Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine Warnung an alle Eltern

Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema Frühsexualisierung und natürlich ebenso der Schulunterricht dazu. Ich dachte, ich hätte inzwischen jede denkbare Sauerei gesehen bzw. gelesen, bin aber aufs Neue überrascht worden:

In einer Schule in Jenbach (östlich von Innsbruck) bekamen die Schüler jetzt einen Fragenkatalog, wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete.

Zunächst zeigten Schulsozialarbeiter den Schülern Aufklärungsvideos. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch danach wurde den Schülern ein Katalog mit 101 Fragen ausgehändigt.

Doch nicht die Standard-Fragen, wie beispielsweise „Was ist ein Kaiserschnitt?“, „Wie lange sind Frauen schwanger?“ oder „Was ist ein Samenerguss?“, sondern Fragen wie diese:

„Muss man nackt ficken?“, „Kann man mit dem Po oder Ohr Sex machen?“ oder „Können Kinder schwul sein?“

Die Fragen stammen offenbar aus dem Buch „Klär mich auf“, welches bereits ab acht Jahren freigegeben wurde. Auch der Landesschulrat ist empört, findet Aufklärungsarbeit sei „nicht Aufgabe der Schulsozialarbeit“.

Landesschulrat ist empört – aber wer hört auf ihn?

Außerdem wird laut Landesschulrat „dieser Vorfall zum Anlass genommen, die Thematik bei der nächsten Konferenz der regionalen Schulaufsicht im März zu behandeln. Mit dem Ziel, daß es keine ähnlichen Vorfälle mehr gibt.“

„Viele Eltern wollen nicht, daß ihnen das Thema der Aufklärung ihrer Kinder abgenommen wird. Wenn eine Schule dann ohne Absprache Sexualkundeunterricht abgehalten hat, fühlen sich manche vor den Kopf gestoßen“, so Gerhard Nosko, Sprecher der Tiroler Kinder-, Jugend- und Familienpsychologen.

Doch ob sich etwas ändert, wenn genderisierte und pädophile Gutmenschen die Kinder weiterhin versauen und traumatisieren wollen, scheint ausgeschlossen.

Wenn solange solche Psychopaten auf die Kinder losgelassen werden, solange werden sie ihr unsägliches Treiben weiter führen, ohne Rücksicht auf Kinder und Eltern.

Ver-Bildung in der Schule

Hier geht es um SCHULERZIEHUNG, also um die Heranbildung unserer Kinder. Was früh in die Köpfe gehämmert wird, läßt sich kaum mehr löschen. Viele Eltern und Großeltern haben keine Ahnung, was heute in Kindergärten und Schulen zum Thema Sex „abgeht“. Wüßten mehr Menschen um diese staatlich verordneten Schweinereien, wäre der Aufstand der Erziehungsberechtigten wohl nicht aufzuhalten. Oder sind wir bereits so abgestumpft, daß es uns gleichgültig ist, was man unseren Kindern beibringt?

Der oben besprochene Fragebogen betrifft zwar Österreich, aber er wäre in Deutschland ganz genauso denkbar. Denn auch hier geht die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten weiter. Was das bedeutet, habe ich hier schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armee stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:

Die wichtigsten Bedenken

* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

* Überall wird die Zweigeschlechtigkeit hinterfragt und »dekonstruiert«. Auch Kinder und Jugendliche werden mit Gender konfrontiert. Sie sollen lernen, »Regenbogenfamilien« nicht zu »diskriminieren« und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen.

* Immer mehr Lehrpläne sehen Dildos, Anti-Baby-Pillen, Vaginalkugeln, Potenzmittel, Kamasutra und Körperkontakte (das Streicheln von empfindlichen Körperstellen) sowie „Gruppensex-Konstellationen“ im Schulunterricht vor. Bei der Einrichtung eines „Puffs für alle“ sollen Jugendliche ab 15 Jahren ermuntert werden, „Sexualität sehr vielseitig zu denken“.

* Masturbation wird ebenso eindringlich erklärt, damit sich die Jungen und Mädchen auch „selbst befriedigen“ können. Es wird genau beschrieben, wie die Mädchen ihre Finger in die Scheide einführen und die Jungen ihren steifen Penis reiben sollen, um damit zum Orgasmus zu kommen. Auch „Sextoys“ werden in dem Text für das Erreichen des „Sexuellen Höhepunkts“ angepriesen.

* Den Mädchen wird mit der altbekannten Parole „Mein Körper gehört mir!“ gesagt, dass sie über ihren Körper selbst bestimmen sollen, was grundsätzlich kein falscher Ansatz sein muss. Durch die offensiv-aggressive Zurschaustellung der Verhütungsmittel wird jedoch unterschwellig der Eindruck vermittelt, nicht mit dem „ersten Mal“ warten zu dürfen. Der Fokus wird somit lediglich auf Umgang und Auswahl potentieller Sexualpartner gerichtet. Das hat zur Folge, dass der Druck auf die Schüler erhöht wird, mit dem „ersten Mal“ nicht mehr lange warten zu können.

