Fünf Jahre Papst Franziskus – ein Pontifex mit dem Segen der USA

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

José Maria Bergoglio mischt sich gerne in deutsche Tagespolitik ein, obwohl seine hiesigen Statthalter an Zeitgeistlichkeit ohnehin nichts zu wünschen übrig lassen. Mit prominent verkündeten extremen Migrationsthesen schwört Bergoglio Klerus und Politik auf die zügige Abschaffung der europäischen Nationen ein. Aus dem deutschen Klerus und Leitmedien kommt nur begeisterte humanitärfrömmlerische Übererfüllung seiner Forderungen. Dafür kämpft der Globalistenpapst innerkirchlich mit östlichem Gegenwind, und die allzu weltliche Orientierung, die von Leitmedien gerne als „Bescheidenheit“ gefeiert wird, nimmt seinem Amt die sakrale Aura und Würde.

Viele katholische Kardinäle stellen zeitgeistliche Doktrinen des derzeitigen Papstes Bergoglio in Frage und erhalten keine Antworten. Stattdessen verfolgt der Papst sie persönlich. Er reproduziere die Methoden von Argentiniens Diktator Juan Perón, um dessen junge Frau Evita Argentinien nicht weinen sollte. Petrus ist der Fels, auf den die Kirche Christi gebaut werden sollte, aber Bergoglio ist Sand. Viele sehen in ihm den Antichrist.

Eine Informantin Klothilde K. schreibt uns nun nuancierter:

„Wir sind Papst!“ titelte die Bildzeitung mit Boulevard-Enthusiasmus, nachdem der aus dem niederbayerischen Marktl am Inn stammende Kardinal Joseph Ratzinger Mitte April 2005 als Benedikt XVI.zum Oberhaupt der Katholischen Kirche gewählt worden war. Auch wenn Friede „Shalom“ Springers Revolverblatt mit „wir“ damals wahrscheinlich nicht die Bayern gemeint hat: seit mehr als fünf Jahren, genau seit Ende Februar 2013, sind „wir“ nicht mehr Papst. Der im politisch korrekten Milieu als erzkonservativ verschrieene Ratzinger hatte einen unerhörten Schritt getan und war – scheinbar freiwillig – von seinem Amt zurückgetreten und damit sogar in den Augen seiner Kritiker zu einem „Fortschrittler“ geworden.

Seit fünf Jahren sind nun die Argentinier Papst. SPON, „Speigel online“, hat am Wochenende in einem lammfrommen, so gar nicht zur ätzenden Linie dieses „Im Zweifel linken“ Systemmediums passenden Beitrag daran erinnert: „Fünf Jahre Papst Franziskus – Reformer im Intrigantenstadl“. Als „Weltretter“ wird er dort apostrophiert. Moment mal – so etwas kennen wir doch aus der Bildzeitung! „Kann Angela Merkel die Welt retten“ oder so ähnlich – es war letztes Jahr im Zusammenhang mit irgendeinem Klimagipfel. Die Systemmedien mögen den Bergoglio-Papst und die Kanzlerin mögen sie auch. Da kann etwas nicht stimmen!

Müde sei er und den Strapazen seines Amtes nicht mehr gewachsen – auf dieser Linie hatte Benedikt seinen Rücktritt begründet. Auch wenn er im Vergleich zu den letzten Jahren seines Vorgängers noch wie das blühende Leben wirkte, hatten die meisten Beobachter ihm das abgenommen; es ist eben nicht jeder wie Johannes Paul II. Wahrscheinlich fühlte Benedikt sein nahes Ende, deshalb trat er zurück. Fünf Jahre später ist es offenkundig, daß dem nicht so war. Der Emeritus ist angeblich trotz alterstypischer körperlicher Gebrechen geistig weiterhin auf der Höhe. Was hat ihn wirklich zu seinem spektakulären Schritt gebracht?

