Yussuf-Trilogien: Wohlgesetzte Verse, die nicht nur Zustimmung finden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Islam-Kritik

Liebe Leser, da der Kampf gegen die Islamisierung zu einem der thematischen Schwerpunkte von conservo gehört, liegt es auf der Hand, daß mich viele Zuschriften zu diesem Thema erreichen.

Leser „greypanter“, der mich und meine Arbeit seit vielen Jahren kritisch und stets konstruktiv begleitet, nimmt Anstoß an den höchst scharf formulierten Versen von Helmut Zott – der meine Arbeit ebenfalls seit Jahren kommentiert. Beide, „greypanter“ und Helmut Zott, sind konservativ und christlich denkende Zeitgenossen.

In der Bewertung des Islam liegen wir also nicht auseinander. Er ist die größte Bedrohung unserer abendländischen Kultur. Greypanter und Zott unterscheiden sich nur im Ton – und nicht in der Grundbeurteilung.Lieber „greypanter“, Sie wissen, daß sich conservo nach Kräften um den „richtigen“ Ton bemüht. (Ob das immer gelingt, sei einmal dahingestellt.) Als Mensch mit langer politischer Erfahrung weiß ich aber auch, daß wir nicht nur mit dem Florett, sondern gelegentlich auch mit dem Degen kämpfen müssen. Deshalb will ich solch zugegebenermaßen „harten“ Formulierungen, wie Helmut Zott sie verwendet, durchaus dulden.

(Herr Zott kann auch anders, wie viele seiner Artikel auf conservo beweisen, z.B. hier: https://conservo.wordpress.com/2017/12/31/die-stellung-der-frau-im-islam-in-jeder-weise-mindere-geschoepfe/ oder hier: https://conservo.wordpress.com/2016/09/11/islam-und-christentum/ und hier: https://conservo.wordpress.com/2016/08/28/islam-und-ethik/ (das ist nur ein kleiner Auszug aus seinen vielen Beiträgen).

Ich bitte Sie herzlich, hinter den streitbaren, aber (unter uns) nicht strittigen kein „Niedermachen“ der einzelnen Moslems zu sehen, sondern der (gelungene) Versuch, die Gefährlichkeit dieser Ideologie – wie Sie sie auch selbst nennen – auf den Punkt zu bringen.

Ja, es liegt eine gehörige Portion Polemik in den Versen Zotts. Sie scheinen mir angebracht, weshalb ich Sie, lieber „greypanter“, um Nachsicht bitte.

Bei meinem Freund und Combattanten Michael Mannheimer finden Sie diese Polemik auch, aber er verkleidet sie sozusagen in viele philosophische Worte. Das ist ein anderer Stil, aber keine andere Richtung.

Herzlichst

Ihr Peter Helmes

—–

Hier nun die nächste Folge der Zott-Verse:

YUSSUF TRILOGIE I

  1. Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren

und irgendwo ganz arm geboren,

kam hergereist aus fremden Landen

samt seinen Eltern und Verwandten.

Er lebte fromm und gottergeben,

bestrebt in seinem Erdenleben

nach Allahs Willen und Beschluss,

den man als Moslem achten muss,

sich zu verhalten und zu handeln,

um auf dem rechten Pfad zu wandeln.

Der Predigt lauschte er bedächtig,

die wortgewandt und geistesmächtig

der Imam sprach in der Gemeinde,

wenn sie sich zum Gebet vereinte.

In der Moschee, wo man erklärt

was Allah will, wo man erfährt,

dass töten und getötet werden

Allah gebietet hier auf Erden,

bat er den Imam noch um Rat

und schritt hernach zur letzten Tat.

Es kam die Nachricht über Nacht:

„Der Yussuf hat sich umgebracht,

für den Islam ist er gestorben

und hat Unsterblichkeit erworben!“.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

—–

  1. Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,

dass man im Namen Gottes hetzt,

kann nicht begreifen und erfassen,

dass Muselmänner andere hassen.

Nur wer an Allahs Worte glaubt

und tut, was der Prophet erlaubt,

den wird der Allerbarmer lenken

und Paradiesesfreuden schenken.

Heute soll gefeiert werden,

denn für Muslime hier auf Erden

geht die Kunde um die Welt:

„Der Yussuf ist ein großer Held!

Für den Islam ist er gestorben

und hat Unsterblichkeit erworben!“.

