Islam: Integrationsverweigerung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Zott

Da für einen gläubigen Muslim der Koran, die Sunna und die Scharia unabänderlich und absolut verpflichtend sind, kann er das deutsche Grundgesetz nicht bedingungslos anerkennen.

Das Grundgesetz und die Scharia sind nicht kompatibel.

Es entstehen für ihn notgedrungen Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn er gezwungen sein sollte, sich zwischen den Prinzipien unseres Grundgesetzes, das ein Produkt menschlichen Geistes darstellt, und der Scharia, die auf Offenbarungen Allahs fußt, zu entscheiden.

Allah selbst verbietet im Koran, ein unislamisches oder irgendein weltliches Gesetz anzuerkennen:

„ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ (33; 37 nach Ludwig Ullmann).Des Weiteren kann man in der 4. Sure den Vers 89 lesen, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:„Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“

Hier wird eindeutig zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Unglaube ist Rebellion gegen Allahs Willen und ein todeswürdiges Vergehen, dabei hat jeder Moslem im „Dar el-harb“ (Haus des Krieges) von Allah die Lizenz zur Vollstreckung des Todesurteils.

Demgegenüber steht bekanntlich im Artikel 3 unseres Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“.

Selbstverständlich schließt das mit ein, dass niemand aus den genannten Gründen getötet werden darf.

Ein frommer Moslem müsste sich also weitgehend von den Grundlagen seines Glaubens trennen, um ein demokratischer Staatsbürger im Sinne unserer Verfassung zu sein.

Ist er aber dann noch Moslem? Beides gleichzeitig ist nicht möglich.

Aber die Grundlagen seines Glaubens zu ändern oder zu relativieren, wäre für einen gläubigen Moslem nicht nur eine Rebellion gegen Allah, sondern auch ein todeswürdiger Angriff auf Ihn selbst. Von Ihm stammen schließlich alle Anweisungen und Gebote. Der Koran ist nach den Vorstellungen eines gläubigen Moslems schließlich das Abbild der ewigen und absoluten Wahrheit, die im Urkoran, der „Mutter des Buches“ seit Ewigkeit niedergelegt ist. Sollte der durch Allahs Allmacht und seiner Gnade geschaffene und unbedeutende Mensch gegen den allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erde aufbegehren oder Seine Gebote missachten, nachdem er belehrt und vor die folgende Alternative und Entscheidung gestellt ist:

„Dies sind Allahs Verordnungen; und wer Allah und Seinem

Gesandten gehorcht, den führt Er ein in Gärten, durcheilt von

Bächen, ewig darinnen zu verweilen; und dies ist die große

Glückseligkeit. Wer aber wider Allah und Seinen Gesandten

rebelliert und Seine Gebote übertritt, den führt Er ein in ein Feuer, ewig darinnen zu verweilen, und es trifft ihn schändende Strafe“ (4; 13-14 nach Max Henning).

Die Vordenker im Islam haben für die Gläubigen im „Dar el-harb“ andere Wege als Integration oder Assimilation vorgezeichnet und nehmen Mohammed zum Vorbild. Nachdem jeder gläubige Moslem sein Leben dem des Propheten angleichen soll und seinem Tun nacheifern muss, ist es Pflicht, sich aus einem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen und politischen System zurückzuziehen, ebenso wie der Prophet Allahs die Stadt Mekka wegen seiner Widersacher verlassen musste und im Jahre 622 n. Chr. mit seiner Anhängerschar nach Medina zog.

Hedschra bedeutet weggehen, verlassen, emigrieren, sich absondern, Rückzug. In ihrer erweiterten Bedeutung bezeichnet hedschra auch den Rückzug der Muslime aus einer Gesellschaft der Ungläubigen, in der wahre Gläubige infolge der Herrschaft korrupter Gedanken und Zustände nicht länger in Einklang mit ihren Glaubensinhalten meinen leben zu können. Der erste Schritt ist die innere Absonderung, die mit der Rückbesinnung auf den wahren Glauben, das heißt auf den Koran und auf Mohammed beginnt und durch ideologische Denkbeeinflussung in der Moschee bestärkt wird.

Hier zeigt sich einer der Gründe, warum Muslime, sofern sie fromm sind, Parallelgesellschaften innerhalb eines Staates wie der Bundesrepublik Deutschland bilden und sich grundsätzlich nicht integrieren sollen und können.

Es handelt sich dabei um eine islamische Grundhaltung und um eine schon in der Vergangenheit wirksame und erfolgreiche Maßnahme im Kampf um eine göttliche Menschengesellschaft gemäß dem Medina-Modell.

Nach dem Verlassen der Gemeinschaft des Unglaubens zum Zwecke der Sammlung und Erstarkung, folgt nach quantitativer Zunahme die Phase des Kampfes, um den Unglauben im „Dar elharb“ zu überwinden. „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Imam von Izmir).

Ziel aller Maßnahmen ist natürlich die Errichtung einer göttlich legitimierten, das heißt eine durch Allah legitimierten Herrschaft.

www.conservo.wordpress.com   14.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Islam: Integrationsverweigerung

  1. Querkopf schreibt:

    Vollkommen richtig! Ein gläubiger Moslem darf sich nur nach den Regeln des Koran richten, und der Islam ist untrennbar (!) mit der Scharia, der islamischen Gesellschafts- und Gesetzesordnung, verbunden. Die Scharia aber steht in den meisten Belangen des gesellschaftlichen Lebens diametral unserer demokratischen Rechtordnung und dem Grundgesetz entgegen. Alleine schon deshalb kann, nein darf, der Islam niemals zu Deutschland gehören. Und weil dem so ist, kann sich der Islam auch nicht auf Art. 4 GG berufen, eben weil der Islam in weiten Teilen verfassungsfeindlich und undemokratisch ist.

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