Zweiter Weltkrieg: Auch in Polen und der UDSSR gab es eine große Judenfeindlichkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Der verschwiegene Antisemitismus in der westlichen Welt und den Ländern des Bolschewismus

Wenig von dem, was im Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg wirklich geschah, hat sich so abgespielt, wie wir es in der Schule und den Medien bis heute vermittelt bekommen. Kaum eine Zeit der Geschichte, die uns Deutschen bis heute weltweit zum Vorwurf gemacht wird, ist so voller Halbwahrheiten und Lügen zersetzt wie die Zeit zwischen 1933 bis 1945.

Man kann dabei noch ruhig weiter zurückgehen: Auch der Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch noch bis vor kurzem allein den Deutschen angelastet wurde – ist keineswegs allein, wenn überhaupt, die Schuld der Deutschen, wie sie sich im historisch wohl ungerechtesten und verheerendsten Friedensvertrag, dem Versailler Vertrag, allein zuungunsten der Deutschen niedergeschlagen hat.

Ohne diesen Vertrag, der entgegen der Wahrheit, dass es vor allem die Franzosen und Engländern waren, die den Krieg mit Deutschland herbeisehnten (erstere wegen ihrer Schmach 1870/71, zweitere wegen ihrer Angst, dass sich Deutschland zur wichtigsten Macht Europas und damit der Welt entwickeln und damit das englische Weltreich ablösen würde (wirtschaftlich hatte Deutschland 1914 den Platz Nummer 2 hinter den USA), hätte es keinen Aufstieg der Nazis – und keinen zweiten Weltkrieg gegeben.Der Versailler Vertrag war damit die Ursünde des 20. Jahrhunderts – und alle aus diesem Vertrag folgenden späteren unheilvollen Entwicklungen in Europa und schließlich in Rest der Welt hatte ihr Ursache in einem Hass vor allem der beiden Siegermächte England und Frankreich gegen das erfolgreiche Deutschland.

„Zwischen 1871 und 1914 versechsfachte sich Deutschlands industrielle Produktion, die Ausfuhren vervierfachten sich. Nach dem so genannten Gründerkrach überflügelten die deutsche Industrie und Wirtschaft in der von Mitte der 1890er Jahre bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs anhaltenden Hochkonjunktur das bis dahin führende Großbritannien. Bis 1914 entwickelte sich Deutschland zur größten Industrienation Europas: Sein Anteil an der Weltindustrieproduktion lag bei rund 15 Prozent, der britische Anteil bei 14 und der US-amerikanische bei 32 Prozent“

Der Mythos vom auf Deutschland beschränkten Antisemitismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Besonders Österreich war eine der europäischen Hochburgen des Antisemitismus. In Wien kam Hitler mit diesem Zeitgeist in Berührung.

„Mit den Toleranzpatenten Josephs II. begann die Emanzipation auch für die traditionell ghettoisierten, damals etwa 1,5 Millionen Juden der Habsburger Monarchie. 1782 wurden sie in Wien und Niederösterreich zu allen Schulen und Hochschulen zugelassen und erhielten weitgehende Gewerbefreiheit. Sie sollten Zugang zu handwerklichen und landwirtschaftlichen Berufen erhalten, um so ihren Nutzen für den Staat zu erhöhen.

Doch Einwanderung blieb ihnen aber ebenso verboten wie der Erwerb von Haus- und Grundbesitz und die Einfuhr jüdischer Schriften.

Seit 1787 mussten sie deutsche, oft zudem diskriminierende Namen annehmen: z. B. Burda – „Fraß“ – oder Blumentritt – „der, der unschuldige minderjährige Mädchen verführt“. [Genealogienetz.de: Blumentritt (Familienname)]

Jüdische Ausländer mussten z. B. täglich 30 Kreuzer zahlen und ihre Aufenthaltsberechtigung alle 14 Tage erneuern. Jüdische Hebammen durften nur im Notfall Christinnen entbinden.

