Das neue Familienministerium an Birgit Kelle geben!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

zunächst möchte ich Ihnen zur Nachfolge Peter Taubers gratulieren. Auch wenn ich aus dem Rheinland komme, so sind Sie mir als seriöse Politikerin durchaus bekannt. Da sich CDU und SPD zurzeit mit Personalfragen beschäftigen, rege ich an,

Birgit Kelle

das BMFSFJ, also das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, aufzusplitten und Ihr prominentes CDU-Mitglied Birgit Kelle zur Ministerin eines reinen Familienministeriums zu machen. Das BMFSFJ ist in meinen Augen ein durchaus wichtiges Ressort, auch wenn es als solches in der Bevölkerung kaum mehr wahrgenommen wird. Sie können sicher sein, dass sich diese kompetente Dame mit aller Kraft und auch glaubwürdig für die Belange der Familien stark macht und, wie wir alle wissen, auch über die nötige Überzeugungskraft verfügt. Die Zuständigkeit des bisherigen BMFSFJ für Frauen könnten Sie eigentlich einstampfen, da Frauen heute insbesondere in den höheren Chargen meiner Erfahrung nach überproportional und insbesondere Lesben, bevorteilt sind und die Frage der Gleichberechtigung inzwischen erschreckend diskriminierende Züge in die entgegengesetzte Richtung annimmt, was dem Zusammenleben der Menschen hierzulande enorm schadet. Das so eingesparte Geld (u.a auch für den teuren Gender-Kram) könnten Sie z.B. zur Erhöhung der Mütterrente oder zur Bekämpfung der Kinderarmut viel besser und sinnvoller verwenden. Bitte tragen Sie dazu bei, dass Menschen – und insbesondere Frauen – in Deutschland wieder Freude an Kindern und der Familie bekommen und diese nicht immer nur als Last sehen.

Scheuen Sie sich nicht, einen politischen Neuling wie Frau Kelle ins Kabinett Merkel zu berufen, denn das würde der CDU sicher gut stehen. Denken wir doch nur an Karl-Theodor zu Guttenberg zurück, den bis dahin niemand kannte und den man plötzlich aus dem Hut zauberte und trotzdem bei den Bürgern gut ankam. Dass er über seine Doktorarbeit stolperte, war er selbst schuld. Auch wenn nach Vorstellungen der Koalitionsverhandler das BMFSFJ erwartungsgemäß wieder an die SPD gehen soll, so ist in der Politik doch vieles möglich und alles kann nachverhandelt werden. Schwierige Zeiten erfordern eben schwierige Lösungen. Anstatt die CDU populistisch „jünger, weiblicher und bunter“ zu machen, sollte sie sich besser auf das Element der Vernunft rückbesinnen und wieder an den Bedürfnissen des Volkes orientieren. Da Sie selbst Frau und Mutter sind, schauen Sie sich in diesem Zusammenhang bitte auch die gestrige Rede der ehemaligen AfD-Sprecherin des Landesfachausschusses Familie, Frau Mariana Harder-Kühnel, zum Thema „Werbung für Schwangerschaftsabbrüche“ (§ 219a StGB) an. https://www.bundestag.de/mediathekvideoid=7203323#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMzIz&mod=mediathek.

Ist diese Frau nicht wunderbar? Sie ist Juristin und hat selbst 3 Kinder.

Selbstverständlich müsste Frau Kelle bereit sein, diese Position zu übernehmen, wobei ich fest davon ausgehe, dass ein solcher Versuch sofort an der sozialistischen und genderorientierten Haltung von Frau Merkel scheitern dürfte.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt, (Rheinland-Pfalz)

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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com      23.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Das neue Familienministerium an Birgit Kelle geben!

  1. Die zerschlissenen Winterstiefel meiner Tochter schreibt:

    Ist schon seltsam, ja befremdlich! Kein einziger Kommentar. Ist halt „Gedöns“.
    Das sind wie gewohnt die Prioritäten! 🙂 ?
    Leben
    – Familie
    Essen
    Wohnen
    Umwelt – Natur… Oder?
    Zeigt sich mal wieder querfeldein, was die w a h r e n Anliegen sind! Money! Rendite!
    Ich faß mich seit Jahren bei dem Thema verwundert an den Kopf ob der Deutschen Solidarität, Lobby für Mütter (Familie) usw. Man nimmt in Kauf: Kein Mensch zu Hause….lieber weg organisiert: die Kleinsten, die Kranken, die Behinderten und die Alten. Man wandert lieber aus, das Geld voraus….Wer kennt die besten Steuertricks?
    Wer bleibt, darf arbeiten und beten.
    Da orientiert man sich einerseits am amerikanischen Leitbild des „Christlichen“. („feiert“ aktuell B. Grahmam…) Tja…nur übersieht man, dass die amerikanische Freiheits-Mama voll in Job steht (und zwar mit weit weniger Jahres-Urlaub.) Das rundum verwaltete Gör in USA verbringt kaum eine freie Minute, sondern wird auch in den monatelangen Ferien in die Camps gesperrt. Alles auf „hohem Niveau“!
    So hat halt jeder seinen Gottesbegriff.
    Und die Damen den ihren von der Frauen-und Mutterrolle. Wasser predigen und Wein trinken.

    Liken

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