„Kümmelhändler“, „Kameltreiber“ und der Verfall der guten Sitten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Offenes Wort“ ist kein Freibrief für Beleidigungen, auch nicht am Aschermittwoch

Um nicht mißverstanden zu werden: „Politische Auseinandersetzung“ ist keine Veranstaltung für Schöngeister und Glacéhandschuh-Träger. Es dürfen die Fetzen fliegen.

Aber der menschliche Anstand gebietet einen menschlichen Umgang. Ich habe oft genug über den Verfall der guten Sitten geschrieben – zuletzt hier: (https://conservo.wordpress.com/2017/01/27/uber-das-ende-des-charmes-und-das-sterben-der-deutschen-sprache/)

Die Anstandsregeln gelten für jeden

Linksradikale Rüpeleien sind genauso schlimm wie solche von rechts. Und es tut der AfD niemand einen Gefallen, der durch unbedachte Wortwahl Gräben zwischen den Bürgerlichen aufreißt.

Zum Vorgang:Der AfD-Chef in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, steht wegen beleidigender Äußerungen über Migranten aus der Türkei in der Kritik. Der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende aus Magdeburg hatte beim politischen Aschermittwoch seiner Partei im sächsischen Nentmannsdorf die Türkische Gemeinde unter anderem als „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ verunglimpft. Der Politiker sagte wörtlich:

„Diese Kümmelhändler haben selbst einen Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch … und die wollen uns irgendetwas über Geschichte und Heimat erzählen? Die spinnen wohl! Diese Kameltreiber sollen sich dahin scheren, wo sie hingehören.“

David Berger distanziert sich

Der nicht nur von mir hoch geachtete Publizist Dr. Dr. David Berger ist zwar ein Feingeist, aber er kann auch sehr gut mit Boxhandschuhen umgehen. Auf seinem herausragenden Blog „Philosophia Perennis“ lesen wir:

…Nach wie vor hat die AfD allerdings das Problem, dass einige ihrer Politiker fähig sind, all das, was an Sympathie und Vertrauen mühsam – und gegen eine gehässige Presse – aufgebaut wurde, mit wenigen Worten und Gesten zu zerstören (…)

Jaklin Chatschadorian dazu: „Was ist das für eine Sprache? Politiker, die sich mit Schimpfwörtern ausdrücken, sind nicht nur peinlich. Poggenburg zeigt, welch Geistes Kind er ist. Es geht nicht nur um die Gossensprache gegenüber Türken. Das gehört sich bereits nicht, um nicht zu sagen: Was unterscheidet ihn in Sprache und Stil von denen, die er kritisiert?

Vor allem aber hat man keinen „Völkermord am Arsch“. Schon gar nicht mit ausgestrecktem Zeigefinger. Pietätlos gegenüber den Opfern des Armeniergenozides ebenso wie gegenüber denen des Holocausts. Ekelhaft…“

Kritik auch aus der AfD

Auch in seiner Partei stießen Poggenburgs Äußerungen auf wenig Verständnis. Das AfD-Bundesvorstandsmitglied Steffen Königer verurteilte die Äußerungen:

„Beim politischen Aschermittwoch ist es normal, dass man sich deftig äußert. Aber das ist nicht deftig, das ist Dummheit.“ Pauschalurteile über bestimmte Volksgruppen seien immer falsch, fügte der Beisitzer aus Brandenburg hinzu. „Es gibt sehr viele top-integrierte Türken, davon haben wir auch welche in der Partei.“ Er hoffe, daß sich der Bundesvorstand in seiner Sitzung an diesem Freitag mit dem Fall Poggenburg befassen werde.

„Man kann dem so etwas nicht durchgehen lassen“, fügte Königer hinzu. AfD-Chef Jörg Meuthen sagte, am Aschermittwoch gehe es zwar oft etwas derber zu, „die Wortwahl André Poggenburgs geht dessen ungeachtet deutlich zu weit und hätte nicht vorkommen sollen“.

Dumpfe Mahner von links

Ich stimme David Berger ausdrücklich zu, vor allem, weil er seine Stimme erhebt, obwohl er der AfD sehr aufgeschlossen gegenübersteht. Das unterscheidet ihn von den dumpfen „Mahnern“ auf dem linken Spektrum unserer Politik, allen voran vom weißhäuptigen Präsidenten der Gutmenschen und Edel-Pharisäer, Frank Walter Steinmeier:

Steinmeier kritisiert „Haß als Strategie“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte: „Was ich sehe, ist, daß es Politiker gibt, die Maßlosigkeit in der Sprache, Rücksichtslosigkeit und Haß in ihrer Haltung zu einer eigenen Strategie machen. Und ich hoffe nur, daß sich die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht vor diesen Karren spannen lassen.“

Brav gesprochen, Herr Steinmeier! Aber ist das alles?

Clara Mayerbach, die schon viele Jahre zu meinen treuen (und kritischen) Lesern zählt,

stellt deutlich fest:

„WANN hat eigentlich Steinmeier mal die Diffamierung DEUTSCHER öffentlich kritisiert?

Vor allem solcher Deutschen, die keine Linken sind?!

Hat er sich jemals kritisch geäußert zu den geläufigen Beschimpfungen wie „du Hurensohn“ oder „isch fick deine Mutter“? Ich kann mich da an keinen einzigen Beitrag erinnern.

Wer Sprache kritisiert, der sollte unbedingt auf Ausgewogenheit achten!

Und war da nicht auch ein prominenter SPD-Genosse, der Deutsche als „Pack“ bezeichnete? Wo war damals Steinmeier?

Hätte Steinmeier nicht gerade genug damit zu tun, darüber nachzudenken, daß auch er Schulz mit versenkt hat?

In christlicheren Vor-Merkel-Zeiten nannte man so jemanden einen „Pharisäer“!

Soweit Frau Mayerbach, der ich voll zustimme.

Es ist wie bei allen Linksgestrickten egal welcher Partei: Sie sind auf dem linken Auge blind, und auf dem rechten habe sie Wahrnehmungsstörungen.

