Iran-Updates: I. Lässt Europa die Iraner im Stich? – II. Irans Agenten in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

I. Lässt Europa die Iraner im Stich?

Guy Millière, Professor der Pariser Universität, geht mit Europas Politikern hart ins Gericht.

„Führer in Westeuropa wissen ganz genau, was das [iranische] Mullah-Regime ist, was seine Ziele und seine Aktivitäten sind. Sie wissen, dass es der weltgrößte Sponsor des islamischen Terrorismus ist. Sie wissen um den desaströsen Zustand der iranischen Gesellschaft und der Ökonomie, aber sie ziehen es vor, sich blind und dumm zu stellen. Wie es scheint, sind die Verträge, die sie mit den Mullahs unterzeichnet haben, um mehr Geld zu bekommen, alles, woran sie denken. Das Leiden der Iraner, das Chaos, die Massaker und die Zerstörung, die das Regime zu verantworten hat, das alles kümmert sie nicht. Sie wissen, dass der Atom-Deal von dem sich selbst kontrollierenden Regime ständig verletzt wird (…) Ihnen ist bewusst, dass das Regime Verbindungen zu Nordkorea hat und dass beide globale Bedrohungen sind. (…)

Die Chefdiplomatin der EU, Federica Mogherini, hat heuchlerisch „alle beteiligten Parteien“ dazu aufgerufen, „auf Gewalt zu verzichten“, als ob es eine moralische Gleichwertigkeit zwischen den unbewaffneten Protestlern und Milizen mit Kriegswaffen gäbe. Währenddessen wurden Protestler in iranische Gefängnisse gesperrt und zu Tode gefoltert.“

Ist das nicht süß, wie sie strahlt? Federica Mogherini und der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif (Mehr News Agency)

Weitere Kritik an konkreten Politikern, die auf das iranische Volk zu pfeifen scheinen, ist in unten verlinktem Artikel zu finden.Millière hat leider Recht.

Obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob führende europäische Politiker von heute wirklich so gut informiert und so schlau sind wie er schreibt. Einige davon halte ich für ignorant und für doof genug, dass ihnen tatsächlich nicht klar ist, womit sie es zu tun haben.

Ob sie nun ignorant oder tatsächlich von zynischer Gleichgültigkeit sind, darüber will ich jetzt nicht weiter spekulieren. Tatsache ist jedenfalls, dass führende europäische Politiker deutlich gemacht haben, wo ihre Prioritäten liegen. Die US-Administration hat wenigstens mit neuen Sanktionen auf die Ereignisse im Iran reagiert. Das ist noch nicht genug, aber ein Anfang. In Washington scheint man die vom iranischen Regime ausgehende Gefahr begriffen zu haben. In den europäischen Hauptstädten weht aber ein anderer Wind.

Nein, europäische Unterstützung allein hätte das Mullah-Regime natürlich nicht gleich morgen zu Fall gebracht. Noch haben sich die Mullahs vorerst behaupten können. Noch funktioniert der repressive Apparat, der sie an der Macht hält.

Noch waren die Protestler, die gegen das Regime aufgestanden sind, zu wenige und die Islamischen Revolutionsgarden stehen noch immer zum Schutz des Regimes bereit. Ca. 3.700 Regime-Gegner wurden verhaftet2 – mehrheitlich junge Leute unter 25 –, über zwanzig wurden getötet.3

Der Widerstand im Iran wird weitergehen müssen und die von Amotz Asa-El beschriebenen Verfallserscheinungen des Regimes sprechen dafür, dass er auch weitergehen wird.4

Einstweilen hat sich die Mullah-Diktatur behaupten können, aber hoffentlich nicht mehr für lange Zeit. Immerhin haben sich die jüngsten Proteste schon in 141 Städte und 31 Provinzen ausgebreitet. Das Potenzial, das Regime zu beenden, lässt sich bestimmt noch aktivieren.

Eine Erhebung dieses Ausmaßes hat es in der Geschichte der Islamischen Republik noch nicht gegeben. Selbst die aufsehenerregenden Proteste gegen den damaligen Präsidenten Ahmadinedschad im Jahr 2009 beschränkten sich größtenteils auf die Hauptstadt Teheran.

Dieses Mal haben wir es mit einem landesweiten Aufruhr zu tun und der Protest richtet sich nicht nur gegen einzelne Politiker oder gegen das iranische Wahlverfahren, es geht gegen das Regime selbst. Die Parolen der Protestler waren diesbezüglich eindeutig. Sie haben genug von der Repression und davon wie die Mullahs das Geld der Nation für ihre expansionistische Außenpolitik und für fremde Dschihadisten verschleudern, statt sich um die Nöte der eigenen Leute zu kümmern. „Tod dem Diktator!“, dieser Ruf erklang auf den Straßen und richtete sich gegen den obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei.

Das Regime ist nicht reformierbar. Grundsätzliche Reformen würden das Fundament seiner Macht derart erschüttern, dass es wahrscheinlich nicht überleben würde. Die Mullahs und die Revolutionsgarden werden ihre Pfründe nicht freiwillig preisgeben.

Auch an der Außenpolitik wird sich nichts ändern. Das Regime folgt einer totalitären, messianischen Erlösungsideologie. Es sieht sich einem göttlichen Auftrag verpflichtet, die Islamische Revolution in die Welt hinaus zu tragen. Immer wieder spricht der oberste Führer Khamenei vom Kampf, der gegen Amerika geführt werden muss, von der heranbrechenden Endzeit5 und von Israel, das vernichtet werden muss.6 Die Islamische Revolution von 1979 war nur als Anfang einer länderübergreifenden Erweckungsbewegung gemeint – und inzwischen ist das Regime stark genug, den Export dieser Revolution tatsächlich in Angriff zu nehmen. Der Export der Revolution soll dabei helfen, die Rückkehr des verborgenen zwölften Imams zu beschleunigen, der die Herrschaft des Islam dann weltweit durchsetzen wird.7

Aber unter der Oberfläche bröckelt es. Gerade weil das Regime unfähig ist, Grundsätzliches zu verändern, wird auch der Widerstand weitergehen. Allerdings wird das Regime nicht kampflos aufgeben. Möglicher Weise werden die Revolutionsgarden noch mehr Macht an sich ziehen, um das Überleben des Regimes sicherzustellen.

