Braucht MP Dreyer Nachhilfe in Demokratie?…

…fragt Inge Steinmetz

(www.conservo.wordpress.com)

Hallo Frau Ministerpräsidentin Dreyer, normalerweise stelle ich der Kanzlerin blonde Fragen, aber heute habe ich mal eine Frage an Sie: Kann ich eine Stunde Nachhilfe bei Ihnen nehmen, in punkto Demokratie?

Am vergangenen Samstag habe ich mich in die bunte „lebenswerte“ Kleinstadt Kandel begeben. Wollte an IHRER Kundgebung teilnehmen, IHRE Rede hören, mir Tipps ins Sachen Demokratie holen, hätte Sie danach gerne zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Es gibt so Vieles, was ich mit Ihnen besprochen hätte. Zum Beispiel, wie man am besten nach Kandel kommt. Also, mit Bus, Bahn oder ob man doch lieber mit dem Auto fährt.

Ein Facebook-Freund von mir fährt gern Zug, kam also von Mainz aus mit der Deutschen Bundesbahn. Er hat es nur bis kurz vor Kandel geschafft, REIN ZUFÄLLIG konnte der Zug nicht weiterfahren. Ich las später: „Das harte Eingreifen der Polizei hatte sich schon zu Beginn der Proteste angekündigt, als mehrere hundert Antifas, die im Kandler Bahnhof die Bahnsteige besetzt hatten, von Bundespolizei und BFE angegriffen wurden. Durch die Blockade war eine störungsfreie Anreise der Rechten unmittelbar vor deren Marschbeginn nicht möglich. Ein brennender Kabelschacht auf der Zugstrecke nach Kandel sorgte zusätzlich für eine längere Sperrung der Strecke, was effektiv die Anreise einiger Rechter verhinderte“. (SB) Den Polizisten sollten Sie mal auf die Finger klopfen! Geht gar nicht, dass die hart eingreifen hart ein, wenn Anschi`s-Fa die Bewohner von Kandel vor RECHTEN schützen wollen.Ich hatte so etwas schon im Vorfeld befürchtet, bin deshalb im Auto nach Kandel gefahren. Wo aber parkt man, wenn man Angst hat, dass vielleicht nur noch ein Schrotthaufen oder ein ausgebranntes Teil auf einen wartet? Sie haben bestimmt eine schicke Karosse, ich kann mir vorstellen, dass jeder Kratzer teuer wird, egal ob er von RECHTS oder LINKS kommt! Vielleicht kamen Sie aber auch in einem der Busse, die zu Ihrer Veranstaltung unterwegs waren.

Auf dem Weg zu Ihnen bin ich – REIN ZUFÄLLIG – in den „Aufmarsch rechtspopulistischer, rechtsextremer Gruppen und Parteien“ geraten. Kann passieren, denn die hatten sich als normale Bürger verkleidet, sind seriös rübergekommen und die Polizisten in ihrem Umfeld trugen keine Schutzhelme. Ich dachte also, dass ich auf der richtigen Demo sei! Sie haben zwar behauptet, dass die Veranstaltung nichts mit Parteien zu tun hätte, ABER man konnte das „braune Süppchen“, (wie Sie immer so schön sagen) regelrecht riechen! Hatten DEUTSCHLANDFLAGGEN dabei. Schrecklich, tun in den Augen weh, erinnern an Deutschlands schlimmste Zeiten. Das hätte mir bei Ihnen nicht passieren können, da bin ich mir sicher!!! (Hab später gesehen, dass Sie sich auf weiße Luftballons beschränkt haben, sehr neutral!). Die RECHTEN um mich herum hatten dann auch noch Plakate, auf denen Sachen standen wie: „Wir fordern Schutz und Sicherheit“ oder „Schutz für uns und unsere Kinder“ und „I HAVE A DREAM, dass ich eines Tages ohne massiven Polizeischutz meine Meinung sagen kann!“, ach, sie kennen ja all diese demokratiefeindlichen, rechten Parolen!!! Ich habe mich sichtlich unwohl gefühlt!