Gerade von einem Bundespräsidenten erwarte ich, wenn er schon „austeilt“, daß er dies nach beiden Seiten tut. Gegen die AfD zu wettern, ist wohlfeil. Nicht z. B. gegen die Gewaltaktionen der Antifa zu protestieren, ist feige.

Ich würde vom Bundespräsidenten erwarten, daß er nicht immer nur gegen „Rechts“ wettert, sondern sich endlich auch einmal zu den regelmäßigen Gewaltaktionen der Linksfaschisten (Antifa) äußert und sie genauso an den Pranger stellt wie irgendwelche vereinzelten „rechten“ Entgleisungen.

Darauf, daß dieser Präsident auch der Präsident der bürgerlichen Deutschen wird, werden wir wohl vergeblich warten müssen.

www.conservo.wordpress.com   16.02.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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36 Antworten zu „Kümmelhändler“, „Kameltreiber“ und der Verfall der guten Sitten

  1. Pingback: „Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche – website-marketing24dotcom

  2. GeNOzid schreibt:

    Ja, es ist korrekt. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. „Ziegenficker“ und „Köterrasse“ dürfen die anderen vorgeblich sagen.
    Aber, derlei Worte wie „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ sind Begriffe die es überhaupt nicht bedarf, um auf das eigentliche Problem aufmerksam zu machen.

    Wer sollte in Korea über die Politik in Korea bestimmen? Sollten da Norweger bestimmen oder mitreden dürfen? Sollten da Tunesier bestimmen oder mitreden dürfen? Wohl kaum, jeder sollte wohl das Selbstbestimmungsrecht der Koreaner nicht nur respektieren sondern akzeptieren. Kein Nichtkoreaner hat sich in innerkoreanische Angelegenheiten einzumischen.

    Nichts anderes brauchen wir in Deutschland, den Normalzustand. In deutsche Angelegenheiten, die Deutschland und das Deutsche Volk betreffen, haben sich Nichtdeutsche nicht einzumischen. Es darf nicht von Belang sein, was Nichtdeutsche darüber denken, daß es ein Heimatministerium in Deutschland geben soll. Das geht nur Deutsche etwas an und sonst niemanden. Das ist auch nicht verhandelbar und darüber darf es überhaupt keine Diskussion geben. Man muss nur Nichtdeutsche wohl noch einige Zeit daran erinnern, daß in Deutschland ausschließlich Deutsche bestimmen, was hier geschieht und das Nichtdeutsche, die dies nicht einsehen wollen, mindestens mit einem dauerhaften Einreiseverbot für Deutschland belegt werden müssen. Ein kurzer vorheriger Gefängnisaufenthalt könnte das Verständnis dafür, daß Deutschland den Deutschen gehört sicherlich noch weiter fördern.

    Das alles hat jedoch mit Kameln und Kümmel nichts zu tun. Es geht darum, daß Nichtdeutsche den Deutschen ihr Recht auf ihr Land, auf ihre Heimat absprechen wollen und zwar mit Hintergrund, daß Deutschland neuerdings ihnen gehören soll. Das ist nicht nur eine Anmaßung, man stelle sich vor, Nichttürken würden so Anspruch auf die Türkei anmelden, der Herr Erdogan würde dies ganz sicher als Kriegserklärung auffassen und in das entsprechende Land einmarschieren! Wir hingegen sollen bei derlei „Kriegserklärungen“ gegen uns die Füße still halten und dürfen nicht mal was von Kümmel und Kameln erzählen? Obendrauf, liefern „unsere“ Volksaustauscher denen sogar noch die Waffen um gleich gegen mehrere Völker Krieg zu führen. Als nächstes Ziel soll jetzt Griechenland ins Auge gefasst worden sein. Aber Antideutsche können sich über das Wort Kameltreiber anscheinend mehr aufregen….

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  3. SVEN GLAUBE schreibt:

    Opposition24 Andre Poggenburg und der Verfassungsschutz

    https://opposition24.com/poggenburg-und-der-verfassungsschutz/408927

    Opposition24 Andre Poggenburg und der Verfassungsschutz

    Was ist der Unterschied zwischen einem Kameltreiber und einem Ziegenficker?! Das eine darf man sagen, wenn man als Staatsclown für das Zwangsfernsehen arbeitet, das andere reicht aus, dass der gesamte Böhmermann-Fanclub nach dem Verfassungsschutz ruft, der jetzt aber endlich die AfD beobachten soll!

    Ganz wie Böhmermann sein Erdogan-Gedicht, ebenso wie etliche seiner antideutschen Hasstiraden geplant und im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte verbreitet hat, kann man Poggenburg volle Absicht unterstellen. Seine Äußerungen am politischen Aschermittwoch sind alles andere, nur keine Affekthandlung am Stammtisch. Kritik hagelt es von allen Seiten, auch der alternativen Presse, Strafanzeigen wurden auf den Weg und die „Halbneger“ -Affäre um Jens Maier wieder ins Spiel gebracht. Wenn Köterrasse als Beschimpfung für Deutsche durch türkische Funktionäre keine Beleidigung darstellt, dann muss das auch für Poggenburg gelten, dennoch hat er immensen Schaden verursacht. Manch einer hält ihn hinter vorgehaltener Hand gar für einen Agent provocateur. Beweise dafür indes gibt es nicht.

    Poggenburg hat natürlich insofern recht, wenn er über mangelnden Integrationswillen von Teilen der türkischen Einwanderer spricht, insbesondere denen, die in entsprechenden Verbänden organisiert sind, aber er stellt sich mit denen auf einer Stufe, die Deutsche mit übelsten Schimpfwörtern belegen, in ihren Moscheen für den Sieg der türkischen Armee beten lassen und mit Antisemitismus, Christen- und Kurdenhass das gesellschaftliche Klima vergiften. Mit der Verteidigung christlich-abendländischer Werte hat das nichts zu tun. Setzen, sechs !

    Was den Verfassungsschutz anbelangt, in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat wäre eine solche Behörde fehl am Platz! Abschaffen !

