Heimatverlust und Fatalismus

(www.conservo.wordpress.com)

Von alpenallianz

Sehnsucht nach Heimat wird immer sein. Wer kennt das nicht:  Erinnerungen an die eigene Kindheit. Erinnerungen an die Nestwärme, die man von seinen Eltern erfahren hat. Die sorgsamen Eltern die uns Nestwärme gaben, damit wir uns entwickeln und entfalten konnten.

Die lieben Eltern und Generationen vor uns, die ihren Alltag darauf ausgerichtet haben und dafür gesorgt haben dass wir behütet aufwachsen konnten. Heimat ist immer etwas Lokales und gleichzeitig Generationsübergreifendes. Heimat ist prägend, Heimat ist ein geistiger, räumlicher und kultureller Bezugspunkt. Heimat sollte uns Heilig sein. Heimat sollte unseren Politikern heilig sein. Die Heiligkeit unserer Heimat drückt sich seit jeher tief in der Musik aus.  Nicht ohne Grund hat der Heimatbezug in Volksliedern eine feste Verankerung. https://youtu.be/6-w02C_m5b0

Der Ausdruck ist immer die Heimat bewahren zu wollen. Trotz angloamerikanischen Radioprogrammen hierzulande ist Volksmusik die am meist gehörteste Musik. Von Norden bis in den Süden. Weil die Sehnsucht nach Heimat fortlaufend existiert. Je älter die Menschen werden, desto lieber hören sie volkstümliche oder echte Volksmusik. (GfK Statistik).Rotofenmusi;    Quelle: Facebook

Wie Gedichte und Lieder müssen die Lieder immer und immer wieder zum Leben erweckt werden und  von jeder Generation für sich wieder entdeckt werden. Eltern geben in der Regel diesen kulturellen Schatz, ihre kulturelle Prägung ihren Kindern in der Familie weiter. Wer älter wird erinnert sich in der Regel gerne an seine Heimat.

Heimatgefühle setzen in der Regel in Familien-Gründungsphasen verstärkt wieder ein. In dem Augenblick bekommt Heimat, der Schutz der Familie einen neuen und vor allem persönlichen Stellenwert. Damit das geschehen kann haben Politiker die Rahmenbedingungen zu schaffen. Was tut unsere Elite? Sie setzen groteske Prioritäten, kümmern sich in geradezu pathologischem Altruismus um Flüchtlinge und erklären dies zum höchsten Gut.

Unsere Heimat wird politisch mit Füßen getreten

Nicht nur von Menschen die erst neuerdings hier leben. Bisher brauchten wir kein Heimatministerium um Heimat zu schützen und sie zu empfinden. Seit 2015 ist alles anders. Das was wir momentan erleben ist das Treten unserer Heimat mit Füßen. Wann gingen die hier schon länger Lebenden mit Messer und Macheten auf Familienangehörige, Frauen und Mädchen los? Politisch ist der Begriff „Heimat“ bestenfalls rudimentär und zu einem PR Begriff verkommen. Folklore und Abstellgleis. Um der Bevölkerung lediglich das „Gefühl von Heimat“ zu vermitteln. Horst Seehofer unterlief in einer Pressekonferenz der Freudsche Fehler, indem er in bester Stoiber-Manier irrtümlich „Heimatmuseum“ statt Heimatministerium heraussprudelte. Die CSU reduziert den Heimatbegriff nur noch auf Heimat-Ministerium und Heimatminister der mit Angela Merkel gemeinsame Sache macht. Politisch wird unsere Heimat gerade Preis gegeben (Im Volksmund: verraten). Markus Söder: Islam gehört zu Bayern,  Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da. Sie sagen uns: Es ist so wie es ist. Ohne uns zu fragen. Diese Haltung ist fatal. Verhängnisvoll.

STOPPT DEN WAHNSINN KEINE FLÜCHTLINGE MEHR INS LAND!

Diese Politik provoziert Bürgerkrieg

Globalisierer erklären uns den Weltbürger. Der überall und nirgends zuhause ist. Sie erklären uns den globalisierten Menschen, der irgendwo hingeht und dort seine Zelte aufschlägt wo es im gerade gefällt. No border no nation. Eine Heilige Kuh. Auf dem Altar der Weltoffenheit lösen sich Jahrhunderte alte Landschaftsbilder, Werte und Traditionen in Rauch auf.

