Meinungsfreiheit? Abgehakt! – Maas noch nicht, aber bald!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

In einer kürzlich gesendeten Talkshow mit Maischberger fragte der Nachfolger Goebbels und Mielkes, unser Unrechtsminister Heiko Maas, allen Ernstes und mit Nachdruck die AfD-Vorsitzende Alice Weidel, wo bitteschön denn in seinem Netzdurchsuchungsgesetz das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt würde.

Man fasst es nicht, dass dieser Politiker, der längst in U-Haft sitzen müsste, es wagt, eine solche Frage vor einem Millionenpublikum zu stellen. Ähnlich hätte Göring nach der Verkündigung seiner Rassengesetze fragen können, wo denn bitteschön in Deutschland die Juden benachteiligt würden.

Ich will hier einen Teufel tun, zum 1000-sten mal nachzuweisen, dass dieses Gesetz das faktische Ende der Meinungsfreiheit ist.

Wenn hunderte Linksautonome und Moslems – bezahlt von der Bundesregierung und der Bertelsmann-Stiftung, auch von der Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, mit der diesem sinistren Minister zusammenarbeitet – das Netz auf politisch inkorrekte, sprich auf Meinungen durchforstet, die nicht linker Natur sind und die Massenimmigration Merkels kritisieren, um diese Postings dann zu löschen und in vielen Fällen deren Verfasser bei der Justiz anzuzeigen – dann ist die Meinungsfreiheit nicht nur eingeschränkt, sondern faktisch abgeschafft. Allein die Bedrohung seitens dieses Netzdurchsuchungsgesetzes ist für den Normalbürger schon so eminent, dass viele den Mund nicht mehr aufmachen.

Die Dreistigkeit dieses Ministers in der Talkrunde war nicht mehr zu überbieten. Anscheinend scheint er sich seiner Sache so sicher zu sein, dass er keinen Widerstand mehr seitens der Bevölkerung befürchtet. Ich hoffe, dass die Zukunft ihn eines Besseren belehrt.

Michael Mannheimer, 9.1.2018

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Meinungsfreiheit? Abgehakt!

Von „altermann“, publiziert am 7. Januar 2018

“Lieber Gott, ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie die anderen”, das ist der Leitspruch all derer, die in Sonntagsreden die Toleranz und Empathie einfordern und auf all die – zumindest verbal – eindreschen, die nicht ihrer Meinung sind. Zu belegen ist diese Feststellung täglich, wie mein Freund Daniel Mattisek in Fatzebuck beschrieben hat:

Tut man sich aktuell die Nachrichtenformate von ARD und ZDF an – von Tagesschau und -themen bis heute und -journal -, dann gibt es ganz einfach keine dringlicheren Themen als die angebliche Kasernierung von Flüchtlingen durch die neue „rechtsnationale Regierung“ in Wien, den „kalkulierten Skandal“ um Victor Orban in Kloster Seeon und, natürlich, das neue Enthüllungsbuch über Donald Trump.

In den Köpfen dieser Redakteure muss es schrecklich aussehen. Wie beruhigend, dass solchen Leuten der Auftrag gebührenfinanzierter fundierter Volksaufklärung obliegt.

Diese Feststellung hat mich sehr beruhigt, weil ich jetzt weiß, dass es zumindest noch einem so geht wie mir, und geteiltes Leid soll ja angeblich halbes Leid sein. Vergessen hat er die Berichterstattung über die Proteste im Iran. Wie furchtbar, wenn die Arbeitslosigkeit, besonders die der Jugend, so groß ist und die Benzinpreise so heftig steigen.

Das Mitgefühl unserer Medienmacherinnen – und das des Imperiums – steht fest auf der Seite der Protestlerinnen.

Das ist immer so, es sei denn der Protest geht gegen sie, dann ist natürlich Schluss mit lustig. Dann revoltiert das Pack. Diese Verlogenheit hat Dirk Müller auf den Punkt gebracht. Mich haben der Iran und die Leute fasziniert, und ich wünsche mir, dass eines Tages diese jungen Leute das Theokratenregime zum Teufel jagen, aber bitte ohne amerikanische und EU-Unterstützung.

