Der kleine Gernegroß Maas – und die (fehlende) Portion Hirn

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Maas hat nicht nur ein politisches, sondern auch ein psychisches Problem…“

Manchmal, liebe Leser, ist das Leben als Blogherausgeber nicht nur interessant, sondern auch richtig lustig.

Ich erhalte viele gute (im Sinne von ernsthaft) und durchdachte Beiträge. Weit weniger erreichen mich Artikel, die unter (unserem) Niveau sind. Die schmeiß ich weg.

Und dann gibt es eine besondere Spezies Beiträge, bei denen ich nicht weiß, ob ich sie meinen Lesern vorsetzen darf. Weiter unten finden Sie ein solches Beispiel, das mich ein wenig zum Nachdenken über unseren Bundesfressehaltenminister anregte.

Vielleicht erlauben Sie sich auch ein Schmunzeln. Ich jedenfalls mußte herzhaft lachen – und habe, während ich dies schreibe, noch immer ein feistes Grinsen im Gesicht. Darf sein, ja muß sein, Freunde, muß mal sein!

„Gernegroß“ ist so ein Wort, das mir beim Lesen der Notiz von „Karl Schippendraht“ (siehe unten) einfiel und mich an meine Kindheit erinnerte:

Ich war ein naseweiser Knabe, der zu allem mitreden wollte, und fürchterlich viel plapperte. Ich wollte eben gerne mit den Großen mithalten.Meine Mutter erzog mich streng, und jedesmal, wenn ich wieder ´mal Unsinn verzapfte, setzte es einen Klaps mit der (beringten) Rückhand auf die Backen. Irgendwann merkte ich´s mir dann…

Aber ich will ehrlich bleiben – weil ich heute drüber lachen kann: Da ich nicht gerade ein Riese von Wuchs war (169 cm), wollte ich natürlich gerne mit den Großen pinkeln, kriegte aber oft das Bein nicht hoch genug – und machte mir die Hose naß. Aber ich wär´ halt gerne groß gewesen! Ein kleiner „Gernegroß“ also.

Genug der Selbstdarstellung! Lassen wir das, und wenden wir uns Herrn Maas zu. (Wie komme ich bei dem Thema eigentlich auf das Maasmännchen?)

Ach ja, ich kam gleich drauf: Der Mann mit dem schönen Namen „Heiko“ – klingt übrigens wie „Heilo“, der Leiternbauer (Werbespruch: „Nach oben,  Heiko!“) – hatte vermutlich keine so strenge Mama, die ihm eins aufs Maul gegeben hat, wenn er zu viel plapperte. Also plappert er noch heute.

Maas macht mobil!

Da das nicht allzu sehr auffallen soll, versucht er offensichtlich, seinen Mitmenschen einen Maulkorb umzuhängen, weil nur ER, der Gerne-Groß, die Wahrheit, die korrekte Wahrheit und die dazu passenden Verbote verkünden darf. Er nennt das denn auch „Maulhaltenermächtigungs-gesetz“ (oder so ähnlich).

Inzwischen hat unser kleiner Gernegroß auch Deutsch schreiben gelernt, zwar jämmerlich – siehe sein Tweet oder sein unsägliches Ladenhüter-Anti-Rechts-Buch – aber man versteht durchaus, was er ausdrücken will. Und da sieht man über seine mangelhafte Orthographie gerne hinweg – Herr SaRRazin gewiß auch, die Größe hat er! Maas ist ja schließlich ein (Gerne-) Großer – weshalb er wohl auch in die Geschichte eingehen will.

Der erste Schritt ist gemacht: Er macht Hausgeschichten für die Klatsch- und Tratsch-Presse. Allein hätte er das wohl nicht geschafft – trotz feinsten Zwirns, also gesellte er sich ein Filmsternchen an seine Seite, damit etwas Glamour auf ihn herniederfalle – Überschrift in den Schmalz-Gazetten:

„Die Schöne und der Biest!“

(Ich gönn´ sie ihm. In der Zeit, in der er mit ihr rummacht, verzapft er jedenfalls keinen „politisch korrekten“ Unfug.)

Das reizte offensichtlich unseren treuen Leser „Karl Schippendraht“ zu einer Anmerkung, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:

Karl Schippendraht schreibt:

(Zitat) „…….fragte der Nachfolger Goebbels und Mielkes, unser Unrechtsminister Heiko Maas, allen Ernstes und mit Nachdruck die AfD-Vorsitzende Alice Weidel, wo bitteschön denn in seinem Netzdurchsuchungsgesetz das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt würde……..

Warum erkannt das denn kaum jemand, daß es sich bei Maas nicht um ein politisches Problem sondern um ein psychisches handelt!“ (Zitat Ende)

Und dann legt „Karl Schippendraht“, einmal in Fahrt, nach und schreibt:

Ergänzung:

Aus nicht genannt sein wollenden, aber gut informierten Kreisen wurde Folgendes bekannt:

Heiko Maas besucht oft ein Spezialitäten–Speiserestaurant. Bei seinem letzten Besuch sagte Herr Maas zum Kellner:

“Herr Ober, könnten Sie mir was empfehlen, was ich noch nie hatte?“

Kellner: “Vielleicht eine Portion Hirn?“

—–

(P.H.) Liebe Leser, und damit ist mein inneres Gleichgewicht für heute wiederhergestellt. Wenden wir uns wieder wichtigeren Dingen zu als zu Maasmännchen!

www.conservo.wordpress.com   10.01.2018
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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5 Antworten zu Der kleine Gernegroß Maas – und die (fehlende) Portion Hirn

  1. Hajo schreibt:

    Wenn sich das rumspricht, dass es in dem Restaurant Hirn gibt,sollte es dort Pflichtessen für eine ganze Reihe von Politikern geben. Mir fallen da ganz spontan welche ein. Aufmerksame Leser werden wissen, welche das sind!

    • Fin schreibt:

      Es wäre sicher zeitsparender jene aufzulisten, die es nicht nötig hätten. Verstand ist wohl die einzige Sache, von der fast alle glauben genug davon abbekommen zu haben.

      Ich habe übrigens mehrfach Tränen gelacht.

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