Sie erklären uns, dass sei in Ordnung. Keineswegs. Es ist keinesfalls in Ordnung, wenn man ungebeten und rücksichtslos in andere Lebensräume eindringt. Das ist auch nicht egal. Das ist schlicht illegal!  Ohne die schon länger hier Lebenden zu fragen ist das schlechterdings Landnahme. Im Linkssprech wird uns erklärt: „kein Mensch ist illegal“ und wir hätten die moralische Pflicht, uns in der moralischen Sülze der Willkommenskultur zu suhlen. Das erklären uns ausgerechnet die, die unser Geld und nicht ihres dazu verteilen. Sie erklären es uns ohne Kultur- und  Heimat-Bezug. Stattdessen zwingen sie uns ihren Weltbürger-Heimatbegriff auf. Vom Weltbürger aus Nordafrika oder Syrien, von dem wir nicht wissen aus welchem Land er kommt, was er vorher gemacht hat und wie alt er ist.   Er darf uns auch anlügen. Und wir, die wir schon länger hier leben, haben uns darauf einzustellen. Wer so eine Politik unterstützt provoziert Spannungen, Chaos, Bürgerkrieg und Anarchie.

Der Weltbürger wird geschützt, nicht der hier schon länger Lebende

Weil sich der Weltbürger an dem Ort, wo er gerade ist, sich seine Regeln selbst macht. Er bringt seine Messerkultur mit. Seine ausgrenzenden Ideologien und religiösen Vorstellungen (Islam) ohne Rücksicht auf die hier schon länger hier Lebenden. Erfährt der Weltbürger nicht die Toleranz, die er sich anmaßt, wird gekämpft. Gemessert, gemordet, vergewaltigt und geraubt. Der Weltbürger wird politisch geschützt, während der hier schon länger Lebende seinen Lebensraum anfangen muss zu verteidigen. Da die Deutschen sehr gutmütig sind, ziehen sich die Deutschen eher zurück. Geben Raum, sind arglos und fahrlässig und lassen sogar Weltbürger an ihre Töchter heran.

Jetzt sind sie halt tot

Pamela (13)

Kardinal Reinhard Marx fordert uns sogar dazu auf, auf die Menschen zuzugehen. Mia, Maria, Mireille, Ebba, Pamela haben die Weltbürger sogar an sich heran gelassen. Jetzt sind sie tot! Mia ist tot, Maria ist tot, Mireille ist tot, Eba ist tot, Pamela ist tot.

Mia und ihr Mörder (c) Islamnixgut

Und unzählige andere, die Weltbürger in ihren Lebensraum an sich heranlassen, erleben einen Albtraum.

Maria L. (+) aus Freiburg

Für unsere GroKo Kanzlerin Angela ist alles gut.

Merkel GroKo bringt uns Fatalismus und den Verlust unserer Heimat

Heimat bedeutet auch etwas bewahren wollen. Fatalismus bedeutet ein passives Verhalten, das im Glauben wurzelt, das eigene (unausweichlich Vernichtung bedeutende) Schicksal sei nicht zu verändern oder zu vermeiden.

Merkels Medien und Paladine erklären uns die Flüchtlingswelle wie ein Naturereignis. „Das hat sich so ergeben“. „Das ist halt jetzt so“. Ohne Rücksicht auf das Volk Schaden von ihm abzuwenden.

Die Regierung sollte nicht die Regierung der Flüchtlinge sein, sondern in erster Line die Regierung des Volkes. Der SPD dominierende GroKo Vertrag bringt mit sich, dass die Eckpunkte so festgeschrieben sind, dass ein Einfluss durch die Bevölkerung oder Opposition im Sinne einer demokratisch politischen Gestaltung nicht mehr möglich ist. Der GroKo Vertrag wird abgearbeitet wie die Plan-Erfüllung einer Kolchose in der DDR. Das Plansoll soll erfüll werden. Und damit erfolgt auch der Abbau unserer bisher sicheren Heimat.

Fazit

Die hier schon länger Lebenden müssen die nächste Zeit tapfer sein.

