ARD: Wir wagen ein historisch einzigartiges Experiment: Multiethnisierung, Multikulti, 3E

(www.conservo.wordpress.com)

von floydmasika

Yascha Mounk findet klare Worte: „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wer das Wir ist, bleibt etwas im Dunkeln, aber die ARD rechnet sich implizit dazu:

Freut Euch,  Ihr werdet ersetzt!  Ihr habt nicht genug Kinder in die Welt gesetzt, aber „Ersetzungsmigration“, die in Dokumenten der UNO und EU „Replacement Migration“ genannt wird, sorgt für Ersatz. Jeder ist ersetzbar. Die spieltheoretischen Modelle der Ökonomen, von denen Politiker ausgehen, kennen keine Hautfarbe. Mit den erstbesten dahergelaufenen Versorgungssuchenden aus Arabien und Afrika lässt sich Europa genau so gut betreiben wie mit Euch. Daran wollt Ihr doch nicht etwa zweifeln, Ihr stotternden rassistischen Menschenkarikaturen, fragt Deniz Yücel.

„Der Große Austausch“ („Le Grand Remplacement“ laut R. Camus) oder die „Große Ersetzung“ läuft auf vollen Touren. „Und das ist gut so“, fügt jemand hinzu, der sich nicht einmal mehr als Satiriker ausgeben muss. Die bestehenden Staatsvölker werden Enteignet, Entrechtet und Ersetzt (3E). Dies vor allem, weil es bequem ist. Jede alternative Politik müsste Volksinteressen dort artikulieren, wo sie hehren humanitären Anliegen entgegenstehen. Sie müsste gegen eine wohlklingende, längst zu Verfassungs- und Völkerrecht geronnene Ideologie angehen. 3E ist für die Lernmuffel-Eliten komfortabler, denn es findet langsam statt, tut keiner mächtigen Gruppe akut weh, und der verstreute Widerstand lässt sich leicht nazifizieren oder sonstwie ausgrenzen und verdrängen. Hierbei gehen Juden oft in Führung.

Yascha Mounk ist ein in New York lebender deutscher Jude, der sich stets mit nationaler Identität schwer getan hat. Die schwedisch-amerikanische Jüdin Barbara Lerner-Spectre sieht das Judentum als Geburtshelfer des Experiments, von dem Mounk spricht, und gibt somit eine mögliche Antwort auf die Frage, von welchem „Wir“ Mounk da sprechen könnte.

Wahrscheinlich handelt es sich hier aber um das Wir der UNO oder einer weltweiten Gemeinschaft der Guten, in der sich unsere Lernmuffel-Eliten komfortabel eingerichtet haben. Heutzutage hat der Globalhumanitarismus tatsächlich so weite Kreise gezogen und Fakten geschaffen, dass manche Hemmungen fallen und man offen das sagt, was einem bis vor kurzem „Verschwörungstheoretiker“ als Absicht unterstellten.

Ungarns Ministerpräsident Orbán Viktor gibt in seiner Ansprache vom Sonntag die meisten Länder Westeuropas bereits als „gefallen“ auf, aber für manche Weichenstellungen wie etwa die Änderung des HumanitärUNrechts ist es nie zu spät. Orbán regt daher ein „internationale Bündnis gegen Migration“ an, dessen Hauptfeinde er in Brüssel, Berlin und Paris verortet.

Der EU-Kulturausschuss lehnte in diesen Tagen ein Bewerbungsvideo der ungarischen Stadt Székesfehérvár ab, weil dort „zu viele fröhliche weiße Menschen“ und nicht genug Zuwanderer, „Minderheiten“ und unterdrückte Minderleister gezeigt werden. Dies erklärt jedenfalls der Bürgermeister der Stadt, András Cser-Palkovics. Ihm zufolge kritisierte der Ausschuss den Mangel an „Armen und Migranten“, während „zu viele Kreuze und Kirchen zu sehen sind“. Somit widerspricht Székesfehérvár der EU-Politik der „Entnationalisierung der europäischen Nationalstaaten“. Offen einsehbare EU-Papiere sprechen von Personenfreizügigkeit und Migrantenansiedlung als Schlüsseln zu einem Raum der Freiheit und des Wohlstandes. Der Migrationskommissar verfolgt diese Strategie seit Jahren, prognostiziert einen Bedarf nach 70 Millionen Afrikanern bis 2050, und Parlament und Rat blasen ins gleiche Horn.

