Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

(Netzfund)

Bitte lesen, er ist jede Zeile wert!

(Auszug:)

Der Genozid an den weißen Europäern findet statt:

an den Deutschen.

Und jeder, der sich dagegen wehrt,

wie die Polen und Ungarn,

wird als Antidemokrat bezeichnet.

Auch wenn sie Volksabstimmungen abhalten.

Ich habe mir Deutschland als Wahlheimat ausgesucht. Ja, auch wegen der wirtschaftlichen Perspektiven. Noch während meines Studiums habe ich Deutsch gelernt, Kontakt zu deutschen Firmen aufgenommen, und in der Firma, die mir damals einen Job angeboten hat, arbeite ich noch heute. In Deutschland habe ich selbstfinanziert weiter Deutsch gelernt, bis DSH2, so dass ich wissenschaftlichen Vorlesungen folgen könnte.

Ich habe monatelang auf ein Arbeitsvisum gewartet und musste alles mögliche nachweisen: Wohnung, Deutschkenntnisse, Job. Ich habe noch nie Sozialleistungen bezogen, immer Steuern bezahlt, und ich verdiene nicht schlecht. Doch jetzt sehe ich, wie Millionen ungebildeter, teils analphabetischer, gewaltbereiter, fundamentalistischer Moslems nach Deutschland gelassen werden. Einfach so! Und nicht nur das: Die dürfen sogar ihre Familien nachholen. Ich nicht! Aber ich muss mit meiner Arbeit und meinen Steuern die alle mitbezahlen. Ich will niemanden nachholen. Es geht mir um´s Prinzip!

Als ich nach Deutschland kam, hatte ich gewisse Vorstellungen: die Demokratie, Strebsamkeit … eben die üblichen Klischees. Hier angekommen war das erste, was mir auffiel, wie asozial, aggressiv und respektlos sich die Muslime, hauptsächlich Türken, benehmen. Ich bin aufgewachsen in einer Gesellschaft, wo Kinder über schlechte Schüler gelacht haben. In der deutschen Gesellschaft bekommen gute Schüler Prügel von asozialem, größtenteils muslimischem Pack! Und die Deutschen finden das gut so. What the fuck ist hier los?

Ich stelle fest: Demokratie gibt es hier nicht. Aber über Russland wird gehetzt. Deutsche Medien nennen Putin einen Diktator. Orban wird ein Antidemokrat genannt, obwohl er seine Politik demokratisch in einem Referendum vom Volk hat absegnen lassen. Was in Deutschland undenkbar wäre. Die Deutschen hatten einen Gauck, der den Schweizern, der Vorzeige-Demokratie Europas, empfahl, dem Volk keine wichtigen Entscheidungen zu überlassen, weil es dumm sei. Das muss man sich mal vorstellen.

Das ist hier schlimmer als Istanbul. Sogar die Türken dort sind europäischer und gebildeter als das Pack, was sich Deutschland in den letzten 60 Jahren importiert und herangezüchtet hat. Und jetzt werden Analphabeten importiert. Die Moslems haben die Macht auf den Straßen und üben einen stetigen Gewaltdruck aus. Frauen und auch Männer wechseln die Straßenseite, um ja keinen Streit zu bekommen. Oder Schlimmeres.

Wer kommt denn aus Syrien nach Deutschland? Assad baut jede Menge Wohnungen in Damaskus für Flüchtlinge, mit Geldern aus Russland. Selbstverständlich können die islamischen Terroristen und ihre Familien, die das Land mit Krieg überzogen haben, dort nicht wohnen. Und Assad ist mit Hilfe von Russland dabei, diese Terroristen zwar langsam, aber sicher zu besiegen. Also WER kommt nach Deutschland? Ja richtig! Nicht die gebildeten, studierten, weltoffenen Menschen aus Damaskus und anderen Großstädten, die arbeiten und das Bruttosozialprodukt Syriens am Laufen halten, damit das Land nicht komplett den Bach runtergeht. Nein, es kommen die Terroristen und ihre Familien nach Deutschland, die vor Assad und den Russen fliehen müssen, weil sie den Krieg verlieren.

Über russische Medien wird gemotzt. Aber ich sehe hier, wie die Medien eine verlogene Propaganda fahren, dass mir übel wird. Und Ihr Deutschen müsst für einen Großteil dieser Medien sogar Abgaben bezahlen. Ihr werdet gezwungen, für Eure Gehirnwäsche zu bezahlen. Gehirnwäsche ist Folter am Volk!

