Bischof Dröge – Linke Hetze statt Osterbotschaft!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Bischof Markus Dröge

Linksgrüner Kirchenfürst Dröge verrät Christen und kritische Bürger!

„In seiner Oster-Predigt hat der evangelische Bischof Markus Dröge dazu aufgerufen, der Hetze gegen andere Menschen entschieden entgegenzutreten!“

Ja, Bischof Dröge, ich trete hiermit Ihrer Hetze entschieden entgegen!

Dröge: „Hier nützt kein Ignorieren. Hier sind wir gefordert, zu widersprechen, wo wir können, zu argumentieren und nicht zuzulassen, dass menschenverachtende Meinungen sich wie ein krankmachendes Gift in unsere Gesellschaft einschleichen.“

Hiermit folge ich Ihrem Rat und widerspreche Ihnen.

Ich kann es nicht zulassen, dass Sie menschenverachtende Meinungen gegenüber Christen verbreiten, die nicht wie Sie bereit sind, sich politisch-korrekt zu verbiegen, zu heucheln und ihren Glauben zu verraten.

Ich kann es nicht unterstützen, dass Sie Ihr krankmachendes Gift, im Auftrag eines verlogenen neulinksgrünen Sozialismus – bei Ihnen getarnt als modernes Christentum – in unsere Seelen einimpfen wollen.

Sie sehen, ich folge Ihrem Rat und tue, was ich kann! Ich argumentiere für eine freie Gesellschaft – frei von der Kontrolle durch Sozialisten und Islam – Unterwerfungs – Befürwortern wie Ihnen!

Ich argumentiere zum Wohle einer freien christlichen Gesellschaft – ohne linken und islamistischen totalitären Hass!

(siehe: https://www.rbb24.de/…/markus-droege-berliner-evangelischer…)

www.conservo.wordpress.com     8.4.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Bischof Dröge – Linke Hetze statt Osterbotschaft!

  1. Ulenspegel schreibt:

    Meine Meinung: AUSTRETEN‼️Kein langes Geschwafel.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    @ Ulenspiegel:
    Aber hallo! SOFORT!!!

    Und im übrigen: Weg mit dem erbärmlichen Heuchlerpack!

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    • Nele schreibt:

      Das Austreten sollte so zum dringenden Bedürfnis werden wie das Austreten zur Toilette.

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    • Rentner schreibt:

      Dröge, Bedford-Strohm, Käßmann: die nehmen sich alle nichts. Ausgetretene, die
      an Jesus Christus glauben, treffen sich zunehmend in von den Kirchen unabhängigen
      Hauskreisen. Ich kann meine Bibel auch ohne Pastor und Bischof lesen. Im Internet
      gibt es so viele Erklärungshilfen, dass ich Geistliche nicht zu fragen brauche.

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  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Welch ein übler Hetzer!
    Übrigens, Herr Linkspfaffe Dröge:

    ‚Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge‘ – Mtth. 7, 3

    Ach, kennen Sie nicht? – Dachte ich mir!

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  5. Aufbruch schreibt:

    Es ist in der Tat unverständlich, was sich unsere Oberbischöfe in ihrem vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Politik und dem Islam alles leisten. Was treibt sie dazu? Ich habe manchmal den Eindruck, dass man die eigenen Unzulänglichkeiten im Hinblick auf die christliche Lehre mit der Anbiederung an den Islam zu kaschieren sucht. Man bringt es einfach nicht mehr fertig, das Wirken und die Lehren Jesu dem Kirchenvolk zu vermitteln. Und so macht man die Lehren des Islam zur den eigenen. Das führt dann zu den Kuriositäten wie die, dass man bei der Begegnung mit Muslimen seine Kreuze versteckt. Zuerst hat man Papst Benedikt XVI. vertrieben, jetzt vertreibt man sogar Jesus aus dem Christentum.

    Wenn jemand hetzt, sind das Erdogan und seine nach Deutschland entsandten Imame, die den Auftrag haben, in Deutschland den Islam zur Staatsreligion zu machen. Die martialischen Sprüche Erdogans lassen daran keinen Zweifel. Und unsere Oberbischöfe machen das alles mit und brandmarken Kritiker dieser Politik als Hetzer. Warum stellen die Kirchenfürsten ihre Welt derart auf den Kopf? Wer ist denn der wahre Christengott? Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, oder Allah? Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Kirchen sind nicht mehr in der Lage, die Zehn Gebote zu vermitteln: Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine fremden Götter neben mir haben: Es kommt einem manchmal so vor, als sei Allah die vierte Person in der christlichen Gottheit. Soweit hat der Islam die Köpfe schon vernebelt.