Es wäre besser, wenn der Widerstand aus dem Westen aktiv unterstützt würde, denn der Sturz des aggressiven Mullah-Regimes, das mit Hilfe der von ihm finanzierten Dschihadisten eine Vormachtstellung in der islamischen Welt einzunehmen versucht und das den jüdischen Staat Israel auslöschen will, somit die Stabilität der ganzen Region und mindestens mittelbar auch uns bedroht, wäre nicht nur für das iranische Volk gut, sondern auch für den Westen und Israel.

Doch die europäischen Politiker klammern sich an ihre schönen Geschäfte und an den Atom-Deal, obwohl dieser aufgrund von Lücken und bedenklichen Bestimmungen keineswegs sicherstellen kann, dass das Mullah-Regime keine Atombomben in seinen Besitz bringt.8

Auch auf die Zusammenarbeit des Iran mit Nordkorea hat Dr. Millière richtiger Weise hingewiesen. Die gibt es tatsächlich. Es ist unstrittig, dass Teheran und das sonst weitestgehend isolierte Stalinisten-Regime in Pjöngjang auf militärtechnologischem Gebiet zusammenarbeiten. Die beiden Regimes kooperieren seit langem.9 Bei einem Besuch Kim Yong-nams, des Vorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung Nordkoreas, im Jahr 2012 wies Ayatollah Khamenei auf gemeinsame Ziele und Interessen der beiden Staaten hin. „Die Islamische Republik Iran und Nordkorea haben gemeinsame Feinde, weil die arroganten Mächte [soll heißen: die USA und ihre Verbündeten] keine unabhängigen Regierungen dulden.“, sagte er.10 Khamenei hatte einmal im Jahr 1989 – damals noch als iranischer Präsident – Nordkorea besucht. (Das Regime behauptet, dass der Staatsgründer Ruhollah Khomeini von Khameneis erfolgreicher Nordkorea-Reise so angetan gewesen sei, dass er ihn seitdem als seinen Nachfolger gesehen habe.11 Noch im Jahr 1989 starb Khomeini und Khamenei wurde vom Expertenrat zum Obersten Führer gewählt.)

Diese zwei Regimes begreifen sich selbst als Teil einer Achse des Widerstands gegen den Weltaggressor Amerika. So jedenfalls sieht ihr Propaganda-Narrativ aus.

Umstritten ist allerdings, ob Nordkorea dem Iran aktuell beim Bau von Atomwaffen Hilfe leistet. Bekannt ist aber, dass Nordkorea und der Iran Syrien beim Bau eines Atomreaktors geholfen haben, der 2007 von Israel in einem Präventivschlag zerstört wurde.12 Unser Wissen ist lückenhaft, aber ich halte das Risiko für absolut real, dass Iran mit nordkoreanischer Hilfe die Bombe erlangt.

Europäische Politiker, die sich über das iranische Regime noch irgendwelche Illusionen machen und mit ihm weiterhin freundlich tun wollen, verhalten sich unsagbar dumm und unmoralisch.

II. Irans Agenten in Deutschland

Das Mullah-Regime hat seine Spitzel und Schützlinge in diverser Herren Länder. Da gibt es nicht nur die Hisbollah, die in Süd- und Mittelamerika präsent ist und mit Hilfe dortiger Drogenkartelle tonnenweise Kokain u. a. nach Europa verkauft, um sich zu finanzieren.13

Agenten des Iran sind auch in Deutschland aktiv.

In diesen Tagen hat die Bundesanwaltschaft in vier Bundesländern – Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin – Razzien gegen mutmaßliche Agenten des Iran eingeleitet. Diese Männer, deren Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht wurden, sollen Angehörige der Quds-Einheit der Islamischen Revolutionsgarden sein und israelische Angriffsziele in der gesamten Bundesrepublik ausgespäht haben.14 Festnahmen hat es laut n-tv bisher nicht gegeben.15 Über etwaige Haftbefehle soll der zuständige Ermittlungsrichter in Karlsruhe noch entscheiden.

Die Quds-Einheit, die von Generalmajor Qassem Soleimani befehligt wird, ist für Auslandsoperationen, den Export der Islamischen Revolution und die Unterstützung Iran-treuer Dschihadisten-Milizen zuständig.

Dass Spitzel und Mittelsmänner des iranischen Regimes in unserem Land präsent sind, ist nicht neu.

Laut Verfassungsschutz hat der Iran im Jahr 2016 zweiunddreißig Mal versucht, über in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei und China ansässige Tarnfirmen verbotene Technologie aus Deutschland zu beschaffen, die für den Bau ballistischer und atomar bestückter Raketen genutzt werden könnte.16

Nicht zum ersten Mal wurde vor den Beschaffungsversuchen des Mullah-Regimes gewarnt, von denen zum Glück etwa 90 Prozent scheitern.17 Trotz des Atom-Deals stelle der Iran weiterhin den „Bearbeitungsschwerpunkt in der Proliferationsabwehr“ dar, warnte der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz im Sommer 2016. „Proliferation“ ist der Fachbegriff für die Beschaffung und Weitergabe von Technologie für Massenvernichtungswaffen.

Das ist auch so ein Beispiel dafür, wie zweifelhaft es ist, dass der Iran den dubiosen Atom-Deal von 2015 tatsächlich einhält. Was, wenn mit solchen Mitteln versucht wird, den Deal zu umgehen und sich das für den Bau von Atombomben notwendige Material anderweitig zu beschaffen?!

Unseren Außenminister Sigmar Gabriel ficht das freilich nicht an. Er verteidigt den Atom-Deal und biedert sich weiter den Mullahs an.18

Quellen:

