In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

 Vor 50 Jahren gründeten sich die ´68-er. Ihre Wirkung auf Deutschland bis heute war verheerender als alle Kriege, Aufstände, der 30jährige Krieg und die beiden Pestwellen im Mittelalter zusammengenommen.

Vor 50 Jahren begannen die Linken ihren bislang folgenreichsten Angriff auf Deutschland. Ausgehend von den Hetzschriften der Frankfurter Schule um Habermas, Adorno und Horkheimer hat die damalige Studentengeneration, bekannt als die 68-er, zum ersten Mal seit der Weimarer Republik wieder die Straße zum Schlachtfeld der politischen Meinungsäußerung gemacht.

Ein im Dornröschenschlaf befindliches Nachkriegsdeutschland musste mit Erschrecken feststellen, dass die bis dahin friedliche Stimmung der Bonner Republik abrupt ein Ende nahm.

Gewalttätige Demonstrationen von bis dato ungeahntem Ausmaß (an deren Spitze der spätere Außenminister Joschka Fischer und der päderastische Studentenführer Daniel Cohn-Bendit im Westen, der rethorisch brillante, aber durch und durch bolschewistische, in der DDR aufgewachsene Rudi Dutschke in Westberlin standen), trafen auf eine völlig unvorbereitete Staatsmacht, deren Polizisten keinerlei wirksamen Schutz gegen die fliegenden und potentiell tödlichen Steine der Gegenseite hatten.

(Videodauer: 1:48 Minuten. Film in englisch.)

In der APO („Außerparlamentarische Opposition“) formierte sich der studentische Widerstand zu einer wirkmächtigen Organisation: Ganze Universitäten wurden lahmgelegt, Professoren mit Gewalt aus den Hörsälen vertrieben, Studenten defäkierten auf deren Pulte in den Hörsälen und Seminarräumen und vertrieben eine halbe Professorengeneration raus aus Deutschland in benachbarte Länder.

Der linke Widerstand wurde immer gewalttätiger, bis er schließlich in nackte Gewalt ausbrach:

„Nach den in der Studentenbewegung geführten Strategiediskussionen um die Legitimation von „Gewalt gegen Sachen“ hatten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein am 2. April 1968 mit Hilfe von Zeitzündern Brände in zwei Frankfurter Kaufhäusern gelegt, um gegen den Vietnamkrieg zu protestieren. Die Brände verursachten einen Schaden von 673.204 DM.

Die Brandstifter wurden am 4. April gefasst und in der Folge zu je drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Während des Prozesses gegen die vier Brandstifter kam die spätere Führungsebene der ersten RAF-Generation direkt zusammen. Horst Mahler vertrat die Angeklagten als Rechtsanwalt und Ulrike Meinhof nahm als Kolumnistin der Zeitschrift konkret als Reporterin an dem Prozess teil. [Anne Kauth, Bernd Reufels: Die Geschichte der RAF. TV-Dokumentation für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), Mainz 8. Januar 2014]

Es war die Geburtsstunde der RAF

Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war verantwortlich für 33 Morde an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren Fahrern, an Polizisten, Zollbeamten und amerikanischen Soldaten sowie für die Schleyer-Entführung, mehrere Geiselnahmen, Banküberfälle und Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten. Durch Fremdeinwirkung, Suizid oder Hungerstreik kamen 24 Mitglieder und Sympathisanten der RAF ums Leben.

[Quelle: Dossier: Die Geschichte der RAF. In: Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2015. Dort wird von 34 Morden ausgegangen. Laut OLG Stuttgart ist

Die RAF, in ihrem Selbstverständnis eine kommunistische, antiimperialistische Stadtguerilla nach südamerikanischem Vorbild ähnlich den Tupamaros in Uruguay, wurde 1970 von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Ulrike Meinhof und weiteren Personen gegründet. Die Anzahl der Mitglieder aller drei Generationen der RAF betrug zwischen den 1970er und 1990er Jahren zwischen 60 und 80 Personen. Die RAF kooperierte mit palästinensischen, später mit französischen, italienischen und belgischen Terrorgruppen. (Wikipedia)

Eine als Offensive 77bezeichnete Serie von Anschlägen im September und Oktober 1977, die dazu dienen sollte, inhaftierte RAF-Mitglieder freizupressen, führte in eine als Deutscher Herbst bezeichnete Krise der Bundesrepublik. Sie endete mit den Suiziden der inhaftierten Anführer der ersten Generation der RAF in der JVA Stuttgart in der sogenannten Todesnacht von Stammheim.