Putin beantwortet zwei Mal im Jahr mehrere Stunden lang Fragen aus dem Volk; das wird live im Fernsehen übertragen. Er erklärt damit den Menschen seine Politik, und die Menschen verstehen das. Die Zustimmungswerte für Putin sind keine Hexerei! Putin ist volksnah! Was macht Merkel? NICHTS! Sie regiert, und das deutsche Volk hat seine Fresse zu halten und keine Fragen zu stellen. Ist das Demokratie? Es wurden Wahlfälschungen aufgedeckt und passierte den Verantwortlichen irgendwas? Nein, die sitzen immer noch in ihren Ämtern. Ist das ein Rechtsstaat?

Deutschland ist Zensurweltmeister. Mehr Löschanfragen als Russland, China oder Nordkorea. Ist das Meinungsfreiheit? Ständig werden Videos gelöscht, wenn man sich kritisch zu der Asylpolitik äußert. Ist das Meinungsfreiheit?

Deutschland ist NICHT das demokratische Land, in dem ich leben wollte. Ich bin überzeugter Demokrat und werde hier von Faschisten als Nazi bezeichnet. Mein Großvater hat sein Leben gelassen im Kampf gegen Nazis. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Demokraten nenne. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Antifa nennen, oder CDU/CSU oder Grüne oder Linke oder SPD oder FDP.

Wieder sehe ich, wie in Deutschland die Meinung unterdrückt wird, Bücher aus den Regalen genommen werden. Videos zu löschen ist das Gleiche wie die Bücherverbrennung in der Reichskristallnacht. Der Antisemitismus hat wieder Hochkonjunktur, und es werden Millionen Judenhasser importiert.

Ich bin Demokrat! Ich liebe Deutschland und wünsche den Deutschen, dass die ihr eigenes Land haben, denn ich wollte nach Deutschland kommen und nicht nach Mekka. Aber ich hasse die Moslems: Eine terroristische, faschistische, gewaltverherrlichende, fundamentale Kultur, geschaffen von Mohammed, einem Kriegstreiber, Massenmörder, Folterer, Erpresser, Sklavenhalter, Polygamist, Erbschleicher und perversen Kinderf…, der im Koran zum Mord an Ungläubigen aufruft, also auch zum Mord an mich. Und dessen Aufruf viele Moslems weltweit Folge leisten. Es gibt keinen einzigen toleranten islamischen Staat auf der Welt. Es gibt keinen toleranten Islam.

Wieder findet in Deutschland ein Völkermord statt. Nur sind die Opfer diesmal weiße Europäer. Und warum? Weil die zu gebildet sind. Wer gebildet ist, stellt Fragen, hat eigene Meinungen.

Billige Arbeitssklaven, die an ein Paradies nach dem Tod glauben und die Unterdrückung und Ausbeutung im Diesseits für eine von Allah gegebene Prüfung halten, bitten Allah um ein besseres Leben nach dem Tod; deshalb stellen sie keine Fragen bei den verantwortlichen Wirtschaftsfaschisten.

Wer an Gott glaubt, ist leicht beherrschbar und genügsam. So bleibt den Mächtigen mehr übrig. Das ist der Grund, warum der weiße Europäer unbequem geworden ist und (schleichend kann man das schon nicht mehr nennen, es geht in den Endspurt) mit gezieltem Terror ausgerottet wird. Ihm wird aberzogen, Kinder zu machen, ihm wird die Lust genommen, noch Kinder in eine islamisierte Welt zu setzen.

Der Genozid an den weißen Europäern findet statt: an den Deutschen. Und jeder, der sich dagegen wehrt wie die Polen und Ungarn, wird als Antidemokrat bezeichnet. Auch wenn sie Volksabstimmungen abhalten.

Wenn es zu einem Bürgerkrieg kommen sollte mit dem Ziel, Deutschland wieder zu einem demokratischen Land zu machen mit einem funktionierenden Rechtsstaat, Sicherheit für den Bürger und Meinungsfreiheit mit einer freien, investigativen und neutralen Presse, dann werde ich an der Seite der Deutschen kämpfen und viele andere Russen mit mir, da bin ich mir sicher!

