Bibel und Koran: 45 Unterschiede, die zeigen, dass Christen und Muslime keinen gemeinsamen Gott haben können

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

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Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle

(MM) Sie entstammen derselben Geografie. Sie berufen sich auf dieselben Ahnen. Sie nennen dieselben Propheten und berufen sich auf denselben Gott. Doch Bibel und Koran sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle.

Auch wenn Muslime seit jeher versuchen, den christlichen Gott zu vereinnahmen, und manch heutige Kirchenfürsten vergessen zu haben scheinen, welchem Gott sie dienen: Christentum und Islam sind zwei vollkommen unterschiedliche Religionen mit zwei vollkommen unterschiedlichen Göttern.

Der folgende Beitrag zeigt dies anhand einer Zusammenstellung von 45 klaren Unterschieden, herausgearbeitet vom bekannten Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Schirrmacher in seiner Schrift Koran und Bibel (2010)/

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/12/zwei-heilige-bucher-und-doch-grundverschieden/

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Quelle: Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG 71088 Holzgerlingen, 3. Auflage 2010, Seite 53-57, 61-62 und 87-88

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

Zwei heilige Bücher – und doch grundverschieden.

Vorwort und Zusammenfassung von Benjamin Sanchez

Uns Islamaufklärern passiert es sehr oft, dass wir mit der blutigen Geschichte des Christentums konfrontiert werden, auch wenn viele von uns gar keine Christen sind. Selbstverständlich wurde auch Oslo gnadenlos instrumentalisiert, um gegen uns agitieren zu können. Unsere Gegner behaupten einfach, dass jede Religion gleich ist und dass auch in der Bibel schlimme Dinge stehen, obwohl wir aktuell ausschließlich mit Muslimen ein Problem haben.

Das alleine verdeutlicht doch schon, dass an dieser Behauptung etwas nicht stimmen kann, aber unsere Gegner wollen es nicht einsehen. Wir versuchen ihnen dann immer den Unterschied zu erklären und werden nicht müde, auf die durch Gewalt geprägte Biographie des Propheten Mohammeds aufmerksam zu machen. Das war, ist und wird auch in Zukunft ein Schlüssel zum Erfolg bleiben, denn Jesus hat weder Menschen unterdrückt, unterworfen oder gar getötet noch hat er Staat und Religion vereint – ganz anders der Prophet des Islams! Der Islam ist, wie auch Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten “Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam” konstatiert, wesentlich ein Rechtssystem, das weltweit durch die Jihad-Doktrin installiert werden muss. Es ist demzufolge auch kein Zufall, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Arbeitsfeld Islam(ismus) auseinandersetzen muss, während es kein christliches Pendant hierzu gibt, obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland – verfolgt man die These unserer Gegner – wesentlich mehr “Christianisten” als “Islamisten” leben müssten. Das ist nicht der Fall.

Dennoch macht ein Vergleich der größten Weltreligionen schon auf Grund des völlig unterschiedlichen Verständnisses der heiligen Schriften (Koran und Bibel) und deren Verwendung wenig Sinn. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat diese Unterschiede in seinem Buch “Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich” erläutert. Auch hat er drei Gegenüberstellungen signifikanter Unterschiede in tabellarischer Form erstellt. Um diese geht es in diesem Beitrag, es sind nicht weniger als 45 an der Zahl. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass er die formulierten Glaubenssätze bewusst nicht hinterfragt, obwohl die westliche Islamwissenschaft beispielsweise weiß, dass der Koran sehr wohl ein geschichtliches Dokument ist und einen Bezug zur Lebensgeschichte Mohammeds nicht geleugnet werden kann. Muslime sehen das freilich anders, sie erkennen diesen krassen Widerspruch nicht. Und sie werden ihn auch nie erkennen, weil sie ihre Religion nicht hinterfragen dürfen. Gehorsam und Unterwerfung – das ist der Islam. Es folgt die Gegenüberstellung:

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Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran

an 45 Beispielen:

  1. Gott und Mensch – oder nur Gott?

1.

KORAN: Nur Gott ist Autor (100 % göttlich, 0% menschlich).