Wo die westlichen Banditinnen ihre Finger drin haben (besonders wenn es nach Öl riecht), ist noch nie was Gescheites entstanden (falls doch, bitte ich um einen sachdienlichen Hinweis). Mein Versprechen, erst wieder nach Shiraz zu kommen, wenn die Turbanclique abgesetzt, das Gläschen Wein getrunken und Mohammad Mossadegh gedacht werden kann, möchte ich noch in diesem Leben einlösen.

Zurück zum Moralin, das anscheinend flächendeckend – schlimmer als Glyphosat – überall aufgetragen, oder per Flugzeug (daher die Chemtrails) versprüht wird. In der Praxis erkennt man die Befallenen an Kommentaren wie diese, die eine Petra J. per Fatzebuck in die Welt geschickt hat:

Ich hab gestrichen die Schnauze voll von diesem widerwärtigen, rassistischen und empathielosen Pack! Ich will mit denen nicht in einem Land leben…

Ich brauch mal Abstand! ich muss dringend ´ne FB-Pause einlegen. Dieser ganze Hass ist nicht mehr zu ertragen! Ich würde selbst meinen größten Feinden (obwohl ich keine Feinde habe…) niemals Schlechtes wünschen!

Wer die Ursache für den Hass auf die, die den Hass verbreiten, ist, bedarf keines besonderen Hinweises.

Jeder kann es sich denken. Ich bin mir sicher, dass diese Petra eine ganz Liebe ist. Sie hat ja auch keine Feinde, wie sie selbst schreibt. Wir stellen uns jetzt diese Petra einmal gedanklich vor. Ihr käme bestimmt nie in den Sinn, dass sie mit ihrem ersten Statement eine exemplarische Hassrede abgeliefert hat. Ihr Hass ist erlaubt, der von anderen nicht.

Sie hat ja Gott, Vaterland oder die Menschlichkeit (nicht zutreffendes streichen) per se im Rücken. Der Moralismus thront gottähnlich über jedem Diskurs und der Martin Barkhoff fragt sich, wie man ihn vom Hals bekommt.

Aber irgendwie findet er keine Antwort. Die Leserin fragt sich, was das mit Meinungsfreiheit zu tun hat. Nun, wer im Dritten Reich Hassparolen gegen Juden geschrien hat, der war fest der Meinung, dass im Dritten Reich Meinungsfreiheit bestand.

Ich empfehle von Dr. Thomas Petersen den Artikel Tatsächliche und gefühlte Intoleranz aus dem Jahr 2013 (vor der unkontrollierten Migrantenschwemme verfasst).

Die Frage:

„Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?“

haben damals 56% bejaht, aber 30% meinten, man müsse besser vorsichtig sein. Ich finde, das ist ein schlimmes Ergebnis. Ich befürchte – deshalb meinen Hinweis auf den Zeitpunkt – dass mittlerweile die Hälfte der Bevölkerung sich nicht mehr traut, den Schnabel aufzumachen. Die Moralisten haben die Deutungshoheit in den Medien übernommen und die bestimmen, was gut und böse ist.

„Es zeigt sich, dass es in der Bevölkerung ein bemerkenswert großes Maß an Intoleranz gegenüber Meinungen gibt, die den eigenen Vorstellungen von einer moralisch angemessenen Haltung widersprechen“ heißt es in der Studie und weiter: „Der Gedanke, dass das im Grundgesetz verankerte Prinzip der Meinungsfreiheit auch für abseitige Meinungen, für Tabubrüche und moralisch vielleicht schwer erträgliche Positionen gilt, liegt vielen Menschen offensichtlich fern“.

Wir kennen alle noch den  Gauland/Boateng-Hype, der so gebogen wurde, dass am Schluss übrig blieb: Gauland wolle nicht neben einem Neger wohnen. Ob richtig oder falsch: Es geht die Öffentlichkeit nichts an, neben wem der Gauland oder ich wohnen wollen.

Es geht aber die Öffentlichkeit sehr viel an, wenn sozialdemokratische Politikerinnen ein Schulsystem basteln, das als pädagogisches Paradies verkauft wird, aber die eigenen Kinder in Privatschulen schicken, die diese Wonderlandpädagogik nicht haben. Double Standards!

