Abschiebung von zum Christentum Übergetretener

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Christoph Heger

Hören wir nicht täglich die Aufrufe zur „Humanität“ – soll heißen: grenzenlose Aufnahme von „Flüchtlingen“! – und vor allem „Toleranz“ – soll heißen: bitte keinerlei Erinnerung an den verbrecherischen Charakter der islamischen Doktrin! Und dann das polit-mediale Schweigen über die massenhafte Abschiebung ausgerechnet der vom Islam zum Christentum übergetretenen Asylbegehrenden!

(Siehe http://www.idea.de/nc/drucken/detail/selk-bischof-abschiebepraxis-gegen-christliche-fluechtlinge-ein-skandal-104091.html)

Nimmt unsere polit-mediale Nomenklatura nicht zur Kenntnis, was islamische Doktrin und die ihr weitgehend zustimmende Bevölkerung islamischer Länder vom Übertritt zu einer anderen Religion oder auch zum Atheismus denken? Man kann es offenbar nicht oft genug wiederholen: Die islamische Doktrin, und zwar sowohl sunnitischer als auch schiitischer Richtung, verlangt die Todesstrafe für „Abfall“ (arabisch: ridda oder irtidād) vom Islam, und in verschiedenen islamischen Ländern ist dies gesetzlich so verankert. Aber auch in Ländern, deren Strafrecht diese Regelung nicht enthält, ist die Zustimmung zu einer solchen Bestrafung „Abrünniger“ (arabisch: murtaddūn) verbreitet, so dass „Ehrenmorde“ an „Abtrünnigen“ straflos bleiben oder deren Abschiebung in Asyle für Geisteskranke seitens der Familie häufig ist – wie man hört, selbst im ehedem liberalen Ägypten.
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Bitte lesen Sie die folgende Information – eine Ohrfeige für alle „christlich orientierten“ Politiker:

Hannover (idea) – Als einen Skandal wertet es der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Hans-Jörg Voigt (Hannover), dass vom Islam zum Christentum übergetretenen Flüchtlingen in Deutschland zunehmend Asyl verweigert wird und sie abgeschoben werden sollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge arbeite „auf Hochtouren daran, Tausende Ablehnungs- und Abschiebebescheide für konvertierte christliche Flüchtlinge auszustellen“, so Voigt in einer am 30. Januar veröffentlichten Stellungnahme. Den Betroffenen drohe in ihrer Heimat Verfolgung und Tod. Sie fürchteten deshalb um Leib und Leben und müssten „verzweifelt feststellen, dass ihnen in diesem Land der Schutz versagt wird“.

Dem Bischof zufolge vergeht kein Werktag, an dem das Bundesamt nicht Verfassungsbruch begehe. Es bewerte den Glauben bei konvertierten Flüchtlingen, die ihren Glauben als Asylgrund angeben, „völlig willkürlich“ und maße sich immer wieder Urteile über Glaubenslehren und -praxis der Kirchen an. Voigt zufolge legt das Grundgesetz die religiöse und weltanschauliche Neutralität des Staates fest. Dieser habe nicht das Recht, über den persönlichen Glauben von Christen und erst recht nicht über Glaubensinhalte Entscheidungen zu treffen:

„Wo bleibt der Aufschrei des Entsetzens in diesem Land darüber, dass eine Behörde den Glauben von Menschen bewertet und ihnen mit einem Federstrich zumutet, ihren Glauben in ihrem Heimatland zu verleugnen?“

Tausende von Abschiebung bedrohte Konvertiten sind „tiefgläubige Christen“
Es gebe Tausende von konvertierten christlichen Flüchtlingen in Deutschland, die nach Aussagen ihrer Seelsorger aus verschiedenen Kirchen „tiefgläubige Christen“ seien. Ihnen drohe aber dennoch die Abschiebung, weil das Bundesamt oder auch Verwaltungsrichter ihnen die Ernsthaftigkeit des Glaubens absprächen. „Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen“, so Voigt.