BIBEL:   Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).

2.

KORAN: Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern “herabgesandt”, und war im Himmel immer schon als ewige “Mutterschrift” bei Gott fertig.

BIBEL:   Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.

3.

KORAN: Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger

BIBEL:     Zahlreiche und vielfältige Autoren

4.

KORAN: Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun

BIBEL: Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider

5.

KORAN: Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.

BIBEL:     Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.

  1. Vielfältige normale Sprache oder einheitliche, heilige Sprache?

6.

KORAN: Ein einheitliches Buch

BIBEL:     Sammlung von 66 Schriften

7.

KORAN: Einheitlicher Stil

BIBEL:     Große literarische Vielfalt

8.

KORAN: Perfektion der Sprache als Zeichen des Wundercharakters des Korans

BIBEL: Keine Perfektion der Sprache, sondern “normale” Sprache; grammatische “Fehler” selbstverständlich; viele Sprachstile und sprachliche Eigenheiten

9.

KORAN: Heilige Sprache

BIBEL:   Keine heilige Sprache, mehrere Sprachen und Sprachstile, wichtige Aussagen nur in Übersetzung erhalten (z. B. Jesusworte)

10.

KORAN: Weltweit sind die täglichen Pflichtgebete und das Glaubensbekenntnis nur in der Sprache des Korans angenehm vor Gott.

BIBEL:       Gebete sind in jeder Sprache der Erde möglich.

11.

KORAN:   Verlesen (Rezitieren) des Korans auf Arabisch ist erforderlich und verdienstvoll, auch wenn Hörer und Leser das klassische Arabisch nicht verstehen.

BIBEL:   Verlesen der Bibel in den Ursprachen ist sinnlos, wenn Leser und Hörer diese Sprachen nicht verstehen.

  1. Wissenschaftlicher Umgang oder reine Verteidigung?

12.

KORAN: Übersetzung eigentlich nicht möglich; Koranübersetzungen sind Interpretationen.

BIBEL:   Verpflichtung zur Übersetzung und Verständlichmachung

13.

KORAN:   Textkritik ist nicht zulässig

BIBEL:     Textkritik ist zulässig und Teil der Geschichte

14.

KORAN:   Glaubenssatz der Einheitlichkeit der Überlieferung

BIBEL: Textkritische Textausgaben mit verschiedenen Lesarten seit frühester Zeit

15.

KORAN: Keine Hermeneutik und Literaturwissenschaft für die Koranauslegung, wenn doch, dann eine spezielle, die für keinen anderen Text gilt

BIBEL:     Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

16.

KORAN: “Wissenschaftliche Literatur zum Koran” meint Literatur, die den Koran als höchste Leistung der Wissenschaft darstellt und verteidigt.

BIBEL:   “Wissenschaftliche Literatur zur Bibel” meint Literatur, die für andere vernünftig nachvollziehbar die Bedeutung, die Geschichte und Umwelt der Bibel kommentiert und erforscht.

  1. Geschichtliches Buch oder geschichtsloses Buch?

17.

KORAN: In 22 Jahren herabgesandt und im Himmel immer schon vorhanden

BIBEL:   Im Laufe von Jahrhunderten entstanden

18.

KORAN: Innerhalb einer Kultur offenbart

BIBEL:

In unterschiedlichen Kulturen niedergeschrieben.

19.

KORAN:   In einem kleinen geografischen Gebiet offenbart

BIBEL:     An den unterschiedlichsten geografischen Orten niedergeschrieben und zusammengestellt

20.

KORAN:   Keine historischen Details über eigene Entstehung, zumal es keine historische Entstehung gibt

BIBEL:   Viele Details über eigene historische Entstehung finden sich in der Bibel selbst.

21.

KORAN:   Kaum greifbare historische Angaben

BIBEL:   Viele historische, chronologische, geografische Angaben; häufige Verknüpfung mit der Geschichte anderer Völker.

22.

KORAN: Zunächst für die arabische Welt

BIBEL:   Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

23.

