GroKo – die Staatsform der Demokratie zerstört

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Noch steht die GroKo nicht. Parteivorstände und -mitglieder werden darüber zu befinden haben. Noch ist der Ausgang der Entscheidungen dieser Gremien offen.

Bei der SPD sind es die Jusos unter Kevin Kühnert, die mit Vehemenz diesen Koalitionsvertrag ablehnen. Ihre Argumente sind unerheblich. Den Patrioten allerdings ist das Ergebnis von Bedeutung: Ein Nein ist das Ende von Angela Merkel, aber auch der CDU. So wie die SPD an Altersschwäche dahinscheiden wird, folgt ihr die Partei, die einst unter Adenauer Westdeutschland zu einem demokratischen Staat geformt hatte.

Sie haben die Staatsform der Demokratie zerstört: Es gibt keine unabhängige Judikative mehr, Kräfte, die die Nation zerstören wollen, werden subventioniert und zu Meinungsträgern erhoben oder gar in die höchsten Positionen der bundesrepublikanischen Administration gehievt. Die Gestaltung unseres Staates wird in Formen gezwängt, die dem Muster der DDR aufs Genaueste gleicht. Indoktrination, Aufhebung der Meinungs- und Pressefreiheit, und Informationssteuerung der Medien. Der Bundestag wird zu einer Volkskammer degradiert und die Abgeordneten nicht einmal mehr als ‚Stimmvieh‘ beachtet. Die programmatische Angleichung von SPD und Merkel-CDU kann als eine neue SED betrachtet werden. Die Kanzlerin der Republik verhält sich, wie sie es gelernt hat, als eine Zentralratsvorsitzende und trifft gegen das deutsche Volk gerichtete Entscheidungen. Ihr Eid von damals hat für sie ein größeres Gewicht als ihr aktueller Amtseid des GG.Sowohl die CDU wie die SPD haben keinen Bezug mehr zu dem im GG festgelegten deutschen Volk. Politische Aussagen, Parteiprogramme und Wahlversprechen haben den Wert des Gestammels eines Betrunkenen. Die Anführer dieser Restposten bezeichnen sich immer noch als ‚Volksparteien‘. Damit dokumentieren sie, daß ihre politischen Dimensionen paralysiert sind. Diese Koalition wird von den Verlierern der letzten Bundestagswahl gebildet: 80% der Wähler wollten keine Merkel und 85% keinen Schulz. Ihr politisches Gewicht haben sie verloren. Ihre Macht stützen sie auf den ihnen von ihren einstigen Parteien verbliebenen Restposten.

Die Politeska, die vorgibt, die Bundesrepublik zu regieren oder ihr verpflichtet zu sein, verkommt in der Liederlichkeit ihrer Ignoranz oder Verrat. Ihr größter Feind sind die Menschen im Staat, die sich als Patrioten zu ihm bekennen, die seine Geschichte, seine Kultur und seine geistigen Leistungen zu respektieren bereit sind. Die Begriffe ‚deutsch‘ und ‚Volk‘ werden negativ interpretiert. Wer sich zu ihnen bekennt, wird in irriger Verkennung der Geschichte Deutschlands als rechts oder gar als Nazi verdammt. In ihrer ideologischen Verklemmtheit sind sie nicht willens, die Wahrheit des geschichtlichen Verlaufs Deutschlands von 1806 bis heute zu akzeptieren.

War einst die CDU die Partei unseres Staates, so auch bei der Wiedervereinigung, so stellt sie sich heute als eine Dienstbrigade einer ehemaligen Kulturreferentin dar. Sie gibt ein trauriges Bild ab, wie sie ihr ihr eigenes Volk einem Wüstenfaschismus überantwortet und die tradierte konfessionelle Bindung ihm zur Beute vorwirft. Mit ihrer Passivität den Ambitionen einer verräterischen Vorsitzenden gegenüber haben sie eine neue Partei ins Leben gerufen. Ihr Programm entspricht in weiten Bereichen der einstigen Ur-CDU. Patriotismus, Konservativismus, Progressivität, Beachtung der christlich-ethischen Grundwerte und Bindung an deutsche Traditionen waren seine wesentlichen Fundamente. Wer von den Repräsentanten der aktuellen Merkel-CDU ist hierauf noch verpflichtet? Mit ihrer Lethargie und ihrer letztlich großen Verantwortungslosigkeit dem Willen des deutschen Volkes gegenüber treiben sie unser Deutschland auf die Müllhalde der Geschichte.