(Danke an Ferdinand Gerlach für den Hinweis!)

www.conservo.wordpress.com     14.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

  1. famd schreibt:

    Sehr gutes Statement!
    Auch ich hatte schon lange darüber nachgedacht (in die Gegenrichtung) also nach Russland auszuwandern, weil die eigentlich eine gute Seele haben – in Deutschland ein Fremdwort.
    Doch mit 63 brauche ich mir keinen Kopf zu machen – keine Chance mehr. Nach der Wende 1989 und in den Folgejahren bemerkte ich was wirklich los war mit dieser „BRD“. War oft unverschuldet arbeitslos und musste mich von ehemaligen Stasidreck in den Jobcentern und Unternehmen beleidigen lassen.
    Also Gründe zum Auswandern hatte es früh genug gegeben und seit Merkel ist dieses Land völlig kaputt wie auch 80% ihrer Wähler, die sich von Politikern einlullen lassen und vor Angst immer nur sagen: „Wir können es ja nicht ändern“.
    Diesen Satz hatte ich tausend mal gehört und vor lauter Mitleid stehen mir die Haare zu Berge.
    Seit in den ÖR-Medien zwischen den Zeilen nur noch PR für den Islam gemacht wird, weiß ich, dieses Land geht einer grausamen Zukunft entgegen.

  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  3. jheinke schreibt:

    Blendender Kommentar.
    Endlich einer, der es klar ausspricht: Es geht um die Auslöschung der weißen Rasse.
    Nur, sehr geschätzter russischer Mitbürger: Die Russen sind von diesem Plan der Vernichtung leider nicht ausgenommen. Sie wird von einer für „westliche“ Russen ganz unerwarteten Seite kommen.
    Nie vergessen: „Putin“ heißt: „Steuerzahlender Jude“.

  4. Kettenraucher schreibt:

    11 01 2018 Misburg, Angriff auf die Halle von LPT AfD
    Am 01/14/2018 veröffentlicht
    Hannover, Angriff auf den Veranstaltungsort des Kongresses AfD

    ca 3:11 in russ.

  5. Bernd N. Palm schreibt:

    Lieber Russischer Mitbürger! Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen. Mit Russland verbindet uns mehr als unsere gleichgeschaltete Presse und der offizielle Lügenäther uns weismachen möchten. Lassen wir uns avonnciht beeindrucken und schauen wir nach vorne!

  6. Fin schreibt:

    Ich habe Glaubensprobleme, daß dies ein Russe schrieb. Wenn es denn ein Netzfund ist, bitte ich um die Quelle. Ich möchte conservo nicht zu Nahe treten, aber ich stolpere seit 2009 über Lügen schlimmster Art und trage eine automatisierte Skepsis.

    • conservo schreibt:

      @ Fin: Den Kommentar habe ich auf Facebook gefunden, aufgegeben mit einem Kunstnamen, also nicht zu verifizieren. Ich habe ihn trotzdem übernommen, weil er inhaltlich nicht nur unbedenklich ist, sondern zum Nachdenken anregt. Lb. Gr., P.H.

  7. Ulfried schreibt:

    Grüß Gott Herr Helmes,
    ich (64) kenne sie schon sehr viele Jahre seit ich die KONSERVATIVEN um Siegerist und auch die CHRISTLICHE MITTE Mertensacker/ Pfr. Pietrek unterstütze. Sie schreiben hier, daß jede Zeile lesenswert ist. Und der russische Blogger schreibt darüber, daß er an der Seite der Deutschen kämpfen wird falls es zum Bürgerkrieg kommt. Das ist ehrenswert, denn Russen sind unsere natürlichen Verbündete. Ich selbst spreche russisch etwas (DDR) bin aber gebürtiger Unterfranke und fand 2001 per Konversion zur katholischen Kirche. Zu einem Bürgerkrieg kann es kommen weil das Pack der Nomenklatura es so will und den Zeitpunkt dafür bestimmen will. Wir einfachen Steuerzahler können diesen Zeitpunkt jedoch selbst bestimmen oder verhindern. Fahre seit 20 Jahren als Trucker durch EU und bin hellwach. Was ich in Calais erlebte war der Vorhof zur kommenden Hölle. Gesetzt den Fall, wir Trucker gehen alle ann einem schönen Montag- Morgen zum Arzt (Streik ist uns verboten), statt den Motor zu starten. Was glauben sie was spätestens Mittwoch geschieht? Besonders in den „NO-GO- AREAS? Niemand erkennt die geballte Kraft die wir darstellen doch wir haben leider keine Lobby. Habe das auch schon vor Jahren Siegerist geschrieben und nie Antwort darauf erhalten. Schimpfen auf die Zustände ist entladend aber nicht verändernd. Das Unrecht in meinem Deutschland ist bewaffnet und zu jedem Verbrechen bereit. Auch wir Bürger könnten Forderungen stellen und diese sanktionieren, doch ich wette, daß ich von ihnen auf meine Anregung keine Antwort erhalte wie von all jenen Weltverbesserern die ich damit schon konfrontierte. Am Ende waren sie immer wie der Revoluzzer/ Lampenputzer von Berthod Brecht. Wenn ich ihnen erzähle, wie wir LKW- Fahrer in Dunkirchen und Calais schon kämpfen mußten mit den Refugees dann würden sie mich verstehen. Dieses Jahr gehe ich nach 48 Jahren Arbeit in Rente und werde um meine Lebensleistung mehr als beschissen. Habe mir eine kleine Landwirtschaft-Pacht gemietet und werde im Wohnwagen meinen Lebensabend verbringen – freue mich darauf.

