Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit Demonstranten gegen Masseneinwanderung

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(David Berger) Den Erstunterzeichnern der vor fünf Tagen veröffentlichten „Erklärung2018“ haben sich etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen. Und es kommen täglich neue hinzu.

Vor nicht ganz einer Woche konnte PP unter dem Titel „27 prominente Publizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung“ berichten:

„27 prominente Publizisten von Henryk M. Broder über Thilo Sarrazin bis Matthias Matussek haben sich heute in einer „Gemeinsamen Erklärung vom 15. März“ mit den friedlichen Demonstranten gegen die Beschädigung Deutschlands durch die illegale Masseneinwanderung solidarisiert. In dem Text heißt es:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun haben sich den Erstunterzeichnern etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen.Und es geht weiter. Täglich gesellen sich weitere Unterzeichner zu der Kerngruppe der Erstunterzeichner hinzu. Hier finden Sie die Liste, die täglich aktualisiert wird:

ERKLÄRUNG 2018

Selbstverständlich hat sich auch conservo dem Aufruf angeschlossen (unter „Peter Helmes“)

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www.conservo.wordpress.com       20.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit Demonstranten gegen Masseneinwanderung

  1. na endlich! schreibt:

    hast du gewußt, dass es so viele sind?

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Das einfache Volk wusste all dies schon lange! Der gesunde logische Menschenverstand scheint eher beim einfachen Volk zu sein. Oder sehe ich das falsch? Widerspruch ist o.k.!

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  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  4. Pingback: Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus. – website-marketing24dotcom

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter Helmes,
    zu nachstehendem Beitrag suche ich ein wenig in welche Rubrik er am besten hineinpasst.
    Aber ich denke einmal, durchaus hier in den Kontext ‚Masseneinwanderung‘:

    Zur Erinnerung an eine grossartige, geradezu prophetische Rede eines unglaublich weitsichtigen englischen Politikers:

    Aus gegebenem Anlass – und passend zum Thema – hier ein Hinweis auf die berühmte Rede des – heute völlig zu Unrecht – vergesssenen Enoch Powell.

    Gerade angesichts der heutigen Verhältnisse scheint es mir um so wichtiger, angesichts Ihres nahenden 50. Jahrestages auf diese – auch und gerade aus heutiger Sicht geradezu unheimlich prophetische Rede hinzuweisen.

    Enoch Powell, ein hochintelligenter und rhetorisch hervorragender britischer Politiker (Cons.), hielt im April 1968 eine grandiose Rede, die wegen des em Schluss verwendeten Zitats aus der römischen Antike (Ströme von Blut….) vornehmlich unter diesem Aspekt wirklich bekannt geworden ist wenngleich sie für E. Powell sz. auch andere Folgen hatte – sehr missliebige, auch damals gab’s schon ein Meinungsdiktat!

    Kern der Rede ist, dass Powell in einer schon damals geradezu prophetischen Weise auf die drohenden Übervölkerung seines Landes mit ‚Migranten‘ hinwies, eine Prophezeihung die sich bekanntlich in grausiger Weise heutzutage verwirklicht hat.

    Dies ist eine Rede, die man einfach gehört haben MUSS, vor allem angesichts der mehr als beklemmenden Situation heute und auch in diesem Lande.

    Ich will dazu gar nicht viel verrraten: HÖREN!

    jedoch vorab einige kurze Hinweise auf den Inhalt der Rede selbst

    sowie auch noch zwei Erläuterungen angesichts des damaligen Kontexts.

    * Powell zitiert z. einen aus einem Gespräch mit einem Bürger aus seinem Wahlkreis;
    ‚a honourable working man‘, der schon damals (1968!) für
    sich und seine Kinder und Angehörigen keine Zukunft mehr in seinem Heimatland sah.

    * Dann – auch heute nicht undenkbar wie wir heute auch erleben (sh. entlassener Dschihadist bei VW) – dass Arbeitgeber, die Immigrants beschäftigen sich gar nicht trauen, diesen dieselben Leistungen und angemessenes Verhalten (‚Standards of discipline‘) abzuverlangen, wie es von ‚einheimischen‘ Beschäftigten selbstverständlich erwartet wird –

    * Und – beklemmend – zitiert E. Powell aus einem Brief an ihn einer Frau aus Northumberland, die erleben musste, wie durch die Ansiedlung von Negern (nein das Wort, war damals noch nicht ‚politically correct‘ verpönt) ihre genze Strasse, Ihr ganzes Umfeld sozusagen ‚umgedreht wurde‘ und sie schliesslich als einzige ‚Weisse‘ in der Strasse übrig blieb.

