Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Eigentlich kommt man mit den Mordberichten mit deutschen Opfern kaum mehr nach, und da das Ermorden von Deutschen mittlerweile quasi zum düstern Alltag geworden ist und man die Leserschaft ja eigentlich auch nicht langweilen will, ist man irgendwie immer mehr geneigt, darüber einfach darüber hinweg zu gehen und das Thema zu wechseln.

Aber da das genau das Kalkül der Politik und den eng verbandelten linken Qualitätsmedien ist, darf man dieses Kalkül nicht aufgehen lassen.

Morde in Deutschland ist eben nicht „normal“, nicht nur Alltag und Schicksal!

Also ins Gegenteil: Wir müssen unsere Stimme zu jedem Mord, zu jedem Opfer laut und immer lauter erheben.Über den jüngste Fall aus FLENSBURG berichte die „Junge Freiheit“ am 14.März 2018:

„Im Fall der getöteten 17 Jahre alten Mireille in Flensburg hat die Polizei einen Afghanen festgenommen. Der 18 Jahre alte Asylbewerber steht unter dringendem Tatverdacht, das Mädchen am Montag erstochen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Flensburg am Mittwoch mit.

„Der 18jährige lebt seit 2015 in Deutschland“, sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt der Bild-Zeitung. Zwar sei sein Asylantrag abgelehnt worden, die Entscheidung aber noch nicht rechtskräftig. „Das Verfahren läuft noch.“
(Anmerk.: Weshalb lässt man diese Gruppe immer noch frei in Deutschland umherlaufen und Verbrechen begehen; – aus dem Fall Amri nichts gelernt?).

„ Der junge Mann sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Eine Mordkommission ermittelt. Die Auszubildende war am Montagabend schwerverletzt in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Reanimierungsversuche scheiterten. Laut Staatsanwaltschaft ergab die Obduktion, „dass die Verletzungen für eine Fremdeinwirkung sprechen“.

Dem „Flensburger Tageblatt“ zufolge haben sich Opfer und Tatverdächtiger sehr oft in der Wohnung der jungen Frau getroffen. „Man konnte denken, sie leben zusammen“, zitiert die Zeitung einen Nachbarn. In jüngster Zeit sei es jedoch häufig zu Streit gekommen.“

Wie sich alle Fälle dieser Art doch irgendwie gleichen. Die Opfer, zumeist junge blauäugige naive deutsche Frauen und Mädchen, die Täter brutale kulturfremde Barbaren aus Bürgerkriegsgebieten, für ein Menschenleben nichts wert ist, und das von Frauen schon gar nicht.

Messerangriffe in Zahlen.
Um das Gewaltpotenzial „ des Messern“ zu verdeutlich, sei eine Zahl aus der „Berliner Morgenpost“ vom 13.03.2018 zitiert, wonach es alleine nur in Berlin in 2017 zu sage und schreibe 2737 Messerangriffen kam, die Täter vornehmlich Asylanten und Migranten, die Opfer zumeist Deutsche, junge Deutsche, Jungen und Mädchen, – unsere Kinder.

Das bedeutet, dass an jeden Tag in Berlin, einer Stadt mit ca. 3,5 Mio Einwohnern, rd. 7-8 Menschen niedergestochen oder gar getötet werden.

Rechnet man diese „Berliner Zustände“ auf Deutschland hoch, so kommt man rein statistisch auf jährlich grob 60.000 Messerangriffe oder auf rd. 170 Angriffe am Tag, irgendwo in Deutschland!

Und während unsere Politiker und Medien nur zu gerne immer wieder mit dem Finger auf die USA mit ihrer vielen Schusswaffen-Opfern zeigen, wird geflissentlich übergangen und absichtlich verschwiegen, dass es in Deutschland, ähnlich wie in Großbritannien, viel mehr Opfer durch kulturfremde, messernde Migrantenmörder gibt als in den USA durch Schusswaffeneinsatz.

Und da alles geschieht im unmittelbaren Zuge von Merkels irrsinniger Willkommenskultur und ihre Politik der offenen Grenzen.
Ist ihr aber egal, sie wurde nun zum vierten Mal zur Kanzlerin gewählt, legte ihren verlogenen Amtseid „zum Wohle des deutschen Volkes handeln zu wollen“ ab, indem sie dieses Volk mit einem Lächeln auf den Lippen weiterhin verraten und verkaufen wird.

Oder ist es ihrer Meinung nach etwa zu unserem eigenen Wohl, wenn wir uns nicht mehr auf die Straßen trauen können vor lauter brutalem Mordgesindel aus aller Welt?

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   17.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus.

  1. Anonymous schreibt:

    „… wonach es alleine nur in Berlin in 2017 zu sage und schreibe 2737 Messerangriffen kam, die Täter vornehmlich Asylanten und Migranten, die Täter zumeist Deutsche, junge Deutsche, Jungen und Mädchen, – unsere Kinder.“

    müßte es nicht heißen „die Opfer zumeist Deutsche“ ?

  2. Freya schreibt:

    „ Der junge Mann sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor.
    _________________
    Schon hier erkennt man: Sie wissen noch nichts, aber das es „nur“ Totschlag war und kein Mord. Das wissen sie. Das der gemeinsame Nenner all dieser Taten grundsätzlich Völkermord ist, der im Koran präzise angeleitet wird, soll gleich ausgeblendet werden. Aber wir sind wachsam und merken es. Vor allem finde ich den Beitrag deshalb sehr wichtig, weil der normale Bürger in Deutschland wohl tatsächlich an tausende Einzelfälle glaubt. Hier können, wenn überhaupt noch, nur die konkreten Zahlen etwas ausrichten. Ein sehr wichtiger Beitrag, Danke.