Kein Beispiel verdeutlicht den europäischen, man kann sagen gesamtwestlichen Antisemitismus mehr als die Irrfahrt der „St.Louis“ 1939

Die St. Louis war ein 1929 in Dienst gestelltes Transatlantik-Passagierschiff der Hamburg-Amerika Line (HAPAG).

Die Nazis ließen 937 jüdische Passagieren an Bord, die Deutschland verlassen wollten – und mit Entsetzen ansehen mussten, dass sie in keinem Land, wo die St. Louis ankern wollte, willkommen waren. Obwohl die Nazis öffentlich damit drohten, dass sie die Juden im Falle nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in Konzentrationslager stecken würden, gelang es der jüdischen Weltorganisation und dem HAPAG-Direktor Holthusen erst in letzter Sekunde, Länder zu finden, die die Aufnahme dieser knapp 1.000 deutschen Juden bewilligten:

„Der Weltöffentlichkeit wurde die St. Louis durch ihre Irrfahrt mit jüdischen Emigranten Mitte Mai bis Mitte Juni 1939 bekannt. Das Schiff verließ am 13. Mai 1939 Hamburg zu einer Sonderfahrt mit Ziel Kuba. An Bord befanden sich 937 Passagiere, nahezu ausnahmslos deutsche Juden, die ein halbes Jahr nach den gewalttätigen Ausschreitungen der Reichspogromnacht aus dem nationalsozialistischen Deutschland auswandern wollten.

Am 27. Mai 1939 erreichte das Schiff Havanna, wo es in der Bucht ankerte, da die kubanische Regierung das Anlegen am Pier verweigerte.

Die kubanischen Visabestimmungen waren kurz zuvor geändert worden, und die dortigen Behörden verweigerten den Passagieren die Einreise. Nach Verhandlungen von Kapitän Gustav Schröder

durften 29 Passagiere von Bord gehen.[22 deutsche Juden, deren Visa als gültig anerkannt wurden, sowie vier Passagiere mit spanischen und zwei mit kubanischen Pässen und einer, der Suizid versucht hatte.]

Am 2. Juni 1939 musste das Schiff Kuba verlassen Es kreuzte dann vor der Küste Floridas, während Kapitän Schröder, die HAPAG und jüdische Organisationen sogar US-Präsident Franklin Roosevelt persönlich um Hilfe baten, aber am 4. Juni 1939 lehnte Roosevelt auf innenpolitischen Druck das Anlegen des Schiffes in den USA und die Einreise der Emigranten ab.

Schließlich musste die St. Louis auf Anweisung der Reederei nach Europa zurückkehren. Erst kurz bevor die St. Louis den Ärmelkanal erreichte, konnten die jüdische Weltorganisation und HAPAG-Direktor Holthusen die Regierungen von Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien zur Aufnahme der Emigranten bewegen.

Die Belgische Regierung erlaubte die Landung in Antwerpen, und am 17. Juni 1939 gingen die Flüchtlinge dort von Bord. Sie wurden von Belgien (214), den Niederlanden (181), Frankreich (224) und Großbritannien (254) aufgenommen.“

[Eigel Wiese: Die „St. Louis“ war ihr Schicksal. In: Hamburger Abendblatt, 3. Mai 2014, S. 20]

Fazit: Der Antisemitismus grassierte fast in allen westlichen Ländern. Doch auch in der Sowjetunion gab es einen ausgesprochene Judenfeindlichkeit.

In einem Artikel aus dem Jahre 1958 beschrieb die damals noch zur medialen Weltklasse zählende ZEIT den Antisemitismus unter Stalin wie folgt:

„Es gibt ein spezifisch sowjetisches „Judenproblem“. Das ist unlängst auch von Dr. Naham Goldmann, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, erneut bestätigt worden. Er wies darauf hin, daß den Juden in der UdSSR bis heute der Status einer nationalen Minderheit verweigert wird. Ihnen bleibe sowohl das Kollektivrecht der Kulturautonomie wie auch das individuelle Recht der völligen kulturellen Assimilation oder aber das Recht der Auswanderung nach Israel vorenthalten.“