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  4. juetz schreibt:

    UK – England.
    Leider nur auf Englisch.
    Wir sind auf dem Weg dahin:
    Tommy Robinson

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  5. Horst Mahler schreibt:

    Wie hirnlos muss man sein die Äußerungen von Politikern mit denen von Jugendlichen auf der Straße gleichzusetzen? Von politischen Parteien im Bundestag und der Antifa. Der Autor ist auf dem rechten Auge blind und auf dem Linken hat er Wahrnehmungsstörungen, hahahaha

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  6. juetz schreibt:

    Das ist der wahre Skandal und davon wird allerorten abgelenkt:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/berliner-polizei-und-antifa-gemeinsam-gegen-frauenrechte/

    Frauen demonstrieren friedlich für Frauen und zwar für alle und werden als Nazis beschimpft !!!
    Dieses Land ist verloren und ich hoffe jetzt nur noch ,dass es schnell geht.
    Maranatha, Herr Jesus, komm !

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  7. juetz schreibt:

    .. das Verbesserungsprogramm .. Leider ist das Wort: Köterrasse .. für Deutsche noch nicht eingepflegt in den elektronischen Duden …

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  8. juetz schreibt:

    Also, ich mag weder Satire .. dass dieses französische Satiremagazin Chalrie Hebdo eingeht, finde ich nicht so schlimm. Ich mag auch Titanic nicht.
    Aber die Deutschen darf man ungestraft „Ködernde“ nennen und zwar nicht an Aschermittwoch, sondern an einem ganz normalen Tag.
    Man darf uns auch sagen, ein Türke, dass es für Deutsche nicht angemessen ist, den Begriff Heimat zu verwenden, bei unserer Geschichte … oh, ich finde den Artikel nicht mehr … tut mir leid…
    die #metoo Debatte wird künstlich hochgehalten, aber der Frauenmarsch in Berlin aufs Kanzleramt wird aufs Übelste niedergemacht – eine selbst angegriffene Mutter wird als Nazi beschimpft .. viele Frauen als Huren Nutten, Muslime lassen auf Facebook und sonst wo Kommentare ab, dass einem schlecht wird .. man kann das gar nicht wiederholen .. und wegen quasi in früheren Zeiten ehrbarer Begriffe der Berufe .. macht man sich nass ?
    Was ist das denn ?
    Spinnen jetzt alle ?

    Man darf als Muslim hier schreien – ungestraft – Juden ins Gas … die Antifa darf sich vermummen und bedrohen und der Frieden im Land hängt davon ab, und die Glaubwürdigkeit, dass man jemanden Kümmelhändler und Kameltreiber nennt ?

    Es werden Migrantenmänner nachweislich festgenommen, nach Straftaten und sofort wieder freigelassen, man rät Frauen ab, Anzeigen zu schalten, weil sie rassistisch sein könnten, aber Kümmelhändler und Kameltreiber sind pfui ????

    Was ist los in diesem Land ?

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  9. Querkopf schreibt:

    Frage: Wer im Bundestag, außer der AfD, hat denn den Namen Opposition noch verdient?
    Hätte z.B. die AfD nicht die CDU/CSU mit dem Themenbereich „Flüchtlingskrise“ vor sich hergetrieben, dann stände heute im Sondierungspapier zw. CDU/CSU und SPD bzw. im Koalitionspapier nichts von Obergrenzen usw.
    Merkel und ihre landesverräterischen Deutschlandzerstörungsgehilfen hätten doch weiterhin Jahr für Jahr eine Million Sozialhilfeabgreifer und Kriminelle nach Deutschland geschleust.
    Alleine schon deshalb gebürt der AfD Respekt und Anerkennung.
    Es war und ist auch die AfD die vor dem brandgefählichen Islam und den entstehende gefährlichen Parallelwelten sowie vor dem totale Euro-Wahnsinn aus Brüssel ständig zu Recht warnen.

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  10. Eberhard schreibt:

    Werter Herr Peter Helmes,
    nun, ich habe Ihre Broschüren der letzten 10 Jahre alle bezogen und gelesen. Ihren Kampf gegen den Islam in allen Ehren – er ist sehr wichtig.
    Eine Lanze für die AfD haben Sie nie gebrochen, im Sinne einer brachialen Stärkung dieser alle Widerständler umfassenden Bewegung. Sie wissen schon, daß die AfD als einzige Kraft momentan in unserem Auftrag Deutschland wieder auf den „rechten“ Weg bringen kann.
    Und Herrgottnochmal dabei dürfen wir weder ängstlich noch zimperlich sein. Und Nein, das Dritte Reich steht nicht vor der Tür und auch kein A.H. – wir wollen, genau wie Sie nur wieder Recht und Ordnung in unserem Deutschland.
    Am 24.02.2018 ab um 14:00 Uhr treffen sich in Cottbus wieder aufrechte Bürger auf dem Altmarkt um ihrer Forderung nach „Merkel muß weg“, gegen die Kartellparteien und deren unsäglichen Medien Nachdruck zu geben und Gesicht zu zeigen.
    Und Ja, auch Ihre Broschüren, die ich in großer Zahl unter die Leute gebracht habe, hat ganz sicher Vielen die Augen geöffnet.
    Ich kann nur hoffen, daß Sie sich eines Besseren bemühen und beginnen, die AfD und die angeschlossene Widerstandsbewegung als das zu sehen was sie ist – und publizistisch positiv zu begleiten. Vlt. könnten auch immer mehr Publizisten auf unserer Seite das Mikrofon in die Hand nehmen.
    Was haben Sie zu befürchten! Wir hatten jedenfalls schon einen Ziegelstein im Fenster.
    Kommen Sie nach Cottbus, wie schon Herr Berger!
    Meine Meinung!

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    • conservo schreibt:

      @ Eberhard: Werter Herr Eberhard,
      offensichtlich haben Sie sehr oberflächlich gelesen; in einigen meiner Broschüren habe ich der AfD viel Platz eingeräumt. Und Sie kennen auch nicht meine inzwischen ungezählten Kommentare zugunsten der AfD. Ich faß es nicht, wie ich so mißverstanden werde. (Übrigens ist meine Frau AfD-Mitglied). Daß ich in einigen AfD-Kreisverbänden Wahlkampfschulungen durchgeführt habe, werden Sie sicher auch nicht hören wollen.

