DIE AKTE LUTZ BACHMANN oder: Die Demaskierung eines Pegida-„Helden“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer*)  und Peter Helmes

Charakterlos, ehrlos, skrupellos – zum Schaden von Pegida

Zur Einführung eine Grundsatzbetrachtung von Peter Helmes

Bild: Michael Mannheimer

„Die Politik“ steht in einem sich zunehmend verschlechternden Ruf. Aber viele Politiker zeigen mit dicken Fingern auf uns Bürger und rufen „Faschisten“, „Rechtsradikale“ oder ähnliche Schmeichelwörter, wenn wir nicht ihre Meinung teilen. „Politik“ ist, was der Politiker, allen voran die Kanzlerin, für richtig hält. Und wir, das Stimmvieh, werden wie zu Feudalzeiten zu Untertanen, die den Imperativen „von oben“ gehorchen müssen.

Da werden offenbar ohne Skrupel Gesetze und sogar das Grundgesetz gebogen, da ist nicht mehr wahr, was gestern noch gültig war, und da läßt man uns Bürger nicht wissen, wohin das Schiff steuert. Dem Steuermann (Kanzlerin) fehlt der politisch-moralische Kompaß, aber das Steuer wird verteidigt bis zum bitteren Ende.

Das hat in diesem unserem(?) Lande ein Klima geschaffen, in dem politisch zwielichtige Charaktere Karriere machen und Geld scheffeln können, was das System hergibt. Egal, ob jemand in seinem bisherigen Leben einen kriminellen Charakter aufweist – ich meine nicht eine Verfehlung, wie sie jedem ´mal unterlaufen kann – er kann in diesem schmutzigen Biotop gut leben.

Wenn er gut reden, sich gut präsentieren kann, steht ihm die politische Welt offen. Man muß nur skrupellos genug sein, um die Sünden der eigenen Vergangenheit überspielen zu können. Einem Josef Fischer gelang es gar, zum Außenminister der Bundesrepublik Deutschland aufzusteigen. Und einer beruflichen Totalversagerin wie Claudia Roth gelang eine Karriere als Bundestagsvizepräsidentin – mit der Aussicht auf ein dereinstiges Staatsbegräbnis.

Einem Lutz Bachmann wird eine solche Ehre wohl nicht zuteilwerden, aber das braucht es auch nicht. Er, ganz offensichtlich ein Charakter ohne Skrupel, hat sich das oben beschriebene System zu Nutze gemacht und lebt sehr auskömmlich damit.

Man kann die Meßlatte für menschlichen und politischen Anstand so tief hängen, wie man will, Bachmann ist der Typ Mensch, der immer noch aufrecht drunterdurchschlüpfen wird – unter dem Beifall seiner (wenigen) Getreuen, die ihn deshalb – und er sich auch selbst – für den Größten halten.

Bachmann – Psychogramm eines klassischen Intriganten und Nestbeschmutzers

Michael Mannheimer*) ist es gelungen, in einer aufwendigen, soliden Recherche die Type und das System Bachmann aufzudecken und bloßzulegen (siehe weiter unten). Die Vorwürfe gegen Bachmann sind so schwerwiegend, daß sie nicht verschwiegen werden dürfen. Bachmann macht wie üblich weiter, indem er herausragende islamkritische Persönlichkeiten diffamiert. Und das tut er öffentlich!

Die innerverbandlichen Konflikte bei Pegida könnte man intern regeln, aber dann müßte sich jeder an die Regeln halten. Bachmann tut dies nicht. Er ist ein Intrigant, deshalb verlangt er Verschwiegenheit. Doch solche (höflich ausgedrückt) „Regelverstöße“ wie Bachmanns Vergehen muß man öffentlich machen – nicht nur um Schaden von Unschuldigen abzuwehren, sondern weil erst das Veröffentlichen von Intrigen denen den Nährboden entzieht. (Was übrigens in der Politik ein ehernes Gesetz ist!) In solchen Fällen ist der Vorwurf der „Nestbeschmutzung“ nicht haltbar – Bachmann versucht es dennoch immer wieder.

Er ist der klassische Intrigant – ein Spieler, der mit Lust Menschen manipuliert und sie seinem Willen unterwirft und versucht, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. Sinn und Zweck der Intrige kann der persönlichen emotionalen Befriedigung (Schadenfreude, Sadismus u. ä.) oder persönlichen bzw. gruppeneigenen Vorteilen dienen. Er kommt vordergründig in der Maske des Biedermanns, aber seine Intrigenfähigkeit sollte man nicht unterschätzen. Er will stets im Mittelpunkt stehen. Über Bachmann und Pegida schreiben viele Zeitungen – fast nur Negatives. Bachmann läßt das kalt; Hauptsache, er steht in der Zeitung, gibt Interviews oder sieht sich im Fernsehen. Bachmann, Bachmann über alles! (Bissig könnte man dies auch als Akt der Resozialisierung eines Kriminellen bezeichnen.)

Bachmann ist ein Meister der Intrige, der auch die Kunst der Camouflage aufs Beste beherrscht. Intrigant nennt man jemanden, der hinterhältig etwas inszeniert bzw. gegen jemand zu dessen Nachteil in die Wege leitet.

