Essener „Tafel“ und eine unsensible Kanzlerin, aber viel Zustimmung und Unterstützung nach Rücktrittsdrohung des Tafelleiters

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Solidarität und christliche Nächstenliebe haben Grenzen

Die Essener Tafel steht seit Tagen massiv in der Kritik. Anlaß ist der vorübergehende Aufnahmestop von Ausländern. Es gab Rassismus-Vorwürfe, Türen der Tafel wurden mit Parolen beschmiert, Kanzlerin Merkel äußerte sich kritisch – und erkennbar inkompetent.

Im Interview mit „RTL Aktuell“ hatte sie sich über die Situation der Essener Tafel geäußert.

Wie überall müssen auch dort die Verantwortlichen über die Verteilung an deutsche Arme und ausländische Arme entscheiden müssen:

„Ich glaube, da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut, aber es zeigt auch den Druck, den es gibt, und wie viele Menschen dieses Bedürfnis verspüren, und deshalb hoffe ich, dass man da auch gute Lösungen findet, die nicht Gruppen ausschließen, aber es zeigt eben auch, wie viele Menschen auf so etwas angewiesen sind.“ (Merkel)Entgegen der Meinung Merkels äußerten sich aus der Union CSU-Dobrindt und CDU-Bosbach sehr positiv zur Entscheidung der Essener Tafel wie auch Politiker anderer Parteien. Christian Lindner (FDP) und Robert Habeck (Grüne) stellten sich nach Merkels Kritik an der Maßnahme offen gegen die Kanzlerin.

Aber an vielen Tafeln geht es oft wenig anständig zu. Der Rabiatere schlägt den Schwächeren. Will heißen: Oma wird zurückgedrängt, wenn ein starker Willkommensgast sie zur Seite stößt – was zuweilen die sanftere Variante ist. Die Rauere geht so: Läßt Fäuste sprechen. Egal, ob Mutter mit Kind(ern), Oma oder Opa, Behinderte oder Alte – die ungebetenen Gäste üben den Verdrängungswettbewerb.

EIN Beispiel von vielen auf Facebook zeigt die ganze Miesere:

(J.R. zu D. H.: „Sie haben vollkommen Recht. Ich selbst bin als Alleinerziehende im Moment auf die Tafel angewiesen. Ich war zutiefst entsetzt, als ich die ersten Male dort einkaufen war.

Mit Kind auf dem Arm wurde ich geschubst und sogar getreten.

Der letzte Blumenkohl wird einem noch aus der Hand gerissen.

Ich habe mich so schlecht gefühlt.

Für eine Oma mit Rollator, die zuletzt am Regal ankam, war nichts mehr da.

Sie hat mir so leidgetan.“

Auf Facebook bekommt der Vereinsvorsitzende unterdessen sehr viel Zuspruch. Jörg Sartor hatte zuvor sogar seinen Rücktritt erwogen.

Facebook-Nutzerin Jackie H. etwa kommentierte einen Artikel der WAZ. Sie schreibt: „Jetzt nicht unterkriegen lassen. Kopf hoch, Brust raus! Wir sind froh, daß mal jemand so viel Mut hat!!“

Melanie V. ist ähnlicher Meinung und schreibt: „Bitte nicht zurücktreten. Sie machen das großartig. Es war eine harte Entscheidung und war doch klar, daß da Gegenwind kommt. Sie haben bis jetzt so viel Gutes getan, und viele Menschen sind Ihnen sehr dankbar. Kämpfen Sie bitte weiter für ein Gleichgewicht.“…(focus.de 26.2.18)

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Nachtrag 1.3.18:

Der Vorsitzende der Tafeln in Deutschland, Jochen Brühl, hat sich strikt gegen die Kritik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verwahrt und sie aufgefordert, sich vor die Tafeln, ihre Arbeit und die ehrenamtlichen Helfer zu stellen. Der Tafel-Chef sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“:

Wir lassen uns nicht von der Kanzlerin rügen, denn die aktuelle Entwicklung ist eine Konsequenz ihrer Politik“.

Brühl sagt, dass Kritiker sich kein Bild von der Arbeit und den Umständen vor Ort gemacht hätten, nachdem die Essener Tafel entschieden hatte, vorerst nur noch Deutsche neu in die Liste bedürftiger Menschen aufzunehmen.

