´68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Fast geschafft: Die 68-er Revoluzzer haben Deutschland und Europa nahezu zerstört.

Wie Recht Peter Helmes hat mit seiner programmatischen Feststellung:

„Universitäten sind die geistigen Herzkammern einer Kultur – mit all ihren Widersprüchen, wovon der wissenschaftliche Disput lebt. Wenn die Christen aus den Universitäten herausgeekelt werden sollen, werden sie (die Unis) von ihren geistigen Wurzeln gelöst und ihrer Tradition beraubt. Ersatz für den „alten Geist“ sollen wir dann bei den Jüngern der Frankfurter Schule finden, die eine Neue Gesellschaft errichten, einen Neuen Menschen schaffen will.“

Die Frankfurter Schule – „geistiges Oberhaupt“: Karl Marx – versucht seit Jahrzehnten, der deutschen Nation den Garaus zu bereiten. Die Geschichte wird gebrochen, verzerrt oder schlicht gefälscht und die Axt an die Wurzeln gelegt. Die Wurzeln unserer Kultur finden wir in Athen, Rom, im Christen- und im Judentum sowie in der Aufklärung.

Das ist und bleibt auch dann eine Tatsache, wenn gerade jetzt die christlichen Wurzeln Europas gezielt und massiv verschwiegen werden, wenn der Einfluß des Christentums auf Europa verzerrt, zum Teil böswillig entstellt wird.Was in den Universitäten gelehrt wird, das geht dann über in den „Kopf“ einer Gesellschaft – wird also zum geistigen Bestandteil der gesellschaftlichen Eliten. Daher ist die Unterwanderung der Universitäten schon von Beginn an DAS Hauptziel der 68-er Bewegung geworden, die bekanntlich ihren Ausgang in eben einer Universität von internationalem, wenngleich fragwürdigem Ruf hatte: der „Frankfurter Schule“.

In dieser predigten die Hohepriester des Neomarxismus die Zerstörung der abendländischen Gesellschaften, auf deren Trümmern dann eine neue, freie und Gesellschaft von „Gleichen“ entstehen sollte.

Drei Ziele gaben die neuen Götter der Linken: Habermas, Horkheimer, Adorno, Marcuse und Benjamin vor:

  1. Zerstörung des Christentums als dem Träger eines konservativen und antirevolutionären Geistes
  2. Zerstörung der Familie als dem wichtigsten Mini-Kosmos, in welchem dieser rückständige Geist von jeder Generation auf die folgende Generation tradiert wird.
  3. Zerstörung aller kulturellen Inhalte, mit denen sich Europäer als Kultur identifizieren und damit die revolutionäre Bewegung bremsen.

Wenn man nun zurückblickt, kann man ohne Übertreibung sagen, dass es den Neomarxisten gelungen ist, alle drei Ziele fast vollständig zu erreichen.

◾Die europäischen Familien sind am Boden und sind abgelöst von Zeit-Partnerschaften mit Patchwork-Familiencharakter.

◾Das Christentum ist nahezu ausgelöscht: Europa gilt als der atheistischste aller Kontinente. Vor allem aber: Die Führungsstellen der beiden Kirchen sind fraglos von Linken besetzt: Ob eine Käßmann (die die Gottessohnschaft von Jesus bestreitet – was sie darf: Dann aber muss sie konsequent sein und aus der Kirche austreten).

Oder Papst Franziskus, vom dem der ehemalige Senatspräsident Italiens, Marcello Pera sagt, dass es sich bei diesem Papst fraglos um einen lateinamerikanischen Marxisten handele, der das Ziel habe, Europa zu zerstören

◾In den Künsten herrscht der Geist des Hässlichen: Werke wie die von Joseph Beuys (einem Neomarxisten und bekennenden Schüler der Frankfurter Schule, der mit seinen „Fettecken“ bekannt wurde), oder die kaum zu ertragenden 12-Ton-Komposoitionen von Komponisten wie Arnold Schönberg, Josef Matthias Hauer, Herbert Eimert, Anton Webern, Josef Rufer und Alban Berg sind in ihrer Hässlichkeit kaum zu übertrumpfen.

Doch diese Hässlichkeit hat ihre politische Ursache: Man will die Europäer mit Kunst konfrontieren, von der sie sich angewidert fühlen mit dem Ziel, dass sie die inneren Bindungen zu Europa abstreifen.

Der US-Philosoph Stephen Hicks schreibt dazu:

„Natürlich sind die großen Werke der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts hässlich. Natürlich sind viele anstößig. Natürlich hätte in vielen Fällen ein Fünfjähriger ein vergleichbares Produkt herstellen können. Diese Argumente sind unbestreitbar, aber leider völlig nebensächlich. Die wichtige Frage ist: Warum adoptierte die Kunstwelt des 20. Jahrhunderts das Hässliche und Widerliche? Warum wandte sie all ihre kreativen Energien und Klugheit dem trivialen und der selbsternannten Sinnlosigkeit zu?“

Ein wesentlicher Grund für die Hässlichkeit der Kunst sind die Vorgaben der Frankfurter Schule.