Um Feinde Allahs zu vernichten

und Gottes Herrschaft aufzurichten,

hat er, das Höchste zu erstreben,

sein junges Leben hingegeben.

Freudig wird das Wort vernommen,

er sei ins Paradies gekommen!

Selbst seine Mutter strahlt und lacht,

ihr Yussuf hat sich umgebracht

und wird ins Reich der Lüste eilen,

um dort in Ewigkeit zu weilen.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

Für viele Leute, die dort standen,

war keine Zeit zur Flucht vorhanden.

Sie wurden in den Tod gerissen

ohne Mitleid und Gewissen.

Nach Allahs Willen und Gebot

erlitten sie zu Recht den Tod.

Wer Allah einen Sohn andichtet

ist schuldig und wird hingerichtet,

und wer den Mohammed beleidigt,

wird ebenfalls zu Recht beseitigt.

Die Heldentat, die er vollbracht,

hat Yussufs Eltern reich gemacht.

—–

  1. Yussufs Heimstatt

Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:

Er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.

Weil man den Krieg dann heilig hieß,

darf Yussuf gleich ins Paradies.

Das ist ein ganz besonderer Ort:

Glutäugig sind die Frauen dort!

Es strömen Bäche, fließt der Wein,

ein Duft durchzieht den grünen Hain.

Man tauscht den ganzen Erdenfrust

für eine Ewigkeit an Lust.

Dort kriegt man für die Knabenliebe,

nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,

und das Entjungfern macht viel Spaß,

wo denn im Leben kann man das!

Mit Allahs Segen und viel Freude

zerreißt man viele Jungfernhäute.

Ist dann der Penis schlaff und schmächtig,

hilft Allah schon – er ist ja mächtig!

Bald ist die Erdenpein vergessen

beim Saufen, Huren und beim Fressen.

Die Frommen, die ins Jenseits drängen

und freudig in die Luft sich sprengen,

sind zahlreich und sie werden mehr:

Wo nimmt man nur die Huris her?

Schenkt man der neuen Kunde Glauben,

gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

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YUSSUF TRILOGIE II

  1. Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren

und irgendwo ganz arm geboren,

kam hergereist aus fremden Landen

samt seinen Eltern und Verwandten.

Er lebte fromm und gottergeben,

bestrebt in seinem Erdenleben

nach Allahs Willen und Beschluss,

den man als Moslem achten muss,

sich zu verhalten und zu handeln,

um auf dem rechten Pfad zu wandeln.

Der Predigt lauschte er bedächtig,

die wortgewandt und geistesmächtig

der Imam sprach in der Gemeinde,

wenn sie sich zum Gebet vereinte.

In der Moschee, wo man erklärt

was Allah will, wo man erfährt,

dass töten und getötet werden

Allah gebietet hier auf Erden,

bat er den Imam noch um Rat

und schritt hernach zur letzten Tat.

Es kam die Nachricht über Nacht:

„Der Yussuf hat sich umgebracht,

für den Islam ist er gestorben

und hat Unsterblichkeit erworben!“.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

  1. Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,

dass man im Namen Gottes hetzt,

kann nicht begreifen und erfassen,

dass Muselmänner andere hassen.

Nur wer an Allahs Worte glaubt

und tut, was der Prophet erlaubt,

den wird der Allerbarmer lenken

und Paradiesesfreuden schenken.

Heute soll gefeiert werden,

denn für Muslime hier auf Erden

geht die Kunde um die Welt:

„Der Yussuf ist ein großer Held!

Für den Islam ist er gestorben

und hat Unsterblichkeit erworben!“.

Um Feinde Allahs zu vernichten

und Gottes Herrschaft aufzurichten,

hat er, das Höchste zu erstreben,

sein junges Leben hingegeben.

Freudig wird das Wort vernommen,

er sei ins Paradies gekommen!

Selbst seine Mutter strahlt und lacht,

ihr Yussuf hat sich umgebracht

und wird ins Reich der Lüste eilen,

um dort in Ewigkeit zu weilen.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

Für viele Leute, die dort standen,

war keine Zeit zur Flucht vorhanden.

Sie wurden in den Tod gerissen

ohne Mitleid und Gewissen.

Nach Allahs Willen und Gebot

erlitten sie zu Recht den Tod.

Wer Allah einen Sohn andichtet

ist schuldig und wird hingerichtet,

und wer den Mohammed beleidigt,

wird ebenfalls zu Recht beseitigt.

Die Heldentat, die er vollbracht,

hat Yussufs Eltern reich gemacht.