Es war ja schon im Vorfeld zu lesen, dass diese RECHTEN „Ängste und Verunsicherungen schüren“, dass sie „Feindbilder heraufbeschwören“ und die „Institutionen unserer Demokratie in Frage stellen“ würden. Und dass die „hetzen“. Auf der anderen Seite – also in den Seitenstraßen wurden friedliche Mitglieder von Anschi`s Fa von behelmten Polizisten mit Böllern und Flaschen beworfen oder umgekehrt, ich konnte das nicht SO genau sehen!

Von der Kundgebung NACH dem „Aufmarsch“ konnte man nicht viel hören, REIN ZUFÄLLIG läuteten die Glocken der Kirche laut und lange. Da hat wohl der liebe Gott „DA OBEN“ eingegriffen oder einer seiner irdischen Helfershelferl!!! So bin ich leider zu spät zu IHRER Kundgebung gekommen und mit dem Kaffeekränzchen wurde es auch nichts.

Ich musste mir also Ihre Rede auf YouTube ansehen. Habe dann gehört, dass die „Rechtsextremisten und Rechtspopulisten“ NICHTS zu suchen hätten in Kandel, und in Ihrem Bundesland! SIE seien offen.

und tolerant und Ihre Kundgebung sei die richtige Antwort auf „Spalter und Hetzer“! RICHTIG SO, mit solchen Sätzen fördern Sie den „Zusammenhalt aus der Mitte der Gesellschaft heraus“! Nur mit solchen Worten kriegt man die RECHTEN klein!!! Dann: „Demokratie, die lebendig sein will, braucht Demokraten, die den Mund aufmachen!“. BRAVO, BRAVO, ach hätte ich doch nur vor Ihrer Bühne stehen können, der wahren Demokratin, offen für jeden und jedes Wort, edel, gut und vor allem KEINE HETZE!

Sie bedankten sich dann noch, dass das Bündnis „Wir sind Kandel“ so groß geworden ist. Stimmt, hatte ich bei dem Aufmarsch auch gesehen, in JEDEM Geschäft hingen die Plakate des Bündnisses, solch eine Einigkeit hat es in den 70 Jahren der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Bisher hatten die Menschen immer mal unterschiedliche Ansichten, aber die Politik der Kanzlerin, IHRE Politik Frau Ministerpräsidentin und die des Bürgermeisters von Kandel eint die ganze Stadt. Noch nie war Demokratie so sichtbar, noch nie hat Demokratie so geeint (hätte ich fast vergessen, in der Deutschen DEMOKRATISCHEN Republik, da war es ähnlich, aber die war ja auch DEMOKRATISCH!)!!! Also ALLE, ALLE arbeiten mit, ziehen am gleichen Strang, Unternehmerverbände, Kirchen, Gewerkschaften, jüdische Gemeinde, SPD, CDU, FDP, Die Linke und natürlich die Grünen! Kandel – die heile Welt – steht für ein weltoffenes, gewaltfreies und liberales Miteinander.

Ihre gendergerechte Sprache, Frau Ministerpräsidentin, zum Beispiel „Kandler und Kandlerinnen“, die muss ich mir noch aneignen, damit erobert man Zuhörer und Wähler! Das überzeugt genauso wie Ihre Aussage, dass die vielen Menschen mit unterschiedlicher Religion und Weltanschauung hier FRIEDLICH und TOLERANT miteinander leben – also von von Freiburg, über Kandel, Burgwedel und Hannover bis hin nach Flensburg!!! Und Sie wünschen sich, dass das genauso bleibt. Was gibt es da noch zu sagen?