Diverse Anschläge der späteren RAF wie neun Morde, die von der dritten Generation begangen wurden, sind bis heute nicht aufgeklärt. 1993 verübte die RAF ihren letzten Anschlag (an welchem sehr wahrscheinlich auch Joschka Fischer beteiligt war, in dessen Auto man die Tatwaffe fand) – und 1998 erklärte sie ihre Selbstauflösung. Im Juni 2011 wurde das letzte RAF-Mitglied aus der Haft entlassen. Nach drei RAF-Mitgliedern wird bis heute gefahndet. (Wikipedia (mit Ausnahme des Inhalts in der Klammer))

Am Ende siegten die 68-er mit ihrem berühmten Marsch durch die Institutionen

Nahezu sämtlichen strategischen Machtknoten Deutschlands (Parteien, Bildung, Gewerkschaften, Medien, Kirchen) wurden in der Folge von den Nachkommen der 68-er besetzt. Sie unterwanderten sämtliche konservative Parteien und veränderten diese in Richtung links – bis zu deren Unkenntlichkeit.

Mit Merkel haben die Linken eine der ihren an die Spitze Deutschlands gesetzt. Merkel ist eine von der STASI ausgebildete Bolschewistin, die sich als führende Handlangerin der Zerstörung Deutschlands und Europas erweisen hat: Mit ihr begann die totale Islamisierung Deutschlands, die jedoch schon vorher ihre Anfänge nahm.

Aus dem Terror der 68-er wurde der systematische Staatsterror gegen Andersdenkende

Unser heutiges Deutschland ist nicht mehr wiederzuerkennen. Eine israelische Journalistin, die ich vor wenigen Monaten in Frankfurt traf, sagte mir, wenn sie durch die deutschen Städte ginge, fühlte sie sich wie in Beirut. Und zwar ohne Ausnahme.

Die von den Linken

– die mit den Plänen der NWO, den Plänen Hootons und Kalergis, diverser Geheimbünde wie den Bilderbergen, den Transatlantikern, den Illuminati – aber auch mit dem Großkapital sympathisieren und sich mit ihren früheren Erzfeinden zusammentaten, um die verhasste europäische weiße Bürgergesellschaft, wie von ihren „Göttern“ der Frankfurter Schule befohlen, zu zertrümmern

– Ob die veränderten Verhältnisse jemals wieder rückgängig gemacht werden können: Darüber besteht ein erheblicher und berechtigter Zweifel.

Der früher außerparlamentarische Linksterror ist dank der totalen Unterwanderung sämtlicher Altpartien durch Linke zur offiziellen Politik und damit zu einem systematischen Staatsterror gegen die Deutschen geworden.

Völkermord an der deutschen Urbevölkerung ist das Hauptziel der Linken – an welchem sämtliche Altparteien, einschließlich der bolschewisierten CDU – und an der publizistischen Front die Medien mitwirken. Frei nach Bertold Brecht suchte sich die deutsche Regierung buchstäblich ein anderes Volk.

Wie sie das machte, dazu schrieb ich einen Beitrag in der neuerschienenen Anthologie des österreichischen Politologen Michael Ley: „Manifest gegen den Nationalmasochismus“, (s. hier) das am letzten Wochenende auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde – und das die die bislang wohl umfassendste Analyse zu den politischen und ideologischen Hintergründen der systematischen Zerstörung Europas durch eine verschwindend geringe, aber politisch enorm einflussreiche und an allen Schalthebeln Europas sitzenden Minorität von meist sozialistisch motivierten Europäern und Auto-Rassisten sein dürfte.