  1. Gatestone Institute, 17.1.2018: „Europe’s Betrayal of the Iranian People“ by Guy Millière https://www.gatestoneinstitute.org/11750/europe-iran-betrayal
  2. CNN, 9.1.2018: „3,700 people were arrested during Iran protests, lawmaker says“ by Sheena McKenzie http://edition.cnn.com/2018/01/09/middleeast/iran-protests-3700-arrested-intl/index.html
  3. Al Arabiya English, 13.1.2018: „The grim repeat of torture, deaths in Iranian prisons after protests“ by Reza Shafiee https://english.alarabiya.net/en/perspective/features/2018/01/13/The-grim-repeat-of-torture-deaths-in-Iranian-prisons-after-protests.html
  4. Audiatur Online, 10.1.2018: „Die Wahrheit über die Unruhen im Iran“ von Amotz Asa-El http://www.audiatur-online.ch/2018/01/10/die-wahrheit-ueber-die-unruhen-im-iran/
  5. Fox News, 7.11.2011: „Why Iran’s Top Leaders Believe That the End of Days Has Come“ by Joel C. Rosenberg http://www.foxnews.com/opinion/2011/11/07/why-irans-top-leaders-believe-that-end-days-has-come.html
  6. Press TV, 6.12.2017: „Ayatollah Khamenei: Palestine will at last be freed“ http://www.presstv.com/Detail/2017/12/06/544668/Iran-Palestine-Ayatollah-Khamenei
  7. The Tower Magazine, Issue 20, November 2014: „Is ISIS Distracting Us from a More Serious Iranian Threat?“ by David Daoud http://www.thetower.org/article/is-isis-distracting-us-from-a-more-serious-threat/
  8. Siehe meinen Artikel „Die Mullahs und die Bombe“ und die beigefügten Quellen https://conservo.wordpress.com/2017/11/13/die-mullahs-und-die-bombe/
  9. Foreign Policy, 23.7.2014: „A North Korean in Iran“ by Olli Heinonen, Simon Henderson http://foreignpolicy.com/2014/07/23/a-north-korean-in-iran/  Foundation for Defense of Democracies: „The Iran-North Korea Nuclear Nexus: Unanswered Questions“ by Ali Alfoneh and Scott Modell (January 2016) http://www.defenddemocracy.org/content/uploads/documents/Iran_DPRK.pdf     The Daily Beast, 11.8.2017: „North Korea’s Deadly Partnership With Iran“ https://www.thedailybeast.com/north-koreas-deadly-partnership-with-iran    National Review, 31.8.2017: „The North Korean Axis of Middle East Proliferation“ by Matthew R. J. Brodsky http://www.nationalreview.com/article/450997/un-report-north-korea-syria-iran-relationship-extensive-long-standing                                            The Washington Times, 28.11.2017: „Iranian-North Korean talks raise specter of cooperation on military, ballistic missile technology“ by Guy Taylor https://www.washingtontimes.com/news/2017/nov/28/fresh-concern-over-possible-iran-north-korea-nucle/
  10. Khamenei.ir, 1.9.2012: „Leader Meets with Chairman of North Korean Assembly“ http://english.khamenei.ir/news/1683/Leader-Meets-with-Chairman-of-North-Korean-Assembly
  11. The Office of the Supreme Leader: Biography http://www.leader.ir/en/biography
  12. Audiatur Online, 20.9.2017: „Operation Obstgarten: Vor 10 Jahren bewahrte Israels Luftschlag die Welt vor syrischen Nuklearwaffen“ von Marcel Serr http://www.audiatur-online.ch/2017/09/20/operation-obstgarten-vor-10-jahren-bewahrte-israels-luftschlag-die-welt-vor-syrischen-nuklearwaffen/
  13. Siehe meine Iran-Updates vom 13.1.2018: https://conservo.wordpress.com/2018/01/17/iran-updates-trump-ein-ayatollah-im-krankenhaus-und-narkoterror/
  14. Focus Online, 16.1.2018: „Sie sollen israelische Ziele im gesamten Bundesgebiet ausgespäht haben“ https://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-stuermt-wohnungen-iranischer-agenten-israelische-ziele-im-gesamten-bundesgebiet-ausgespaeht_id_8306083.html
  15. n-tv, 16.1.2018: „Bundesanwaltschaft jagt iranische Agenten“  https://www.n-tv.de/politik/Bundesanwaltschaft-jagt-iranische-Agenten-article20234119.html
  16. Fox News, 9.10.2017: „Iran attempted to buy nuclear technology illegally 32 times, German agency says“ by Benjamin Weinthal http://www.foxnews.com/world/2017/10/09/iran-attempted-to-buy-nuclear-technology-illegally-32-times-german-agency-says.html
  17. Der Tagesspiegel, 4.7.2016: „Iran will mit allen Mitteln die Atombombe“ von Frank Jansen http://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutz-iran-will-mit-allen-mitteln-die-atombombe/13829050.html
  18. n-tv, 11.1.2018: „EU stellt sich hinter Atomabkommen mit Iran“ https://www.n-tv.de/politik/EU-stellt-sich-hinter-Atomabkommen-mit-Iran-article20226263.html

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*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo.

www.conservo.wordpress.com   2.02.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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Eine Antwort zu Iran-Updates: I. Lässt Europa die Iraner im Stich? – II. Irans Agenten in Deutschland

  1. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    „Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder!“ Ein Lesemuss für alle politischen Entscheider !

    https://michael-mannheimer.net/2018/02/02/der-masterplan-zur-islamisierung-aller-laender-ein-lesemuss-fuer-alle-politischen-entscheider/

    „Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder!“ Ein Lesemuss für alle politischen Entscheider !

    Wer diesen Artikel gelesen hat, wird den Islam verstehen. Wer ihn nicht liest, zeigt, dass er kein Interesse an diesem Thema hat.

    Der Artikel von Doris Auerbach (Lesedauer 12 Minuten) bestätigt alles, was ich in den letzten 12 Jahren über den islam geschrieben habe. alles, was ich in inzwischen tasenden Artikeln und hunderten Büchern über ihn gelesen habe. Alles, was ernstzunehmende Islamwissenschaftler über den Islam sagten und schrieben.
    Er bestätigt, dass der Islam die Weltherrschaft anstrebt. Und er zeigt, wie er dies tut.

    Die Vorzüge dieses Artikel sind:

    1.) Eine klare, für jeden verständliche Sprache
    2.) Unmissverständliche und wissenschaftlich bewiesene Aussagen dazu
    3.) Die Zitierung von Weltexperten zum Islam wie dem deutschen Orientalisten Hans-Peter Raddatz, Hamed Abdel-Samad oder der führenden Islam-Expertin Bat Ye’Or
    4.) Klare Darlegung der Strategie des Islam zur Eroberung Deutschlands und Europas
    5.) Zahlreiche Beispiele, wie und wo dies geschieht
    6.) Das Versagen der Parteien
    7.) Das Aufzeigen der historischen Schuld der gutmenschlichen „Welcome-Refugee“-Jubler.

    Wer diesen Artikel wirklich gelesen und studiert hat, ist sofort Islamexperte.

    Zwar nicht der ersten Kategorie, doch zumindest Experte darin, was die wahren Ziele des Islam anbetrifft. Er wird in Diskussionen nicht mehr schlagbar sein. Was jedoch nicht, wie manche erwarten mögen, zu einem Einlenken oder gar zu einer Zustimmung mit Islamapologeten führen wird, sondern viel wahrscheinlicher zu einer gewaltigen Verstimmung, ja Aggression bei ihnen.

    Diskussionen mit Linken zu diesem Thema oder gar Moslems sind in 99,9 Prozent der Fälle zwecklos. Beide, Moslems und Linke, tragen die typischen Anzeichen ideologisch verbohrter Menschen: Beide sind fakten- und erkenntnisresistent.