Das Jahr 2012 dürfte für Ratzinger äußerst unangenehm gewesen sein: die merkwürdigen „Vatileaks“ waren die Spitze eines Eisbergs von Intrigen, zu denen Giuseppe Nardi in katholisches.info/2018/02/fuenf-jahre-amtsverzicht-von-benedikt-xvi-und-viele-offene-fragen/ erstaunliche Details berichtet. Demnach gibt es im Vatikan seit den 90-er Jahren ein vom damaligen Erzbischof von Mailand, Carlo Martini, organisiertes Netzwerk von Jesuiten, die mit Johannes Pauls Amtsführung haderte und Martini als Nachfolger aufbaute. Als der polnische Papst starb, war dieser aber bereits emeritiert und daher nicht mehr wählbar. Bergoglio als neuer Kandidat der Jesuiten unterlag Ratzinger im Konklave 2005, allerdings mit der Perspektive, bei nächster Gelegenheit wieder anzutreten.

Um nicht ebenfalls aus Altersgründen aus dem Rennen zu fallen musste sich eine solche Gelegenheit spätestens 2013 bieten. Kurz vor seinem Tod im August 2012 forderte Martini Benedikt daher zum Rücktritt auf. Die amerikanischen „liberals“, also die Linksliberalen um Barack Obama und Hillary Clinton, hatten zu dieser Zeit ihr Interesse am Vatikan und einem „like minded pope“ entdeckt, der ihrem Anspruch auf eine globalisierte Welt unter Leitung der USA nicht im Wege stand.

Benedikt war für dieses Projekt nicht zu haben, zu eurozentrisch, zudem wenig verständnisvoll gegenüber dem Islam, dafür aber um so offener für den Dialog mit der Orthodoxie und besonders eine Annäherung an Russland. Abgesehen davon, daß er in seiner zarten Jugend bei der HJ war, in manchen amerikanischen Kreisen die Todsünde schlechthin…

Seine berühmt gewordene Rede an der Uni Regensburg vom September 2006 (in der Benedikt einen byzantinischen Kaiser aus dem 14. Jahrhundert mit der Ansicht zitiert hat, Mohammed habe für die Welt nichts Gutes gebracht, z.B. die Forderung, den Glauben durch das Schwert zu verbreiten) scheint in Übersee schlechter angekommen zu sein als bei manchen Mohammedanern – unter anderen schlossen sich die Großmuftis von Ägypten und Russland (!) den Ausführungen Benedikts an.

In Washington aber wurde die Propagandamaschine angeworfen, die sich nun auf den deutschen Papst einschoss und auch ihm Nahestenden nicht verschonte, wie seinen Bruder Georg (Misshandlungen bei den Regensburger Domspatzen) oder seinen Privatsekretär Georg Gänswein (homosexuell?).

„Vatileaks“ – angeblich durch Benedikts Kammerdiener gestohlene und an die Öffentlichkeit gegebene, vertrauliche Unterlagen aus dem Vatikan ohne aufregenden Inhalt – war ein Warnschuß der „Global Player“ und gleichzeitig deutliche Erinnerung an die Rücktrittsforderung Martinis.

Höhepunkt der Kampagne war aber der Ende 2012 erfolgte Ausschluß der Vatikanbank IOR aus dem internationalen SWIFT-System des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Dies bedeutete in der Praxis unter anderem, daß die weihnachtlichen Besucher der vatikanischen Museen nur noch mit Bargeld, nicht mehr mit Bank- oder Kreditkarte bezahlen konnten (ein warnendes Beispiel dafür, was uns im Falle eines Bargeldverbots blühen kann!).

Kurz nach Benedikts Rücktritt wurde die Maßnahme wieder aufgehoben. Ein kurz nach der Bergoglio-Wahl erfolgter Versuch, den neuen Papst als angeblichen Befürworter der argentinischen Militärdiktatur in Misskredit zu bringen („Auf den Hitlerjungen folgt der Juntafreund“), wurde dann erstaunlich schnell und geräuschlos der medialen Aufmerksamkeit entzogen.

