Reaktion unserer Eliten auf die Migrationskrise an infantil-technokratischer Peinlichkeit nicht zu überbieten

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Hammer-Text von Rocco Burggraf

Was für ein Zeugnis des Untergangs: Die Weinsteins hinterm Völkerschlachtdenkmal und der Elefant im Raum

  • Der Rechtsanwaltssohn und ausgebildete Stadtplaner Mohammed Ata galt in Hamburg als gebildet und integriert, bevor er ein Flugzeug samt Insassen in`s WTC jagte.
  • Salah Abdeslam und sein Kommando konnten es sich jahrelang im Vorgarten der EU-Halbgötter bequem machen, eher er in Paris zur Tat schritt. 130 getötete und hernach bestialisch geschändete Konzertbesucher blieben zurück.
  • Mohamed Bouhlel war ein verheirateter Familienvater ehe er 2016 in Nizza 86 Menschen überfuhr. Der Täter, der ebenfalls 2016 einem 86 Jahre alten Priester in dessen Kirche bei Rouen den Kopf abschnitt wurde mittels elektronische Fußfessel „integriert.“ Und er hatte Ausgang.
  • Anis Amri konnte monatelang als bekannter Islamist unbehelligt mit zig Identitäten quer durch Deutschland und Europa reisen bevor er den Truck bestieg.
  • Hussein K. warf in Griechenland ein Mädchen die Felswand herunter, wurde verhaftet, amnestiert, als Minderjähriger in eine deutsche Willkommensfamilie verpflanzt und mit Geld ausgestattet, bevor er über Maria herfiel.
  • Mia aus Kandel wurde von sektengleichen Traumtänzern „an den Mann gebracht“ bevor sie deren Naivität mit ihrem Leben bezahlte. Eine unbegreifliche „Beziehungstat“ hieß es später.
  • Mireille Knoll hatte sich um ihren Mörder jahrelang wie um einen Sohn gekümmert, bevor der sie vergangene Woche abschlachtete. Die Frau, die den KZ-Öfen entkam…endete im Feuer…..

Was sagen uns diese neuzeitlichen Tragödien eigentlich über Integration?

Nichts?

Es scheint sogar, als würden diese „Highlights“ im Clash of Cultures das permanent anschwellende Grundrauschen überdecken.

Mitten in Europa werden heute Kinder, Frauen, Christen, Ungläubige, Homosexuelle oder eben Zufallsopfer aufgeschlitzt, beraubt, vergewaltigt. Prügeleien und Schwerverletzte gehören ebenso zum Alltag wie devastierte öffentliche Räumer.

Ein falsches Mohammedbildchen, der Abfall vom „richtigen Glauben“, die Trennung vom muslimischen Ehemann, das Stehen am falschen Bahnsteig oder auch nur einfach ein mißgedeuteter Blick können direkt in den Tod führen. In Rotherham und Telford wurden über Jahrzehnte Tausende Kinder von in Netzwerken organisierten Pakistanis übelst missbraucht und zum Teil umgebracht. NoGo steht heute im europäischen Verständnis nicht mehr für „Unakzeptabel!“ sondern für „Geh einfach nicht hin!“

In der veröffentlichten Wahrnehmung der verantwortlichen Meinungsmacher heißt die Erosion zivilen Zusammenlebens dann auch schon mal „pulsierende Großstadt.“ Bereits das Zusammentragen dieser Mosaiksteine zu einem Gesamtbild gilt noch immer als hetzerisches, in Echoräumen entstehendes Sakrileg. Und noch immer klammert sich die Masse an den Glauben, der Kelch würde irgendwie vorübergehen.