    Doch er wird neue Islamkritiker gewinnen. Diese sind oft jene Zuhörer, die nichts oder nur wenig sagen. Und sich ihren Teil denken. Dennoch: Ich warne darüber hinaus, solche Diskussionen im Freundeskreis zu führen. Wenn dieser nicht eh schon islamkritisch ist, wird man seine Freunde verlieren. Das muss nicht sein – es sei denn, man will sich mit Freunden, die angesichts der tödlichen Bedrohung Deutschlands nicht mit dieser befassen wollen, nicht länger umgeben.

    Lesen sie nun! Und verschicken Sie diesen Artikel vor allem an AfD-Politiker. Vergessen sie die übrigen Politiker der Altparteien. Wer dort heute noch Politiker ist, wer seine Partei nicht längst verlassen hat oder in den partei-internen Widerstand gegangen ist, der ist kein Opfer, sondern Täter. Und wird sich für solche Informationen wie die folgenden nicht interessieren.

    Und kommentieren Sie. Denn Ihre Kommentare werden von zehntausenden Menschen gelesen.

    Michael Mannheimer, 2.2.2018

    ***

    Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder

    „Alle reden von der schleichenden Islamisierung der westlichen Welt, doch nie gibt es eine entsprechendeÜbersicht!“ Dies die Feststellung des »VertraulichenSchweizer Briefs« vom 22. Juli. Eine solche hat das Bulletin jetzt erstellt und gleichzeitig den Versuch einer entsprechenden Deutung gewagt:
    „Wir sehen hinter all diesen Bemühungen klar die Handschrift Saudi-Arabiens!“
    Sie haben auch den Slogan kreiert: Deutschland soll bis in 10 Jahren mit 2000 Moscheen überzogen werden, und bis 2035 sollen mehr Moscheen als christliche Kirchen das Land überdecken.

    Das zeigt deutlich, dass die Stoßrichtung nach Deutschland zielt – mit der interessanten Begründung, dass diese Arbeit in Frankreich bereits in vollem Gange sei und der ganze Vorgang der Islamisierung dort bereits ›irreversibel‹ sei.

    Nach der Lektüre unserer Analyse werden Sie wissen, woher die wahren Bedrohungen der nächsten Jahre kommen.

    Während der 1960 in Südafrika geborene, in Rhodesien aufgewachsene und 1977 zum Christentum konvertierte Theologe Dr. Peter Hammond, ein ausgezeichneter Kenner des Islams und seiner Strömungen, in seinem Buch ›Slavery, Terrorism andIslam–The Historical Roots and Contempory Threat‹ erstmals eine umfassende Deutung des Islams bot, handeln wir nachfolgend den ›Kriegsplan‹ der obersten Islam-Gelehrten der federführenden Saudis ab.

    Da dieser in den Koranschulen nur für angehende ›westliche‹ Imame vorliegt,aber als Dokument selbst nie abgegeben wurde, ist er bisher nicht bekanntgeworden. Die ›Eroberung der Welt durch den Islam‹ ist in verschiedene Stufen aufgeteilt und beinhaltet einen minutiösen Plan.Wenn wir diesen lesen, wissen wir auch, warum darin versprochen wird, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung ›am Ende dieses Jahrhunderts –valso bis 2091– islamisiert sein wird‹ und die verbleibenden Ungläubigen in den darauffolgenden Jahrzehnten konsequent ›eingefangen werden und konvertieren müssen‹.

    Der Islam wird als religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und militärische Einheit bezeichnet.

    Die Islamisierung im Westen und in anderen Gebieten beginnt, wenn in den anvisierten Ländern genügend Muslime Fuß gefasst haben, damit die Missionierung beginnen kann.

    Der Start ist unauffällig langsam.

    Solange die Muslimbevölkerung um oder unter 3 % liegt, verhält sich diese alsfriedliebende Minorität stil a lso keinesfalls als Bedrohung für den Rest der Bevölkerung. Das ist derzeit in folgenden Ländern der Fall; angegeben ist der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung:

    – USA: 2.0%
    – Australien 2.5%
    – Kanada 2.8%
    – Norwegen 2.8%
    – China 2.9%
    – Italien 2.5%

    In der zweiten Phase, zwischen einem Anteil von 3 bis 8 %, beginnt die konsequente Missionierung!

    – Zuerst konzentriert sich diese auf verunsicherte Jugendliche auf der Strasse und in den Gefängnissen und Haftanstalten:
    – Diese erreichen in Dänemark 5.0 %, in Deutschland 6.7 %, in Grossbritannien 7.7 %, in Spanien 8 % und in Thailand 7.6 %.

    Bei einem Anteil von über 8 % an der Gesamtbevölkerung wird es ernst:

    – Die Einführung von nach islamischer Vorschrift geschlachtetem Halalfleisch wird imperativ verlangt, ebenso eigene Schlachthöfe mit eigenen Angestellten.
    – Der auf die Supermarkt-Ketten ausgeübte Druck zum Verkauf von Halalfleisch wird ständig erhöht werden, [Boykottdrohungen, etc.]:

    Diese Phase wird derzeit in Frankreich [12.0 %], in Schweden [8 %], in der Schweiz [8.3 %] und in den Niederlanden [8.5 %] durchgespielt.

    Ab diesem Punkt wird der Würgegriff weiter angezogen: Sie werden darauf drängen, in ihren Ghettos, die, wie es heißt, in Frankreich von der Polizei nicht mehr betreten werden, die Scharia einzuführen, immer mit dem Endziel, diese weltweit als einziges Grundgesetz durchzusetzen.

    Ab einem Bevölkerungsanteil von 15% und mehr wird ein wichtiger weiterer Schritt darin bestehen, die ›Gesetzlosigkeit‹ als Waffe gegen die ›Unterdrückung‹ derbestehenden Regierung einsetzen.

    In den Pariser Banlieues hat man diese ›Gesetzlosigkeit‹ mit dem Verbrennen von Hunderten von Autos geübt und durchexerziert.«[1]

    Wie einem Bericht von Katja Wolters vom 22. Juli zu entnehmen ist, haben etwa 30 türkische CDU-Mitglieder eine Islam-Initiative, ›Muslime in der Union‹ gegründet, die ›MIDU‹.Wer etwa glaubt, dass dadurch endlich eine Islamaufklärung aus den Reihen der Union käme, wird enttäuscht. Es handelt sich hier um eine ›Islamlobby konservativster Prägung‹.