    • Frederik Friedrich schreibt:

      Hallo Ulfried.
      Sie haben ja so recht. Nach einer Woche Generalstreik wäre der linksgrüne Spuk in Deutschland vorbei. Die untertänigen Polizisten können schlecht jeden Bürger aus seiner Wohnung zur Arbeit schleppen, auch wenn es viele von denen dann ganz sicher sehr gerne täten. Leider haben viele Deutsche nicht einmal ansatzweise den Verstand, die derzeitigen und kommenden Probleme für unser Land zu erkennen und würden alles tun, um Leute wie uns aus ihrer Sicht „unschädlich“ zu machen. Es wird also nicht so einfach werden und auch nicht ohne große Opfer abgehen. Musel und Dummköpfe werden sich gegen alle vereinigen, die ihre Heimat lieben und ihren Verstand noch nicht verloren haben.
      Herzliche Grüße!

    • conservo schreibt:

      Sehr geehrter „Ulfried“,
      warum so pessimistisch? Wer aufgibt, hat verloren. Ich habe nie aufgegeben, auch wenn das Schicksal (schwere Krankheit) es mit mir nicht gut meint. Nein, wir müssen kämpfen! Noch ist nicht alles verloren.
      Ich bin mit einem (gleichaltrigen) Spediteur (rd. 60 LKW) eng befreundet, dessen Wagen oft über Calais fahren müssen, weil in UK sein Hauptgeschäftspartner sitzt. Sie dürfen also davon ausgehen, daß ich durch seine Berichte sehr wohl im Bilde bin.
      Siegerist muß ich ein wenig verteidigen. Nicht nur, daß er sehr schwer krank und deshalb nur wenige Stunden im Büro ist. Ihm geht es mit deer Korrespondenz ähnlich wie mir. Ich erhalten seit Jahren täglich (auch am Wochenende) zw. 150 und 250 Zuschriften, hauptsächlich Mails. Für mich als Einzelkämpfer ist es beim besten Willen nicht möglich, alle Briefe zu lesen oder gar zu beantworten. Das ist gewiß unhöflich, es bleibt mir aber keine andere Wahl. Rechnen Sie mal 10 Minuten pro Brief – lesen und beantworten -, dann werden Sie selbst erkennen, daß es allein zeitmäßig nicht zu bewältigen ist. Da wir ausschließlich Spendeneinnahmen haben, können wir auch kein großes Büro unterhalten.
      Wenn Sie mir mehr schreiben wollen: Peter.Helmes@t-online.de. Ich wünsche Ihnen jedenfalls schon jetzt einen geruhsamen Lebensabend. MfG, P.H.

