Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

WER VERBIRGT SICH HINTER PAPST FRANZISKUS IN WIRKLICHKEIT ?

Alles, was ich in den vergangenen Monaten über das Islam-Appeasement des Papstes Franziskus geschrieben habe, scheint richtig zu sein.

Franziskus setzt(e) sich deutlich mehr für die Belange der Moslems in dieser Welt ein als für die Belange seiner christlichen Brüder und Schwestern, die in eben diesen islamischen Ländern brutal verfolgt werden, wie Christen noch nie ihrer leidensreichen Geschichte verfolgt wurden. Und zwar von Moslems, oft nach Hasspredigten islamischer Imame nach dem freitäglichen Moscheenbesuchen von Millionen Moslems – in welchem Imame auf diverse Stellen des Koran und Aussagen zurückgreifen, die Christen als „Ungläubige“ darstellen – verbunden mit hunderten Befehlen Allahs und Mohammeds, diese zu töten, wo immer man sie fände.

100.000-150.000 Christen, so die Schweizer NGO Opendoors, verlieren so ihr Leben Jahr um Jahr.

Von den 50 Ländern, in welchen Christen- am meisten verfolgt werden, sind 45 Länder islamisch. Der Rest setzt sich aus linken Diktaturen zusammen. Auch hier zeigt sich die Parallelität des Islam mit dem Sozialismus. Beide kennen keine religiöse Toleranz. Beide sind totalitäre Ideologien, die Andersdenkende oder Andersgläubige verfolgen, einsperren oder gar töten.In islamischen Ländern, in denen das barbarische Scharia-Gesetz herrscht, haben Christen null Rechte. Christen, bei denen etwa eine Bibel gefunden wird, müssen mit ihrem Tod rechnen. So geschehen unlängst in Pakistan, als man bei einer jungen Christin eine Bibel fand: Sie wurde noch an Ort und Stelle von aufgebrachten Moslems gesteinigt.

Das ist der eine Skandal. Der andere, nicht minder schwerwiegende ist, dass die höchsten Vertreter beider Kirchen mit diesen unsäglichen Zuständen verschweigen, dass sie ganz offensichtlich lieber mit dem Islam paktierten, als dass sie seine unmenschliche Verfolgungspraxis öffentlich machen und kritisieren.

Wir kennen die verantwortlichen Pharisäer beim Namen, sie wurden schon mehrfach genannt:

Ob ein Bedford-Strohm – der beim Ruf des Muezzins „Gefühle der Verzückung“ verspürt – (Dr. Penner an den mit dem Islam paktierenden Landesbischof Bedford-Strohm: „Verantwortungsbewußte Bürger können Sie nicht täuschen“), ob Bischof Marx, ob die unsägliche und bigotte Käßmann, die die Existenz von Christus als Sohn Gottes in Zweifel setzt und beim letzten Kirchentag der evangelischen Kirche halb Deutschland dem Naziverdacht aussetzt – während sie zu den verfolgten Christen in den islamischen Ländern schweigt wie die zuerst genannten ebenfalls – oder ob Papst Franziskus, der als erster Papst in der 2000jähriegn Sitte der Christen lieber moslemischen „Flüchtlingen“ die Füße wäscht als christlichen Flüchtlingen, die dem Islam entkommen sind (während er bei den moslemischen nicht sicher sein konnte, ob sie Flüchtlinge oder in ihren Ländern an der Christenverfolgung aktiv beteiligt waren).

Fakt ist, dass die verfolgten Christen im doppelten Sinn bestraft sind:

1: Durch den Islam, dessen Verfolgung sie schutzlos ausgeliefert sind und

  1. Durch die beiden Kirchen, die sie, anstelle sich schützend vor sie zu stellen, durch die völlige Missachtung ihrer traumatischen Situation erneut zum Opfer im sicher geglaubten Europa machen

Christliche Flüchtlinge werden dort zusammen mit Moslems in Flüchtlingsheime gesteckt, in welchem sie noch mehr verfolgt werden als dort, von wo sie aus geflohen sind:

Allein die räumliche Enge in diesen Heimen, die größtenteils von Moslems bewohnt werden, machen es diesen Christen schier unmöglich, ihre Zimmer zu verlassen. Es wurde mehrfach davon berichtet, dass Christen in diesen Heimen von Moslems zusammengeschlagen und bedrängt wurden.

