Deutschland, Deutschland, warum verfolgst du Mich?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Brigitte Rusch

Wenn ich sehe, wie es aussieht in unserem Land,

bin ich entsetzt und traurig, weil überhand

genommen die Sünden, sie reichen zum Himmel schon,

einst blühte sie auf, unsere deutsche Nation.

*

Bis 1968 galten bei uns noch christliche Werte,

doch die Revolution führte viele Menschen auf die falsche Fährte,

bis dahin floss Segen gern auf unser Land von Gott,

aber jetzt bringt Gottlosigkeit und Schuld sehr große Not.

*

Kinder wurden millionenfach getötet, abgetrieben,misshandelt von Eltern, die egoistisch, sie nicht lieben,

Psychopharmaka statt Mutterliebe, Kinder in Krippen geben,

sie sollen als Sklaven für politische Staatsziele leben.

*

Denn wie kann sich denn sonst der Gender-Wahn,

in unserer Gesellschaft heimlich brechen die Bahn?

Nur wenn Kinder von Anfang an staatlich indoktriniert,

besteht Hoffnung, dass die Gehirnwäsche auch funktioniert.

*

Statt zu beten an Schulen, Gott zu danken, Ihn zu loben,

wurden antichristliche Lehren dreist erhoben,

Kinder wurden verführt zu Gottlosigkeit, Rebellion,

kein Wunder, wenn Gewalt, Amoklauf dann der Lohn.

*

Sexuelle Perversion, die strafbar war, ist für viele normal,

inzwischen sogar in Kirchen, unglaublich, fatal.

Statt zu fürchten und zu lieben den wahren Gott,

treiben sie mit Jesus und Gottes Wort derben Spott.

*

Der Staat hat den Auftrag, Ehe und Familie zu schützen,

doch denkt er nur an sie, wenn sie ihm was nützen,

gleichgeschlechtliche Ehen wurden gesetzlich anerkannt,

wie Noahs Zeiten, Sodom, Gomorrah in unserem Land.

*

Die demographische Katastrophe hat der Staat selbst gemacht

mit Steuergeldern für Kindstötungen, nicht an Folgen gedacht.

Für die Pflegeversicherung wurde der Bußtag entzogen,

falsche Versprechen von Versicherungen gemacht und gelogen.

*

Weil Kinder fehlen, Alte zu lange leben und zu teuer sind,

holt man Migranten, die nicht integrationswillig sind,

auch wenn dadurch viel größere Kosten entstehen,

Einführen der Sterbehilfe für Alte wird als Lösung gesehen.

*

Zunahme von Brutalität, Gewalt, jeglicher Kriminalität,

ist die Ernte der Saat Gottlosigkeit, die jetzt aufgeht.

Und wie viele, auch Christen, sind blind und verführet schon,

sehen nicht Gottes Gericht im Islam, sondern friedliche Religion.

*

Die Finanzkrise als Folge der betrügerischen Geldpolitik

hat erschüttert den Menschheitstraum von irdischem Glück,

der Turm zu Babel und der Götze Mammon sind fast dahin,

geplatzt die Seifenblase von Sicherheit, Reichtum, Gewinn.

*

Schweinegrippe wird zur Pandemie erklärt, welch Lug und Betrug,

Pharma, Chemie, Ölkonzerne kriegen niemals genug,

korrupte Politiker fragen nicht, ob damit Schaden gebracht.

Was ist schon der Mensch? Hauptsache, es wird Profit gemacht.

*

Doch die Erde wehrt sich, liegt wie eine Gebährende in Wehen,

Erdbeben, Tornados, Tsunamis sind weltweit zu sehen,

statt die Erde zu bebauen, zu bewahren nach Gottes Wort,

hat der Mensch sie ausgebeutet schon fast an jedem Ort.

*

Mehr Einfluss und Macht sollte Euro und EU bringen,

doch eine Verfassung ohne Gott kann nur Rechte verschlingen.

Schulden ohne Ende, viele Staaten sind schon bankrott,

Kommt die Diktatur, weil sich Menschen wehren in Angst und Not?

*

Die Politiker sind ohne Orientierung, wissen kaum noch Rat,

ohne Gottesfurcht fehlt wahre Weisheit zum Regieren den Staat,

selbstherrlich, stolz haben sie sich zu Narren gemacht,

in der Bibel steht, dass Gott im Himmel sitzt, über sie lacht.

*

Weil viele Menschen Gott, den Schöpfer, nicht geehrt,

ist ihnen auch das Geschöpf, die Schöpfung nichts wert,

egal, ob achtlos mit dem Leben und der Natur umgegangen,

sind blind und taub, weil sie in evolutionistischen Gedanken gefangen.

*

Die Gesetzlosigkeit nimmt immer mehr überhand,

und die Liebe ist bei vielen schon erkaltet im Land,

schon bald wird der Antichrist seinen Auftritt haben,

Welteinheitsreligion, Neue Weltordnung sind seine Gaben.

*

Wer sein Zeichen (666) an die Hand oder Stirn annimmt,

geht verloren und ist für die ewige Qual bestimmt.

Der Mensch hat keine Chance mehr in Gottes Reich zu kommen,

denn das ist nur bestimmt für die gerechten Frommen.

