„Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage: „Donald Trump hat absolut recht“ – Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg

Das linke Weltestablishment wird nach dieser Meldung eines afrikanischen Soziologen abkotzen.

Dieser hat die Äußerung Trumps, dass Afrika ein „Drecksloch“ ist, nicht wie diese zum Anlass genommen, einen erneuten Shitstorm gegen den ihnen verhassten Präsidenten zu fahren (verhasst, weil er Amerikas Grenzen schützen, weil er sich nicht vor ihren NWO-Karren spannen lassen und auch keine weltweite Bevölkerunsgsvermischung vorantreiben will), sondern Trumps Äußerung („shitholecountry“) völlig bestätigt hat.

Nun stehen sie dumm da – da es sich nicht um einen Westler handelt, auch nicht um einen in den USA geborenen Afrikaner, sondern um einen Bio-Afrikaner, einen studierten Experten zudem, den sie schwerlich mit ihrem politischen Bullshit-Storm als „Rassist“, „Ausländerhasser“ oder sonstigem Griffen in ihre verbale Jauchegrube beschimpfen können.

„Trump hat absolut recht“,

sagte Mamady Traore, so heißt dieser Soziologe, der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitende Soziologe.

„Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen, die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt“,

so Traore, berichtet die „New York Times“. Linke werden wie gesagt kochen vor Wut. Ist ihre neomarxistische Weißenhasser-Ideologie noch nicht in Afrika angekommen?

Man darf sicher sein, dass sich Linke nun Programme ausdenken, wie sie auch die afrikanischen Fakultäten für Geisteswissenschaften auf die Frankfurter Schule einnorden können. Da werden sicherlich Austauschprogramme für Dozenten gemacht, wo ihnen dann in Brüssel, Paris, Berlin und London das „richtige“ Denken beigebracht werden wird.

„Afrika will sich nicht entwickeln“

Es gibt eine weiter afrikanische Soziologin, Axelle Kabou, die vor vielen Jahren eine höchst kritische Schrift herausgegeben hat: „Weder arm noch ohnmächtig: Eine Streitschrift gegen schwarze Eliten und weiße Helfer“. Als ich diese vor etwa 20 Jahren gelesen habe, war ich erstaunt, von einer Afrikanerin nicht das übliche Gejammere über weiße Ausbeutung zu lesen, sondern genau das Gegenteil.

In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunerin Axelle Kabou nicht etwa mit den weißen, sondern mit den afrikanischen Eliten ab – und mit einer Haltung, die mehr als vierzig Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist. Ihre brisante Hauptthese: ‚Afrika will sich nicht entwickeln.‘

Dass diese hervorragende Streitschrift in keiner mir bekannten Rezension auf deutschen Feuiletons-Seiten der Mainstreammedien abgehandelt wurde, hatte schon damals System. Es wird nichts besprochen, was die unbewiesene und letzten Endes haltlose Theorie der brutalen Ausbeutung Afrikas durch die weißen Kolonialisten bestätigt. Diese muss im Gegenteil auf teufel komm raus durchgezogen werden – denn sie ist neben der Nazi-Vorwurf das wirksamste Einschüchterungsinstrument der Linken gegen die Weißen.

Die größten Massenmörder in Afrikaner waren nicht westliche Kolonialstaaten, sondern afrikanische Potentaten

Im Verhältnis zur Ausbeutung von Afrikanern durch Afrikaner waren, von der teuflischen belgischen Besatzungsmacht abgesehen, die positiven Effekte der europäischen Kolonialisten unterm Strich wesentlich bedeutender als deren Ausbeutung von Rohstoffen, mit denen die Afrikaner damals eh nichts anzufangen wussten. Überall dort, wo Europäer Kolonien erzeugten, ging es mit der Infrastruktur (Eisenbahnverbindung, Straßenbau, Schulen, Hochschulen, Bildung für alle) deutlich mit dem betreffenden Land voran.