KORAN: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar

BIBEL:     Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars

  1. Zweifel, Klage, Vertrauen oder für richtig halten?

24.

KORAN: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden.

BIBEL: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepsalmen).

25.

KORAN: Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen

BIBEL:     Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

26.

KORAN: Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich.

BIBEL: Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.

27.

KORAN:

Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann

BIBEL:

Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet

  1. Offenbart Gott sich oder bleibt er verborgen?

28.

KORAN:   Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen.

BIBEL:    Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes.

29.

KORAN:   Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab.

BIBEL:     Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.

30.

KORAN: Keine Offenbarung Gottes in persona

BIBEL: Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht.

31.

KORAN: Der Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der “Nacht der Macht”, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.

BIBEL:   Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.

32.

KORAN: Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.

BIBEL: Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche “Wort Gottes”, die Schrift legt als “Wort Gottes” von ihm Zeugnis ab.

  1. Selbstkritik oder Triumph?

33.

KORAN: Keine vergleichbare Unterscheidung zwischen Buchstabe und Geist, der Buchstabe ist der Geist

BIBEL:   Unterscheidung zwischen Buchstaben und Geist, das heißt zwischen tötender Umsetzung des Formalen und lebendigem Erfülltsein mit Sinn und Botschaft

34.

KORAN: Triumph der Gläubigen; keine kritische Darstellung der Gläubigen, demgegenüber nimmt die Kritik an den anderen den größten Raum ein; Ungläubige können nie Vorbilder sein.

BIBEL:   Kritische Darstellung der Gläubigen bei “Versagen”, demgegenüber nimmt die Kritik an anderen viel weniger Raum ein, und Ungläubige können Gläubigen als Vorbild hingestellt werden.

35.

KORAN: Keine Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

BIBEL:   Ständige Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

36.

KORAN: Abwehr oder mit Strafe belegtes Verbot jeder Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

BIBEL:     Gebot der Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

Gott

37.

KORAN: Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d. h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78; 6,100-101).

BIBEL: Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15).

38.

KORAN: Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist “Beigesellung” eines anderen Wesens neben den Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172).

BIBEL:   Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3).

39.

KORAN:   Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31).

BIBEL:   Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19). Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.

4o.

KORAN: Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90).

BIBEL:   Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Er sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11).

41.

KORAN: Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15).

BIBEL:     Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2. Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16).

Jesus Christus

42.

KORAN: Der Titel “Christus” (= Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als Retter und Gesalbter (Sure 3,45).

BIBEL:   Der Titel “Christus” (= “Messias”) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist “Gesalbte”; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3,21-22).

43.

KORAN: Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort (“Sei!”) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117).

BIBEL:     Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3).

44.

KORAN: Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das “Siegel der Propheten” (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).

BIBEL:   Jesus kam als der im AT verheißene Retter der Welt in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43).

45.

KORAN:   Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).

BIBEL:   Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18).

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Diskussion zum Artikel:

@ Prof.Dr F. Feyzal

„Also die Bibel wurde durch Mensch verfälscht, somit hat sie keine göttliche Ursprung..“

Kein Muslim hat irgendwelche handfeste Beweise, dass die Bibel gefälscht wurde.

Da die Botschaft von Jesus Christus in erster Linie Barmherzigkeit, Gottes- und Nächstenliebe war, frage ich mich, warum diesen Weg kein Muslim anerkennen kann.

Die Muslime haben große Schwierigkeiten mit der Dreifaltigkeit und mit Jesus Christus als Wahrer Gott und Wahrer Mensch. Wahrer Mensch aus liebender Solidarität Mensch geworden, um uns eine Chance zu eröffnen in den Himmel zu kommen. Das ist das Ziel eines jeden Christen.

Allah liebt dagegen die Menschen nicht. Intoleranz, Hass gegen Ungläubige usw.

Das ist und kann nicht der Weg eines Miteinanders sein.

++++

Wie kann ich einen Gott anbeten, der Menschen und Geister von vornherein für die Hölle erschafft. Wie kann ich einen Gott anbeten, der sadistisch Freude daran hat, Menschen, die der Hölle anheimfallen, diese noch schlimmer, als Satan dies könnte, diese noch mehr zu quälen. Ist er somit der Größte im Guten als auch im Bösen?