    Wie deren Sprecher, Cihan Sügür, erklärt hat,

    »ist es unser Ziel, eine positive Gegenöffentlichkeit zu schaffen, weg von den emotionalen Debatten rund um Kopftuch und Radikalismus.«3

    Hierzu die ›Preußische Allgemeine‹:

    »Liberale Erdogan-Kritiker, türkische Aleviten, Kurden oder Muslime, die für die von der CDU mit eingebrachte Armenien-Resolution gestimmt haben,finden sich in dieser Initiative nicht.«

    Zu der Eröffnungsveranstaltung waren neben dem Zentralrat der Muslime auch Repräsentanten der ›Ditib‹, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion, sowie der ›Atib‹, die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine, in Europa, geladen!

    Wie die Autorin im Weiteren vermerkt,

    »sollen die türkischen Indoktrinationsanstalten bald mit 900 Erdogan-Imamen auf gestockt werden.Sügür nimmt die fünfte Kolonne Ankaras in Schutz:

    ›Alle verlangen plötzlich, die sogenannten Import-Imame zu verbieten und verkennen dabei die Realität, daß die Moscheegemeinden sich hier in 60Jahren eine Infrastruktur aufgebaut haben, die ihresgleichen sucht. Integrationsprobleme heute den Imamen aus dem Ausland in die Schuhe zuschieben, finde ich zu einfach‹.«[2]

    Sügürs Arbeitskreis will sich also offensichtlich der in der CDU angeblich fehlenden ›Kompetenzen‹ in islamischen Fragen annehmen. Bedenklich wird es für mich, wenn er uns erklären möchte, dass»das Kernproblem der gegenwärtigen Debatten um den Islam der fehlende Zugang der Parteien zur muslimischen Basis ist«,womit er wohl die essentiellen Grundrichtlinien seiner Religion meint.

    Als ob sämtliche mit dem Islam zusammenhängenden Fakten nicht längst in Publikationen ausgewiesener Kenner vorlägen, zu denen in erster Linie auch Hamed Abdel-Samad, der Autor des Buches ›Der islamische Faschismus–Eine Analyse‹, zählt. Insofern kann von einer diesbezüglichen Ignoranz schwerlich die Rede sein.

    »Wir bieten«,zitiert Katja Wolters die Aussage von Sügür,»unserer Parteieinen exklusiven Zugang an, damit die CDU auch in Zukunft die Partei derMitte bleibt.«

    Das wird sich weisen; dass sich der Sprecher seiner Sache hier keineswegs sicher sein kann, dürfte das Wahljahr 2017 erbringen.

    »Während der Gründungsveranstaltung der christdemokratischen Muslime«,so Wolters, »hatte sich eine junge Rednerin mit Kopftuch bei CDU-Generalsekretär Peter Tauber explizit für dessen Zuspruch bedankt.«

    Tauber, hieß es, fände die Initiative ›Klasse‹, was er allerdings im Nachhinein – wahrscheinlich auf Grund eines kritischen Berichts von ›Report Mainz‹, abgestritten hat. Auf der Gründungsversammlung erschallten laute ›Allahu akbar–Allah ist der Größte‹-Rufe.

    Hier wüsste man gerne, in welcher Beziehung die Mitglieder der ›MIDU‹ eigentlich noch mit einer sich als christlich bezeichnenden Partei stehen können.

    In Kenntnis aller Schritte, die darauf abzielen, den Islam zu fördern, muss eine Neugründung dieser Art notgedrungen zu der Frage führen, ob es hier womöglich darum geht, der Infiltration eine Schneise zu schlagen, um die islamischen Interessen voranzubringen.

    Laut der ›Preußischen Allgemeinen Zeitung‹, erklärten die Gründungsmitglieder,viele davon kopftuchtragende junge Frauen, gegenüber der hoch interessierten Presse, dass sie sich als konservative sunnitische Muslime verstehen, die das»konservative türkische Milieu«, das traditionell die Regierungspartei AKP von Präsident Erdogan unterstützt, ansprechen wollen.

    »Obwohl die drei monotheistischen Religionen aus gemeinsamer›abrahamitischer‹ Wurzel stammen sollen«,erklärt Hans-Peter Raddatz in seinem Aufsatz ›Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft?‹[3],»wird die radikale Abspaltung des Islams möglich bzw. nötig, weil sie das islamische Recht mittels Toleranz und Religionsfreiheit als absolutistisches Herrschaftsmittel und Ideal des Neo-Extremismus aktiviert und mithin die Auflösung von Demokratie und Rechtsstaat erleichtert.

    Daß dies gemeinsamer Wille der Euro-Eliten ist, bestätigt wiederum deren Sprache, die alles abwehrt, was diesen ›Frieden‹ stören könnte und mit der Kanalisierung des Dialogs in einen faktischen Monolog die plausible Information durch erzwungene Desinformation ersetzt.

    Daraus versteht sich wiederum von selbst, daß Gewalt seitens der friedlichen Muslime immer nur von den arroganten, gnadenlosen und rassistischen Ungläubigen provoziert worden sein kann.«

    Wie Raddatz darlegt,

    »müssen gerade die integrierten Muslime in jedem Falle besonders unauffällig sein, denn die Scharia fordert mit dem Gehorsam gegenüber Allah auch die Vortäuschung der ›Integration‹ in den Westen, um ihn umso ›unauffälliger‹ angreifen zu können.«

    Der Axttäter von Würzburg erschien durch dieses Objektiv besonders ›integriert‹, weil er einen Sprachkurs besuchte und in einer Pflegefamilie lebte. Wie sich das mit einer selbstgemalten ISIS-Fahne und dem (Ab)Schlachtruf ›Allahu akbar‹ vereinbart,wurde in den Bild-und Wortmühlen der Plapper-Schienen so zu einer unaus-weichlichen wie ideologisch gewünschten Makulatur.

    Daß dem Angriff vier Hongkong-Chinesen zum Opfer fielen, ging im audiovisuellen Getöse unter, war aber von islamisch trefflicher Konsequenz.

    Denn alle Nichtjuden und Nichtchristen sind die bösesten Ungläubigen überhaupt und können sofort getötet werden, die Juden und Christen als Schriftbesitzer dagegen ›nur‹ dann, wenn sie den koranischen Tribut in Geld und Demut verweigern – übrigens einer der besonders ernst gemeinten Dialog-›Beweise‹ für die Toleranz des Islams.

    Der bayerische Innenminister hatte sich (als CSU-Fraktionschef) diesem Prinzip schon 2005 gebeugt, als er den Schulen empfahl, die Kinder täglich alternierend Gott und Allah anbeten zu lassen.