„Totalitäres Ego“

Aber wenn ihn seine Stärken nicht dorthin bringen, dann eben die Schwächen der anderen, die er hemmungslos ausnutzt. Intriganten verbreiten Unwahrheiten, sie spielen Menschen gegeneinander aus und hetzen sie aufeinander, und/oder sie reden schlecht über andere. Dies alles tun sie ganz bewußt, und sie nehmen dabei keinerlei Rücksicht.

Anthony Greenwald, US-amerikanischer Sozialpsychologe (Hirnforscher) und seit 1986 Professor für Psychologie an der University of Washington, spricht hier von einem

„totalitären Ego, das durch Interpretationen die eigenen Erfolge unangemessen hervorhebt und den Anteil Anderer schmälert“.

Hierbei werden Erinnerungen nicht von Fakten, sondern von Meinungen bestimmt.

Greenwald schlußfolgert, daß hinter Intrigantentum, z. B. dem Hinter-dem-Rücken-Reden, dem Anschwärzen und Verleumden, vornehmlich ein ganzes Arsenal steckt von Versagens- und Verlustängsten, Autoritäts- und Minderwertigkeitskomplexen, Verlassenheitsphobien, manischen Selbstwertzwängen und anderen seelischen Traumata, deren Ursachen weit in die Kindheit zurückreichen, dort manifestiert und in unseren Lebensbaum eingegraben („engrammiert“) wurden. (Ich kann mir in dem Moment, in dem ich das schreibe, gerade einige Gesichter von Bachmann-Geschädigten vorstellen, die beim Lesen dieses sich das Grinsen nicht werden versagen können.)

Geld stinkt nicht, aber Bachmann

Der Ruf, den Bachmann genießt(?), stinkt – nicht nur wegen seiner kriminellen Vergangenheit (die übrigens die Vokabel „Kleinkrimineller“ nicht verdient, sondern viel weiter geht). Nein, im Mittelpunkt des Bachmannschen Lebenszwecks steht offenbar das Geld. Geld, das er gerne von anderen „nimmt“.

Es gibt handfeste Vorwürfe; denn Bachmann hat mit Pegida eine Menge Geld kassiert, Spenden von gutgläubigen Kretis und Pletis, die dafür nicht einmal eine Quittung verlangten. Augenzeugen berichten, daß es in den Spendensammelbehältnissen, die bei Pegida-Veranstaltungen ausgereicht wurden, „es nur so von Scheinen wimmelte“. Da ist von „Hunderttausenden“, aber auch von „Millionen“ die Rede. Dazu kann ich hier nichts beitragen, weil ich nie dabei war.

Auffällig ist, daß trotz Bekanntseins vieler Vorwürfe niemand gegen Bachmann einschreitet, kein Finanzamt, keine Staatsanwaltschaft. Was immer mehr den Verdacht nährt, er stünde gewissen Organisationen nahe, die vom Intrigantentum leben (im Volksmund „Schlapphüte“ genannt).

Auch auffällig: Bachmann hat sich nach Teneriffa verzogen, von wo er, wann immer es ihm beliebt, nach Deutschland ein- und wieder zurückfliegt. Wer zahlt das? Bezahlt er das mit Pegida-Spendengeldern? Oder sind das vielleicht „staatlich gedeckte“ Honorare? Diese Fragen kann nur Bachmann selbst beantworten – oder die ihn deckende(n) Organisation(en).

Nun hat sich endlich die AfD, die lange in dem Ruch stand, mit Bachmann (zu eng) zusammenzuarbeiten, eindeutig von ihm distanziert (siehe nachfolgende Meldung). Diese klare und schonungslose Distanzierung war längst überfällig. Michael Mannheimer hat mit seiner Recherche (siehe weiter unten) wohl einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet. Bachmann ist demaskiert! M. Mannheimer sei Dank!

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AFD-BUNDESVORSTAND VERBIETET WEITERE ZUSAMMENARBEIT MIT BACHMANN

Von Michael Mannheimer *)

Schon wieder Bachmann? Leider ja. Eine brandaktuelle Nachricht von einer Entscheidung des AFD-Bundesvorstands, zwingt mich, entgegen meinem Vorhaben, die causa Lutz Bachmann zu beerdigen, zu einer erneuten Nachricht:

Denn PI, das jahrelang mit Bachmann engstens zusammengearbeitet hat und dessen Vorgaben, nur über Pegida, und ansonsten über keine anderen Widerstandsorganisationen zu berichten, im Großen und Ganzen befolgt (und sich damit von Bachmann erpressen ließ), wird es nicht tun. Auch von Stürzenberger, der sich zum Intimus Bachmanns gemausert hat, wird keine Stellungnahme zu erwarten sein.