München OEZ: Dieses Denkmal das Attentat durch einen Merkelgast. Münchner junge Menschen. Jetzt sind sie halt tot (In Anlehnung an Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da)

 

*) Original: https://bayernistfrei.com/2018/04/02/heimatverlust-und-fatalismus/

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Kommentare zu „Heimatverlust und Fatalismus“

Philolaos:

Wunderschöner Beitrag! Zumindest was den ersten Teil des Artikels angeht. Da geht oan´s Herz auf!

https://bayernistfrei.com/2018/01/17/mein-heimat-ist-nicht-bunt/

Die gefallenen Soldaten in Afghanistan und die getöteten Mädchen sind Folge einer völlig verfehlten, um nicht zu sagen verbrecherischen Politik von Merkel, EU und NATO.
Aber wenn 33% Merkel wählen, dann bleibt nur Sarkasamus:

Merkel wählen – Leichen zählen !

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Emannzer:

Und so einem norddeutschen Jung wie mir, geht es übrigens genauso. Und ich schüttele nur noch den Kopf, wenn ich mir ansehe, was da oben aktuell los ist:

Die FDP stellt sich demonstrativ vor eine Kandidatin, welche sich mit Kopftuch ablichten lässt, meist türkisch kommuniziert und ansonsten als vorbildlich integriert gilt, weil sie nun mit 50 einen Abschluss gemacht hat.

Wer mag, der kann ja mal auf eine Bildersuche via Google nach ihrem Namen machen; hochinteressant: „Aygül Kilic“

Ganz oben in der Trefferliste: Eine FDP-Frau im Hijab und gleich daneben eine offenes Haar tragende Türkin, welche als Psychologin arbeitet und nicht in Kiel, sondern in Adana lebt. Na, wer von den beiden ist da wohl mehr heimatverbunden? Ach ja, die topintegrierte FDP-Frau mit Kofkondom kommuniziert meist gerne auf Türkisch in Facebook.

Übrigens sagte Wolfgang Kubick in der „Welt“ zum (angeblich unterirdischen) Shitstorm: „Wer eine muslimische Kandidatin mit oder ohne Kopftuch verunglimpft, soll sich zum Teufel scheren. Wir verzichten lieber auf Wählerstimmen, als unsere Werte zu verraten“

Deutsche Politikkultur 2018 – (K)ein Stück Heimat!

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Philolaos:

Die FDP trägt Mitschuld am jetzigen Chaos. In den 1990er Jahren sperrten sich Kinkel und FDP aus falsch verstandener Humanität gegen eine wirkliche Verschärfung der Asyl-Gesetze.

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Philolaos:

  1. April 2018 um 15:01

Für alle, die Bahnhofsklatscher für alternativlos halten: https://bayernistfrei.com/2018/04/02/heimatverlust-und-fatalismus/

http://www.conservo.wordpress.com     5.3.2018

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Heimatverlust und Fatalismus

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  3. nordisch schreibt:

    Lange bevor der Begrif Heimat diese Konjunktur erfuhr habe ich unter Heimatverlust und Entwurzelung gelitten. 20 Jahre lang! Als „Preuss “ in Bayern. Hinterf_ _ _ _ _ _ s Mobbing im Staatsdienst…Man wollte keine „rote Infizierung“ aus anderen Bundesländern (wäre von mir allerdings kaum zu erwarten gewesen) ….No Chance, also. Kein Fuß in keiner Tür, wo die Gästezimmer Fremdenzimmer hießen. Meine Kinder sind alle By-Natives…Aber der Handballverein war nur für gleichzeitig in der Feuerwehr Gemeldete offen, usw…Parallel dazu die Erfahrung in einer ev. Freikirche: Freundliches Lovebombing am Anfang, aber wenn man einen Teil seiner Herkunft und Kultur mit einbringen und sich nicht missionieren lassen wollte: Ignoranz…“.Abfall“…
    Ob es das Gleiche umgekehrt gibt? Die globalen waren teilweise schon die inneren deutschen Probleme.
    Ich bin zwar wieder im Norden gelandet. Die Heimat gab es natürlich nicht mehr. Stattdessen liebe ich By und weiß, was ich da hatte. :- ) Wo man gerade nicht ist, wünscht man sich zu sein, Es ist zu einer massiven „Nord-Süd-Störung“ ausgeartet.
    Schönen Gruß nach Bayern!
    (könnte ich mir heute überhaupt nicht mehr leisten! Dazu muß man entweder schon ansässig angestammt sein, reich -geht immer- oder subventioniert-alimentiert, aber keineswegs Normalo)

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  4. Kerstin schreibt:

    Heutzutage ist man ja schon „Nazi“ wenn man ein Heimatlied singt (siehe Heino)…..

