„Beziehungstaten“ – Das Unwort der Migrations- und Transformationskrise!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

„Beziehungstaten“ werden verharmlost, sind aber genauso schrecklich wie alle anderen.  Beziehungstote sind nicht so harmlos, wie es die Systemmedien uns weismachen wollen.

Wenn irgendwo dieser Tage eine Frau von einem muslimischen Migranten bestialisch getötet wird, setzen regelmäßig die Beschwichtigungsrituale der Hofberichterstatter der Machtelite ein:

– Wir sollen beruhigt sein,

– es war kein Terrorakt,

– es hatte nichts mit Islam zu tun,

– es hat sich nur um eine Beziehungstat gehandelt und die kommt – wir ja alle wissen – in den besten Familien vor.

Dumm nur für die Macht-Elite ist, dass sich diese Beziehungstaten durch ihre bestialische Gewalt deutlich von der einheimischen Gewalt deutscher gegenderter Jünglinge und Männer unterscheidet.Scheinbar gefällt es manchen muslimischen Männern nicht, wenn ihre jungen deutschen Freundinnen ihren eigenen Kopf haben oder sich gar vor ihnen trennen wollen.

Und diese Trennungen enden dann oft tödlich.

David Berger: „Der Lehrerverband von Sachsen-Anhalt (Philologenverband Sachsen-Anhalt) hat bereits im Herbst 2015 dazu aufgefordert, junge Mädchen vor sexuellen „Abenteuern“ mit Männern mit muslimischem Migrationshintergrund zu warnen.

Im Editorial der Mitgliederzeitschrift schrieb der Verband wenige Wochen nach der Grenzöffnung Merkels: „Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland“. Die jungen Mädchen seien auf die nun in Massen ins Land kommenden Männer und ihre ganz andere Mentalität völlig unvorbereitet.

Man höre „aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten,dass es zu sexuellen Belästigungen“ von Minderjährigen komme – „vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten“.

Deshalb müssten sich „verantwortungsvolle Pädagogen“ nun fragen, wie man Mädchen ab zwölf Jahren davor warnen kann, sich nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einzulassen“. Und das, bevor es zu Katastrophen komme.

Heute lesen sich diese Worte fast prophetisch, und man wünscht sich, sie hätten schon damals bei Lehrern und Eltern bundesweit mehr Gehör gefunden.

Warum taten sie das nicht? Sicher auch, weil der Lehrerverband sofort von Medien und Politikern beschimpft wurde.

SPD-Kultusminister Stephan Dorgerloh beschuldigte den Verband,

„Gerüchte zu verstärken, Halbwahrheiten zu verbreiten und unsere Werte als Keule zu benutzen“.

Politiker der Linkspartei schrien sofort „Hetze“. In den Medien kam ebenfalls sofort der Rassismus-Vorwurf auf.

Auch der Philologenverband im damals noch linksgrün regierten Nordrhein-Westfalen sah sich sofort veranlasst, sich „aufs Schärfste“ von den Äußerungen der Verbandskollegen zu distanzieren: Sehr viel mehr als „Wir sind schockiert!“ und der Slogan „Willkommenskultur leben! Wertschätzend handeln!“ schien den edlen Vertretern des Lehrstandes von Rhein und Ruhr allerdings nicht einzufallen.“

Es ist endgültig vorbei mit der relativierenden Wirkung des Begriffes „Beziehungstaten“. Wenn in Zukunft die Staatsmedien von „Beziehungstaten“ reden, müssen unsere Alarmglocken laut läuten. (siehe auch: https://philosophia-perennis.com/2018/03/15/lehrerverband-2015/)

www.conservo.wordpress.com   19.03.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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8 Antworten zu „Beziehungstaten“ – Das Unwort der Migrations- und Transformationskrise!

  1. Pingback: Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus. – website-marketing24dotcom

  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    DIE LÜGEN-MEDIEN UND REGIERUNG SAGEN JETZT SOGAR SCHON BEZIEHUNGSTATEN WENN SICHT TÄTER UND OPFER NICHT KENNEN ! SOLCHE FÄLLE GIBT JETZT AUCH SOGAR SCHON IMMER MEHR !

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    „Wenn irgendwo dieser Tage eine Frau von einem muslimischen Migranten bestialisch getötet wird, setzen…“

    Ist doch völlig in Ordnung! Das gehört bei denen halt zur Kultur!

    Und: Der ISlam gehört bekanntlich zu Deutschland! – so MerKILL und andere verwirrte Dumpfköpfe wie ein einstger BundesGrüsssAugust!

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  4. Pingback: „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist so absurd wie die Meldung „Der Neger ist nicht schwarz, er sieht nur dunkel aus“. Der Islam ist nicht deutsch, er tarnt sich nur gut. Das nennt man Taqiyya, die „muslimische Täuschung der ´Ungläubigen`

  5. francomacorisano schreibt:

    Männer aus dem islamischen Kulturkreis haben eine besonders hohe Gewaltaffinität. Bei der Gewalt gegen Frauen und „Ungläubige“ finden sie Rechtfertigungen dafür sogar im Koran.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Wie kann denn auch eine ‚Beziehungstat‘ ein Mord sein? (Wenn ein nahezu Obdachloser einen Flüchtilantenbürgermeister leicht am Halse kratzt, ist das natürlich etwas VÖLLIG anderes!)

    Wir haben schliesslich Scharia!

    Und da gibt’s keinen § 211 StGB!

    Hallahu Hackbar!

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  7. Querkopf schreibt:

    Mich würde ´mal sehr interessieren, wie sich unsere geschätzten Leserinnen und Kommentatorinnen bei conservo das Verhalten der Frauen und Mädchen erklären, die sich mit solchen vor Dummheit und Faulheit strotzenden Primaten einlassen.

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    • Nele schreibt:

      Eine mögliche Erklärung wäre, dass diese Frauen und Mädchen sich einen „echten“ Mann wünschen und kein rückgratloses „Gummibärchen“.

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