Antichristen im Bundestag: Minister vereidigt – Scholz, Barley und Schulze ohne Gottesformel

(www.conservo.wordpress.com)
Foto: Olaf Scholz (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Olaf Scholz (über dts Nachrichtenagentur)

So sind sie nun mal die gottlosen Sozialisten. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Kanzlerin sind auch die 15 Bundesminister am Mittwoch im Bundestag vereidigt worden.

– Der neue Finanzminister Olaf Scholz,

– die neue Justizministerin Katarina Barley und

– die neue Umweltministerin Svenja Schulze (alle SPD)

verzichteten als einzige auf die Gottesformel „So wahr mir Gott helfe“ und sagten nur „Ich schwöre es“, nachdem Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die Eidesformel vorgetragen hatte. Zuvor hatten die Minister von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Ernennungsurkunde erhalten.

 Die neue Bundesregierung ist damit im Amt.

 Aber was soll’s, so haben die Meineid-Politiker nicht auch noch Gott gelästert. Bei der nächsten Wahl werden diese Genossen mit Sicherheit auf Allah schwören…

(aus: https://www.journalistenwatch.com/2018/03/14/antichristen-im-bundestag-minister-vereidigt-scholz-barley-und-schulze-ohne-gottesformel/)
http://www.conservo.wordpress.com     14.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Antichristen im Bundestag: Minister vereidigt – Scholz, Barley und Schulze ohne Gottesformel

  1. draguspy schreibt:

    So weit ich weiß, sind bald 50% der Bundesbürger Atheisten oder Agnostiker und Religion hat in der Politik nichts verloren. Lächerlich ist es auch noch. Wenn man dann seinen Schwur täglich bricht, so wie viele der Abgeordneten es derzeit tun, dann trifft einen also der Bannstrahl Gottes.

    Die sollen den Rechtsstaat wieder her stellen und Verräter vor ein weltliches Gericht stellen und gut ist.

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  2. Hermann Vossbender schreibt:

    Saublöder Conservo-Kommentar. Klingt irgendwie nach Mittelalter. Im übrigen ist jemand, der Gott nicht in die Politik hineinziehen will, nicht unbedingt „gottlos“.

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  3. bekennender Preuße schreibt:

    Mag sein, Herr @Hermann Vossbender; aber seltsam ist es schon, dass ausgerechnet
    der Vertreter der Kanzlerin zu diesem Mittel greift. Mal sehen, wie der etwas blutleer
    wikende Scholz mit seinem halben Amtseid über die Runden kommt.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Sind wir hier ein politisches Forum oder ein Jesuitenverein ? Wer einer Religion anhängt , deren Gott es geschehen ließ , unschuldige Menschen aus purer Dummheit bei lebendigem Leibe zu verbrennen , der sollte besser vor der eigenen Tür kehren . Solange es Religionen und Ideologien gibt , wird es keine vollends friedliche Welt geben .

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  5. Paul schreibt:

    Dieser „Amtseid“ ist inzwischen zu einer leeren Floskel verkommen.
    Er hat keine juristische Wirkung, das heißt der Bruch dieses „Eides“ hat keinerlei Konsequenzen. Er ist ein „alter Zopf“, der abgeschnitten werden sollte.

    Paul

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  9. HERZOG PETER schreibt:

    karlschippendraht

    Es geht weder um politisches Forum noch um Jesuitenverein,weder Religion noch Ideologie.
    Meinen Sie eventuell die vorsätzlich geplanten, zu hundertausenden verbrannten Einwohner
    und Flüchtlinge von Dresden ?

    Egal was Sie meinen. Ich glaube dass unvoreingenommene selbständig denkende Menschen
    eher für echten Frieden zu haben sind.

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