Kümmert euch um die, die abgehängt sind. Geht nicht als Parteien an den Rand, sondern holt die Leute wieder in die Mitte. Hört auf zu skandalisieren.“

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Ich begrüße und unterstütze die Entscheidung der Essener Tafel, insbesondere, weil sie hier vor ein brennendes Problem gestellt ist, das schon längst von der Bundesregierung hätte geklärt werden müssen (P. H.)

Den Kritikern der Essener Entscheidung – und natürlich auch vielen Politikern und Gutmensch-Pastören – empfehle ich dringend ein „Praktikum“ bei einer dieser Tafeln, möglichst in einer Großstadt an einem „sozialen Brennpunkt“. Wetten, daß sie bereits nach 1 Tag genervt sind?!

Dort können sie die Gewalt studieren, die dort – vorzugsweise gegen Deutsche – herrscht; denn der Ausländeranteil beträgt nicht selten 75 Prozent und mehr. Daß sich körperlich schwächere Menschen gegen die Kraft aus Männerarmen nicht durchsetzen können, erwähne ich nur der Form halber. Es gilt das Recht des Ellenbogens – und dieses Recht stammt gewiß nicht aus dem Neuen Testament.

Auch muß man mal erleben, wie eine arabische Großfamilie dort auftritt. Sie vermittelt das Gefühl, den Laden besetzt zu haben, Mann, Kinder sowie die Verschleierten lassen anderen keine Chance. Deutsche trauen sich schon angesichts der zahlreichen „Fremden“ nicht, den Laden zu betreten. Ein Sozialsystem in Würde sieht anders aus.

Dazu schreibt mein langjähriger Leser Georg Vendel:

Sehr geehrte Damen und Herren der Essener Tafel, sehr geehrter Vorsitzender, Herr Sartor,

ich beglückwünsche Sie zu Ihrer mutigen und völlig richtigen Entscheidung, die Tafel für Nichtdeutsche zu schließen! Ihre Entscheidung ist vollkommen nachvollziehbar und auch sachgerecht.

Die Probleme, die Sie schildern, betreffen nahezu alle Tafeln in Deutschland, wie ich selbst beobachten konnte: Schlangen junger kräftiger Männer mit „südländischem Aussehen“ schleppen völlig respekt- und rücksichtslos beidhändig volle Lebensmittel-Tüten von den Tafeln weg, Alte und Frauen ängstigen sich, trauen sich nicht mehr.

Tafel zuvorderst für Deutsche!

Nein! – Die Tafel muß in erster Linie für deutsche Berechtigte dasein (Alte, Rentner, Sozialhilfeempfänger und echte Bedürftige) und nicht für die ganze Welt. Wir sind (noch) nicht das Sozialamt der ganzen Welt. „Flüchtlinge“ werden in Deutschland gut behandelt und bestens unterstützt, wie sonst nirgendwo auf der Welt (!), sie sind nicht bedürftig, sie brauchen keine Lebensmittel an der Tafel abzugreifen.

Ihr völlig richtiges Handeln ist auch von Grundgesetz (GG) – Staatsbürgerliche Gleichstellung – gedeckt.

So heißt es z.B. unter Art. 33 GG (1): „Jeder DEUTSCHE(!) hat in jedem (Bundes-)Lande die gleichen Rechte und Pflichten.“

Das GG und andere rechtliche Grundsätze in Deutschland gelten nämlich zunächst und zuerst vorrangig für das deutsche Staatsgebiet und die deutschen Bürger(!), und eben nicht für die ganze Welt oder Armutstouristen. Das wird bei fast allen Diskussionen gerne übersehen.

So wie Hr. Dobrindt (SCU), so steht auch eine Mehrheit der Deutschen „Normalbevölkerung“ (Politiker der irrigen „Willkommenskultur“ sind von diesem Begriff ausgeschlossen) hinter Ihnen.

Die meisten Politiker im Lande wissen doch gar nicht mehr, wie es draußen wirklich zugeht, wie elend es auf unseren Straßen wirklich aussieht. Eine machtbesessene Merkel hat den Sinn für die Realität im Lande schon längst verloren.

Sie und Ihre Mitarbeiten aber sehen das Elend und die Not jeden Tag. Bitte bleiben Sie hart in der Sache! Sie sind völlig im Recht, bleiben Sie bitte standhaft, Sie sind nicht alleine!

Nochmals herzlichen Danke für Ihren Mut, Sie haben Rückgrat bewiesen!