Schutzlos von einer gefühlskalten Refugee-Welcome-Gemeinde ihren Feinden ausgeliefert – während diese „Flüchtlings“-Bejubler alles tun, um die moslemischen Eindringlinge willkommen zu heißen. Nur 2 Prozent der zu uns kommenden „Flüchtlinge“ erfüllen überhaupt die Erfordernisse, als Asylant anerkannt zu werden. Der Rest setzt sich aus islamischen Wirtschaftsflüchtlingen sowie aus islamischen Dschihadisten und Terroristen zusammen, die sich als „Flüchtlinge“ tarnen, um den 1400 Jahre alten Terror des Islam gegen das Christentum in seinem Stammgebiet fortzuführen.

Die beiden Gesichter des Papstes Franziskus

Papst Franziskus hat offenbar 2 Gesichter: Sobald er in der Öffentlichkeit ist, tritt er als der allseits bewunderte barmherzige und bescheidene Führer der katholischen Christenheit auf.

Im Vatikan wird er jedoch wegen seinen Wutausbrüchen und seiner Intoleranz gefürchtet – von den Bediensteten wie den dort arbeitenden Klerikern gleichermaßen. (Siehe u.a.hier: Vatikan: Auftand einer Gruppe von Kardinälen gegen Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus )

Papst Franziskus, der nach Glauben der Katholiken der menschgewordene Nachfolger von Petrus ist – geht sogar an das Allerheiligste der Christen:

Als erster Papst der Christengeschichte will er das Vaterunser ändern, in welchem er in dessen heutiger Fassung den Teufel vermutet.

(s.u.a.hier: Der Papst und der Satan im deutschen „Vaterunser“)

Das Vaterunser stammt in exakt jener Form, in welcher es seit 2000 Jahren gebetet wird, nach dem Glauben des Christen von Jesus selbst. Entsetzte christliche Wissenschaftler wiesen nach, dass die Übersetzung, wie sie etwa im Deutschen vorherrscht und wie sie von Franziskus beanstandet wird, eine exakte Übersetzung des Originalgebets von Jesus ist.

Eine Änderung an diesem zentralen Gebet ist damit ein Eingriff in das Allerheiligste der Christen – und mit dieser Änderung stellt sich Franziskus de facto über Jesus.

Dass er eine grenzenlose Immigrationspolitik für Europa fordert und damit sogar noch Merkel übertraf (s.hier: Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran) – auch darüber habe ich schon mehrfach berichtet.

Dass er sich beim erfundenen Volk der Rohingyas für deren angebliche Verfolgung durch Burma entschuldigt – bei diesem Volk es sich in Wahrheit um bengalische Sunniten handelt, die nach Burma eingedrungen sind, wo sie seit 100 Jahren Mord und Terror verbreiten und einen eigenen islamischen Staat fordern (s.hier: Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfern basteln) – dass sich Franziskus also sich also bei diesen dafür entschuldigt, dass sich Burma ihrer Invasion erwehrt, sich gegen die Forderung eines eigenen islamischen Staats in Burma durch diese Eindringlinge wendet und sich nach zahllosen Morden und Vergewaltigungen, die diese moslemischen Invasoren an wehrlosen buddhistischen Familien verübten, die Rohingyas wieder dahin zurückschicken, woher sie kamen: Nach Bangladesh – das alles lässt Zweifel an der wahren Mission des Papstes aufkommen.

Warum Franziskus dies alles tut, darüber mag man rätseln und spekulieren.

Der ehemalige Präsident des italienischen Senats, Marcello Pera, ist sich jedoch sicher, dass Franzsiskus in Wirklichkeit ein ausgemachter lateinamerikanischer Sozialist ist – und dass er den Westen so hasst, dass er ihn vernichten will

(s.a.hier: Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“)

Franzsikus gebärdet sich jedenfalls viel mehr als Moslems denn als Christ.

