Inge Steinmetz, das Alter junger Flüchtlinge und die Frage, WER in Deutschland Politik betreibt

(www.conservo.wordpress.com)

Von I. STEINMETZ, SATIRIKERIN

Wie alt bist Du?

Der Fall des 15jährigen Mädchens aus Kandel hat uns alle die letzten Tage beschäftigt.
Natürlich fragen wir uns, wieso wieder ein unkontrollierter Krimineller ins Land einreisen durfte, Angaben macht, wie es ihm beliebt und hier unter enormen Kosten – welches deutsche Kind wird so finanziell gefördert (?) – „großgezogen“ wird! Der Dank gegenüber der deutschen Gesellschaft und der Familie des Mädchens, die ihn aufgenommen haben wie einen Sohn – obwohl sie sein Alter (vielleicht auch andere Unstimmigkeiten) angezweifelt haben -, besteht aus einem bestialischen Abstechen der Ex-Freundin.
Jetzt kommen also Zweifel am Alter des Afghanen auf und wir fragen uns WARUM ERST JETZT?

Müsste nicht jeder, der in dieses Land einreist, sich EIGENTLICH ausweisen, und wenn er das nicht kann, liegt es dann nicht an ihm selbst zu beweisen, welches Alter er hat? Wieso ist das die Aufgabe des deutschen Staates???

Verschiedene Unionspolitiker/innen fordern die „medizinische Altersfeststellung“ bei unbegleiteten jungen Flüchtlingen gesetzlich vorzuschreiben. Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, das Deutsche Kinderhilfswerk und die IPPNW lehnen diese Vorschläge als Symbolpolitik und gefährliche Stimmungsmache ab.
Jetzt frage ich mich, WER betreibt hier Politik in Deutschland? Der Souverän sowieso nicht, NEIN, nicht mal die Politiker, es sind VERBÄNDE, INSTITUTE, private Unternehmen also, die bestimmen, wie hier unser Grundgesetz umgangen wird, wie wir zu leben und zu STERBEN haben!!!

http://www.conservo.wordpress.com   3.1.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Inge Steinmetz, das Alter junger Flüchtlinge und die Frage, WER in Deutschland Politik betreibt

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. MECKERER schreibt:

    Sie haben leider unsere Kirchenvertreter vergessen, dis sind mit ihrem moralischen ? Mäntelchen noch am schlimmsten.

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    • Inge Steinmetz schreibt:

      Hallo Meckerer, danke für die Ergänzung! Die Kirchen zähle ich zu den „Verbänden“, „privaten Unternehmen“ dazu!

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  3. Reiner07 schreibt:

    Jedes NORMALE Land würde solche Personen so lange internieren, bis alle fraglichen Fakten geklärt sind. Doch bei uns scheint man das Pferd vom Schwanz her zu satteln. Hier fließt die Kohle, ohne Klärung und Gedanken macht man sich erst dann, wenn es längst zu spät ist. Hier ist jeder so lange Flüchtling, bis man nach Jahren erkennt, dass er doch keiner ist. Man zahl und fördert lange bevor feststeht, ob es überhaupt gerechtfertigt ist und Ansprüche bestehen. Und das dies noch lange nicht genug ist, wird für Klagen gegen UNS auch noch der Anwalt bezahlt. WER ZAHLT EIGENTLICH UNS EINEN ANWALT, WENN WIR GEGEN DEN STAAT UND BEHÖRDEN KLAGEN MÜSSEN?
    Das LAND in dem sich alle Asylbetrüger wohl fühlen und die Steuer-Euros locker sitzen, so lange sie für Nichtdeutsche ausgegeben werden. Das Land in dem die Politik entgegen jeder Logik handelt.

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    • Inge Steinmetz schreibt:

      Eine tolle Ergänzung. Ja, es ist absurderweise so, dass WIR beweisen müssen, dass es sich nicht um „Flüchtlinge“ handelt, dass wir beweisen müssen, dass sie nicht minderjährig sind. Habe das heute in einem neuen Post geschrieben, dass nur der, der schon länger hier lebt sein Kind innerhalb der ersten vier Wochen nach der Geburt anmelden MUSS, damit er Kindergeld und Sozialleistungen erhalten kann.