Nachdem nunmehr fast vierzig Jahren konkreter Erfahrung mit dem Wirken des Islam in vormals zivilisierten Gesellschaften, die mit einem stetig wachsenden Heer von Salafisten, Schläfern, Kinderschändern, Vergewaltigern, Antisemiten und Sozialbetrügern einhergeht ist das Vertrauen in gelingende Integration und Säkularisierung des Islam nicht aufrecht zu erhalten. Es sollte nun auch den Letzten dämmern, dass das europäische Überleben nicht vom rechten Popanz, sondern ganz akut durch Sozialisationen bedroht ist, die sich seit 400 Jahren nicht weiter entwickeln, sondern in erschreckendem Maße radikalisieren.

Der Islam – soviel Abstraktion darf, besser muss sein – kennt nichts Weltliches neben sich. Er lässt keinen Raum für Andersartigkeit, Bildung, Religionsfreiheit, Emanzipation, sexuelle Selbstbestimmung. Er agiert als Religion der Ungebildeten seinem Wesen nach überall auf der Welt totalitär, aggressiv, verdrängend.

Anfangs im Verborgenen, später offen. Weder die Kreuzzüge noch die Missbrauchsskandale an katholischen Einrichtungen sind geeignet, die Herausforderung, vor der sich die westliche Zivilisation gestellt sieht, zu relativieren. Genauso wenig, wie es weiterhilft, immer wieder den friedlichen Dönerverkäufer und den iranischen Schönheitschirurgen ins Rampenlicht zu schieben. Auch die werden überall zu Opfern eines völlig verantwortungslosen Migrationsexperiments.

Wir verlieren Kontrolle. Wir verlieren Territorien. Wir verlieren uns.

Seit Jahr und Tag sind aber sind die Antworten unserer Eliten auf die Migrationskrise an infantil-technokratischer Peinlichkeit nicht zu überbieten. Auf der einen Seite – Aufklärungsbroschüren für Familienclans, verordnete Besuchen von KZ-Gedenkstätten für gewaltaffine Jugendliche, Integrationskurse für Analphabeten, Verhaltenspiktogramme für Vergewaltiger, Gefährderansprachen für Terroristen, Toleranz für Vielehe, Mehrfachidentitäten, gefälschte Biografien und Drogenkriminalität. Für die schon länger hier Lebenden – Abstandsgebote, Jogging zu zweit, zu dritt, einbetonierte öffentliche Veranstaltungen, Ermahnungen zu Wohlverhalten, Empfehlungen zum Tragen von Kopftüchern oder gleich zur Ausreise.

Ein weiteres Begleitprogramm besteht im sprichwörtlichen Zuscheißen mit offenbar grenzenlos zur Verfügung stehenden Steuermitteln. Armeen von neu geschaffenen Behörden, Flüchtlingsorganisationen, Integrationsbeauftragten lagern an den Ufern des Migrationsstroms. 50 Milliarden Euro pro Jahr lauten die vorsichtigen Schätzungen der entstehenden Kosten. Wenn man weiß, wie sich solche Prognosen entwickeln, darf man getrost das Doppelte oder mehr ansetzen.

Nein, wir lernen nichts.

Die Reaktion der Westeuropäer mit einem hemmungslos parasitär agierenden Deutschland in der Mitte, beschränkt sich auf immer absurdere Erklärungen. Stellvertretend sei die jüngst erschienene Pressemeldung genannt, mit der man dem staunenden Leser – mitten in längst laufende Empörungswelle hinein – weiszumachen versucht, die um 670% gestiegene Vergewaltigungsrate in Leipzig sei der durch die Metoo-Debatte erhöhten Sensibilität geschuldet! Aha – die Weinsteins. Lauernd hinterm Völkerschlachtdenkmal.

Mit Realitätsferne lässt sich ein solches Agieren kaum noch erklären, eher dürfte es sich um zynische Nach-Vorne-Verteidigungen von zum Selbstzweck agierenden Interessensvertretern handeln.