Er ist ein wesentlicher Mosaikbaustein jenes globalen Netzwerkes geworden, der Europa islamisieren will. (s.u.a.hier. Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus)

Brandbrief an den Papst

Jetzt haben sich zum Christentum konvertierte Moslems zusammengetan und einen Brandbrief an den Papst geschrieben. Sie werfen ihm darin – mit allem gebotenen Respekt vor dem Stellvertreter Petri – diesem seine eklatanten Verletzung der christlichen Lehre und sein Appeasement gegenüber dem Islam vor.

Die Welt beginnt aufzuwachen – und sich zunehmend gegen die Apologeten der Islamisierung des Westens und der Einstaaten-Ideologie der NWO zu wenden.

Franziskus steht meiner Meinung nach in seiner Arbeit für die Vernichtung des Christentums und die Islamisierung des christlichen Kerngebietes Europa auf einer Stufe mit Rockefeller, Soros und den europäischen Sozialisten um Tony Blair, Sorkozy und Angela Merkel.

Michael Mannheimer, 2.1.2018

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(Januar 1, 2018, Author: davidbergerweb)

Islam-Appeasement: Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, wollen sich in einem offenen Brief an Papst Franziskus wenden. Anlass: Seine nicht nur für sie gefährliche Haltung gegenüber dem Islam. Dafür sammeln sie noch weitere Mit-Unterzeichner.

Wir dokumentieren hier den Text des Offenen Briefs:

Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne das wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben.

Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen weil es sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll).

Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden?

Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit so genannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welche Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?

In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern.

Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5).

Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich.

Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen?

„Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)?

Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?

Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7).

Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für sein Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).

Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europas, das seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden.

Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, …während das apostolische Gebot dies verbietet:

„Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11);

„Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).

Jesus hat nie gesagt:

„Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“

Oder gar:

„Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“.

Aber

„Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“.

Das Wort ????? (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5).

Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt …

Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben.

Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.

Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird…

So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft:

„Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014).

Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen.

Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?

Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übrig geblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind.

Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben:

„Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13).

Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).

Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen.

Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.

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Hier können Sie als katholischer Ex-Muslim oder wenn sie deren Anliegen unterstützen wollen, den Brief mit-unterzeichnen: EXMUSULMANS CHRETIENS

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/01/01/katholische-ex-muslime/

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Ein Kommentar zum Papst:

„Wenn man die „BOTSCHAFT DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS ZUR FEIER DES WELTFRIEDENSTAGES“ vom 1. JANUAR 2018 liest, kommt man – gerade als katholischer Christ mit einem Minimum an Verstand – aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

Schon die Überschrift „Migranten und Flüchtlinge: Menschen auf der Suche nach Frieden“ offenbart eine allzu naive Beschönigung. Der süße Kitsch steigert sich aber bis zur gehässigen Beschimpfung derer, die aus gutem Grund warnen:

„In vielen Zielländern hat sich eine Rhetorik weit verbreitet, die mit Nachdruck die Risiken für die nationale Sicherheit oder die Belastung durch die Aufnahme der neu Ankommenden betont. Dabei wird jedoch die menschliche Würde missachtet, die jedem zuerkannt werden muss, weil alle Menschen Kinder Gottes sind. Alle, die – vielleicht zu politischen Zwecken – Angst gegenüber Migranten schüren, säen Gewalt, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, anstatt den Frieden aufzubauen.“

Sie finden diese „Botschaft“ auf http://w2.vatican.va/content/francesco/de/messages/peace/documents/papa-francesco_20171113_messaggio-51giornatamondiale-pace2018.html#_ftnref

Nichts desto weniger Ihnen voller Hoffnung ein gutes Jahr 2018 wünschend

Ihr Dr. Christoph Heger

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Eine Bitte Michael Mannheimers an unsere Leser:

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: OTP direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   3.1.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

  1. Pingback: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören – website-marketing24dotcom

  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Aufbruch schreibt:

    Warum ist Benedikt XVI. zurückgetreten? Er selbst erklärt es mit seinem Alter und seiner Gebrechlichket. In seinem letzten Gespräch mit Peter Seewald lobt er Franziskus alseinen guten Nachfolger. Findeter das wirklich, oder wird er derart abgeschirmt, dass die Wirklichkeit nicht mehr wahrnehmen kann? Die Stoßrichtung des jetzigen Papstes ist unverkennbar. Die Gläubigkeit deralten Welt ist ihm zu lasch oder gar zu ungenügend, ja zu atheistisch. Er will Gläubige in Europa sehen. Egal an welchem Gott sie glauben, Hauptsache, sie glauben. Ob an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, oder an Allah. Also herein damit, ohne Rücksicht auf Verluste. Wann werden wir endlich wach?
    J