Auszug: „Vom Nationalmasochismus zum nationalen Suizid“

Von Michael Mannheimer

„Zur Durchsetzung des Plans, die deutsche Bevölkerung durch andere zu ersetzen, mussten jedoch vor allem die innere Abwehrkräfte der Deutschen massiv geschwächt werden. Man schaffte dies über die Implantierung einer angeblichen deutschen Ur-Schuld an den beiden Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Sowohl der erste als auch der zweite Weltkrieg sollen – so die Hauptthese der(überwiegend stramm linken) Nachkriegs-Geschichtsschreibung und der meisten Medien-Artikel der letzen Jahrzehnte – allein und ursächlich auf die Kappe der Deutschen gehen, bei denen manche sogar ein Nazi-Gen1 vermuteten.

Die Implantierung einer Deutschenfeindlichkeit in die deutsche Gesellschaft seitens linker Intellektueller war fortan das Gebot der Stunde. Angeführt von der Frankfurter Schule um Adorno, Habermas und Horkheimer, wurden im Laufe der 68-er-Bewegung zahllose linke Publikationsreihen (etwa der Rotbuch-Verlag) gegründet, und die ersten deutschenfeindlichen TV-Polit-Magazine (”Report München”, “Panorama”, “Bericht aus Bonn”, “Kontraste”, “Frontal21”) schossen in den öffentlich-rechtlichen Sender wie Pilze aus dem Boden.

Später folgten Spiegel.TV und Stern.TV in den privaten Fernsehanstalten. Gemeinsam war diesen Sendungen, dass deren Moderatoren – als Verkünder meist apokalyptischer Ereignisse – im Stil neuzeitlicher Hohepriester auftraten. Ihres Sendungen wurden im Stil von Hollywood-Trailern eingeleitet, untermalt mit weihevoller oder melodramatischer Musik und apokalyptischen Einleitungstexten, die von erneuten, schrecklichen Nachrichten aus den Schlachthaus Deutschland kündeten.

Diese neomarxistischen Politmagazine gewannen zunehmend den Charakter politischer Gottesdienste, die sich an ein Publikum, richteten, das überwiegend akademisch, links, atheistisch, gutmenschlich, überwiegend geisteswissenschaftlich orientiert (Politik, (Soziologie, Geschichte, Lehramt, Sozialpädagogik), gleichzeitig aber auch vielfach orientierungslos war, und das an den Lippen dieser Moderatoren hing wie Gläubige an den Lippen ihrer Priester.

An die Stelle des zunehmenden Verlustes von Religiosität einer Nation trat ein säkularer Religionsersatz, dessen unheilverkündende Götter der politischen Szene der Frankfurter Schule entstammten. In der Person Merkel findet diese neue Gutmenschen-Religiosität ihren gegenwärtigen personellen Höhepunkt. Merkel wird von vielen der Unterstützer der sog. “Willkommenskultur” verehrt wie eine Mutter Theresa. Jedoch kommt „diese „Willkommenskultur“ einem staatlichen, vorsätzlichen Aufruf zu offenem Rechtsbruch gleich, nachdem die Verantwortlichen an der Staatsspitze über den rechtswidrigen Status der bisherigen und zukünftigen Migranten genau im Bilde sind.“

1 Auf diese Theorie ging das sog. Milgram-Experimentzurück.

Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen.

2 Thor v. Waldstein: Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen, 25.10.2015

Wie sehr Medien am Erfolg der 68er teilhatten – und wie sie die deutschen in den Abgrund schreiben, zeigt sich an folgendem Zitat des linksextremen Autors Wiflag Droste:

„Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf deutschem Boden, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“

(Der deutsche „taz“-und „junge Welt“-Autor Wiglaf Droste

Quelle: in Heinz Nawratil: „Der Kult mit der Schuld. Geschichte im Unterbewusstsein“, Universitas, 2. Auflage, München 2008, S. 9.)

Deutschland wird wohl nur mit gewalttätigem Widerstand überleben können

Die Abschaffung Deutschlands – Genauer: der Genozid an den Deutschen – kann vermutlich nur noch durch Gewalt, sei es durch einen Bürgerkrieg oder einen Militärputsch, verhindert werden. Ob es dazu kommen wir d- oder ob Deutschlands Untergang besiegelt ist, wird die nahe Zukunft zeigen.

Eine kurze und hervorragende Zusammenfassung über den Wandel Deutschlands von 1986 bis heute ist heute auf PI zu lesen, die ich hier in voller Länge zitiere:

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Von der Bundesrepublik zur Bunten Republik – 50 Jahre 1968, 50 Jahre Zerstörung

Von LEO | 18. März 2018

* 1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.

