Europäische Zukunft: Ökodiktatur und Muezzingeschrei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Zott

Zukunft

Ein Mensch, der europäisch denkt

und auch am Nationalen hängt,

sieht für Europa schlimme Zeiten

und Deutschland in die Krise gleiten.

Man darf nicht nur zentral verwalten,

man muss das Eigensein erhalten.

Ein Bund der Völker ist gemeint,

der sich zu höherem Sein vereint.

Vereinigung kann Fortschritt sein,

Vermischung aber macht gemein.Europa ist erst dann gesund

und stark als Einheit im Verbund,

wenn Sozialismus ausgeschaltet

und jeder Staat sich selbst verwaltet,

soweit es auch dem Ganzen nützt

und er sein Eigensein beschützt.

*****

Der Geist Europas vernichtet

Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,

doch sieht er wie es weitergeht.

Die guten Zeiten sind zu Ende,

es hebt sich ab die Zeitenwende.

Europas ganzes Missgeschick

enthüllt sich seinem Zukunftsblick.

Deutschland verrottet und verroht,

Gewalt wird Bürgern angedroht

von den vermeintlich hoch gestellten,

die als die guten Menschen gelten.

Das Ökodiktatur-Gesindel

kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,

und keiner hat das Land gewarnt

vor Kommunisten – grün getarnt.

Kaum ist der grüne Spuk vorbei,

ertönt das Muezzingeschrei.

Die Kirchenglocken sind verstummt,

die Frauen gehen schwarz vermummt,

und keiner hat das Land gewarnt

vor Dschihadisten – fromm getarnt.

Der Geist Europas wird vernichtet

und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

**********

Islamisierung

Heute sind wir voll Entzücken,

morgen beugen wir den Rücken.

Heute sind wir tolerant,

morgen fremd im eignen Land.

Heute sind wir liberal,

morgen hängen wir am Pfahl.

www.conservo.wordpress.com   7.1.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, APO/68er, Außenpolitik, Christen, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Politik Deutschland, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Europäische Zukunft: Ökodiktatur und Muezzingeschrei

  1. Helmut Zott schreibt:

    Wohnraum-Bewirtschaftung der Zukunft

    Ein Mensch, ein Ursprungsdeutscher zwar,
    ging fleißig schaffen Jahr für Jahr,
    so dass er eine Wohnung hat,
    sich gut ernährt, auch wird er satt.
    Da kam ein Schreiben der Behörde,
    was seine Frau und ihn empörte,
    dass sie den Wohnraum teilen müssen,
    auf Grund von Parlamentsbeschlüssen.
    Man schrieb ganz kurz und ungeniert,
    dass man zwei Neger einquartiert,
    und schon zwei Tage nach dem Schreiben
    erschienen sie und wollten bleiben.
    Es waren zwei der Asylanten,
    die bisher keine Wohnung fanden,
    und die zwei Zimmer nun bewohnen,
    samt Mobiliar, das sie nicht schonen.
    Sie machten sich es sehr bequem,
    und lebten froh und angenehm.
    Der Ehemann ward weggesperrt,
    die Frau ins Ehebett gezerrt,
    und musste Schreckliches erleiden
    – doch es war köstlich für die beiden!
    Beschwerden wurden ignoriert
    und mit den Worten kommentiert:
    „Das alles ist kein Grund zu klagen,
    als Deutscher muss man das ertragen
    und als Bereicherung betrachten,
    auch die Kultur der andern achten!“
    So gab das Wohnungsamt Bescheid
    und mahnte zur Bescheidenheit.
    Der Deutsche hat sich umgebracht
    und Platz für andere frei gemacht.

    Helmut Zott

    %%%%%%

    Liken

  2. greypanter schreibt:

    Die ersten beiden, sehr gut gelungenen Gedichte würde ich gerne weiterverbreiten. Dazu bitte ich um Copyright-Bewilligung.

    Liken

    • Helmut Zott schreibt:

      Es gibt keine Beschränkung für die Verbreitung meiner satirischen Gedichte.
      Helmut Zott

      Liken

  3. Pingback: Zensurknaller: Hass-Maas zensiert sich selbst – website-marketing24dotcom

Kommentare sind geschlossen.