Erkennen wir in der Alternative für Deutschland die Zurückgewinnung der Identität der Deutschen. Schließen wir uns ihr an, um unser Vaterland wieder zurückzuholen. Deutschland gehört den Deutschen, so wie Präsident Trump sagt ‚America first‘. Wir Deutsche haben das Naturrecht, in dem Zentrum des europäischen Kontinents zu leben. Uns steht als Grundrecht das Recht auf Heimat zu. Wir haben jedes Recht, diesen naturgegebenen Anspruch auch mit Waffen zu verteidigen.

Basierten einst unsere moralischen Vorstellungen auf den Geboten des alten und neuen Testaments. Es sind die heutigen Pharisäer, die uns mit der Verleugnung dieser Werte in den Gegensatz zu dem jüdischen Glauben, also in den Antisemitismus zwingen: Ehe für alle, Homosexualität und Genderzirkus. Die AfD will u.a. die Institutionen wie Familie, Bildung, Erziehung und sittliche Gestaltung des sozialen Umfeldes wieder zurückgewinnen, weil sie überzeugt ist, daß nur mit der Restauration dieser Grundlagen unser Vaterland, unser Kontinent vor der Vernichtung zu bewahren ist.

Es ist die Pflicht aller Patrioten, diese Partei zu unterstützen. Nur mit ihr werden wir Deutschland für uns, ja, zurückerobern können.

Wir wollen wieder in einem Deutschland leben, das wir in freier Selbstbestimmung ausrichten können. Wir erziehen unsere Kinder z.Zt. in einem Land, das wie ein Hexensabbat durcheinanderwirbelt. Wir wollen wieder Ordnung, Verantwortung, Disziplin, Gemeinschaftssinn, Interesse an und Achtung vor den Kulturen dieser Welt. Mit der einstigen ‚Sozialen Marktwirtschaft‘ müssen die wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen beruhigten, sicheren Sozialstaat geschaffen werden. Das sind alles Tugenden, die einst zur deutschen Leitkultur gehörten.

Es geht um Deutschland! Gott mit uns!

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*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com    11.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu GroKo – die Staatsform der Demokratie zerstört

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Theoretisch alles richtig . Aber was nützt dem Kenner der Materie diese Erkenntnis , wenn große Teile der Wählerschaft die verfahrene Situation nicht mal als solche erkennen ? Die Hauptschuldigen sind nicht die Politiker , sondern jene Wähler , die solche Politiker wählen . Noch haben wir halbwegs freie Wahlen , noch können die Wähler mit dem Stimmzettel etwas bewegen .
    Aber wenn von einer leider zu großen Masse – Schwerpunkt West – weiterhin so kurzsichtig und desinteressiert gewählt wird , dann wird auch dieser letzte Rest von Demokratie bald verloren sein .

    • Pobeda schreibt:

      Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ausser einem: Die Koalitionsfraktionen stimmen im Parlament gemeinsam ab. Auch in Bereichen die nicht Gegenstand des Koalitionsvertrages sind.
      Gewissensfreiheit und Demokratur 2.0

  2. greypanter schreibt:

    „Nichts mehr hinzuzufügen“?

    Ein fundamental wichtiger Aspekt wird heute ignoriert: Erziehung mit Lob UND Tadel, mit Belohnung UND Bestrafung. Mit der sogenannten Antiautoritären Erziehung, welche in Wirklichkeit ein Verzicht auf jede Erziehung ist, wurde eine Tradition aufgegeben, welche in allen anderen Kulturen gepflegt wird. Es gibt weltweit keine Kultur, welch auf Tadel und Strafe verzichtet. Dieser Verzicht ist ein Verzicht auf Kultur, die Hinwendung zur Unkultur. Eine funktionierende Gesellschaft braucht angemessene Strafen. Wo auf diese verzichtet wird, bricht die Gesellschaft zusammen und Chaos gewinnt die Oberhand.