      Wenn Sie wirklich meine conservo-Artikel gelesen hätten, wüßten Sie, daß ich seit 5 Jahren praktisch ans Haus gefesselt bin, weil ich schwer herzkrank bin. Raus komme ich nur, wenn mich jemand begleitet. Ich kann nur noch 3-4 Stunden täglich am Schreibtisch arbeiten, gehen (oder laufen) max. 5 m an Krücken. All das ist seit Langem bekannt. Aber Sie provozieren mich mit Cottbus. Ich kann an keiner Außenveranstaltung mehr teilnehmen, da ich keine 10 Minuten stehen kann.

      Viele AfD-ler bedanken sich täglich für meine publizistische Unterstützung, Sie schmeißen Steine auf mich. Ich danke Ihnen. Mit herzlichem Gruß, PH

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      • Eberhard schreibt:

        Werter Herr Peter Helmes,
        ich bedauere sehr Sie derart persönlich getroffen zu haben. Ich entschuldige mich dafür.
        Eine Leseoberflächlichkeit meinerseits kann ich so aber nicht stehen lassen.
        Ich verstehe Sie schon richtig, aber ich bin vor allem deshalb wütend, daß zuletzt nach Herrn Poggenburgs Klartext sich soviele (Sie eingeschlossen) daran reiben, statt ihn und die AfD zu bestärken.
        Fragen Sie Herrn Berger nach seinen Eindrücken aus Cottbus. Sind Äußerungen wie „Merkel muß weg“, „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ (paßt gerade zur Causa Y.), „Wir sind das Volk“, „Lügenpresse“ und „Scheixx rbb“ nicht Klartext?
        Lehnen Sie solche Äußerungen auch ab?
        Wenn das so ist, wie dann weiter?
        Sehr geehrter Herr Helmes, ohne Abstriche schätze ich die Arbeit, die Sie mit Ihren Broschüren leisten (mit der Grünen-Kinderfxxxx-Broschüre habe ich in Fuerteventura immer sehr aufwandsarm unsere Liegen reservieren können) – das stärkt unseren Widerstand ungemein jawohl und ich beteilige mich auch regelmäßig finanziell an deren Zustandekommen.
        Rein gefühlt aber denke ich müssen wir doch unsere ganze Kraft und Lautstärke dafür gebrauchen diejenigen, die für die ganze Staatverwahrlosungsmalaise verantwortlich sind namhaft zu machen. Es sind die Grünen, es sind die Roten – aber wer hats zugelassen?
        Merkel und deren ganze Schleimspur bis runter in den Kommunen muß weg – die speicheleckenden Medien sowieso.
        Ich habe am 14.02.2018 hier mal bei einer Veranstaltung der Roten, des Bürgermeisters und der Landesregierung Mäuschen gespielt. Meiner geistigen Gesundheit ist es nicht bekommen. Am Jahrestag der Bombardierung von Cottbus machen die ein buntes Fest. Für die Invasoren der Stadt, für die Regenbogenfarbenen, für sich selbst. Einfach gruselig!
        In diesem Zusammenhang sollten die Politiker der AfD noch viel mehr draufhauen!
        Danke für Ihre Erwiderung, auch danke für Ihre Zurechtweisung – aber wenn man frühmorgens aufwacht und wieder Schlimmes erwartet für den Tag, dann ……
        Ihnen einen schönen Samstag noch
        Eberhard Schulz, Cottbus

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        • conservo schreibt:

          Lieber Herr Schulz, Ihre Entschuldigung nehme ich gerne an.
          Aber das, was Sie danach schreiben, kann ich so nicht akzeptieren. Für meinen Artikel zu Poggenburg habe ich ungemein viel Zustimmung erhalten – insbesondere auch von David Berger (!).
          Ich vermute ein Mißverständnis: Die Tatsache, daß ich „Krieg unter der Gürtellinie“ nicht akzeptiere – und bei conservo-Kommentatoren auch grundsätzlich streiche – hat überhaupt nichts damit zu tun, daß ich die Ausfälle der Linken, besonders der Antifa, ablehne und entschieden bekämpfe. Aber nicht mit den gleichen unflätigen Mitteln.
          Ich weiß, daß viele – auch viele meiner Freunde – das nicht verstehen, weil sie sagen: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil“. Diese Meinung muß ich respektieren, aber nicht akzeptieren.
          Erst vor wenigen Tagen hat mir Dr. Berger geschrieben, daß das (u.a.) die Qualität von conservo ausmacht.
          Herzliche Grüße
          PH
          P.S.: Gerade in der Kinder-Fi****-Broschüre habe ich der AfD weiten Raum eingeräumt.

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  11. Paul schreibt:

    Habe gerade in Acta diurna von Michael Klonovsky gelesen:

    „Es ist doch merkwürdig: Immer wenn die AfD ihr falsches Gesicht zeigt, liest man überall, sie zeige jetzt endlich ihr wahres.“
    Quelle: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

    Kürzer und treffender kann die ganze Angelegenheit wohl nicht kommentiert werden?

    Paul

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  12. Absalon von Lund schreibt:

    Genau diese Äußerungen sind die Schwachstelle der AfD. Wenn sich hier der Wind in die falsche Richtung dreht, haben die wenigen Bürgerlcih-Konservativem (Gauland, Meuthen, Weidel) schlechte Karten. Ich nutze diesen Vorfall mal für einen Vorschlag: es ist längst höchste Zeit für eine neue seriöse konservative politische Kraft, die Deutschalnd wieder auf Kurs bringt. Diese Partei muß im Herzen katholisch sein, weil das System Gottes katholisch ist. Es muß streng befolgt werden, sonst funktioniert es nicht und es bedeutet ganz einfach, daß man mit dem Evangelium in der Hand Politik macht. Ein Zitat des ehemaligen Bischofs von Bergamo, Graf Radini-Tedesci, des Ziehvaters von Johannes XXIII., lautet: wenn es drunter und drübergeht, schaut man am besten ins Evangelium. Vielleicht finden sich noch 10 Gerechte oder 12 Apostel in Deutschland, die diese Partei ins Leben rufen. Volle Kraft voraus.Die Lücke in der Mitte tut sich auf, aber was nicht da ist, kann auch nicht gewählt werden. Mein Eindruck ist aber: die Deutscehn sehnen sich nach dem Chaos des letzten Jahrzehnts nach Ordnung und Struktur. Linke Antifa und die Poggenburgs brauchen wir nicht!.