* 1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.

* 1968 erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

* 1968 war die Bundesrepublik eine verhältnismäßig egalitäre, nahezu klassenlose Gesellschaft: Es gab ein paar Reiche, ein paar Arme und eine große Mittelschicht. 50 Jahre Sozialstaat später gibt es in der Bundesrepublik immer noch ein paar Reiche. Den Rest teilt sich die kleine Mittelschicht mit der großen Armenschicht.

* 1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik weder „No-Go-Areas“ noch „Brennpunkte“, auch nicht in Duisburg-Marxloh. 50 Jahre später gibt es wieder „Ghettos“ in Deutschland.

* 1968 waren die Universitäten der Bundesrepublik geprägt vom freien Wettstreit der Gedanken. 50 Jahre später herrscht an den Hochschulen der geistige Muff von vor 1000 Jahren: einseitiger Dogmatismus, politische Indoktrination und eine allgemeine Kultur ängstlichen Mundhaltens, aus Angst vor der Religion.

* 1968 gab es in der Bundesrepublik eine breite Vielfalt von Zeitungen verschiedenster politischer Richtungen, einschließlich jede Menge linker Wandzeitungen. Und man las sogar noch Klosprüche. 50 Jahre später gibt es in der Bundesrepublik „freiwillige Selbstverpflichtungen“ und ein „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“.

* 1968 war das Leben in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur frei, sondern auch sicher. 50 Jahre später ist die Bundesrepublik ein „Einbrecherparadies“.

* 1968 konnten Frauen in der Bundesrepublik anziehen, was sie wollten, auch Hot Pants und Miniröcke. 50 Jahre später lassen sie das lieber bleiben.

* 1968 hatten Frauen das gesellschaftliche Ideal, zu heiraten, Kinder zu bekommen und eine Familie zu gründen. 50 Jahre später heiraten Frauen nicht mehr, bekommen keine Kinder mehr, gründen keine Familien mehr und haben auch keine Ideale mehr.

* 1968 gab es in der Bundesrepublik Recht und Gesetz. Sogar der Staat gab sich Mühe, sich an Recht und Gesetz zu halten. 50 Jahre später sind dem Staat Recht und Gesetz legal, illegal, scheißegal.

* 1968 waren in der Bundesrepublik alle Menschen vor dem Gesetz gleich. 50 Jahre später sind in Deutschland manche Menschen wieder gleicher als andere Menschen und erhalten vor Gericht einen „Migrantenbonus“.

* 1968 hatten die staatlichen Organe der Bundesrepublik die hoheitliche Gewalt über jeden Winkel des Landes, selbst in West-Berlin. 50 Jahre später ist West-Berlin in der Gewalt arabischer Familienclans.

* 1968 gab es in den Städten der Bundesrepublik keine Betonklötze auf Weihnachtsmärkten als Schutz gegen edle Wilde.

* 1968 war die Bundesrepublik Deutschland ein weitgehend geordnetes, zivilisiertes, deutsches Land.

QUELLE

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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www.conservo.wordpress.com     19.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. sadhu schreibt:

    Für mich stellt sich die Frage, ob denn wirklich eine Relevanz und somit eine Notwendigkeit besteht, Linksgrün versiffte 68´ Thesen aufzuarbeiten um diesen doch erschreckenden Vorgang auch adäquat einordnen zu können.
    Meine Überzeugung ist mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo ich mit einem pathologischen Erscheinungsbild argumentiere, und somit das gesamte Verhalten dieser „Bande“ in das Verständnis einer kognitiven Dissonanz verfrachte.
    Nach meinem Verständnis ist der Ursprung für so eine Störung in einem ungepflegten Ursprung zu suchen. Das Aufbegehren gegen Regeln und funktionierenden Strukturen ist definitiv ein Markenzeichen dieser Gattung Mensch.
    Die Hybris, seine eigene Wahrnehmung als den Masstab für ein individuelles Bewertungssystem nicht nur zu etablieren, sondern diesen auch in einer klassisch mafiösen Clan-struktur seinen Mitmenschen zu oktroyieren, fusst meiner Meinung nach in dem Unverständnis über die Bedeutung von Kultur und Moral.
    Der Verursacher solcher Defizite sitzt, soweit ich das sehe, in den Kirchen und dem Vatikan.
    Für mich ist das Versagen derjenigen, die eigentlich die hervorragenden Anweisungen von Jesus in einer selbstlosen Form erhalten und weitergeben sollten, der Kern des heutigen Übels.
    Wir werden es auch nicht schaffen diese Lebenspraxis aus unserer Gesellschaft zu entfernen, ohne dass wir uns als Gemeinschaft um die Bedeutung des Lebens, des menschlichen Lebens bemühen. ( und damit meine ich bestimmt nicht das wieder etablieren eines impotenten Verständnisses von Jesus und seinen Aussagen. Wir müssen diese wieder neu verstehen lernen und nach dem Verständnis suchen)
    Wenn wir diesen geistigen Weltanschauungsdreck wieder auf Vordermann bringen wollen, so wird der Gesellschaft nichts weiter übrig bleiben, das eigene Versagen zu erkennen und zu beheben.