Nach seinen Angaben ist die Anerkennungsquote für christliche Flüchtlinge in der Berliner Dreieinigkeitsgemeinde der SELK – dort wurden über 1.000 Konvertiten getauft – im Verlauf von zwei Jahren von 100 Prozent auf jetzt unter zehn Prozent gesunken. Als Grund für diese Entwicklung sieht der Bischof eine „latente Fremdenfeindlichkeit“, die auch die großen Volksparteien CDU/CSU und SPD vor sich her treibe. Voigt versichert den Betroffenen die Solidarität seiner Kirche: „Und wo immer der deutsche Staat christlichen Flüchtlingen, denen in ihren muslimischen Heimatländern Verhaftung und Tod drohen, seinen Schutz verwehrt oder sie gar abzuschieben droht, werden wir diesen Menschen beistehen, ihnen in unseren Kirchen Zuflucht gewähren und sie unterstützen.“

Zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche gehören 33.000 Mitglieder in 174 Gemeinden.
Die Stellungnahme von Bischof Hans-Jörg Voigt im Wortlaut lesen Sie  hier.     (© 2018 idea e.V.)

http://www.conservo.wordpress.com    3.2.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Abschiebung von zum Christentum Übergetretener

  1. janwog schreibt:

    Die progressiv Linken aller Couleur sind anti-christlich und die Amtskirchen sind chrislamistisch, die werden schweigen hauptsächlich der Woelki. Da die Chrislamisten am selben Gott glauben wie Allah, sind der Meinung, ein Muslim ist nicht berechtigt zum Christentum zu konvertieren.

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  2. Aufbruch schreibt:

    Das passt. Kriminelle, Terroristen und Gefährder hier behalten und Konvertiten zum Christentum abschieben. Schon die Gleichgültigkeit gegenüber den verfolgten Christen in den islamischen Ländern schreit zum Himmel. Die Verhaltensweisen unserer Kirchenoberen, die einer Unterwerfung unter den Islam gleich kommen, ist ein Skandal. Was die katholische Kirche anbetrifft, fehlt ihr die Inteligenz und Weitsichtigkeit eines Benedikt XVI. Zur Zeit wird sie vom links/grünen Gedankengut infiziert und wirft alles das über Bord, was von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. für die Kirche erhalten und auch erneuert wurde. Selbst einige Bischöfe sehen das mit Entsetzen.

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    • oldman_2 schreibt:

      Sehe ich genauso. Offensichtlich ist die Islamisierungsbestrebung die treibende Kraft, anders kann man es nicht mehr begreifen. Zweierlei Maß wohin man auch schaut, einfach irre.

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  3. Anonymous schreibt:

    Ein angeblicher Christ sein Name Mohammed 22 Jahre alt. Sie hätten die Reaktion sehen sollen als etwas über Islamisierung und über den Propheten Mohammed gesagt wurde ,,,,,,,noch lange nicht alle Konvertiten sind Christen geworden sondern ist oft nur eine Tarnung……..

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  4. Ulfried schreibt:

    Nennt mir bitte EINEN christlich orientierten Politiker! Nicht mal dieser Papstdarsteller ist einer!

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  5. greypanter schreibt:

    Die kirchliche Barmherzigkeit sieht jede Abschiebung als Unrecht an. Daher greifen die Kirchen auch zu rechtswidrigen Mitteln, wie ‚Kirchenasyl‘, um Abschiebungen zu verhindern. Nun wurde eine prima Gesetzeslücke entdeckt um ‚Asyl für Alle‘ durchzusetzen: Die Massentaufe. Mir ekelt davor, wie Kirchenleute unsere arbeitende Bevölkerung mit immer höheren Steuern und Abgaben auszuplündern versuchen, um die Invasion fremder Völker zu legalisieren und zu fördern, die nur auf unsere Kosten leben wollen.

    Es ist ja so einfach: „Besuche einen Bibelkurs und lass‘ dich taufen, dann bekommst du Asyl!“

    Das sollen die Behörden ungeprüft hinnehmen, Herr Dr. Heger?

    Wie man lesen konnte, schieben die Ersatzkassen aufgrund der zum Minimaltarif versicherten Flüchtlinge eine Finanzierungslücke von 10 Milliarden vor sich her. Was später in der Pflegeversicherung auf uns zukommt, dürfte gigantisch sein. Wenn muslimische Völker den radikalen Teil ihrer Bevölkerung nicht in den Griff bekommen, so ist das ihre interne Angelegenheit und kein Grund, diese Probleme zu uns zu exportieren. Schließlich hat Deutschland auch mit einem riesigen Polizeiaufgebot die RAF bekämpfen müssen und war durch ein entschlossenes Vorgehen erfolgreich. Die muslimischen Völker haben jedoch alles über Bord geworfen, was ihnen europäische Missionare und Kolonialverwalter beizubringen versucht haben. Statt dessen gehen ihre selbständig gewordenen Länder in Religionskriegen und Stammesfehden unter. Wieviel illusionäre Gutgläubigkeit versuchen die Kirchenleute auszustreuen, wenn sie eine Integration derartig indoktrinierter Menschen in unsere Gesellschaft annehmen! Dabei wird diese Indoktrination noch laufend durch die hier tätigen Imame vorangetrieben und radikalisiert.

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