Mit freundlichen Grüßen, Georg Vendel“

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Dazu ein ergänzender Brief von Klaus Hildebrandt:

„Sehr geehrter Herr Vendel,

wie könnte ich mich Ihren Worten nicht anschließen! Die mehr als 900 Tafeln in Deutschland leisten gute Arbeit. Ich selber habe über Jahre hinweg regelmäßig nach der Arbeit vor Läden oft bis spät abends verbracht und um Spenden für bedürftige Berlinerinnen und Berliner gebettelt, von denen es so viele gibt. Tafeln sind unabhängig und leben i.d.R. von Geld und Sachspenden.

Entsprechend haben sie sich auch von niemandem sagen zu lassen, unter welchen Voraussetzungen und an wen sie diese weitergeben möchten, auch von keiner Kanzlerin, die die Armut in Deutschland verantwortet und die von Jahr zu Jahr schlimmer wird, während sie unser Geld den korrupten Mittelmeerstaaten in den Rachen wirft.

Heute lebt jeder 5. deutsche Rentner in Armut. In Berlin ist jeder 3. Tafelbesucher Rentner.

Auf die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer solcher Tafeln lasse ich nichts kommen. Es ist eine Schande, dass ein so reiches Land wie Deutschland überhaupt Bettler und Bedürftige hat.

Alleine der Bund verbuchte im vergangenen Jahr einen Überschuss von 3,7 Mrd. Euro. Können Sie sich die Augen der Tafelbetreiber vorstellen, wenn der Bundesfinanzminister ihnen mal nur 100 Mio. oder gar 1 Mrd. Euro überweisen würde? Ganz Essen könnte über Wochen schmausen und sich obendrein sogar noch besaufen.

Hier läuft was schief, es läuft vieles schief!

Auch ich möchte die Gelegenheit nutzen, der Essener Tafel für ihren klaren, vernünftigen Standpunkt zu danken. Lassen wir unsere Alten, Kinder und Kranken nicht auch noch verhungern.

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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Schlußwort:

„Wo bleibt eigentlich die Empörung über den Neubau von Wohnungen, exklusiv für Flüchtlinge? Ist das nicht rassistisch und in höchstem Maße sozial ungerecht? Wenn eine Tafel die Erfahrungen macht, daß die Schwächsten durch weniger Schwache verdrängt werden oder geschützt werden müssen, dann haben sie die richtige Entscheidung getroffen.

Der Verdrängungswettbewerb ist in vollem Gange, und die Folgen müssen nicht die gut situierten Bürger erleiden, die sich den Luxus der Willkommenheit und Moralisierung leisten können, sondern diejenigen, die es sich nicht leisten können.“ (J. L. A. auf Facebook)

www.conservo.wordpress.com     01.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Essener „Tafel“ und eine unsensible Kanzlerin, aber viel Zustimmung und Unterstützung nach Rücktrittsdrohung des Tafelleiters

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Merkel kritisiert Zustände, die sie selbst verursacht hat. Die jungen Männer, die sie reingelassen hat, verdrängen mit Gewalt ganz egoistisch die Alten und Schwachen ihres eigenen Volkes, deren oberste Volksvertreterin sie eigentlich ist. Dieses Verhalten der Fremden hat mit christlicher Nächstenliebe nichts zu tun und ist der eigentliche Rassismus. Es ist Rassismus gegenüber uns Deutschen. die wir das Land aufgebaut haben für uns und nicht für die Fremden. Wir sind nicht Sklaven der Fremden, das dies unsere Volksvertreter dies doch so sehen, ist der eigentliche Rassismus. Die Fremden sollen sich selber ein gutes Land zu Hause aufbauen so wie wir auch. Anstatt dem Schlepper 6000€ zu geben, um hier uns auf der Tasche zu liegen. Mit den 6000€ könnten sie das bequem zu Hause machen.

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  2. Querkopf schreibt:

    Und es ist genau diese heuchlerische und pflichtvergessene Merkel, die dafür verantwortlich ist, dass so viele arme Menschen im Lande überhaupt auf die Tafeln angewiesen sind.
    Und dann erdreistet sich dieses Biest auch noch zu kritisieren, wenn ehrenamtliche Helfer der Tafel in ihrer Freizeit nun versuchen, die Lebensmittel vor Ort an die wirklich bedürftigen Deutschen gerecht zu verteilen.
    Merkels sogenannte „Schutzsuchende“ leben doch hier in Deutschland wie die Maden im Speck mit ihrer rundumsorglos Versorgung, während viele armen Rentner nach Einbruch der Dunkelheit verschämt Leergut aus dem Mülleimer suchen müssen, um halbwegs über die Runden zu kommen. — Wer erlöst uns von diesem abgrundtief boshaften Weib in Berlin?

