Eine Zensur findet statt – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Artikel 5 des Grundgesetzes kann zwar als allgemein verbindlich vorausgesetzt werden, trotzdem gibt es ständig Anschläge auf die Meinungs-freiheit, wozu auch das von Bundesjustizminister Maas initiierte Netzwerk-durchsetzungsgesetz zählt, mittels dem nunmehr politisch unkorrekte Beiträge aus den sozialen Netzwerken entfernt werden, obwohl es eigentlich nur darum ging, beleidigende und strafbare Hasskommentare und Fake-News zu löschen.

Nachdem es sich hier aber um unbestimmte Begriffe handelt, kommt es zu einem Übereifer, der auch auf andere Bereiche übergreift. Die Videoplatt-form Youtube will im neuen Jahr 10.000 neue Mitarbeiter für die Kontrolle und das Löschen von “extremistischen Inhalten” einstellen bzw. das, was nach dem Geschmack von Youtube als solches angesehen wird.

Und das treibt bereits jetzt seltsame Blüten.Der Journalist Ronald Berthold von der JUNGEN FREIHEIT hat in der Ausgabe vom 22./29. Dezember 2017, Seite 21, einige haarsträubende Fälle zusammengestellt, die ich hier gekürzt wiedergebe.

ZDF lädt Anschlagsopfer aus

Könnten die Opfer des Weihnachtmarkt Anschlages 2016 noch leben, wenn Angela Merkel die Grenzen nicht geöffnet hätte? Denn der Attentäter kam auf diese Weise nach Deutschland. Diese Frage hätte Astrid Passin in der ZDF-Wahlarena “Klartext“ Frau Merkel stellen können. Doch die Sprecherin der Opfer wurde kurz vor Sendebeginn ausgeladen. Ihr Auftritt hätte die Kanzlerin, die nicht einmal kondoliert hatte, in Schwierigkeiten bringen können. Das wollten offenbar weder Kanzleramt noch ZDF.

Film von “Achse des Guten” gelöscht

Die Zensur kann auch renommierte Journalisten treffen. Das erlebten Welt-Kolumnist und Islam-Experte Hamed Abdel-Samad. Sie interviewten für die “Achse des Guten” Seyran Ates , die in Berlin eine Reformmoschee führt.

Sie erhält Morddrohungen und lebt unter ständigem Polizeischutz. Broder fragte nach der Solidarität angeblich friedlicher Muslime. Ates’ Antwort:

Vielleicht seien die doch “nicht so friedlich”. Youtube löschte das Video.

Auch Youtuber wie Hagen Grell und Martin Sellner berichten über Sperren und Reichweiteneinschränkungen.

WDR stoppt Antisemitismus-Film

WDR und Arte gaben einen Film über Antisemitismus in Europa in Auftrag.

Doch als darin nicht nur alte und neue Nazis vorkamen, sondern auch muslimische Migranten,  die Juden ermordeten oder “Juden ins Gas” riefen, wurde die geplante Ausstrahlung gestoppt. Grund: Die Doku sei nicht ausgewogen genug. Antisemitismus auch als Problem der Zuwanderung gilt als “Thema verfehlt”. Nach heftigen Protesten zeigte der öffentlich-rechtliche Sender die Produktion doch – allerdings mit konterkarierenden Untertiteln.

MDR entfernt Pegida-Retter aus Tatort

Im “Tatort” ist eine Mördergattung überrepräsentiert: der weiße deutsche Mann, meist Unternehmer mit konservativer Gesinnung. Migranten spielen als Opfer oder zu Unrecht Verdächtigte mit. Menschen mit Pegida-Abzeichen aber retteten im Dresden-Tatort einen Rollstuhlfahrer vor dem Selbstmord.

Kurz vor der Sendung musste der Film “überarbeitet” werden. Die Hinweise auf Pegida verschwanden. Tip an den Regisseur: Demnächst einfach Pegida-Demonstranten als Mörder zeigen, dann wird nicht zensiert.

Kritik an Maas: Twitter sperrt Account

Mit dem Herrn über die Meinungsfreiheit sollte sich besser niemand anlegen. Der Unternehmer Kolja Bonke fragte über Twitter, ob Heiko Maas noch zu seiner Aussage stehe, es gebe keine nachweisbare Verbindung zwischen Terroristen und Flüchtlingen. Dann folgte ein weiterer kritischer Tweed gegen den Minister – Twitter sperrte den Account vorübergehend. Als Bonke es danach ironisch als “total gemein” bezeichnete, dass Maas’ Anti-Rechts-Buch nicht positiv rezensiert werde, folgte die dauerhafte Sperre.