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  6. SVEN GLAUBE schreibt:

    Die Woche COMPACT: Anschlag in Münster (Video)

    Der Wochenrückblick von COMPACT. Dieses Mal mit folgenden Themen:

    Anschlag in Münster – Wer sind die Täter?!
    Lügen entlarvt – Skripal-Gift kam nicht aus Russland
    Migrantengewalt – Todesdrohungen an Berliner Schulen Linker
    Querdenker – «Gut gestylter NATO-Strichjunge»: Diether Dehm spricht Klartext
    Patrioten ins Rathaus? – Bürgeraktivisten treten in Thüringen an

    Unsere wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende via PayPal können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      viele Ungereimtheiten
      2 Zeugen sagten doch, dass noch 2 Täter aus dem Auto geflüchtet sind. Was ist, wenn diese beiden Täter Islamisten sind, das Auto von Jens R. mit samt ihm selbst gekapert haben, ihn erschossen haben, und mit seinem Auto in die Menge der Ungläubigen gerast sind? Durchaus vorstellbar, dann sieht die Sachlage völlig anders aus.

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Guter Beitrag, Herr Stein. Ich hätte das noch ein bisschen schärfer formuliert. Die Hetze geht doch von solchen Klerikern wie Dröge und anderen aus, die aus der christlichen Nächstenliebe, also aus der Liebe zum Nächsten, die Versklavung des Nächsten machen, die Versklavung der eigenen Gemeinschaft machen. Zu Gunsten der Fremden, die zu faul und zu dumm sind, sich selber ein gutes Land in ihrer Heimat aufzubauen mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur. Warum müssen wir Deutschen das als Arbeitssklaven und Steuersklaven für alle Bürger dieser Welt machen? Sind diese Fremden behindert und schaffen das in ihrer Heimat nicht selbst?
    Ich frage Sie, Herr Dröge, ist Sklaverei ein christlicher Wert?
    Außerdem predigen Sie das Geben und haben selbst noch nie gegeben sondern genau das Gegenteil, sie leben von anderer Hände Arbeit als unproduktiver Schmarotzer, und zwar werden Sie nicht von der Kirchensteuer sondern als Beamter von dem jeweiligen Bundesland, in dem sie leben, bezahlt. Kardinal Marx zum Beispiel bekommt von Bayern 11.500 € im Monat, einen guten BMW und einen Chauffeur dazu. Das wird alles durch einen Nazivertrag, dem Reichskonkordat, gesichert. Obwohl Sie ja gegen Nazis sind, aber das mühelose Geld, gesichert durch diesen Nazivertrag, nehmen Sie ganz gerne, Sie fauler, unproduktiver Heuchler. Ihre Moral ist eine pervertierte Arschloch Moral. Ihr Kleriker habt fast immer mit den Mächtigen geheult.
    Herr Dröge, sind Ihre Nächsten etwa keine Menschen, haben Ihre Nächsten keine Menschenrechte, haben nur die Fremden Menschenrechte, und wir Deutschen nur Menschenpflichten?
    Ihr elenden dreckigen Deutschland Hasser und Hasser der eigenen Gemeinschaft und Versklaver der eigenen Gemeinschaft habt aus den Nächsten Untermenschen und aus den Fremden Übermenschen gemacht, genau umgekehrt wie bei Hitler. Aber das ist genauso unmenschlich und Sklaverei und damit ganz sicher gegen das Christentum.
    Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, auch der barmherzige Samariter hat in Freiheit dem unter die Räuber gefallenen geholfen.

