Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Die Realsatire der Woche

Wie erst jetzt öffentlich wurde bzw., wie nicht weiter vertuscht werden konnte, stach im beschaulichen baden-württembergischen Teningen bereits am 6. März ein siebenjähriger Zweitklässler, der als mehrfacher Gewalttäter galt (!) – eine verharmlosende Umschreibung für künftige „Intensivtäter“ – seine Lehrerin in den Bauch.

Laut „Bild“-Zeitung gab es schon vor dem Vorfall mehrere Warnungen vor dem gewalttätigen „Kind“. Der siebenjährige ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstagabend unter Berufung auf einen Brief an das Freiburger Schulamt und nach Aussagen der schwer verletzten „gemesserten“ Lehrerin.

Der Siebenjährige hatte seine Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen das Messer mit einer schätzungsweise neun Zentimeter langen Klinge zwecks Bekundung seines Unmutes ´mal eben in den Bauch gestoßen.

(Anmerkung: „Wie sonst hätte der Knabe denn auch in seiner ausweglosen situativen Notlage reagieren sollen?“)

Laut „Badischer Zeitung“ könnte er das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben.

Er könnte es aber natürlich auch mit in die Schule gebracht haben.

„Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er jedenfalls nicht befürchten, Messer mit 9 cm langer Klinge sind in der Schule ok.“

Die schwer verletzte Pädagogin gab gegenüber der „Bild“-Zeitung an, sie habe den Jungen auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Als sie es ihm wegnehmen wollte, habe er ohne Warnung zugestochen. Sie sei am Bauch schwer verletzt und in einem Klinikum operiert worden.

Die „Bild“-Zeitung zitiert aus einem Brief von Ende Januar an das Freiburger Schulamt.

In diesem heißt es, dass der Siebenjährige schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen sei. Er habe unter anderem Mitschüler geschlagen und gebissen und mit Stühlen umher geworfen. Einmal habe er ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen.

„Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren!“

„Aufgrund der täglichen Vorfälle (!) und seiner stetigen Unberechenbarkeit“ sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief, den offenbar der Klassenlehrer des Schülers an das Freiburger Schulamt geschrieben hat.

Mehrere Eltern hätten sich aufgrund des Verhaltens des Schülers verständlicher Weise besorgt um das Wohl ihrer eigenen Kinder gezeigt. In dem Brief wird schließlich darum gebeten, das Verfahren zu beschleunigen, um den Schüler auf eine „spezielle Schule“ zu überweisen, in der besser mit ihm umgegangen werden könne.

Das Schulamt Freiburg hat zu dem Bericht bislang keine Stellung genommen.

Ob es in dem Zusammenhang zu einem Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung kommt, wurde bisher nicht bekannt.

Auch wird an der Stelle noch zu prüfen sein, ob die Lehrerin nicht Kontakte zu rechtsextremistischen Kreise hatte. Denn: Einen kleinen hilflosen Jungen wegen einer solchen schulischen Bagatelle mutterseelenalleine vor die Türe zu stellen, zeugt schließlich von einer gewissen rechtsgerichteten und gewaltverherrlichenden Gesinnung der Lehrerin.

Des Weiteren wird noch juristisch zu prüfen sein, ob der kleine arme Junge angesichts der für ihn bedrohlichen Situation nicht in Notwehr gegenüber der gewalttätigen Erwachsenen handelte. Aber den linken Ideologen wird dazu bestimmt noch etwas Passendes einfallen.

Schlimmstenfalls müsste die Lehrerin dann mit ihrer Suspendierung vom Schuldienst rechnen.

Von solchen Spekulationen aber zurück zum Fall. Angesichts des erkennbaren Gewaltpotenzials des Schülers, dessen Identität und Nationalität nicht genannt wird – schließlich geht Täterschutz ja bekanntlich vor Opferschutz in Deutschland – wäre es wohl normaler Weise für seine soziale Umwelt besser, den Knirps mit der „vielversprechenden Karriere als Nachwuchs-Killer“ direkt für immer wegzusperren.