Daher dieser kurze Bericht mit einer politisch brisanten Entscheidung des Bundesvorstands der AfD:

WARUM DIE AFD MIT LUTZ BACHMANN SCHLUSS MACHEN MUSSTE

Berlin. Wie die Sächsische Zeitung am 20.2.32018 berichtete, hat der Bundesvorstand der AFD vor Tagen – offenbar in Bezug auf die vor kurzem publizierten Informationen meines Blogs, der die Hintergründe der Bachmannschen Intrigen (Anm.: Der hier erwähnten Artikel ist weiter unten angehangen), dessen Serienverbrechen Punkt für Punkt darstellte und keinen Zweifel darüber ließ, dass Bachmann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der wichtigste V-Mann des Bundesverfassungsschutzes ist, was die Unterwanderung und damit Zerstörung des deutschen Widerstandsszene anbetrifft, erklärt, „dass es keinerlei weitere Zusammenarbeit mit Bachmann und der AfD geben werde“.

AfD-Partei-Vize Georg Pazderski erklärte dazu:

„Solange Herr Bachmann das Gesicht von Pegida-Dresden ist, kann es keine Zusammenarbeit geben.“ Immerhin sei Bachmann ein „mehrfach verurteilter Straftäter“. Quelle

Das ist eine klare Botschaft an den Pegida-Vorstand: Zusammenarbeit der AfD mit Pegida ja. Aber nur ohne Bachmann als leitender Pegida-Veranstalter!

Denn prinzipiell steht die AfD der Pegida-Bewegung positiv gegenüber. Aber eine Bewegung, die durch einen Serienkriminellen geleitet wird, kann von keiner Partei unterstützt werden (es sei denn, es handele sich um Parteien aus der Dritten Welt, wo solche Dinge normal sind).

Wenn es auch nur einen Funken Anstand bei Bachmann gäbe, würde er jetzt – der Sache wegen – zurücktreten und die Pegidaleitung anderen, unbescholtenen Männern und Frauen übergeben. Aber Bachmann wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen diesen AfD-Bescheid – was damit zeigt, dass es ihm, wie ich schon mehrfach betonte, in Wahrheit nicht um Deutschland, sondern um sich selbst geht.

Der AfD-Vorstand hatte schon 2016 beschlossen, „dass AfD-Mitglieder weder als Redner noch mit Parteisymbolen bei Pegida-Veranstaltungen auftreten sollen“

Die AfD solle Pegida-Vertretern auf ihren Veranstaltungen keine Bühne bieten. Auch damals war offenbar schon die kriminelle Vita des Pegida-Chefs Bachmann bekannt, wenn vermutlich auch nicht in der ganzen Dimension, die man heute kennt.

Wie sich Kommentatoren auf meinem letzten Artikel über Bachmann zu Recht äußerten:

“Ajana“ sagt (Februar 2018 um 12:08 Uhr):

„Wenn der „Herr“….Bachmann nicht gewesen wäre, wäre heute der Widerstand riesengroß – in jeder Stadt.

Vor 3 Jahren, als überall die Mahnwachen aufstanden, es Pegidas in nahezu jeder Stadt gab – da kreuzte aus dem Nichts dieser Herr auf – und spaltete und intrigierte, das es eine Freude war. So zerschlugen sich alle Widerstandsbewegungen in Streit usw. – und übrig blieb die jämmerlich gesteuerte Pegida in Dresden.

Die Menschen, die dort mitlaufen, werden dermaßen perfide an der Nase herumgeführt, seit Jahren verschwindet der Inhalt der Spendentonnen sonstwohin (keine Buchhaltung, keine Offenlegung – nichts, hat auch schon die Festerling groß und breit erläutert) – und niemand weiß, was drin ist, kein Finanzamt überprüft!!!!!! (logo, bei V-Männer überprüft niemand was); bei normalen Veranstaltern stünde das Finanzamt jeden Montag Abend vor den Tonnen – und würde den Inhalt überprüfen.

Seit nahezu 3 Jahren wird die Pegida in finanziellen Dingen in keinster Weise behelligt, tja, jeder der auch nur noch 1 Gehirnzelle sein Eigen nennt, kann sich dann ausrechnen, woher der Wind wirklich weht.“

“Der Reservist“ sagt (Februar 2018 um 11:01 Uhr):

„Bachmann hätte man gleich am Anfang, wo PEGIDA eine zu Ernst nehmende Macht war, eliminieren sollen.

Jeder Dumme könnte doch sehen, dass er von Anfang an versucht hat, das Machtmonopol in seiner Hand zu halten.

Das beste Beispiel war der Raussschmiss von Festerling. Spätestens da hätte es jedem wie Schuppen von den Augen fallen sollen.

Es war ganz offensichtlich das Primärziel des Verfassungsschutzes, die deutsche Widerstandszene auf Dresden zu konzentrieren

und alle anderen Widerstandsbewegungen durch juristische Drohungen Bachmanns gleich von Anfang an zu eliminieren.“

Das hat funktioniert, und der Funke, der von Dresden auf ganz Deutschland hätte überspringen könne, wurde gelöscht.

Mit Bachmann verliert der Verfassungsschutz (der wie bekannt nicht die Verfassung von ihren Feinden, sondern umgekehrt die Feinde der Verfassung schützt), seinen derzeit wichtigsten Mann verloren.

Bachmann ist verbrannt. Er mag seine Pegida-Kreisläufe bis in alle Ewigkeit weiter veranstalten. Doch haben diese keine politische Bedeutung mehr.

Der Verfassungsschutz nun wird alles tun, in der Folge seine besten Männer in die AfD einzuschleusen.