Der Koran macht einen entscheidenden Fehler. Und dies entlarvt ihn m. E. als ein menschliches Werk. Er vergewaltigt Jesu für seine Machtgelüste und geht kaum auf dessen Lehre ein. Ich benutze hier das Wort „vergewaltigt“, weil Jesus Hadithen zufolge am Ende der Zeiten wiederkommt, Schweine, KReuze und Christen vernichtet oder tötet und dem Islam anhängt und neben Mohammed begraben wird. Das zeigt einmal mehr eine Geisteshaltung, die niemals mit der Lehre Jesu aus der Bibel im Entferntesten in Einklang zu bringen wäre. Isa und Jesus müssen somit zwei verschiedene personen sein. Die Lehre des Islam gibt im Grunde den Abgründen des Menschen zu sehr nach. Er legitimiert in Teilen Unrecht. Das ist ein Faktum, welches ihm immer wiederauf die Füße fallen wird. Jesu Lehre war für Mohammed eine Herausforderung, der er nicht standhalten konnte. Er war durch und durch Machtmensch. Jesus lehrte Dinge, die die besten Instinkte anspricht, Gefühle und ethische Vorstellungen, die göttlich zu nennen sind, weil Feindesliebe dem Wesen des normalen Menschen widerspricht und ihn zum Teil auch überfordert. Aber diese Überforderung ist ja nur Idealziel, auf das jeder Christ sich zubewegen sollte,es aber wohl kaum schafft. Die Vorstellung, dass der „allmächtige“ Gott am Kreuz enden könnte, war und ist ja auch heute noch eine geistige Herausforderung, ein „Eckstein“. Sie ist es aber nur, weil die „Allmacht“ Gottes von Menschen immer missbraucht wurde. Gott würde sein „Können“ nie auf Böses auf Unrecht gründen. Jesus hat kein für Menschen und Tiere destruktives Wunder gewirkt. Seine Wunder heilten Menschen an Leib und Seele. Das Wunder des islamischen Gottes war die Verwandlung von Juden in Affen und Schweine.

Es mag Widersprüche in der Bibel geben. Diese sind für einen Christen nicht so gravierend, dass er seinen Glauben an die Hl. Dreifaligkeit nicht aufgeben wird. Denn allein die Vorstellung, dass ein Mensch wie Jesus, die Liebe zu Gott und zu den allen Menschen predigte, vorlebte und für andere starb (Niemand hat größere Liebe als dass er sein Leben hingibt für seine Freunde)als Gott in die Niederungen des Lebens sich begibt und seine volle Solidarität mit den Menschen beweist, glaubwürdig beweist, reicht mir allein schon aus, an die Trinität zu glauben. Erst Jesus gibt Gott sein liebevolles Charakterantlitz, sonst niemand. Erst Jesus befreit seinen Vater, der im AT fälschlicherweise noch als STraf- und Rachegott beschrieben wurde, von seinem von Menschen aufoktroyierten Image.

Wer einmal sich von Jesus von Herzen ansprechen lässt, kann einem Mohammed nicht mehr folgen, kann einem Gott wie dem Gott des Islam in seinen Ausgrenzungsverkündigung nicht mehr folgen. Diese beiden Gottesbilder sind so unterschiedlich wie Feuer und Wasser.

Ihr Prophet brüstet sich damit, seinem Gott von 50 Gebeten 45 erlassen bekommen zu haben und nur 5 Pflichtgebete täglich vorschreiben zu können. Jesus hat da einen anderen Ansatz. Er will, dass das Gebet freiwillig aus vollem Herzen und wahrhaft ehrlich kommt, nicht als Pflichtübung. Er will Liebe in Freiwilligkeit. Das setzt aber nicht nur Glauben voraus, sondern auch Eigeninitiative auf freiwilliger Basis, nämlich die freiwillige Überzeugung, dass Liebe das tragende Fundament einer jeden Religion sein sollte, nicht der Scharia-Dschihad, der Ungläubige diskriminiert, verfolgt und rechtlich schlechter stellt.