Aber was ist schon in unserem Land noch normal?

Die Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in starkem Kontrast zu früheren offiziellen Berichten.

Die örtliche Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt hatten den Vorfall an der Nimburger Grundschule zunächst als weniger dramatisch eingestuft, was aber nicht weiter verwundern darf.

Schließlich muss ja besonders im grün-kontaminierten Experimentallabor Baden-Württemberg das hohe Lied von „bunter Vielfalt“, Multikulti, grenzenloser Toleranz und offener Grenzen als grünes Leuchtturm-Projekt aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle.

Und zur Aufrechterhaltung dieser verlogenen Fassade muss man dann halt schon ´mal eine Lehrerin opfern …

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   19.03.2019
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Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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19 Antworten zu Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Alles nur Bagatellen , nicht wirklich schimm . Darüber sollten wir als tolerante Menschen großzügig hinwegsehen . Viel schlimmer und gefährlicher ist es , wenn rein zufällig vor einer Asylantenunterkunft aus einem vorbeifahrenden Auto eine Zigarettenkippe geworfen wird . Hier ist die Staatsanwaltschaft gefordert , wegen versuchter Brandstiftung und versuchten mehrfachen Mordes zu ermitteln . Unsere lieben moslemischen Mitbürger wollen doch nichts Anderes als hier so zu leben , wie sie das von zu Hause aus gewöhnt sind . In den alten Bundesländern ist man ja in dieser Beziehung immer noch weitgehend tolerant , aber die steigende Fremdenfeindlichkeit in den neuen Bundesländern macht mir ernshaft Sorgen !

    • Walter schreibt:

      Leider ist auch nicht bekannt, welche Partei die Lehrerin im September letztes Jahres gewählt hat. Wie auch immer. Für mich ist das klar :“ wie bestellt, so geliefert! “
      Es wird wohl noch schlimmer, wenn die anderen Bruder und Schwester von diesem „Kind“ durch die offenen Grenzen zu uns kommen. Ich sehe die Zukunft im Land, „wo wir gut und gerne leben “ schwarz.

  2. roland schreibt:

    Ein ähnlicher Fall (ohne Messer) ist mir im Kindergarten meiner Kinder in der Nähe von Frankfurt a.M. begegnet. Die Tochter eines muslimischen Bestatters, der ansonsten keiner Tätigkeit nachging (sein Bestattungsauto stand im Übrigen die meiste Zeit des Monats ungenutzt herum) angeblich sechs Jahre alt, überragte aber alle „Altersgenossen“ um zwei Kopfgrößen, fiel ständig durch Gewalttätigkeiten gegenüber den anderen Kindern auf. Die Erzieherinnen gaben im Gespräch ihre Hoffnungslosigkeit preis, die Eltern seien nicht einsichtig, der Bürgermeister persönlich habe die Entfernung des Mädchens aus dem Kindergarten abgelehnt, sie dürften keine Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem Mädchen ergreifen. Das Mädchen musste schon mit fünf Jahren ein Kopftuch tragen.

  3. Querkopf schreibt:

    Da hilft nur eins: Alle Lehrer und Erzieher müssen, wie in den USA, künftig mit stichfesten Schutzwesten und Schusswaffen ausgerüstet werden, um sich und ihre schutzbefohlenen Schüler vor solchen unheilbar asozialen Primaten und Psychopathen schützen können.
    Klarstellung: Auf die „gender-korrekte“ erweiternde Bezeichnung „Lehrer/Lehrerinnen/Sonstige“ bzw. „Erzieher/Erzieherinnen/Sonstiginnen“ konnte in vorstehenden Kommentar verzichtet werden, weil „Querkopf“ die Bezeichnungen „Lehrer und Erzieher“ syntaktisch im generischen Genitiv schrieb und so interpretiert haben möchte.

