Die brandgefährliche Karte Antisemitismus in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Eine Überlegung, die uns alle angehen sollte und die wir alle diskutieren müssen: Niemals wurde die brandgefährliche Karte Antisemitismus in Deutschland so ausgespielt.

Was sich heute in den Parteien des linken Spektrums etabliert, ist eine hoch brisante Vermischung einer Anklage gegen unsere Bevölkerung.

Eine Anklage, die suggerieren soll, die deutsche Bevölkerung sei in ihren Grundstrukturen nach wie vor antisemitisch eingestellt.

Es wird eine geradezu infame Vermischung produziert, die berechtigte Kritik an der Flüchtlingskrise, vermengt mit einem, hauptsächlich durch Muslime versuchten Antisemitismus, einzig den Deutschen anzulasten.

Besonders die muslimischen Vertreter vieler Parteien, sehen ihre Stunde gekommen, mit dieser unseligen Vermengung Kapital zu schlagen und ihre Ziele durch zu setzen.

Geradezu fanatisch möchte man dokumentieren, die Deutschen sind in allen Facetten Nazis geblieben.

Da werden Holocaust-Überlebende schamlos instrumentalisiert, die gerne versichern, es hätte nie eine Aufarbeitung gegeben, es wäre alles so weiter gelaufen, im Deutschland danach.

Doch, es gab diese schonungslose Aufklärung. Schon 1945, nach dem Sichtbar werden der Gräueltaten des 3. Reiches, haben amerikanische Soldaten die Deutschen in die Konzentrationslager gebracht und ihnen das Grauen vor Augen geführt. Es wurden Filme gezeigt über Auschwitz und andere Lager, anzusehen durch Zwangsverordnung.

Die Nürnberger Prozesse fingen schon 1945 an und dauerten bis 1949 fort.

Zu diesem Zeitpunkt lobte sich die neu geschaffene DDR, die bösen Nazis seien alle nur im kapitalistischen Westen zu finden. Arbeiteten die gemeinsame Vergangenheit nur durch Schuldzuweisung in Richtung Westen auch auf.

Ja, es gab auch einen Adenauer, der sagte, wir benötigen einen Neuanfang. Einen Anfang in der Form, dass man nicht alle Richter, nicht alle Ärzte, Beamte und Lehrer aus der Gesellschaft verbannen konnte. Vor allem nicht mit der Einsicht, dann hätte man ja wohl Dreiviertel der Deutschen in Haft nehmen müssen.

Für die Verblendung des 3. Reiches haben sehr viele Deutsche eine Bestrafung erhalten, die bis heute andauert.

Für diese Grausamkeiten mussten sehr viele Deutsche ihr Gewissen hinterfragen und sie haben es in großen Teilen auch gemacht.

Nein, nicht alle Nazis erhielten ihre gerechte Strafe. Nicht alle Mörder wurden gefasst und nicht alle Mitläufer an die Wand gestellt.

Was Adenauer damals erreichen wollte und musste, war ein Aufbruch, ein Umdenken und die Erkenntnis, Deutschland muss sich erneuern.

Nicht die Ansicht, wie ihm heute schon bösartig unterstellt wird, er wollte die Verbrechen unter den braunen Teppich kehren.

Was sich heute Politiker des linken Spektrums bewusst erlauben und fast geschichtsverfälschend in den Raum stellen, ist ein Aufhetzen der Bevölkerung. Eine versuchte Spaltung, die ja schon damals, zur Gründung der DDR geführt hatte und weiters Unglück über viele Deutsche brachte.

In diesem Sinn wird heute weiter agiert. Es fehlt zwar die Mauer aber es sind die gleichen zersetzenden Einwürfe und das Verbreiten von Ideologien, wie damals.

Wenn wir erneut auf den Leim dieser Ideologien gehen, dann wird das große Ziel erreicht, Deutschland unkenntlich zu machen.

Zuletzt sei die Frage erlaubt, warum wurde der alte SED-Staat mit all seinen Verfehlungen und all seinem Unrecht nicht aufgearbeitet? Weshalb rutschte fast lautlos das alte System DDR in unsere westliche Demokratie?

Sind dies jetzt die Resultate? Ist dies jetzt die späte Rache derer, denen selbst ein Bild zerstört wurde und es jetzt darauf anlegen, Deutschland erneut politisch an die Wand zu fahren?

Damit meine ich ganz sicher nicht die normale, ehemalige Bevölkerung der alten DDR, sondern ihre politische Führung und deren Strukturen aus vergangener Zeit.

Wir sollten alle darüber einmal nachdenken.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

www.conservo.wordpress.com   30.01.2018

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Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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9 Antworten zu Die brandgefährliche Karte Antisemitismus in Deutschland

  1. SVEN GLAUBE schreibt:

    Neue Frauen-Gruppe 120 Dezibel Ruf zum Protest gegen MerkeL’s Islamitische ANTI-Frauen-Politik Auf !

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  2. medelchen schreibt:

    Ich selbst war 28Jahre vom antifaschistischen Schutzwall umgeben, wurde als Bube regelmäßig,gegen meinen Willen in die DDR deportiert.
    Nun wohne ich auf dem Familiengrundstück ,welches mein Opa zu Kaiser-Wilhelms Zeiten erstanden hat.
    Da muß ich mir sagen lassen ,alle Deutschen gehören ausgerottet , Bücher müssen verbrannt werden usw.
    Das sind die , die den Begrüßungshunderter mehrmals holten,
    Die, die sich über den Währungskurs beschwerten.
    Die , dessen Sozialleistungen übernommen wurden.
    Die, die Schilder sofort entfernen“Merkel muß weg“
    Ich könnte noch weiter machen,
    aber es wurde schon vor Jahren auf DIE
    DDRisierung hingewiesen.
    Richtig ist die Zerstörung erfolgt von innen.
    Im CICERO – W. Thierse lesen zum TagDerFreude,
    der gegen jede Mieterhöhung klagt.