Auf Betreiben Stalins wurde die Sowjetunion von Juden gesäubert. Obwohl oder gerade vielleicht weil die Hälfte aller Politbüromitglieder jüdischen Glaubens war, betrieben die sowjetischen Geheimdienste auf Befehl Stalins den so. „Ärzteprozeß“ – in welchen jüdischen Ärzten die absichtliche tödliche Behandlungsfehler bei der Behandlung sowjetischer Spitzenpolitiker vorgeworfen wurde. Was eine erfundene Geschichte war, die jeder Tatsache entbehrte und allein der Säuberung der UDSSR von Juden diente:

„Am 13. Januar 1953 verbreitete die amtliche Nachrichtenagentur der Sowjetunion Tass eine ungeheuerliche Meldung:

„Vor einiger Zeit wurde von den Staatssicherheitsorganen eine terroristische Ärztegruppe entlarvt, die sich das Ziel gesetzt hatte, durch Anwendung schädlicher Behandlungsmethoden das Leben führender Persönlichkeiten der Sowjetunion zu verkürzen … Es wurde festgestellt, daß alle diese Ärzte … bezahlte Agenten des ausländischen Spionagedienstes waren.“

Die Ärzte wurden beschuldigt, den Kronprinzen der Sowjet-Hierarchie, Politbüro-Mitglied A. A. Shdanow, und den ehemaligen Parteisekretär Schtscherbakow durch Medikamente getötet und Anschläge auf das Leben des Kriegsministers Wassilewski, des Marschalls Konjew und des Generalstabschefs Schtemenko geplant zu haben…

Der damalige Minister für Staatssicherheit Ignatjew erhielt – laut Chruschtschow – von Stalin selbst klare Weisung für die Behandlung des Falles:

„Wenn Sie kein Geständnis von den Ärzten beibringen können, dann werden wir Sie um einen Kopf kürzer machen.“

Die Ärzte gestanden. In der nächsten Sitzung des Politbüros wurden die Protokolle über ihre Schuldgeständnisse verteilt. Nachdem jedes Politbüro-Mitglied einen Durchschlag erhalten hatte, zürnte Stalin:

„Ihr seid blind wie junge Katzen; was werdet ihr ohne mich machen? Unser Land wird zugrunde gehen, weil ihr es nicht versteht, Feinde zu erkennen.“

Allein: Stalins Tod rettete nicht nur den Kreml-Ärzten das Leben. Der „Fall“, den er „zu einem Ende in seinem Sinne“ zu führen gedachte, betraf nicht nur die Leben von einem halben Dutzend Doktoren, sondern von 3,5 Millionen Menschen: die Juden der Sowjetunion.

Zwei Drittel der im amtlichen Kommuniqué über die Verschwörung der Kreml-Ärzte namentlich angeführten Doktoren waren nämlich Juden…

Damit war deutlich: Die „Verschwörung der Kreml-Ärzte“ war vom greisen Stalin eigenhändig als Auftakt eines umfassenden Judenpogroms inszeniert worden. Nur der Tod des Tyrannen verhinderte eine sowjetische Neuauflage der „Endlösung der Judenfrage“ à la Hitler…

Vor der endgültigen Gründung des Bolschewismus in Russland waren die Leiter und Organisatoren aller kommunistischen Bewegungen in ihrer Gesamtheit fast nur Juden, genauso wie es die große Mehrheit der wahren Leiter der Revolutionen war, zu denen sie den Anlass gaben. (Quelle: „Verschwörung gegen die Kirche von Maurice Pinay“, Madrid 1963, S. 27-57)

Der Grund für die Kennzeichnung der bolschewistischen Berufsrevolutionäre als Organe eines „jüdischen“ Bolschewismus lag darin, daß der Anteil von Juden in der Sowjetunion bei ca. 2%, der Anteil von Juden in den bolschewistischen Führungsschichten, und hierbei besonders des Militärs, jedoch um 50% lag.

Nach den Stalin´schen Säuberungen wurde der Anteil von Juden in der Führungsschicht des Militärs um mehr als die Hälfte reduziert, war dennoch weiterhin überproportional hoch…

In national-konservativen Kreisen der Weimarer Republik war der politische Antijudaismus ein Reflex auf die deutliche Präsenz von Juden bei kommunistischen Aktivitäten und in den „Komitees“ und Vorständen kommunistischer Organisationen.