    Den heutigen Christen der zwei Kirchen möchte ich gerne einen Satz von Jesus entgegen schleudern – “ gebt dem Cäsaren was dem Cäsaren und dem Herren was dem Herren gebührt“ –
    Vor allem die kath. Kirche is ein pervertierter Haufen von Kinderfickern und materiell machtgierigen alten Säcken und deren willfährigen Unterstützern.
    Genau dort muss man ansetzen. Man muss das, was man von seinen Mitmenschen erwartet vorleben. Dann haben wir als Gesellschaft vielleicht noch eine Möglichkeit.
    Wenn nicht, dann sehe ich jetzt schon schwarz – mit einer Menge Rot!

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  3. Querkopf schreibt:

    …“Das Aufbegehren gegen Regeln und funktionierenden Strukturen ist definitiv ein Markenzeichen dieser Gattung Mensch.“ … Denke auch, das das eine grundsätzlich menschliche Schwäche ist (Ursprung: Rudelverhalten bzw. Machtkampf im Rudel: alt gegen jung?) und die Triebfeder auch der tiefroten 68ér war und ist, dabei arbeiten sie mir den gleichen Methoden wir ihre Väter im NS-Reich, die sie eigentlich bekämpfen wollten. So ist es wohl auch kein Zufall, dass so einer wie dieser ätzende Trittin, dessen Vater (freiwillig!) Obersturmbannführer in der Waffen-SS war, später so agiert, wie er agiert, nämlich mit den gleiche Methoden wie damals.
    Es lohnt sich, die Methoden der roten Grünen mit denen des NS-Regimes zu vergleichen.
    „Der Faschismus wird nicht sagen, schaut her, ich bin der Faschismus, nein, er wird sagen, die anderen sind die Faschisten.“ Passt doch, oder?

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    • sadhu schreibt:

      Das die heutigen linksgrünen mit dem Verhalten der Nazis deckungsgleich sind, ist mittlerweile mehr als wie offensichtlich.
      Interessant dürfte aber sein, den entsprechenden Ursprung dieses Handelns herauszuarbeiten und zu definieren. Für mich ist der „Ursprung“ ein wichtiges Element einer religiösen oder metaphysischen Betrachtung.
      Genau dort liegt die Erklärung verborgen, wieso manche Menschen so einen geistigen Müll produzieren. Für mich ist die Ambivalenz zu sozialistischen Denkprozessen und die damit einhergehende Positionierung in Gruppen wie z.B. sowas wie der Antifa, ein Hinweis auf eine massive Störung eben jener Lebewesen.
      Der Missbrauch des Denkprozesses im Verhältnis zu realen Lebensprozessen, die sich z.B. durch Arbeiten manifestieren, gründet meiner Meinung nach in diesem dümmlichen Aufbegehren gegenüber natürlich gewachsenen Strukturen – Kultur – (= Evolution)
      Es ist einfach nötig sich um die Qualität des Denkens zu bemühen und nicht das synaptische Feuerwerk auf den Altar der Selbstverherrlichung zu heben.
      Ich bin überzeugt, dass mir sehr viele zustimmen werden, wenn ich Arbeit als das ultimative Heilmittel ins Spiel bringe. Die Menschen sollten sich mit natürlichen Argumenten ihrer Existenz beschäftigen. Dazu gehört auch, dass ich für meine Existenz selbst verantwortlich bin. Wir brauchen eindeutig weniger Computer und mehr Schaufeln.
      Wenn ich was zu sagen hätte, würden jungen Menschen in der Zeit ihrer Entwicklung die Möglichkeit geboten werden, sich um sich selbst zu kümmern. Keine Arbeitslager, aber doch schon sehr in dieser Form.