1990 mag der ein oder andere aus der ZEIT gefallene Bayer dergleichen Ansinnen noch für einen schlechten Aprilscherz gehalten haben, aber VordenkerInnen aus modernen Großstädten wie Hamburg und München drückten den schon damals herrschenden Zeitgeist treffend aus. Es folgten Maastricht, EU-Grundrechtscharta, Lissabon-Vertrag und solidarischer Selbstmord im Namen der Europäischen Menschenrechte. Die Spinelli-Gruppe und ihre VordenkerInnen (z.B. Joschka Fischer, Guy Verhofstadt, Ulrike Guérot und alles, was in Brüssel Rang und Namen hat) predigen diesen Kurs, und auch diejenigen, die davor inzwischen zurückschrecken, richten ihr Handeln weiterhin danach aus. Die GroKo will die Sache unter Führung des Pariser Hoffnungsträgers durchziehen. Mama Merkel unterstreicht ihr Engagement für den vom EU-Lagerkommandanten Kapo Schulz diktierten Koalitionsvertrag, indem sie Osteuropa zum zügigen Solidarischen Selbstmord mahnt.

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Ohne Entrechtung klappt das 3E-Experiment nicht. Ebenfalls aus New York ermahnt uns daher Daniel Kehlmann, dass Menschen, die nicht an die Gleichheit aller Menschen glauben und uns nicht für ersetzbar/austauschbar halten wollen, kein Rederecht mehr haben sollen. Insbesondere nicht an Universitäten, die genau so wie Zeitungsredaktionen betreute Plattformen seien. (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/02/22/yascha/)

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Blogger n0by schreibt dazu:

Was unser wundersamen Schriftstelzer Deniz vor Jahren so kunstvoll als Satire erklügelte, das findet nun – keine fünf, sechs Jahre später – seinen Eingang in die Öffentlichen Medien. Hinterfragt wird diese Ungeheuerlichkeit nicht, oder höchstens in den clandestinen Kreisen eines versprengten Widerstands. Der ist sich weitgehend einig und noch weitergehend machtlos. Hierzu in Absolut Absurdistan noch halbwegs zu lächeln, erinnert mich an Humor im Zahnarztsessel.
http://n0by.blogspot.de/2018/02/absolut-absurdistan-zensur-schulz-deniz.html
Aber schließlich muss Europa im allgemeinen und Buntschland im besonderen den Übervölkerungsdruck aus Failed States aufnehmen. Denn grausige Bilder nah unserer Grenzen, die an Elend, Not, bis hin an Krieg erinnern, darf niemand uns in warmen Stuben unserer Fernsehsesseln zumuten.

www.conservo.wordpress.com     24.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu ARD: Wir wagen ein historisch einzigartiges Experiment: Multiethnisierung, Multikulti, 3E

  1. strafjustiz schreibt:

    Ja, Herr „Conservo“ m e i n K a m p f gilt auch den unnötigen Fremdwörtern wie in 8. letzter Zeile der verwerfliche Französismus: „clandestin“, bekannt – für wer sich mit Sprachen beschäftigt – in „passager clandestin“ = blinder Passagier. Sie müssen uns daher nicht vorführen, wie gut Sie Französisch beherrschen, sondern, wie gut Deutsch. „KIandestine“ Kreise sind demnach:
    „Geheimbünde, verschworene Mitwisser, ndt. Insiderclubs. // Ich staune seit je, wieso das Thema Sprach-Umvolkung (fast) nie aufs Tapet kommt. Denn: Exotische Völkerschaften lassen sich nur schwer einbinden, eingliedern > ndt. „integrieren“, bewahren nebst all ihren irrbunten Sitten & Gebräuchen und besonders R e l i g i o n e n (wovon besonders eine..) auch ihre angestammten, uns auf ewig fremd bleibenden Sprache (wovon wiederum besonders eine) mitsamt deren hieroglyphischen Schriftzeichen. // Zum Thema: Mit der Völker-, Religion-, Kultur-, Sprach-vermischung will man insbesondere vermeiden, dass wieder, wie ab 1930, ein beredter Volks-ver-FüHRER auftauche und das in Sprache und Kultur Einheits-Kompakt-Volk auf seine Seite ziehe, daraus ein einzige Staats-Partei bilde statt der bisherigen dreissig. ((Deren 30 wollte man auch 1949 nicht mehr, daher die Einführung der 5 % Hürdenklausel, die u.a. dazu führt, dass die GroKo d i e Dauereinrichtung bleiben wird.)) // Der Deutsch sprachliche Volks-Körper der Nomenklatura in D, Austria & besonders Deutsch-CH war seit je fremdsprachlechzend durch seinen Drang nach Süd, West und Ost, wie kein anderes Land in Europa; interessierte sich für romanische Kultur &…..Sprache, (Kaiser Friedrich, König Friedrich von Preussen), passte sich – selbstverlEUgnend – sprachlich an bis zum Geht-nicht-mehr. >> So solle es also nun offiziell geschehen > lieber ein unnötiges Fremdwort (allermeist Französismen mit Endungen bei Nomen auf….ion und Verben auf….ieren) als der gutdeutsche, herkömmliche Ausdruck, also lieber: „Cousin“ statt „Vetter“ obwohl „Vetternwirtschaft, Namensvetter“ sich bester Sprach- Gesundheit erfreuen; lieber: „Refrain“ statt „Kehr-reim, -vers“; lieber: „Version, permanent, präsentieren, passieren; limitiert, etc“ als „Fassung/techn. Ausführung; Dauer/ständig; vor-stellen,-führen; geschehen/sich ereignen/vorfallen/los sein; begrenzt; usw.“ und 500 weitere solcher schand-baren Fremdwörter meiner Liste=Aufstellung, die absichtlich eingesetzt werden, um auch die einheimische Sprachkultur durch M o b b ing umzubauen. „German doesn’t pay any longer“. Echt deutscher Wortschatz wird unmodern, „uncool“. Neue, deutsche Erfindungen können nur auf Englisch vermarktet werden > Vorzeigebeispiel der „Airbag“, alias „Auf-PRALL-Kissen“. Dabei enthält dieser doch gar keine Luft, sondern Gas…..Aber, was solls, mittels gängigem Fremdwort kann auch die ach so harte Wirklichkeit ausgeblendet werden. > Es lebe die kommende, allgemeine Verkehrs-Sprache Englisch in all ihren Schattierungen (Pidgin-Deutsch). So wird ganz Europa mit den elenden SALE-Aushängen auf englische > sprich Yankee-(Kommerz)Denkweise getrimmt, dabei absichtlich verdrängt, dass dieses Unwort auf Welsch (=Französisch) „dreckig, schmutzig, auf Italienisch: Salz und „man steigt (in ein Fahrzeug) ein“ bedeutet. EUropa wird also so seit den 1990ern politisch auch durch sprachliche Hirnwaschung manipuliert und niemand “protestiert“ = steht auf > dagegen.
    Abschliessend noch betr. ‚grand‘ „Remplacement“ = nicht nur, dass wir Europäer im Mehrfach-sinne e n t -, er- setzt, nein, genauer bestimmt : ausgetauscht werden: Wir können = dürfen schon noch im eigenen Lande bleiben, solange wir es noch aushalten = nicht freiwillig auswandern; aktiv vertrieben („deportiert“) werden wir doch nicht werden (wie1939 die Polen, ab 1945 die Tsche-chendeutschen), bewahre ! bloss spielen wir dann (ab 2100) nur noch Statistenrollen wie im Teil-Ausverkauf: Zutreffendere Uebersetzung: „Le grand échange“ > Die darwinisch “fittere“, überlebenstüchtigere, noch nicht > durch-verkopflastete Vera-kademisierte, daher gebärfreudige(re) Un-intellektuellen- Masse “bringts“, vollendets, triumphiert. (24.2.18)