Fakten zur Flüchtlingskriminalität zensiert

“Bestrafe einen, erziehe viele”, kommentierte Publizist David Berger seine 30-Tagessperre bei Facebook. Mit ihm wurden Ines Laufer und Karoline Seibt blockiert. Ihr Vergehen: Sie teilten einen akribisch recherchierten Beitrag Laufers zur Kriminalität von Flüchtlingen, die um ein vielfaches höher sei, als die Einheimischer. Der Text bietet Grafiken, ist sachlich formuliert und beruht auf den offiziellen Kriminalitätsstatistiken. Diese Fakten dürfen über soziale Medien nicht mehr verbreitet werden.

Kritik an Kopftuch-Barbiepuppe verboten

“Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz” meinte die Publizistin Birgit Kelle

auf Facebook. Mit diesem kritischen Teaser verlinkte sie einen Welt-Artikel

über die neue Barbiepuppe, die Hersteller Mattel mit Kopftuch ausstattet.

Doch Kritik am Hidschab im Kinderzimmer verträgt sich nicht mit den Ge-

meinschaftsstandards von Facebook. Das Unternehmen sperrte sie wegen

dieser Meinung für eine Woche. Erst der Medienanwalt Joachim Steinhöfel

erreichte, die Blockade zu verkürzen. Denn die war – wie viele andere –

rechtswidrig. Normale Nutzer können sich jedoch selten juristischen Bei-

stand leisten.

Diese Beispiele, die sich fortsetzen ließen, sollen reichen, denn sie zei-

gen, dass es mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und der

Garantie des Grundgesetzes, dass es keine Zensur gibt, nicht mehr weit her ist.

Wie ist das alles zu bewerten?

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;

dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhän-

gen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Infor-

mationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten,

so der Rechtsgrundsatz.

Allerdings können sowohl die Meinungsfreiheit, als auch die persönliche

Freiheit nie grenzenlos sein. Es geht auch hier nicht ohne Regeln ab.

Grundgedanke der Meinungsfreiheit ist, den Bürger vor staatlicher Bevor-

mundung und der Unterdrückung von Meinungen, die den Regierenden

nicht ins Konzept passen, zu schützen. Die Meinungsfreiheit berührt des-

halb in erster Linie das Verhältnis der Bürger zum Staat.

Was sich der Mini-Mielke und seine Zwergenstasi mit dem Netzwerk-

durchsetzungsgesetz (NetzDG) geleistet haben, geht jedoch entschie-

den zu weit. Es ist einsehbar, dass Falschmeldungen und böswillige

Hetze und Verleumdungen nicht hingenommen werden sollen, aber

nicht so, wie das in erkennbar kleinkarierter und pharisäerhafter Weise

praktiziert wird, wo von juristischen Laien und Amateuren darüber be-

funden werden soll, was erlaubt sein soll und was nicht.

Ich empfinde es regelrecht als sittenwidrig, wenn Netzwerkbetreiber

für die Inhalte der Meldungen ihrer Nutzer haftbar gemacht werden.

Vielleicht werden demnächst auch Gastwirte für das verantwortlich ge-

macht, was an ihren Stammtischen verzapft wird, mit der Verpflichtung

“politisch unkorrekte Elemente” der Gaststätte zu verweisen, Hausver-

bote zu erteilen und ggf. Anzeigen zu erstatten.

Die hinter dem NetzDG erkennbare kleinkarierte Geisteshaltung, die

sich auch auf weitere Bereiche auswirkt, ist ganz eindeutig verfas-

sungswidrig.

Der verbissenen Gesinnungsgouvernante, dem Mielkeverschnitt, kann

jedoch kein Vorwurf gemacht werden. Es lässt sich nicht vermeiden,

dass es unter den Politikern und Ministern auch eifernde Weltverbes-

serer gibt, die durch wenig durchdachte Gesetzesvorlagen auffallen.

Über dieses handwerklich unqualifizierte Machwerk hat der Bundes-

tag schnell, schlampig und oberflächlich abgestimmt, was, wenn

man einzelne Gesetze betrachtet, kein Einzelfall ist. Und dort sitzen

die eigentlichen Versager.

Folgende Information war im Internet zu lesen, wo derzeit zahlreiche

Informationen zum NetzDG abrufbar sind:

Übertragungsbilder aus dem Bundestag beweisen, dass während der

Abstimmung zum NetzDG maximal 60 Parlamentarier im Plenum an-

wesend waren. Das sind nicht einmal zehn Prozent aller Abgeordneten.

Beschlussfähig aber ist der Bundestag gemäß /www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/go_btg/go06/245164″“>§ 45 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Bundestages erst dann, wenn »mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.«

Angeblich feierte man sich selbst und die Tatsache, dass die »Ehe für

alle« kurz zuvor den Bundestag passiert hatte, ausgiebig im Vorraum.