      Beim Familiennachzug rudert schon wieder die CSU zurück und will Härtefälle zulassen, was soviel heißt, dass jeder das Recht hat wieder jahrelang zu klagen, denn schließlich wird sich jeder „Flüchtling“ als Härtefall sehen! Deutschland, das Land in dem DIE alle gut und gerne leben.

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  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  5. Querkopf schreibt:

    Es ist ja auch durchaus lukrativ, als sogenannter Uma (Unbegleiteter minderjähriger Aylant) mal kurz ohne Papiere nach Deutschland zu reisen. Die völlig bekloppten Deutschen glauben einem doch doch alles, was man lügt.
    Gibt es doch im Deutschland-Paradies für jeden Uma 2.800,- EUR für Kleidung und dringendst benötigter persönlicher Aussattung (wie z.B. neustes Handy, modische Markenklamotten usw.) sowie 400,- EUR bar auf die Kralle. Und ein kostenloser Gesundheits-Check und anschließender kostenloser erstklassige Heilfürsorge gibt es noch gartis oben drauf.
    Und pro Uma stellt der deutsche Merkel-Staat und damit der saublödeste Steuerzahler der Welt monatlich 5.000,- EUR (!) zur Betreuung jedes Uma bereit.
    Na, wenn das mal keine all-inclusive Reise erster Klasse ist.
    Frage: Welches andere Land auf dieser Welt ist noch so bekloppt wie Deuschland, bitte schön!?

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    • oldman_2 schreibt:

      Mir fällt jetzt keines ein, allerdings Schweden – könnte ich mir schon vorstellen, angesichts der dortigen Errungenschaften auf allen Ebenen. Andererseits – in einem Land, indem „auf gefühlte (!) Risiken“ zwingend gesetzliche Maßnahmen ergriffen werden müssen – ich glaube da sind wir schon absolute Spitze. (BfR)

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      • Ja,da bekommen die geschenkten Menschen auch neu eingerichtete Wohnungen inkl. Küche.Eine Afrikanerin rief ihre Freundin an-diese fragte:HAST DU EINE FEUERSTELLE?

        Das war also ein Frau die wahrscheinlich in eine Lehmhütte gewohnt und auf offenem Feuer gekocht hatte.Nun bekommt diese Frau eine Wohnung voller elektrischer Geräte-und dann wundert man sich wenn es brennt…

        Auch darf man in Schweden Auto fahren sobald man sagt das man einen Führerschein hatte,hat ein Gericht bei einem Bosnier so entschieden.Er hat keinerlei Beweis das er je einen hatte…

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    • Pimentos schreibt:

      Bei uns in der Schweiz ist es ähnlich. Auch hier sind Schweizer mittlerweile Bürger 2. Klasse und die Migranten werden luxusversorgt. Volksfeindliche Politiker sind unser grösstes Problem.

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  6. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  7. Carl Eugen schreibt:

    Politiker machen Politik, nicht private Unternehmen. Täten es letztere, wäre die Politik besser. Denn Unternehmen können es sich nicht leisten, Politik nach Gefühl und ideologischen Vorgaben zu machen. Das ist politischer Wille. Und auch die Verbände sind politische Akteure, d.h. Institutionen, die mit fremder Leute Geld ihr Wolkenkuckucksheim errichten wollen. Private Unternehmen haben kein Interesse an Wolkenkuckuksheimen.

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  8. Chris Gold schreibt:

    Die Krux im hiesigen Land besteht darin, dass die Gesetze, Verordnungen etc. vorhanden sind, aber nicht „gelebt“ werden. Zu groß ist die Dehnbarkeit vieler Begrifflichkeiten, derer sich maßlos bedient wird. Zudem ergänze ich die Aussage, dass zunehmenst „private Unternehmen“, insbesondere die kirchlichen Institutionen und eng verbunden mit Politikdomestiken, alles erdenkliche praktizieren, dieses Land weiter in den Abgrund zu reißen. Dennoch, eine immense Anzahl an „Wählern“ will und wollte es nicht anders.

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