„Obskure Finanzmanöver: Ratzinger durch Erpressung von Obama zur Abdankung gezwungen“ resümierte die italienische Zeitschrift für Geopolitik „Limes“ im Mai 2017. Zweifelsohne hätte der deutsche Papst in der Flüchtlingskrise eine andere Rolle gespielt als sein Nachfolger, der sich als Mann unbegrenzter Willkommenskultur erwiesen hat, der zwischen Nächsten- und Fernstenliebe keinen Unterschied macht und offensichtlich auch gegen Umvolkung alias „Replacement migration“ keine Einwände hat – zumindest, solange sie sich in Europa abspielt und nicht in seiner argentinischen Heimat. Benedikt ist wahrscheinlich zurückgetreten, um seiner Kirche eine Zerreißprobe zu ersparen. Der Vatikan ist seither in der Hand der Globalisten. (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/03/13/franziskus5/)

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www.conservo wordpress.com     15.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Fünf Jahre Papst Franziskus – ein Pontifex mit dem Segen der USA

  1. Querkopf schreibt:

    Er ist doch nichts anders als der verlängert Arm der Herrschenden, so war es schon immer. Das gutgläubige Kirchenvolk wurde und wird von ihnen ständig belogen und betrogen, dass es nur so kracht. Von wegen „Vertreter Gottes auf Erden“…

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    • oldman_2 schreibt:

      Was den Artikel von Philolaos selbst anlangt, finde ich diesen stimmig und plausibel.
      Was Ihre Antwort anlangt : bitte sich erst mal (wissenschaftlich-historisch) informieren, nicht bloß auf das Propagandagewäsch der Spät-68er hereinfallen (inklusive Hochhut u.ä.) und dann solchen Blödsinn unterlassen.
      Literaturhinweise gerne auf Anfrage.

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  2. Öko-Theosoph schreibt:

    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es sollte lange Sabbatzeiten (u. a. für Berufsgeschädigte) anstatt Rentenzeiten geben (es gibt kein biologisches Altern). Nicht-Berufstätige sollten in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen (Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fernkurse, Fahrräder, Taxis usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (hohe Bevölkerungsdichte, nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Kirchengebäude, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (neue Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Nano-Akku hält über 300 Jahre, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im superbilligen 3-D-Druck-Haus (klein, einstöckig, Wandstärke 9 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich weiterzuentwickeln. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (ohne Lohnausgleich). Wenn die Menschen tatkräftig und klug sind, werden berufliche Probleme immer mehr – und zusätzlich beschleunigt – abnehmen.

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  3. Freya schreibt:

    Da gibt`s doch dieses uralte Buch…..“Da wird einer kommen,der dem Antichristen den Weg bereiten wird.“…oder so ähnlich. Bitte, da ist er jetzt !

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  4. Paul schreibt:

    Mein einziger Trost und meine Hoffnung ist das fortgeschrittene Alter von Papst Franziskus. Dadurch ist absehbar, dass er nicht mehr lange Schaden in meiner Kirche anrichten kann. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass ich so mal über einen Papst denken würde.

    Meine Zuversicht: Die Katholische Kirche wird zwar Schaden erleiden, aber untergehen wird sie wegen dieses Papstes nicht. Sie hat schon ganz andere Päpste überlebt.

    Paul

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  5. Freya schreibt:

    15. März 2018 um 10:10

    Mein einziger Trost und meine Hoffnung ist das fortgeschrittene Alter von Papst Franziskus. Dadurch ist absehbar, dass er nicht mehr lange Schaden in meiner Kirche anrichten kann. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass ich so mal über einen Papst denken würde.