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  8. Absalon von Lund schreibt:

    Käßmann.Bedford-Blitz und jetzt auch Dröge. Nomen est Omen

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  10. Geisterunterscheidung schreibt:

    Tja…Mann/Frau macht so gewisse Erfahrungen mit Christen oder Superchristen. Superchristen genügen Christen nicht. Sie SPALTEN und bringen ZWIETRACHT! Schaut euch doch mal die Diskriminierungen an, die in jener Szene an der Tagesordnung sind. Feindschaft, Projektion, Richtertum, Seelenverletzung, GEISTLICHER MISSBRAUCH, (sexueller Missbrauch) Ausgrenzung. Tratsch…Verbote (Listen), Korsetts, KONTROLLEN! Gesetzlichkeit VOR Menschlichkeit. Willkür. Frauenunterdrückung.
    Ich bin kuriert von Frommen aller Farbgebung. Von deren Heuchelei und Doppelmoral aller Orten. Was die einen „erlauben“, ist bei den anderen bei Androhung von Tod, Teufel und Hölle VERBOTEN! Bin selbst zwar nie aktiv ausgeschlossen worden; ich bin NUR weg geblieben….(abgesehen davon, dass niemand je gefragt hätte, weshalb…)
    Der Preis war hoch! Nach vielen Jahren Investition (gewisse „Folgschaft“) in die Gemeinschaft und Meidung anderer “ („Böser“, „Ungläubiger“, WELT) ….Habe viele Haare gelassen bei : Bekehrung als Tauschwert gegen Nächstenliebe. War nicht „meins“…. Ich bin froh, dass meine Kinder nicht in diesem Zwangskosmos ihre vollständige Sozialisation erfahren haben. Sie verweigern auch die Auseinandersetzung. Fühlen sich nicht zuständig, erkennen keine Zusammenhänge und betrachten es nicht als ihre Historie….Kennt man…
    (Was so Seelen unter Verschluß halten…Da frage ich mich auch, was die „Nachbarn“/Brüder des Monotheismus so bewegt, unterm Schleier…an brodelnden Familiengeheimnissen, Vulkanen, kollektivem „Sprengstoff“ und somit auch die überpersönliche Menschheitsentwicklung schädigen)
    Immerhin es ist genug abgefärbt und als Rucksack mit teilweise unerträglichem Gewicht eingebrannt. Familiengeschichte mit Tabus. Und das anscheinend für Generationen!
    In gewisser Weise bleibt meine einst mit/wegen dem Gatten mitgewanderte Episode bei den Jesuslovern mein Lebensthema. („mitgefangen-mitgehangen“ – längst beide „Aussteiger“) IN DISTANZ! Die Rechtfertigungssuche nach immer neuen Aussteigergeschichten und Begründungen ist überstanden! Gruselig war das! Einschließlich früher die „Hauskreise“…. die unangemeldeten Überraschungsbesuche der Missionierer (der „wahren Christen“ = z.B. Prediger innerhalb der EAD) und der geforderte

    Seelenstriptease!
    ______________

    Was Liane Bednarz oder andere offen legen kann ich partiell bestätigen (auch im Hinblick auf die „neuen“ Netzwerke) und es wird sozusagen nie und nirgendwo diskutiert. Betroffene als non grata unter Verschluss gehalten. (was den einen die arrangierten Ehen, sind den anderen die Kontaktverbote…) Weder habe ich jemals eine Ideologie oder Weltanschauung GESUCHT, noch nach der Leere einen neuen „Diktator“! 180-Grad-Seitenwechsler paßt auch nicht. (Es ist ja nichts weggebrochen, wie manch einem „DDRler“….)
    Das Thema i s t AKTUELL. Und berührt fast jeden. In bi-nationalen, interkulturellen, interreligiösen/konfessionellen „Mischehen“….Und zur Bewältigung gibt es wenig Hilfen!

    S C H Ü T T E L !
    ______________

    inks/Lese-Inputs unter Kommentar cc Dunkel, anderer Beitrag

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    • Geisterunterscheidung schreibt:

      Die H E T Z E liegt wohl heute auf beiden Seiten!, werte Christen! aber stärker und VEHEMENTER in der GESCHLOSSENEN Gemeinschaft! Ich suchte mir die „Wahrheit“ im Dazwischen. Im Graubereich. Gehörte weder zu Schwarz ODER zu Weiß. Und würde mich jetzt gewiss nicht von einer Strömung oder von vermeintlichen Paradiesverkäufern vereinnahmen und instrumentaliseren lassen! Es ist unglaublich, wie man die Leute pauschal verbrennt! (und was habe ich etwa mit Abtreibung oder mit Gutmenschen zu tun?) Konnte mein Mäntelchen noch nie nach dem Wind hängen! Das macht sicher einsam :- ( , vielleicht auch STARK. aber es ist, wie es ist! Meine Kinder sind deshalb auch im Nachteil: OHNE SCHLEIM!