      Vielleicht ist es ein probater Weg, diese Erscheinung menschlichen Daseins als das zu benennen, was sie ist – krank – .
      Genauso halte ich es für unbedingt notwendig, die Vertreter dt. Kirchen als das zu beschreiben was sie sind, oder eben nicht. Es sind KEINE Christen.
      Sich auf das Christentum zu berufen ist ein Privileg von christlich agierenden Menschen und nicht von solchen Heuchlern.

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  4. Freya schreibt:

    Großartige Analyse. Viele wissen heute nicht mehr, wie das alles kam. Das wir es erstmal mit Terroristen zu tun hatten, die heute die Biedermänner darstellen wie Fischer ist wichtig und muss immer wieder kommuniziert werden. Ob allerdings unser Land, über Jahrzehnte infiltriert von Deutschlandhasser-Ideologien, noch zu retten sein wird, macht mir mehr als große Sorgen. Zur Kirche kann ich sagen, das sich auch hier tatsächlich immer stärker mit dieser gefährlichen Politik gemein gemacht wird. Jetzt wird zum Beispiel in den Fürbitten gesagt: „Und wir beten für unseren Papst Franziskus, der versucht, der Kirche ein menschlicheres Gesicht zu geben. “ Das ist jetzt neu und wird erst angewendet seit dieser Antichrist mehr und mehr enttarnt wird. Schon haben sie die nötigen Sprechblasen fürs Volk parat und die Sache kann getriggert werden. So machen sie es seit Jahrzehnten überall. Ich setze noch immer auf Demokratie und darauf, das die AfD es schaffen wird, den ganzen Morast auszukehren. Fähig dazu sind sie, denn gottlob verfügen diese 13 Prozent über 100 Prozent Intellekt. Das hatten weder die Palästinenser-Sympathisanten RAF und schon gar nicht die jetzige Regierung aufzubieten. Die müssen alle auf Parolen setzen. Die AfD hat Argumente und arbeitet mit Realität. Also hat sie die besseren Chancen, jedenfalls langfristig. So hoffe ich. Gott mit uns.

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    • conservo schreibt:

      @ Freya: Verehrte „Freya“, können Sie mir eine Quelle für die Fürbitte „…Und wir beten für unseren Papst Franziskus, der versucht, der Kirche ein menschlicheres Gesicht zu geben… “ nennen. Ich (Bistum Trier) habe das bisher noch nicht gehört. Es wäre ein Skandal – und ein Bruch mit allen seinen Vorgängern; denn diese „Fürbitte bedeutet ja im Umkehrschluß, daß die Kirche bisher kein menschliches Antlitz hatte. (Um nicht mißverstanden zu werden: Dieser Ansicht darf man natürlich sein, aber sie apodiktisch in eine Fürbitte zu packen, schlägt dann doch dem Faß den Boden ins Gesicht.) Danke im Voraus! MfG P.H.

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      • Freya schreibt:

        Gerne Herr Helmes. Ich werde es gleich Sonntag versuchen zu bekommen. Mal sehen, ob das überhaupt geht. Hab es aber selber am letzten Sonntag so gehört, weil ich in der Messe war. Also wird es wohl auch etwas Schriftliches geben. Wenn ich etwas erreiche, melde ich mich sofort. Ja, sie haben Recht. Ich war auch mehr als erstaunt. Doch man rechnet schon mit Allem, und manchmal ist man kurz davor, die Messe zu verlassen bei dem, was man so aushalten muss an Indoktrination. liebe Grüße von Freya.

