GEDANKEN ZU EINER NEU-ORGANISATION DES DEUTSCHEN WIDERSTANDS

(www.conservo.wordpress.com)

Tatjana Festerlings Appell zur Besonnenheit und zum zivilen organisierten Widerstand

Von Michael Mannheimer *)

Der folgende Aufruf Tatjanas Festerling zu einer neuen Strategie des Widerstands mag vielen gefallen, anderen wieder weniger.

Doch Festerling zeigt, dass sie im Gegensatz zu den allermeisten Islamkritikern und Bloggern, die sich nur an den Phänomenen der Zerstörung durch eine kriminelle Politikerclique abarbeiten, strategisches Denken besitzt und konkrete Vorschläge des Widerstands auszuarbeiten vermag. Damit steht sie in der islamkritischen Szene ziemlich allein auf weiter Flur. Wenngleich nicht ganz allein.

Hören sie sich bitte das Video an: Es dauert nur 12:35 Minjuten. Oder lesen Sie den transkribierten Text durch, der ihre Rede wörtlich bringt. Oder tun sie beides: Hören sie zu …während Sie mitlesen.

Mich würde brennend interessieren, wie meine klugen Kommentatoren die Rede Festerlings einordnen. Ob sie ihr zustimmen – und wenn ja, wo. Oder ob sie Teile (oder alles?) von ihre ablehnen. Auch dann bitte ich um Antwort, warum dies so ist. Zeigen sie eigene Vorschläge auf.Denn die Zeit des Redens und Schreibens ist längst vorbei.

Alles wurde 1000 mal gesagt, 1000mal geschrieben, 1000mal wiederholt. Es war nicht umsonst. Es gäbe ohne diese unermüdliche Aufklärung weder eine Pegida – noch gäbe es die AfD oder Pro NRW und all die kleinen Parteien, die sich dem Erhalt unseres Deutschlands, wie wir es kannten gewidmet habe.

Doch nun geht die verbrecherischste Regierungsclique der deutschen Geschichte, verbrecherischer als jene der DDR und vermutlich verbrecherischer als die Nazis (welche Deutschland und seine Wurzeln ebensowenig zerstören wollten wie Europa), in eine vierte und entscheidende Koalition.

◾Angeführt von einer kriminellen Politikerin, die Deutschland in 12 Jahren mehr geschadet hat als je eine geschichtliche Person Deutschlands zuvor.

◾Die trotz vehementer Ablehnung weiter Kreise – der absoluten Mehrheit der Deutschen – gegen sie so weiter tut, als wäre nichts.

◾Als hätte sie uns nicht den islamischen Terror nach Deutschland importiert.

◾Als wäre sie nicht ganz persönlich verantwortlich für die zahllosen Morde, Vergewaltigungen, Einbrüche, Körperverletzungen, den Hass und die Verachtung, der uns Deutschen seitens der von ihr importierten Moslems aus einem Dutzend islamischer Ländern und aus Schwarzafrika entgegenschlägt.

◾Die es in einer heutigen Rede gewagt hat, sich über den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland zu beschweren – und dabei kein Wort darüber verlor, dass sie diesen Antisemitismus, der zu 90 Prozent islamisch ist, selbst und ganz persönlich mit dem Islam importiert hat.

Kluge Geister hatten immer schon Neider

Und Festerling kann sich über zu wenig Neider gegen sie nicht beklagen. Was traurig stimmt ist, dass ihr dieser Neid auch aus der islamkritischen Szene entgegenschlägt.

Ihr Intimfeind Lutz Bachmann, der ihr weder intellektuell noch charakterlich auch nur ansatzweise gewachsen ist, tut alles, um sie zu isolieren und ihr zu schaden, wo immer es ihm möglich ist. Bachmann, für mich ohne Frage ein bezahlter Spitzel des Verfassungsschutzes, hat zusammen mit einem anderen bekannten Islamkritiker, den ich hier bewusst nicht nennen will, alles getan, dass die großen deutschen Widerstands-Plattformen Festerling boykottieren. Genannt sei hier ausdrücklich PI, das bekanntlich ja auch mich seit Jahren boykottiert. Auch hierbei spielen Bachmann und sein Nebenmann eine entscheidende Rolle.

Doch solche Intrigen gab es schon immer. Sie sind so alt wie die Menschheit. Wer am Ende triumphieren wird – die Intriganten oder die Ausgeschlossenen: Die Geschichte wird es zeigen.