Der Handel in Kandel liege platt, die Leute hätten keine Lust mehr dort einzukaufen, weil die Rechten dort aufmarschieren, sagen Sie, Frau Dreyer. An den Plakaten in den Fenstern wird es kaum liegen, die fordern zu Toleranz auf, müssten also die vielen Gleichgesinnten in die Läden locken. Es muss also an den „Rassisten“ liegen, die – Tag für Tag – in die Geschäfte und Drogeriemärkte strömen und die Kandler und Kandlerinnen in Angst und Schrecken versetzen.

Ihre Demo sei keine Gegen-Demo, sondern eine „Für-Demo“, für DEMOKRATIE, für RESPEKT(„verdammt noch mal, das muss man den RECHTEN einmal sagen!“, sagten Sie.). Wobei Ausnahmen bestätigen die Regel, ich hab da bei dem „Aufmarsch“ auch ein paar ganz nette, respektvolle RECHTE getroffen, aber DAS müssen die Ausnahmen gewesen sein, bei denen kann man vielleicht noch ein paar Wählerstimmen zurückgewinnen!

Jetzt ist mein Brief an Sie länger geworden als jeder Brief an die Kanzlerin. Woran lag das jetzt? Es muss Ihre bewegende Rede gewesen sein, die mich so aufgewühlt hat. Ihr Satz: „Jeder muss für sich verantworten, mit wem er rummarschiert in einer Stadt“, hat mich tief betroffen gemacht. Ich war ja auch dabei, also bei den RECHTEN, den Rechtspopulisten, den Nazis – na gut, nur versehentlich, aber ich fühle mich schlecht, als wenn ich ein braunes Süppchen gekocht und gehetzt hätte.

Ich bekomme diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf, ICH zwischen DEUTSCHLANDFLAGGEN. Dann habe ich die Fotos Ihrer „Für-Demo“ gesehen, DAS hätte mir bei Ihnen Frau Ministerpräsidentin, der wahren Demokratin – nicht passieren können!

www.conservo.wordpress.com     26.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Braucht MP Dreyer Nachhilfe in Demokratie?…

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Es ist nun mal Realität : Das Gutmenschentum fordert es durch seine horrende Dummheit geradezu heraus , verspottet zu werden ! Und Frau Dreyer ist ja auch aufgrund ihres herausragenden Intellektes ein lohnendes Zielobjekt . In dieser Richtung sollten wir noch deutlich aktiver werden !!!

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  2. Freya schreibt:

    Hallo und guten Tag lieber conservo,
    Bin fündig geworden hinsichtlich der Quelle von Sonntagsfürbitten. Sie erinnern sich? Auf jeden Fall wurde mir gesagt, das es dafür das „Große Fürbittenbuch“ oder so, einmal für Sonntage und für Werktage gäbe. Hab auch versucht, im Internet da reinlesen zu können, wurde aber nur als Verkaufsartikel angeboten. Also ein Schott und ich bin im Bistum Berlin, gottlob einige Kilometer nördlich von ebendieser Stadt. 😉 . Das Zitat“ Wir beten für unseren Papst Franziskus, der versucht, der Kirche ein menschlicheres Gesicht zu geben.“; könnte ja von dem jeweiligen Pfarrer oder Bischhof dazugeschrieben worden sein, oder nicht? Bin noch nicht so lange dabei, erwachsene Taufe 2009 im Rheingau. Das ist Bistum Limburg und gewohnt habe ich auch im Bistum Trier. Die haben alle ihre eigenen Seiten für Messen und Fürbitten. Also ich denke, wir sind im Bilde. Und wenn er nun der Kirche ein menschlicheres Gesicht geben möchte; wobei man sich fragen darf, ob ihm die Menschwerdung Jesus Christus nicht ausreichend erscheint, menschlich mit göttlich zu verbinden; mir braucht er gar nichts mehr zu geben, ich bin ohnehin fertig mit „IHM, der dem Antichristen den Weg bereitet.“
    Zu Frau Dreyer ist von meiner Seite aus alles gesagt. Demokratiefeinde enflarven sich gerade selber. Wie schön für sie und für uns. 😉 Ganz herzliche Grüße von Freya.

