4. Reich aktuell: Die Ersten werden bereits abgeholt

www.conservo.wordpress.com

von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Viertes Reich? Ja – es ist schon lange soweit!

Wer die Überschrift als unangemessen bezeichnet, ist politisch nicht up to date: Mein Vermieter, ein hellwacher 96-jähriger Deutscher, der nahezu täglich Leserbriefe an seine Lokalzeitung schreibt und das Dritte Reich voll mitbekommen hat, bestätigte mir vor wenigen Tagen auf eine entsprechende Anfrage meinerseits, dass die Zustände der Gegenwart mit denen der Jahre 1933/34 nahezu identisch sind:

Hitler hatte damals noch nicht die volle politische Macht und musste die Reichsbeamten und einen erheblichen Teil des Staatsapparats noch auf seine Linie bringen. Doch ab 1934 festigte sich seine Macht schon so, dass er die ersten Kritiker seines Systems abholen und ins erste deutsche Konzentrationslager für Deutschlands, nach Dachau, verbringen ließ.

KZ-Dachau: Dieses ließ er schon unmittelbar nach seiner Reichstagswahl am 22. März 1933 errichten, und es bestand bis zu seiner Befreiung durch Soldaten der 7. US-Armee bis zum 29. April 1945. Es war das erste durchgehend betriebene KZ und wurde dadurch eines der bekanntesten Konzentrationslager. Es war zwölf Jahre durchgehend in Betrieb, d. h.mehr als doppelt so lange wie die meisten späteren Konzentrationslager.

Dachau war Ausbildungsort für SS-Wachmannschaften und SS-Führungspersonal, die nach Beginn des Zweiten Weltkriegs unter anderem in Vernichtungslagern eingesetzt wurden. Das KZ Dachau war kein Vernichtungslager; jedoch wurden in keinem anderen KZ so viele politische Morde verübt. Von den insgesamt mindestens 200.000 Dachauer Haftinsassen starben etwa 41.500 [Zahlenangabe der Gedenkstätte]. Zusätzlich deportierte die SS häufig Häftlinge in Vernichtungslager.

Nun, so weit sind wir noch nicht, denn Deutschland will seinen Ruf als demokratisches Land, was es definitiv nicht mehr ist, zumindest im Ausland nicht aufrechterhalten.

Doch die Methoden der Jagd auf Dissidenten unterschieden sich nur noch marginal von denen der damaligen Gestapo. Zunehmend hat das Merkel-Regime die Jagd auf politisch Andersdenkende eröffnet, gut verheimlicht durch die Systemmedien, die mit Merkel auf derselben Blockflöte blasen.

Wer sich hervortut mit seiner Kritik an den unsäglichen politischen Zuständen unseres einst blühenden Gemeinwesens, dem drohen Hausdurchsuchungen, Festnahme, U-Haft, Einzug seines Privatvermögens, Verlust des Arbeitsplatzes, und ein durch nichts gerechtfertigtes Gerichtsverfahren, welches sich auf Anklagepunkte stützt, die allesamt eine Verletzung unserer Grundrechte beinhalten.

Ihm kann es passieren, dass alle seine Beweisanträge pauschal abgelehnt werden (bei mir war das so: Alle 23 Beweisanträge zu meiner Entlastung wurden von einem offenbar befangenen Richter abgewiesen), dass keiner der von der Beklagtenseite angeführten Zeugen geladen wird – und dass er am Ende genau das Urteil bekommt, welches bereits im Vorfeld mit der Exekutive, die der Justiz vorsteht (zur Erinnerung: Wir haben keine Gewaltenteilung in Deutschland) abgesprochen wurde.

Das ganze Verfahren gleicht dann – zumindest habe ich es bei meinen diversen Prozessen erfahren – einem gespenstischen Theaterstück, in welchem die Rollen im Vorfeld vergeben wurden – und Anklage sowie Urteil massive, ja kriminelle Verstöße gegen Recht und Grundgesetz darstellen.