Tatjana Festerling argumentiert gewohnt klug und durchdacht. Sie sagt, warum Gewalt aus ihrer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt der falsche Weg ist.

Bei Tatjanas Rede muss ich an ein Zitat des chinesischen Kriegsherrn Sun-Tzu aus „Die Kunst des Krieges“ denken:

„Derjenige gewinnt, der weiß, wann man zu kämpfen hat und wann nicht. Derjenige gewinnt, der weiß, wie überlegene und unterlegene Kräfte zu handhaben sind. Derjenige gewinnt, der gut vorbereitet warten kann, bis er den Feind unvorbereitet trifft.“

Michael Mannheimer, 27.1.2018

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23.01.2018, 12:35 min.: Original: https://www.youtube.com/watch?v=mwKKuRCBLQQ)!

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Appell zur Besonnenheit und zum zivilen organisierten Widerstand

Von Tatjana Festerling

„Besonnen bleiben!

Ja, gestern wurde wieder ein unschuldiges Kind abgestochen. Und ja, wir wissen schon jetzt, welche Sorte von Schülern mit Messern im Ranzen unterwegs ist. Torben, Malte und Lena sind es jedenfalls nicht. Und die neu entdeckten Transgender-Kinder auch nicht.

Und ja, natürlich setzen die deutschen Hypermoralisten nun wieder ihre typische Verschleierungstaktik ein. Sie nennt sich: Motiv-Suche!

Mit großen, erstaunten Augen fragen sich Medien, Politiker, Schuldirektoren wie es bloß “dazu” kommen konnte?

Das “dazu” wird immer schön vage gehalten, es wird nicht etwa von “abstechen”, “ermorden” oder “schlachten” gesprochen.

Nein, “Tat” oder “Erlebnis” hören sich viel harmloser an und tun in den Gutmenschenohren nicht so weh.

War es etwa ein Streit? Eine Beziehungstat? Hat sich “der Jugendliche” möglicherweise unterdrückt gefühlt? Hat das deutsche Kind falsch geguckt? Stammt es womöglich aus einer Nazi-Familie?

Egal – für die selbsterklärten Eliten ist der Täter natürlich ein Opfer.

Und für die muslimische Gemeinschaft sowieso. Schuld sind IMMER die anderen. Als “Beweis” werden sogar vollkommen irrationale Verantwortungsübertragungen konstruiert.

Diese sogenannte Motiv-Suche erfolgt grundsätzlich aus der eigenen, westlichen Brille, mit dem eigenen, limitierten Weltbild im Kopf.

Beim Suchen vergeht dann praktischerweise so viel Zeit, dass in zwei, drei Monaten auch dieser Einzelfall Nr. 1999 seine Brisanz verliert. Man gewöhnt sich halt dran. Irgendwas ist ja immer. Außerdem wird es bis dahin ja weitere Einzelfall-Mord-Opfer geben.

Ja, es ist ein weiteres, tieftrauriges Drama, das sich vor unseren Augen, in unserem Alltag abspielt!

Aber es hilft nicht, sich selber immer weiter in all diese Dramen zu verstricken, sie durch die Aufmerksamkeit auf jede weitere, neue Gewalttat immer weiter zu befeuern.

Das endet in einer gedanklichen Selbstverknastung.

Man kommt aus dem Katastrophenmodus gar nicht mehr heraus. Man macht sich selber zum Opfer und wird von Tag zu Tag hasserfüllter, resignierter, womöglich ernsthaft depressiv oder suizidal. Und dann ist man all dem, was noch kommt, erst recht vollkommen wehrlos ausgeliefert. Lasst es nicht soweit kommen!

Von verschiedenen Seiten, teilweise von sehr dubiosen Personen, ist nun zu hören, dass sich Bürgerwehren, Widerstands-Aktivisten und „Wutbürger“ zu Patrouillen formieren, um Gemeinden, Frauen und Kinder zu beschützen und dabei auch Gewalt anwenden sollen.

Ja, dieses Bedürfnis nach “Handeln”, dieser Impuls aus der ohnmächtigen Wut heraus ist zutiefst verständlich und nachvollziehbar.

ABER! Ich halte dieses Vorgehen für einen gravierenden, strategischen Fehler.