Auch der den Deutschen vorgeworfenen angeblichen Genozid an den Hereros (etwa 60.000 Opfer) – dieser gilt völkerrechtlich nicht als Genozid, weil er von einem einzigen Offizier durchgeführt wurde ohne Zustimmung und vorherige Information der Berliner Regierung) war, verglichen mit den unfasslichen Massenmorden eines Bokassa, dessen Land den Gestank eines Schlachthauses hatte, ein Mückenschiss imd Vergleich zu einem Scheißhaufen eines Elefanten.

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Beispiel Bokassa: 500.000 von ihm ermordete Afrikaner

Überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alter und Frauen. Über 500.000 seiner Landsleute sollen unter seiner Diktatur ermordet worden sein. In seinem Kühlschrank fand man, wie in dem eines anderen afrikanischen Psychopathen, Idi Amin, Teile von Menschen – die man gekocht oder gebraten zum Abendessen servierte (Quelle)

Afrikanischer Diktator Bokassa „Schlagt sie ruhig tot“

Die Präsidentschaft auf Lebenszeit reichte Jean-Bédel Bokassa nicht. 1977 ließ sich der Diktator der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser krönen. Und seine Gegner von Löwen zerfleischen.

Ein Warenstrom überflutete die Zentralafrikanische Republik Ende 1977. Dutzende Luxuslimousinen ließ Jean-Bédel Bokassa in das Land transportieren, dazu Champagner, Pferde, Kutschen, Feuerwerkskörper und tonnenweise Blumen. Ohne Rücksicht auf die leeren Kassen des bitterarmen Landes kaufte der Diktator ein, um den 4. Dezember zu zelebrieren.

An diesem Tag krönte sich Bokassa selbst zum Kaiser. Genau wie sich sein großes Idol Napoleon Bonaparte knapp 173 Jahre zuvor zum Kaiser der Franzosen ausgerufen hatte.

An Geschmacklosigkeit war die Zeremonie kaum zu überbieten. Auf seinem Thron in Form eines überdimensionalen, die Schwingen spreizenden Adlers setzte sich Bokassa I. die Krone aus massivem Gold auf den Kopf – ein mit unzähligen Diamanten übersätes Stück Kitsch.

Als „Nero in Afrika“ titulierte ihn 1987 der SPIEGEL, weil Bokassa politische Gegner von seinen Löwen hatte zerfleischen lassen. Seine Schergen verhafteten Bettler und Krüppel von der Straße weg und warfen sie aus Flugzeugen in Flüsse. Knapp 50 vermeintliche Diebe ließ Bokassa 1972 von seinen Soldaten in aller Öffentlichkeit umbringen. „Schlagt sie ruhig tot“, befahl er laut SPIEGEL. In seiner Paranoia wandte sich der Diktator auch gegen die eigenen Helfer. Dem Geheimpolizeichef Jean-Baptiste Mounoumbaye stachen Bokassas Männer die Augen aus – dessen Familie musste dabei zusehen.

Gegen vermeintliche Feinde griff der von seinen Anhängern als „Retter der Republik“ oder „Mann aus Stahl“ bezeichnete Tyrann auch selbst zur Waffe. Per Rasiermesser zog Bokassa dem in Ungnade gefallenen Oberst Alexandre Banza in Gegenwart der übrigen Regierungsmitglieder die Haut von der Brust.

Diamanten im Gepäck

Während sein Volk von rund zwei Millionen Menschen in Armut lebte, plünderte Bokassa das Land aus. Mit den Gewinnen aus dem Verkauf von Diamanten und Elfenbein finanzierte der Despot seine Luxusimmobilien in Frankreich. Und seinen aufwendigen Lebensstil daheim.