    Und sie schliesslich aufgrund der Umstände nahezu an den Rand des Ruins und unständehalber des Verlusts der Existenz brachte (Einzelheiten dort), von den Übergriffen seitens der Zugedrungenen ganz zu schweigen!

    Kurzer Hinweis noch zum Verständnis wegen des sz. historischen Kontexts.

    Powell spricht in bezug auf die Zuwanderung sz. von ‚Negern‘. Ob er damals bereits die und insbesondere heute in milliardenfacher Höhe drohende Zudringlichkeit aus Schwarz-Afrika gemeint und vorausgesehen hat, ist heute nicht mehr vollständig zu klären.

    Wir wissen aber, dass das heute, von der schon real existierenden ‚moslemischen‘ Überflutung ganz abgesehen eine reale und unas noch bevorstehende Riesen-Gefahr ist, nun wo die Dämme erst einmal zerstört sind.

    Zum zweiten aber, auch auf dies Faktum weist Enoch Powell mehrfach hin, gab es damals für Grossbritannien ja auch noch die Frage der ‚Commonwealth migration‘.

    Will sagen, angesichts der zahlreichen anderen Staaten, früher als Kolonien o. dergl, dann im ‚Commonwealth‘ mit Britain verbunden, deren Einwohner aufgrund dieser Zugehörigkeit auch weitgehend das Recht hatte, sich in Grossbritannien anzusiedeln, gab es da noch eben diesen weiteren Gesichtspunkt.

    Man denke da vor allem an z.B. Indien und – als moslemisches Land – Pakistan!

    Diesen Punkt problematisiert Powell namentlich auch, weil das damals eben auch die gegebenen, historisch begründeten‘ Verhältnisse waren.

    Wozu das freilich, v.a. in puncto ‚Moslems‘, heutzutage geführt hat, steht jedem Beobachter der Verhältnisse dort drastisch vor Augen und ist ja auch bei uns – obwohl wir gerade als Deutsche derartige historische Vorbelastungen nicht haben – in grausiger Weise Wirklichkeit geworden.

    Soweit noch zum historischen Kontext – jetzt einfach nur die Rede hören.

    1. https://www.youtube.com/watch?v=3MtIF6tw-Io
    Enoch Powell – Rivers of Blood Speech (FULL)

    2.Dann, wonach es jedenfalls keine vollständige authentische Originalaufnahme geben soll (lt. Tom Binnz auf yt, Tom Binnz spricht da von einer ‚relativ kleinen‘ Veranstaltung, wobei keine Medien anwesend gewesen sein sollen – Tatsächlich allerdings handelte es sich um eine Ansprache ->
    General Meeting of the West Midlands Area Conservative Political Centre, Birmingham, unter Teilnahme des damaligen Parteivorsitzenden und späteren Premiers Edward Heath:
    ein Hinweis auf den englischsprachigen Originaltext, in dieser Version von einem Schauspieler nachgesprochen (wenngleich auch wohl ohne den ‚impact‘ , den die Original Rede gehabt hat); https://www.youtube.com/watch?v=WSLcPmSIYgg

    Zum anderen für diejenigen, die des Englischen nicht so mächtig sind, eine auf Deutsch vorgetragene Übersetzung, zudem mit eingehender kommentierender Einleitung von ‚Caligula‘ auf youtube:

    Die Rede damals entfachte, woran ich mich genauestens erinnern kann, einen ungeheuren Sturm, mit dem Powell geradezu verteufelt wurde, auch von P.’s eigener Partei – und damals schon quasi in die ‚Nazi-Ecke‘ gestellt wurde.

    Powell wurde dann auch politisch weitgehend kaltgestellt, und obschon dann noch geraume Zeit Parlamentsmitglied, erlangte er sonst keine weitere Bedeutung mehr.

    Ja, Meinungsdiktatur gab es auch schon damals und auch in England.

    Unbedingt anhören – die Rede ist geradezu gespenstisch in ihrem prophetischen Gehalt!