Erneut spielt die Justiz die unrühmliche Hauptrolle des wichtigsten Helfershelfers einer Diktatur auf deutschem Boden

Auch heute spielt die Justiz wieder eine zentrale Rolle: Im Dritten Reich sorgten Freisler und Co für die Enthauptung der wichtigsten Individuen des deutschen Widerstands gegen Hitler: Pro Tag ergingen drei Todesurteile durch diesen berüchtigten „Scharfrichter in der roten Robe“, wie der Volksmund ihn nannte. Beim Volksgerichtshof, dessen Präsident er war, wurden bis 1945 rund 5200 Todesurteile vollstreckt.

Für eine Verurteilung genügten Vergehen wie gegen die „Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen“ (die GEZ wurde von den Nazis erfunden!), also die Verbreitung von Nachrichten abgehörter „Feindsender“, abwertende Bemerkungen über den Führer (Hitler) oder Zweifel am sogenannten „Endsieg“.

Allein auf das Konto Freislers gingen etwa 2600 Todesurteile in den von ihm geführten Verhandlungen, darunter viele Schauprozesse mit von vornherein festgelegten Urteilen. Beispielhaft dafür sind der 1943 unter Freislers Vorsitz geführte Prozess gegen die Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, in dem er die Geschwister Hans und Sophie Scholl neben anderen zum Tode verurteilte sowie die Prozesse gegen die Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

Was kaum einer weiß: Freisler war Bolschewist

1915 geriet Freisler an der Ostfront in russische Kriegsgefangenschaft. Den Rest des Kriegs war er in einem Offizierslager in der Nähe von Moskau interniert. Nach der Oktoberrevolution und dem Frieden von Brest-Litowsk wurden die Lager einer deutschen Selbstverwaltung übergeben.

Freisler wurde zu einem der Lagerkommandanten ernannt. Er war den russischen Sozialdemokraten (Bolschewiki) beigetreten.

[Rupert Butler: Gestopo: Hitler’s Secret police. Casemate, London, 2004, ISBN 1932033246, S. 141nbsp;f.]

Was erneut die These erhärtet, dass die Nazis links waren.

Dies wird dennoch trotz aller evidenten und unwiderlegbaren Beweise immer noch vehement von der Systempresse als „Verschwörungstheorie“ der Rechten abgetan. Doch ich konnte keinen Artikel aus dem linken Medienkartell finden, der mehr als diesen politischen Kampfbegriff gegen diese These aufzufahren vermochte. Der Grund: sie können es nicht. Denn die Beweise dafür, dass sich die Nazis als die wahren Sozialisten sahen, sind erdrückend.

Und mit der Analyse des Weltökonomen Ludwig von Mises („Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat“), dass auch die Industrie und Wirtschaft der NAZIS sozialistisch geprägt war und einem Vierjahresplan, diktiert aus Berlin, zu folgen hatte, brach auch das letzte Gegenargument der Linken zusammen, dass ein Staat, der keine zentral gelenkte Planwirtschaft habe, kein sozialistischer sein könne. (s. hier eine Sammlung von 45 Artikel. zum Thema, dass Nazis links waren)

Auch das Vierte Reich, aufgebaut von den SED-und Stasiseilschaften auf der einen Seite und den 68-ern und ihren Folgegenerationen auf der anderen Seite, ist nicht weit von einer linken Diktatur, so wie es der Nachfolgestaat des Dritte Reichs – die DDR – ebenfalls war.

Merkel wr SED-Aktivistin, die SED war und ist stalinistisch, die Stasi ebenfalls – nur die westdeutschen Linken orientierten sich lieber an dem größten Massenmörder aller Zeiten: Mao Tse-tung. Eine Zeitlang – man fasst es kaum – verehrten diese Verrückten sogar Idi Amin – und nicht zu vergessen: Den Völkermörder Pol Pot.