    Dennoch (oder deshalb) erschien ihm der Würzburger Axt-Anschlag als noch zu prüfendes ›Rätsel‹, weil ihm sein Gott-Allah-Muster keine Fälle lieferte, in denen ein einheimischer Bürger mit einem ›Gott ist der Größte‹ über irgendwelche Fremden, geschweige denn Muslime, hergefallen wäre.

    Von Demokratie, wie sie die Verfassung formal vorgibt, kann bei diesem Minister und der gesamten ›Elite‹ natürlich keine Rede mehr sein.

    Im Gegenteil: Indem man die Religion in den Staat zurückzwingt, verweigert man dem bürgerlichen ›Volkssouverän‹ jede Mitsprache über die eigene Zukunft und hebt zugleich die hart erkämpften Menschenrechte auf. Welche Art von Demokratie ›eigentlich‹ gemeint ist, läßt sich am Putsch in der Türkei bzw. dessen›Säuberung‹ ablesen.«

    In seinem Folgeaufsatz mit dem Titel ›Das Dilemma der terrorfreien Immigration‹[4] vermerkt Raddatz zu dem etablierten Begriff ›Neo-Kult‹:

    »Dieser bedingt, daß seine Vertreter in den Zuwanderern Allahs umso sicherere Heilsgaranten erkennen, je konsequenter diese die staatliche Freiheit für den Koran nutzen, der in vielen Passagen die Bekämpfung und Beseitigung der Ungläubigen, also der einheimischen Bürger, legitimiert und so zur Radikalisierung der Institutionen beiträgt.

    Insofern dieser spätestens seit dem 9/11-Anschlag endgültig am OIC-Manifest von 2005 ›orientierte‹ Kontext ins Zentrum der EU-Politik und ihrer Staaten gerückt ist, haben die ›Verantwortlichen‹ zwangsläufig die Funktion von Salon-Islamisten übernommen, die ihre Ämter scheindemokratisch maskieren, sich aber für den islamzentrierten Wandel einsetzen.«

    Zu den Geschehnissen im Münchner Olympia-Zentrum hält Raddatz fest:

    »Wie alle Mörder im Namen Allahs hatte auch dieser Täter, bevor er im Bereich des Einkaufszentrums 9 Personen, darunter etliche Jugendliche, erschoß, seine Tat mit dem kultischen Weiheruf ›Allahu akbar‹ eingeleitet.

    Diese Generalformel bzw. Patentlizenz des Islams zur ›Ausmerzung‹ islamwidriger Elemente überträgt bereits mit einfachem Aussprechen die magische Kraft Allahs auf den Akteur. Sie befreit von jeder Verantwortung,weil sie den Tätern etwaige, aber unwahrscheinliche Skrupel nimmt, indem es allein Allahs Gnade ist, die ihre Hirn-und Handfunktionen führt (Koransure8:17). ……

    Die Religionsfreiheit wird so zur ›demokratischen‹ Gewaltlizenz, die die früheren Rechtsschranken überwindet, so daß die Turbo-Immigration von 2015/16 die einflußreiche Gnade Allahs in Gestalt sprunghaft ansteigender Gewalt an den Ungläubigen deutlich werden ließ.«

    Raddatz zufolge trägt Deutschland mit zwei Dritteln den Löwenanteil der islamischenImmigration–mitsamt deren Kosten und Gefahren.

    Was die erwähnte ›Organization of Islamic Conference‹(OIC) betrifft, so sei hierzuauf den Artikel »Europa und das kommende Kalifat« verwiesen, in dem insbesonderedie Zusammenarbeit Brüssels mit dieser Organisation vermerkt ist.http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2211

    Mit den in der BRD vergebenen diversen Toleranzpreisen ist jetzt das AfD-Bundes-vorstandsmitglied Alice Weidel hart ins Gericht gegangen. Wie sie erklärt!

    »ließen Verleihungen von ›Integrationsbambis‹ einen Blick auf die Verblödung und Gleichgültigkeit der Nomenklatura zu, wenn solche Preise an Personenkreise gingen, die genau für jene Probleme stehen, welche eine gescheiterte Integration mit sich bringe!«

    Besonders bedenklich ist es für Weidel, Organisationen von staatlichen oder halb-staatlichen Einrichtungen mit hochdotierten Preisen auszuzeichnen, wenn diese gleichzeitig Kontakte zu verfassungsfeindlichen Milieus pflegen; so nennt sie z.B.den Deutsch-Islamischen Vereinsverband Rhein-Main e.V. (DIV), dem Mitglieder der islamistischen Muslimbrüder, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, angehören!

    »Und gerade dieser Verein sei als Preisträger aus dem Wettbewerb ›Aktivwerden für Demokratie und Toleranz‹ hervorgegangen!«

    Die von den Kirchen seit langem an den Tag gelegte Beeinflussung der Öffentlichkeit zugunsten des Islams erhält mit schöner Regelmässigkeit ›neue Nahrung‹.So sind jetzt auf der Allianzkonferenz der Evangelikalen in Bad Blankenburg – ganz im Rahmen der bunten Friedenseuphorie christlicher Gutmenschen – mahnende Weisungen der Liebe erteilt worden:

    »Muslime sind Menschen, die sich nach Frieden und Liebe sehnen. Christen sollten sich nicht von denjenigen beeinflussen lassen, die Stimmung gegen Muslime machten!«

    Was dadurch zu ergänzen wäre, dass sich die Muslime ihrerseits nicht von zu Gewalt gegen Christen aufstachelnde Imame beeinflussen lassen sollten.

    Die von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner aus Linkenheim-Hochstetten in großer Zahl an Mitglieder der Bundesegierung gerichteten Briefe scheinen bei diesen, wie nicht anders anzunehmen, wirkungslos zu versanden. Andernfalls wäre längst eine Wendung zu registrieren. So weist sein am 26.07.2016 an den Innenminister Thomas de Maizière gesandtes offenes Schreiben[5] auf folgende Fakten hin:

    »Frau Angela Merkel täuscht die Bevölkerung bezüglich des Islams und gefährdet den Fortbestand des Rechtsstaats. Jeder Moslem ist durch den Koran, der für ihn verpflichtend ist, dazu legitimiert, Nichtmoslems zu töten. Frau Merkel weiß das, trotzdem behauptet sie lügenhaft, der Islam gehöre zu Deutschland!