Es liefert den Verantwortlichen für die Morde an Deutschen, also den Kartell-Politikern, Kirchenfunktionären, Gewerkschaftern, denen mit dem Gender-Fimmel, Feministen, den Hetzern in den Medien, der Justiz, dem Staat – kurz allen Sozialisten und Kulturmarxisten – die dringend benötigte Ablenkung von der eigenen, irren Vernichtungspolitik.

Eine gewalttätige Gegenreaktion der Deutschen ist von der faschistischen Elite zutiefst gewollt, denn nur dann können sie die ignorante, leugnende Masse der Deutschen weiter gegen die angeblichen Rassisten aufstacheln.

Gewaltanwendung bietet den Politikverantwortlichen den Grund, noch härter gegen die „Rechten“ vorzugehen.

Dabei wird die Spaltung der Gesellschaft weiter vertieft, Deutsche gegeneinander aufgehetzt, die Unversöhnlichkeit verstärkt. All das folgt – als wäre es von Geheimdiensten geplant – dem Leitmotiv „teile und herrsche“.

Und deshalb werden die an den Schaltstellen der Macht weder Einsicht zeigen, noch politische Maßnahmen gegen ihre eigenen Entscheidungen, gegen die von ihnen selber gestaltete Politik, vornehmen.

Denn die Kaste dieser Willkommens-Faschisten ist vollkommen unfähig und unwillig, Fehler einzugestehen.

Was bedeutet diese Erkenntnis für uns?

Es ist nie klug, aus der Wut heraus dem ersten Impuls nachzugehen. Nicht umsonst heißt es “noch mal eine Nacht drüber schlafen”.

Grade wenn wir merken, dass wir emotional getriggert, also von starken, Gefühlen übermannt sind, MÜSSEN wir einen kühlen Kopf bewahren. Wir müssen eine Meta-Sicht einnehmen, d.h. von oben auf die Gesamtlage schauen.

Und die sieht nun mal so aus, dass wir sowieso nur wieder sehr wenige sein werden, die ein hohes, persönliches Risiko eingehen und sich der Staatsgewalt entgegen stellen.

Die Masse der Deutschen bleibt wieder feige zu Hause und hofft, dass der Kelch an ihnen vorübergehen möge.

„Wir“, also der patriotische, freiheitliche Teil der Deutschen, haben nur sehr begrenzte Ressourcen, das haben die letzten drei Jahre gezeigt.

Und es nützt überhaupt nichts, diese an kleinen Buschfeuern und Brandherden zu verbrennen.

Denn mehr und mehr von uns werden durch staatliche Maßnahmen wie Antifa, Strafanzeigen, Strafverfahren, Strafbefehle oder sogar Gefängnis außer Gefecht gesetzt und finanziell fertig gemacht.

Genau das ist der Plan – und das hilft weder Deutschland, noch denen, die versuchen, ein wenig von dem Deutschland zu erhalten, dem wir uns verbunden fühlen

Im Gegenteil, zum bewaffneten Kampf zu blasen, ist für einige Protagonisten innerhalb des längst zerstörten Straßen-Widerstands wieder eine Gelegenheit, durch vermeintlich mutiges Verhalten am eigenen Helden-Mythos zu stricken.

Möglicherweise sogar als deutscher Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Das nützt der Sache nur leider GAR NICHTS!

Denn der Rest der Deutschen hockt wie bisher auf der Couch und beglotzt und kommentiert den Widerstand auf Facebook.

Warum wird die Kluft zwischen denen, die sich wehren und denen, die ihre Toleranz zelebrieren und ihre Moralvorstellung für die einzig Wahre halten, bewusst vertieft? Warum wird der Hass aufeinander gezielt geschürt?

Meine Überzeugung: Damit wird bereits jetzt die spätere Massen-Konvertierung zum Islam vorbereitet.

Es wird eine künstliche Argumentationslinie aufgebaut, die es den linken Migrations- und Islambefürwortern später einfacher macht, zum Islam überzutreten. Als Zeichen der SOLIDARITÄT. Natürlich.

Und eins steht jetzt schon fest: Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.

Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Darauf müssen wir gefasst sein.

Ich will niemandem Ratschläge geben, aber JETZT zur Besonnenheit, zu strategischer Klugheit mahnen – auch wenn es schwer fällt.

Militärisch ausgedrückt ist es ein taktischer Rückzug.

Wir befinden uns längst im Krieg. Das merken wir nur nicht, weil wir immer nachgeben, zurückweichen, Räume freigeben.