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    • ausgestiegen glücklich schreibt:

      „das System Gottes katholisch“
      ??? – eine katholische Afd. Alles klar! Hatten wir schon: das System CDU/CSU = katholisch.
      (für mich inzwischen eher eine erschreckende Vorstellung)
      Las soeben die letzten Beiträge bei Sekten-Hugo, Watson,CH. …
      Hätte man nicht in respektabler Lebenslänge diesseits und jenseits der Grenze mit ihren Fraktionen geschaut und die HINTER-GRÜNDE WAHR genommen!
      Wie sagt eine Weisheit? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
      (Das Geschiss um DY…das „Pack“ von Engel Gabriel, die Ausrutscher von Stegner, die Köterrasse unserer montheistischen Brüder – weniger Schwestern…die christliihen Sexual-und andere-Vergehen oder die „rechtschaffen(d)en“ Saubermänner bei BILD/Springer mit ihren installierten Busen-Girls über Jahrzehnte….. . . . . . . . )
      Es wird überall nur mit Wasser gekocht. Oder ein Deal gemacht …mit VIEL Geld!
      Neben dem immer noch großem Wunder LEBEN an sich gibt es für mich eigentlich nur Kausalketten (und je nach dem „Glück“ oder „Pech“ aber weder Führung noch ausgleichende Gerechtigkeit) Wir Menschen kriegens nicht gebacken! Nicht mitGott undnicht ohne Gott. Das liegt im „System“. Und darum ist eine Partei für mich niemals eine Errettung, Lösung oder Alternative.

      Bähh

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      • Eberhard schreibt:

        Nun, was oder wer denn dann? Kommen Sie und seien Sie real – das Leben ist zu kurz.

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      • Absalon von Lund schreibt:

        Richtig, eine Partei ist nie die Rettung! Ich will es nochmal deutlicher machen. Es geht um die Sichtbarmachung des Willens und des Wesens Gottes und dafür haben die Menschen nur einen Begriff: katholisch. Die Katholiken machen Fehler, Gott in seiner Kirche macht keine.Die 10 Gerechten müssen dem Vater absolut gehorsam sein, so wie Jesus es war. Darf man das heute noch sagen: die Politiker dieser Partei müssen sich durch den Heiliigen Geist führen lassen!.
        Sie kennen den Begriff Raubtierkapitalismus. Damit tut man den Raubtieren Unrecht, denn der Löwe zur Zeit Jesu gab sich mit einem Zebra zufrieden. Das tut er heute immer noch. Er legt sich keinen Vorrat an.und die Natur ist im Gleichgewicht. Nur die Menschen mit ihrer Habsucht, Gier und Neid tun das. Der Löwe ist quasi vom Heiligen Geist geführt, er kann gar nicht anders. Wenn die Menschen es dem Löwen gleichtun, sich vom Heiligen Geist führen lassen, verschwinden die Habsucht usw. und das Leben der Menschen kommt wieder ins Gleichgewicht. Dann sieht es nicht nur „friedlich“ aus, dann herrscht wirklich Frieden!

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  13. greypanter schreibt:

    Wie beglückt zeigen sich doch die meisten Medien über die heute erfolgte Freilassung von Deniz Yüzel! Doch mir kamen dunkle Erinnerungen: Wie war das noch mit seinen früheren journalistischen Glanzstücken? Nein, die ‚Köterrasse‘ stammt nicht von ihm. Das war ein türkischer Grünenpolitiker namens Malik Karabulut. Dem hat inzwischen die Staatsanwaltschaft in Hamburg bestätigt: Die Deutschen darf man ungestraft eine Köterrasse nennen. Nur Wörter wie ‚Kümmelhändler‘ oder ‚Kamelteiber‘, die sind tabu.

    Es ist recht schwierig, für die journalistischen Glanzleistungen von Deniz Yüzel Anhaltspunkte zu finden, welche ihm zum Theodor Wolff Preis verholfen haben. Aber schließlich wird man unter http://www.rosenheim24.de fündig:

    — Ist Deniz Yücel ein „Deutschlandhasser“? Tatsächlich steht in einer seiner Kolumnen für die Berliner „tageszeitung“ der Satz: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“ —

    — Yücel war nie zimperlich. Interessant ist ein Post mit einem zweiten Zitat aus einer taz-Kolumne vom 6. November 2012. Er führt mitten in eine Debatte, zu der beide Zitate ein Beitrag waren: „Thilo Sarrazin, eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge seine Arbeit gründlicher verrichten.“ —

    So widerlich schlachtete Deniz Yücel den ersten Schlaganfall von Thilo Sarrazin aus. Freude über seine Freilassung? Wohl kaum. Früher gab es ein Sprichwort: „Wie du mir, so ich dir!“ Jetzt sehe ich Herr Poggenburg in einem milderen Licht.