  3. Freya schreibt:

    Und dann noch das: Der ekelhafte Augstein gießt, wie immer, Öl ins Feuer und behauptet, nicht die Moslems seien das Problem, sondern wir Deutsche. Man glaubt es kaum.
    http://www.pi-news.net/2018/03/augstein-das-problem-sind-nicht-die-muslime-sondern-die-deutschen/#comment-4528504

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn es keine Deutschen mehr gibt, wovon sollen denn die Moslems leben? Und die linken faulen Schmarotzer? Die Moslems sind doch zu faul und zu blöde zum Arbeiten, ansonsten wären sie zuhause geblieben und hätten sich zuhause ein gutes Land aufgebaut. Und die faulen linken Speckmadengutmenschen, die von Steuern leben? Die verhungern dann auch.

  4. Querkopf schreibt:

    Die im Artikel genannten Fallzahlen erscheinen realistisch. Auch die Polizei bzw. deren Gewerkschaften beklagen, dass die Polizei selbst immer öfter von Ayslanten, „Flüchtligen“ und Migranten mit Messern angegriffen wird. Nach ideologisch-verquerer Auffassung von Grünen und Linken hilft dagegen eine weitere Verschärfung des deuschen Waffenrechts für Jäger und Sportschützen, die Feuerwaffen legal besitzen, was ein totaler Blödsinn ist.
    „Da wäre es schon ein klein wenig sinnvoller, wenn Grüne und Linke einen Waffenschein für Küchenmesser fordern würden ….“

  5. Freya schreibt:

    @ Querkopf „Da wäre es schon ein klein wenig sinnvoller, wenn Grüne und Linke einen Waffenschein für Küchenmesser fordern würden ….“
    ____________________-
    Sehr gute Idee. Aber auch hier waren die Heimatvernichter schneller 😉 Sie wollen sich jetzt wohl einen Überblick verschaffen. Schildbürgertum lässt grüßen. Wenn sie alle gezählt und aufgenommen haben, sind wir längst unter der Erde. Aber dennoch, lustig dieser Ansatz, oder? Statt einfach die Grenzen zuzumachen, zählen die jetzt Messer.
    https://politikstube.com/kuechen-messerblock-schon-angemeldet-spd-in-nrw-fordert-amtliche-stichwaffen-statistik/

  6. Querkopf schreibt:

    Trotz aller absichtlich verwirrenden Falschmeldungen aus der rot-grünen Gutmensch-Szene über die Identität des Mörders von Kaira, so z.B. die über einen angeblichen Deutschen namens Edgar, bleibt es dabei, dass der Merkel-Migrant aus Afghanistan der Hauptverdächtge ist und bliebt.
    Alle hinterlistigen Versuche der rot-grünen Deutschlandhasser und Deutschlandabschaffer werden ins Leere laufen und die Wahrheit kommt ans Licht.

  7. Pingback: Links/Rechts 18.3.18 | Julius-Hensel-Blog

  8. francomacorisano schreibt:

    Mein Mitleid für die Weiber, die sich mit diesen gewaltaffinen Flüchtlingsdarstellen einlassen und anschließend die große Enttäuschung erleben, hält sich sehr in Grenzen!
    Wer sich richtig informiert, was heute ganz einfach ist, sollte wissen, dass im korangetreuen Islam Frauen soviel wert sind wie das Vieh. Und das darf man schlachten!

    • Querkopf schreibt:

      …“Mein Mitleid für die Weiber, die sich mit diesen gewaltaffinen Flüchtlingsdarstellen einlassen.“ …. — Das verstehe ich auch nicht, ich suche nach Erklärungen.
      Eine ist, dass diese einfach unwissend oder blöde sind, dass sich quasi Dummheit zu Dummheit gesellt. Eine andere ist, dass diese „Damen“ einem weiblichen Urinstinkt folgen und sich instiktiv diesen dummen Macho-Selbstdarstellern mit ihrem urzeitlichen Protz- und Proll-Verhalten „schutzsuchend“ an den Hals werfen. Die dritte Variante wäre, dass beides zutrifft…
      Mich würde ´mal sehr interessieren, wie sich unsere geschätzten Leserinnen und Kommentatorinnen bei conservo das Verhalten dieser Frauen erklären.

      • gelbkehlchen schreibt:

        „Oftmals paaret im Gemüte Dummheit sich mit Herzensgüte“ – Wilhelm Busch über das Gutmenschentum.
        Auch waren die meisten Willkommensklatscher an den Bahnhöfen weiblich.
        Mir ist das auch ziemlich unverständlich. Die schwächeren sind doch die Frauen. Sie sind doch die ersten, die betroffen sind. Als wenn viele Frauen nicht ein paar Schachzüge weiterdenken könnten.

  9. Pingback: Internationaler Demoaufruf: Die Frauenbewegung „#Kandel #ist #überall“ ruft #international zur #Kundgebung für die #Meinungsfreiheit auf! › behoerdenstress

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  11. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  12. Pingback: Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus. – website-marketing24dotcom

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  14. Pingback: Messer zählen | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören

  15. Internetzel schreibt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  16. Pingback: Höchste Zeit zum Wechsel! | Grüselhorn

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