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    • Absalon von Lund schreibt:

      Die Unterscheidung der Geister ist das Wichtigste. Hier sind wir beim Katholiken Ignatius von Loyola. Sie scheinen nur Erfahrung zu haben mit evangelischen Sekten, also mit Ideen von Menschen über Gott. Die über Generationen in jeder Familie angehäuften Lasten bekommt man durch Frömmelei aber nicht weg. Da muß Gott selbst wirken. Er ist keine Idee. Es gibt ihn wirklich, er ist lebendig und man kann ihn anrufen wie man einen Freund anruft. Ich schreibe das ganz direkt, weil Sie sehr ehrlich sind. Lesen Sie mal Eckhard von Nordhofen auf the European: „Die anarchische Kraft des Monotheismus“. Das ist ein Auszug aus einm Buch. MIt besten Empfehlungen!

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      • Geisterunterscheidung schreibt:

        „Sie scheinen nur Erfahrung zu haben….“

        Nein. Ich habe mich mit der katholischen Soziallehre beschäftigt (Nell-Breuning), mit Boff, mit Jesuiten, Rahner, Hinkelammert, war bei den Benediktinern, Pallottinern (oder Schamanenmischmasch like Hellinger) kenne etwas den charismatischen Kurs…(auch den, der sich dann wieder mit den Evis kurzschließt) ….Ist letztlich nicht mein ‚Segment des Seins‘ (wie es CGJ ausgedrückt hat) Und ganz sicher würde ich mich in einem Kontext von Bischöfen a la Limburg oder jenen Vorgaben, wo die Schäfchen kurzgeschoren hinterherlemmingen SOLLEN (z.B. ,https://kreidfeuer.wordpress.com/2018/04/06/interkommunion-konflikt-zwischen-dbk-bischoefen/ ) nicht wohlfühlen! Wo die „ungläubige“ Ehefrau erst konvertieren muß, um „würdig“zu sein. (Für Sex, Reproduktion und Dreckarbeit ist sie „gut genug“…Ist wie IN ALLEN SEKTEN! Dieser „Monotheistengott“ hat seine Chance gehabt! 😦 (bei NULL Vorleistung)

        Haste was, dann biste was.

        Aber vielen Dank für Ihre nette Einlassung. Bei mir sind Hopfen und Malz leider verloren! Auch stehe ich für Experimente nicht mehr zur Verfügung!

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        • Absalon von Lund schreibt:

          Wer weiß? Sie haben wirklich alles durch und sind überall in Ihren Vorurteilen bestätigt worden, denn die menschliche Seite von Religion ist nie vollkommen. Aber Sie kennen das Wesen der Gottheit Jesu noch nicht. Darum geht es bei Nordhofen. Zugegeben, man kann das nicht erzwingen. Es ist ein Geschenk, das man sich nicht erarbeiten kann. Mann oder Frau müssen umkehren und darum bitten!

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  11. Irene Grabowski schreibt:

    Evangelische Kirche?
    Pastor Martin Niemöller sagte am 03.07.1948: ‚Ich stand mit meiner Frau vor dem Krematorium in Dachau. An einem Baum vor diesem Gebäude hing ein weiß gestrichenes Kistenbrett mit einer schwarzen Inschrift. Diese Inschrift war ein letzter Gruß der Dachauer Häftlinge, die in Dachau zurückgeblieben waren und am Ende dort von den Amerikanern angetroffen worden waren. Es war ein letzter Gruß dieser Menschen für ihre im Tode vorausgegangenen Kameraden und Brüder, und dort stand zu lesen: Hier wurden in den Jahren 1933 bis 1945 238.756 Menschen verbrannt.‘
    Heute weiß man, dass in der gesamten Zeit, in der das Lager bestand, gar nicht so viele Menschen im Lager waren, geschweige denn ermordet und noch weniger Juden.
    Niemöller hat also offensichtlich einen Deal mit den Alliierten gemacht und die deutsche Öffentlichkeit belogen

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  12. Wilhelm schreibt:

    Die „Kirchenfürsten“ sollten sich erstmals um ihre eigenen Schäfchen kümmern. Sie aber tummeln sich gern bei Großverstaltungen, da kann man weltoffene Aussagen narzistisch hinausposaunen. Dass viele Christen ihre Kirche verlassen, die Kirchen kaum mehr besucht werden, macht man sich kaum (hörbare) Gedanken. Von der aktuellen Christenverfolgung in weiten Teilen unserer Welt hört man von den Kirchen fast nichts. Die standhaften Christen in der Türkei, Syrien, Irak, Ägypten ….(nach Jesus die Geringsten) werden in ihrer Not allein gelassen. Selten ein Wort in den Medien, vor der Weltöffentlichkeit (UN). Dafür aber den Zeigefinger mit Schuldzuweisungen an die Eigenen, doch Andere in Ruhe zu lassen, auf gar keinen Fall anzuecken. Neuerdings mischt man sich oft überflüssigerweise in akttuelle Politik ein.. Aber für die Verkündigung und Verbreitung unserer wertvollen christlichen Ethik (für mich als Katholik) ist man fast zu schüchtern. Eine Stärkung im Glauben ist das jedenfalls nicht.
    Besonders eifrig tätig sind die Kirchen aber da, wo sich Geld verdienen lässt: Schulen, Kindergärten, Heime, Pflege, Flüchtlinge, … (vielfach größter Arbeitgeber in der Regionr). Dieses Geld hält die Kirchen noch materiell am Leben (Mammon, nicht Gott). Immerhin – einstweilen auch eine Form des Überlebens. Ich verbinde Grüße und Wünsche an meine Glaubensschwestern und -brüder, vorrangig mit dem Glauben, dass wir mit Christus einen richtigen Weg gehen können.

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  13. Meagan schreibt:

    Als Vater hast Du eine besondere Funktion im Leben Deines Kindes.
    Für Dein Kind bist Du der erste Mann, dem es begegnet, der Held, das Vorbild.

    Was Dein Kind sieht und spürt ist viel mehr, als
    Du selbst möglicherweisevon Dir und Deinem eigenen System bewusst hast.
    Dein Kind sieht auch Deine unbewussten Emotionen, Deine ungeklärten Themen, Deine Blockaden und all das, was Dichh ausmacht.

    Ab dem ersten Moment will Dein Kind, dass Du aals
    Vater in Deiner gesamten Kraft und in Deinem gesamten Sein bist.
    Es tut alles, was es kann, um Dir dabei zu „helfen“. So kann es
    sein, dass es Deine ungelösten Themen, Blockaden, Emotionen, Gewohnheiten einfach in sich aufsaugt, damit Du davon befreit
    bist.

    Du vermutest sicherlich bereits, was damit passiert.Dadurch dass
    Dein Kind Deine Themen aufgesaugt hat, ist erst einmal nichts zum besten geschehen. Im Gegenteil.Nun kämpft das System Deines Kindes
    mit Themen, die möglicherweise viel zu groß sind.

    Das kann dazu führen, dass Dein Kind frühzeitig Krankheitssymptome
    zeigt, sehr unruhig ist, unbestimme Ängste entwickelt, sich vom außen abkapselt,
    aggressiv oder sonst wie auffällig ist.

    https://wirklichgut.com/vater-kind-coaching

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  14. Pingback: Heimatverlust und Fatalismus – website-marketing24dotcom

  15. Geisterunterscheidung schreibt:

    Lieber Absalon…
    cc „alle(s) durch haben“ 🙂

    ich war zu arglos, naiv und leutselig

    ich weiß nicht, ob Sie hier noch lesen – leider fehlt die „Aktualisierungsfunktion“. Da ich diese bei Kreidfeuer vorfinde, habe ich auf einen älteren Beitrag reagiert. (viell. noch nicht frei geschaltet, bin jedoch in Eile und verlinke schon mal (Mein „Statement @ Caro)
    h ttps://kreidfeuer.wordpress.com/2013/05/11/christliche-polyamorie/#comment-8229

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    • Geisterunterscheidung schreibt:

      auch der Nachtrag
      Analogie des Hinwegfegens (auch ohne Reisen in andere Länder)
      darin könnte man sich wiederfinden:
      der spanische Schriftsteller Enrique Vila-Matas im Vorwort zu einem 2004 erschienenen Band mit Pitols besten Erzählungen:

      „Pitols Stil besteht darin, vor diesen schrecklichen Menschen zu fliehen, die voller Gewissheit sind. Sein Stil ist das zu entstellen, was anschaut. Sein Stil besteht darin, zu reisen und Länder zu verlieren und dabei stets ein oder zwei Brillen (…) Die Brille verlieren, die Länder verlieren, alles verlieren, nichts haben und immer fremd sein.“

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