Allerdings muss die Beschlussunfähigkeit rechtzeitig, d.h. vor Beginn

der Abstimmung von einer Fraktion oder von 5% der Mitglieder des

Bundestages gerügt bzw. bezweifelt werden. Nur dann kann der

Bundestagspräsident feststellen, dass der Bundestag nicht abstim-

mungsfähig ist. Das ist hier nicht geschehen.

Fest steht soviel, dass das NetzDG unter fragwürdigen Voraussetzun-

gen zustande kam.

Es verwundert, dass in diesem Fall das Bundesverfassungsgericht

noch nicht bemüht wurde, auch wenn man angesichts mancher Urteile

des Bundesverfassungsgerichtes fragen muss, wer die Verfassung vor

dem Bundesverfassungsgericht schützt.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Ein König richtet das Land auf durch Recht; wer aber viel Steuern

erhebt, richtet es zugrunde. (Sprüche 29, Vers 4)

Wie ich einer Mitteilung entnehme, ist in der SPD, im Zusammenhang mit der Groko, der Gedanke an eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer zur Förderung der erneuerbaren Energien aufgekommen.

Abgesehen davon, dass es sich bei der erneuerbaren Energie um ein planwirtschaftlich organisiertes Vorgehen handelt, das sich als großer Flop erweisen könnte, ist es ärgerlich, wenn phantasielosen Politikern nichts anderes als eine ständige Erhöhung der Mineralölsteuer einfällt, die schon jetzt total überhöht ist.

Aber ebenso wie das ständige Abzocken, werden auch Restriktionen als lästig wahrgenommen, die sich jetzt gegen die freie Meinungsäußerung richten, zumal wir auch hier bereits mit Maulkorbgesetzen der verschiedensten Art belastet sind.

Diese Beispiele, die sich fortsetzen ließen, sollen reichen, denn sie zeigen, dass es mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und der Garantie des Grundgesetzes dass es keine Zensur gibt, nicht mehr weit her ist.

www.conservo.worddpress.com   10.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Eine Zensur findet statt – Gedanken zur Woche

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_83026358/erdogan-preist-die-tuerkei-als-vorreiter-der-pressefreiheit-an.html

    Mit Blick auf die STASI – Gesetzgebung eines Herrn Maas sollte man von deutscher Seite her dieses Thema nicht ansprechen !!! Aber die Tatsache , dass dieses Thema tatsächlich von unserer Qualitätsmedien behandelt wird lässt vermuten , dass nicht nur Herr Maas allein eine Portion Hirn dringend benötigt .

  2. greypanter schreibt:

    Eine sehr treffende Anmerkung in diesem Beitrag:

    … auch wenn man angesichts mancher Urteile des Bundesverfassungsgerichtes fragen muss, wer die Verfassung vor dem Bundesverfassungsgericht schützt.

    Das Vertrauen in die ‚Rechtsprechung‘ des BVerfG ist seit langem dahin, weil nach Belieben einzelne Verfassungsartikel überbewertet und konkurrierende völlig ignoriert werden. Oftmals werden auch supranationale Vorschriften höher bewertet, als unser Grundgesetz. Eigentlich ist ja die Bezeichnung ‚Bundesverfassungsgericht‘ sowieso Quatsch, weil Deutschland gar keine Verfassung besitzt, sondern nur ein von Siegermächten des 2. Weltkriegs in Auftrag gegebenes sogenanntes ‚Grundgesetz‘.

    Wer sollte sich da noch die vergebliche Mühe machen, Verfassungsbeschwerde einzulegen? In den meisten Fällen wird diese ohnehin nicht angenommen und statt dessen mit einer Strafgebühr belegt.

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  4. oldman_2 schreibt:

    „Wie ich einer Mitteilung entnehme, ist in der SPD, im Zusammenhang mit der Groko, der Gedanke an eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer zur Förderung der erneuerbaren Energien aufgekommen.“ Kein Wunder bei, abgesehen von aller Niedertracht den wirklich Arbeitenden gegenüber) den Rechenkünsten der Genossen, erst wieder bewiesen vom Obergenossen Schulz zum Familiennachzug. (Entschuldigung- Abschweifung.) Beispiel:
    Heute bei uns Windstille und neblig trüb, Wind- und Solarenergieausbeute = 0. SPD-Lösung:Dann verdoppeln wir die Zahl der Windräder und der Solarparks ! 2 x 0 = 0. Echt gemein, aber Steuer bringts.

  5. Karl Schippendraht schreibt:

    Was erschreckend viele Zeitgenossen/ innen selbst heute immer noch nicht wissen : Eine erschreckende Vielzahl dieser Windräder steht zwar seit Jahren , ist aber bis heute nicht ans Netz angeschlossen !!! Beispiel Windpark Neuenwalde / NDS . Um die Mechanik nicht einrosten zu lassen werden diese Windräder zur Täuschung der Massen mit den verteufelten Dieselmotoren in regelmäßigen Abständen bewegt und der dumme Michel denkt , die würden Strom liefern .

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