Einige dürfe er schon drin haben. Daher rate ich der AfD, einen parteiinternen Geheimdienst aufzubauen (den hatten alle Parteien der Sozialisten), und diese Verräter ausfindig zu machen. Verheerender wäre natürlich, wen in diesem Geheimdienst ausgerechnet ein Spitzel des Verfassungsschutzes wäre. Denn ein solches Gremium wäre dann das absolute Primärziel dieses ominösen V-Schutzes. Was er dort erfährt, weiß Minuten später der politische Gegner – und die Medien als deren schärfste Speerspitze.

Denn wie schon Cicero sagte (ich habe hier seinen benutzten Begriffe „Nation“ im Hinblick auf das aktuelle Geschehnis mit den Spitzeln des V-Schutzes mit dem Begriff „Partei“ getauscht):

“Eine Partei kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.

Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich; denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Partei verfault.“  (https://michael-mannheimer.net/2018/02/22/eilmeldung-afd-bundesvorstand-verbietet-weitere-zusammenarbeit-mit-bachmann/)

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Warnung an die AfD: Warum Lutz Bachmann niemals ein politisches Amt erhalten darf

Von Michael Mannheimer *) (14. Februar 2018)

Es gibt Dinge, über die nicht gesprochen zu werden braucht. Aber es gibt Dinge, über die gesprochen werden MUSS. Ein solches Ding ist die causa Lutz Bachmann.

Erhebliche und nachweisbare Zweifel an der charakterlichen Fähigkeit von Lutz Bachmann. Lesen sie dazu auch am Ende dieses Artikels ein aktuelles Schreiben von Tatjana Festerling über Bachmanns fortgesetzte Intrigen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Eine Zusammenarbeit zwischen AfD und Pegida: Kein Problem. Sogar notwendig. Eine Zusammenarbeit aber zwischen AfD und Lutz Bachmann: Höchst riskant für den Ruf der AfD.

Pegida ist nicht gleich Bachmann. Er hat Pegida zwar gegründet. aber die meisten Pegidaner wissen nicht, welch fragwürdiger Charakter der einstige Gründer dieses wichtigen islamkritischen Widerstands ist. Bachmann ist bekannt für seinen nach innen und außen gerichteten Intrigen, in denen er jeden, der ihm zu groß oder zu gefährlich wird, mit Methoden bekämpft und ausschaltet, die ihn charakterlich für eine politische Führungsposition untauglich macht.

Bereits am 13.11.2015 habe ich in einem Artikel, der bundesweit für Aufsehen sorgte, vor Bachmann gewarnt: Auslöser dieses Artikels war ein youtube-Portrait von Bachmann, welches ich in dessen darin enthaltenen Aussagen ohne Ausnahme bestätigen kann – und dessen Inhalte ich allesamt mit eigenen Augen im Original zuvor gesehen habe:

Michael Mannheimer, 13.11.2015

Erhebliche Zweifel an der charakterlichen Fähigkeit des Pegida-Leiters Lutz Bachmann

Videodauer: 6:12 Minuten

Von immer mehr Seiten treffen Klagen über eine „diktatorische“ und „repressive“ Führung der Pegida-Bewegung durch Lutz Bachmann ein. Entsprechende Indizien verdichten sich derart, dass ich mich hier nun – als Inhaber eines der führenden investigativen Politblogs – gezwungen sehe, mich der Causa Bachmann anzunehmen.

Es gibt klare Beweise, dass der Pegida-Leiter unliebsame Mitstreiter, aber auch unabhängige Islamkritiker, mit Häme, Lügen und Einschüchterungsversuchen überzieht.

Einen Michael Stürzenberger etwa bezeichnete er als „Islamhasser“ (sic!) und „Islamwedler“ – und ließ ihn lange nicht in Dresden reden. Erst interner Widerstand bewog Bachmann dazu, Stürzenberger als Redner einzuladen.

Und einen Michael Mannheimer bezeichnete er vor wenigen Tagen in einem internen Chatraum als „Rindviech„, als „zu dämlich für diese Welt“ – und warf ihm wahrheitswidrig vor, dieser hätte bei meinem Vergleich Merkels mit Hitler seinen – Bachmanns – Maas-Goebbels-Vergleich „nachgemacht“. Ebenfalls eine glatte Lüge, da Mannheimer die Bundeskanzlerin nachweisbar bereits Wochen vor Bachmann mit Hitler verglich.

Jetzt traf es zum wiederholten Mal die tapfere Ester Seitz. Die Leiterin der „Widerstand Ost-West“-Bewegung war vergangenen Montag als normale Teilnehmerin bei Pegida Dresden, wo Bachmann sie erblickte und sie sofort von mehreren Ordnern aus dem Demonstrationszug verweisen ließ. Vor Zeugen ließ er seine Ordner der Polizei gegenüber erklären, dass es sich bei Ester Seitz um eine „bekannte Linke“ handele. Ebenfalls eine dreiste Lüge.