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Beispiel Idi Amin: 300.000-400.000 Opfer*

(*Quelle: Die blutigen Possen des Idi Amin, welt.de vom 13. März 2007)

Idi Amin hatte sich einen unterirdischen Gang zwischen seinem Palast und dem unweit entfernten Gefängnis bauen lassen – und tauchte oft unvermittelt im Gefängnis auf, wo er, wie Zeugen sagen, eine ersichtliche Freude daran empfand, mit eigener Hand Häftlinge zu Tode zu foltern.

Als er nach unzähligen Massenmorden an seiner ugandischen Bevölkerung international geächtet wurde, tat er das, was einer seines Schlages macht:

Er trat zur Mord-Religion Islam über, wo er mit offenen Armen empfangen wurde – und erhielt, als er flüchten musste – in Saudi-Arabien zeitlebens Exil unter Umständen, wie es eines Präsidenten würdig war. Prächtige Villa, dutzende Frauen, dutzende Autos. Amin, ohne Frage ein Psychopath (siehe dazu dieser Artikel), starb ohne jede Reue oder Strafe für die zahllosen Morde und Folterungen, die er befahl und oft selbst mit eigenen Händen (wie Mohammed ) durchführte.

In der Alpen-Prawda (Tarnname: Süddeutsche Zeitung“) erschien anläßlich seines Todes ein Artikel über diesen afrikanischen Massenschlächter:

(SZ vom 18.8. 2003) – Er ist ungeschoren davon gekommen, er hat seine tausendfachen Morde nicht büßen müssen: Ugandas Despot Idi Amin wurde in Jeddah (Saudi Arabien) beigesetzt. Die Beerdigung in seinem Heimatland blieb ihm verwehrt.

Langeweile ist keine Strafe, schon gar nicht für einen Massenmörder und vermeintlichen Menschenfresser.

Außerdem steht nicht einmal fest, ob sich Idi Amin in den vergangenen 24 Jahren wirklich gelangweilt hat, so wie es Journalisten immer wieder behauptet haben. Der ehemalige Diktator von Uganda hatte zumindest einen geregelten Alltag im saudiarabischen Exil.

In seinem Zufluchtsort Jeddah, der Hafenstadt am Roten Meer, ging der einstige ugandische Boxmeister im Schwergewicht jeden Tag ins Fitnesscenter, war Stammgast im Hotel Al Waha oder saß in den Empfangshallen der internationalen Luxusherbergen.

Dort hielt er bei Kaffee und Kuchen Hof mit Freunden und Verwandten. Den Rest des Tages verbrachte der 1,93 Meter große und 150 Kilo schwere Muslim beim Beten, beim Einkaufen in den riesigen Shopping-Malls oder am Flughafen, wo er Geschenke abholte, die ihm seine Verwandten aus Uganda schickten:

Grüne Bananen, Hirse, Cassava, Maniok und Ziegenfleisch, damit er auch in Arabien auf sein afrikanische Leibspeisen nicht verzichten musste.

Mörder von 300 000 Menschen

Idi Amin Dada oder „Big Daddy“, wie er sich selbst bezeichnete, ist ungeschoren davongekommen.

Die einzige Strafe, die er erdulden musste, war, dass er sich in Saudi-Arabien nicht mehr politisch äußern durfte und dass er eben nicht mehr in seine Heimat zurückkehren konnte. Aber in Uganda wäre ihm der Prozess gemacht worden, und die Anklage hätte gelautet:

Mord an schätzungsweise 300 000 Menschen. Das war das Resultat seiner Herrschaft von 1971 bis 1979. Einer Zeit, die immer noch als eine der blutigsten und grausamsten Phasen der jüngeren afrikanischen Geschichte gilt. Amin war nicht nur der Tyrann, der seine Schergen mit den Morden beauftragte, er selbst beteiligte sich an diesem Gemetzel.

