Verlieren wir langsam aber sicher unsere Perspektiven und Werte? – Meine Antwort zu Schäubles Aussage

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Ich glaube wirklich daran, sowohl die Medien als auch große Teile der Gesellschaft in Deutschland verlieren den Wert unserer Kultur und die Perspektive im Zusammenhang mit unserem christlichen Glauben und den dazugehörigen Traditionen.

Wenn ich in führenden Magazinen die Frage lesen muss, ob ein Tanzverbot an dem höchsten christlichen Feiertag noch Zeitgemäß sei, verliere ich tatsächlich den Glauben an deren Verstand.

Sie überschlagen sich mit Karikaturen zu unserer Religion, versuchen, alles in Frage zu stellen, was unseren Glauben angeht, und sind sich auch nicht zu schade dafür, jedes Mittel einzusetzen, diesen in Misskredit zu bringen.

Ich soll also den islamischen Glauben respektieren, ihm Toleranz entgegen bringen, während mein Glaube verhöhnt und mit Füßen getreten wird?Meine Gegenfrage wäre, warum stellt ihr Medien-Experten denn nicht den Islam in gleicher Weise an den Pranger?

Da gäbe es doch genügend Ansätze für. Beschneidungen von jungen, hilflosen Mädchen, Unterdrückung von Christen und deren Tötungen. Ehrenmorde und Säureangriffe auf unwillige Opfer.

Radikales Durchsetzen von der Lehre des Korans. Wütende Proteste bis hin zu Morddrohungen gegen Kritiker.

Seid ihr etwa zu feige, sich dieser Themen anzunehmen? Seid ihr nicht sogar verpflichtet, es zu tun?

Da ducken sich alle schön weg. Es ist ja auch viel einfacher, sich an den Christen und ihrem Glauben abzuarbeiten.

Da fürchtet man keinen Widerstand, da kann man beruhigt draufhauen.

Es zeigt sehr viel über unsere heutige Gesellschaft.

Selbst unsere deutschen Kirchenfürsten scheuen sich nicht, ihre eigene Glaubenslinie at Acta zu legen und sich wie devote Höflinge, dem Islam mit all seinen Gräuel anzubiedern.

Ist also das Christentum passe´ und kann man es so einfach wegwerfen?

Diesen Eindruck habe ich jedenfalls und ich finde es beschämend für unsere Gesellschaft und deren Vertreter.

Was sich Medien dabei denken, ist eine andere Sache. Deren schreibende Zunft fühlt sich wahrscheinlich überlegen und ja so intellektuell, dass sie für den Glauben unserer Kultur nur arrogant die Achseln zucken und alles in Frage stellen.

Dann Frage ich einmal zurück, sind denn die Lehren des Korans für Euch moderner und logischer? Sind sie menschlicher und nach Vorwärts gewandter als unsere Bibel?

Was gerade in unserer Gesellschaft passiert, ist in meinen Augen schändlich. Wer sich so einer anderen Kultur und Religion unterwirft, der muss sich nicht wundern, wenn er später davon auch dominiert wird. Beispiele dafür haben wir heute schon genügend.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

www.conservo.wordpress.com     8.4.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Verlieren wir langsam aber sicher unsere Perspektiven und Werte? – Meine Antwort zu Schäubles Aussage

  1. Willi Ehlers schreibt:

    Wenn sich viele Menschen von den Christlichen Kirchen abwenden dann hat das nicht mit ihrem Glauben zu tun sondern mit den Machenschaften der Kirchenvertreter. Die Christlichen Kirchen haben ihre Macht und Herrschaft im Weltlichem-Bereich weitgehend abgeben müssen und glauben nun wenn sie den Islamischen Glauben mit dem Christlichen verschmelzen können dass sie ihre alte Macht zurückgewinnen und die Gläubigen terrorisieren können. Das geht nach hinten los. Ich halte gar nichts mehr von unseren Glaubensvertretern bleibe aber Christ.

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    • Geisterunterscheidung schreibt:

      ich hätte ein paar Links zu bieten zu dem („Christlichen“) was ich bin und was ich nicht (mehr) bin
      was ich nie sein wollte und auch nie war aber dennoch kenne und wo ich ganz sicher ausgestiegen wäre, wenn ich hinein geboren wäre
      was ich TROTZDEM IN TEILEN ohne Etikett ausserhalb EBENSO lebe – nach „Erdung“ – und einer gewissen Läuterung (Werte, Erkenntnisse, Erfahrung) , deshalb ist man auch nicht automatisch AfD, nur weils „übrig“? bleibt
      Die Sache mit dem rechten Christentum ist wohl komplizierter…noch komplizierter mit dem „richtigen“

      7 Tage – unter radikalen Christen (ardmediathek)

      _ Christen und AfD – „Eine Brücke zu völkischem Denken“
      _ EKD und „idea“ – Streit um evangelisches Medienportal, beide DLF Tag für Tag
      _ Liane Bednarz über ihr Buch „Die Angstprediger „Wie Christen rechte Positionen übernehmen, dlf Kultur Lesart
      _ und die Gegenseite kath.net/Mathias von Gersdorff Blogspot (53832) über die Möchtegernjournalistin in FAS, 2016

      Da kommt einiges zusammen, wo man für sich noch seinen Standpunkt sehen kann. Sicher nicht in Programmen! Auch was die Konfrontation mit fundamentalistischen Männern generell betrifft, die sich wohl sehr ähneln in Evangelikalismus und anderen Glaubensrichtungen, im Politmilieu oder fundamentalistischem Islam.