*

Dann wird schon bald Verfolgung gegen Christen ausbrechen,

die politisch nicht korrekt, wenn sie die Wahrheit aussprechen.

Wer nicht zur Hure, sondern zur Braut Jesu gehört, wird offenbar

dass sich Gottes Wort erfüllt, wird dann vielen klar.

*

Wer verstockt, nicht bereit ist, seine Knie zu beugen

vor Jesus, dem Herrn, der wird eines Tages bezeugen,

dass er der Lüge geglaubt, dem größten Irrtum verfallen,

dass er verblendet war vom Teufel und seinen Vasallen.

*

Es ist höchste Zeit, von falschen Wegen umzukehrn,

zu handeln wie die Weisen und zu suchen den Herrn.

um Rettung zu Gott zu flehen, denn es gibt ein „Zuspät“,

erkennt endlich, dass die Welt vor dem Abgrund steht.

*

In meinem Herzen höre ich, wie Jesu Ruf erschallt:

„Ihr Menschen wacht auf, Ich komme schon bald!

Das Gericht Gottes kommt in Kürze auch über dich,

Deutschland, Deutschland, warum verfolgst du mich?“

28.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Deutschland, Deutschland, warum verfolgst du Mich?

  1. Helmut Zott schreibt:

    Europäische Zukunft

    Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
    doch sieht er wie es weitergeht.
    Die guten Zeiten sind zu Ende
    – es hebt sich ab die Zeitenwende.
    Europas ganzes Missgeschick
    enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
    Deutschland verrottet und verroht,
    Gewalt wird Bürgern angedroht
    von den vermeintlich hoch gestellten,
    die als die guten Menschen gelten.
    Das Ökodiktatur-Gesindel
    kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Sozialisten – grün getarnt.
    Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
    ertönt das Muezzingeschrei.
    Die Kirchenglocken sind verstummt,
    die Frauen gehen schwarz vermummt,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Dschihadisten – fromm getarnt.
    Der Geist Europas wird vernichtet
    und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

    Helmut Zott

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  2. Helmut Zott schreibt:

    Hoffnungslos

    Ein Mensch gehört zu jenen Frommen,
    die glauben, Jesus wird bald kommen
    mit großer Herrlichkeit und Macht,
    ganz heimlich wie ein Dieb bei Nacht,
    vielleicht noch früher als man ahnt,
    doch er wird kommen wie geplant.
    Die Menschen sind für Gott verloren,
    weil sie sich Böses auserkoren,
    doch Satan hat sie nicht verlassen,
    so werden sie auch künftig hassen.
    Der Mensch, der nach Erlösung schreit,
    hofft, dass ihn Gottes Sohn befreit.

    Helmut Zott

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  3. Helmut Zott schreibt:

    Sekte

    Ein Mensch von einer Bruderschaft,
    die ihm vermittelt Gotteskraft,
    erkennt mit voller Geistesklarheit,
    dass Satan – gegen Gottes Wahrheit –
    die Welt regiert, in der wir leben,
    und Menschen über Gott sich heben.
    Doch ER thront auf dem Richterstuhl,
    fegt bald hinweg den Sündenpfuhl
    mit großer Macht im Endgeschehen
    – ein kleines Häuflein wird bestehen.
    Der Untergang wird schrecklich sein,
    voll Zähneklappern, Schmerz und Pein!
    Wer in der Wahrheit lebt, kann hoffen
    − die Tür der Sekte steht noch offen!

    Helmut Zott

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  4. Helmut Zott schreibt:

    Zuversicht

    Ein Mensch, der sich an Jesus bindet
    und in der Kirche Frieden findet,
    hat keine Angst vor Gift und Messer,
    denn nach dem Tod wird alles besser.
    Der Pietist scheut kein Gericht,
    er lacht dem Tod ins Angesicht.
    Tröstung kann im Diesseits geben,
    dass kommen wird das wahre Leben
    bei Freunden und der Geisterschar,
    die einst sehr fromm auf Erden war.
    Die frömmsten und die besten Christen
    sind zweifellos die Pietisten,
    wenn diese in den Himmel schreiten,
    wird Jesus den Empfang bereiten.

    Helmut Zott

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  5. Helmut Zott schreibt:

    Hoffnung

    Ein Mensch sieht auf die kranke Welt:
    Wie schlimm ist es mit ihr bestellt!
    Die Sehnsucht nach dem Welterlöser
    wird in ihm wach und immer größer.
    Wovon soll der die Welt erlösen?
    Die Menschen sind der Grund des Bösen!
    Hat Gott das nicht vorausgeschaut,
    wie sein Produkt die Welt versaut?
    Gott selbst hat ihn so konstruiert,
    sonst wär das alles nicht passiert.

    Helmut Zott

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  6. Pingback: Erfolgreiches und kritisches Symposium zur „Öffnung der Ehe“ mit namhaften Experten – website-marketing24dotcom

  7. SVEN GLAUBE schreibt:

    Neue Frauen-Gruppe 120 Dezibel Ruf zum Protest gegen MerkeL’s Islamitische ANTI-Frauen-Politik Auf !

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