Kinder, Frauen, Männer sterben im Krieg. Das gehört zur schrecklichen Natur eines Krieges. Wir müssen das, was passiert, endlich als Krieg erkennen und unsere Strategie entsprechend anpassen.

Aber keinesfalls kopflos drauflos reagieren und um uns schlagen. Denn genau DAS ist gewollt!

Deshalb appelliere ich an jeden von Euch: Werdet Euch endlich Eurer Macht bewusst! Und steigt aus der Falle des REAGIERENS aus. Es geht darum zu AGIEREN.

Wer agiert, übernimmt Eigenverantwortung und gewinnt die Macht über sich zurück.

Konkret heißt das:

◾Nehmt Euch öffentlich zurück.

◾Übt Euch im zivilen Ungehorsam.

◾Durch Verweigerung.

◾Durch passive Aggression.

◾Verabredet Euch dazu.

◾Nutzt diesen taktischen Rückzug!

◾Bereitet Euch vor.

◾Organisiert Euch, sammelt die Kräfte.

◾Bevorratet Euch.

◾Stellt Euch auf Stromausfälle ein.

◾Macht Notfallpläne, Fluchtpläne.

◾Überlegt, wie Ihr im Ernstfall Eure Kinder in Sicherheit bringt.

◾Schließt Euch in kleinen Einheiten zusammen.

◾In Euren Gemeinden, mit Gleichgesinnten.

◾Versucht, so autonom wie möglich zu werden.

Ich habe es bereits mehrfach geschrieben und gesagt: Wir müssen viele gängige Begriffe neu definieren.

Das macht die Gegenseite schon seit langem. Begriffe wie “Demokratie”, “Gerechtigkeit”, “Frauenrechte” haben nichts mehr mit den Konzepten zu tun, die wir gedanklich noch immer damit verbinden.

Und so bedeutet ein Begriff wie “Kampf” in diesen Zeiten, in denen der Staat ALLE Machtmittel konzentriert gegen die eigene Landsleute anwendet, nicht mehr die offene, heroische Konfrontation, also den aggressiven, direkten Angriff.

Nein, Kampf 2.0 bedeutet, sich dem System so weit wie möglich zu entziehen. Dem parasitären Staat die Nahrung zu entziehen. Die Leistung, die Wertschöpfung zu verweigern.

Kampf bedeutet, endlich alle Mittel des zivilen Ungehorsams anzuwenden. Und auf sich und seine Familien aufzupassen. Gesund zu bleiben. Sich nicht den Frust weg zu saufen, sondern stattdessen trainieren zu gehen.

Verschwendet Eure Energie nicht mehr an die Arschlöcher, die das Land vor die Wand gefahren haben. Dieses immer hysterischer, immer abstruser beschworene Staatsgebilde wird in sich zusammenkrachen. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Es gibt kein Einsehen, kein Einlenken und daher keinen rationalen, keinen politischen Ausweg aus der Katastrophe.

Deshalb – richtet Eure Aufmerksamkeit auf das, was IHR – JEDER EINZELNE VON EUCH – JETZT tun kann. Und das ist ziviler, organisierter Ungehorsam!

Aber bitte lasst Euch nicht zu kopflosen Gewaltaktionen verführen. Dabei verlieren wir Euch – und das darf nicht passieren. Denn ab dem Tag des Zusammenbruchs brauchen wir einander, jeden Einzelnen von uns!

Passt gut auf Euch auf – bis bald!“

Tatjana Festerling – 23.01.2018

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Eine Bitte an meine Leser:

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: OTP direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com    28.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu GEDANKEN ZU EINER NEU-ORGANISATION DES DEUTSCHEN WIDERSTANDS

  1. Querkopf schreibt:

    … und erwartet den kommenden Bürgerkrieg!

