Goldenes ´68er Chaotenjubiläum – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Die 68er Chaoten, das ist die Generation, der auch ich vom Lebensalter her

angehöre, denn anno 1968 war ich 23 Jahre alt. Jetzt nach 50 Jahren erinnert man sich an die Chaotenriege, wobei die Kommentare ambivalent sind.

Während die einen von einem Kulturbruch sprechen, was auch ich so sehe, meinen andere einen Fortschritt zu erkennen, der zu mehr Freiheit geführt hat, weil autoritäre Strukturen beseitigt worden seien.

Wer waren denn die 68er Chaoten, die in einem revolutionären Eifer gegen alle überkommenen Ordnungen und Werte ankämpften und meinten die

Welt dadurch verbessern zu können?

Die Chaoten stammten hauptsächlich aus studentischen Kreisen, wo man offenbar schon immer viel Zeit zum Spintisieren und zum Erfinden von Utopien aller Art hatte.Ich hatte immer den Eindruck, dass es sich hier um junge Leute, aus “besseren Kreisen” handelte, die bestens versorgt waren und denen es an nichts fehlte, denen es zu gut ging und die aber gerade deshalb unzufrieden und unerfüllt waren und die Ursache für ihre Unzufriedenheit in den “gesellschaftlichen Verhältnissen” und im “Etablissement” sahen, das es deshalb zu beseitigen galt.

“Gesellschaftliche Verhältnisse” bauen immer auf bestimmten, allgemein anerkannten Normen auf. Und da gibt es bestimmte Tugenden, die gern als “typisch deutsch” bezeichnet werden, obwohl sie nicht “typisch deutsch”, sondern allgemein gültig sind. Dazu gehören zum Beispiel Fleiß, Ordnung, Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Selbstdisziplin und ähnliches.

Wer Erfolg haben will, muss solche Tugenden entwickeln, sich also freiwillig gewissen Zwängen unterwerfen. Das gilt auch für die Kultur, die ebenfalls “Zwänge” beinhaltet, denen man sich unterwirft, und das alles kann natürlich anstrengend und mühevoll sein. Und eben das sollte ja vermieden werden.

Und hier hakten die 68er Chaoten ein, die in jeder Pflicht und jeder Mühe

eine unzumutbare Belastung und einen Unterdrückungsmechanismus sahen, den es zu beseitigen galt, und die überall eine Knechtung durch autoritäre Systeme witterten, denn jede Anstrengung und jede Mühe diente “nur der Stärkung des verachteten kapitalistischen Systems”.

Das Freiheitsverständnis der 68er Chaoten entsprach praktisch dem der Anarchie und Gesetzlosigkeit. Passend dazu wurden politisch fragwürdige Figuren wie Mao-Tse-Tung, dessen “Mao Bibel” studiert wurde und Che Guevara verehrt, dessen Konterfei, zum Teil bis heute, auf T-Shirts prangt.

Es kam dann der Begriff der “antiautoritären Erziehung” auf, in dessen Zusammenhang die Familie als Ort der Unterdrückung gesehen wurde, wo die Frauen durch die Männer und die Kinder durch die Eltern unterdrückt und an ihrer freien Entfaltung gehindert werden.

Es gab antiautoritäre Kinderläden, wo, wie es heißt, den unterdrückten sexuellen “Bedürfnissen” der Kinder besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde, wobei sich eine gewisse Nähe zur Pädophilie nicht leugnen ließ.

Die Ablehnung aller Autorität trieb dann Blüten wie den Feminismus, die “sexuelle Befreiung”, was derzeit in den Gender-Schwachsinn einmündet, die “Selbstverwirklichung”, das “Mein Bauch gehört mir”, Ablehnung jeder Ein- und Unterordnung und anderes in dieser Richtung, was dann auf extreme Weise in den Terror der “Roten Armee Fraktion” einmündete.

Sieht man genau hin, entspricht dies alles den neomarxistischen Theorien der Frankfurter Schule, und leider haben dann die 68er Chaoten mit “Erfolg” den Marsch durch die Institutionen angetreten.

Wie ist das alles zu bewerten?

Es muss zwischen autoritär und Autorität unterschieden werden, wobei autoritär das Negative ist, bei dem es um unsensiblen, widerspruchslosen Gehorsam und um Unterordnung geht. Und hier waren und sind tatsächlich Korrekturen angebracht. Allerdings bedurfte es dazu nicht der 68er Chaoten, weil man auch ohne diese zu anderen Sichtweisen kam, zumal auto-

ritäres Verhalten äußerst kontraproduktiv ist.