  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  5. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  6. Im Namen der Rose schreibt:

    Wenn die Bürger nicht endlich aufwachen, wird es noch schlimmer kommen. Selbst in einigen Krankenhäusern sind Patienten nicht mehr sicher vor den Biss und Stichverletzungen der importierten Wilden und mit auf Kurs dieser mörderischen Willkommenspolitik die Pfaffen, jene Theologen die die christliche Lehre für ihre rot grünlinks versiffte Ideologie ausradieren. So gibt es in Nürnberg eine Pastorin, die Kirchenglocken missbraucht für antichristliche Botschaften. Um diese Dame mit rotgrünlinker Denke nicht zu diskriminieren in ihrem sozialen Geschlecht gemäß der Genderlehre überlegte ich eine Neutralitätsform dazu. Sie heißt Hahn, dies bedeutet der Name stellt sie mehr oder weniger in die männliche Ecke, denn der Hahn ist nun mal männlich und auch wenn man Genderform schreibt HahnIn, das klingt so nach Zwitter, ähnlich wie bei Chimären, halb Mensch, halb Tier und deshalb entschließe ich mich für die Es Form, das Hähnchen. Ich habe ja nicht das Recht sie in Henne umzutaufen und auch da weiß man nicht ob sie bei den 60 Gender Geschlechtern beleidigt ist. Etwas Humor muss man bei all der Idiotie nun doch behalten, um den Irrsinn dieser Zeitgenossen auszuhalten. Also Hähnchen ist lesbisch und damit hätte der Normalbürger kein Problem, sofern es nicht im Feministen Wahn übertrieben wird um ein besserer Gutmensch zu sein und den Grünen Christen, die unter dem Begriff Christen sich unter ihrer antichristlichen Tarnkappe verstecken, zu gefallen. Das Nürnberger Hähnchen ist eigentlich für ihren Beruf nicht kompatibel, da es in Bezug auf die Nächstenliebe einen ausgeprägten Autismus dazu verkörpert und zur Abwehr der Berührung mit den Nächsten, den Demonstranten die ihre Nachbarn sein können die Kirchenglocken Sturm bimmeln lässt bis zu deren Erschöpfung, damit sie den Nächsten Menschen nicht zuhören muss und selbstständig kritisch überlegen. . Was können die Kirchenglocken dafür das Frau, ähm es PastorIn (groß schreiben I, damit das Wort nach Gender getrennt wird) Hähnchen ihren Autismus gegenüber den nächsten Gläubigen lautstark verkünden muss und die Kirchenglocken schändet für ihre Ideologie. Die von der EKD neu inszenierte Fernstenliebe, die nicht in der heiligen Schrift fußt, muss ihr das Gehirn verbogen haben. Selbst wenn sie eine Schülerin der theologischen Irrlehrerin Käßmann gewesen sein sollte, so würde Käßmann nun doch nicht wild durch die Gegend bimmeln, denn bei diesem Sturmgeschütz statt zu läuten Dauerakkord zu schlagen, denn Hähnchen muss die Glocken nicht reparieren, zahlt sie ja nicht, kann man nicht mehr von Läuten sprechen, von Läuterung schon gar nicht. Käßmann die Bimmelprofessorin, dies würde sie sich doch verbitten und hält sich noch an die äußeren Anstandsregeln, anstatt wie ein bunter Regenbogenpapagei durch die Gegend zu pirschen. Die völlig geistlich verirrte Käßmann, die ihren christlichen Geist einer politisch ideologischen Sekte geopfert hat und meint ihr sei der göttliche Pfingstgeist in ihrer Einbildung mehr zugeflogen wie Jesus Christus und damit die 10 Gebote des Christentums für überholt hält und für 50 Gebote der UNO wirbt, schwebt über den Wolken. Traurig, aber seitdem lebt Käßmann unter ihrer selbst gebastelten Käseglocke einer politisch ideologischen Sekte die meint „Ich umarme Euch doch alle“ aber Jesus Christus Antiquierte nicht, die mein wissenschaftliches ??? Werk in Frage stellen. AFD fürchtet sie wie der Teufel das Weihwasser obwohl sie doch Redebedarf hat und Einheimische mit deutschen Wurzeln noch mehr, weil dann ihr multikulturellen Kartenhaus in tausend Stücke zerfällt. Damit Käßmann weiter unter ihrer Käseglocke bleibt, wird Bischof Bedford Strohm der Gauner sorgen, da er als Antichrist seine anvertrauten christlichen Schäfchen in das Joch der Knechtung des Islam als Vorsitzender im Islambauverein treiben kann. Bei all diesen Pfaffen, kriege ich nur noch Würgereiz, wie sie das Christentum und Christus verhöhnen, die Entchristlichung der Welt für die totale Unterwerfung der Menschheit unter den Klerus, den Islam und später die diktatorische Welteinheitsreligion anstreben. Wir brauchen eiserne Besen in den Amtskirchen, um diese Antichristen aus den Kirchen zu fegen und nicht die Kirchen sind es die Strafe verdient haben, sondern diese elenden Gestalten. Die Kirchen legen Zeugnis ab vieler Künstler und Bauhandwerker, wie Menschen, ihre Verehrung für Gott zum Ausdruck gebracht haben in ihrem Gott Vertrauen. Darum lasst uns das christliche Wertebild verteidigen, damit wir nicht Totschlägern, Mördern, Sklavenhändlern zum Opfer fallen, Gott steh uns bei dass dieser Alptraum den Regierung und Pfaffen uns eingebrockt haben friedlich endet . .