    Frau Merkel weiß auch genau, daß die Funktionäre des Islams die UN-Charta der Menschenrechte, also die Grundlage des freiheitlichen-demokratischen Rechtsstaats, bekämpfen und das Grundgesetz durch die islamische Scharia ersetzen wollen!

    Seit 1997 wurden von Moslems 5756 Menschen bei Anschlägen aus religiösen Gründen ermordet. Hinzu kommen jährlich 5000 islamische ›Ehrenmorde‹ sowie eine sehr große Anzahl von Christen, die jährlich in islamischen Ländern um ihres Glaubens willen ermordet werden!

    Eine Beendigung der Bedrohung der Bevölkerung durch islamische Terroranschläge kann erst dann erfolgen, wenn Frau Merkel zurücktritt, die Verfassungswidrigkeit des Islams vom Bundestag erkannt wird und entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden. Frau Merkel lenkt offensichtlich die Medien und verdrängt die Realität!

    Mit besorgten Grüssen

    Hans Penner

    Den Worten von Nicolaus Fest zufolge »bedroht der Islam unsere Freiheitsrechte«!

    Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der›Bild am Sonntag‹ hatte sich schon im Juli 2014 der Kritik ausgesetzt, als er dort den Kommentar ›Islam als Integrationshindernis‹ veröffentlichte. In diesem hieß es u.a.:

    »Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mitmuslimischem Hintergrund! Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islams für Frauen und Homosexuelle!«

    Ferner: »Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht!«

    Womit er sicherlich zahlreichen Lesern, zu denen ich mich selbstredend zähle, aus dem Herzen gesprochen hat. Nachdem ihm Rassismus und das Schüren von Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen worden war, verliess er das Blatt und publiziert heute auf seinem eigenen Blog![6]

    Für Nicolaus Fest

    »bedroht der Islam alles, wofür unser Gemeinwesen steht:

    Freiheitsrechte,Individualismus, Gleichberechtigung–u nd ich kann nicht erkennen, daß Aussicht besteht, ihn zu demokratisieren. Wenn das so wäre, müßte der Euro-Islam großen Zulauf haben, und nicht die Salafisten.«

    »Tatsächlich«, so Fest ferner, »ist Islamkritik so wenig fremdenfeindlich wie die Varusschlacht oder der Kampf der Azteken gegen die Spanier. Im Gegenteil: Wenn das Fremde unsere freiheitlich-demokratische Grundordnungbedroht, dann wird ›Fremdenfeindlichkeit‹ zur gesellschaftlichen Pflicht. Das ist die Konsequenz des republikanischen Appells: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!«

    Nach dem Massaker in Nizza schreibt Fest unter dem Titel ›Warum tun wir uns dasan?!‹:

    »Nach jedem Anschlag die ewig repetierte Formel der öffentlichen Trauer,warum erneut Menschen sterben mußten.«

    »Wer so fragt«,sagt Fest, »versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Korans nicht zur Kenntnis nehmen.

    Anders als bei Amokläufen ist der von Dschihadisten gestreute Tod nicht Folge einer mentalen Störung,eines ›Ausrasters‹;

    Er ist das kühl kalkulierte Mittel zur Destabilisierung. Es ist eine Kriegshandlung.

    Der Dschihad soll das Land der Ungläubigen in ein ›Haus des Krieges‹ verwandeln, wie es der Koran verlangt. Nichts liegt offener zutage als diese Motivation. Richtiger wäre ein anderes ›warum‹, nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf demeigenen Territorium duldet.«

    Fest führt die stets wiederholten Aufrufe islamischer ›Rechtsgelehrter‹ an,

    »daß man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit, das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo, nicht zu zweifeln ist!

    Was mancher als ›Bereicherung‹ sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein ›Geschenk‹ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation, wie sie in allen europäischen Ländern zu beobachten ist: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.«[7]

    Auch der ungarische Erzbischof Gyula Marfihat im April auf einer Tagung in seiner Bischofsstadt Veszprem vor einer Islamisierung Europas gewarnt. In einem jetzt im Juli erfolgten Interview hat er diese wiederholt:

    »Es sei kein Zufall, daß es diesen ›enormen Migrationsdruck‹ auf Europa gebe.« So erklärt er, dass der Eroberungswille von Seiten der Muslime dabei eine Rolle spielen könne. Was jedoch weitaus schwerer wiegt, ist seine Aussage:

    »Aber auch die großen Mächte unterstützen ihn!«

    Der Migrationsdruck auf Europa habe nicht vordringlich die Gründe,»die man uns glauben machen will«, sondern» ganz spezifische Zwecke: Wer nur von den angeblichen Gründen spricht, der lügt. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen nur eine zweit-oder drittrangige Rolle!«

    Anlässlich der obengenannten Tagung hatte Marfi ferner erklärt:

    »In der Scharia können wir lesen, daß die ganze Welt dem Dar al-Islam zu unterwerfen ist. Das steht so geschrieben; die Muslime haben das auswendig zu lernen, sie haben nicht darüber zu diskutieren, und schon gar nicht dürfen sie diesen Auftrag in Frage stellen. Sie haben einfach zu tun, was geschrieben steht. Derzeit ist ihr Ziel die Eroberung Europas!«

    Im Verlauf des mit Andras Kovacs für die katholische Zeitung ›Riscossa Cristiana‹ geführten Gesprächs antwortete der Erzbischof auf die Frage, ob er ernsthaft glaube,dass auch Menschen, die Tausende von Kilometern mit Kindern zurücklegen,unseren Kontinent erobern wollen:

    »Ich bin mir sicher, daß sie auch ein solches Ziel haben, aber natürlich kommen sie nicht nur deshalb. Ein Teil sieht diesen Auftrag schon jetzt, das wissen wir. Ein anderer Teil kann ihn schon morgen sehen, sobald sie sich bei uns etabliert haben, weil das der Auftrag ihrer Religion ist. Es gab immer Kriege und Naturkatastrophen!

    Die Tatsache, daß jetzt ein so großer Migrationsdruck auf Europa ausgeübt wird, kann daher kein Zufall sein. Dafür kann ein Eroberungswillen eine Rolle spielen. Die Einwanderung wird, wie man weiß, von den islamisch-arabischen Banken unterstützt und die islamisch-arabischen Staaten wollen in Europa Moscheen bauen!

    Dieselben Staaten lassen die Migranten nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie geben ihnen aber Geld und fordern sie auf, nach Europa –zu uns zu wandern!

    Ich denke, daß diese Wanderungsbewegung nicht vordringlich die Ursachen hat, die man uns glauben machen will,sondern spezifische Zwecke verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Destabilisierung Europas und des Euros, denn dabei finden sie auch die Unterstützung der USA !