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  3. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Klasse wieder mal, Peter Helmes! Genau getroffen!

    Aber immerhin, Ihr Lieben, bedenket:
    ‚Mutti‘ weiss doch schliesslich von NICHTS!

    ARME? ‚TAFEL? – weiss von nix. Wieso, gehen da welche hin?
    Aber das geht doch schliesslich nicht an, dass meine lieben Goldkinder hinten anstehen müssen. Die bekommen doch nicht genug zu essen, mit alle dem womit die gepampert werden…..Grosszügige Unterstützung , Haus (‚Pinneberg‘ und ‚Montabaur‘ lassen zwar grüssen!)
    Aber – reicht alles nicht –

    Damit kommen sie doch überhaupt nicht über die Runden und müssesn sich bei ‚Tafeln‘ noch kräftig versorgen!
    Was scheren mich schliesslich die, die schon länger -hier sind? Die gehen mir doch am A…llerwertesten vorbei!

    Aber im Ernst:
    MerKILL ist nicht mehr bei Sinnen (vgl. die bekannte Einschätzung durch den renommierten Fachartzt Dr. MaaZ!
    Und da scheint mir durchaus einiges ‚dran‘; wer jetzt die ‚Vorstellung‘ MerKILL’SS gesehen hat in dem RTL-Interview zum Thema ‚Tafeln‘ – der wird das wohl nicht mehr bezweifeln können:
    ‚Ach ja, gibt’s da arme, bedürftige Menschen, die für ihr Essen zur ‚Tafel‘ gehen müssen? Hm, davon weiss ich nichts….‘

    Geht’s eigentlich noch irrer?

    Braucht es noch einen Nachweis wie abgehoben und realitätsfern dieses Subjekt eigentlich ist?
    So etwas will weiterhin Deutschland reGIERen – in den Abgrund?

    Und das grossgeschriebene ‚GIER‘ eben – diese Frau sitzt völlig weltfremd in ihrem Eispalast des Grössenwahns – ohne jede Kenntnis der Bedürfnisse,
    der Sorgen und Nöte der Bürger!

    Aber für mich die Kernfrage:

    WAS in aller Welt haben die von MerKILL’SS Gnaden und auf unsere, des Steuer und Beitragszahlers Kosten vollgepamperten und rundumversorgten Schmarotzer – Zudringlinge überhaupt bei den ‚Tafeln‘ zu suchen?

    MerKILL: ‚WIR (?) schaffen das! – Nein, sie schafft GAR nichts! ‚Schaffen‘ sollen das die anderen – und vor allem auch noch bezahlen – und MerKILL bezahlt NIX!

    Schande über Schande!

    Immerhin, Wolfgang Bosbach hört ersichtlich nicht auf, ein aufrechter Mahner zu sein!

    https://www.youtube.com/watch?v=qSxY4q-ECw8

    Und völlige Zustimmung zu den Gedanken von ‚gelbkehlchen‘ und ‚Querkopf‘!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Zum Vorgang ‚Tafel‘ –

      NEIN; DAS ist des PUDELS KERN:

      Verteilungskämpfe ….

      Bedürftigkeit ist Bedürftigkeit – das mag sogar stimmen. Aber Bedürftige sind nicht gleich Bedürftige, und genau darum geht es hierbei.
      Schlimm genug, dass Bundesbürger im reichen Deutschland auf Almosen angewiesen sind, doch wenn die Bundesregierung in großer Zahl Flüchtlinge einlädt, dann doch wohlvernünftigerweise nur unter der Prämisse, diese auch ausreichend zu versorgen, und nicht dadurch neue Verteilungskämpfe zu initiieren.

      Und diese ‚Bedürftigkeit‘ ist ganz gewiss nicht gegeben, z.B bei kräftigen jungen Männern, die arbeitsfähig sind und solch eine Bereicherung – alles Ingenieure, Ärzte, Raketenspezialisten, Panzerinstandsetzer für die ‚LeyenSpieltruppe Bundeswehr‘, und und … und … nach Deutschland zugedrungen sind,

      und hier voll und ganz ‚gepampert‘ werden von deutschen den Bürgern abgezockten Steuern und Beiträgen, ein Haus gar gestellt bekommen (‚Pinneberg‘ lässt grüssen) und und und…. Wer weiss überhaupt, wo das viele Geld bleibt?