      • Ulfried schreibt:

        Vielen Dank Peter Helmes für ihre Antwort, das ist wenigstens mal ein Ansatz. Da ich sie und J. Siegerist sehr gut kenne, werde ich sie selbstverständlich auch unterstützen wie ich es mit EIN PROZENT, IDENDITÄRE uvm. schon lange mache. Daß sie und Herr Siegerist gesundheitliche Probleme haben wußte ich nicht und wünsche ihnen eine gute Genesung. Mir ist ein Glück 2001 geworden duch eine spontal- Heilung in Lourdes an mir und der damals anderthalb- jährigen Enkelin (ist heuer 18). Das war der letzte Funke zu meiner Konversion zur kath. Kirche. Die derzeitigen Zustände erinnern mich stark an die Situation des Vaterhauses kurz bevor Jesus Christus Sein Haus reinigte. Damals waren es blasphemische Templer heut sind es atheistische Freimaurer, die sich nicht entblöden auf Befehl eines Götzendieners ihr Kreuz von der Brust zu nehmen und in der Hosentasche zu versenken bevor sie dessen Katakombe betreten. Auch dieser Papst-Darsteller, der „keine fundamentalen Christen“ in „seiner Kirche“ haben will muß mal erklären, wo er sich verstecken will wenn der fundamentalste aller Christen kommt, dessen Wiederkunft wir Katholiken zu Recht erwarten.
        Auch Dank an Frederik Friedrich für deinen Zuspruch.
        Ich habe ein kleines Archiv zusammengestellt und schreibe darüber oft in einer österreichischen katholisch – investigativen Zeitung „DER 13.“
        Vielen Dank Herr Helmes für die Möglichkeit mit ihnen in Kontakt zu treten.
        Mit dem geruhsamen Lebensabend wird nichts, dafür habe ich noch zu viele „Baustellen“ und denke dabei an die christliche Zukunft meiner Enkel.
        MfG Ulfried

  8. Frederik Friedrich schreibt:

    Danke für den Beitrag.
    Leider sind viele Deutsche nicht nur einfach Arschkriecher, denn sie hätten sich ja bei den letzten Wahlen – ohne eigenes Risiko – nicht für SPDCDUCSULINKEGRÜNE entscheiden müssen.
    Nein, viele Deutsche (insbesondere „gebildeter“ Mittelstand, zu dem ich wohl auch gezählt werde) haben sich ganz bewußt für die Verbrecherparteien, die sich die Auslöschung Deutschlands und Europas auf ihre Fahnen geschrieben haben, entschieden und befürworten ganz ausdrücklich die islamische Massenzuwanderung. Und ich bin mir nicht sicher, ob sie sich die Folgen für unser Land und für ihre Kinder auch nur ansatzweise vorstellen können. Vielleicht sind sie sogar von einer geradezu messianischen Vorfreude (die Erlösung von allen unserer Sünden aus der Zeit von 33 – 45??) auf unser kommendes Martyrium erfüllt und dafür auch bereit, ihre Kinder zu opfern. Ich habe mit solchen Leuten in der letzten Zeit so einige Diskussionen versucht zu führen und komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass diese Leute entweder irgendwelche Psychopharmaka verabreicht bekommen oder ihren Verstand vollkommen verloren haben. Und nein – diese Leute sprechen dem Alkohol eben NICHT übermäßig zu.
    Übrigens habe ich den privaten Kontakt zu solchen Individuen vollkommen abgebrochen und kann glücklicherweise feststellen, dass es sich nur um sehr wenige Personen gehandelt hat.

    Herzliche Grüße!

  9. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  12. Tatsachen und Geschichte haben bewiesen, dass alle Antifa Kommunisten, Bolchewisten sind.

    Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

    Was ist Faschismus?
    Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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    Mißbräuchliche Verfälschung
    Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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    Faschismustheorien
    Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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    Agententheorie
    Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.
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    Faschismuskeule
    Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.
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    Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk
    Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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    Nationale Begriffsverirrungen
    Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:
    „Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
    Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
    „Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
    Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
    Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

    „Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus. So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“
    Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.
    Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.
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    DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG
    Von Nosferatu

    Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

    Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

    Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

    Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

    Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

    Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

    „Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

    In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

    Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

    „Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

    Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

    „Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

    Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

    „Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

    So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

    „Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

    Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

    „Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

    In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

    „Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

    Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

    „Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

    Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

    Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

    Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

    Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

    Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

    Quelle: Die schwarze Fahne https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/04/04/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

  13. Pingback: Was ist dran am Völkermord an uns Deutschen? – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  14. SVEN GLAUBE schreibt:

    NEIN Deutschland ist NICHT KEINE Demokratie Sondern Deutschland ist eine LINKE-ISLAMITISCHE-DIKTATUR !

    Deutschland ist eine LINKE-ISLAMITISCHE-DIKTATUR !

    Ich Schäme Mich wegen dieser Verbrecherischen Zustände in Deutschland !

    https://opposition24.com/frauen-wehrt-euch-120-dezibel-120db/401745

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