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Beispiel Robert Mugabe: Mindestens 20.000 Opfer

Ein weiterer Fall ist der im letzten Jahr nach 30jähriter ununterbrochener Herrschaft entmachtete Robert Mugabe, der von 1987 bis 2017 als Präsident von Simbabwe amtierte. Während ein Großteil seiner Bevölkerung des wirtschaftlich ehemals blühenden Rhodesien an Hunger litt, sollen seinem 86. Geburtstag mehr als 500.000 US-Dollar für Champagner und Kaviar ausgegeben worden sein. [Quelle: Mugabe celebrates birthday amid distress, Mail & Guardian, 27. Februar 2010,]

Die Kosten für die Feier zu seinem 93. Geburtstag wurden auf 1,9 Millionen Euro geschätzt.[Quelle: Trotz Krise in Simbabwe – Mugabe feiert pompöses Fest am 25. Februar 2017 auf http://www.tagesschau.de]

Vom Freiheitskämpfer zum Tyrannen …

Beim Amtsantritt als Premierminister im Jahr 1980 wurde Mugabe als Sprecher des südlichen Afrika gesehen und es wurden Erfolge unter anderem im Gesundheitssektor erzielt. Ab den 1990er Jahren veränderte sich jedoch die Politik der Regierung Mugabe.

Intransparenz und Korruption nahmen zu, während seine ehemals große Popularität bei der Bevölkerung und sein Ansehen im Ausland abnahmen. Mehrere Auszeichnungen aus den 1980er Jahren wurden Mugabe wieder aberkannt.

Mugabe regierte das Land seit etwa 2000 offen als Diktator. Seine Herrschaft ist geprägt von Hungersnöten und teilweise schweren Menschenrechtsverletzungen, die zum Ausschluss Simbabwes aus dem Commonwealth führten. Mugabe wird die Einreise in die Europäische Union mit Ausnahme von Besuchen von Veranstaltungen der Vereinten Nationen und des Heiligen Stuhls verweigert.

Seit die Aufständischen von Libyen und Tunesien ihre Regime das Fürchten lehren, tauchen sie wieder in den Städten und Dörfern von Simbabwe auf: Die Soldaten der 5. Brigade. In den 80er-Jahren hatte Staatspräsident Robert Mugabe diese in Nordkorea ausgebildete Eliteeinheit mit den roten Kappen auf seine Gegner gehetzt. Schätzungsweise 20.000 Menschen fielen den Säuberungsaktionen zum Opfer. Nun sind die Täter zurück und mit ihnen die Angst. (Quelle)

Die Liste afrikanischer Despoten könnte beliebig fortgesetzt werden

Nicht enthalten ist der grausame Diktator Gaddafi (zehntausende Opfer), auch nicht der Genozid in Ruanda (1 Mio. Tote), ebensowenig die über 30 Millionen von Arabern entführten und größtenteils umgebrachten Sklaven aus der jüngeren Vergangenheit.

Die gesamte westliche Entwicklungshilfe an Afrika ist größtenteils wirkungslos verpufft

Die Entwicklungshilfe der westlichen Länder hat mehr Schaden in Afrika gebracht als Hilfe. Zum einen verschwindet ein Großteil dieser Gelder in den Taschen afrikanischer Despoten und Militärs – zum anderen lähmen sie den Aufbau Afrikas durch Afrika selbst.

Denn nahezu alle afrikanischen Nehmerländer verlassen sich bei ihrem Staatshaushalt auf die Gelder des Westens. Und unternehmen so gut wie nichts, um aus eigener Kraft Initiativen zu entwickeln, Afrika selbst aus dem Sumpf von Armut, Korruption und wirtschaftlichem Stillstand herauszuholen.

Genau dies sind auch die Kernthesen der weiter oben zitierten senegalesischen Soziologin Axelle Kabou – und man weiß, dass Entwicklungshelfer oft nicht wirklich daran interessiert sind, zu helfen. Schließlich verdenken sie der dauernden Entwicklungshilfe ihren gut bezahlten Job. Und würden, wenn Entwicklungshilfe wirklich zum Erfolg führt, den Ast absägen, auf dem sie es sich so bequem eingerichtet haben.