      ‚…die Bundesregierung in großer Zahl Flüchtlinge einlädt, dann doch wohl nur unter der Prämisse, diese auch ausreichend zu versorgen, ….

      Genau das ist es! Die Kabunzlerin und ihre Schranzen waren vollkommen unvorbereitet auf diesen, wenn auch lange schon zu erwartenden Zustrom, und hatten Keinen Plan! ODER?

      So fiel, wenn auch bereits erwartet, Merkill die Gelegenheit, ihren Soros’SSchen Plan der umvolkung und Destbilisierung Deutschlands dem RautenScheusal geradezu vor die Füsse – was sie unter massivem und andauernden Rechtsbruch auch genutzt hat.

      Rechtsbruch Grenzöffnung: Geradezu DER Beweis für die MerKILL’SSchen Intentionen – in welchem anderen Land – von ‚Bananenrepubliken‘ einmal abgesehen, ist es möglich, dass der Staatschef überhaupt dann auch noch die geltenden Gesetze ausser Kraft setzt – und das noch prolongiert?

      Und wer weiss – war nicht der jetzt zutage tretende ‚Versorgungsnotstand‘ nicht sogar bewusst gewollt um Deutschland weiter zu destabilisieren? – Verteilungskämpfe?

      Und MerkILL’SS Äusserungen, die gar noch ‚ÖL ins Feuer giessen‘!?

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  5. Querkopf schreibt:

    Querkopfs Empfehlung an die Tafeln:
    Schilder aufhängen mit den Aufschriften „Hier kein Halal“ und „Hier nur Schweinefleischprodukte“ sowie viele Bilder von Schweinen. Das hält die meisten Lebensmittel-Abgreifer der betreffenden Merkel-Migranten-Klientel sicher ab, so wie Knoblauch Vampire …

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  6. Y. Gulliver schreibt:

    Wir sollen eines der reichsten Länder sein, lt. Merkel. Dann mal in die EZB-Statistiken schauen. Wir sind bei Privatkapital und Hauseigentum gaaanz weit hinten in Europa (Moldavien hat bei beiden weniger). Aber ir schuften für Europa. Beeim Taget II (innereuropäischer Zahlungsausgleich) Schulden uns die anderen Staaten ~870 Mrd. Euronen. mit den ca. 700 Mrd. für Banken- und Griechenlandrettung sind das 2 Posten die uns Deutsche so richtig teuer kommen. Dazu kommen nochviele ‚kleinere‘ Posten.
    Und jetzt kommt das Merkel und macht jemanden, der für gebeutelte Deutsche etwas machen will, fertig. Im Verbund mit allen ‚Deutschen‘ die die Deutschen als Scheiße (und NAAAAZI) empfinden!

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  7. Pingback: Abschiedsbrief einer Ex-Grünen an ihre Partei – website-marketing24dotcom

  8. francomacorisano schreibt:

    Ich bin zwar auch dafür, deutsche Bedürftige bei der Tafel zu bevorzugen, weil das jeder andere Staat ebenso macht, aber politisch ist es unklug. Stattdessen könnte man gut begründen, älteren Menschen und Müttern mit kleinen Kindern als schwächsten Bedürftigen Vortritt zu geben. Da die meisten Flüchtlingsdarsteller junge Männer sind, hätte man diese damit einfach nach ganz weit hinten geschoben, wenn die Lebensmittel schon alle verteilt sind.

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  9. Essen + Trinken schreibt:

    Der NRW-Integrationsminister war zu Gast….nix bei rumgekommen.
    *Sartor, bleib stark!*

    man kann ja auch mal Süddeutsche lesen:
    gestern: http://www.sueddeutsche.de/politik/armut-armes-reiches-deutschland-1.3889828

    und die Linke in HH startete eine Protesaktion gegen „dekadente Eliten-Speisung“:
    https://www.abendblatt.de/hamburg/article213605483/Linken-Protestaktion-gegen-dekadente-Eliten-Speisung.html
    Wo Fischer und Juncker sich laben
    ……
    „Das Matthiae-Mahl koste den Steuerzahler rund 100.000 Euro, viel sinnvoller könne das Geld in die Ausweitung des Winternotprogramms, kostenloses Mittagessen für alle Kinder in den Krippen, Kitas und Schulen sowie eine Stärkung der sozialen Infrastruktur in Hamburg investiert werden. Mit Verweis auf die Diskussion um die Essener Tafel sagte De Masi: Die Symbolik sei „nicht angemessen in Zeiten, in denen sich die Ärmsten um Essensreste prügeln“ müssten. „

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