    Bin ich froh wenn meine Augen und der Rest ewige Ruhe bekommen.
    Andererseits soll man sich ergeben……

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  3. Fin schreibt:

    „Was sich heute Politiker des linken Spektrums bewusst erlauben und fast geschichtsverfälschend in den Raum stellen, ist ein Aufhetzen der Bevölkerung.“

    Das ist SO typisch bei diesen heiklen Themen – rauswagen, aber mit Rückzieher. Ich bin bei diesen Themen auch immer etwas vorsichtiger. Dennoch das „fast“ gehört in die Tonne.

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    ……..Wir sollten alle darüber einmal nachdenken………

    Ein löblicher Vorsatz ! Aber wird er, vornehmlich bei Michel-West , sich auch realisieren lassen ?
    Betonung liegt auf “ Denken “ .

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  5. Licht schreibt:

    ich verstehe nicht, wieso die deutschen Juden (und zur Verstärkung die einflussreichen amerik.Juden) nicht jeden Tag auf der Matte vor Merkels Büro stehen und protestieren. Die Juden sehen immer noch die Deutschen als ihre größten Feinde an, aber in Wirklichkeit sind es die Massen an Muslimen, die Merkel angelockt hat. Die Deutschen haben für die Verbrechen an den Juden bitter bezahlt, sie haben bereut, sie haben Wiedergutmachung geleistet, sie haben Abbitte geleistet, sie bauen landauf landab Erinnerungsstätten. Jedem Verbrecher, der bereut und Wiedergutmachung geleistet hat, wird die Wiedereingliederung in die Gemeinschaft geboten. DAs sollte auch endlich mal den Deutschen genehmigt werden. Die Feinde der Juden sind nicht die Deutschen, sondern die hier lebenden Muslime. Es sollte endlich ein Umdenken in den Köpfen der Juden stattfinden. Wenn man den Nachfahren ständig die Verbrechen ihrer Vorfahren vorhält, wird das nicht die Sympathie steigern. Wenn diese Schuld immer und immer wieder aufgewärmt wird, wer von den eingewanderten – auch Nichtmuslime – will sich damit identifizieren? Wer will sich dann zum Deutschsein bekennen? Ich würde mich zu so einer Nation nicht bekennen wollen. Ich bliebe in Deutschland der Franzose, der Italiener, der Marokkaner….., weil weder ich noch meine Vorfahren diese Verbrechen begangen haben. Wer identifizieret sich schon gerne mit einer „Verbrechernation“. Damit spreche ich nicht den Leugnern das Wort. Man wird ja sehr schnell missverstanden, vielleicht auch absichtlich. Ständig die Nazikeule zu schwingen, stumpft irgendwann mal ab und verkehrt sich in eine Abwehrhaltung.
    Ich möchte endlich mal ohne Schuldkomplex auf mein Land stolz sein können. Wenn wir Deutsche das mal endlich dürfen, dann haben die verquer denkenden einen schwereren Stand. Dieser Schuldkomplex nimmt wahrhaft wahnhafte Züge an, siehe unsere Asylindustrie und ihre Helfershelfer. Wollen die Deutschen tatsächlich mit der Aufnahme von immer noch mehr Muslimen das begangene Unrecht an den Juden tilgen? Was für ein Irrsinn, dafür die Feinde der Juden einzuladen.
    Man muss sich in diesem Land schon trauen, zu diesem Thema Stellung zu beziehen. Ganz schnell saust die Nazikeule auf einen nieder. Für mich sind die Nazis die Linken in diesem Land.

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  7. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  8. Helmut Zott schreibt:

    Der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, wandte sich im
    September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen:
    „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die
    Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden
    die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern.
    … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und
    dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen:
    Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm
    und töte ihn!`“

    Im gleichen Geiste predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai
    2005:
    „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am
    meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die
    Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’
    Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den
    Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und
    zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. …
    Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen
    Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen,
    sondern islamische Geistliche, die den Koran und die Sunna
    kennen und sich genau an diese halten.

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  9. Helmut Zott schreibt:

    Es ist nicht verwunderlich, dass der Antisemitismus mit dem
    Erstarken des Islams in Europa zunimmt und wir heute eine
    islamische Renaissance des Antisemitismus erleben, wenn man
    weiß, dass der Antisemitismus tief im islamischen Denken
    verwurzelt ist, und Mohammed selbst, der angeblich größte aller
    Propheten und das Vorbild aller Muslime, durch seine vorbildhafte
    Judenbekämpfung und seine prophetischen Voraussagen den
    Grund und den Keim zur Vernichtung der Juden, und letztlich auch
    des Staates Israel in unserer Zeit, gelegt hat.
    Die Situation von heute ist nicht unähnlich derjenigen von damals,
    als sich der Nationalsozialismus etablierte. In der Judenfrage
    bestand bekanntlich eine konspirative und kooperative
    Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären
    islamischen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das in den
    folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini
    (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:
    „Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden,
    was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an.
    Tötet die Juden, tötet sie alle“.

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