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    • Paul schreibt:

      Tut mir leid @strafjustiz,
      Ihr Beitrag ist für m ich schwer lesbar und nur mühsam verständlich. Satzeinsprengsel und Wortschöpfungen mit eigenwilliger Schreibweise erschweren sowohl Lesbarkeit als auch das Verständnis.
      Habe verstanden, dass es Ihnen um die Reinheit der Deutschen Sprache geht.
      Warum gehen Sie da nicht mit gutem Beispiel voran.

      Herzlich, Paul

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    • conservo schreibt:

      Mit Verlaub, liebe Strafjustiz, Sie richten zwar Ihren Kommentar an mich, ich bin aber nicht der Verfasser. Ich selbst achte sehr auf gutes Deutsch und habe x-mal dazu Artikel veröffentlicht. (Siehe besonders: https://conservo.wordpress.com/2017/01/27/uber-das-ende-des-charmes-und-das-sterben-der-deutschen-sprache/). Mit frdl. Gr. P.H.

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    • Philolaos schreibt:

      Werte(r) Strafjustiz,
      wie unschwer zu Beginn des Artikels zu erkennen ist, stammt der Beitrag vom Autor Floymasika. Indem Sie CONSERVO belehren, richtet sich Ihre Kritik an den falschen Adressaten.

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      • floydmasika schreibt:

        Der Wortschwall von Strafjustiz scheint sich daran zu entzünden, dass ich mich unterstehe, den französische Originalausdruck „Le Grand Remplacement“ zu zitieren, der besser mit „die Große Ersetzung“ als mit „der Große Austausch“ wiedergegeben wird. Ich erlebe es immer wieder, dass die Einflechtung französischer oder lateinischer Ausdrücke in den Text den Unwillen von Sprachpatrioten hervorruft, die damit für die alleinige Vorherrschaft des Englischen kämpfen. Genau wie etwa wenn sie für Deutsch statt Französisch als Brüsseler Verkehrssprache kämpfen. Nicht die Allmacht des Englischen stört, sondern der Rest von Prestige, den das Französische noch irgendwo hat. Und das auch dann, wenn man einfach nur aus gutem Grund ein Original zitiert, um eine Übersetzungsfrage zu klären. Dass irgendwo die Franzosen die ersten waren, ertragen Patrioten dieser Art nicht. Da entsteht dann gleich ein großer Wortschwall, dessen Sinn sich ansonsten schwer erschließt.

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  2. Paul schreibt:

    Liebe(r) floydmasika!

    „Yascha Mounk ist ein in New York lebender deutscher Jude, der sich stets mit nationaler Identität schwer getan hat. Die schwedisch-amerikanische Jüdin Barbara Lerner-Spectre sieht das Judentum als Geburtshelfer des Experiments, von dem Mounk spricht, und gibt somit eine mögliche Antwort auf die Frage, von welchem „Wir“ Mounk da sprechen könnte.“

    Gibt es Sie also doch, die Jüdische Weltverschwörung?
    Oder haben Monk und Lerner-Spectre einfach als Wissenschaftler, Journalisten oder Menschen eine Meinung geäußert über die diskutiert werden muss. Oder haben Sie eine Beobachtung gesellschaftlicher Veränderungen, die in Deutschland stattfindet, nur ausformuliert und begrüßt?

    Sind nicht die Juden und Israel das beste Beispiel dafür, wie dieses „multikulti“ in der Wirklichkeit praktiziert werden kann?

    Mich stört die unterschwellige „Verschwörung des Weltjudentums in Ihrem Artikel werte(r) floydmasika.
    Aber vielleicht habe ich auch nur alles falsch verstanden?