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Redaktioneller Hinweis: Soeben ist die „Kleine unkorrekte Islam-Bibel“ (320 S.) von Peter Helmes erschienen, in der die wichtigsten Themen zum Islam behandelt werden. Kostenlos zu beziehen über
Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/299 44 01, email: info@konservative.de

www.conservo.wordpress.com     2.4.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Bibel und Koran: 45 Unterschiede, die zeigen, dass Christen und Muslime keinen gemeinsamen Gott haben können

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Mich würde es direkt amüsieren , wenn engagiert um ein nicht existierendes Phantom gestritten wird . Aber die Sache ist alles Andere als amüsant , sie ist blutiger Ernst und verdeutlicht in erschreckender Weise , wie unendlich weit die Menscheit noch von wirklicher Reife entfernt ist .

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. janwog schreibt:

    Nach muslimischer Überlieferung war Abraham bereit, Ismael und nicht Isaak auf dem Berg Moriah aufzuopfern. Nach Juden und Christen war Abraham bereit Isaac aufzuopfern und eröffnete die jüdischen und christlichen Bund durch Moses durch Jesus. Zur Unterstützung der jüdischen Tradition waren alle Propheten bis Jeschua aus der Isaac-Linie außer Muhammad Juden. Daher hat Abraham nicht beide geopfert. Demzufolge derjenige, der Ismael geopfert heisst Ibrahim. Islam ist die Antinomie vom Judentum. Daher haben wir zwei sehr verschiedene prophetische Linien: die abrahamitischen Religionen, einschließlich Juden, messianisches Judentum und Christen und Ibrahimitischen Religionen wie Islam, Amahdiya, Bahai. Infolgedessen ist der Islam die Antinomie des Judentums. Darüber hinaus Isa (Jesus?) des Korans ist nicht Sohn Gottes und ist nicht am Kreuz zur Rettung der Welt gestorben. Am Tag des Gerichts wird Isa Assistent des Mahdi und wird bestätigen, dass der Islam die wahre Religion ist. ISA und Jesus sind nicht die gleiche Person und der Islam ist die Antinomie des Christentums. Interessanterweise hat ein Islamist Haq Nawas meine Meinung geteilt.
    Seitdem mir bewusst wurde, dass Islam Isaac durch Ismael ersetzt hat, betrachte ich Islam nicht mehr (nicht einmal teilweise) eine göttliche Offenbarung bildet für mich keine Referenz.. Islam ist eine Offenbarung, derer Quelle Jeder der sich mit dieser Angelegenheit selbst ein Bild machen soll. Dass die Sufi Mystiker wie Rābiʿa al-ʿAdawiyya al-Qaysiyya oder Mansur al-Hallaj aus dem Rahmen des Islams hinausgegangen sind, werden oft von Orthodoxen Klerikern als Ketzer betrachtet. Mansur wurde wegen Apostasie die Hände und die Füsse abgetrennt, bevor er aufgehängt wurde. Da dies im 9, und 10, Jahrhundert passierte ändert an der Sache nichts, da Islam sich wohlweislich nicht verändert.
    Antinomie des Islams gegen Judentum und Christentum könnte mit dem Antichrist in Zusammenhang sein.

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  4. greypanter schreibt:

    Der vorliegende Vergleich der Glaubensinhalte der christlichen mit der islamischen Lehre ist nicht gerade ergiebig. Dies gilt insbesondere, wenn an vielen Stellen die christliche Überzeugung des Verfassers deutlich zu spüren ist. Viel überzeugender wäre eine vergleichende Textanalyse. Dabei wird schon in der zweiten Sure des Korans deutlich, dass dieser zunächst ohne konkrete Aussagen zwischen wahren Gläubigen und allen übrigen Menschen unterscheidet, welchen alle erdenklichen Strafen im Diesseits und Jenseits angedroht werden. Danach findet sich ein von Halbwissen strotzender Abklatsch der jüdischen Überlieferung, welche als Altes und Neues Testament auch ins Christentum übernommen wurde. Auch das Neue Testament wurde zunächst von Juden überliefert und niedergeschrieben. Zu Lebzeiten des Religionsgründers Mohammed könnte ihm auch dieses bekannt gewesen sein, wenn er sich darum gekümmert hätte.