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  2. Zukunft schreibt:

    Widerstand ist längs da, aber ihr schlaft ja alle schön ! Oder seit noch schön in der BRD verhaftet ! Nur das wird nie was bringen ! NIE!
    http://www.verfassunggebende-versammlung.com

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  3. maja1112 schreibt:

    Das ist Original Reichsbürger Ideologie und die stehen sowieso unter Beobachtung. Das wird leider nichts bringen, denn so viele, die das machen, bringt man in diesem grünversifften Staat nicht zusammen. Refugees welcome Klatscher sind in der Überzahl. Die ganzen Demos, Pegida sogar die AFD werden‘s nicht richten können. Wie denn auch, die Zensur ist mittlerweile flächendeckend und die, die den Souverän schützen und unterstützen sollten sind zu Merkels Schoßhündchen avanciert. Es muß was anderes geben um dieses korrupte System zu eliminieren und zum Glück gibt es das auch. Leider wird das von unseren Alternativen Medien nicht kommuniziert, warum weiß ich nicht, ich habe aber eine Ahnung. Wahrscheinlich ist die Angst zu groß, wenn der Föderale Bundesstaat Deutschland Wirklichkeit geworden ist., daß dann die Geschäftsgrundlagen wegbrechen. Ich meine das Gegenteil ist der Fall, da die heutigen Medien allesamt über die Wupper gehen werden. Aber was soll’s ob mit oder ohne, die Entwicklung ist sowieso nicht mehr aufzuhalten.

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    • querulant schreibt:

      Schon lange habe ich den Verdacht, daß wirkliche und gewaltlose intelligente Alternativen ignoriert und boykotiert werden. Also bitte nicht nur von den Mainstream-Medien, sondern AUCH und gerade von den alternativen.
      Tatjana Festerling bringt es mit ihren 15 Empfehlungen auf den Punkt, die ich dadurch konkretisieren möchte, seine sämtlichen Vermögenswerte in Sicherheit zu bringen, sich gegenüber dem „Staat Germany“ zu verarmen und aus dieser „Verarmung“ heraus das System zu schwächen und zu isolieren.
      Wie es geht? In „Geheimsache: Privatisierung“ von Lars Freitag wird es genauestens beschrieben.
      p.s.
      Die GEZ-Gebühr wird dann ganz von slbst durch das Sozialamt erlassen und man setzt sich nicht der Gefahr einer „Eidesstattlichen“ und der Zwangsversteigerung seiner Vermögenswerte aus.
      Hoffe, daß Frau Festerling das empfohlene Buch ebenfalls bald liest und vlt. sogar den Autor kontaktet?
      Mir scheinen sehr viele Gemeinsamkeiten vorhanden zu sein.

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    • Michael Mannheimer schreibt:

      Michael Mannheimer: Unsinn.Weder ich noch Festerling sind Reichsbürger. Wenn zwei dasslbe sagen, sind die beiden nicht unbedingt indentisch. Sie haben sich Ihren Nick „Querulant“ verdient.

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  4. greypanter schreibt:

    Die obigen Überlegungen von Tatjana Festerling scheinen mir eine unrealistische Überzeichnung der Lage. Kein Politiker will Deutschland absichtlich in den Abgrund stürzen. Allerdings gibt sich die Politik illusionären Vorstellungen hin, mit welchen Rezepten man möglichst viel ‚Gerechtigkeit‘ und ‚Menschenwürde‘ gesetzlich verordnen und gerichtlich durchsetzen könne.

    Nehmen wir ein aktuelles Beispiel:

    Die ‚armen‘ Flüchtlingskinder des in Deutschland geduldeten Syrers leben mit ihren zwei Müttern noch im ‚zerbombten‘ Syrien und haben ein ‚Anrecht‘ bei ihrem Vater zu leben. Deshalb verlangen die ‚Menschenrechte‘ 11 Menschen nach Deutschland zu holen und ihnen für 7.500 Euro im Monat hier ein ‚anständiges‘ Leben zu ermöglichen. Dass nur ein Fünftel Syriens Kriegsgebiet war, darauf hinzuweisen, würde jeden als unmenschlich erscheinen lassen. Dass der Syrer in seine Heimat zurück könne, wird energisch abgestritten, schließlich sind ‚alle‘ Syrer vom Hungertod bedroht. Wer auf die bestens versorgten Gemüsemärkte von Aleppo hinweist, offenbart seine faschistische Gesinnung. Aus diesem Grund hat jeder Politiker und jeder Richter Angst, sich durch sinnvolle Maßnahmen als Unmensch zu erweisen und folgt in zwei Millionen Einzelfällen den Forderungen des kategorischen Imperativs der Menschenrechte und der christlichen Barmherzigkeit.

    Dass die so Begünstigten einer Religion anhängen, die keine Menschenrechte kennt und unsere Gesellschaft allenfalls als tributpflichtige Minderwertige betrachtet, wird nicht berücksichtigt. Christentum hat aber zweitausend Jahre lang Kampf gegen das Unrecht bedeutet und sollte auch heute nicht selbstmörderische Unterwerfung auf Grund der Anwendung von Menschenrechten bedeuten, die jedes vernünftige Argument niederknüppeln.