    • Querkopf schreibt:

      Empfehlung zu „Hähnchen´s“ bekloppten Aufritten: Mitten in deren „Predigt“ mutig aufstehen und laut und deutlich widersprechen! Und wenn dann noch zwei, drei Sympathisanten (nach Absprache) laut zustimmen und Beifall klatschen, das „Hähnchen“ in der Kirche vor versammelter Gemeinde ausbuhen, dann könnte das einen durchschlagenden Erfolg haben. Zivilcourage ist gefordert!

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ein deutlich hörbares ‚KikeriKiiiii…‘ tut’s vielleicht auch!

    • Protestant schreibt:

      Das Nürnberger Hähnchen, ähm Pastorin Hahn hat mit ihrem Sturmgebimmel am Kircheneigentum Sachbeschädigung begangen. Für eine so große Materialbelastung für Stunden sind Kirchenglocken nicht ausgelegt, sondern zum kurzzeitigen Läuten. Der Frau täte es gut mal für eine Weile in einer Schmiede oder Metallbearbeitung zu arbeiten, damit sie weiß wie viel Mühe die Herstellung unserer Gebrauchsgegenstände macht. Solche Pastorinnen wie Hähnchen animieren Krawallbrüder dazu mühevoll aufgebauten Dinge zu zerstören, aber später jammern wenn sie es vermissen. Sie ist eine geistige Brandstifterin wie die tobenden Horden auf der Leipziger Buchmesse die uns, sollten wir es nicht stoppen Zeiten der Bücherverbrennung näher bringen. Noch schlimmer ist der despotische diktatorische antichristliche Papst Franziskus. Es war schon vor mehr als einem Jahr nicht mehr möglich in katholischen Buchläden Literatur von Benedict oder Johannes Paul zu erwerben, nur die Schmierfetzen von Franziskus. Einfach zum Erbrechen wie sich kirchliche Speichellecker der Macht Obrigkeit andienen und den christlichen Glauben über Bord werfen. Der diabolische Papst Franziskus den immer mehr Christen durchschauen lässt sogar Unwahrheiten verbreiten, verkehrt die Wahrheit in die Lüge mal angesehen davon, dass er die christliche Lehre verhöhnt. Es ist schlicht gelogen dass Papst Benedict Franziskus als klugen Nachfolger bezeichnet hat und zum Glück ist eine Fassung des Schreibens wieder aufgetaucht. Darin distanziert sich Benedict, der letzte christliche Papst diskret von dem antichristlichen Treiben des Franziskus. Papst Franziskus strebt wie Merkel und andere Diktatoren bei der UNO um eine totalitäre Gesellschaft der Unterwerfung, wo freie Geister und Aufklärung ausgelöscht werden sollen. Unsere Pfaffen tun wirklich alles die geistliche humanitäre Aufklärung in ihrem politisch ideologischen Sinne zu missbrauchen, das hat selbst Martin Luther an Niedertracht nicht verdient, so entstellt zu werden. Käßmann hatte es auch sehr eilig lange vor Ablauf des Lutherjahres die Wittenberger Ausstellung wie eine Furie zu beenden. Wenn ich daran denke wie schwierig die Luther Bibel zu bekommen war am Anfang und das sie extra teuer im Gegensatz zum Koran ist, werde ich den Verdacht nicht los, dass diese eigentlich nur für die Elite gedruckt werden sollte, nicht für das Volk, welches anhand der heiligen Schrift erkennt, das niemand unter den Menschen das Recht hat einen anderen Menschen zu knechten und der freie Christenmensch vor sich selbst, der Schöpfung und dem Schöpfergott verantwortlich ist. Luther wurde deshalb gehasst, weil er die Macht des Klerus über die Gläubigen Menschen beschnitten hat. Sollte Käßmann wirklich nicht wissen, was den Antisemitismus bei Luther ausgelöst hat oder hat sie ihn für grünlinke Propaganda benutzt. Judentum und Christentum haben Aufklärung erfahren und Luther lebte in einem antisemitischen Zeitalter und auch im Judentum gab es zu dieser Zeit fundamentale Juden, die Jesus Christus ablehnten und auch das Christentum und die Lehre vom liebenden Gott. .