    Und die Gedanken, und vor allem zu den heutigen Zuständen, sollten unseren Politikern unbedingt gellend in den Ohren widerhallen!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      An dieser Stelle vielleicht noch einige ergänzende Hinweise, auch zur damaligen Terminologie:

      Der Hintergrund des ganzen war die bevorstehende Verabschiedung des sog. ‚Race Relation Acts‘ (Labour‘-Regierung) – einem unheilvollen Vorläufer ‚unseres‘ späteren Anti-Diskriminierungsgesetzes, das es mit Merkill ’nie‘ geben sollte, nun ja, stimmt ja auch, das Ding heisst eben anders…

      Aber zurück: Dieser Gesetzentwurf der damaligen ‚Labour‘ Regierung, wurde schliesslich auch verabschiedet, und stellte etwa unter Strafe wenn jemand sich weigerte, etwa eine Mietwohnung in seinem Hause nicht an ‚Schwarze‘ sondern nur an Weisse‘ zu vermieten und dergl. mehr – das ist i.ü. der Kontext bezügl. der Frau und Hauseigentümerin in Wolverhampton, auf die Powell hier hinweist.

      Vielleicht zum Verständnis noch einige Hinweise zur damaligen Terminologie:

      ‚Blacks‘ in dem damals verwendeten Sinne bezieht sich nicht ausschliesslich auf ’schwarze‘ Neger (z.B. Africa, auch wenn Powell hier beispielhaft auf die USA hinweist);

      vielmehr nach damaligem Sprachgebrauch gemeint sind eher die ‚Nichtweissen‘ – dunkelhäutigen Menschen, namentlich – wie schon angesprochen eben ‚farbige‘ Menschen u.a. aus den ehemaligen Kolonien, usw., dem ‚Commonwealth‘ –
      Powell spricht hier wie schon gesagt namentlich von ‚Commonwealth Immigration‘ als Problem.

      Als solche ‚Blacks‘ eben etwa auch Personen aus ‚WestIndien'( nach englischem Sprachgebrauch, nun ohne jeden Zweifel ’nichtweiss‘).

      Darüber hinaus eben auch die Einwanderer aus Ländern wie dem früheren ‚Vizekönigtum‘ Indien, und, als moslemisch geprägtes Land, vor allem Pakistan.

      Für diese Rede, so prophetisch sie war, wurde Powell geradezu ‚verteufelt‘ und regelrecht ’niedergemacht‘, auch und gerade in seiner eigenen Partei, und aus dem damaligen ‚Schattenkabinett‘ (ggü.der Labour-Regierung) hinausgeworfen.

      Interessant aber ist, dass Powell für die Rede hingegen in der Bevölkerung weitgehend Zustimmung erntete; das gilt in besonderem Masse z.B. für die Arbeiterschaft (z.B. ‚Dockers‘, von denen sogar z.B. Tausende in Unterstützung Powell’s streikten), die nun eigentlich weniger zur Stammklientel der Conservative Party zählte.

      Obwohl, später hin und auch in jüngster Zeit hat er immerhin eine gewisse ‚Rehabilitierung‘ erfahren, u.a. auch von Edward Heath sowie ‚Maggie‘ Thatcher, so ganz unrecht habe er wohl doch nicht gehabt……

      Zusammenfassend kann nur nochmals gesagt werden – unglaublich, ja fast unheimlich, prophetisch, und eine Mahnung für unsere heutigen Politiker…… Eine MAHNUNG!

      (Anm. Der Originaltext der Rede ist z.B. auf der Seite des ‚Telegraph‘ dokumentiert)

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  6. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  7. nixgut schreibt:

    Wäre schön, zu erfahren, wer die 100 neuen Unterzeichner sind.

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  8. nixgut schreibt:

    Hier die Liste der weiteren Menschen, die die Liste unterschrieben haben – Darunter: Prof: Dr. Bassam Tibi (Politikwissenschaftler) – Jürgen Fritz (Philosoph) – Dr. Michael Ley (Politikwissenschaftler) – Wolfgang Hübner (Publizist) – Martin Lichtmesz (Publizist) und viele, viele andere, darunter sehr viele Akademiker: https://www.erklaerung2018.de

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  9. Bernd Stichler schreibt:

    Wir haben nicht deshalb gegen die SED-Diktatur gekämpft , um uns anschließend dem Islam zu unterwerfen !!!

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  10. Lesetipp schreibt:

    heute bin ich mal an die ZEIT geraten: lesenswert:
    „Ein neuer Salon in Berlin“
    http://www.zeit.de/2018/13/erklaerung-2018-rechtspopulismus-intellektuelle-einwanderung
    und
    „Was ist heute konservativ?
    Und was ist rechts oder gar rechtsradikal? Das Unbehagen am »linken Mainstream« wird immer lauter. Aber die Kritiker könnten unterschiedlicher kaum sein“
    http://www.zeit.de/2018/13/politisches-spektrum-konservativ-reaktionaer-rechtsradikal

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