Mit dem Gauland/Boateng-Hype im Kopf betrachten wir uns wieder unsere Petra: “Ich hab gestrichen die Schnauze voll von diesem widerwärtigen, rassistischen und empathielosen Pack! Ich will mit denen nicht in einem Land leben” hat sie geschrieben.

Ist das nicht Autorassismus in Reinkultur? Wer muss denn das Land verlassen, damit Petra ihren Abstand bekommt? Petra oder das Pack?

Was sind die Kriterien, um zu diesem empathielosen Pack zu gehören? Sind das die, die nicht Petras Meinung sind? Feinde von Petra können es nicht sein, da sie ja keine Feind hat. Viele Fragen bleiben offen.

In dem FAZ-Artikel von Dr. Petersen wird auf ein Zitat von Alexis de Tocqueville aus dem Jahre 1831 hingewiesen:

“Ich kenne kein Land, in dem im Allgemeinen weniger geistige Unabhängigkeit und weniger wahre Freiheit herrscht als Amerika“.

Dem widerspricht, dass es in Amerika keine “Leugnungsparagrafen” gibt und auch rassistische (nach meiner Meinung) Schwachsinnslieder von Radiostationen gespielt werden, ohne dass der Sänger umgehend im Knast landet. Wer das nicht glaubt, soll mal bei Youtube Johnny Rebel googeln. Wir Deutsche dagegen schreien förmlich nach Bevormundung (wie ich mal hier dargelegt habe) und diese dann auch regelmäßig bekommen: entweder durch Rechts oder von Links. Das Bild mit der sich unterwerfenden Köterrasse ist ja nicht vom Himmel gefallen. Deshalb brauchen unsere Gläubigen immer einen Öbersten und eine Kaste, die ihnen sagt, was der Öberste so denkt und gut findet. Unbetreutes Denken scheint weh zu tun.

Nach dieser Umfrage sieht es für Deutschlands Meinungsäußerungsfreiheit schlimm aus. Vor allem bei der zweiten Grafik kommen einem die Tränen. Im Freien Meinungsäußerungsindex (free expression index) rangieren wir zwischen Tansania und Kenia und liegen im Weltdurchschnitt. Zu beachten: das pöhse Polen liegt auf Platz 2, und sogar Venezuela ist weit vor uns. Ich hätte mir gewünscht, dass sich ein angeblich linker Justizminister an die Spitze der Bewegung zur Wahrung der Grundrechte stellt. Stattdessen belegt er in meiner Liste der verabscheuungswürdigsten SPD-Minister hinter Gustav Noske den zweiten Platz.

Meinungsfreiheit ist abgehakt. Da kommt nichts mehr. Die FDP wollte gegen das Netzüberwachungsgesetz mal angehen, aber das war einmal. Ich hoffe nur, dass das Bundesverfassungsgericht dieses maaslose Gemurkse aus dem Verkehr zieht. (Quelle: http://www.altermannblog.de/meinungsfreiheit-abgehakt/)

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Eine kleine Bitte an meine Leser

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: OTP direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   10.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Meinungsfreiheit? Abgehakt! – Maas noch nicht, aber bald!

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    ……. fragte der Nachfolger Goebbels und Mielkes, unser Unrechtsminister Heiko Maas, allen Ernstes und mit Nachdruck die AfD-Vorsitzende Alice Weidel, wo bitteschön denn in seinem Netzdurchsuchungsgesetz das Recht auf Meinungsfreiheit eingeschränkt würde……..

    Warum erkannt das denn kaum jemand , es handelt sich bei Maas nicht um ein politisches Problem sondern um ein psychisches !!!

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Ergänzung .
    Aus nicht genannt sein wollenden , aber gut informierten Kreisen wurde Folgendes bekannt :

    Heiko Maas besucht oft ein Spezialitäten – Speiserestaurant . Bei seinem letzten Besuch sagte Herr Maas zum Kellner : “ Herr Ober , könnten Sie mir was empfehlen , was ich noch nie hatte “ ?
    Kellner : “ Vielleicht eine Portion Hirn “ ?

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  3. Querkopf schreibt:

    Der linke Maas und sein Stasi-Gesetz müssen schnellstens weg!

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