    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Wunderbar….einfach genial…so wahr, so richtig…ich habe den Besen imaginär schon lange in der Hand. Ich vermute allerdings, zu Ihrem und meinem großen Leidwesen, zweierlei:
      1. Die allermeisten Menschen gehen nicht mal im Ansatz so in die Tiefe, dass sie all diese wichtigen Aspekte in ihre Analyse des gegenwärtigen Zustands unseren Landes einbeziehen, noch wird das Ausmaß der geistigen, geistlichen und moralischen Verkommenheit der in Ihrem Text benannten . Menschen (es könnten noch sehr viele andere genannt werden) und die Gefahr, der wir z. Zt. durch diese „Kreaturen“ ausgesetzt sind, in seinem grauenhaften Ausmaß oft nicht mal ansatzweise erkannt.

      2. folgen sehr .viele Menschen aus tiefer Überzeugung diesen „Irren“ singend und tanzend auf ihrem Weg in die Verdammnis und reißen uns alle mit.
      t
      Wir bedürfen eines riesigen Ausmaßes an Mut, Kraft , Zorn und Erkenntnis , um diesem Antichristen und seinem Geschwader noch entkommen zu können.

  7. Internetzel schreibt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  8. ceterum_censeo schreibt:

    Und – so irre ist Deutschland inzwischen – will man nun allenthalben gegen ‚Messer‘ vorgehen, …. Obstmesser vermutlich, Kartoffelschälmessser, sonstige Küchenmesser – der Bestand überall demnächst festzustellen per Haussuchung und harte Haftstrafen bei Verletzung der Deklarationspflicht – selbstverständlich NUR bei sog. ‚DEUTSCHEN’….

    Wer uns die ganze Messserkünstlerei überhaupt ins Land gebracht hat, völlig egal und darüber kein Wort…. die Zudringlinge haben hingegen selbstverständlich Narren -.., pardon, Messerfreiheit – bei denen gehört das schliesslich zur KULTUR!