Positive Autorität hingegen kann deshalb nur aufgrund von Vertrauen entstehen. Man vertraut Eltern, Lehrern und Vorgesetzten, weil sie sich als kompetent und zuverlässig erwiesen haben. Aber auch das ist nicht neu.

Infolge des 68er Chaotentums ist es jedoch zu einem Zerfall der Autorität gekommen. Erkennbar zum Beispiel an Lehrern, die sich kumpelhaft ihren Schülern anpassen, nicht mehr respektiert werden und den Schülern kein Vorbild sein können.

Auf gleicher Linie liegt das Verhalten gegenüber der Polizei und Ordnungskräften. Allenthalben gilt das Prinzip des <allen Wohl und niemand Wehe,> erkennbar an einer Kuscheljustiz und der Unfähigkeit, dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen. Um es allen Recht zu machen wird relativiert und das Recht verbogen, was in Sachen der Flüchtlingskrise wieder besonders deutlich wurde.

Das ganze verquere Gutmenscheln, die undifferenzierte Humanitätsdusseligkeit, mit der man das Chaos fördert, ist eine Folge des 68er Chaotentums.

Und das treibt jetzt weitere und noch schlimmere Blüten:

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht über die neuesten Untaten informiert werde, die von “Flüchtlingen” und “Migranten” begangen wurden, wobei der Mord an der 15jährigen Mia aus Kandel und andere Mordtaten besonders auffällig sind.

Das Neueste und Skandalöse ist, dass diese Ereignisse von den Verantwortlichen, darunter auch verirrten Funktionären der Ev. Kirche, als Sühneopfer und Mahnung an die Landeskinder interpretiert wird, ihre Sühneleistungen weiter zu steigern, was sich so anhört:

“Wir, die deutsche Gesellschaft, müssen uns anklagen, dass wir den Einwanderern nicht rascher Wohnungen zur Verfügung stellen; dass wir ihnen nicht anstandslos erlauben, ihre Familien nachzuholen; ihnen nicht freudiger Minarette errichten, damit sie sich wie zu Hause fühlen; ihnen nicht williger unsere Herzen öffnen und für ihre sexuelle Entspannung sorgen.”

Die Kriminalität und die Unsicherheit im öffentlichen Raum werden so zum Ausdruck eines berechtigten Unmuts umgedeutet, an dem wir, die deutsche Gesellschaft, die Schuld tragen. (Zitate aus der JUNGEN FREIHEIT vom 19. Januar 2018, Seite 13, “Auf dem Weg zur Unterwerfung.”)

Auch hier kommt erschwerend hinzu, dass die 68er Chaoten und ihre Jünger die Schaltstellen in den Medien besetzt und damit die Deutungshoheit an sich gerissen haben, mit der Folge, dass uns unterschwellig ein linkslastiges Weltbild untergeschoben wird, in dem die Ideale der 68er Chaoten vermittelt werden, was bis hinein in Unterhaltungssendungen geht.

Im Zusammenhang mit den Gewaltverbrechen durch Migranten wird dann auch unglaublicher Unfug verbreitet, wonach jene unmenschlich handeln, die die Gewalttaten verurteilen und eine Änderung der Asylpolitik fordern.

Die Trauerfeier für die ermordete Mia wurde dann folgerichtig auch von antifaschistischen Gutmenschen gestört.

Den meisten fällt das schon gar nicht mehr auf, weil sie sich längst an die indirekt vorgeschriebene politisch korrekte Mainstreammeinung gewöhnt haben, zumal sie auch gar nicht mehr vollständig und zutreffend informiert werden. Was unbequem ist und nicht in die vorgegebene Ideologie passt, wird unterschlagen und seit neuestem nach dem NetztDG

gelöscht.

Von daher besteht für die 68er Chaoten und deren Parteigänger und antifaschistischen Nachfolger durchaus ein Grund zum Feiern.

Aber haben die 68er Chaoten, außer Verwirrung zu stiften und nachhaltige Zerstörungen anzurichten, wirklich etwas Positives bewirkt?