Unkontrollierte Grenzen, die zur Plünderung freigegebenen Sozialkassen, die zur Schau gestellte völlige Hilflosigkeit der gewählten Regierung, die verantwortungslose Geschäftemacherei der Wirtschaftseliten mit Terrorregimen und die in egoistische Besitzstandswahrer zerfallene Bevölkerung bilden ein unheilvoll gärendes Gemenge. Vor diesem Hintergrund erscheint es unwahrscheinlich, dass wir die Errungenschaften der Aufklärung, die Vision eines friedlichen Zusammenlebens, die individuelle Freiheit und Würde des Einzelnen auch den nächsten Generationen werden erhalten können.

Der Elefant im Raum, liebe kindliche Kaiserin und liebes Gefolge, verschwindet nicht durch Augenzuhalten. Da wir ihn aber partout nicht sehen wollen, geschweige denn begreifen, was sein Erscheinen bedeutet, wird er uns wohl als blinde Schwätzer mitten in unserem sorgsam sortierten Porzellanladen einfach, völlig undifferenziert, zertrampeln.

Urbi et Orbi.“

www.conservo.wordpress.com     31.03.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu Reaktion unserer Eliten auf die Migrationskrise an infantil-technokratischer Peinlichkeit nicht zu überbieten

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    …….Reaktion unserer Eliten……..

    Hier wäre natürlich zuerst die Frage zu klären , um welche Kategorie von Elite es sich handelt .
    Es gibt Spitzenleute bezüglich Intelligenz und es gibt herausragende Idioten .

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … diejenigen, die sich dafür halten und meinen andere, die Bürger, bevormunden zu können?
      Mein Verständnis von ‚Elite‘ ist ein anderes!

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  2. zimmermann365 schreibt:

    Ein hervorragender Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft –
    stünde da nicht am Anfang der Satz „Der Rechtsanwaltssohn und ausgebildete Stadtplaner Mohammed Ata galt in Hamburg als gebildet und integriert, bevor er ein Flugzeug samt Insassen in`s WTC jagte“.
    Warum diese Verbeugung vor den zwischenzeitlich entlarften Lügnern.- oder solltet Ihr von Conservo tatsächlich noch an den Hirnschiß von den Flugzeugen, die ins WTC gesteuert wurden, glauben? Dann allerdings sollte jeder denkende und aufgewachte Mensch die Finger von diesem Blog lassen.

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    • oldman_2 schreibt:

      Der Satz am Anfang ist vermutlich nicht als Verbeugung vor dem MS gedacht, er soll lediglich einen Leser, der Verschwörungstheorien verabscheut, davon abhalten, gleich abzuregeln und die eigentlichen Argumente gar nicht mehr zu lesen.
      Ich denke, dass nicht nur Sie und ich den entlarvenden Film über 9/11 im ORF gesehen haben und entsprechend eine Meinung haben.(https://youtu.be/NOVyjr8JHbs ORF 9/11).
      Ansonsten volle Zustimmung was die Qualität des Artikels betrifft.

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  3. Luther schreibt:

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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  4. Tom schreibt:

    Die Migrationskrise ist zunächst eine Begrifflichkeit, die meiner Meinung nach irreführend ist, da es sich um eine konspirative Massenmigration handelt, die seit Jahren und Jahrzehnten umgesetzt wird. Um präzise zu sein hat die Weltrevolution nie aufgehört zu existieren. Die Reaktion unserer Eliten ist keine infantil-technokratische Peinlichkeit, da unsere Eliten selbst Elemente der Weltrevolution sind. Unsere sogenannten Weltenlenker bestehend aus Persönlichkeiten der Hochfinanz, Konzerne, Religionen und führenden Politikern findet man weltweit in den Ur-Logen der Höchstgradfreimaurerei. Da dies mittlerweile kein Geheimnis mehr darstellt, auch wenn es mehr oder weniger vom Mainstream „ignoriert“ wird, verdanken wir den Enthüllungen von Gioele Magaldi und seinen Mitstreitern (darunter auch Brezinski). Die bemerkenswerte Kundenrezension (in ein paar wenigen Punkten bin ich persönlich anderer Ansicht) nennt so einiges an Namen und Zielen. https://www.amazon.de/product-reviews/886190159X/ref=acr_search_hist_5?ie=UTF8&filterByStar=five_star&showViewpoints=0
    Es wundert mich ein wenig, dass man diese Rezension lesen kann.