    Während das Christentum kaum auf die alttestamentarische Überlieferung Wert legt und nur wenige Psalmen in seine Liturgie übernommen hat, dreht sich diese im Wesentlichen um das Wirken von Jesus. Der Islam dagegen hat die Lehrtätigkeit von Jesus inhaltlich ignoriert und beschränkt sich auf die Glaubensinhalte des Judentums, welche dem Alten Testament entsprechen. Dabei behauptet der Islam, dass auch das Judentum eine vielfältige Verfälschung der wahren Lehre vorgenommen habe und in besonderem Maße den Zorn des allmächtigen Schöpfers auf sich gezogen habe. In einer von vielen logischen Widersprüchen gespickten Darstellung wird behauptet, dieser allmächtige Schöpfer, der Allah genannt wird, habe absichtlich Rechtgläubige und Abtrünnige sowie Ungläubige geschaffen, um seinem Zorn und Vernichtungswillen Nahrung zu geben. Dabei wird die Verantwortung des einzelnen Menschen für sein Schicksal geleugnet und ein von Allah vorbestimmtes Schicksal postuliert, was im krassen Gegensatz zur Handlungsweise und allgemeinen Lebenserfahrung eines jeden Einzelnen steht.

    Die Philosophie mag darüber streiten, ob der Mensch tatsächlich zu freien Entscheidungen fähig ist, was ihm sein Empfinden ständig Glauben machen will, oder ob die Zufälligkeiten elektrischer Impulse in seinem Gehirn für sein Tun verantwortlich zu machen sind. Der Lebenserfahrung entspricht jedenfalls die vom freien Willen getragene Handlungsweise des Menschen und nicht die Vorbestimmtheit der islamischen Lehre.

    Wer eine derartige Lehre ernst nehmen will, macht sich lächerlich. Über die weiteren Suren des Koran, welche nur noch Regeln für die Verfolgung Andersgläubiger und für die Führung eines Gemeinwesens der Rechtgläubigen enthalten, braucht unter diesen Umständen nicht mehr diskutiert zu werden.

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  5. Ulfried schreibt:

    >>Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch<<
    Das ist ist erklärungsbedürftig. Die Texte der Bibel sind in eine harte Schale verpackt, sonst wären sie längst verrissen. Die bestehende Hermeneutik ist irreversible. Den Islam als Religion gleichzusetzen (wie hier) mit dem Christentum ist mehr als ignorant. Der Verfasser kennt anscheinend nicht den Begriff: RELIGION. Macht so weiter, Alois Irlmeier hat schon davor gewarnt. Er hat wohl recht.

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    • Ulfried schreibt:

      Ehrliche und wahrhafte Wissenschaftler waren damals schon gedanklich und wissenschaftlich weiter als heutige Phrasendrescher:
      Max Planck: „Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
      Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
      Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht – , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie.“ (1)
      Wer mehr darüber wissen will:
      http://www.weloennig.de/MaxPlanck.html
      INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO!
      Das ist das Leitmotiv der Pius- Bruderschaft.
      Auch Pfarrer Winfried Pietrek hat uns gute Schriften dazu verfaßt. Ich denke, Peter Helmes weiß wovon ich rede.
      Gruß Ulfried

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      • conservo schreibt:

        @Ulfried: Mein Bruder, Priester, hat eng mit der Pius-Bruderschaft gearbeitet. Pfr. Pietrek kennt ihn.