    Als Unrecht muss auch die hemmungslose Ausbeutung der fleißigen, wertschöpfenden Bevölkerung durch einen überhand nehmenden Anteil schmarotzender Sozialisten angeprangert werden, welche in Fleiß und Wertschöpfung keinerlei Ideal erkennen, das ihren ständig propagierten Menschenrechten gleichgestellt wäre. Statt dessen betrachten sie die geschaffenen Werte mit gierigem Blick als die ihnen zustehende Beute, welche sie nach Gutdünken verteilen können. Es wächst der Irrglaube, man könne mit deutscher Schaffenskraft nicht nur Europa, sondern jedem Armen auf Erden zu Wohlstand verhelfen. Dabei wird übersehen, dass nur eigene Leistung dauerhaften Wohlstand zu sichern vermag.

    Dass eine Verweigerung der Schaffenskraft und Wertschöpfung die sozialistische Ideologie nicht beeinflussen kann, ist an Ländern, wie Kuba und Venezuela zu beobachten. Auch die DDR zögerte den Untergang noch hinaus, als sie schon längst pleite war. Nur die Verlockungen westlichen Reichtums brachten im gesamten Ostblock den Umschwung. Leider gibt es seit Trumps ‚America First‘ keine helfende Hand, welche uns aus dem bevorstehenden sozialistischen Chaos erretten könnte, welches ganz Westeuropa droht.

    Es ist jedoch ein Erstarken der nationalistischen Parteien zu beobachten, welche von den Medien als ‚populistisch‘ bis ‚rechtsradikal‘ bei jeder Gelegenheit angeprangert werden. Dazu zählt in Deutschland die wichtigste oppositionelle Kraft, die AfD. Diese nationalen Kräfte durch Aufklärungsarbeit und finanzielle Zuwendungen zu stärken, sehe ich als einzigen Weg zum Erfolg. Dabei bedeutet ‚Aufklärungsarbeit‘ nicht, das Demonstrieren mir ein oder zwei abgegriffenen Parolen, sondern das Vermitteln der eigenen Überlegungen im Kreis der Leser und Zuhörer. Statt zu Demos zu fahren, ist es besser, den gesparten Betrag der AfD oder einem anderen Aufklärer, wie Michael Mannheimer zu spenden.

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    • querulant schreibt:

      Die Überlegungen und diese 15 Punkte von Tatjana Festerling eine untealistische Überzeichnung der Lage zu nennen grenzt schon sehr an „Trolligkeit“.
      Und dann auch noch zu behaupten, „…Kein Politiker will Deutschland absichtlich in den Abgrund stürzen….“, ist absolut perfide.
      Wie blöd, muß man sein, sowas von sich zu geben, wo es BEWEISE en masse gibt, wo die Vernichtung Deutschlands „festgeschrieben“ steht?

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      • querulant schreibt:

        … und ausgerechnet MM den „gesparten Betrag“ für seine (von ihm zensierte) Aufklärungsarbeit zu spenden? Ich lach mich wech, wenns nich so traurig wär.

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        • Michael Mannheimer schreibt:

          Was wurde von mir zensiert? Sie sind ein Verbreiter von Gerüchten, ein echter Denunziant. hoffe, dass Leute wie sie von Helmes gesperrt werden.

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    • wohl kaum schreibt:

      „Dabei wird übersehen, dass nur eigene Leistung dauerhaften Wohlstand zu sichern vermag.“
      Sind Börse und Aktien etwa „eigene Leistung“?

      Was für eine Feststellung! Mancher LEISTET DAUERHAFT und dauerhaft und bringt es trotzdem nicht zu Wohlstand!

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  5. Weinkopf schreibt:

    Also, am besten nix machen. Das ist doch der Tenor der Ratschläge a‘ la Festerling. Allerdings, mit jedem Tag des Zuwartens wird die Situation immer bedrohlicher und auch unumkehrbar (Schlag nach bei Junker)! Das sollte uns bewusst sein. Die Bürger müssen endlich aufwachen und massiv gegen diese Politik mit demokratischen Mitteln Stellung nehmen. Aber vielleicht ist es ohnehin schon zu spät.

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