Interessant dazu sind Adornos Beiträge: Adorno war nicht nur einer der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, sondern auch ein bekannter Musikkritiker seiner Zeit. Er bezeichnete die Zwölftontechnik als die progressive Antwort auf die in seinen Augen „reaktionär gewordene Tonalität“. Aus diesem Satz spricht der destruktive Geist der Frankfurter Schule.

Adorno war es auch, der eine „selektive Toleranz“ forderte:

Keine Toleranz gegenüber allem Westlichen, auch dann nicht, wenn der Westen Gutes hervorgebracht haben sollte. alles Westliche sollte und musste niedergeschrieben werden.

Dagegen Verheimlichung und/oder Schönschreiben aller Grausamkeiten des Sozialismus, von denen 1968 mehr als genug bekannt war:

◾Lenins Angriff gegen die Staatsgüter der Ukraine, die zur größten Hungerkatastrophe dieser Sowjetrepublik führte mit Millionen toten.

◾Stalins Ausrottung der Kulaken: Bauern, die mehr als ein Stück Vieh besaßen, galten als Großgrundbesitzer: mehrere Millionen Tote.

◾Stalins diverse Säuberungswellen in der UDSSR mit hunderttausenden toten.

◾die Kulturrevolution von Mao mit Millionen von Toten.

Peter Helmes hat in vielen Publikationen und Büchern die Politik der Grünen und der ´68er untersucht und den religionsfeindlichen Geist auf den Universitäten Deutschlands offengelegt. Präziser geht es vor allem um die offene Feindseligkeit gegenüber christlichen Studenten – was ja die Hauptforderung der Frankfurter Schule war. Die Kultur ist das wichtigste Gut einer Nation. Wenn die Kultur bekämpft oder gar ausgerottet wird/werden soll, geht die nationale Identität verloren. Und „Kopf“ einer Kultur sind die Universitäten.

Lesen Sie z. B. diesen höchst lesenswerten Artikel, der die Hintergründe des Zusammenbruchs des christlichen Abendlandes schonungslos darlegt:

https://conservo.wordpress.com/2018/02/05/das-ende-des-christlichen-abendlandes-deutsche-unis-gegen-christen/

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com      22.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu ´68er Revoluzzer in der Gesellschaft angekommen – Christen verschwinden

  1. Pingback: Noch geschäftsführende Bundeskanzlerin: Waren Sie am 17.2.2018 im Kanzleramt? – website-marketing24dotcom

  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. greypanter schreibt:

    In Oper und Theater herrscht das Plagiatentum: Anstatt neue Werke zu schaffen, werden die klassischen Werke zu primitivem Dreck umgestaltet, indem man sie in eine nichtssagende, moderne Alltäglichkeit transferiert. Auch die eigenständig Musik Schaffenden ersaufen in Banalität, welche von monotonem, vom Computer erzeugten Schlagzeug geprägt ist, welches man vom Radau einer Fabrik nicht mehr unterscheiden kann. Statt Klänge einzelner Stimmen und Instrumente hörbar zu machen, werden am elektronischen Mischpult eine Vielzahl von Mikrophonklängen zu einem Einheitsbrei verschmolzen, der nur noch einen dumpfen Abklatsch von Musik bietet. Seit dreißig Jahren grassiert dieser Einheitsbrei, der unter den Bezeichnungen Pop- und Diskomusik etikettiert ist und in Wirklichkeit von der Reproduktion des immer Gleichen dahin vegetiert. Das Enzephalogramm dieses Patienten namens Unterhaltungsmusik ist eine gerade Linie ohne die kleinste Spitze. Dieser Patient ist gehirntot, nur sein wummerndes Computerherz hält ihn am Leben.

    Die Ergebnisse der bildenden Künste – Skulpturen und Bilder – sind eine einzige Hochstapelei. Jedem angepriesenen Artefakt kann jede beliebige Bedeutung angedichtet werden, doch ein Zusammenhang zwischen behauptetem Sinn des Artefakts und seiner meist völlig fehlenden Sinngebung ist nicht vorhanden. Dagegen ist deutlich zu erkennen, dass der angebliche Künstler jede Mühe bei der Erschaffung seines angeblichen Werkes gescheut hat und in banalen Ansätzen stecken geblieben ist. Dafür sind die finanziellen Ansprüche an die öffentlichen Kassen umso höher.

    Endlich werden diese Tatsachen von Michael Mannheimer deutlich formuliert, wofür wir ihm dankbar sein sollten. Zum Glück gibt es YouTube, wo man auf echte klassische Aufführungen, Stereomusik in guter Qualität und alte Filme mit authentischem Drehbuch zurückgreifen kann, welche nicht mit dem heute üblichen, permanenten elektronischen Keyboard-Gedudel überlagert sind.

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