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  6. Freya schreibt:

    Noch was zu den 68ern. Mir hat einer von ihnen erzählt, es sei eigentlich ein Aufbegehren gegen die eigenen Eltern gewesen. Diese hätten damals nicht über die Nazi-Zeit reden wollen und einfach unreflektiert die neue Zeitordnung leben wollen. Hochgestellte Persönlichkeiten aus dem dritten Reich, seien damals automatisch in hohe Ämter und Positionen gekommen. Das habe die Jugendlichen von damals empört und so wurde der Riss zwischen ihnen und der Elterngeneration immer tiefer. So sagte er mir. Wenn man es also aus einer anderen Perspektive betrachtet, baden wir heute alle aus, das die damals Bindungs-und Beziehungsstörungen innerhalb von Familien hatten, was allerdings eine eher persönliche Angelegenheit war. Denn nicht alle Eltern werden Kriegsverbrecher gewesen sein, die meisten waren ja auch Kriegsopfer. Hier wird also bis heute ein ganzes Land und sein Volk besetzt, weil frühere Generationen nicht miteinander geredet haben und ihre Eltern hassten. Kann aber auch sein, das es einfach ein Mythos ist, der sich in den Köpfen der Alt-68er gebildet hat, damit man sich als der moralisch überlegene fühlen kann. Gott sei Dank, bin ich erst später geboren und meine Generation liebte ihre Eltern, ihre Heimat, ihr Land. Aber da war es schon „anrüchig“ , diese Liebe offen zu zeigen.

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  7. Nele schreibt:

    1968 – ein Deutschland, in dem wir gut und gerne lebten.

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  8. greypanter schreibt:

    Liebe Freya
    Das zusammenwachsende Europa habe ich schon in den 50 er Jahren bewusst miterlebt. Der politische Gegensatz zwischen FDP, CDU/CSU und SPD bestand damals nur in einer geringfügig anderen Setzung des Schwerpunktes: Einer regulierungsfeindlichen FDP, einer wirtschaftsfreundlichen CDU/CSU und einer gewerkschaftlichen Belangen nahestehenden SPD. Es bestand jedoch ein demokratischer Grundkonsens, welcher dem Zerstörungswillen des kommunistischen Ostens nicht gefiel. Die Infiltration und Schaffung einer antidemokratischen Gegenbewegung, der APO, erschien dem kommunistischen Machtbereich das geeignete Mittel, um die demokratischen Strukturen des Westens zu zerstören. Dazu gehörte auch das Durforsten der Vergangenheit aller Führungspersönlichkeiten, um so viele wie möglich aus den funktionierenden Strukturen heraus zu brechen. Dies setzte sich übrigens bis zu den Plagiatsvorwürfen der letzten Jahre fort. Es gab nie den echten Wunsch in der Bevölkerung, eine zweite Entnazifizierungswelle vom Zaun zu brechen. Dagegen war die Diffamierung als ehemaliger Nazi jahrzehntelang das geeignete Mittel, um politische Strukturen zu destabilisieren. Diese Praxis setzt sich bis heute in der Diffamierung der AfD als NPD-affin fort. Erst kürzlich titelte die Augsburger Allgemeine im Stil des althergebrachten Rufmordens: „Muss die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden?“

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    • Freya schreibt:

      Lieber greypanther, haben sie vielen Dank für die Rückmeldung. Sehr interessante Einblicke, die Sie als Zeitzeuge geben können. Es ist alles sehr kompliziert und viele heutigen jungen Menschen sind leider Lichtjahre davon entfernt, sich tiefergehend zu informieren. So glaube ich zum Beispiel auch nicht, das diese „Antifas“ tatsächlich ganz wild darauf sind, mit überwiegend Muslimen zu leben, zu wohnen, zu arbeiten und zu studieren. Sie wollen ganz offensichtlich nur gegen die AfD sein und rumgrölen. Inhaltlich ist das Nix, und auch keine Bereitschaft mit Andersdenkenden zu reden,wie wir ja alle wieder an beschämenden Beispielen auf der Buchmesse sehen konnten.
      Danke und liebe Grüße von Freya.

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  9. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  10. karlschippendraht schreibt:

    ……..In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört……..

    Und Michel-West hat es aus Bequemlichkeit , Denkfaulheit , Vergnügungssucht und einseitig materiell orientierter Weltsicht einfach so geschehen lassen . Er hat bis heute noch nicht vollends begriffen , was er da angerichtet hat !