Am 7. August 2009 brachte DER STANDARD ein interessantes Interview Ex-Botschafter Volker Seitz über eine längst fällige Reform der Entwicklungspolitik. Darin äußerst sich der Botschafter wie folgt:

„Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt“

Westlichen Regierungen unterstützen Afrika mit gigantischen Summen, ohne sichtbare Auswirkung – Ex-Botschafter Volker Seitz über eine längst fällige Reform der Entwicklungspolitik

Die „westliche Welt“ gefällt sich in der Rolle des Entwicklungshelfers Afrikas, sichtbare Auswirklungen oder eine Verbesserung der Lage könne man allerdings in den letzten Jahrzehnten keine bemerken. Das stellt neben vielen Kritikern der Entwicklungspolitik auch der deutsche Ex-Botschafter Volker Seitz fest. Im derStandard.at-Interview erklärt er, wie man langfristig die Entwicklungshilfe reformieren sollte, wo die Probleme liegen und warum er die neue Linie der USA sehr begrüßt, die afrikanischen Regierungen an ihre Eigenverantwortung zu erinnern…

Wir haben den Drang, unbedingt helfen zu wollen. Aber ein Übermaß an Hilfe lähmt die Betroffenen, statt ihnen zu helfen.

Der stetige Zuwachs an Mitteln ist zu einem Zwangskorsett geworden. Ich kenne kaum eine afrikanische Regierung, die für ihre Probleme eigene Lösungen erarbeitet. Warum auch? Die Geber stehen doch Schlange um helfen zu dürfen. Ich plädiere dafür nur noch dort zu helfen, wo Eigenleistungen kontrolliert eingebracht werden und wo die Initiative – anders als heute – von den Regierenden ausgeht. Was völlig anderes sind natürlich kleine, private Initiativen.“

Trump lag also mit seiner Bemerkung des „Dreckslochs Afrika“ gar nicht so falsch, wie unsere linken Rassisten und Weltzerstörer ihm unterstellen.

Michael Mannheimer, 14.1.2018

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Epoch Times13. January 2018:

Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage: „Donald Trump hat absolut recht“

Nach einer Aussage von US-Präsident Donald Trump über einige Dritte-Welt-Länder ist der Aufschrei groß. Trump wird „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen. Doch wie steht es tatsächlich um die besagten Länder?

Eine Gruppe von 54 afrikanischen Ländern hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sich für die Bezeichnung „Drecksloch-Länder“ zu entschuldigen und sie zu widerrufen.

Sie seien „äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten“, über die Medien umfangreich berichtet hätten, und verurteilten diese auf das Schärfste, erklärten die Botschafter der afrikanischen Länder bei den Vereinten Nationen am Freitag nach einer Dringlichkeitssitzung in New York.

Sie seien „besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen“. „Dieses eine Mal sind wir uns einig“, sagte ein Botschafter, der namentlich nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur AFP.

Mord und Totschlag in Afrika.

Trump soll Medienberichten zufolge einige Herkunftsländer von Migranten als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet haben, berichteten die Zeitungen „Washington Post“ und „New York Times“.

Trump habe bei einem Treffen mit Parlamentariern zur Einwanderungsreform im Weißen Haus gefragt: „Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern (auf Englisch: „shithole countries“) hierher?“

Nach Angaben beider Blätter, die sich auf Sitzungsteilnehmer beriefen, bezog sich Trump auf afrikanische Staaten sowie auf Haiti, laut „Washington Post“ zudem auf El Salvador.

„Trump hat absolut recht“

Neben all der Kritik am US-Präsidenten gibt es aber auch Zustimmung für seine Aussage: „Trump hat absolut recht“, sagte Mamady Traore, ein Soziologe der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitet.

Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt,“ so Traore, berichtet die „New York Times“.

Mord und Totschlag in Afrika

Es gibt auch immer wieder Reisewarnungen in einige dieser Ländern. In Haiti beispielsweise ist die Lage „wegen Kriminalität und Unruhen“ teils dramatisch. Zudem sind „Gewaltverbrechen, wie bewaffneter Raubüberfall, weit verbreitet“, wird von westlichen Regierungen gewarnt.

Die örtliche Polizei verfügt möglicherweise nicht über die Mittel, um wirksam auf schwere kriminelle Vorfälle oder Notfälle zu reagieren.“

Proteste, Reifenbrennen und Straßensperren seien häufig und oft spontan, heißt es.

Yes, Liberals, Some Countries Are Shitholes https://t.co/L5upM48pXq #tcot#Trump#ShitholeCountiries Please RT! pic.twitter.com/YVO5JmRQFC

— Kit Daniels(@KitDaniels1776) 12. Januar 2018

Nach dem Medienaufschrei sagte Trump, er habe eine „harte Sprache“ benutzt. „Aber das war nicht die benutzte Sprache.“ (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/soziologe-in-westafrika-zu-drecksloch-laender-aussage-donald-trump-hat-absolut-recht-a2319978.html?latest=1

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Donald Trump ist der 45. US-Präsident – und will dem Volk die Macht zurückgeben. Erste linke Medien berichten bereits vorsichtiger

Trump ist Präsdient: Erste linke Medien knicken bereits ein Auffallend am folgenden Artikel der dpa zur gestrigen Inauguration Trumps ist vor allem – bei allen kritischen Untertönen – der vorsichtige und fast versöhnliche Ton, in welchem er verfasst wurde. Nichts von der üblichen Häme und dem üblichen Hass, der Trump ansonsten…

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Kommentare zu diesem Artikel (auszugsweise):

„BAIZUO“:

Die Bürgerkriege in Liberia und dem Sudan, Südsudan und Angola sind Sehr Gute Beispiele für diesen Gewalt-Machenschaften der Neuen Schwarzafrikanischen Macht-Eliten !!!!

http://www.dw.com/de/kriegsverbrechen-und-kannibalismus-im-s%C3%BCdsudan-angeprangert/a-18812860

http://www.peaceau.org/uploads/auciss.final.report.pdf

https://www.n-tv.de/politik/Rebellenfuehrer-Ongwen-steht-vor-Gericht-article19265201.html

https://www.n-tv.de/panorama/Kannibale-stellt-sich-Habe-es-satt-article19998958.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kinderherzen-verspeist-general-gesteht-kannibalen-rituale-vor-dem-kampf-a-530689.html

https://michael-mannheimer.net/2017/12/04/ehem-nigerianischer-kultusminister-christen-wurden-von-lybischen-moslem-gefangengenommen-und-dann-wie-kebab-gegrillt/#comment-268869

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„eagle1″:

Genau aus diesen Verhältnissen kommen solche kopftretenden Seniorinnenmörder, wie der „Unterhosen-Afrikaner“.

Es gibt viel zu viele Gebiete in Afrika, wo die übelsten Massacker zum normalen Alltag gehören.

Zur alltemeinen Verwahrlosung hinzu kommen noch organisierte Strukturen wie

Kindsoldatentum, tierartenausrottende Jagdgesellschaften, die gesamte „Rohstoffmafia“ (Diamanten, Öl, der gesamte afrikanische Reichtum) und offenbar eine ganze schwarzmagische Armee von hochsadistischen Folterknechten.

Bezeichnend auch, daß unserer Staline gern mit den übelsten saudiarabischen Potentaten Verträge abschließt.

Man fühlt sich wohl unter seinesgleichen.

Daß die mordbrennenden Sadisten vom Kaliber eines Amin dort „Asyl“ erhalten und ein königliches Leben führen können, spricht Bände.