◦„Während der sowjetischen Revolution in Rußland waren unter den Revolutionären auffällig viele Juden zu finden (Trotzki, Sinowjew, Kamenew, Rykow, Radek, Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramovic, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter, usw.). ◦◦◦Die Präsenz von Juden während der kommunistischen Revolutionsunruhen des November 1918 in Deutschland (Eisner, Levien, Leviné, Luxemburg) mag mit zu den Ansichten im nationalkonservativen Lager beigetragen haben.“◦◦◦[Stephane Courtois & Nicolas Werth: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror. München/Zürich 1999 (2. Aufl.), S. 100.]

Und im ersten Band des Großen Wendig wird unter dem Kapitel „Führungskräfte des Bolschewismus“ dazu ausgeführt:

◦„[…] Für die damals von vielen gezogene Verbindung von Bolschewismus und Judentum gibt es viele Anhaltspunkte. Unter der Überschrift »Ein historisches Recht Hitlers?« brachte Der Spiegel 1994 ein Interview mit dem Faschismusfachmann Ernst Nolte. ◦◦◦◦Dieser führte darin aus, daß in Hitlers Überzeugung der Bolschewismus menschlich-◦persönliche Urheber in den Juden gehabt habe. ◦◦◦Der Historiker fügte hinzu: »Und im Rahmen dieser Überzeugung hatte er recht.« ◦◦Ein Jahr früher hatte Nolte geschrieben:

◦»Die Überzeugung, daß ›die Juden‹ die Urheber des Bolschewismus seien, war nicht nur bei Hitler und Himmler, bei Goebbels und Heydrich ganz aufrichtig, sondern auch in großen Teilen der Wehrmacht, der führenden Schicht und des Volkes. Der Vernichtungswille resultierte aus Vernichtungsfurcht. […]

◦Den Antisemitismus der Nationalsozialisten von ihrem Antibolschewismus ablösen zu wollen, ist töricht.«

◦Und er zitiert in diesem Zusammenhang »die eindrucksvolle Formulierung eines Rabbiners:

◦›The Trotzkis make the revolutions, and the Bronsteins pay the bills.‹« […]

Auch Lenin äußerte sich zum Problem des eklatant großen Anteils der Juden in den sowjetischen Führungspositionen:

Bereits frühe Äußerungen weisen auf diesen Zusammenhang hin. So erklärte Lenin im Januar 1917:

»Die Juden stellten einen besonders hohen Prozentsatz […] der Leiter der revolutionären Bewegung. Auch jetzt […] haben die Juden das Verdienst, einen merklich höheren Prozentsatz an Vertretern der internationalistischen Strömung als andere Nationen aufzuweisen.« […]

Statistische Zahlen untermauern diese Feststellungen.

In den Jahren 1901 bis 1903 waren 29,1 Prozent der staatlich verhafteten Führer der russischen Revolutionäre Juden, 1905 bereits 34 Prozent, weitaus mehr als der jüdische Anteil von rund 1,8 Prozent an der Bevölkerung der Sowjetunion. Auf dem Parteitag der Bolschewiki im August 1917 saßen unter den elf Mitgliedern des Präsidiums sechs Juden. Im für die Leitung der Oktoberrevolution eingesetzten siebenköpfigen Politbüro finden wir vier Juden.

Von den zehn für die Oktoberrevolution 1917 wichtigsten Personen, den Mitgliedern des sowjetischen Politbüros, waren sechs Volljuden […]. Unter Lenins Führung (1918–1922) betrug der jüdische Anteil am Zentralkomitee der KPdSU im Durchschnitt 26 Prozent, am Politbüro im Jahre 1922 sogar 43 Prozent.

