Karlsruhe: Die Größenwahn-Moschee

(www.conservo.wordpress.com)

Von PI-Pforzheim *)

Islamisierung im Schnellgang

Der Stadt Karlsruhe geht die Islamisierung wohl nicht schnell genug, denn erneut meldete die Türkisch Islamische Gemeinde zu Karlsruhe e.V. ihre imperialen Ansprüche an: Diese besitzt zwar schon ein immenses Gemeindezentrum (DITIB Zentralmoschee in der Käppelestraße 3, Karlsruher Oststadt), jedoch darf es gerne noch etwas Größeres, Schöneres und „Repräsentativeres“ sein (PI-NEWS berichtete bereits) – der deutsche Steuermichel hat´s ja!

Mit einer Propaganda-Veranstaltung am Donnerstagabend (18.01.18) sollte nochmals ausgiebig die Werbetrommel für das sechs Millionen Euro-Projekt gerührt werden, das der Verein angeblich aus eigener Kraft durch Spendengelder und die Hilfeleistungen interner Firmen stemmen will. Getreu dem Motto: Jeder bringt einen Sack Zement oder ein Päckchen Dachziegel mit, dann wird das neue Symbol (inklusive 35-Meter-Minarett, zwei Obergeschosse, Dachgeschoss, Tiefgarage, Kellergewölbe, Restaurantbereich, Billardraum, Tischtennisraum, Jugendraum, Teehaus, Seminarräume, Läden, Männer und Frauen beim Gebet fein säuberlich getrennt etc.) der muslimischen Landnahme in zwei Jahren schon irgendwie fertig sein..!Bereits jetzt schon sollte der Invasoren-freundliche Infoabend des Bürgervereins Oststadt eine Veranstaltung nach Maß werden: Auf der Podiumsbühne ausschließlich nur die Vertreter muslimischer Vereine und Verbände, dazu wachsweiche Kommunal- und Kirchenabgesandte – nur leider niemand aus dem patriotisch-konservativen Lager. Auch Vertreter der jüdischen Gemeinde habe man „schlichtweg vergessen“ einzuladen. Die „Besorgtbürger“ von Pax Europa wurden von Vereinsvorstand Jürgen Scherle als „Störenfriede“ diffamiert, die Fragen an die Podiumsteilnehmer sollten auf einhergehenden Wunsch kultursensibel ausfallen.

Kritisches Publikum

Brechend voll war der Saal in der Käppelestraße 3 auf jeden Fall – doch ausgerechnet an jenem Abend spielte das Karlsruher Publikum nicht mit: Es gab laute Zwischenrufe und hämische Lacher gegen das Projekt, die Veranstaltung selbst wurde offenkundig als „Kasperletheater“ abgetan und nicht jeder Anwesende im Raum zeigte sich als bekennender Moscheefan! Dementsprechend kritisch fielen auch die allermeisten Publikumsfragen aus. Unter anderem, warum in der Türkei christliche Kirchen und Klöster enteignet und niedergebrannt werden, hierzulande jedoch jeder Moscheebau einem weiteren Festakt und Top-Happening gleicht…?

Einige Male fiel der Name Erdogan, der Deutschland ständig wegen angeblicher Missachtung der Menschenrechte rügt und versucht, dieses Land mit Nazivergleichen zu erpressen und gleichzeitig den nächsten millionenschweren Prunkbau zum Zeichen der Demütigung der deutschen Bevölkerung erhalten soll. „Erdogan-Propaganda!“ schallte es da lautstark aus den Besucherrängen.

Türken fühlen sich nicht genug angenommen

Die Argumente der Gegenseite – allen voran einer gewissen Terrorpräventionsbeauftragten Derya Schavan vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg (aus dem schwäbischen Sersheim, geographisch gelegen zwischen Stuttgart und Pforzheim) – beschränkten sich auf gutmenschliche Floskeln oder gebetsmühlenartige Wiederholungen, wie „bunt und vielfältig“ die Stadt Karlsruhe doch sei. Menschen aus über 140 Nationen leben hier – wer sich jedoch mal in die rotgrüne Sozihochburg verirrt hat, der merkt schnell, dass Australier, Skandinavier, Briten, Italiener oder Asiaten kaum damit gemeint sind. Seit über 50 Jahren würden die Türken in der Gründungsstadt der Grünen und der RAF-Brutstätte leben, fühlten sich jedoch bis zum heutigen Tage nicht akzeptiert und angenommen.

Der liebe Herrgott weiß wohl, warum..?

Deshalb sei die jetzige DITIB-Moschee nicht nur Treffpunkt für 70 Prozent aller Muslime in der Stadt, nein, sie sei auch ein wichtiger Ort der Integration und der sozialen Eingliederung. Der Querverweis, die stets berstend volle Flüchtlings-Erstaufnahmestelle der Stadt Karlsruhe wäre nur wenige Gehminuten von der Käppelestraße entfernt, wurde postwendend nachgeschoben. Moderner, liberaler Islam wird gepredigt, aber nicht gelebt. Mit Alibiveranstaltungen wie „Rosenverteilen gegen Frauengewalt“ oder Journalistensolidarität nach dem Charlie Hebdo-Anschlag wurde medienwirksam auf die Tränendrüse gedrückt.

Noch mal: Dort, wo bereits jetzt schon ein üppiges Gemeindezentrum steht, soll eine noch größere und optisch protzigere Moschee hingebaut werden – die Förderung von Parallelgesellschaften sowie allen weiteren Risiken und Nebenwirkungen mit einbezogen! Ganz unverfroren halten die DITIB-Anhänger eine ganze Stadt und ihre Steuerzahler zum Narren und leben ihren Größenwahn und die Einbildung der eigenen Wichtigkeit völlig unverhohlen aus. Sollte demnächst nur die Abrissbirne in der Oststädter Käppelestraße kreisen, wäre der Kultursensibilität und der Völkerverständigung schon bei weitem genüge getan. (Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2018/01/21/karlsruhe-die-groessenwahn-moschee/)

www.conservo.wordpress.com   21.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Dritte Welt, Islam, Kirche, Politik Deutschland, Türkei abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Karlsruhe: Die Größenwahn-Moschee

  1. Paul schreibt:

    Damit jeder, der es noch nicht weiß nachlesen kann was Wiki dazu schreibt, hier ein längeres Zitat:

    „Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime. Der Vorsitzende der DİTİB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DİTİB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden.[1]“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Moscheeverein

    Ich empfehle auch die weitere Lektüre des Artikels bei Wiki.

    Das ist die kalte Eroberung Deutschlands nicht nur durch den Islam, sondern auch durch die Türkei.

    Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen?

    Paul

Kommentare sind geschlossen.