Danke für diesen hervorragenden Artikel, MM!

Das gutmenschliche Afrikabild muß unbedingt gründlich aufgemischt werden.

In den Schulen läuft die PRO-AFRIKANER und Anti-„böse-weiße-Kolonialherren“- Propaganda auf Hochtouren.

Der neue internationale und gesamteuropäische Schuldkult soll in alle weichen Gehirne eingepflanzt werden, solange die EU und ihre willigen Schergen noch Zeit dazu haben.

Die probaten Mittel der Staline sind hierbei ein willkommenes Schmiermittel.

Apropos Sadisten:

Einem 16-jährigen Mädchen wurden zu Weihnachten (wohl als Geschenk?) Nase und Ohren von ihrem eigenen 40-jährigen Mann abgeschnitten. Wieder Afghanistan!

Aufpassen, liebe kleine Malvinas, wenn ihr die Bärtigen auf eurer Instagram-Seite liked.

http://www.wpafb.af.mil/News/Article-Display/Article/400993/abused-afghan-woman-to-receive-plastic-surgery/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/01/15/kriege-und-religionskriege-in-afrika-mit-entsetzlichen-grausamkeiten/

www.conservo.wordpress.com   17.01.2018

Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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8 Antworten zu „Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht?

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, hier über Axelle Kabou sogar aus der eher linken Wikipedia:
    Axelle Kabou
    Axelle Kabou (* 1955 in Douala, Kamerun) ist eine in Frankreich lebende Journalistin, Autorin mit dem Schwerpunkt Entwicklungshilfe. Sie hat Wirtschaft und Kommunikationswissenschaft studiert und längere Zeit als entwicklungspolitische Beraterin gearbeitet.
    Bekannt – und kontrovers diskutiert – wurde ihre 1991 unter dem Titel Et si l’Afrique refusait le développement? veröffentlichte Streitschrift und scharfe Kritik an einer von ihr konstatierten Unwilligkeit und Unfähigkeit der Afrikaner und ihrer Eliten, den afrikanischen Kontinent aus eigener Kraft weiterzuentwickeln, ohne Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Heute gibt es eine Reihe afrikanischer Intellektueller wie Roger Tagri, George Ayittey, Andrew Mwenda, James Shikwati oder Chika Onyeani, die Axelle Kabous Befund zustimmen. Parallelen finden sich auch zu der deutschen Entwicklungspolitikerin Brigitte Erler (SPD).[1]
    An der klassischen Entwicklungshilfe kritisiert Kabou die Naivität wie auch die Rolle als Erfüllungsgehilfin der lokalen Mächtigen. Die Täter seien immer die anderen, die Opfer immer die Afrikaner, ein Ritual des Beschönigens und Beschuldigens verbinde schwarze Eliten und weiße Helfer.[2]

  2. greypanter schreibt:

    Laut dem Buch ‚Christenschlächter‘ von Peter Helmes geht es in Afrika noch viel entsetzlicher zu, als hier beschrieben.

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Außerdem das Video:
    Du bist Schuld an der Armut anderer – x8L

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  5. Querkopf schreibt:

    Ja, Donald Trump hat nicht nur darin völlig Recht, er hat in sehr vielem Recht was er sagt, wenn er es auch oft sehr „undiplomatisch“ sagt. Aber so, mit seinem „trumpschen Elefantenstil“, wird er am besten wahrgenommen und gehört. Und dass unsere Entwicklungshilfe in Afrika völlig verfehlt ist und wirkungslos in den Taschen weniger korrupter schwarzer Politiker versickert, hat sich doch sogar in der Bundesregierung bereits rumgesprochen.
    Aber unsere selbsternannte weltverbessernde linke Möchtegern-Avandgarde, unterstützt von den regierungsgesteuerten „Qualitätsmedien“, weiß es natürlich immer besser, dabei weiß sie in Wirklichkeit nichts besser.

  6. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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