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  11. Internetzel schreibt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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  12. Pe Wi schreibt:

    Nicht für umsonst darf UvdL ihr Zerstörungswerk an der BW fortsetzen. Ein Militärputsch soll dadurch verhindert werden.

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    • Querkopf schreibt:

      Das Zerstörungswerk an der BW hat aber schon mit K.-T. zu Guttenberg (CSU) begonnen, in dem er die „Allgemeine Wehrpflicht“ aussetzte. Sie war d i e Errungenschaft der preußischen Armee, die zum Bindeglied zwischen Bevölkerung und Obrigkeit werden sollte und auch wurde. Viele Nationen übernahmen später diese Erfolgsmodell der Preußen. Sie auszusetzen bedeutete hintergründig, eine bürgerferne bis erforderlichenfalls bügerfeindliche Armee aufstellen zu können, eine reine Söldenerarmee, die notfalls auf Befehl auch auf das deutsche (z.B. demonstrierenden) Volk schießen würde. Mit der gezielten Werbung und Einstellung von EU-fremden Söldnern durch UvdL, besonders für Muslimen, wird diese unheilvolle militärische Perspektive noch wesentlich verstärkt. Somit ist UvdL eindeutig Mitglied des Umsturzsystems Merkel.
      Diese Entwicklung lässt für die Zukunft katastrophale Zustände wie im Dreißigjährigen Krieg befürchten.

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      • greypanter schreibt:

        Die Abschaffung der Wehrpflicht war kein Zerstörungswerk, sondern entsprang der Einsicht, dass Deutschland zum damaligen Zeitpunkt von lauter friedliebenden Nationen umgeben war. Deshalb schien die Wehrpflicht nicht nur ungerecht, weil immer nur ein Teil der Wehrpflichtigen einberufen wurde und auch die Sonderstellung der nicht wehrpflichtigen Frauen nicht mehr dem Zeitgeist entsprach. Für die Deutschen gab es auch Niemand, gegen den sie sich zu verteidigen hatten. Für die wenigen UNO Einsätze genügte eine kleine Söldnerarmee, die man sich als gut ausgebildete Spezialtruppe vorzustellen hatte. Selbst Russland bot damals die Hand für eine friedliche Zusammenarbeit, doch der Westen hat dieses Angebot vermutlich unter dem Druck der USA abgelehnt, welche die Bildung eines ihr überlegenen Machtblocks fürchtete.

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        • Querkopf schreibt:

          Ja, das war die offizelle Version von damals. Insgeheim wollte man aber eine Bezahlarmee, eine Söldnerarmee, wie Großritannien schaffen. Als Beweis sein angeführt, dass die BW seiher händeringend nach einfachen Soldaten sucht, nach sogenannten „Mannschaftdienstgraden“, also denjenigen, die die Basis bilden.
          Bürokratische Stabsoffiziere in warmen Schreibtischstuben, die nicht wissen, wo bei einer Schusswaffe vorne und hinten ist, die irgendeinen unbrauchbaren Blödsinn zu Papier bringen, hat die BW seither im Überfluß. Deshalb ist die BW auch in dem desaströsen Zustand, in dem sie ist. Eine UvdL ist nur eine schlechte völlig inkompetente Witzfigur mit perfekt sitzender Drei-Wetter-Taft- Frisur. Wenn ich ihnen schiedern würde, mit welchen Aufgaben sich bei der BW eine Brigadegenral beschäftigt, dann fielen Sie von Stuhl.
          Aber gerade die Gruppe der Basissoldaten,den Manschaftsdienstgraden, wurde von der damaligen Wehrpflichtigen exakt abgedeckt.
          Das gibt doch sonst auch keinen Sinn: Einerseits die Wehrpflicht (einfache Soldaten) abzuschaffen und anschließend sofort händeringend nach freiwillig dienenden Soldaten in den Mannschaftsdienstgraden gegen relativ hohe Bezahlung (im Vergleich zum kargen Wehrrsold) zu suchen. Ach so, natürlich ging es auch noch ums Geldsparen bzw. Geldeinnehmen, deshalb wollte man sich von teuren BW-Liegenschaften trennen und diese gegen gutes Geld an Privatinvestoren verscheuern.
          Ich weiß sehr genau, wovon ich hier rede, greypanter …

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  13. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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