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  14. Querkopf schreibt:

    Zu den gutmütigen und hilfsbereiten Deutschen darf man also ständig ungestraft alles sagen, was man will, aber über kriminelle oder arbeitsscheue Ausländer, Migranten und (Wirtschafts-)Asylanten dazu man gar nichts sagen, will man von Maas und linken Konsorten nicht der Beleidigung und Volksverhetzung angezeigt werden? Ist das noch ehrlich?
    Hat das noch etwa noch was mit Gleichberechtigung und Gleichbehandlung zu tun, – wohl kaum!
    „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück“, besagt das Sprichwort.
    Die gutmütigen Deutschen haben lange genug die linke Wange hingehalten und zur Belohnung gewaltig in den Mastdarm getreten bekommen.
    Im Übrigen haben solche heftigen Worte der AfD bislang noch nicht wirklich geschadet. Im Gegenteil, ohne solche Ausfälle hätte man sie wohl noch nicht so wahrgenommen, wie man sie heute wahrnimmt. Die Grünen haben es seinerzeit übrigens nicht anders gemacht.
    Ich erinnere z.B. an einen bekannten grünen Bundestagsabgeordneten, der später sogar Aussenminister wurde, der seinerzeit sagte: „Herr Präsident, entschuldigen Sie bitte, aber Sie sind ein A…loch“. Und, hat es ihm oder seiner Partei geschadet, – nein, im Gegenteil.
    Ich erinnere weiterhin die Älteren unter uns an die knallharten und deftigen Wortbeiträge im Bundestag von z.B. H. Wehner, F.-J. Strauß u.a., nahmen die etwa irgend ein Blatt vor den Mund?

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  15. Bernd schreibt:

    Es muß eine harte Auseinandersetzung mit den Planvollzerstörern Deutschlands stattfinden. Wenn man sich der Tragweite dessen, was mit Deutschland passieren soll bewußt ist, dann ist klare Kante im Ausdruck der Sprache Pflicht. Wenn mich ein Türke mit scheiß Deutscher beleidigt, dann sage ich zu ihm Kameltreiber. Warum soll ich zurück stecken. Wenn es um Heimat geht, warum können Türken ihren Nationalismus frönen und wir dürfen den Begriff noch nicht einmal aussprechen dürfen ? Wenn ich mich in der Türkei abfällig über die Türkei und den Türken äußere, bin ich ein toter Mann. Und wir sollen den Hasstiraden einiger Türken in Deutschland gegen Deutsche mit Höflichkeit begegnen ? Ich sage nein !

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  16. Paul schreibt:

    In einer neuen Partei ist das hierarchische Gefüge noch nicht so fest verankert wie in den alten Parteien. Diese Hierarchie hat positive und auch negative Wirkung. Sie wirkt festigend und damit stärkend, kann aber auch lähmend und damit schwächend wirken.

    Beide Komponenten sehe ich bei der AfD, einer aufstrebenden Partei und bei der SPD einer sterbenden Partei. In beiden Parteien gibt es ein Strukturproblem. Bei der AfD muss sich die Struktur bilden, bei der SPD zerbröselt sie.
    Die Auswirkungen sind die gleichen: An den „Futtertrögen“ sind oder werden Plätze frei, um die erbittert gekämpft wird. Kampfmittel der Politiker ist das Wort und die Intrige. Der Ton verschärft sich. „Auf die Fresse“ und „Bäätsch“ auf der einen Seite und „Kümmelhändler“ und „Kameltreiber“ auf der anderen.

    Der Unterschied der medialen Reaktion und Empörung? Bei Nahles wird über die Wortwahl gelächelt. Allenfalls wird sie ihr als ein persönlicher Ausrutscher angekreidet. Niemand käme auf die Idee damit die SPD anzugreifen. Bei Poggenburg wird nicht die Person angegriffen – welch ein Dussel – sondern die Partei, die AfD der er angehört. ‚Die sind alle so. Da könnt ihr es selbst lesen.‘

    Genau diese Kampagne gegen eine Partei stört mich.

    Natürlich sollten die AfD-Politiker ihren Profilierungsdrang besser kanalisieren. Der zustimmende Beifall einer entsprechend stimulierten Menge hilft nicht der Partei, sondern schädigt sie.

    Herzlich, Paul

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  17. Aufbruch schreibt:

    Aschermittwoch. Abrechnung mit dem politischen Gegner, ja. Abrechnng mit igrend welchen Volksgruppen, ja, wenn sie im Rahmen dessen bleiben, was man für anständig hält, auch wenn es derb ist. Vielleicht war Poggenburg mehr als derb. Aber wird die AfD gehört, wenn sie nicht provoziert? Nein. Wird den Islam-Verbänden von der Politik klar gemacht, dass sie hier in Deutschland sind und sich an deutsches Recht und deutsche Gepflogenheiten zu halten haben? Nein, man lässt sich immer wieder überfahren. Wem platzt da nicht schon mal der Kragen. Ob Poggenburg damit der AfD einen Gefallen getan hat, sei dahin gestellt. Man sollte diese Aschermittwochaussagen nicht dramatisieren. Er hat übrigens eine „Erläuterung“ seiner Aussagen veröffentlicht.

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter Helmes, Dank und Zustimmung für Ihre Worte!
    Leider ist aber eben doch das eingetreten, wovor zuerst – wi oben angesprochen -David Berger gewarnt hat,

    sei es einmal dahingestellt, ob diese Worte in einer öffentlichen und nach ‚draussen‘ gehenden Rede angebracht sind, sei es dahingestellt, ob man sie für zutreffend hält oder damit konform geht; auch angesichts der Tatsache, dass es sich um eine Aschermittwochsrede und nicht um einen Vortrag in einem Mädchenpensionat gehandelt hat;
    ungeschickt waren sie indessen allemal..

    Denn jetzt ist genau das eingetreten was auch David Berger angesprochen hat:

    – die vereinigte Linkskanaille bekommt auf diese Weise Munition geliefert und bekommt Gelegenheit sich wieder mal maaasslos zu empören: irgendein spd- Hirnentleerter hat gar wie vermeldet, die Forderung erhoben, ‚die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden‘
    Mag das auch geistiger Dünnschiss sein, auch der SPD-versiffte Bundesgrüssaugust bekam wieder mal Anlass, seinen gequirlten Quatsch herauszutrompeten, u.s.w., von den ‚lieben Türken‘ und ihren Propagandaorgaisatioen ganz abgesehen
    so dass die miesen Volksverräter Parteien in Berlin eine wunderbare Gelegenheit bekamen, von sich und ihren Problemen, von dem widerwärtigen Mist, der da in Berlin riesenhaufenweise herum liegt, hübsch abzulenken.

    Und vom ‚Bätschi – Anaaalääässs‘ und ihrer Fäkalsprache auch keine Rede mehr…
    Selbst wenn man mit der einen oder anderen Äusserung Poggenburgs konform gehen könnte. Deplaziert aber war die Rede als solche allemal.