    Meine Zuversicht: Die Katholische Kirche wird zwar Schaden erleiden, aber untergehen wird sie wegen dieses Papstes nicht. Sie hat schon ganz andere Päpste überlebt.
    _______________________________
    Genauso geht es mir auch. Niemals hätte ich mir so einen Verrat vorstellen können. Aber Sie haben Recht, es gab schon ganz andere Päpste. Und wir vertrauen in Jesus Christus, sind durch ihn erlöst worden, nicht durch den Papst.

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  6. conservo schreibt:

    Ich danke „Paul“ und „Freya“, deren Meinung sich sehr positiv vom allgemeinen Papst-Niedermachen („bashing“ neudeutsch) abhebt. Conservo-Leser wissen, daß ich seit Beginn ein scharfer Kritiker dieses Bergoglio bin. Aber „schlechte Priester“ bedeutet nicht automatisch „schlechte Kirche“. Da teile ich Ihre Zuversicht; denn in der Tat hat die Kirche auch schon eine Menge Unholde auf dem Stuhl Petri ertragen müssen. Sie wird auch mit Irren(-geleiteten) zurechtkommen.

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  7. Freya schreibt:

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Es tut gut zu wissen, wenn man unter Gleichgesinnten ist. Danke conservo !

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  8. Öko-Theosoph schreibt:

    Der Glaube an einen „Sohn Gottes“ ist ein überholter (veralteter) Guru-Glaube. Mystische Erfahrungen sind nicht auf Gnade zurückzuführen, sondern auf Naturgesetze. Die Welt wurde nicht von Gott „erschaffen“, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt einen Bereich in der Natur (und im Unbewussten), der dem Menschen (genauer: dem Ich-Bewusstsein) ewig unzugänglich ist.

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  9. SVEN GLAUBE schreibt:

    Vatikan zensiert Brief von Ex-Papst Benedikt !

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/vatikan-zensiert-brief-von-ex-papst-benedikt/ar-BBKhTAh?li=BBqg6Q9&ocid=mailsignout

    https://img-s-msn-com.akamaized.net/tenant/amp/entityid/BBKhOtC.img?h=1080&w=1920&m=6&q=60&o=f&l=f&x=1558&y=1168

    Vatikan zensiert Brief von Ex-Papst Benedikt !

    Joseph Ratzinger äußert sich zu seinem Nachfolger, der Vatikan veröffentlicht ein Foto des Briefes – aber einige Zeilen sind nur verschwommen zu erkennen. Inzwischen ist klar: Das Bild wurde manipuliert.

    Der Vatikan hat mit einem manipulierten Foto eines Briefs von Benedikt XVI. Irritationen ausgelöst. Der emeritierte Papst hatte mit dem Schreiben eine Buchreihe über die Theologie von Franziskus begrüßt.

    Die Zeilen, in denen der fast 91-jährige Benedikt XVI. erklärt, er habe die Bände gar nicht gelesen, sind in dem Pressebild verschwommen wiedergegeben. Der Vatikan räumte inzwischen auf Nachfrage internationaler Medien eine entsprechende Bearbeitung des Fotos ein.

    Im ersten Teil des Briefs betont Benedikt XVI. die Kontinuität zwischen sich und seinem Nachfolger Franziskus. Es sei ein „törichtes Vorurteil, demzufolge Papst Franziskus nur ein Praktiker ohne besondere theologische oder philosophische Bildung wäre, während ich einzig ein theoretischer Theologe gewesen sei, der wenig vom konkreten Leben eines heutigen Christen verstanden hätte“, so Benedikt XVI.

    Kommentatoren vermuten eine Gefälligkeitsäußerung

    Weiter nannte er Franziskus einen „Mann von tiefer philosophischer und theologischer Bildung“. Die Bucherscheinung verweise auf „die innere Kontinuität zwischen den beiden Pontifikaten, wenngleich mit allen Unterschieden in Stil und Temperament“.