    Diese Darstellung muss mit Recht faschistisch genannt werden. Doch das Wort Faschismus geht auf die Rutenbündel, die fasces zurück, welche den römischen Kaisern, den Caesaren als Symbole ihrer staatlichen Macht bei feierlichen Aufmärschen voran getragen wurden und zur Züchtigung bei leichten Verfehlungen dienten. Diese Staatsmacht ist zur Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung unerlässlich. Wo diese Staatsmacht nicht mehr ausgeübt wird, wie im heutigen Deutschland, ist der Verfall des Staates unaufhaltsam.

    Auch bei der Kindererziehung reicht zwar in den meisten Fällen eine pädagogisch geschulte Motivation und Belehrung, wo aber durch pädagogische Fehler oder Veranlagung beim Kind keine ausreichende Einflussnahme mehr möglich ist, muss auch mit angemessenen Strafen auf die Sozialisierung hingewirkt werden.

  3. r.v.d.m. schreibt:

    Die überwiegende Teil, der ca. 80 Prozent der Altparteien-Wähler
    wählen aus Ihrer Unwissenheit und auch leider Blödheit heraus.
    Ich sehe es täglich in meinem Freundeskreis.
    Wenn jemand schon bei einer Diskussion über die Flüchtlings- und
    Islampolitik seltsam ruhig erscheint, weiß ich schon, was die Stunde
    geschlagen hat. Das sind Menschen, die meist durch Ihre Arbeitsstelle
    durch die Schweine Partei Deutschland indoktriniert und abhängig
    gemacht wurden und werden.
    Ich kenne aber auch ehemalige SPD`ler die bei den letzten BT-Wahlen
    AFD gewählt haben. Diese sind an Politik nicht sehr interessiert und
    sind auch nicht sehr diskussionsfähig, aber Sie lassen sich schnell
    überzeugen, da Sie selbst die Misere in unseren Städten richtig
    wahrnehmen.
    Gegenüber den Gewerkschafts- und Verratsmann erkennen Sie die
    Wahrheit, die der SPD-Wähler evtl. auch erkennt, aber nicht zugibt.
    Der Mann hat mit der Ideologie des Sozialismus nichts am Hut, doch
    durch die falsche Zugehörigkeit wird sein Opportunismus gestillt.
    Auf dieser Basis und neuer, frischer, auch noch vom Steuerzahler finanzierter Indoktrination von studierten
    Milchbubis, die in Ihrem bis jetzt sinnlosen Leben noch nichts zuwege
    gebracht haben und größtenteils Ihr ganzes Leben von Staatsgeldern und Förderung dahin vegetieren, macht die SPD ihre Wähler .
    Gott sei Dank, werden diese dummen- und versifften Wähler immer weniger !

  4. Aufbruch schreibt:

    „Es gibt 200 Nationalstaaten“, erläutert Lammert, „manche haben begriffen, dass sie nicht mehr souverän sind, die anderen nicht.“ Und die intelligenteste Antwort auf diese Herausforderung, die Notwendigkeit, dem drohenden Bedeutungsverlust zu entgehen, sei: „Europa, Souveränität teilen, um möglichst viel Einfluss auf das Weltgeschehen zu behalten“ „Demnach ist den GroKo-Verhandlern ein sehr guter Kompromiss gelungen.“ „Es gibt keine Nationalstaaten mehr, die im klassischen Sinne Herr ihrer eigenen Angengelegenheiten wären“
    Diese Worte des ehemaligen Bundestagspräsidenten, gesprochen jüngst beim Jahresempfang der Wirtschaft in Mainz, stelle ich voran. Was soll man dazu sagen? Ein früherer Parlamentschef redet der Entmündigung des Bürgers, des Souveräns, das Wort. Er soll nichts mehr zu sagen haben. Mit den Parlamenten werden bei dem Umbau unserer Gesellschaft auch Identität, Kultur und Nation ausgeschaltet und damit gleichzeitig der Bürger. Demokratie passé. Wie wichtig es wäre, dass hier gegengesteuert wrd, macht dise Rede deutlich.
    Nachzulesen ist das hier:
    http://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-regional/lammert-bei-mainzer-jahresempfang-der-wirtschaft-skepsis-bei-groko-leidenschaft-fuer-europa_18509056.htm

  5. Pingback: CSU-KA: „Koalitionsvertrag ist Selbstaufgabe der Union“ – website-marketing24dotcom

  6. Rentnerin schreibt:

    re-feudal
    Scholz bei Bilderberg

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=42376

  7. Pingback: Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“ – website-marketing24dotcom

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