    Merke: Man gewinnt politisch – wie auch sonst – nichts, wenn man dem Gegner die Munition liefert, mit der er dann auf einen selbst schiesst.
    Manchmal ist eben durch aus die keule oder auch der Säbel am Platze, einverstanden, angesichts auch solcher vorkommnisse seitens der Demokratiefeinde, wie von Ihnen zitiert.
    Aber esben gerade angesichts dessen Augenmass, um denen eben nicjt auch noch die Munition zu liefern – das har mit ‚Appeasement‘ nichts zu tun, sondern mit Vorsicht!

    Und absolute Zustimmung zu den Worten von
    Clara Mayerbach, –
    stellt deutlich fest:
    „WANN hat eigentlich Steinmeier mal die Diffamierung DEUTSCHER öffentlich kritisiert? – us.w.

    Und diese ISlambekiffte und auf dem linken Auge blinde Bundesgrü?august könnte auch einmal Stellung nehmen zu ungeheuerlichen Vorgängen in Hamburg (Demo Uta Ogilvie),

    dass
    – eine friedliche, vollkommen gewaltfreie Demonstration von Menschen die nur – wie vom Grundgesetz verbrieft – ihre Meinung kundtun, selbst von einen massiven Polizeiaufgebot kaum vor der ( von Subjekten wie Scholz u.a. ja noch krätig mit Steuergeldern gepamperten) – bezahlten und ständig ermunterten gewalttätigen, kriminellen Kanaille geschützt werden können: Uta selbst hat berichts das selbst während ihres von der Polizei begleiteten ‚Rückzuges‘ aus diesem Mob heraus noch Steine auf sie geworfen werden!

    Und sie berichtet auch von dem ungeheuerlichen, schändlichen Angriff auf sie und ihren fast 80-jährigen Vater auf dem Hinweg.

    Und diese Kanaille wird hierzulande nicht etwa zu Rechenschaft gezogen, sondern gerade wie in Hambur – noch mit Staats- sprich: Steuergeldern unterstütz und somit deren kriminelles Tun noch gefördert!
    Gibt es dazu nicht strafrechtliche Bestimmungen, die solches als Beihilfe oder gar Anstifung, pp. Unter Strafe stellen?

    Aber nein die dürfen das, im Gegenteil, wenn einmal doch halbherzige Ermittlungen eingeleitet werde, werden diese flugs wieder eingestellt – wie gerade geschehen: → G 20, ‚Rots Flora, u.s.w., und die Drahtzieher und hintermänner der kriminellen CHAOS-Veranstaltung – von der StA HH eingestellt.

    DAS, werter Herr SPD-Bonze Begrüssaugust, ist die wahre Ungeheueichkeit in diesem Deutschland: dass nicht einmal mehr menschen ungehindert und unbeschadet an Leib und Leben ihr Verfassungsrechtlich verbrieftes Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen können!
    Das ist die wahre Schande Herr Begrüssaugust!

    Aber hört man von Ihnen nur ein einziges Wort dazu?
    Nein, Sie sind vollauf damit beschäftigt, die ‚Migranten’flut und die im Gange befoindliche UMVOLKUNG schönzureden!

    Wie Peter Helmes hier zu recht sagt:
    „Ich würde vom Bundespräsidenten erwarten, daß er nicht immer nur gegen „Rechts“ wettert, sondern sich endlich auch einmal zu den regelmäßigen Gewaltaktionen der Linksfaschisten (Antifa) äußert und sie genauso an den Pranger stellt wie irgendwelche vereinzelten „rechten“ Entgleisungen.“
    Und bei alledem bekomme ich mehr und mehr ein ungutes Gefühl:

    Im Dritten Reich hiess es weiland:
    „Recht ist, was dem Volke nützt.“

    Und heute:
    Geschichte wiederholt sich eben doch!
    Ich fürchte, wir sind auf dem besten Wege wieder dahin!

    (….nur unter etwas anderen Vorzeichen…..)

    Und Ihnen persönlich liebe Grüße und beste Wünsche, vor allem gesundheitlich!
    – Ihr cc. –

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    • conservo schreibt:

      Herzlichen Dank, „ceterum censeo“. Manchmal kommt man sich vor, als lebe man in einer fremden Welt. Wenden wir Sie – bitte, bitte – wieder zu unserer Heimat. Ich helfe mit, so gut und solange ich kann, die Zerstörer unserer Nation an ihrem Werk zu hindern!

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  19. conservo schreibt:

    Herzlichen Dank, verehrter „greypanter“ und „text030“. Sie treffen genau den Punkt: Gemeint bei den Angriffen ist die AfD. Poggenburg ist in dieser Auseinandersetzung nur der „nützliche Idiot“ der Linken. Ich hätte ihn für klüger gehalten. Fazit: Er hat der AfD geschadet.

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  20. greypanter schreibt:

    Mir scheint Poggenburgs Wortwahl sehr wohl überlegt und auf die Gespräche einer Bevölkerungsschicht abgestimmt, welche im Osten etwa 30 Prozent betragen dürfte. Lang anhaltende Hoffnungslosigkeit macht primitiv und radikal. Mir gruselt bei dem Gedanken, dass sich Teile der AfD hierfür als Auffangbecken anbieten. Von der Führungsschicht dieser Partei wird allerdings nach Kräften gegen diese Ausrichtung angekämpft, welche jedoch große Wahlerfolge verbuchen kann. Darin besteht ein Dilemma, welches momentan nicht zu bewältigen ist. Vermutlich wird es zu einer weiteren Spaltung kommen, was ich sehr bedaure.

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  21. text030 schreibt:

    „Und es tut der AfD niemand einen Gefallen, der durch unbedachte Wortwahl Gräben zwischen den Bürgerlichen aufreißt….“

    Das sehe ich genau so. Auch Humor und Satire haben ihre Grenzen, zumal es in der derzeit aufgeheizten politischen Stimmungslage keinen Sinn macht, Öl ins Feuer zu gießen.