    Im folgenden, nicht wiedergegebenen Absatz erklärt Benedikt XVI., er habe keine kurze theologische Einleitung zu den Bänden schreiben wollen, weil er sich immer nur zu Büchern geäußert habe, die er auch wirklich gelesen habe. „Leider bin ich, auch aus physischen Gründen, nicht imstande, die elf Bändchen in nächster Zeit zu lesen, umso mehr, als mich andere, bereits angenommene Verpflichtungen erwarten“, so Benedikt XVI.

    Kommentatoren sahen darin einen Hinweis, Benedikt XVI. sei zu einer Gefälligkeitsäußerung gedrängt worden, ohne ein wirkliches Interesse an der Publikation zu haben. Dies habe der Vatikan verschleiern wollen.

    Tatsächlich enthielt auch die vom Vatikan schriftlich verbreitete Mitteilung des Briefinhalts nur den ersten, lobenden Teil. Allerdings trug der Leiter des vatikanischen Mediensekretariats, Dario Viganò, bei der Präsentation der Buchreihe am Montag das Schreiben Benedikts XVI. vollständig im Wortlaut vor.

    Deutsche Bischöfe widersprechen Papst Franziskus Papst entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern für Wortwahl „Mein Bruder und ich werden immer schwächer“ Das unbekannte Gesicht von Benedikt XVI.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/vatikan-zensiert-brief-von-ex-papst-benedikt/ar-BBKhTAh?li=BBqg6Q9&ocid=mailsignout

    https://img-s-msn-com.akamaized.net/tenant/amp/entityid/BBKhOtC.img?h=1080&w=1920&m=6&q=60&o=f&l=f&x=1558&y=1168

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  13. SVEN GLAUBE schreibt:

    Angela MerkeL, Frank-Walter Steinmeiner, Barack Obama und George Soros haben den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI durch eine Geheimdienst Intrige Erpresst und Gewungen zum Rücktritt als Papst und dann An dessen Stelle diesen Islamistischen Antichristen installiert als Neuen Unrechtmässigen Papst !

    George Soros’s Open Society Foundation, Barack Obama’s CIA und CFR und Frank-Walter Steinmeiner’s und Angela MerkeL’s Bundesnachrichtendienst (BND) haben Den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI durch eine Geheimdienst Intrige Erpresst und Gewungen zum Rücktritt als Papst und dann An dessen Stelle diesen Islamistischen Antichristen installiert als Neuen Unrechtmässigen Papst !

    Diese Verbrecher haben Den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI wegen eines Exorzismus-Rituals aus den 1960er Jahren in Deutschland bei dem es zum Tod eines Kindes kamm, eine Strafverurteilung wegen Ritualmord Angedrohnt gegen den Papst Benedikt XVI und seinen Bruder, wenn Der Papst Benedikt XVI und Bruder Nicht von Alle Ihren Kirschen-Ämtern Sofort Zurücktretten !

    Angela MerkeL, Frank-Walter Steinmeiner, Barack Obama und George Soros haben den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI durch eine Geheimdienst Intrige Erpresst und Gewungen zum Rücktritt als Papst und dann An dessen Stelle diesen Islamistischen Antichristen installiert als Neuen Unrechtmässigen Papst !

    George Soros’s Open Society Foundation, Barack Obama’s CIA und CFR und Frank-Walter Steinmeiner’s und Angela MerkeL’s Bundesnachrichtendienst (BND) haben Den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI durch eine Geheimdienst Intrige Erpresst und Gewungen zum Rücktritt als Papst und dann An dessen Stelle diesen Islamistischen Antichristen installiert als Neuen Unrechtmässigen Papst !

    Diese Verbrecher haben Den Rechtmässigen Papst Benedikt XVI wegen eines Exorzismus-Rituals aus den 1960er Jahren in Deutschland bei dem es zum Tod eines Kindes kamm, eine Strafverurteilung wegen Ritualmord Angedrohnt gegen den Papst Benedikt XVI und seinen Bruder, wenn Der Papst Benedikt XVI und Bruder Nicht von Alle Ihren Kirschen-Ämtern Sofort Zurücktretten !

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