Seit dem Erscheinen von Seitz auf der Bühne der system- und islamkritischen Bürgerbewegung übergoss er sie mit einer Serie von Schmähkritik, beschuldigte sie einmal als vom „Verfassungsschutz bezahlte Agentin“ (Conny Axel Meier, BPE-Generalsekretär, zu diesem Vorwurf: „Unsinn!“), ein anderes Mal – und das aber regelmäßig – als „Spalterin“. Nun erschien ein anonymes Video mit Belegen über das Treiben Bachmanns hinter den Kulissen von Pegida.

Ich habe die dortigen Belege gründlich studiert, nachgeforscht – und kann, mit Zeitpunkt des Verfassens dieses Textes, nach bestem Wissen und Gewissen deren Validität bezeugen. Mir liegen zahlreiche Kommentare von Bürgern vor, die ihr Fernbleiben bei Pegida-Dresden und anderen Pegida-Bewegungen vor allem mit der fragwürdigen Figur Bachmann begründen. Die Pegida-Bewegung muss jedoch selbst entscheiden, wie und ob sie mit einer Führungsfigur verfahren will, an deren charakterlichen Fähigkeiten – um es vorsichtig auszudrücken – mehr als erhebliche Zweifel bestehen.

Bachmann schickte Strohmänner an die Medienfront, in denen er die Validität des obigen Videos in Zweifel ziehen ließ

Bachmann schickte seine Adlaten vor, die sowohl auf meinem Blog als auch auf den übrigen sozialen Medien die Authentizität des obigen Videos in Zweifel zogen und sie als „plumpe Fälschung“ darstellten.

Doch die Beweise gegen ihn waren so erdrückend, dass er auf eine Klage gegen mich verzichtete, die er hätte führen müssen, wenn ich ihn mit diesem Artikel verleumdet hätte.

Dass er jedoch keine Anzeige oder zumindest eine Unterlassungsklage gegen mich einreichte, beweist, dass meine Ausführungen der Wahrheit entsprechen.

Bachmann beschuldigt jeden, der ihm nicht passt, Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zu sein. Dabei ist es mehr als wahrscheinlich, dass er selbst ein Top V-Mann eben dieses Verfassungsschutzes ist.

Beweise kann ich dazu naturgemäß nicht geben, aber es gibt eine deutliche Zahl von Indizien, die ihn als idealen V-Mann für Anwerber dieses ominösen V-Schutzes (der bekanntlich nicht die Verfassung vor verbrecherischen Politikern, sondern umgekehrt verfassungsfeindliche Politiker vor der Verfassung schützt) machen:

  1. Seine Machtgier
  2. Seine Geldgier
  3. Seinen Geltungsdrang
  4. Seine kriminelle Vergangenheit (s. unten)
  5. Seine skrupellosen Methoden bei der Entledigung von unliebsamen Gefolgsleuten
  6. Seine juristische Unbehelligtheit: Obwohl Pegida-Mitarbeiter ihn der Unterschlagung der riesigen Spendengelder (in Millionenhöhe) beschuldigten, bleibt er juristisch vor einem Ermittlungsverfahren verschont.
  7. Die Tatsache, dass weitere Strafanzeigen gegen ihn wegen Erpressung/Nötigung unterschlagen werden (s.im Anschluss der kurze, aber höchst aufschlussreiche Artikel dazu von Tatjana Festerling)
  8. Die wohlwollende Berichterstattung in den Systemmedien gegenüber ihm

Dass Bachmann wegen Volksverhetzung und fremdenfeindlicher Facebook-Einträge zweimal von der Justiz verurteilt wurde, ist kein Widerspruch gegen die oben gemachten Aussagen. Es ist ein üblicher Trick des Staates, seine V-Männer zu „verurteilen“, wenn Zweifel darüber aufkommen, ob sie nicht in Wirklichkeit für den Staat arbeiten. Besser als mit einer rechtskräftigen „Verurteilung“ kann sich ein echter V-Mann gegenüber seinen Widersachern nicht schützen.

Zahlreiche Strafverfahren und Haftstrafen des Kleinkriminellen Lutz Bachmann

Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Koch und arbeitete aushilfsweise bei seinem Vater am Bratwurststand. Später arbeitete er in der Angels Tabledance Nachtbar Leipzig und in einem Handygeschäft. 1992 gründete er die nebenbei laufende Foto- und Werbeagentur hotpepperpix, die als „Ein-Mann-Betrieb“ gilt. Mit seiner Ehefrau betreibt er überdies die Firma DD-Werbung in Dresden-Briesnitz (Wikipedia).

Bachmann beging seit den 1990er-Jahren mehrfach Straftaten, u. a. Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl und Drogenhandel.

Quellen (siehe folgende links):

[Jörg Schurig: Die selbst ernannten Retter des Abendlandes. In: Rhein-Zeitung, 3. Dezember 2014, S. 4.] ;

[Benjamin Knaack: Pegida-Proteste: Widerstand gegen Fremdenhass-Demos in Dresden. In: Spiegel Online. 5. Dezember 2014, abgerufen am 22. Januar 2015]

[Steffi Dobmeier, Lenz Jacobsen: Dresden: Die wichtigsten Thesen von Pegida. In: zeit.de. 9. Dezember 2014]

[Pegida: Was steckt hinter den neuen Montagsdemos? In: Spiegel Online. 9. Dezember 2014]

[Wolfgang Bager: Immer wieder montags. In: Südkurier, 13. Dezember 2014]

[Zündler. In: Wiener Zeitung, Nr. 243, 13. Dezember 2014]

[Dennis Stute: Wer steckt hinter Pegida? In: dw.de. 8. Dezember 2014]

[Stefan Locke: Die neue Wut aus dem Osten. In: FAZ.net. 7. Dezember 2014]

Laut Zeitungsberichten verübte er „Auftragseinbrüche“ für das Dresdner Rotlichtmilieu.