      Aber nichts ist so schön wie die Vorstellung einer Alice Schwarzer in der Bauchtanztruppe ihrer nordafrikanischen Verwandtschaft, nach tagelangem Kochen für die Männer, die sich bei Küchen-Arbeit wie gewohnt und inter-national aus dem Staub machen, inmitten der verschleierten Cousinen, wie sie DIENT und den Bossen den Tee kredenzt.

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Meine Antwort auf ‚Herrn‘ Schäuble: Sie alter Narr – der ISlam gehört genauso zu Deutschland wie das Christentum zu Saudi – Arabien!

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  4. Pingback: Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke – website-marketing24dotcom

  5. Pingback: Verlieren wir langsam aber sicher unsere Perspektiven und Werte? – Meine Antwort zu Schäubles Aussage › Die Unbestechlichen

  6. Querkopf schreibt:

    „Bitte um Nachsicht für diesen zutiefst verbitterten senilen Mann …“ der gehört in die Anstalt und nicht ins Parlament, – oder ist das eine Anstalt?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Durchaus möglich, ich nenne den Laden nur noch ‚Bundeskasperltheater‘ – mit Ausnahme der AfD – Abgeordneten, die ersichtlich gewissenhaft ihren Job machen.

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  7. SVEN GLAUBE schreibt:

    Zum Mordanschlag von Münster – Die Weiterführenden Hintergründe !

    https://kurier.at/politik/ausland/rettungskraefte-vermuten-giftgaseinsatz-in-syrischer-stadt-duma/400017781

    Vielen Dank für’s Ansehen der VIDEOS und Weiter Verbreiten der Wahrheitsvideo !

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  8. SVEN GLAUBE schreibt:

    Das ISLAMISCHE UNRECHT WIRD SCHON ANGEWENDET GEGEN DEUTSCHE MENSCHEN !

    Sex in der Umkleide „Badewelt“ Sinsheim erteilt Pärchen Hausverbot !

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_83525882/-badewelt-sinsheim-erteilt-paerchen-hausverbot.html

    Sex in der Umkleide „Badewelt“ Sinsheim erteilt Pärchen Hausverbot !

    Wie feucht-fröhlich geht es in der „Badewelt“ Sinsheim zu? Wegen angeblichem Sex in der Umkleidekabine stand nun ein Paar vor Gericht. Ein Einzelfall ist es offenbar nicht.

    Das Amtsgericht Sinsheim in Baden-Württemberg hat sich am Montag mit einer pikanten Frage beschäftigt: ob ein Paar in der Umkleidekabine eines Bades Sex hatte oder nicht. Die Frage konnte der Richter zwar nicht klären, den Streit aber beilegen. Die „Badewelt“ und das beklagte Paar hätten eine Einigung erzielt, sagte am Nachmittag ein Sprecher der Wund-Unternehmensgruppe, zu dem das Bad gehört (Az.: 1C60/18).

    Die Parteien hätten sich auf ein fünfjähriges Hausverbot für das Paar und Stillschweigen über das Geschehen in der Kabine geeinigt, so der Sprecher. Demnach hatte das Bad zunächst nur ein einjähriges Hausverbot verhängt – der Richter habe die „Badewelt“ dann ermuntert, das auszuweiten. Mehrere Medien, darunter die „Rhein-Neckar-Zeitung“, hatten zuvor über den Fall berichtet.

    Das Bad hatte das Paar angeklagt, im Dezember in einer Kabine Sex gehabt zu haben. Die beiden hatten das stets bestritten. Die Anwaltskosten trägt jede Partei selbst, die Gerichtskosten werden geteilt. Laut Gericht dürften noch weitere Verfahren um angebliche Liebesspiele in Umkleidekabinen der „Badewelt“ folgen. Neben dem Geschlechtsakt an sich geht es demnach in einigen Fällen auch um Vorwürfe, nach denen Dritte belästigt worden sein sollen.

    Die zwischen Heilbronn und Heidelberg gelegene „Badewelt“ begrüßt Besucher ihrer Internetseite mit „Willkommen im Paradies“ und wirbt unter anderem mit mehr als 400 echten Südseepalmen und türkisblauen Lagunen. Das Logo der Thermen- und Badewelt erinnert an das Gemälde „Die Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_83525882/-badewelt-sinsheim-erteilt-paerchen-hausverbot.html

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