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  4. Pingback: Der Moslem Papst. Antichrist auf dem Stuhl Petri  – Was mich so umtreibt…

  5. Helmut Zott schreibt:

    Pontifex maximus

    Ein Mensch ist vor Entsetzen starr,
    weil er erkennt, dass dieser Narr,
    der sich als Papst „Franziskus“ nennt,
    den „Heiligen Koran“ nicht kennt,
    und trotzdem sagt, blind wie ein Huhn,
    Gewalt hat nichts mit dem zu tun,
    was er als Religion betrachtet
    und als Islam in Demut achtet,
    wo man nur andere Wege weist
    zum gleichen Gott, der Allah heißt.

    Helmut Zott

    %%%%%%

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  6. Helmut Zott schreibt:

    Folgerichtig

    Ein Mensch vermag den Grund zu sehen,
    warum die Kirchen untergehen.
    Wenn selbst der Papst den Geist verkennt,
    und Satan, den man Allah nennt,
    gleichsetzt dem Gott der Christenheit,
    ist Rom dem Untergang geweiht.

    Helmut Zott

    %%%%%%

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  7. Querkopf schreibt:

    Ohne Untergang des völlig erstarrten korrupt-kapitalistischen Vatikans kann sich die Christenheit nicht mehr erneuern. Der Vatikan ist nichts anders als eine der reichsten Banken der Welt.
    Der Satan hat Rom längst infiltriert. Und der Satan nennt sich auch Islam.

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    • Helmut Zott schreibt:

      Kirchenabtritt

      Ein Mensch, der fest im Glauben war
      und hoffnungsvoll auf Jesus sah,
      ist sehr enttäuscht und tief betroffen,
      denn auch die Kirchen stehen offen
      für jenen Ungeist, der vermehrt
      sie selbst und auch den Staat zerstört.
      Der böse Geist steckt im Koran,
      der ihn enthielt von Anfang an.
      Selbst Päpste, diese Geistesnieten,
      verkünden: „Der Islam ist Frieden“.
      Die Kirchen werden untergehen,
      die Zeichen dafür sind zu sehen.

      Helmut Zott

      %%%%%%%%%%

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  8. conservo schreibt:

    Danke, lieber Herr Zott! Großartige Verse! Frohes (?) neues Jahr wünscht PH

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Dieser Papst stellt nur Forderungen an die Europäer, an seine Schäfchen! Es ist himmelschreiend ungerecht, dass er nicht auch von den Migranten fordert, nämlich sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen anstatt faul und bequem sich woanders ins gemachte Nest zu setzen.
    Außerdem hat dieser faule Kleriker kein Recht, von anderen zu fordern, wenn er selbst nichts tut und noch nicht einmal sich selbst ernährt sondern als Schmarotzer und Ausbeuter von anderer Hände Arbeit lebt. Und das machen die katholischen Kleriker schon 2000 Jahre über den Zehnten, über die Kirchensteuer, über die Steuer!
    Dieser Papst hat die Flüchtlingslager mit Konzentrationslagern der Nazis verglichen, aber seine katholische Kirche hat mit einem Plakat die Katholiken aufgefordert, Hitler zu wählen, nach dem das Konkordat vereinbart war, das den faulen Klerikern müheloses Einkommen sicherte.

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  10. juetz schreibt:

    http://www.freiewelt.net/nachricht/abtreibungsaktivistin-erhaelt-paepstlichen-orden-10073317/

    … ohne Kommentar .. da fällt mir nichts mehr ein dazu … es dürfte klar sein, in wessen Auftrag der „Papst“ handelt. ….

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  11. juetz schreibt:

    .. was der „Papst“ wohl hierzu sagen würde ?

    https://zeltmacher.eu/verfolgung-indien-francis-chan/#more-1577

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Kommentare sind geschlossen.