„Den Islam wieder großartig machen“ – Die politische Klasse resigniert


(www.conservo.wordpress.com)

von Judith Bergman *)

Die Islamisierung Europas erscheint nicht aufhaltbar

* In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.

* Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht“.

* Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation „zunehmender Invasion ausgesetzt“ ist.

„Wir können nicht und werden nie in der Lage sein, die Migration zu stoppen“, schrieb kürzlich Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Unionsbürgerschaft. „Letzten Endes müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik darauf auszurichten.

Angesichts der Tatsache, dass solche Menschen uns glauben machen wollen, dass die Migration zu einer so kategorischen und scheinbar unbestreitbaren Politik der EU geworden ist – „Migration ist tief mit unserer Wirtschafts-, Handels-, Bildungs- und Beschäftigungspolitik verflochten“, schrieb Avramapolous auch – ist es entscheidend, zu analysieren, welche Art von „Vielfalt“ die EU einlädt, sich auf dem europäischen Kontinent niederzulassen.

Professor Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, hat kürzlich im Auftrag der Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden im österreichischen Graz befragt.

Als die Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden in der Stadt befragte, äußerten die Migranten eine tiefe Intoleranz gegenüber Christen, Juden und Homosexuellen.

Die Mitglieder der Abteilung wollten verständlicherweise die Ansichten der muslimischen Neuankömmlinge kennen lernen. Die Ergebnisse wurden in der Studie „Religiöse und Ethische Orientierungen von Muslimischen Flüchtlingen in Graz“ veröffentlicht.

Der Studie zufolge sind zwei Drittel der Asylsuchenden Männer, meist unter 30 Jahre alt. Sie alle sind für die Bewahrung ihrer traditionellen, konservativen, islamischen Werte. Die Migranten sind extrem religiös; 70% gehen jeden Freitag zum Gebet in die Moschee.

Die Frauen sind genauso religiös, wenn nicht sogar noch mehr: 62,6% beten fünfmal am Tag, deutlich mehr als die Männer (39,7%). Darüber hinaus tragen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und 44,3% weigern sich, einem Mann die Hand zu geben.

Die Hälfte der Migranten (49,8 %) gibt an, dass Religion in ihrem Alltag in Europa heute eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland. 47,2% sind überzeugt, dass Juden und Christen vom „richtigen Weg“ abgewichen sind, und 47,8% sind der Meinung, dass die Zukunft des Islam gefährdet wäre, wenn der Islam modern und zeitgemäß interpretiert würde.

Für 51,6% der Befragten ist die Überlegenheit des Islam gegenüber anderen Religionen unbestritten. 55% glauben an die Hölle für Ungläubige.

Der Antisemitismus ist tief verwurzelt: 46% glauben, dass Juden „zu viel Einfluss auf die Weltpolitik haben“, und 44% glauben, dass das Judentum schädlich sei. 43% sind der Meinung, dass Juden selbst Schuld sind an ihrer Verfolgung, während 54,5% der Meinung sind, dass Juden sich nur um sich selbst kümmern.

Die Migranten sind nicht nur intolerant gegenüber anderen Religionen: 50% finden, Homosexualität sei eine strafbare Sünde. 44% der Befragten gaben an, dass sie Gewalt gegen eine Frau befürworten würden, wenn sie ihren Mann betrügen sollte. 43% gaben auch an, dass Väter das Recht haben, Gewalt gegen Kinder anzuwenden, wenn nötig.

Die österreichische Studie ist nicht die erste ihrer Art, die zeigt, dass muslimische Migranten in Europa hegemoniale, antisemitische und frauenfeindliche Ansichten vertreten. Im Jahr 2016 wurde eine Studie über fast 800 Migranten aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea in Bayern von einem deutschen Think Tank, der Hanns-Seidel-Stiftung, durchgeführt. Diese Studie zeigt, dass patriarchalische Überzeugungen unter den befragten Migranten weit verbreitet sind, insbesondere unter Migranten aus Afghanistan und den überwiegend nichtmuslimischen Migranten aus Eritrea, von denen über 60% der Meinung sind, dass Frauen zu Hause bleiben sollten. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie war der Antisemitismus, der zeigte, dass unabhängig von Alter und Bildungsstand die Mehrheit der Migranten antisemitische Überzeugungen vertrat. Weit über 50% der Syrer, Iraker und Afghanen gaben an, dass „Juden in der Welt zu viel Einfluss haben“.

Der Antisemitismus in Deutschland ist in der Tat so weit verbreitet, dass Deutschland vor kurzem beschlossen hat, einen Sonderbeauftragten zu ernennen, um ihn zu bekämpfen. Deutschland bereitet Berichten zufolge Gesetze vor, die Migranten, die antisemitische Ansichten äußern, aus dem Land abzuschieben erlauben könnten. „Du Jude!“ ist offenbar zu einer häufigen Beleidigung unter muslimischen Schülern in Berliner Schulen geworden.

Andere Studien und Umfragen zeigen auch, wie sehr Muslime in Europa das Scharia-Recht über das nationale Recht stellen:

Eine britische Umfrage aus dem Jahr 2016 ergab, dass 43% der britischen Muslime „der Meinung waren, dass Teile des islamischen Rechtssystems das britische Recht ersetzen sollten, während nur 22% gegen diese Idee waren“. Eine andere Umfrage, ebenfalls aus dem Jahr 2016, ergab, dass fast ein Viertel (23%) aller Muslime die Einführung des Scharia-Rechts in einigen Gebieten Großbritanniens befürwortete, und 39% stimmten zu, dass „Ehefrauen ihren Ehemännern immer gehorchen sollten“. Fast ein Drittel (31%) hält es für akzeptabel, dass ein britischer Muslim mehr als eine Ehefrau hat. Laut derselben Umfrage sind 52% aller britischen Muslime der Meinung, dass Homosexualität illegal sein sollte.

Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten im Durchschnitt fast 60 % der befragten Muslime zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten; 75 % dachten, dass es nur eine Interpretation des Korans gibt und 65 % sagten, dass die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Die spezifischen Zahlen für Deutschland waren, dass 47% der Muslime die Scharia für wichtiger halten als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.

Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht“. Vier große deutsche Sicherheitsagenturen machten deutlich, dass „deutsche Sicherheitsagenturen… nicht in der Lage sein werden, diese importierten Sicherheitsprobleme und damit die daraus resultierenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung zu lösen“.

In Norwegen sagte Benedicte Bjørnland, der Leiter des norwegischen Polizeisicherheitsdienstes (PST), im Januar 2016, dass man nicht davon ausgehen könne, „dass sich Neuankömmlinge automatisch an die Normen und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen“.

„Außerdem sind Neuankömmlinge nicht homogen und können ethnische und religiöse Konflikte mitbringen…. Wenn sich auf Dauer Parallelgesellschaften, Radikalisierung und extremistische Umgebungen herausbilden, werden wir als Sicherheitsdienst vor Herausforderungen stehen“.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Europäer inzwischen zu berichten beginnen, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr zu Hause fühlen. Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation „zunehmender Invasion ausgesetzt“ ist. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass es „zu viele Einwanderer in Belgien gibt“, 77% stimmten der Aussage zu: „Heute fühlen wir uns nicht mehr so Zuhause wie vor der Massenmigration“. Laut 74% der Befragten ist der Islam „keine tolerante Religion“, während 60% der Befragten sagen, dass die Anwesenheit so vieler Muslime in ihrem Land eine Bedrohung für ihre Identität darstellt. Nur 12% gaben an, dass sie glauben, dass die Religion für Belgien „eine Quelle der Bereicherung“ sei.

Die Studie befragte auch 400 belgische Muslime: 33% gaben an, dass sie „die westliche Kultur nicht mögen“, 29% gaben an, dass sie glauben, dass die Gesetze des Islam dem belgischen Recht überlegen sind, und 34% sagten, dass sie „definitiv ein vom Koran inspiriertes politisches System bevorzugen würden“. Die Studie ergab auch, dass 59% der Muslime in Belgien die Heirat „verurteilen“ würden, wenn ihr Sohn einen nicht-muslimischen Partner wählte, und 54% würden die Heirat verurteilen, wenn ihre Tochter einen nicht-muslimischen Partner wählte. Die vielsagende Reaktion der Forscher hinter der Studie – der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTBF, die liberale Tageszeitung Le Soir, das soziologisches Forschungsinstitut Survey and Action und eine Stiftung namens This is Not a Crisis – war, dass sie „die Entwicklung einer echten anti-muslimischen Paranoia [unter Belgiern] beobachteten, die eine pathologische Dimension angenommen hat“.

Keine dieser Studien, Umfragen und Geheimdienstberichte scheint den geringsten Eindruck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs auszuüben. In den blauäugigen Worten von Avramapolous reicht es nicht aus, dass die überwiegend muslimischen Migranten, die nach Europa gekommen sind, „Sicherheit in Europa gefunden haben“. Er meint: „Wir müssen auch dafür sorgen, dass sie ein Zuhause finden“.

Die Frage, die unbeantwortet bleibt – während die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, auf dem Kontinent den Islam wieder großartig zu machen („Making Islam Great Again“) – ist, wo die Europäer ihre Heimstätten bauen sollen.

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*) (Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/11845/europa-islam-umfragen, Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin, und politische Analystin. Englischer Originaltext: Europe: Making Islam Great Again, Übersetzung: Daniel Heiniger)
www.conservo.wordpress.com   6.2.18

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu „Den Islam wieder großartig machen“ – Die politische Klasse resigniert

  1. Horst Horst schreibt:

    Gerade dieser UN-Knecht Avramopoulos ist doch mit dem durchgeknallten Timmermans und Peter Sutherland einer der Hauptverursacher dieser Muselinvasion. Die Merkel und ihre mitgebrachten SED-fachleute, die alle wieder in Amt und Würden sind, haben mit dem BAMF-Film und der Deutschen Welle bis heute maßgeblichen Anteil daran. Senden die doch nach wie vor in 16 Sprachen und dreißig Ländern Afrikas und Asiens diese Werbung, die Haus,Auto,Traumjob (Keine Arbeit, dafür aber besser bezahlt) nebst verschiedener blonder Gespielinnen.

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    ……Die Islamisierung Europas erscheint nicht aufhaltbar …….

    Einen Unsinn mit dieser Schlagzeile muss man garnicht erst lesen . Immer wieder verspürt man als Gesamtdeutscher mit reichsdeutscher Geburtsurkunde die Kluft , die immer noch zwischen der Denkweise West und Ost klafft !!! Die Islamisierung W e s t europas scheint nicht aufhaltbar . Mit diesem Grabgesang wird der Bevölkerung Osteuropa`s und Mitteldeutschlands in überheblicher Weise die gleiche erbärmliche Mentalität der Westeuropäer einschließlich der Westdeutschen unterstellt . Die Weicheier werden versklavt , die durch Diktatur Abgehärteten nicht !

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