  9. Protestant schreibt:

    Merkel strebt mit ihren Höflingen und Pfaffen nach der absoluten Mach, niemand auch niemand soll ihrer Überwachung und Machterhalt entkommen, ebenso der Teufelspapst Franziskus. Man nannte es in der Antike Tetrarchie, denn etwas, was man nicht überwachen und kontrollieren kann wird für die selbst ernannte Elite zum Risiko, wie der freie Christenmensch. Um die islamischen Bückbeter muss man sich nicht sorgen, denn da sorgt der Imam dafür, dass die Gläubigen nicht aus der Befehls Gewalt der Mächtigen entkommen und halten das totalitäre System zusammen. Die Fatwa wird nie von Einzelnen ausgesprochen, sondern von den Eliten andere zu töten, wenn sie abtrünnig werden. So in Etwa stellt sich das die UNO der Diktatoren auch vor, dass Menschen in ihrer Freiheit für die Obrigkeit geknechtet werden. Der Elite war eine freie Religion die eine Beziehung zwischen Schöpfungskind und Schöpfergott ist ein Dorn im Auge, besonders Papst Franziskus und deshalb wird die Religion des Christentums politisch ideologisch unterwandert, um daraus eine Unterwerfungsreligion entgegen der christlichen Lehre und der Unterweisungen Jesu zu machen. Merkel war nie Christin und hat immer danach gestrebt für ihren Weltkommunismus die Welt zu entchristlichen. Unsere Kirchen wurden schon lange durch grünrotlinks Genossen unterwandert und diese haben massiven Schaden am Christentum angerichtet, eine ganze junge Generation ideologisch verblendet.

  10. Querkopf schreibt:

    Wer schuld ist, wer verantwortlich ist? – – MERKEL, die Volksverräterin!

  11. francomacorisano schreibt:

    Als ich sieben Jahre alt war, durfte ich noch nicht einmal ein Messer beim Essen benutzen. Damals galt noch: „Messer, Gabel, Scher‘ und Licht, ist für kleine Kinder nicht!

  12. Pingback: „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist so absurd wie die Meldung „Der Neger ist nicht schwarz, er sieht nur dunkel aus“. Der Islam ist nicht deutsch, er tarnt sich nur gut. Das nennt man Taqiyya, die „muslimische Täuschung der ´Ungläubigen`

  13. Querkopf schreibt:

    Merkel reist durch die Welt und belehrt Russland, China, Nordkorea usw. bezügl. Einhaltung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Im eigenen Land tritt sie genau das mit Füßen und zersetzt die Demokratie systematisch bzw. schafft sie ganz ab. Merkel ist mit Abstand das Schlimmste, dass Deuschland seit mind. 1945 widerfahren ist. Noch nie zuvor hatte Deutschland einen derart verlogenen und hinterhältigen Landesverräter als Regierungssoberhaupt.

  14. RoBin von der Demo schreibt:

    gestern Abend habe ich zufällig einen kurzen Fernsehbericht darüber gesehen. Insbesondere aber war der Tennor die enorme prozentuale Zunahme von Messerangriffen in Deutschland. Auf den Vorfall in Teningen bei dem 7 jährigen „BUB“ (wie Fussballlehrer Chr. Streich zu vom FC Freiburg zu sagen pflegt -siehe:https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/) wurde überhaupt nicht Bezug genommen.
    Dafür jedoch ein Interview gezeigt mit dem Ex Fernsehstreetworker Thoma Sonneberg ..Dieser meint doch tatsächlich das Phänomen wäre ein neues „Männlichkeitsritual“ der jugendlichen in Deutschland mit einem Messer in der Hosentasche herumzulaufen. Typischen 68er links rotgutmenschen Sozialpädagogen Negierung- Geschwafel. Dass diese Entwicklung in irgendeiner Form mit den Gepflogenheiten und der Agressionskultur des Islam zu tun haben könnte, oder effektiv auch damit zu tun hat, wurde natürlich politiical correkt nicht erwähnt. Somit fiel die Aktion des o.g. BUB (damals mit Todesfolge der M.Ladenburger in Freiburg) oder der Mia in Kandel, oder der Keira in Flensburg,,ect ect. einfach unter den Tisch. So kanns man auch machen. Das nennt sich heute „Journalismus“. Erbärmlich.

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