* Entgegen der körperlichen Entwicklung Zehnjähriger wird den Schülern mit Inhalten zu Leibe gerückt, für die sie rein biologisch betrachtet noch gar nicht bereit sein können. Auch ist die Frage zu stellen, ob manche der Inhalte überhaupt in die Schule gehören und nicht vielmehr Privatsache sind, somit nichts im Unterricht zu suchen und demzufolge auch nicht vermittelt werden müssen. Wer Zehnjährigen eine Anleitung zum Oralverkehr in seinem Unterricht vermittelt, der muss sich außerdem die Frage gefallen lassen, inwieweit er sich der Gedankenwelt und den Vorstellungen pädophiler Ungeheuer annähert!

Anarchie gesät, Chaos und Gewalt geerntet

Die ´68er haben geistige und körperliche Anarchie gesät, nun dürfen wir die Früchte dieser miesen Erziehung und Kultur ernten. Die Väter – und nun die Töchter und Söhne – der „Frankfurter Schule“ haben ganze Arbeit geleistet: Du veränderst eine Gesellschaft nicht mit Gewalt, sondern mit Indoktrinierung! Folgerichtig setzen sie da an, wo sie die Menschen am ehesten „packen“ können: bei den Kindern und Jugendlichen und bei der damit einhergehenden Vernichtung der (bisherigen) Autoritäten, z. B. Eltern, Schule, Kirche, Justiz usw.

Liebe Eltern, seid gewarnt und schaut nach, was die Kinder mit nachhause bringen – im Kopf und im Schulranzen.

(Danke, lieber R., für den Hinweis)
www.conservo.wordpress.com     2.3.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Nackt fi**en? – NEIN, es geht auch mit Burka! MerKILL macht’s möglich!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Übrigens, ist eigentlich noch niemandem aufgefallen,

      wie bemerkenswert lernfähig unsere ‚bereichernden ‚Neu_Gäste sind:

      ‚Ficki – Ficki‘ können sie alle!

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  2. Enya schreibt:

    Fällt fi**en nicht unter „Hatespeech“?! Zumindest unter Fäkalsprache.. Staatlich empfohlene Fäkalsprache bzw. sexualisiertes „brutal-speech“.
    Dazu fällt mir ein – ich zitiere: „Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden?
    (…)..eine Nation, die (…) für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“ Oder anders gesagt: Eine Nation, die ihre eigenen Kinder bereits im Kleinkindalter zwangssexualisiert, irreversibel mit sexualisierter Fäkal- und Brutalsprache versaut und verderben lässt -der völlig ungestoppte Kindesmissbrauch in vielen Erziehungsanstalten inklusiv-, die kann gerne dahinscheiden..
    Wer hat´s gesagt? Na?

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  3. Freya schreibt:

    Mich wundert seit Jahren, das diese Auswüchse überhaupt noch mit dem Kinderschutz vereinbar sind. Oder ist der jetzt auch schon abgeschafft, wie der Schutz der Tiere und der Schutz von Rentnern die zur Tafel müssen?

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  4. Freya schreibt:

    Enya schreibt:
    2. März 2018 um 11:50
    Wer hat´s gesagt? Na?

    Das hat der Yüzel geschrieben. Dafür wird er jetzt von einem ganzen Land gehasst. Recht so.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Dieser ekelhafte Yücel, der soll doch sein Schandmaul halten. Ich sage nur Kinderehen, Vergewaltigungen und keine Frauenrechte.Der mit seiner versauten türkischen Kultur, der braucht sich nicht über das Deutsche aufregen, sondern über alles versaute links grüne Gescheafel in unserem Land. Dank Merkel, die ihn mit Panzern freigekauft hat. Wo ist da die Moral. Ich bin in unserem Land aufgewachsen, wo noch Zucht und Ordnung herrschte und keiner hat Schaden genommen.
      Warum will man unsere Kinder mit so einem
      Dreck versauen, das macht doch schon das Internet.Was will man damit Bezwecken, ich verstehe diese Land nicht mehr.

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  5. Freya schreibt:

    Ingrid Jung schreibt:
    2. März 2018 um 14:16 Warum will man unsere Kinder mit so einem
    Dreck versauen, das macht doch schon das Internet.Was will man damit Bezwecken, ich verstehe diese Land nicht mehr.

    Ich auch nicht !

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  6. Musketier schreibt:

    Einfach pervers!

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  8. Hans Adler schreibt:

    In Deutschland wurden Zuchthäuser (strafverschärfende Haftbedingungen) im Jahr 1969 abgeschafft. In dieser Hinsicht haben derart abartig perverse Aufklärungs-Propagandisten und pädophil angehauchte Lehrmeister großes Glück, denn genau dort wären sie einquartiert worden und genau dort gehört dieses erbärmliche Sudelklientel auch hin.

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