    Der dritte Zweck betrifft die Arbeitskraft in einigen Staaten der Europäischen Union. Die multinationalen Unternehmen brauchen aus wirtschaftlichen Gründen Arbeits-und Konsumkraft, mit anderen Worten, sie brauchen moderne Sklaven.«[8]

    Es sei hier noch einmal die bereits verschiedentlich vorgestellte Aussage des in Katar ansässigen einflussreichen islamischen Rechtsgelehrten und Vorsitzenden des ›European Council for Fatwa and Research‹, des Ägypters Yusuf Al-Qaradawi, wiederholt:

    »Was zu tun bleibt, ist Rom zu erobern.«

    Wobei mit Rom natürlich der Westen gemeint ist.

    »Das bedeutet, dass der Islam zum dritten Mal nach Europa zurückkehren wird, nachdem er dort zweimal vertrieben wurde. Die Eroberung durch Bekehrung ist es, was wir erhoffen. Wir werden Europa und Amerika erobern! Nicht durch das Schwert, sondern indem wir die Menschen bekehren.«

    Hierzu die Ausführungen von Roberto de Mattei, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität in Rom, der diese unter dem Titel ›Das Endziel ist immer Rom‹ bereits im Juni letzten Jahres darlegte:

    »Am 21. Juni 1995 wurde die islamische Moschee von Rom offiziell eröffnet;sie ist die größte Moschee Europas, die als Zentrum des interreligiösen Dialogs und des Religionsfriedens präsentiert wird.

    Die einzige Stimme, die damals dagegen protestierte, wurde vom Kulturzentrum ›Lepanto‹ erhoben,das zum Sühne-Rosenkranz in der Kirche zum heiligen Luis Gonzaga aufrief, die sich in unmittelbarer Nähe der Moschee befindet. In einer Presseerklärung wurde der Bau des islamischen Zentrums im Herzen der Ewigen Stadt als ›ein symbolischer Akt von ungeahnter Schwere‹ bezeichnet. Weiter hieß es:

    ›Rom ist das Zentrum des katholischen Glaubens: Der Islam leugnet bereits an den Wurzeln grundlegende Wahrheiten unseres Glaubens und schickt sich an, auf den Resten dessen, was einst die westliche christliche Zivilisation war, seine Weltherrschaft aufzurichten‹.«

    Der Autor zeigt zwei vom Islam verfolgte strategische Linien auf:

    1.) Die›weiche‹ Linie, die auf eine Islamisierung der Gesellschaft durch ein Netz von Moscheen abzielt, die ein Zentrum der politischen und religiösen Propaganda bilden, aber auch der militärischen Rekrutierung, wie sie in Mailand in der Moschee der Via Jenner stattfand, die als operative Basis diente, um Männer, Geld und Waffen nach Bosnien zu leiten.

    2.) Neben dieser strategischen ›weichen‹Linie steht die ›leninistische‹ Linie des radikalen Islamismus, ohne ersterer zu widersprechen. Diese ›harte‹ Linie will durch Krieg und Terrorismus die Weltherrschaft für den Islam erringen. Erklärtes Ziel ist die Wiedererrichtung jenes Welt-Kalifats, von dem die führende Islam-Expertin Bat Ye’Or seit den 90er Jahren sagt, daß es sich nicht nur um einen Traum von Fanatikern handelt, sondern um das Ziel eines jeden wirklichen Moslems.

    Im Gründungsakt des Dschihad-Kalifats, der Predigt in der Moschee von Mosul am 4. Juli 2014, hatte Abu Bakr al-Baghdadi alle Moslems dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen.

    Wenn sie es tun, so versprach er, werde der Islam auch Rom erreichen und damit die gesamte Erde beherrschen.

    In den vom Islamischen Staat verbreiteten Videos ist die Schwarze Fahne zu sehen, die über dem Vatikan weht, das Kolosseum in Flammen und ein Meer aus Blut, indem es untergeht. Der Ableger des Kalifats in Libyen kündigte drohend an:

    ›Wir sind südlich von Rom‹,während Abu Muhammed al-Adnani, der Sprecherdes ISIS (DAESH) im Irak und der Großen Syrte, bekanntgab:

    ›Wir werden euer Rom erobern, wir werden eure Kreuze zerschlagen und eure Frauen in die Sklaverei zwingen!‹

    „SKlaverei ist Teil des Islam !“

    Saudischer Islamgelehrter

    Für die Muslimbrüder wie für den Islamischen Staat ist das Endziel Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Entstehung vernichten will.

    Der wahre Feind ist die katholische Kirche und die christliche Zivilisation, weil die Religion Mohammeds ihre diabolische Parodie darstellt. Heute sind aus Rom jedoch nicht die Worte zu hören, mit denen der heilige Pius V.und der selige Innozenz XI. zum Heiligen Krieg aufriefen und den Eroberungszug des Islams in Lepanto und vor Rom zum Stillstand brachten.

    Und wenn Papst Franziskus die Worte des britischen Premierministers David Cameron teilt, laut dem die Attentate vom 26. Juni 2015 nicht im Namen des Islams verübt worden seien, weil der Islam eine ›Religion des Friedens‹ sei,dann kann der Kampf, menschlich gesehen, bereits als verloren betrachtet werden.[9]

    »Der Islam«, um Erzbischof Gyula Marfi nochmals das Wort zu erteilen,»ist nicht nur eine Religion. Er ist ein totalitäres System, ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem.

    Wenn Europa Teil des Daral-Islam werden sollte, und darauf läuft derzeit alles hinaus, dann hört Europa auf zu existieren, dann können wir die Freiheit und die Gleichheit vergessen.Das sollten die europäischen Regierenden bedenken – und jeder einzelne Europäer!«

    Nimmt man die dargelegten Fakten, die, wohlgemerkt, nur einen winzigen Bruchteil der Vielzahl aufrüttelnd warnender Stimmen verkörpern, zusammen, und ergänzt diese durch einen weiteren Fakt, dass nämlich der aufgezeigte Tatbestand den an der Spitze stehenden Regierenden unmöglich verborgen bleiben kann, so geht man mit der Folgerung, dass wir uns weitgehend als preisgegeben zu betrachten haben,kaum fehl!

    Dass waren Die Letzten Freien Menschen in Deutschland und Europa denen Ihre Eigenen Deutschen Mitmenschen in den Rücken gefallen waren anstatt den BÖSEN FEIND zu bekämpfen Der Kleine Mädchen Abschlachte zu seinem ISLAMISCHEN-HASSWAHN !

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