    Herzlich, Paul

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    • floydmasika schreibt:

      Auf die mögliche jüdische Motivation von Mounk wies der Videoblogger hin, den ich eingangs zitierte. Ich halte diese Idee nicht für unplausibel und glaube, dass Barara Lerner-Spectre den vorherrschenden jüdischen Konsens wiedergibt, genau wie die Spinelli-Gruppe den vorherrschenden Konsens des Raumschiffs Brüssel richtig wiedergibt. Dennoch schrieb ich selber, dass Mounk in diesem Fall eher nicht das jüdische Wir sondern ein breiteres meint. Bemerkenswert ist, wie das bloße Ansprechen des jüdischen Protagonismus bei der globalistischen Bewegung sofort alle Alarmsirenen schrillen lässt. Daran zeigt sich, wie es kommt, dass eine Bewegung jahrzehntelang ganz offensichtlich und lautstark etwas vertreten konnte und gleichzeitig diejenigen, die darauf in unerwünschter Weise reagieren, als paranoide Verschwörungstheoretiker gelten können.

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      • floydmasika schreibt:

        P.S. Haben Sie Barbara Lerner-Spectre zugehört? Anders als Mounk spricht Sie tatsächlich von einem Auftrag des Judentums und sieht sich als Ausführende dieses Auftrags.

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      • floydmasika schreibt:

        Im Zusammenhang ergibt sich aus meinem Artikel, dass der Verfall des Nationalstaats und die Überrollung Europas eine natürliche Entwicklung ist, die dem Weg des geringsten Widerstandes entspricht. Eines besonderen jüdischen Bösewichts bedarf es nicht zur Erklärung, und eine solche Erklärung liegt mir eher fern. Ich sehe vielmehr, dass auch die Patrioten selber gerne den Weg des geringsten Widerstandes gehen und damit den Verfall weiter beschleunigen. Jeder will der Retter der Witwen und Waisen sein aber keiner will sagen „unsere Interessen haben Vorrang von den humanitären Anliegen“. Die CSU-Forderung der „Obergrenze“ ist die eigentliche patriotische Forderung, da sie das Eigeninteresse in den Vordergrund stellt, aber der normale Patriot will lieber Verteidiger vergewaltigter Frauen oder Islamkritiker sein. Er kommt aus der Matrix der universalistischen Menschenrechtsfrömmelei kaum heraus. Wie soll man dann eine andere Entwickklung erwarten, als die, die sich Schritt für Schritt seit 1951 eingestellt hat und deren Sargnägel 1967 (Zusatzprotokoll), 2012 (Straßburger Urteil Hirsi & Jamaa) u.a. immer tiefer eingehämmert wurden, ohne das jemand gegen diese wesentlichen Sargnägel etwas unternehmen will.

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        • floydmasika schreibt:

          S. dazu auch Douglas Murray „The Strange Death of Europe“. Europa stirbt mit einem Winseln und immer neuen Lebenslügen, die erklären sollten, warum dieser Tod gut ist (z.B. Fachkräfte, Ersetzungsmigration, Demografie, humanitäre Imperative) und umständlichen Gegenargumenten, die daher kommen, dass man am humanitären Moralwettbewerb teilnehmen muss.

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    • Andreas Hainzinger schreibt:

      Mounk spricht nicht von Austausch. Er spricht von einem Übergang von monoethnisch zu multiethnisch. Es bedeutet also nicht, dass eine Ethnie durch andere ersetzt werden soll.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Dem bewussten Zeitgenossen/in ist es schon seit langer Zeit aufgefallen , dass im Fernsehen immer mehr Moslem-Visagen erscheinen . Sollte das darauf zurückzuführen sein , dass sich Moslems in Fernsehen immer noch unterrepräsentiert fühlen , so könnte man dies ganz einfach korrigieren , indem man “ XY UNGELÖST “ zweimal wöchentlich sendet !!!

