Inge Steinmetz und die schöne Fabrikantenvilla für unsere „Willkommensgäste“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz, Satirikerin

Ei gude, Lisbeth!

Ei gude, Lisbeth! Dich hab ich ja schon seit Ewigkeite nit mehr gesehen.

Hallo, Babett! Ja, wir sind wieder neu hergezogen, oben auf die Höhe.

Du meinst des Nob-Hill von Dolledorf?

Ja, mein Mann ist doch der neue Bürgermeister.

Ach, des is dei Mann? Nobel, nobel! Ich hab jo eigentlich gar ko Zeit um zu schwätze, ich muss mich jo beeile.

Warum, was hast du denn vor?

Ich muss gleich uff die Arbeit, aber vorher geh ich noch und hol schnell Brötcher für die Flüchtlinge. Die arme Bube solle doch was Anständisches in die Bauch kriege.

Das finde ich sehr nett von dir. Ja, wir sollten uns alle Mühe geben, dass es ihnen hier gut geht. Mein Mann lässt ja jetzt neue Häuser für sie bauen.Die, wo ich hingeh, die wohne do in der alt Villa.

Du meinst die schöne Fabrikantenvilla?

Jo, mir nenne sie jetzt Villa Kunterbunt. Do lebe jetzt auf den 190 qm ein Schwarzer, ein Tunesier, ein Syrer und ein Afghane. Alles sehr kultivierte Bube, die lege viel Wert auf ordentliche Ernährung, also viel Fleisch und alles hallalal oder wie des heßt und uff Sauberkeit. Sie habe jetzt gefragt, ob ich zweimal am Tag putze komme kann. Aber ich muss jo ach noch zum Aldi an die Kass. Muss gucke, ob ich des irgendwie hinkrieg, vielleicht doch früher uffstehe. Un was machst du so?

Ich treffe mich mit der Frau Pastorin. Wir wollen einen Clubraum eröffnen, in dem sich die jungen Männer mit einheimischen Mädchen treffen können. Ach Gott, gut, dass du mich daran erinnerst, eine Putzfrau für die Räumlichkeiten brauchen wir ja auch noch. Wir werden die Räume so einrichten, dass die Männer sich wie zuhause fühlen. Wir haben Orient-Teppiche gekauft, damit sie mit den Mädchen auf dem Boden sitzen oder liegen können. Es soll alles sehr authentisch werden. Du glaubst gar nicht, was das für eine Arbeit ist, die richtigen Teppiche zu finden. Hast du nicht auch eine Tochter? Wie alt ist sie und hat sie nicht auch Interesse zu kommen?

Des Nadin is siebzehn. Sie geht noch zur Schul, will Sozialtherapeutin werden. Ich denk schon, dass sie Interesse hat. Ich frag sie mal, wenn ich sie seh. So, jetzt muss ich aber los, sonst wer`n die Bube sauer, wenn sie uff ihr Frühstück warte müsse!

Ja, beeil dich nur. Soweit ich weiß, haben die heute ein volles Programm. Sie werden nachher vom Taxi abgeholt, sollen sich ihr Taschengeld beim Amt abholen.

Oh, dann nix wie ab. Do muss ich mich aber spute!!! Mir sehen uns dann ja jetzt öfter, Lisbeth.

Bis dann Babett!

www.conservo.wordpress.com   7.1.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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5 Antworten zu Inge Steinmetz und die schöne Fabrikantenvilla für unsere „Willkommensgäste“

  1. Xan Tippe (streitbar :- ) ) schreibt:

    und der Lieferantenservice Deutsche Bahn und Caritas bringt die Jungfrauen

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  2. Aufbruch schreibt:

    Ein Märchen, das nicht für die, dieschon länger hier leben, sondern nur für die, die eben erst gekommen sind, in Erfüllung geht.

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  3. Nele schreibt:

    Den Bube soll’s doch an gar nix fehle, hoffe mer, dass de Bube dann brav bleibe un keene Bombe werfe.

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  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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