Nach der Revolution gab es vor der Säuberung durch Stalin

* im Rat der Volkskommissare unter den 22 Mitgliedern 17 Juden

* im Außenkommissariat waren es 13 von 16,

* im Kriegskommissariat 33 von 43,

* im Amt der Finanzen 30 von 34,

* im Justizamt 20 von 21,

* im Kultusamt 41 von 52,

* im Versorgungsamt 6 von 6,

* im Arbeitsministerium 7 von 8, bei der amtlichen Presse 41 von 41.

* In einer Gruppe von 22 bolschewistischen Agenten, die im Januar 1919 von Moskau nach Wien gesandt wurden, waren 21 Juden vertreten. […]

* Die Chefs und leitenden Personen der russischen Geheimpolizei […] waren bis zu Gorbatschows Zeit meist jüdischer Abstammung. […] Ähnliche Verhältnisse galten 1919 in Ungarn unter der kommunistischen Herrschaft des Juden Bela Kun (Kohn):

* Unter den 26 Volkskommissaren entstammten 18 jüdischen Elternhäusern; bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 7 Prozent hatte diese völkische Minderheit 70 Prozent der Regierungsposten inne. […]

Der polnische Anti-Judaismus

Der polnische Antijudaismus war ein Phänomen, das in Polen, wie in allen Ländern der Welt, seit dem Erscheinen der Juden im Land auftauchte, und wegen der jüdischen Tätigkeit während des Krieges verstärkt in der Zeit ab 1919 vorzufinden war. Dem polnischen Antijudaismus wurde zum Ende des Ersten Weltkrieges Vorschub geleistet durch die ostjüdischen Einwanderungswellen sowie den erstarkenden polnischen Chauvinismus, welcher für die Schaffung eines ethnisch reinen polnischen Staates durch Polonisierung stritt. Somit wurde auch in Polen zunehmend der Ruf nach Lösung der Judenfrage laut.

„Ein hier als Beispiel genannter Ort eines Pogroms in Polen ist Jedwabne in Ostpolen, wo es am 10.Juli 1941 zu einer starken Reaktion auf die pro-sowjetischen und stark polenfeindlichen Aktionen der Juden nach dem Sowjetischen Einmarsch 1940 von Polen gegenüber Juden kam (siehe auch: Massaker von Jedwabne):

„Mit nägelbeschlagenen Knüppeln und Rohren trieben dort 40 Polen (…) ihre jüdischen Nachbarn vor aller Augen auf dem Marktplatz zusammen, ermordeten einige sofort und sperrten alle anderen in eine Scheune, die sie dann in Brand steckten. Etwa 300 Männer, Frauen, Kinder starben, ohne daß jemand eingriff.“

[Der Spiegel, Ausgabe 21/2009, S. 88]

Dieser Vorfall wurde lange Zeit als Massaker der deutschen Besatzer hingestellt, bis der polnisch sprechende Historiker Gloss eine Arbeit über die wahren Begebenheiten veröffentlichte. Im Anschluß daran brandete ihm in Polen eine Welle des Hasses entgegen, und man beschimpfte ihn als Nestbeschmutzer.

Infolge des Verbleibes zahlreicher Juden in Polen und der in erster Linie von Juden geförderte und erzwungene Bolschewisierung Polens nach dem Zweiten Weltkrieg klang die judenfeindliche Stimmung nicht ab. Bereits kurz nach dem Krieg kam es zu jüdischen Einreisewellen ins kriegszerstörte Deutschland.

„Generalleutnant Sir Frederick E. Morgan, Chef für die UNRA-Europaabteilung, meldete, daß Tausende wohlgenährte und gutgekleidete polnische Juden in die amerikanische Zone [in Deutschland] drängen. Die Eisenbahnwaggons sind voll von Juden aus Lodz und anderen polnischen Städten.“ (Svenska Dagbladet, 3.1.1946)

Dieser Bericht der Svenska Dagbladet deckt sich mit dem der Süddeutschen Zeitung vom 13.11.1948:

„Bis Juni 1946 erreichten monatlich rd. 5000 jüdische Flüchtlinge [aus Polen] die US-Zone. In den folgenden 3 Monaten suchten dann allein 70 000 Juden vor dem polnischen Antijudaismus Zuflucht.“