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    • Ulried schreibt:

      Tom, such doch einfach mal so: >Neuansiedlungsprogramm EU UNO<. Da wirste finden was läuft. Mein Tipp: sucht nich in Google sondern hier; StartPage.
      Gruß Ulfried

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja, sollte jedem bekannt sein; schau z.B. hier:
        un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
        – Das Dokument selbst allerdings wurde von der UN entfernt – warum wohl? – (aber s.u.)

        Da müsste wirklich JEDEM aufgehen, was hier in Deutschland los ist!

        Und dazu – sehr lesenswert – Udo Ulfkotte:
        „Replacement Migration“ – Der UN-Bevölkerungsaustausch
        endofeurope.com/2016/09/07/un-bevoelkerungsaustausch/
        Und hier auch noch Download des UN_Dokuments möglich!

        sowie dazu: afd-owl.de/un-replacement-migration/

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        • Tom schreibt:

          Ja, das sollte jedem bekannt sein. Wenn man aber Kommentare in verschiedenen Blogs zu ähnlichen Themenbereichen liest kommt man zum gegenteiligen Urteil. Das liegt in erster Linie an wenig oder indoktriniertem Geschichtswissen und natürlich der Kontrolle der Medien was auch die Bildung einschließt. Genauer gesagt ist meiner Meinung nach das Babylonische Protokoll Nr. 16 umgesetzt, zwar nicht 1:1, aber schon sehr weit. Man sollte sich in diesem Zusammenhang an den Freimaurer Orwell erinnern, der prophetisch warnte: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“
          Und ich füge hinzu: Wer die Vergangenheit verstehen will, insbesondere die abendländische und die amerikanische Geschichte sollte sich an die Empfehlung von Ezra Pound halten.
          Noch eine Empfehlung in diesem Zusammenhang. Die aktuelle Ausgabe der Zeitenschrift befasst sich mit Artikeln zum Freimaurertum, die die Enthüllungen von Gioele Magaldi untermauern, das allerdings jedem der mit diesem Thema vertraut ist klar sein dürfte.
          https://www.zeitenschrift.com/heft/zeitenschrift-93

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        • Habenixe schreibt:

          Ja und dazu die entlarvenden Worte von Barbara Lerner-Spectre und was ihre Sippe so vorhat

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  5. Absalon von Lund schreibt:

    Ich greife mal Ihre Aufzählung auf: Andersartigkeit, Bildung, sexuelle Selbstbestimmung usw. . Diese „Errungenschaften“ haben ja zu dem undefinierbaren Brei geführt, den ein deutscher Außenminister „spätrömische Dekadenz“ nannte. Im Moment sieht es so aus, als wäre nur ein orthodoxer Islam in der Lage, diese Schieflage zu korrigieren. Das Christentum zur Zeit der Kreuzzüge könnte das auch. Es würde klar Position beziehen. Aber das ist lange her. Übrigens: auch für einen ernsthaften Christen gilt, daß er keinen Platz in der Welt hat. Die Regeln im Christentum sind doch sehr vergleichbar denen des Islam, weil der Koran von der Bibel abgeschriebn wurde. Unterschied zwischen Islam und Christentum: der chirstliche Gott muß keine Gewalt anwenden, um seine Ziele durchzusetzen. Das ist der wahre Gott und der macht keine Fehler und er setzt vioelleicht schon mal den ISlam ein, wenn die Christen mit abgefahrenen reifen in der Box stehen. Frohe Ostern!

