde Kafka heute leben, Stoff für einen seiner skurrilen und „kafkaesken“ Geschichten abgeben würde.

Der Fall ist aber weder kafkaesk noch erfunden. Er ist ein nahezu normales Stück Justiz-Alltag im an Herz, Geist und Glieder verfaulenden Merkel-Land- und er zeigt, dass die Decke der Zivilisation so dünn ist wie Papier. Oder, wie es einmal ein US-Präsident ausdrückte: Dass binnen einer einzigen Generation alle Errungenschaften der Demokratie verloren gehen können, wenn man nicht Tag um Tag um diese kämpft:

◾Da wird ein deutscher Anwalt bestraft, weil er sich Anwalt nennt.

◾Und eine politisch auf der richtigen Linie befindliche Person, die SPD-Abgeordnete Petra Hinz, wird weder verfolgt wegen ihres völlig gefälschten Lebenslaufes, in welchem sie sich als Voll-Juristin mit abgeschlossenem ersten und zweiten Staatsexamen ausgegeben hatte – obwohl sie in Wahrheit weder juristische Staatsexamina noch ein juristisches Studium hatte, noch jemals als Anwältin oder Volljuristin gearbeitet hatte. Und nicht einmal ein richtiges Abitur hatte, wie sie in ihrem Lügen-Lebenslauf behauptete.

Ersterer bekam wegen des „Titelmissbrauchs“ vom mittlerweile berüchtigten Münchner Amtsgericht einen Strafbefehl von 2.500 Euro.

Letztere – man glaubt´s kaum – erhält trotz Aufdeckung ihres Betrugs jedes ihrer elf Jahre im Bundestag ein monatliches „Übergangsgeld“ in Höhe der aktuellen Diäten.

Die belaufen sich derzeit auf 9327 Euro. Damit beträgt das Übergangsgeld über 100.000 Euro. Später steht der „SPD-Finanz- und Haushaltsexpertin“ dann eine üppige Pension zu. Die Betrügerin kann ab 66 Jahren mit 2565 Euro monatlich rechnen, dies ergibt nach gültigen Rentenberechnungen einen veritablen Rückstellungsanspruch von 600.000 € gegen den Staat.

Michael Mannheimer, 25.12.2017

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Täterbelohnung und Opferbestrafung im Trend

Von JOHANNES DANIELS *)

München: Ali attackiert Anwalt – 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!

Skurril: 2.500 € Strafe für attackierten Anwalt dafür, dass er Anwalt ist

Ein weiterer skurriler Fall deutscher Opfer-Bestrafungsjustiz spielte sich heute vor der Strafkammer des Münchener Amtsgerichts ab. Der Münchner Unternehmer und international erfahrene Anwalt Dr. Rudolf King wurde von Paketausfahrer „Ali H.“ in der Nähe des Hauptbahnhofs aggressiv mit Schlägen attackiert und krankenhausreif verletzt.

Nachdem der Täter eine Tiefgaragenausfahrt in der Dachauer Straße blockierte, ging er ohne Vorwarnung auf den 49-jährigen Unternehmer zu und schlug den drahtigen Leistungssportler und Marathonläufer Rudolf King mitten „in die Fresse“ – so wie von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles in ihrem jüngsten Klassenkampfaufruf angeordnet.

Als der Geschädigte den Täter zur Beweisaufnahme weiter mit seinem Handy filmen wollte, mischte sich ein hinzu gekommener scheinbar rechtsverständiger „Zeuge“ ein und wies „das Opfer“ auf die Persönlichkeitsrechte des Täters und die Nichtverwendbarkeit des Materials hinsichtlich einer möglichen Anklage hin. Daraufhin erteilte der taumelnde Dr. King diesem noch einen kostenlosen Exkurs in moderner Strafprozessordnung: „Natürlich kann ich das verwenden. Entschuldigung, ich bin Anwalt“.

Opferstrafe für erfolgreichen Unternehmer

Doch für exakt diese Rechtsbelehrung flatterte dem attackierten Münchner Anwalt jetzt ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen „Missbrauchs von Titeln“ über 2.500 € ins Haus. Dr. King war seit 22 Jahren bekannter Rechtsanwalt für Zivil- und Verwaltungsrecht in München. Aufgrund seiner Tätigkeit im King-Family-Office (Hotels, Immobilien, Möbelimport, altruistisches Kulturengagement) und seiner Arbeit als erfolgreicher Start-up-Gründer ruht die zeitintensive deutsche Anwaltszulassung in diesem Jahr. Als C.E.O. der weltweiten Medizintechnikfirma „Swift Alarm“ muss Rudolf King zwischen München und New York pendeln – selbstverständlich ist der promovierte Volljurist in den USA und weltweit als „Lawyer and Attorney“ beruflich anerkannt. Nur die deutsche Staatsanwaltschaft scheint ein kleines Neid-Nerd-Problem mit dem erfolgreichen Unternehmer und Kultursponsor Rudolf King zu haben.

Der Mitbesitzer der international renommierten King-Hotel-Gruppe erfand nebenbei „Swift Alarm“, um Menschen in Notsituationen zu helfen – nun kam er selbst mitten in der Münchener Innenstadt in eine Notsituation, wo ihm keiner half. Im Gegenteil: der steuerfressende Staat schlug gleich zweimal zu.

Nicht das erste Mal: Als King – der „Münchner Trump“ – in einem seiner Hotel-Casinos einen privaten Raucherclub durchsetzen wollte, erhielt er eine Geldstrafe von 90.000 € wegen eines benutzten Aschenbechers, den ein eingeschlichener behördlicher Denunziant dort sicherstellte. Der versierte Rechtsanwalt King konnte die Klage wegen eines Formfehlers der Behörden gerade noch abwenden. Die Spendensummen in zweistelliger Millionenhöhe, die Rudolf King als privater Förderer des Lenbachhauses – des schönsten Münchner Kunstmuseums – generierte, wurden jedoch von den regierenden Sozis der Stadt München überaus dankbar angenommen.