Quellen: [Günther Lachmann: Die AfD und das Problem mit der „Pegida“, Welt N24, 8. Dezember 2014]; [Martin Niewendick: „Pegida“-Gründer Lutz Bachmann. Koch mit schlichten Rezepten, Der Tagesspiegel, 9. Dezember 2014]; [Katharina Rögner: Prozessbeginn gegen Pegida-Chef Lutz Bachmann, Migazin, 18. April 2016]

Im Jahre 1998 wurde er vom Landgericht Dresden wegen 16-fachen Einbruchs mit Diebstahl zu drei Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt. [ Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 14]

Kurz nach der Verurteilung entzog er sich durch Flucht nach Südafrika dem Strafvollzug und lebte dort zwei Jahre lang unter falschem Namen. [Issio Ehrich: Lutz Bachmann – der Selbstgerechte. In: n-tv. 23. Dezember 2015]

Er wurde aber schließlich wegen ungültigen Visums von der Einwanderungsbehörde identifiziert und nach Deutschland abgeschoben.

Nach 14-monatige Haft in der JVA Dresden wurde er vorzeitig auf Bewährung entlassen. [Martin Niewendick: Koch mit schlichten Rezepten. In: tagesspiegel.de. 9. Dezember 2014]

Im Spätsommer 2009 wurden bei ihm 40 Gramm Kokain und ein weiteres Mal 54 Gramm gefunden.

Im Februar 2010 wurde er vom Landgericht Dresden wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG) in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Im Mai 2014 wurde Bachmann vom Amtsgericht Dresden zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er ein Dreivierteljahr keinen Unterhalt für seinen Sohn gezahlt hatte

Ein Strafregister, das es in sich hat – und genau das ist, was der Verfassungsschutz sucht, wenn er sich auch die Suche nach geeigneten V-Männern macht.

Zur eindeutigen Klärung:

Die Pegida-Patrioten haben mit all dem nichts zu tun. Sie sind ein wichtiger, und waren zeitweise sogar der wichtigste Bestandteil des deutschen Widerstands. Sie sind Helden der neuen deutschen Geschichte und werden mit Sicherheit in die Geschichtsbücher eingehen.

Die wenigsten dieser Widerständler haben jedoch eine Ahnung, von wem sie geführt werden.

Ich sehe es als meine Aufgabe an, dies publik zu machen. Pegida muss sich von Bachmann völlig lösen, will es und damit auch die gesamte Widerstandsbewegung in Deutschland glaubwürdig bleiben und eine Zukunft haben.

Dass sich Bachmann aus dem Orga-Team zurückgezogen hat, ist ein reines Ablenkungsmanöver: In Wahrheit ist er es immer noch allein, der die Fäden in Dresden und immer weiteren Kreisen der Republik zieht.

Es wird Bachmann nachgesagt, dass er eine Stelle als Europapolitiker bei der AfD anstrebt.

Zu diesem Zweck hätte er bereits Gefolgsmänner in den Vorstand der sächsischen AfD postiert. Ob das zutrifft (ich habe dazu mehrere Mails erhalten, deren Urheber ich als Journalist selbstverständlich nicht preisgeben werde), das mag ich nicht zu beurteilen.

Ich kann jedoch sehr wohl beurteilen, dass Bachmann ein skrupelloser Machtmensch ist, der mit machiavellistischen Methoden seine Stellung behauptet und seinen Machtbereich ausweitet.

Mir ist bewusst, dass ich in gewissen Kreisen der Islamkritik damit auf Widerstand, möglicherweise sogar auf Hass stoßen werde. Doch bin ich allein der Wahrheit verpflichtet – und packe jedes Eisen an, wie heiß es auch sein mag.

Und ich weiß, dass sich tausende Dresdner von Pegida zurückgezogen haben, weil sie mit der Figur Bachmann als deren Aushängeschild nicht einverstanden waren. Mit vielen habe ich persönlich über dieses Thema gesprochen.

Festerling in einem aktuellen Schreiben zu Lutz Bachmann

Lesen Sie in der Folge ein Schreiben von Tatjana Festerling (jene ehemalige Frontfrau von Pegida und Bürgermeisterschaftskandidatin von Dresden), die Bachmann au seinem damaligen Orga-Team hinauswarf, weil sie ihm zu einflussreich geworden ist. Dieses Schreiben zeigt einmal mehr, wie Bachmann vorgeht – und mit welch primitiven und moralisch höchst fragwürdigen Methoden er auf seine Gegner eindrischt.

