Berliner Marsch für das Leben 2018 – Gegen Abtreibung!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Sehr geehrte Damen und Herren von SOS,

ich danke Ihren für diesen ermutigenden newsletter v. 16.01.2018. Wir müssen sehen, dass wir unsere Kräfte bündeln, denn nur so kann eine Änderung der gegenwärtigen Lage erfolgen. Sicherlich werden Sie mir zustimmen, dass der Berliner Marsch für das Leben in Sachen Lebensschutz für Deutschland das wichtigste Einzelereignis des Jahres darstellt.

Gegenwärtig tut sich einiges, wie Sie auch dem als Anlage beigefügten Artikel aus der „Tagespost“ entnehmen können. Wir sollten die positive Entwicklung in den freiheitlichen USA als Gelegenheit sehen und nutzen, um auch hierzulande mehr Klartext zu reden und offensiv an die Öffentlichkeit zu gehen. Lassen Sie sich von den linken Medien hierzulande nicht davon abhalten, denn ihre Strategie ist durchsichtig.

Ohne Ihnen nun in die Interna hineinreden zu wollen, möchte ich Sie um Prüfung bitten, dem Bundesverband Lebensrecht (BvL) beizutreten. Nur durch gemeinsames Handeln und das Reden mit einer Stimme, können wir – realistisch betrachtet – gegenüber der Politik etwas ausrichten. Diese Zeilen richte ich als Privatperson an Sie.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Betreff: Abtreibung, ein sehr schlimmes Übel!

Von: „Klaus Hildebrandt“ Hildebrandt.Klaus@web.de, An: post@dvck.org
Sehr geehrter Herr Hofschulte,

zunächst wünsche ich Ihnen und Ihrem gesamten SOS-Team ein gutes neues Jahr und Gottes reichen Segen für Ihr stetes Engagement zur Eindämmung der Abtreibung hierzulande. Passend dazu erreichte mich ein video  https://twitter.com/President1Trump/status/950546278034870272 , das sich lohnt anzuschauen. Welch ein Wunder jeder Mensch doch ist.

Schuld an der inzwischen massenweisen Tötung von Kindern im Mutterleib (Die Zahlen schwanken zwischen 100.000 und 200.000 pro Jahr) ist in erster Linie die Politik und weniger die betroffenen Frauen. Unser Land ist – entschuldigen Sie – stinkreich, wenn ich alleine die zweistelligen Milliardenbeträge nehme, um muslimische Arbeitskräfte nach Deutschland zu ködern. Gestern verkündeten die Nachrichten ein erneutes Wirtschaftswachstum für 2017 von ganzen 2,2 Prozent und Mehreinnahmen von 38 Mrd. Euro, so dass es am Geld überhaupt nicht liegen kann. Das Kindergeld erhöhte man dagegen um nur 2 Euro pro Kind und Monat, was zeigt, dass der Politik die Familien nichts wert sind. Nein, es ist die Regierung, die den Menschen lieber billige Freiheiten vorgaukelt, als die eigenen Kinder zu bejahen und Leben zu schützen. Von einer vernünftigen Familienpolitik kann überhaupt keine Rede mehr sein.

Eine Spende habe ich soeben überwiesen. Bitte bleiben Sie am Ball, bevor man Sie vom Netz nimmt, denn diese Regierung mag es überhaupt nicht, wenn man sich für ungeborene Kinder einsetzt. Das gilt meiner Beobachtung nach gerade für Frauen und insbesondere für Lesben, obwohl diese eigentlich keine Kinder haben sollten. Armes verkümmertes Deutschland! Wie konnte es nur so weit kommen!

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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Bitte beachten Sie auch folgenden Beitrag zum Thema Abtreibung und Öffentlichkeit:

https://conservo.wordpress.com/2018/01/12/abtreibung-kein-thema-fuer-die-presse-doch-es-geht/

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Pilar Herzogin von Oldenburg | SOS Leben“ post@dvck.org, schreibt am 16.01.2018:

Klicken Sie hier, um die Nachricht in Ihrem browser zu sehen.

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Sonntag schrieb ich Ihnen, dass am kommenden Freitag (19. Januar), die größte Pro-Life-Veranstaltung der Welt stattfinden wird: Der „March for Life“ in Washington.

Wie ich am Sonntag schrieb, werden zwei meiner Söhne teilnehmen.

Und sie berichten, dass überall im ganzen Land eine Art Pro-Life-Fieber ausgebrochen ist in Erwartung des „March for Life“ in Washington.

Hunderttausende von Menschen werden in der US Hauptstadt erwartet!

Sie kommen von überall her und nehmen zum Teil tagelange Reisen per Bus und Eisenbahn auf sich.

Pfarreien, Organisationen, ganze Schulen und Universitäten und sonstige Gruppen laden ihre Mitglieder zur Teilnahme am „March for Life“ ein und basteln Transparente und Fähnchen und üben Sprechchöre.

Sämtliche Statistiken und Umfragen zeigen, dass die sog. Millennials, also die nach 2000 Geborenen, mehrheitlich Pro-Life eingestellt sind, was mittel- und langfristig zu einer Änderung der politischen Verhältnisse führen wird.

Von dieser Begeisterung habe ich mich anstecken lassen und führe seit Sonntag einen „March for Life in Facebook“ durch.

Ich überschwemme gerade das Internet mit Pro-Life-Bannern und mit unserer Petition für das Recht auf Leben der Down-Syndrom-Kinder: https://www.dvck.org/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Viele haben uns finanziell unterstützt und siehe da: Unsere Aktion SOS LEBEN ist dabei, rasant in Facebook zu wachsen.

Ich werde weiterhin besonders intensiv für die Pro-Life-Botschaft im Internet werben.

Ich bin felsenfest überzeugt, dass wir auf diese Weise auch in Deutschland eine große Begeisterung für die Verteidigung des Lebens der Ungeborenen wecken können.

Helfen Sie uns bitte mit einer finanziellen Hilfe, wie es zuvor schon viele andere getan haben.

Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, kann ich das Internet mit unserer Botschaft des Lebens überfluten.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg

SOS Leben online

Website des March for Life: http://marchforlife.org/

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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   17.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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