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  22. greypanter schreibt:

    Als Mitglied der AfD musste ich selbst im konservativen Bayern bei einigen Versammlungen Redebeiträge unterbrechen, welche unsachlich und polemisch wurden. Aber so etwas primitives, wie es Herr Poggenburg vom Stapel ließ, habe ich in unseren Zusammenkünften nie erlebt. Ich war entsetzt.

    Doch dann begann ich zu analysieren: In meiner ländlichen Umgebung haben sich in den letzten 20 Jahren so viele Industrie- und Handwerksbetriebe angesiedelt, dass jeder Türke oder Osteuropäer, Männer wie Frauen, reichlich Auswahl an Arbeitsplätzen findet. Daher gibt es auch keine in den Ortskernen herumlungernde Jugendliche. Das existierende finanzielle Ausländerproblem wird vom Land Bayern großzügig geregelt, was lediglich den Finanzausgleich an die übrigen Bundesländer schmälert.

    Ganz anders mag es in Deutschlands Osten, aber auch in westlichen Ballungszentren aussehen. Da ist das Ausländerproblem, besonders mit der arbeitslosen, vielleicht auch arbeitsunwilligen Jugend deutlich zu spüren. Gerade der ungebildete Deutsche, der selbst kaum in der Lage ist, einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu finden, ist für Ausländerhass sehr empfänglich. Dadurch ist die Versuchung für prinzipienlose Politiker sehr groß, sich diesen Hass zu Nutze zu machen. Rechter Populismus, früher nannte man es Bauernfängerei, macht sich den Ausländerhass zu Nutze, linke Politiker gehen mit dem Schlagwort von ‚Sozialer Gerechtigkeit‘ hausieren. Jeder kann sich seinen eigenen Vorstellungen hingeben, was für ihn dieses schwammige Schlagwort bedeutet. Es ist jedenfalls nicht so primitiv, wie Poggenburgs Formulierungen, aber genauso populistisch.

    Den losbrechenden Entrüstungssturm halte ich gerechtfertigt, sofern er sich gegen Poggenburg richtet. Allerdings hätte kein Mensch auch nur eine Zeile geschrieben, wenn es um diesen Mann ginge. Tatsächlich nutzt man diese Gelegenheit, um eine wirklich nicht entschuldbare verbale Entgleisung eines lokalen Repräsentanten einer ganzen Partei anzulasten. Man liegt mit Sicherheit falsch wenn man eine Partei, die inzwischen von 15 Prozent der Befragten bevorzugt wird, in die rechtsradikale Ecke zu stellen versucht. Sie repräsentiert tatsächlich 15 Prozent der deutschen Wähler und darunter sind Menschen aus allen Schichten und mit überwiegend rechtschaffener, konservativer Einstellung.

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  23. Eberhard Schulz schreibt:

    Bei Herrn Berger gerade gepostet:
    „Nun, das ewige Apeasment läßt grüßen. Nicht nur hier, auch bei dem von mir so geschätzten konservativen Blog.
    Der Adressat der Worte von Herrn Poggenburg hat diese wohl verstanden, andernfalls würde das inzwischen schon übliche Geheule und Beleidigtsein der Türken nicht geschehen.
    Weiter so Herr Poggenburg, weiter so AfD, die „Köterrasse“ darf sich nicht alles gefallen lassen.
    Solange diese „Deutschlandhasser“ so in den Wald hineinrufen muß der Wald heraus brüllen. Diese Sprache verstehen die.
    Über die AfD muß sich kein weit außen Stehender Sorgen machen, der Zulauf wird anhalten.
    Gestern in Cottbus: Ein armseeliges von der Roten und den Volksaustauschern organisiertes buntes Event zum Gedenken des Jahrestags der Bombardierung Cottbus`s.
    Die feiern tatsächlich! Gruselig! Ist das besser als unsere direkte deftige deutsche klare Sprache?
    Bitte kein Florett , sondern mindestens Säbel!

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Opposition24 Andre Poggenburg und der Verfassungsschutz

      https://opposition24.com/poggenburg-und-der-verfassungsschutz/408927

      Opposition24 Andre Poggenburg und der Verfassungsschutz

      Was ist der Unterschied zwischen einem Kameltreiber und einem Ziegenficker?! Das eine darf man sagen, wenn man als Staatsclown für das Zwangsfernsehen arbeitet, das andere reicht aus, dass der gesamte Böhmermann-Fanclub nach dem Verfassungsschutz ruft, der jetzt aber endlich die AfD beobachten soll!

      Ganz wie Böhmermann sein Erdogan-Gedicht, ebenso wie etliche seiner antideutschen Hasstiraden geplant und im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte verbreitet hat, kann man Poggenburg volle Absicht unterstellen. Seine Äußerungen am politischen Aschermittwoch sind alles andere, nur keine Affekthandlung am Stammtisch. Kritik hagelt es von allen Seiten, auch der alternativen Presse, Strafanzeigen wurden auf den Weg und die „Halbneger“ -Affäre um Jens Maier wieder ins Spiel gebracht. Wenn Köterrasse als Beschimpfung für Deutsche durch türkische Funktionäre keine Beleidigung darstellt, dann muss das auch für Poggenburg gelten, dennoch hat er immensen Schaden verursacht. Manch einer hält ihn hinter vorgehaltener Hand gar für einen Agent provocateur. Beweise dafür indes gibt es nicht.

      Poggenburg hat natürlich insofern recht, wenn er über mangelnden Integrationswillen von Teilen der türkischen Einwanderer spricht, insbesondere denen, die in entsprechenden Verbänden organisiert sind, aber er stellt sich mit denen auf einer Stufe, die Deutsche mit übelsten Schimpfwörtern belegen, in ihren Moscheen für den Sieg der türkischen Armee beten lassen und mit Antisemitismus, Christen- und Kurdenhass das gesellschaftliche Klima vergiften. Mit der Verteidigung christlich-abendländischer Werte hat das nichts zu tun. Setzen, sechs!

      Was den Verfassungsschutz anbelangt, in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat wäre eine solche Behörde fehl am Platz! Abschaffen!

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