Damals sagte Festerling über Bachmann:

„Bachmann verlangt Kadavergehorsam…Er verhält sich exakt so wie Merkel“

Tatjana Festerling in ihrer Erklärung zum Rausschmiss aus der Pegida-Orga (Quelle)

Dem folgenden aktuellen Schreiben Festerlings ging ein Beitrag Bachmanns voraus, welches er einen Tag zuvor an Festerling richtete. Duktus und Inhalt des Schreibens bestätigen alles, was ich über ihn zuvor sagte – und bedürfen keiner weiteren Erklärung. Sein Schreiben spricht für sich:

(Quelle: https://vk.com/wall322177093_2562)

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Tatjana Festerlings Antwort auf diese erneute Häme niedrigsten Niveaus seitens Bachmann

(7 Feb at 12:42 pm)

Wow, Pornofilm-Erpresser Bachmann, Ihr wisst schon dieser vom Finanzamt unbehelligte Pegida-Millionär mit der gepuderten Nase und den 1001 Lügen, behält sich vor, als Spitzenkandidat für die AfD Sachsen ins Rennen zu ziehen! Ob für Sachsen oder für Brüssel, das wissen bisher wohl nur die „dealmaker“ der AfD.

Die „absolute Macht“ für Bratwurscht-Lutze – die Vorstellung allein ist grotesk… aber auch so unglaublich lustig!

PS: Nachdem der notorisch lügende Rotlicht-Kriminelle mit seiner Pornofilm-Erpressung keinen Stich gegen mich landen konnte, versucht er jetzt also zu insinuieren, ich sei keine Frau…

Hmm, da hab ich jetzt natürlich echt miese Karten bei der „Beweisführung“, da ich mich an den Swinger-Club-Spielchen rund um den Pegida-Sprecherwagen nie beteiligt habe.

PSS: Bis heute habe ich übrigens nichts von den vier Strafanzeigen gehört, die ich im Januar 2017 gegen Lügen-Lutze gestellt habe (u.a. wegen Erpressung/Nötigung). Ich fasse zusammen: Die Strafanzeigen gegen den Porno-Erpresser werden nicht verfolgt und das Finanzamt scheint sich nicht für die hochgerechnet gut 2 Mio Euro in bar aus den Spendentonnen zu interessieren – der hochkorrupte Kriminelle scheint dem Staat also sehr nützlich zu sein.

PSSS: So wie ich immer noch auf die Kopie des Pornofilms warte, an dem ich angeblich mitgewirkt haben soll, so erwarte ich jetzt BEWEISE dafür, dass Ester Seitz beim Verfassungsschutz sein soll wie der Zerstörer des Straßenwiderstands seit bald drei Jahren behauptet, um sie zu isolieren und persönlich fertig zu machen.

Ester hat bis Juli 2017 im Westen versucht, den Widerstand zu organisieren. Sie musste sich dabei gegen die hochaggressive Antifa wehren und wurde zusätzlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Bachmann bezichtigt, ein VS-Spitzel zu sein. Mit dieser Unterstellung ist er ganz schnell dabei, wenn es darum geht, Konkurrenz oder verdiente Patrioten wegzubeißen.

PSSS: So, Bachmann, da ich weiß, dass du das hier liest und dann wieder deine Aggressionen nicht im Griff hast – lass sie nicht an der kleinen Bärbel aus! Schnupf‘ lieber ’ne kräftige Prise!

Ach und Lützchen, meine Wutrede aktuell bei 202.900 Aufrufen. Hier, guck sie dir nochmal an: https://youtu.be/bOigXb_9L28

(Quelle: https://vk.com/wall322177093_2562)

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EINE BITTE VON MICHAEL MANNHEIMER AN UNSERE LESER.

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com      23.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu DIE AKTE LUTZ BACHMANN oder: Die Demaskierung eines Pegida-„Helden“

  1. Eberhard schreibt:

    Nun, ich weis mal wieder nicht, was ich mit diesem Artikel von Helmes und Mannheimer anfangen soll.
    Es deutet sich aber an, daß ich ein weiteres (nach Cicero) Lesezeichen und Favoritensternchen löschen werde – und noch weiter: meine/unsere persönlichen freundschaftlichen und finanziellen Verbindlichkeiten mit den Deutschen Konservativen e.V. ernsthaft überdenken werde.
    Nein Herr Helmes, ich habe Sie nach unserem letzten Disput hier wohl doch nicht mißverstanden.
    Wenn Ihr Euch an Bachmann reibt, dann recherchiert doch mal mit gleicher Energie den Verfassungsschutz. Und eine Frage noch Herr Helmes, warum eigentlich sind Sie noch Mitglied einer Partei, die Deutschland verrät, die Verbrechen an unserem Volk begeht.
    Ich getraue mich noch nicht ganz, Sie auf die Stufe zu stellen, auf die Sie Herrn Bachmann stellen.
    Trotzdem weiter noch:
    Trotz Herrn Bachmann, trotz Herrn Däbritz (der bestimmt auch den Inhalt von Spendentonnen kennt) und anderer Organisatoren und Rednern oder gerade wegen all dieser Verfassungschutzbeamten, die Pegida auf die Straße bringen, werden wir am Samstag, den 24.02.2018 um 14:00 Uhr auf dem Altmarkt in Cottbus wieder Gesicht zeigen gegen die Merkelmafia einschließlich ihrer Lumpenmedien.
    Auf Ihre Meinungsartikel und „Recherchen“ zur Schädigung des Widerstandes auf der Straße und ja auch zur Schädigung der AfD sollte, diese mit Pegida zusammenarbeiten, kann ich sehr gut verzichten. Die schriftliche Entlobung mit den Konservativen geht Ihnen zu.
    Grüßen Sie Herrn Siegerist und leiten Sie unser Lob an Ihn weiter für sein letztes Büchelein „Was ich noch sagen wollte“ – sehr anrührend.
    Herzliche Grüße, E. Schulz, Cottbus