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    • conservo schreibt:

      Liebe Freya, ganz herzlichen Dank für die Information. Und was den Bischof von Rom angeht – da bin ich ganz bei Ihnen. (Ich bastele derzeit an einem Fundamentalartikel – nicht ÜBER ihn, sondern GEGEN ihn. Wird noch was dauern; denn das möchte ich nicht aus dem Handgelenk schütteln.) Herzliche Grüße Ihr PH
      PS: Was Freyer angeht, gleiche Sicht! (Als Rheinland-Pfälzer darf ich die erst recht haben!)

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  3. herby1646 schreibt:

    Einfach köstlich, die Inge, diese „Schlimme“.
    Apropos „Flagge zeigen“ hier ein interessanter Link
    https://fernsehkritikardundzdf.wordpress.com

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    • F.Friedendslieb schreibt:

      Liebe Steinmetz, liebe Steinmetzin, ( ich weiß ja nicht , wie Sie sich heute fühlen…:- ) )
      wir gingen Seit an Seit
      nur wußten wir es nicht
      F,Friedenslieb
      PS:
      Und so viele andere , von denen wir bisher nichts wußten, gingen Seit an Seit
      für Deutschland

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      • Inge Steinmetz schreibt:

        Bei mir langt Steinmetz, ich fühl mich trotzdem SEHR weiblich 😀 . Schön, dass wir uns hier bei CONSERVO wieder finden. Ganz liebe Grüße Inge

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Und dass die MArode LUsche Dreyer sich mit den Kriminellen von ‚Antifa‘ handgemein macht, die ihr die Arbeit besorgen; hat natürlich mit ‚Hass und Hetze‘ gar nix zu tun. Nix mit nix!

    Dem erbärmlichen Dreyer möge das Schandmaul verfaulen, mit dem sie so etwas zutiefst Widerliches und Heuchlerisches ausgesprochen hat!
    Und dass es den ISlam so liebt, verwundert natürlich auch nicht: ‚Demonstrationsfreiheit nur für die Rechtgläubigen!‘ ist ihr Credo: Der Zweck heiligt eben die Mittel!

    Haben wir so was nicht irgend wo gehört, von ‚Rechtgläubigen‘ und ‚Ungläubigen‘, der ‚Köterrasse‘?

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  5. Querkopf schreibt:

    Mein Schreiben an „Malu“:
    „Sehr geehrte Frau Marie-Luise Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
    ich schließe mich der Ihnen gegenüber geäußerten berechtigtigen Kritiken uneingeschränkt an.
    Ihr Auftritt in Kandel vom Samstag und Ihre Meinungsfreiheit-verletzenden Äußerungen gegenüber demonstrierenden Menschen, die aus Sorge und Angst um ihre Frauen und Kinder, die massenhaft (!) durch die auch von Ihnen willkommengeheißenden und hochgelobten „Bunten“ beraubt, vergewaltigt, sexuell genötigt, zusammengeschlagen, schwer verletzt und getötet werden, war das allerletzte.
    Vor einigen Monaten wurden drei junge Männer in der Großgemeinde Alfter von zwei schwerkriminellen und gewalttätigen Merkel-Migranten derart zusammengschlagen, das alle drei seither arbeitsunfähing sind (!), einer von ihnen wollte Physik studieren, nun liegt er seit Monaten mit einen schweren Schädel-Hirntraum und Hirnblutungen in einer Spezialklinik, studieren wird er wohl niemals mehr können.
    Der Fall des von einem Migraten in Bad Godesberg 2016 erschlagenen 17-jährigen Schülers Niklas Pöhler aus Bad Breisig, aus Ihrem Bundesland, ist bis heute nicht aufgeklärt, die Tat ungesühnt, der Mörder läuft weiterhin ungestraft umher.
    Machen Sie etwa politischen Druck auf die Bonner Staatsanwaltschaft zur Aufklärung dieses feigen heimtückischen Mordes an Niklas? Haben Sie der Mutter und Witwe Pöhler damals Ihr Bedauern und Mitgefühl ausgesprochen, nachdem ihr einziger Sohn ermordet wurde? Waren Sie bei der Beerdingung noch Niklas zugegen? – Dreimal „nein“!
    Stattdessen setzen Sie sich lieber indirekt für die Interessen der Verursacher dieses hunderttausdenfachen Leids in Deutschland und deren Unterstützer ein, unterstützen damit mittelbar die florierende milliardenschwere Hilfsindustrie. – Frau Dreyer, Sie haben nichts, aber gar nicht verstanden!
    Wußten Sie z.B., dass alleine nur in Berlin jeden Tag durchschnittlich 7-8 Menschen Opfer von Messerangriffen werden? Aber die zumeist deutschen Opfer sind Ihnen und Ihresgleichen ja offensichtlich egal, sie werden geopfert auf dem Altar einen völlig irren Willkommmenskultur und einer ebenso irren (allerdings äußerst lukrativen!) Integrationshysterie, sonst würden Sie nicht solche unerträglichen Diffamierungen gegenüber den völlig berechtigten Sorgen, Ängsten der unmittelbar betroffenen und demonstrierenden Menschen von sich geben, die Sie und Ihresgleichen irrtümlich gewählt haben.
    Frau Dreyer, schämen Sie sich! – Wenn aber Sie sich als Ministerpräsidentin dazu zu erhaben fühlen oder einfach nur zu feige sind, dann tue ich es für Sie.
    Ihr Verhalten ist einfach nur unwürdig, ehrlos und erbärmlich.
    Tut mir leid, aber Sie verdienen keinen Respekt.
    – Unterschrift –

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und, was noch hinzukommt:
      -> just während diese erbärmliche MArode LUsche Dreyer – mit Unterstützung derjenigen Verbrecher, die im letzten Sommer halb Hamburg in Schutt und Asche gelegt haben – wie bekannt in Kandel gegen friedlich demonstrierende besorgte Bürger und Mütter hetzte, wurde in Grossburgwedel bei Hannover wieder eine junge Frau von einem – angeblich – ’17-jährigen‘ (?) syrischen Flüchtilanten abgestochen.

      Noch lebt die junge Frau wohl, aber ihr Zustand ist kritisch und ihr Überleben fraglich….

      ABER: ich fürchte, das wird wie Ihr zutreffender Brief diesem LUschenScheusal herzlich egal sein und diese lustig weiterhin mit S’Anti’fa paktieren….
      Mit ‚Hass und Hetze‘ haben die ja schlisslich nix zu tun……..nix mit nix eben….

      Und:
      Für so etwas Widerliches, Heuchlerisches wie dieses ‚Dreyer‘ habe ich nur abgrundtiefe Verachtung übrig!

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      • Freya schreibt:

        Genau, nur Verachtung hat man für sowas. Sehr gut formuliert, ich krieg direkt flache Atmung bei der Vorstellung, das es sich hier um vom Steuerzahler finanzierte „Volksvertreter“ handelt. Absurd und wie Sie so schön sagen, Widerlich und Heuchlerisch. Den Namen will ich jetzt für mich löschen. Diese Frau hatte bei mir schon verschissen, als sie bei einem Ehrenbesuch muslimischer Art, wie selbstverständlich bei den Herren saß, also als Ehrengast, und alle anderen Frauen saßen am anderen Ende des Raumes. Was für eine Lusche, dachte ich damals noch. Jetzt wissen wir, eine gefährliche Lusche ist sie auch noch. herzlichst Freya.