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    • Heimattreuer schreibt:

      Liebe @Kerstin, ich leide mit Ihnen; aber wir dürfen nicht resignieren.
      Empfehlung:
      – Heimatlieder singen und hören bei jeder sich bietenden Gelegenheit
      – Choräle singen und hören
      – Bibel lesen
      – Frauen: Halsketten mit Kreuz tragen
      – Männer: kleines Kreuz an die Jacke heften (Revers)
      – mit Inbrunst unsere deutsche Sprache pflegen (sie ist die schönste!)
      – keine linken Zeitungen kaufen, im Internet informieren
      – Illner und Co.KG meiden
      – Bedford-Strohm, Marx und anderen links-grün geprägten
      Kirchenfunktionären die Gefolgschaft verweigern
      – Hermann Löns und andere Heimatdichter u. -schriftsteller lesen
      – sich in christlichen Hauskreisen regelmäßig treffen
      – richtig wählen

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  5. strafjustiz schreibt:

    Ja, Unliebsamkeit, das gilt auch anderswo: in der Schweiz. Die seit Jahrhunderten Ansässigen haben auf niemanden aus andern Kantonen gewartet…. Ueberall gibt’s so „Dorfkönige“, die die halbe Gemeinde indirekt durch ihre Wirtschafts(fastall)macht beherrschen, da sie durch-vernetzt sind: Ueberall sitzen Verwandte, Gutbekannte, Freunde, Angeheiratete in der Verwaltung, natürlich besonders in den angepassten Systemparteien und – Kirchen > im Gemeinderat und dessen Vorsitzender ist wer? Turnusgemäss einer aus dem Clan der 2-3 Dorfkönige, ausnahmsweise mal ein Linker oder Grüner: war nicht zu vermeiden, aber, auch dieses „verlorne“ Jahr geht vorüber, hat nur 12 Monate und dann sind wir seit Wilhelm Tell-Ansässige wieder am Zug. Ergo bei der Vergabe von Aufträgen im Bauwesen und der Zuteilung von zahlbarer Wohnung. Wer sich keine E-Whg leisten kann, muss halt ggf ins Nachbardorf ausweichen, um etwas Zahlbares zu finden, wo doch die gleichen Sittensippengebräche h e r r schen. sonst halt….fern bleiben aus der Gegend…..> mit Verkehrspendeln die Umwelt belasten. // Dito betr. Heiratsmarkt: Da darf doch keine vorzeigbare Welschfrau in ihren Gefilden einen durchschnittlichen Deutschschweizer heimnehmen. Sie könnte sich in ihrer Sippe nicht mehr zeigen. Kurz: Auch 2018 sind wir kulturell geistig nicht weiter wie zu Schillerszeiten. Früher, vor 1914, gabs halt in so Zusammenleben-Knatsch ständig körperliche Auseinandersetzungen, heutzutage sind sie seelische Nadelstiche: Das Ergebnis ist dasselbe – Man mag sich nicht. Diskussionskultur auch null. Punkt. Da gibts doch nichts zu bereden. Ich hab‘ meinen Standpunkt und nur der gilt hier. Ich hier -> du da. Ausser, du hast genug “Kleingeld“ – Ja könnte man vielleicht „was“ machen-mischeln-mauscheln. Sonst aber: > „Geh weg, zieh‘ Leine, (ver)schlauf/(ver)schleich‘ di‘; Get lost, Piss off !“ (5.04.18)

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    • Heimat verloren schreibt:

      Eine Einbahnstraße kennt jeder. Aber wie geht Einbahnstraße + Sackgasse? Das ist Freikirche! Da muß man sich erstmal wieder heraus befreien können. Das sehr fromme Oberhaupt hätte eben das weniger fromme Unterhaupt nicht heiraten dürfen. Wie der Vater, so der Sohnemann. Und ein Konflikt, der schwelt. Der wohl in den Untergründen tausendfach schwelt. Besser, man begegnet keinen Spaltern und Stänkerern.
      Aber erst die arrangierten Ehen aus Religionsgründen!

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  6. Karl Schippendraht schreibt:

    Dorfdummheit gibt es auch im Norden . Einfach denen genauso begenen und garnicht am Dorfleben beteiligen .

    ……Diese Politik provoziert Bürgerkrieg………
    Aber je eher er kommt , umso eher haben wir wieder klare Verhältnisse !

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