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  4. Ingrid Jung schreibt:

    Genau Karl, das denke ich auch, denn alles wird mit den Gedanken der Umvolkung gemacht und der deutsche Michel merkt das noch nicht mal und hält es für Unterhaltung.
    Eins vergessen diese zerstörerischen Eliten.So wie sie denken funktioniert die Welt nicht.Man wird dumme Mischvölker schaffen, die nicht zusammen passen und das wird Mord und Totschlag zur Folge haben.Da braucht man nur nach Afrika schauen, aber das Wichtigste ist, in diesen ganzen Dreck passt der Islam nicht hinein und vor deren Macht und Brutalität werden sich auch diese Eliten nicht verstecken können. Man darf gar nicht weiter denken, denn die Welt besitzt Atomwaffen und wehe uns, wenn die, die den Finger darauf haben in die Enge getrieben werden. Wie blöde ist eigendlich der Westen!

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  5. karlschippendraht schreibt:

    ……. Wie blöde ist eigendlich der Westen!……
    Die größte Dummheit des Westens besteht darin , sich immer noch dem Osten gegenüber für überlegen zu halten . Für den Ernstfall in Deutschland wünsche ich mir , dass sich Mitteldeutschland wieder von der alten Bundesrepublik löst , bevor es vom verblödeten Westen in den Abgrund gezogen wird .

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  6. Querkopf schreibt:

    @ Ingrid Jung:
    „…vor deren Macht und Brutalität (Anmerk. die des Islam) werden sich auch diese Eliten nicht verstecken können.“ — Das genau ist der riesengroße Irrtum der transatlantischen Euro-Umformer.
    Die wollen Deutschland und Europa durch Massenmigration unterwandern, verdummen, militärisch und vor allem wirtschaftlich destabilisieren, um einen lästigen wirtschaftlichen Konkurrenten durch Islamisierung loszuwerden. Aber dieser strategische Schachzug der Transatlantiker geht gewaltig nach hinten los, weil die Mischrasse, die aus diesem „Experiment“ entsteht noch viel gefährlicher und unberechenbarer für den Rest der Welt wird, als es Deutschland und Europa ohne die Massenflutung mit dummen ungebildeten, aber hochaggressiven und gewalttätigen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis bisher war.
    Dieses Experiment an Deutschland und Europa werden die Verantwortlichen von der Ostküste noch bitterlich bereuen und büßen müssen…

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    • Ulried schreibt:

      Querkopf , eigentlich wollte ich auch was dazu sagen, doch du hast das alles gerade auf den Punkt gebracht, danke. Bleibt für mich nur noch hinzuzufügen, daß der Wandlungs- Prozess sehr schmerzhaft sein könnte wenn die Menschen nicht vorher umdenken und sich dem Wichtigsten wieder zuwenden.

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    • Andreas Hainzinger schreibt:

      Der Konkurrent ist China. Nicht Europa.

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  7. Knox schreibt:

    Der theoretische Austausch über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft mag für den
    einen oder anderen ein nützlicher Hinweisgeber sein. Auch gut finde ich, mit seinem bisher
    weniger bekannten Nachbarn eine Bierbank am Wochenende zu bauen. Möglichst aus
    „Abfallholz“. Wandel vom Konsumenten zum „Aktivisten“. Die Belohnung am Abend ist
    dann ein frischgezapftes Bier. Aber jetzt kommt es: Die Belohnung ist in kurzer Zeit kon-
    sumiert und bleibt im schlimmsten Fall in schlechter Erinnerung. Den gemeinsamen Tag,
    im besten Fall mit Wissenaustausch, Kooperation, entspannten Pausen, Motivation und
    so weiter, kann einem nicht mehr genommen werden. Die Phrase „Der Weg ist das Ziel“
    trifft es auf den Punkt. Viele Stunden angenehmes „SEIN“.Wer immer noch glaubt, er sei
    zu klein und mittellos um seine/die Welt zu verändern, der sollte einfach mal mit seinem Nachbarn eine Bierbank bauen. Bierbänke sind austauschbar, der Geist der dahinter steckt nicht.
    Viel Spass beim ausprobieren!

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