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      • greypanter schreibt:

        Max Planck (1858 – 1947) hat zwar den Wissenshorizont zur Zeit seines Wirkens erweitert, doch hat er die heutige Quantenphysik nicht mehr erlebt, welche den Begriff der Materie nur noch als makroskopische Betrachtungsweise der ihr zugrunde liegenden energetischen Zuständen und Schwingungen versteht. Entsprechend kann auch sein reichlich kühn postulierter Gottesbeweis ins antiquarische Raritätenkabinett verwiesen werden. Vor einer Verquickung von Quantentheorie und alltäglicher Lebenserfahrung muss eindringlich gewarnt werden. Das sind zwei grundverschiedene Welten. Die erste beruht auf mathematischen Deutungen von makroskopischen Phänomenen, welche Rückschlüsse auf den Mikrokosmos ermöglichen. Die zweite beschreibt das, was wir mit bloßem Auge erkennen und mit den Händen ertasten können und als erlebbare Umgebung dem Makrokosmos zuzuordnen ist.

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  6. Pingback: Rentenbetrug: Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt – website-marketing24dotcom

  7. Querkopf schreibt:

    Habe Prof. Schirrmacher persönlich kennengelernt und mit ihm über die „Religion des Friedens“ ausführlich diskutieren können. Er und seine Gattin, die ebenfalls Islamwissenschaftlerin ist, haben dazu eine eindeutige und klare Eintellung. Die Schirrmachers beraten nach eigener Aussage auch die Bundesregierung in Sachen Islam.
    Was ich dann aber nicht verstehe ist, wieso eine Merkel und ein Schäuble immer noch davon faseln, dass der (mörderische) Islam zu Deutschland gehöre.
    Also können oder wollen diese erbärmlichen Volksverräter nicht verstehen?
    Leider kenne ich die traurige Antwort: Sie wollen nicht!
    Weshalb sie nicht wollen? Nun, die Antwort ist ebenso einfach wie verblüffend: Sie haben Angst vor dem Islam bzw. vor den Muslimen in Deutschland und den Folgen einer Absage an den Islam, ihren hochaggressiven und gewaltbereiten Vertretern sowie diesem äußerst gewaltbereiten muslimischen Mob.
    Unsere Regierung hat Angst vor den Unruhen und der Gewalt der Musime im Land und vor Bürgerkrieg!
    Dass der unausweichlich (!) sowieso kommt, ist ihnen egal. Hauptsache er kommt nicht in ihrer Regierungszeit, dass alleine ist ihre Triebfeder!
    Die Zukunft Deutschlands und des deutschen Vokkes ist ihnen völlig egal.
    Das habe ich mir übrigens nicht selbst zusammengereimt, nein, dass hat mir ein hochrangiger Politiker aus dem Umfeld Merkels zu diesem Thema persönlich gesagt …

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  8. Peter Kowalski schreibt:

    Wer die Bibel gelesen hat weiß, daß der Gott der Bibel auch ein zorniger und verschlingender Gott war. Offenbar waren Kinderopfer für ihn ohne weiteres möglich. Jesus hat einen regelrecht genialen Coup gemacht. Seit Jesus gibt es nicht nur den barmherzigen Gott. Es gibt sogar den lieben Gott. Den Gott, der verzeiht, der Verständnis für alles und jeden hat. Bei dem das Rezept zur Problemlösung nie mehr Vernichtung, Zermalmung und ähnliches bedeutet. Das Rezept zur Problemlösung heißt seit Jesus Liebe! Die Friedfertigkeit, selbst mit dem sicheren Tod vor Augen wird einem durch seine in Matthäus Kapitel 26, Vers 52 überlieferten Worte klar und deutlich. Er verbietet den Kampf! Der geniale Coup Jesu war die Überführung der hin und wieder grausamen monotheistischen Religion in eine friedliche Moderne! 600 Jahre später kam ein Raufbold und wollte diese friedvolle Errungenschaft wieder umkippen. Das dürfen wir nicht zulassen! Wer den Koran liest, der erkennt ganz schnell, daß es ein Buch des Hasses und der Ausgrenzung ist. Die Anstiftung zu brutaler Gewalt, der Aufruf zur Selben, die Unterdrückung von Frauen, der Aufruf zum Hass auf Andergläubige und Christen und Juden im Besonderen, die durchweg „Ungläubige“ genannt werden runden das negative Bild ab. Jeder, der säuselt der Islam sei eine friedliche Religion, der entlarvt sich allein schon durch diese Aussage als Lügner!

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