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  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  7. Ostereier schreibt:

    „Andersartigkeit, Bildung, sexuelle Selbstbestimmung, ernsthafte Christen….“
    Ostereierbrei, Leerschritt beachten
    cc

    Manfred Lütz
    h ttp://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/03/29/artikel/skandal-der-skandale-die-geheime-geschichte-des-christentums.html

    Jan + Aleida Assmann
    h ttp://www.deutschlandfunkkultur.de/gegenwart-lesen-1-die-rechte-ist-keine-unterdrueckte.976.de.html?dram:article_id=414429

    Kutschera
    h ttps://kreidfeuer.wordpress.com/2018/03/27/genderismus-nach-der-klassenlosen-die-geschlechtslose-gesellschaft/

    Evans
    h ttp://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck

    Macron, die Dreijährigen und die Groko?
    h ttp://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-03/schulpflicht-frankreich-deutschland-spanien-schweiz

    es ist übrigens nicht das Vorrecht des Christen, keinen Platz in dieser Welt zu haben!

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    • Absalon von Lund schreibt:

      Dieser Satz mit dem Platz des Christen stammt im Original von Nicolas Davila. Alle seine Zitate sind sehr tiefgründig und wahr. Aber die Sache ist anders: sobald man den Skandal, also die Gottheit Jesu verkündet, ist man draußen. Das hat mit Vorrecht nichts zu tun. Das geht ganz automatisch.

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  8. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  9. Philolaos schreibt:

    Auch BAYERN IST FREI hat den Text von Rocco Burggraf übernommen.
    Verbunden mit dem Wermutstropfen, daß die Resonanz bei unseren Leser eher mager war.
    Wir haben den Text mit „Die Illusion von der Integration“ überschrieben. Dass dieser hervorragende Text bei uns nur ein Mauerblümchendasein fristet, muß man als Tatsache leider nüchtern so hinnehmen.
    https://bayernistfrei.com/2018/03/29/die-illusion-von-der-integration/comment-page-1/

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  10. Ulried schreibt:

    >>Der Rechtsanwaltssohn und ausgebildete Stadtplaner Mohammed Atta galt in Hamburg als gebildet und integriert, bevor er ein Flugzeug samt Insassen in`s WTC jagte.<< Meine Frage; hat der das wirklkich getan und gekonnt – nach einem mehrwöchigem Kurz- Lehrgang in Piloten- Ausbildung, BOING? Nach meinen Recherchen (Feuerwehrleute, Sprengmeister) war es so, daß die ersten beiden Türme "In sich" zusammenfielen. Was heute nicht mehr gesagt wird ist, daß auch ein dritter Turm "heruntergezogen" wurde. Die Nachricht darüber stammte damals von der BBC. Das Erstaunliche an dieser Nachricht war; sie wurde 20 min früher gebracht. Donnerwetter, da machte der dritte Tower genau das, was die BBC ankündigte: er fiel genau so in sich zusammen wie die beiden anderen, ist wohl in Vergessenheit geraten. Was mich am meisten faszinierte war damals diese Meldung: "DER PAß DES MOHAMMED ATTA WURDE IN DEN TRÜMMERN GEFUNDEN!" Das hat Schorschi Bush selbst damals selbst in die bereitgehaltenen Mikophone geplärrt. Kann sich noch irgendwer daran erinnern? Manchmal sieht die Realität halt anders aus als die befohlene "Wahrheit". Bin ich jetzt Verschwörungstheoretiker? War der Ami wirklich auf dem Mond?

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    • Hans schreibt:

      Wollen wir beim Thema bleiben? Mir fällt nämlich auf, dass Ihr Beitrag geeignet ist, dem wirklich sinnvollen Beitrag von oben die Glaubwürdigkeit zu nehmen.

      Der eigentliche Punkt ist nämlich ein ganz anderer: Integration alleine ist NICHT das gepriesene Allheilmittel. Idiologisch Radikale sind sehr oft gebildete Leute, das ist der Punkt. Und das gilt auch bei uns, zahlreiche nichtislamische Sekten der Vergangenheit sind ein gutes Beispiel.

      Also nicht vom Thema ablenken bitte.

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