Reibach im Kaff der Kiffer und Stümper. Am Beispiel von Claudia Roth.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Wer nichts ist und nichts kann –  findet als gescheiterte Existenz immer noch Unterschlupf bei der Antifa oder den GRÜNEN.

Besonders die GRÜNEN erwiesen sich regelmäßig als Karrieresprungbrett für Steinewerfer, Polizistenvermöbler, Junkies, Pädophile oder andere Zeitgenossen mit bizarren Neigungen, sowie für rechtskräftig verurteilte Straftäter.

Die GRÜNEN haben das Land der Dichter und Denker deformiert zum Kaff der Kiffer und Stümper.

GRÜNE wählen bedeutet „No border – no nation – welcome to shithole!

Es ist sehr schwierig bei den Grünen Chaot zu sein.
Die Konkurrenz ist zu groß.

Claudia Roth ist u.a. bekannt dafür, daß sie Kontrahenten wie Henryk M. Broder, denen sie intellektuell nicht gewachsen ist, schon mal aus Talkshows ausladen lässt. Auf dem Gebiet der Allgemeinbildung glänzt die Bundestagsvizepräsidentin mit einem halsbrecherischen Mut zur Lücke. Mit der Wucht eines Buldozers revolutioniert Roth alle wissenschaftlichen und historischen Erkenntnisse und bläut dem Publikum ohne falsche Bescheidenheit ein, wo der Hammer hängt:

„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ – in der „Münchner Runde“ im BR am 5. Oktober 2004

„Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen.“ (mit dem anschließenden Zusatz: „Man sollte uns auch nicht für blöder verkaufen, als wir im Schnitt sind!“) – Nach einer Klausurtagung der Grünen am 8. Januar 2009 NH24

Wie man als Lernmuffel und bar jeglicher Kompetenz mit Hilfe des Wählers dennoch den großen Reibach machen kann, darauf wirft Claudio Michele Mancini ein Streiflicht:

„[…] Claudia Roth, Bundestags-Vizepräsidentin, hat weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch einen universitären Abschluss. Vor vielen Jahren bemühte sie sich um ein Dramaturgie-Studium, das sie angefangen, aber nicht beendet hat, und das nach 4 Semestern. Im Anschluss wurde sie Managerin der Kultband „Ton, Steine, Scherben“ aus der Hausbesetzerszene. Kurz darauf machte sie pleite und hinterließ einen riesigen Schuldenberg. (Quelle: Wikipedia). Kurzum, diese Dame hat bisweilen nicht ihre hoheitlichen Staatsaufgaben wahrgenommen bzw. gewissenhaft ausgeführt. Und nun spricht Frau Roth in der Sendung „hart aber fair“ bei „Plasberg“ über Bildung, fuhrwerkt mit Fachbegriffen durch die Sendung, deren Sinn sie nicht ansatzweise versteht und vergewaltigt unschuldige Zuseher zum Fremdschämen. Angesichts der Tatsache, dass eine verkrachte Existenz mit einem komplett verhundsten Lebenslauf normalerweise in unserem Land innerhalb kürzester Zeit in Hartz IV landen würde, muss man sich ihr Jahreseinkommen von nahezu 100.000 Euro auf der Zunge zergehen lassen. Mit einer solchen Vita würde man auf dem freien Arbeitsmarkt kaum mehr als monatlich 800 Euro netto erzielen. So aber sitzt sie im deutschen Bundestag, quält ihre Mitmenschen und wird später eine Rente von etwas über 7.000 Euro kassieren. Das ist ein Affront für jeden arbeitenden Bürger. Darf gerne geteilt werden“.                                            * Original: https://bayernistfrei.com/?s=claudia+roth+im+kaff

www.conservo.wordpress.com   28.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Reibach im Kaff der Kiffer und Stümper. Am Beispiel von Claudia Roth.

  1. Helmut Zott schreibt:

    Null

    Ein Mensch bedenkt, was nicht verkehrt,
    dass eine Null an sich nichts wert.
    Aus Nullen wird die Acht gemacht,
    drei nach der Zahl vertausendfacht.
    Es zählen Nullen auf der Welt,
    wenn sie nur richtig hingestellt.
    Im Parlament sieht man gehäuft,
    wie eine Null auf Beinen läuft.
    Die größte Null im ganzen Land
    ist auch im Ausland gut bekannt,
    jedoch ihr Wert ist null und nichtig,
    sie nimmt sich selbst unendlich wichtig.
    Die Null im Bruch, als Nenner bloß,
    macht einen Bruch unendlich groß.

    Helmut Zott

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  2. Helmut Zott schreibt:

    Regierungssitz

    Ein Mensch mit Weitblick und Verstand
    ist eine Seltenheit im Land,
    jedoch, wie Sand am Meer vertreten,
    sind Schwätzer, Schnorrer und Proleten.
    Im Parlament sieht man zuweilen
    Irrläufer durch die Gänge eilen.
    Der Sitzungssaal ist zu erkennen,
    weil einer spricht und viele pennen.
    Die Menschen, denen man begegnet,
    sind nicht mit Mut und Geist gesegnet.
    Das sind die Besten der Nation?
    Doch wem begegnet man da schon!
    Wer Bücher klaut und Steine schmeißt,
    wer die Vernichtung Deutschlands preist,
    der wird Minister selbstverständlich,
    an seinen Schuhen gut erkenntlich.

    Helmut Zott

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  3. Helmut Zott schreibt:

    Die Kunst zu lügen

    Ein Mensch versteht es – sanft und klug –
    mit Sätzen voller Lug und Trug,
    die Hörer in den Bann zu ziehen,
    dass sie der Wirklichkeit entfliehen.
    Besitzt man Charme und Rednergaben
    braucht man die Wahrheit nicht zu sagen.
    Die Hörerschaft klatscht auch vergnügt,
    wenn man sie anlügt und betrügt.
    Die Wahrheit muss man gar vermeiden,
    will man im Staat ein Amt bekleiden,
    denn frech zu lügen ist die Kunst
    beim Ringen um die Wählergunst.
    Das „Parlament“ wird falsch benannt:
    Es ist ein „Lügenkunst-Verband“!

    Helmut Zott

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  4. Helmut Zott schreibt:

    Außenminister

    Ein Mensch erkennt, es gibt hienieden
    gescheite Menschen und auch Nieten.
    Wer gar nichts taugt allhier auf Erden,
    kann noch politisch tätig werden.
    Wer Steine schmeißt und Bücher klaut,
    auf Polizei und Ordner haut,
    kann mit den hohen Fähigkeiten
    auch ein Ministeramt bekleiden.

    Helmut Zott

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  5. Mona Lisa schreibt:

    Hallo Herr Zott,
    danke für diese h e r r l i c h e n Gedichte ! 🌞
    Es ist in unserer heutigen Zeit etwas Kostbares, sich über etwas Schönes freuen zu dürfen. 👏

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  6. Nele schreibt:

    Ein „Danke“ für das Gereimte, auch wenn es Groll hinterlässt, aber der war auch schon vorher da.

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  7. maja1112 schreibt:

    Mag es sein, daß die Roth 100.000 € verdient, eine Rente wird sie zumindest nie kriegen. Dafür wird das deutsche Volk sorgen

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