Die Fälle „Hinz und King“ – 700.000 € Belohnung für falsche „SPD-Volljuristin“ im Bundestag

(Der gefälschte Lebenslauf der „Volljuristin“ Petra Hinz, SPD (zum Vergrößern aufs Bild klicken.)

Der juristische Trend zu „Täterbelohnung“ und „Opferbestrafung“ ist ungebrochen und treibt seltsame Blüten: Die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz saß trotz eines komplett gefälschten Lebenslaufes elf Jahre als angebliche „Volljuristin“ im Bundestag.

Niemand hatte dort die Betrügereien der „Haushaltsexpertin“ überprüft. Anders als angegeben hat Hinz, die sich als Juristin ausgegeben hatte, weder juristische Staatsexamina noch Studium, noch hatte sie jemals als Anwältin oder Volljuristin gearbeitet. Nicht einmal ein richtiges Abitur hatte sie entgegen ihres Lügen-Lebenslaufs absolviert. Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Essen stellte nach Bekanntwerden des Betrugs ihre Ermittlungen gegen Hinz jedoch sofort ein. Sie meldete sich „krank“ und klagte über „psychische Probleme“. Ein SPD-Parteiausschlussverfahren gegen sie wurde ebenfalls eingestellt, wie bei dem „Kinderfreund“ Sebastian Edathiparambil, SPD. Gegen sie wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft 59 Anzeigen erstattet – die Staatsbehörde habe jedoch keine Ermittlungen aufgenommen, sondern das Betrugs-Verfahren bereits nach einer rechtlichen Prüfung willfährig per Ordre-du-Mufti eingestellt.

Zur Belohnung erhält Hochstapler-Hinz nun allerdings ein großzügiges Geschenk des Steuerzahlers: Für jedes ihrer elf Jahre im Bundestag gibt es einen Monat Übergangsgeld in Höhe der aktuellen Diäten. Die belaufen sich derzeit auf 9327 Euro. Damit beträgt das Übergangsgeld über 100.000 Euro. Später steht der „SPD-Finanz- und Haushaltsexpertin“ dann eine üppige Pension zu. Die Betrügerin kann ab 66 Jahren mit 2565 Euro monatlich rechnen, dies ergibt nach gültigen Rentenberechnungen einen veritablen Rückstellungsanspruch von 600.000 € gegen den Staat.

Dr. Hinz und Kunz dürfen sich nun Juristen nennen – kein Titelmissbrauch, keine Irreführung

Die Bundestagsverwaltung wollte sich aus „datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht zu den jetzt irreversiblen Versorgungsansprüchen äußern. Die Altersentschädigung kann laut Bundeswahlgesetz nur für jemanden gestrichen werden, der „infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt“: Es liege definitiv kein Titelmissbrauch vor, denn nach deutschem Recht sei die Selbstbeschreibung als Juristin zwar unzutreffend, aber es handle sich um „keine geschützte Bezeichnung“.

The King has left the Building

Der sozial engagierte Münchner Weltbürger Dr. Rudolf King ist Multimillionär, erfolgreicher Entrepreneur und Anwalt und genießt sein Leben „königlich“. Durch seinen hart erarbeiteten Erfolg übt er nach verbrämten ´68er-Leitbild „strukturelle Gewalt“ gegen Erfolglose aus und passt hervorragend ins Feindbild der gutmenschlichen deutschen Institutionsjustiz.

Die nächste Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Titelmissbrauchs wartet schon: Das Führen des Titels „King“ ist allerdings noch nicht strafbewährt in Deutschland. Außerdem ist „King“ der tatsächliche Geburtsname von Dr. Rudolf King.

Long live the King.

* (Quelle: http://www.pi-news.net/2017/12/muenchen-ali-attackiert-anwalt-2-500-e-strafbefehl-fuer-anwalt/)
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Ein offenes Wort an unsere Leser:
„Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei.“ (MM)
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**) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   28.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Amtsgericht München: Ali attackiert Anwalt: 2.500 € Strafbefehl … für Anwalt!

  1. luisman schreibt:

    Liest sich wie „Die Geschichte von den Schildbürgern“

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. Querkopf schreibt:

    Merkel hat aus Deutschland einen sozialistischen Unrechtsstaat im Stil der Ex-DDR gemacht, und noch schlimmer. Das war und ist aber auch nur deshalb möglich, weil eine hirnamputierte und offenbar vollverblödete Wählerschaft immer noch diese erbärmliche Merkel-CDU/CSU wählte und wählt. – Merkel muß schnellstens vor Gericht, bevor sie sich nach Paraguay absetzt.

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  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. karlschippendraht schreibt:

    …….Das war und ist aber auch nur deshalb möglich, weil eine hirnamputierte und offenbar vollverblödete Wählerschaft immer noch diese erbärmliche Merkel-CDU/CSU wählte und wählt……..

    Jenauso isset ! Obwohl es diesem oder jenem Zeitgenossen/in nicht passt , ein Blick auf die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl lässt zweifelsfrei erkennen , wo Dummheit und Verblödung
    schwerpunktmäßig zu Hause sind .

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  6. Xenia schreibt:

    Höchste Zeit, dass unser Land wieder vom Kopf auf die Beine gestellt wird. Nur, wer bewerkstelligt das?

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  7. Querkopf schreibt:

    „Nur, wer bewerkstelligt das?“ — Nun, das nimmt uns niemand ab, das müssen wir wohl oder übel schon selbst tun.

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