Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

In einem der großen Filmklassiker, dem Film „Der Kardinal“ (1963) von Otto Preminger kommt der Hauptdarsteller einen Tag vor dem „Anschluss Österreichs ans Reich“ nach Wien. Und ist erstaunt, dass selbst eine solch katholische Stadt ganz von der Propaganda der Nazis geprägt ist.

Als ich als junger Journalist mit dem Schreiben anfing, waren Nazivergleiche noch ein absolutes No go. Und zwar zu Recht. Inzwischen sind sie selbst bei unseren Qualitätsjournalisten üblich geworden, wenn es darum geht die Kritiker des Systems Merkel zu diskreditieren.

Ich will hier auch nichts vergleichen, aber muss gestehen, dass ich in den letzten Tagen, in denen ich durch Deutschland reiste, immer wieder an diese Filmszene denken musste (Siehe Foto – Screenshot youtube): Als der Kardinal in genanntem Film (Trailer unten) bemerkt, dass selbst an den Türmen des Stefansdoms die Hakenkreuzfahnen wehen – noch bevor sich Österreich für den Anschluss ans Reich entscheiden wird. Wäre ich in der DDR groß geworden, würde ich mich vermutlich eher an die Parteiplakate der damaligen Zeit erinnern.Wie auch immer, wer durch Deutschland reist, bemerkt: Deutschlands Öffentlichkeit ist zu einer Dauerpropaganda-Sendung für die Islamisierung und die untrennbar damit verbundene Refugee-welcome-Ideologie verkommen.

In Schaukästen machen Städte Toursimuswerbung mit Burka-Frauen, die in einer Gruppe mit fröhlichen „Südländern“ vor der Kulisse der Städte zeigen, Krankenkassen suchen mit großen Werbebannern, auf denen blonde Frauen stets mit „Südländern“, häufig mit „Hipsterbärten“ kombiniert sind, nach neuen Mitgliedern. Ein Bundesamt sucht nach neuen Mitarbeiterinnen. Welche sie sich wünschen, macht die Werbung deutlich: Auch hier eine Frau mit Hijab.

Und seit einigen Tagen kann man keinen Bahnhof mehr betreten, keine 500 Meter weit durch eine Fußgängerzone laufen, ohne dass einem in übermenschlicher Größe die Hijab-Frau von Katjes bis zum Erbrechen aufs Auge gedrückt wird.

Die Werbung ist so plakativ, so überdimensional, so aufdringlich – und zugleich, angesichts der derzeitigen Situation im Iran, so offensiv perfide, dass man fast geneigt ist zu fragen, ob das vielleicht eine „Kunstaktion“ ist, mit der Katjes uns eigentlich in ironisch überzogener Weise auf den von mir beklagten Zustand hinweisen möchte.

Aber da würde man wohl die intellektuellen Kapazitäten der Firma ebenso überschätzen wie die ihrer Kunden.

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*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS (https://philosophia-perennis.com/2018/02/04/dauerpropa-sendung/)

www.conservo.wordpress.com    4.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Fin schreibt:

    Am Ende bestimmt der Kunde mit seinem Kaufverhalten. Discounter listen gnadenlos aus, was nicht umschlägt. Wiki erklärt uns, was Katjes ist:
    „Katjes ist Markeninhaber diverser Herstellermarken, die meist als EU-Gemeinschaftsmarken eingetragen sind, darunter u. a.

    Katjes
    Villosa (mit Sallos, Hustelinchen; seit 2000)
    Frigeo (mit Ahoj-Brause; seit 2002)
    Gletschereis (seit 31. Oktober 2003)
    Granini Fruchtbonbons (Lizenzmarke, seit 2005)
    Heidi’s (USA)
    Brause Plus Brausebonbons (Lizenzmarke, seit 2009)
    Handelsmarken: Neben den unter eigenen Marken vertriebenen Produkten produziert Katjes auch unter anderen Markennamen für Handelsunternehmen (z. B. einige Sweetland-Produkte bei Aldi).[43] Handelsmarken machen weniger als 15 Prozent des Gruppenumsatzes aus (Stand 2010).[41]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Katjes

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. Wie nennt sich das so schön in der „Politik Show“.
    Sanktionen !
    Die können wir alle auch Sanktionieren, alle Produkte der Firma und Unterfirmen einfach nicht mehr kaufen.
    Mal schauen wie lange die noch Werbung für die Umvolkung machen.

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  5. Ingrid Jung schreibt:

    Die Firma Katjes kommt bei mir nicht mehr vor und Saturn auch nicht.
    Diese Firmen müssen alle beukotiert werden, nur so kann man dem Wahnsinn entgegensteuern.
    Was ist nur los in diesem Land, sind hier alle verrückt geworden, die machen sich alle zu Herfern von Verbrechern und Unterdrückern.
    Denkt keiner mehr nach und an die Folgen.
    Mi Toleranz har das schon nichts mehr zu tun.
    KEINE TOLERANZ GEGENÜBER DER INTOLERANZ.

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  6. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  7. Ulfried schreibt:

    Diese Propaganda hat zwei Seiten; zum Einen zeigen sie den Vormarsch eines neuen gefährlichen Systems an und zweitens zeigen sie die Abhängigkeit der Menschen von künstlich hergestellter Nahrung (nicht Lebensmittel).
    Was passiert eigentlich, wenn morgen die Supermärkte ihr Angebot drastisch herunterfahren müssen? Die Merkel- Regierung hat vor einigen Jahren auf die Bevorratung verwiesen. Allein in meiner Branche Transport/Logistik fehlen tausende Fahrer und es werden immer mehr unbesetzte Stellen. Gibt es dann Versorgungs- Engpässe, kann es schnell zu Unruhen in den Ballungsgebieten kommen und wie da Merkels zugereiste Goldstücke reagieren kann ich mir lebhaft vorstellen. Auf dem Hijab – Plakat grinst uns die Katjes- mampfende Bereicherung noch gönnerhaft an, doch was wenn die Regale leer?
    Glücklich wer dann auf dem Land lebt und sich selbst versorgen kann. Ich selbst mache das seit geraumer Zeit so:
    Habe mir zwei Hektar Land gepachtet – etwas Wald, Wiese, 500 m2 Acker abgeteilt, ein Bach und zwei Trinkwasserquellen mitten im schönen Odenwald. Drei alte Traktoren und Geräte habe ich aufgerüstet und mit denen schaffe ich alle Arbeiten.
    Alte mitteleuropäische Gemüse- und Kartoffelsorten baue ich an und mache vieles haltbar durch Fermentierung (Sauerkraut, Rote Bete etc.). Übrigens ist das Fermentieren eine uralte und sehr gesunde Art der Haltbarmachung, die auch 100 % Strom spart (macht Kühlgeräte überflüssig) Wenn ich dieses Jahr in Rente gehe kommen ein paar Schafe, Esel und Noriker dazu. Der Zaun um das Ganze ist fast fertig (Gruß an Kollegen Donald T.) und dann hoffe ich daß Jesus Christus mein Vorhaben segnet.
    Wer Interesse hat kann gern anfragen, CONSERVO hat meine Mail- Adresse und ich denke, daß er da gern weiterhilft.
    Damit will ich nur aufzeigen, daß es Möglichkeiten gibt, den kommenden Ereignissen die Stirn zu bieten – nur wer lebt kann kämpfen.
    Gruß Ulfried.

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