Ich denke nicht. Die Schreihälse, Hausbesetzer und Berufsdemonstranten von damals haben sich in Politik, Wirtschaft und Medien gut eingerichtet, gehören jetzt selbst zum Etablissement, distanzieren sich von ihrem früheren Tun, sofern sie sich überhaupt noch daran erinnern können oder wollen und tun jetzt genau das, was sie früher verurteilt haben.

Und so war und ist es immer: Ein paar Scharfmacher spitzen die Massen durch “berechtigte Forderungen” an, von denen sie aber nichts mehr wissen wollen, sobald diese Methode, Karriere zu machen, erfolgreich war.

Für uns heißt das kritisch zu bleiben und keinen Rattenfängern nachzulaufen.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

„Lasst euch nicht verführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.“

(1. Korinther 15, Vers 33)

Verführungen sind immer plausibel und überzeugend, was daran liegt, dass Versuchungen mit Halbwahrheiten operieren. Klassisches Beispiel ist die Versuchungsgeschichte aus dem Paradies, wo die positive Seite der Übertretung von Gottes Gebot – klug werden und sein wie Gott – hervorgehoben und das dicke Ende, nämlich der Tod, verschwiegen bzw. kleingeredet wird.

Auf der gleichen Linie liegen auch die Utopien von Weltverbesserern aller Art, die die positiven Seiten als erstrebenswert hervorheben und die zerstörerischen Folgen nicht wahrhaben wollen.

Bei den Utopien der 68er Chaoten denke ich an jemanden der glaubt, dadurch die volle Freiheit zu erlangen, dass er sich allein mitten in der Wüste absetzen lässt, weil er sich davon die grenzenlose Freiheit verspricht.

Hier ist er völlig sein eigener Herr und kann völlig selbstbestimmt leben. Er muss sich an keine Gebote und Gesetze halten, und es ist weit breit niemand da, der ihn bevormunden oder autoritär unterdrücken könnte. Das entspräche dann dem Ideal der 68er Chaoten und ihren Protagonisten.

Die Frage ist nur, wie lange er diesen Zustand überleben könnte. Sicher ist soviel, dass er innerhalb kürzester Zeit sterben würde.

Vergleichbar mit einer Wüste ist der Zerfall der Ordnungen, die in einer vergänglichen Welt unser Überleben sichern.

Auch dem dümmsten 68er Chaoten ist klar, dass es ohne ein Mindestmaß an Ordnung und damit “autoritären Strukturen” nicht geht. Er wird dabei aber nicht auf die überkommenen Ordnungen zurückgreifen, weil diese nach Auffassung des Chaoten “böse” sind, sondern er wird neue Systeme erfinden, die sich erst recht als diktatorisch und unterdrückend erweisen, so wie man das von Diktaturen kennt, die ihre Untertanen zu ihrem Glück zwingen wollen.

Und so findet man hierzulande vieles, was unter dem Deckmantel der Freiheit, Toleranz und Weltverbesserung angepriesen, tatsächlich aber selbstzerstörerisch und tödlich ist.

Da gibt es den Genderschwachsinn, der auf eine Selbstzerstörung existenziell unverzichtbarer Strukturen hinausläuft, da ist die Blindheit gegenüber dem Islam, der bei uns die Herrschaft antreten will. Da ist Humanitätsdusseligkeit und Selbstaufgabe hinsichtlich der Zuwanderung. Da ist die Aufweichung der staatlichen Ordnung und Autorität und vieles andere.

Hier gilt es wachsam zu bleiben, wenn wir noch eine Zukunft haben und nicht wie die DDR enden wollen.

www.conservo.wordpress.com   28.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Goldenes ´68er Chaotenjubiläum – Gedanken zur Woche

  1. janwog schreibt:

    Ich war auch dabei in 1968. Ich habe dann meine politische Gruppe nach zwei Jahren verlassen, weil die keine Vision für eine überlebende Gesellschaft haben. Ich betrachte diese Bewegung als Katastrophe, die ihren Beitrag zu unsere Dekadenz geliefert hat. Ein Merkel Regime wäre nicht denkbar, ohne die Zersetzung diese Chaoten verursacht haben.

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    • Helmut Zott schreibt:

      Die Partei der Grünen

      Ein Mensch hasst die Verbrecherbande,
      die grüne Pest in unserm Lande,
      die schon viel Schaden angerichtet
      und laufend die Kultur vernichtet.
      Das grüne Pack will Sex mit Kindern
      und kein Gesetz, das zu verhindern.
      Einst war es ökologisch richtig
      und für den Fortbestand sehr wichtig,
      was die Partei der Grünen wollte,
      und man noch heute achten sollte.
      Moralisch sind, ganz unbestritten,
      sie auf den tiefsten Stand geglitten.