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    • Michael Mannheimer schreibt:

      VON MICHAEL MANNHEIMWR:

      HERR HELMES HAT MEHR MACHENSCHAFTEN POLITISCHER FEINDEXÄ AUFGEDECKT ALS SIE DAS IN 1000 JAHREN HINBRÄCHTEN .

      DIE ROLLE DES VERFASSUNGSSCHUTZES IST INM VORLIEGENDEN ARTIKEL HINREICHEND KRITISIERT.

      IHRE DROHUNG AN HELMES IST LÄCHERLICH! LEUTE WIE SIE BRAUCHT KEIN MENSCH.

      AM WENIGSTEN DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN.

      TRETEN SIE DORT BITTE AUS UND VERGESSEN SIE DEN BLOG VON HELMES.

      ICH EMPFFEHLE IHNEN PI…. DAS ENTSPRICHT WEIT MEHR IHREM KLEINGEISTIGEN HORIZONT – UND DORT WERDEN SOLCH WICHTIGE THEMEN AUCH GANZ SICHER NICHT BESPROCHEN.

      DENN DIE ARBEITEN LIEBER MIT EINEM SERIENKRIMINELLEN ZUSAMMEN ALS MIT SERIÖSEN UND INTEGREN KRITIKERN.

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      • SVEN GLAUBE schreibt:

        LUTZ BACHMANN hat PEGIDA-NRW zerstört und LUTZ BACHMANN hat PEGIDA bundesweit zerstört egal ob LUTZ BACHMANN ist Merkel-STASI-V-Mann oder LUTZ BACHMANN ist Schlechter-Führer-Mann LUTZ BACHMANN hat durch Seine Machenschaften PEGIDA in Westdeutschland VERNICHTEN und Mundtod gemacht !

        LUTZ BACHMANN hat PEGIDA zu einer Kleinen Lokalgruppe in Dresdner gemacht !

        LUTZ BACHMANN hat damit 2 Jahre Vorlauf geschaffen für Merkel’s Islamierungsfeldzug !

        Seit dem dass AUS für LUTZ BACHMANN bei PEGIDA gekommen ist Geht Merkel’s Polizei Viel Mehr Brutaler gegen PEGIDA Vor ! Was auch ein deutlich Anzeichen für eine Merkel-STASI-V-Mann-Tätigkeit des LUTZ BACHMANN ist !

        Die PEGIDA-NRW mit Heidi Mund sollte endlich wieder Viele Gross-Demos in Westdeutschland machen Die haben Viel Mehr Erfolgen Widerstandsaufbau Gebracht !

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  2. Eberhard schreibt:

    Nun, Nachtrag:
    Einfach unverschämt ist es für die sogenannte Recherche ausgerechnet Quellen in den Lügen- und Lumpenmedien zu suchen und zu finden.
    Die Suspendierung meiner Beziehungen zu den Koservativen e.V. einschließlich meiner Spendenaktivitäten ist per Email raus.

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    • Michael Mannheimer schreibt:

      SIE SIND EIN ERBÄRMLICHER TROPF. FREUT MICH, DASS SIE RAUS SIND AUS DEN KONSERVATIVEN. EIN VERSAGER WENIGER..

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      • SVEN GLAUBE schreibt:

        LUTZ BACHMANN hat PEGIDA-NRW zerstört und LUTZ BACHMANN hat PEGIDA bundesweit zerstört egal ob LUTZ BACHMANN ist Merkel-STASI-V-Mann oder LUTZ BACHMANN ist Schlechter-Führer-Mann LUTZ BACHMANN hat durch Seine Machenschaften PEGIDA in Westdeutschland VERNICHTEN und Mundtod gemacht !

        LUTZ BACHMANN hat PEGIDA zu einer Kleinen Lokalgruppe in Dresdner gemacht !

        LUTZ BACHMANN hat damit Zwei 2 Jahre Vorlauf geschaffen für Merkel’s Islamierungsfeldzug !

        Seit dem dass AUS für LUTZ BACHMANN bei PEGIDA gekommen ist Geht Merkel’s Polizei Viel Mehr Brutaler gegen PEGIDA Vor ! Was auch ein deutlich Anzeichen für eine Merkel-STASI-V-Mann-Tätigkeit des LUTZ BACHMANN ist !

        Die PEGIDA-NRW mit Heidi Mund sollte endlich wieder Viele Gross-Demos in Westdeutschland machen Die haben Viel Mehr Erfolgen Widerstandsaufbau Gebracht !

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