Die unaufhaltsame Verdoofung der Sozialdemokraten. Propeller Karls bizarre Propaganda

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“ Dieses Bonmot von Franz Josef Strauß (CSU) bestätigt sich mehr denn je. Als Meister der Irrungen und Wirrungen zementiert sich Karl Lauterbach (SPD), der als „Gesundheitsexperte“ der Genossen mit weltfremden und schrägen Sentenzen durch die Lande und Talkshows zieht. In seiner Mission als Beauftragter des Herrn sorgt Lauterbach nicht nur regelmässig für Befremden in der Welt der Medizin. Seine überschüssige Energie wandelt der multiple Lobbyist und moralische Imperialist um als Nervensäge, womit er in Ärztekreisen als „Propeller-Karl“ zum Ritter geschlagen wurde.


 

 

 

 

 

Während der designierte Wirtschaftsminister und ehemalige Grünkohlkönig Peter Altmaier (CDU) eher behäbig auftritt, liefern sich die Abrißbirnen des gesunden Menschenverstands Ralf Stegner (SPD) und Karl Lauterbach ein gnadenloses Twitter-Duell um den Trümmer-Pokal bei den Spezialdemokraten.

Als moralischer Imperialist lehnt Lauterbach das Absaufen von Familienvätern kategorisch ab. Auch wenn diese den Sozialstaat nach Strich und Faden plündern. In einem Schlagabtausch mit dem Journalisten und früheren FAZ-Mitherausgeber Dr. Hugo Müller-Vogg fand Lauterbach keinen Weg, um aus dieser Nummer wieder heil und ohne blutige Nase heraus zu kommen.

Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit. Eine Feststellung, die Franz Werfel bereits vor Dekaden traf.
Darin wurzelt auch alles Übel in der SPD. Das ständige und penetrante Herauskehren des Bessermenschentums, die eigene Selbstüberhöhung, das Schüren von Sozialneid, denunziatorischen Trieben und niedrigen Instinkten dürfte letztendlich am Niedergang der vor Abgründen stehenden SPD mit verantwortlich sein.

Das geistig-moralische Fundament der SPD erschöpft sich in Worthülsen der Humanitärbigotterie und Egalitärfrömmelei. Ehe für alle wieder die Sektkorken knallen, wären Begriffe wie Menschenrechte (wo die Genossen die Menschenpflichten stets ausblenden), soziale Gerechtigkeit, Rassismus, Sexismus und Gender(-wahn) auf den Prüfstand zu stellen. Mit Nazifizierung, Diffamierung, Dämonisierung, Denunziation (3-D-Technologie) und linksextremen und Buntstasi-Netzwerken kommt die SPD nicht mehr durch den nächsten TÜV.

Anhang:
In einer Glosse im Deutschen Ärzteblatt (2008/41) zum Thema Karl Lauterbach alias Propeller-Karl charakterisierte Dr. med. Michael Dapprich die Wesenszüge des Gesundministers in spe sehr süffisant und humorvoll:

„Da ist er wieder: Propeller-Karl – zum gefühlten 27. Mal in dieser Woche. Nirgendwo bin ich sicher vor ihm. Beim Frühstück erkenne ich in meinen Tageszeitungen das zwischen Popperfrisur und Fliege zufrieden und nachsichtig lächelnde Gesicht, auf der Fahrt zur Arbeit den unverkennbaren Tonfall im Autoradio und jetzt, am Abend, im Fernsehen alles zusammen.
Propeller-Karl hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Deutschen zu belehren. Sein Hauptanliegen ist die Darstellung des Gesundheitswesens als Hort der Ineffizienz, Korruption und Ungerechtigkeit. Für ihn, der die Dialektik der Gesundheitspolitik beherrscht, ist es dann nur ein kleiner Schritt, den großen gesamtgesellschaftlichen Bogen zu spannen und Deutschland als Staat allgemeiner sozialer Dissonanz vorzuführen.
Seit Jahren wird Karl nicht müde, das Land mit seinen Thesen zu überziehen; seit 2005 sogar als SPD-Bundestagsabgeordneter. Seine Behauptungen werden durch professorale Überzeugungskraft und Seriosität suggerierende Studien des eigenen Universitätsinstituts untermauert. Erst durch Propeller-Karl weiß ich zum Beispiel, dass ich eigentlich ein viel höheres Einkommen habe, als es mein Kontoauszug vermuten ließe.“
https://bayernistfrei.com/2017/01/23/propeller-karl/ sowie https://www.journalistenwatch.com/2018/02/21/spd-bundestagsabgeordnete-und-schmarotzer-freund-karl-lauterbach-verhoehnt-deutsche-arbeiter/ und https://bayernistfrei.com/2016/11/22/rechtsstaat-ade/
(Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/02/25/die-unaufhaltsame-verdoofung-der-sozialdemokraten-propeller-karls-bizarre-propaganda/)
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Dazu ein Kommentar:
n0by:
An den Zitzen der Staatssau:
Schwitzende Sklaven müssen den Steuertrog der stinkenden Staatssau füllen. Nur die gut gemästete R2G-Staatssau hat Staatsknete satt, ihren Wurf Ferkel zu stillen. Die quiekende Brut beißt nicht in den schwabbelnden Schweinebauch. Doch die ungehemmten kleinen Schweine wachsen zu solchen Säuen aus, die nichts und niemand mehr hemmt. Und so sieht es aus auf Straßen und Plätzen in den Schweinstädten! http://www.achgut.com/artikel/deutsch_pech_gehabt_ein_land_wird_irre

http://www.conservo.wordpress.com       27.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Die unaufhaltsame Verdoofung der Sozialdemokraten. Propeller Karls bizarre Propaganda

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……Die unaufhaltsame Verdoofung der Sozialdemokraten…….

    Aber es sei den Spezialdemokraten ein kleiner Trost gegönnt : Die längste Strecke auf dem Wege zur Totalverblödung haben sie bereits erfolgreich hinter sich gebracht .

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