      Helmut Zott

      %%%%%%

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die christlichen Kirchen haben aus der Nächstenliebe den Zwang zur Nächstenliebe gemacht und damit im Grunde die Sklaverei wieder eingeführt. Aber der barmherzige Samariter hat aber freiwillig geholfen. Und Sklaverei ist bestimmt kein christlicher Wert, sondern hat mit Diktatur zu tun. Damit sind die angeblich „antiautoritären“ 68er zu den schlimmsten Bevormundern und Diktatoren geworden für die Gesellschaft, weil sie selber nur eine große Fresse haben und stinkfaul sind und zu faul sind, ihre von anderen, von der Gesellschaft geforderten „guten Werke“ selber zu tun.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind die schlimmsten Rassisten und hinterhältigsten Faschisten überhaupt. Sie machen dasselbe wie Hitler, nur andersherum. Hitler wollte andere Völker versklaven, die linksgrünen Nazis versklaven das eigene Volk. Aber wenn einem das Gehirn linksgrün gewaschen wurde und das eigene Denken weggeblasen wurde, wenn man überhaupt eins hatte, dann kommt man natürlich nicht zu diese Erkenntnis durch.
    Verwalten

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    • Helmut Zott schreibt:

      Täuschung

      Ein Mensch traut diesem „Grünen“ nicht
      – er hat ein doppeltes Gesicht.
      Der grüne Anstrich ist Fassade,
      der Kommunist schläft nur gerade,
      und der kann jederzeit erwachen.
      Das wäre schlimm und nicht zum Lachen.

      Helmut Zott

      %%%%%

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  4. Axel Kreissl schreibt:

    Schlimmer als die 68er, die ja wenigstens noch Gesicht zeigten, sind die Duckmäuser und Leisetreter der 50er und 60er Jahre, die geburtenstarken Jahrgänge, denen auch ich angehöre.
    Sie pervertieren alles, was noch an Struktur übriggeblieben ist, leider allen voran die Führer der Kirchen, die sich an Angepasstheit an den Mainstream ja förmlich überbieten. Sie sollten eignetlich Stachel im Fleisch sein und wie Don Camillo die Alarmglocken läuten. Mich entsetzt, daß die große Mehrheit der Bevölkeung zu denken scheint, als gesichtloses NICHTS ohne eigene Positionen ungeschoren durchs Leben kommen zu können. Das wird nicht so sein. Deutschland wird ein ganz tiefes Tal durchwandern, hoffentlich so tief, daß die Deutschen ein für allemal von dem Ungeist der Pervertierung geheilt werden, dem sie seit fünfhundert Jahren immer wieder aufsitzen. Jeder Kunstflieger macht auch mal gerne Kapriolen und fliegt mit dem Fahrwerk nach oben. Er weiß, daß er so kurze Zeit fliegen kann, aber er weiß auch, daß er so nicht landen kann. Die Deutschen wissen das leider nicht. Sie werden wie immer aus allen Wolken fallen, wenn plötzlich der Sprit alle ist!

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  5. schlechter Sieg schreibt:

    ein zwiespaltiges Erbe (aber was wären wir „ohne“?)
    http://www.zeit.de/thema/68er-bewegung

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die 68er und die Nachfahren heute sind in ihrer Wurzel machtinstinktgesteuert und nie antiautoritär gewesen. Sie haben konservative Zwänge (z.B. die unmenschliche Sexualmoral der katholischen Kirche) überwunden, was nach meiner Meinung gut war, aber sie haben ganz autoritär und bevormundend der Gesellschaft neue Zwänge aufgedrückt und alle, die gegen diese neuen Zwänge rebellieren, mit einer pervertierten Sprache und pervertierten Begriffen verteufelt und diskriminiert, genauso autoritär wie ihre früheren Gegenspieler.
      Sie haben keine Ahnung von Freiheit, obwohl das immer behauptet wird, sondern sind machtinstinktgesteuert autoritär. Das beweist schon das damalige Hinterherlaufen von extrem autoritären Figuren wie Mao und Ho Chi Mhin und dem autoritären System des Kommunismus.

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  6. Pingback: Kriminelle Energie im El Dorado der Asylindustrie – website-marketing24dotcom

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