  1. Januar 2018 um 15:40 (Bearbeiten)

Yussufs Heimstatt

Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:

Er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.

Weil man den Krieg dann heilig hieß,

darf Yussuf gleich ins Paradies.

Das ist ein ganz besonderer Ort:

Glutäugig sind die Frauen dort!

Es strömen Bäche, fließt der Wein,

ein Duft durchzieht den grünen Hain.

Man tauscht den ganzen Erdenfrust

für eine Ewigkeit an Lust.

Dort kriegt man für die Knabenliebe,

nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,

und das Entjungfern macht viel Spaß,

wo denn im Leben kann man das!

Mit Allahs Segen und viel Freude

zerreißt man viele Jungfernhäute.

Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,

hilft Allah schon – er ist ja mächtig!

Bald ist die Erdenpein vergessen

beim Saufen, Huren und beim Fressen.

Die Frommen, die ins Jenseits drängen

und freudig in die Luft sich sprengen,

sind zahlreich und sie werden mehr:

Wo nimmt man nur die Huris her?

Schenkt man der neuen Kunde Glauben,

gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

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P.H. zur Leserdiskussion:

Und nun die oben erwähnten Leserbriefe:

„greypanter“ schreibt:

„Lieber Herr Zott,

so sehr ich auch den Islam verachte als brutale Ideologie der Mordlust und Unterdrückung, so bewahre ich doch die Achtung vor den Menschen, welche in dieser Ideologie erzogen wurden.

Ganz bewusst bezeichne ich den Islam nicht als Religion, sondern als Ideologie und stelle ihn auf die gleiche Stufe, wie den gleichermaßen undemokratischen Kommunismus, oder seine abgeschwächte Vorstufe, den Sozialismus. Auch die meisten Europäer, welche in dieser gleichmacherischen Ideologie des Westens aufwuchsen, finden ihr Leben lang keinen Zugang zu realistischem Denken. Obwohl alle Weltreligionen diese geistige Beschränktheit verbreiten, ist doch der überwiegende Teil ihrer Anhänger so realitätsbewusst, dass sie ihre Religion eher als gelegentlich zu pflegende Folklore, denn als Richtschnur für ihre Handlungsweisen betreiben.

Wenn man den Respekt vor seinen Mitmenschen ernst nimmt, und das gehört nach meiner Überzeugung zur Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens, so hat jede Meinungsäußerung darauf zu achten, dass die Überzeugungen der anders denkenden Mitmenschen nicht lächerlich gemacht werden. Diese Grenze zur persönlichen Kränkung von Muslimen überschreiten Sie mit den meisten Ihrer Gedichte. Ein solches Verhalten finde ich inakzeptabel und ich finde es unangemessen für ein seriöses Diskussionsforum, wenn eine derartige Missachtung der Menschenwürde hier ihren ständigen Platz findet.

Gleichwohl kann ich mich für die formale Brillanz Ihrer Gedichte durchaus begeistern.“

——–

„oldman_2“ schreibt (an „greypanter“):

„Obwohl alle Weltreligionen diese geistige Beschränktheit verbreiten, ist doch der überwiegende Teil ihrer Anhänger so realitätsbewusst, dass sie ihre Religion eher als gelegentlich zu pflegende Folklore, denn als Richtschnur für ihre Handlungsweisen betreiben.“

Was echtes Christentum mit „geistiger Beschränktheit“ zu tun hat, das wissen offenbar nur Sie. Auch 2000 Jahre europäische Kultur, maßgeblich christlich geprägt, was soll´s. „Realitätsbewußt“ sind Sie ebenfalls. „Respekt vor seinen Mitmenschen“: immerhin danke, dass wir Christen nur geistig beschränkt sind. Mit Folklore will ich mich nicht aufhalten.

Wenn Herr Zott hier die irren Auswüchse des Islam aufzeigt , speziell Mord an Unschuldigen, da lediglich Andersgläubigen, und dafür Belohnung in einem „Paradies“, das (vermutlich aufgrund Übersetzungsfehler) mit Jungfrauen statt Trauben voll ist und als Haupaktivität Sex rund um die Uhr in Ewigkeit bietet, – es tut mir leid, das ist, auch in Versform hart, aber leider die Realität.

Vielleicht sollten Sie erst einmal Hamed Abdel-Samad´s Buch „Mohamed“ lesen, ich kann es nur empfehlen.

www.conservo.wordpress.com   11.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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