[ C.O. Nordling, „Was geschah mit den Juden in Polen?“, VffG, 7(1) (2003), S. 36]

*****

Auszüge aus der Diskussion zu diesem Artikel:

Matthias Küntzel: „Warum wird eigentlich über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?“

In „Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten)“

George Orwell: Linksparteien bekämpfen hier das, was sie in Wahrheit gar nicht zerstören wollen

In „Komplott der Linken mit dem Islam“

Nahost-Experte Küntzel über die zunehmende Judenfeindschaft in islamischen Gesellschaften

„Efgenia“:

Gleich vorneweg: Ein großes Werk, ja ein Meisterwerk aus der Hand Mannheimers.

Damit ist MM endgültig in der Oberklasse der deutschen Aufklärer angelangt. Ich kenne niemanden, der über so profunde Geschichtskenntnisse verfügt wie Mannheimer.

„Candidus“:

Schließe mich Efgenia an: Mannheimer geht jedes noch so heiße Eisen an.

Dieser Artikel ist schon deswegen von enormer Bedeutung, weil er mit der Lüge der Alleinschuld der deutschen an den beiden verheerenden Kriegen der Geschichte aufräumt.

Ohne welche die Politik der Selbstzerstörung Deutschlands durch Links faschistische Deutschenhasser nicht denkbar wäre.

Danke an MM für seine unbezahlbare Arbeit.

„Periodeia“

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich NICHTS aus dem vorliegenden und erneut hervorragenden Artikel Mannheimers wusste.

Ich fühle mich von meinem Land und der Bildung, die man mir hat angedeihen lassen, vollkommen betrogen.

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Eine Bitte Michael Mannheimers an seine Leser:

„Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com    17.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Zweiter Weltkrieg: Auch in Polen und der UDSSR gab es eine große Judenfeindlichkeit

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Keine Wirkung ohne Ursache !!!!!!!!!!!
    Wenn ein auserwähltes Volk sich über andere Völker erheben will , und das möglichst weltweit , dann muss es mit Widerstand rechnen . Übrigens haben die Ordnungsorgane der von Deutschland besetzten Länder unleugbare ( Bild-und Filmdokumente immer noch vorhanden ) und intensive Zubrigerdienste geleistet , was sie heute nicht mehr wahrhaben wollen . Die heutige offizielle Geschichte von 1933 bis 1945 ist pure Lüge und Verdummung !

  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    ES gab in der Sowjetunion (UdSSR) Judenfeindlichkeit und Judenverfolgungen von schon lange bevor in Deutschland die NSDAP an die Macht kam !

    ES gab in der Sowjetunion (UdSSR) Judenverfolgungen sogar durch andere Linke-Juden oder Ex-Juden diese war ofte sogar die stärkte und schlimmiste !

    Diese KPdSU-Juden und NKWD-Juden waren JA sogar die Brutalsten und Am Schlimmisten Judenfeindlichen-Antisemitismus-Vollstrecker in der Sowjetunion (UdSSR) !

    Der schlimmiste dieser Linken-Judenfeindlichen-Antisemitismus-Juden aus den Roten-Macht-Eliten der KPdSU-Juden und NKWD-Juden war Der kleine Mann „Lawrenti Beria“ ! An seinem Lebslauf können Unsere heutigen Rot-Rot-Grünen Linken Anti-Deutschen sehen welche grosse Belohnung auf Sie Warten wird gerade wenn Sie Erfolg haben werden würden mit Ihren Teufelischen Plänen und Tefelischen Machenschaften !
    ES gab sogar Judenfeindliche-Juden in der Sowjetunion (UdSSR), KPdSU-Partei-Juden und NKWD-Juden die im Auftrag Stalin’s einen Völkermord an den Juden in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten, Nur dass, dieses ist Heute den Aller meisten Menschen\Leuten unbekannt, Weil diese KPdSU-Partei-Juden und NKWD-Juden auch gleichzeitig zusätzlich dazu auch einen noch Viel Grösseren Völkermord an den Nicht-Jüdischen Russen und anderen Völkern in Sowjetunion (UdSSR) Ausgeführt hatten !
    Aber dass Christentum ist am Meisten Verfolgt gewesen in der Sowjetunion (UdSSR) !