Wahnsinnige und ihre feigen Mitläufer beherrschen unser Land

Dieses ideologisch wahnsinnige pathokratische Gemenge beherrscht nun unser Land – und führt es im Eiltempo in den Abgrund.

Dass ein Stegner (SPD), der ohne Problem eine glänzende Karriere bei den Nazis hätte machen können, dass die Grünen (Mao- und Pol Pot-Fans) und dass die Linkspartei (durch und durch stalinistisch, wenngleich sie derzeit auf „aufgeklärt“ macht – dies anders sehen, liegt in der Natur der Sache.

Diese roten Typen – der Sozialismus, nicht der Islam, ist die Primärinfektion der westlichen Welt – haben Deutschland binnen drei Jahrzehnten in ein Land verwandelt, in welchem sie die Meinungsfreiheit abschafften, die Deutschen zu Menschen zweiter Klasse machten, jeden Kritiker dieser Entwicklung mittels ihrer schieren Medienhoheit zu Gesetzlosen machten und mittels unbegründeter Strafbefehle in den privaten Ruin treiben – und die meisten Deutschen tun immer noch so, als lebten sie in einem normalen demokratischen Land.

Dieses Land ist zu einem landesweiten Umerziehungslager sozialistischer Couleur geworden:

An 365 Tagen, 24 Stunden rund um die Uhr arbeiten alle Sender und nahezu alle Printmedien daran, den Deutschen das allein seligmachende Denken beizubringen. Und sie dabei stets an ihre „Urschuld“ im Dritten Reich zu erinnern. Wobei sie „vergessen“, darauf hinzuweisen, dass diese Urschuld durch ihresgleichen, durch Linke also, erst geschaffen worden war.

Nun werden die ersten Dissidenten bereits von der neuen Gestapo abgeholt. Natürlich nennen sich diese Polizei-Einsatzkommandos nicht so. Aber sie agieren genauso wie ihre historischen Vorbilder.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   24.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu 4. Reich aktuell: Die Ersten werden bereits abgeholt

  1. Querkopf schreibt:

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ (J. Goebbels 1931 in „der Angriff“)
    „Das sozialistische Element im Nationalsozialsmus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“ (Herbert Fram 1932, später Willy Brandt).
    „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfingungen lagen links.“ (A. Eichmann in seinen Memoiren)
    „Natürlich ist der Nationalsozialismus eine sozialistische Bewegung.“ (Zitat A. Hitler)
    „Immerhin sind bei den Nazis außerordentlich viele sozialistische Züge zu finden gewesen.“ (F. Zimmermann [damals CSU-Vorsitzender] 1979 im „Der Spiegel“ zitiert).
    „Der Nationalsozialismus = Sozialismus? “ (Diskussion im „Der Spiegel“ Oktober 1979)
    „Wir werden nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialsmus…Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davon gelaufen sind.“ (F.-J. Strauß 1979 im „Bayernkurier“)
    „Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, dass diese ihre Gedanken in die Richtung projiziert werden, welche auch den staatlichen Richtlinen entspricht“ (H. Maas, BJM 2017).

    Müsste angesichts dieser historischen Diskussion „Der Kampf gegen Rechts“ nicht als „Kampf gegen nationale und europäische Sozialisten“ umbenannt werden?

    „Der Faschismus wird nicht sagen, dass er als Faschismus daher kommt, er wird sagen, dass er als Anti-Faschismus daher kommt…“ – „Er wird also auch nicht sagen, dass er erneut im braunen Gewand daherkommt, er wird sagen,dass er alles trägt, nur eben kein braunes Gewand…“

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  2. Pingback: Mit Merkel zurück die SED-Diktatur – CDU/CSU und SPD wollen die parlamentarische Demokratie abschaffen – website-marketing24dotcom

  3. nwhannover schreibt:

    Sehr guter Artikel. Die Frage: Wie könnte man dieses Wissen / Recherche vielen Bürgern zukommen lassen? Somit der ideologische Ansatz uns zu folgen massenkompatibel wäre.

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