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    • Freya schreibt:

      Ein großartiger Brief, lieber @Querkopf. Den könnte ich glatt unterschreiben.
      Grüße von Freya

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  6. Aufbruch schreibt:

    Ich kann den Brief von Querkopf mit unterschreiben. Nur eine Frage noch, Frau Dreyer, von wem bekommen Sie Geld, damit Sie das tun. Aus den vom Steuerzahler finanzierten Haushalstsmitteln des Familienministeriums, das hunderte Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ verbuttert? Oder folgen Sie irgend welchen anderen Mächten, die Deutschland von der Landkarte strwichen wollen? Da ist eins so schlimm wie das andere.

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  7. Hans Adler schreibt:

    Dreyerscharia und der Deutsche Galgenvögel Bund mobilisieren die ANTIFA, d.h. sie greifen gegen die zum Rechten Pack und AfD-Gesindel erklärten Demonstranten zurück auf den bevorzugt von linksrotgrünen Regierungsvertretern hofierten und gehätschelten Wochenend-Schlägerabschaum von:
    Asozialen,
    Naziklonen,
    Terrorschwuchteln,
    Idioten,
    Faschisten,
    Antidemokraten.

    Bei soviel Kampf gegen Rechts wird allen, die sich noch im Nebel des Vergessens taumelnd ein wenig an etwas vorhandener Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Demokratie erinnern können, richtig warm um’s Herz.

    „Kandel ist überall“, das ist mittlerweile leider absolut korrekt.

    „Wir sind Kandel“, nix da Frau Dreyerscharia. Das sind „wir“ nicht, zumindest noch nicht alle. Denn sonst wären „wir“ eine einig unbarmherzige Bande von nicht daseinsberechtigten, realitätsverdrehenden und dreckig verlogenen Heuchlern, die Frauen und (Klein)Kinder schutzlos und vorsätzlich den Vergewaltigern, messernden Facharbeitern und brutalen Schlägern zum Unterdrücken, Quälen, Verstümmeln, Abmessern und Abschlachten anbieten.

    Allen Blindgängern die dafür demonstrieren mit der Begründung, die Messerattacken, Vergewaltigungen und Morde würden von Rechtspopulisten politisch vermarktet, möge im Namen der bereits vergewaltigten und getöteten Opfer die Plattfüße abfaulen und die Mäuler zuwachsen, damit sie in Zukunft weder linkslastig verunstaltete Demonstrationen aufsuchen noch routinierte Beileidsbekundungen abfaseln können.
    FRAU ÖHGL, ebenfalls von der Scharia Partei, grinst, gestikuliert und winkt auch schon mal ausgelassen fröhlich zu derart traurigen Anlässen, s.Locus online v. 20.08.17. Die Gute mußte bisher aber auch nicht an einer Anhängerkupplung zur nächsten Sitzung anreisen und wurde noch nicht gemessert, angegrapscht oder vergewohltätigt, was ihr und ihresgleichen allerdings auch niemand wünscht. Genau das aber soll das eigene Volk nach dem Willen von demonstrierenden Volks(ver)tretern, geistig Erkrankten und Perversen hinnehmen, ertragen und erdulden? Finde den Fehler.

    Anm.: bereits 1x veröffentlicht

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  8. luisman schreibt:

    Vor einiger Zeit habe ich der superplusguten Malu Dreyer schon vorgegriffen und Empfehlungen fuer friedliches und vor allem tolerantes Verhalten des politisch korrekten deutschen Stimmviehs gegenueber den „Willkommenen“ und im sexuellen Notstand befindlichen, beschrieben.
    https://luismanblog.wordpress.com/2016/12/14/nacktaersche/

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  9. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  10. Querkopf schreibt:

    Wie wäre es denn, wenn man dieser heuchlerischen Polit-Lusche im Mainz täglich jeden Migrantenmord an Deutschen meldet … ? – Bis auch diese Realität-Verleugnerin kapiert: „Kandel ist überall!“

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