  3. Martin schreibt:

    Lesen Sie mal den Babylonischen Talmud. Dann sehen sie, wo die begründete Abneigung gegen dieses „auserwählte“ Völkchen herkommt. Wenn sie die Bibel lesen würden, dann wüßten sie, dass dieses Volk selbst von Gott verhasst ist. Und sich mit dem Zionismus wieder über Gottes Befehle hinweg gesetzt hat.

    Wer genau am jüdischen Opferfest Frauen und Kinder mit geächtetem weißem Phosphor zu hunderten verbrennt, der hat jeden Judenhass auf der Welt selbst zu verantworten.

    Und wer alle derartigen Verbrechen religiös begründet und für sich ständig Sonderregeln einfordert und Armeen von versteckten Propagandisten über Antisemitismus und Judenfeindlichkeit Tag ein und Tag aus fabulieren läßt, während in Israel die Christenfeindlichkeit Volkssport ist, der darf sie bei denkenden Menschen nicht über Abneigung, Verachtung oder Hass beschweren.

    Und wenn man das mal Religiös betrachten will, wer die Christenhasser in Israel sind:
    Johannes 8, 42-44

    42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
    43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!
    44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

    Und so wie hier geschrieben, lügt und morden die Kinder des Teufels seit dem Tag der Gründung der Kolonie des Teufels in Palestina.

  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Ergänzung : Die Masse denkt darüber nicht nach , aber : Juden sind keine Abendländer , sie tun nur so , damit sie sich unauffälliger in den abendländischen Kulturkreis einschleichen können !!!
    Nicht nur Moslems , sondern auch Juden sind Morgenländer !

  5. Bei den Kommunisten muss man aber eins bedenken.Mit dem Judentum wollten sie NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS zu tun haben!Gerade deswegen sind sie ja Kommunisten geworden.Auch Marx hat sich wohl niemals als Jude gefühlt wenn man seine Aussagen mal liest.-Im Baltikum sollen 99% der Juden ausgelöscht worden sein,wenn die Bevölkerung sie erwischte wurden sie…

  6. Jan Favre schreibt:

    Der anti Semitismus war schon in der Antike (griechische, römische), da, weil als einziges Volk, die Juden sich nicht assimilieren ließen. Zudem, das Konsilium von Nizea festigte den anti Semitismus zum Beispiel den Verbot von jüdischen Riten, die Feier des Sabbat durch das messianischen Judentum, der Ersatz von Sabbat durch den Sonnentag, etc. Der erste Kreuzzug hat tausenden Juden entlang des Rheines ermordet, deshalb die Flucht der Juden bis in die Ukraine. Gemäß Prophezeiungen und Offenbarung, wird in der messianischen Zeit, einzig das messianische Judentum als Religion behaupten „Aus Zion wird der Messias die Torah verkünden“. Antisemitismus wird sich bis zur Rückkehr von Jesus weiter entwickeln.

  7. Pingback: Irrenhaus Berlin! Trau, schau, wem: Hinter jedem Groko-Beschluß lauert eine (Ent-)Täuschung – website-marketing24dotcom

  8. Querkopf schreibt:

    Wo waren denn Juden wann nicht verhasst? Niemand wollte z.B. die über 900 Juden im Sommer 1939 aufnehmen, als H. sie per Schiff damals aus Deutschand auf der „St. Lois“ wegschickten ließ, – sie wurden nach einer Odysse zurückgeschickt nach Deutschland.
    Auch der Deutschenhasser (und Kriegsverbrecher; z.B. wg. Dresden mit 250.000 zivilen Bomberterroropfern) Roosevelt verweigert 1939 die Aufnahme der Juden in den USA.
    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article159761279/Roosevelt-liess-Jagd-auf-juedische-Fluechtlinge-machen.html
    Aber: Den späteren Massenmord an Millionen Juden durch die NationalSOZIALISTEN (!), nicht vergessen: die Nazis waren Sozialisten (!), rechtfertigt hingegen nichts!

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